Offene Handelsgesellschaft NETTO Supermarkt GmbH & Co.Liquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRA 536
Vorher
Offene Handelsgesellschaft NETTO Supermarkt Gmb & Co.
Eingetragen
3.3.1993

Historie

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dansk Supermarked A/S

Hojbjerg

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

CVR-nr. 35 95 47 16

Inhaltsverzeichnis

Vorstandsbericht

Haupt- und Kennziffer Übersicht - Konzern

Vorstandsbericht

Vermerke

Vorstandsvermerk

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Jahresbilanz

Angewandte Rechnungspraxis

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Januar - 31. Dezember

Konzernbilanz 31. Dezember

Eigenkapital - Aufstellung - Konzern

Kapitalflussrechnung - Aufstellung - Konzern

Anhang für Jahresabschluss - Konzern

Gewinn- und Verlustrechnung - Muttergesellschaft 1. Januar - 31. Dezember Bilanz 31. Dezember - Muttergesellschaft

Eigenkapital-Aufstellung - Muttergesellschaft

Anhang für Jahresabschluss - Muttergesellschaft

Vorstandsbericht

Hauptaktivitäten

Der Konzern betreibt Einzelhandel in Dänemark via den Konzepten Bilka, Føtex/Føtex Food und Netto - in Deutschland, Polen, Schweden und England via dem Konzept Netto.

Die Tätigkeiten der Muttergesellschaft umfassen Einzelhandel in Dänemark via den Konzepten Bilka, Føtex und Netto.

Entwicklung im Laufe des Geschäftsjahres

Im Laufe 2010 erhöhte sich das gesamte Markt des täglichen Bedarfswaren in Dänemark nur sehr schwach. Diese Entwicklung hat die Konkurrenzsituation verschärft, und zwar in Form von verändertem Warenangebot und ermäßigten Preisen.

Der Dansk Supermarked Konzern wies in 2010 eine Steigerung des dänischen Umsatzes von 1,3% auf und war weiterhin imstande, den Marktanteil von Alltagswaren zu steigern.

Der Umsatz der ausländischen Märkte wachste um 8,4%, u.a. von den steigenden Währungskursen beeinflusst. In örtlicher Währung gemessen stieg der Umsatz der ausländischen Einheiten um 4,4%. Die Auslandsmärkte waren in 2010 von Zuwachs des Einzelkonsums geprägt, besonders während des zweiten Halbjahres, mit steigenden Umsätzen in den bestehenden Läden sowie Umsatz von neueröffneten Läden zur Folge.

Der Gesamtumsatz wachs um 3,7% auf DKK 58,1 Mia - ausschließlich Änderungen der Währungskursen machte die Umsatzsteigerung 2,3% aus. 2,3%.

Sowohl der dänische als die ausländischen Märkte waren weiterhin von heftiger Preiskonkurrenz mit daraus folgende Druck auf der Einnahme geprägt. Der Dansk Supermarked Konzern war jedoch in der Lage, die Einnahme auf dem 2009-Niveau festzuhalten.

Das Ergebnis vor finanziellen Posten (EBIT) wurde um DKK 40 Mio. auf DKK 2.595 Mio. ermässigt.

DKK Mio. Umsatz Ergebnis vor Posten finanziellen (EBIT)
2010 2009 2010 2009
Dänemark 37.795 37.301 1.984 2.308
Ausland 20.300 18.726 611 327
Insgesamt 58.095 56.027 2.595 2.635

Das Ergebnis von finanziellen Posten war netto eine Einnahme von DKK 129 Mio. gegen DKK 96 Mio. in 2009. Das positive Finanzergebnis wurde infolge einer positiven Entwicklung auf den finanziellen Märkten erzielt.

Jahresgewinn nach Steuer betrug DKK 2,0 Mia - keine Änderung im Verhältnis zu 2009. Der Geldstrom aus diesem Betrieb machte DKK 2,5 Mia. aus gegen DKK 3,4 Mia. in 2009.

In 2010 wurde der Geldstrom von einer niedrigeren Lagerumsatzgeschwindigkeit und erhöhter Entrichtung von Gesellschaftssteuer negativ beeinflusst.

Die Gesamtinvestitionen in Läden und Zentrallager, Inventar u.a.m. machten DKK 2,2 Mia. aus. In 2010 stieg die Anzahl von Läden mit 68 (76 neue Netto-Läden und 4 neue Føtex Supermärkte - im Laufe gleicher Periode wurden 12 Läden wieder geschlossen), und die gesamte Anzahl Läden machten beim Ausgang des Jahres 1.413 aus - mit folgender Verteilung:

15 Bilka Hypermärkte

2 A-Z Discountwarenhäuser

37 Tøj & Sko Läden

1 Hotel

85 Føtex Supermärkte

414 Netto Märkte in Dänemark

324 Netto Märkte in Deutschland

195 Netto Märkte in England

212 Netto Märkte in Poland

128 Netto Märkte in Schweden

Dansk Supermarked's Verkauf von den England-Tätigkeiten (Netto Foodstores Limited) verläuft wie geplant und wird voraussichtlich im Laufe 2011 verwirklicht. Der Verkauf ist aber von der Zulassung der englischen Behörden abhängig.

Mitarbeiter und Wissen-Ressourcen

Der Dansk Supermarked Konzern beschäftigte in 2010 44.566 Mitarbeiter gegen 43.610 in 2009. Auf Vollbeschäftigte umgerechnet entspricht diese Zahl 25.392 in 2010 gegen 24.895 in 2009.

Im Laufe von 2010 hat Dansk Supermarked ein Förderungsprogramm für 350 Topmanagers aus Dänemark, Schweden, Deutschland und Polen aufgebracht. Das Förderungsprogramm wird im Laufe der kommenden Jahre durchgeführt mit Hinblick darauf, das dauernde Wachstum und internationale Expansion von Dansk Supermarked zu festigen. Unter den Fokusbereiche sind Performance Management, Anerkennende Leitung und Innovation. Innerhalb 2010 hat Dansk Supermarked etwa 650 Auszubildende angestellt, welches eine Rekordzahl von Azubis ist.

Die vielen Auszubildende sollten zur Festigung der dauernde Entwicklung beitragen.

Gemeinschaftsverantwortung

Die Gesellschaft betrachtet Gemeinschaftsverantwortung als wesentlich für die Gesellschaft und wird vorwärtsgerichtet eine selbstständige Strategie für dieses Bereich ausarbeiten. Im Verhältnis zu unserer Leistung weisen wir auf die Muttergesellschaft A.P. Møller - Mærsk's "sustainability report" hin, der am 23. Februar 2011 auf der Webseite www.maersk.com veröffentlicht wurde.

IT

Dansk Supermarked ist im Moment dabei, der gegenwärtigen IT Plattform auf einen Standard SAP Plattform abzuändern. SAP Finanz wurde 1. Januar 2010 implementiert. SAP Retail Entwicklung und Implementierung läuft im Moment. Netto Schweden wird in 2011 SAP Retail implementieren, während der sonstigen Ketten/Länder über die nächsten 3 Jahre implementiert werden.

Sonderrisiken

Die Einzelhandeltätigkeiten umfassen primär Verkauf von Alltagswaren und sind zu einem gewissen Umfang Konjunkturempfindlich. Es gibt im Konzern keine wesentliche Abhängigkeit von gewissen Kunden oder Lieferanten.

Die finanziellen Risiken des Konzerns bestehen aus wesentlichen Zins-, Kurs- und Währungsrisiken. Die Zins- und Kursrisiken betreffen den Wertpapierbestand. Einen Teil des Wertpapierbestandes wurde in internationalen Wertpapieren angelegt. Der Ertrag ist deswegen volatil mit zugehöriger Beeinflussung der Erfolgsrechnung. Das Währungsrisiko betrifft primär Warenkauf in USD. Hier wird der größte Teil durch kurzfristige Zeitgeschäfte abgedeckt.

Die voraussichtliche Entwicklung

Das geringe Wachstum des Alltagswarenverbrauches sowie eine noch zurückhaltende Nachfrage nach sonstigen Produkten werden eine weiterhin verschärfte Konkurrenzsituation bewirken. Durch eine fortgesetzte Anpassung von dem Produktangebot sowie eine straffe Kostenführung werden hoffentlich in 2011 eine Einnahme vor finanziellen Posten und Erfolg von Verkauf des Netto Foodstores Limited auf Niveau mit 2010 erwartet.

Ein ungeändertes Investitionsniveau betr. Neue Läden, Lager, Inventar u.a.m. wird für 2011 geschätzt.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetroffen, die dem Jahresbericht für 2010 beeinflussen könnten.

Vorstandsvermerk

Der Aufsichtsrat und der Vorstand haben heute den Geschäftsbericht der Dansk Supermarked A/S für das Geschäftsjahr 1. Januar - 31. Dezember 2010 behandelt und genehmigt.

Der Geschäftsbericht wurde nach den Vorschriften des dänischen Gesetzes über Jahresabschlüsse erstellt.

Unserer Auffassung nach vermitteln der Konzernabschluss und der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns und der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 sowie des Ergebnisses der Geschäftstätigkeiten des Konzerns und der Gesellschaft und des Cashflows des Konzerns für das Geschäftsjahr 1. Januar - 31. Dezember 2010.

Ferner sind wir der Auffassung, dass der Vorstandsbericht ein zutreffendes Bild der Entwicklung der Geschäftstätigkeiten sowie der finanziellen Verhältnisse des Konzerns und der Gesellschaft sowie des Ergebnisses des Jahres und der finanziellen Lage des Konzern und der Gesellschaft vermittelt.

Wir empfehlen der Hauptversammlung, den Geschäftsbericht festzustellen.

 

Højbjerg, den 3. March 2011

Vorstand

Erling Jensen
Aufsichtsrat
Nils S. Andersen Trond Westlie Jesper Cramon
Anne Pindborg Erling Jensen Alan Jensen
Christian Kronborg Andreasen Gert Gjevnøe Torstensson Peter Nielsen

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Aktionäre in Dansk Supermarked A/S

Wir haben den Konzernabschluss und den Jahresabschluss der Dansk Supermarked A/S, Seite 9- 30 für das Geschäftsjahr 1. Januar - 31. Dezember 2010 geprüft. Der Konzernabschluss und der Jahresabschluss bestehen aus Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Entwicklung des Eigenkapitals und Anhang - für sowohl den Konzern als auch die Gesellschaft sowie Kapitalflussrechnung für den Konzern. Der Konzernabschluss und der Jahresabschluss sind gemäß dem dänischen Gesetz über Jahresabschlüsse aufgestellt worden.

In Verbindung mit der Prüfung haben wir den Bericht der Geschäftsleitung, der in Übereinstimmung mit dem dänischen Gesetz über Jahresabschlüsse erstellt wird, gelesen und uns über den Bericht geäußert.

Verantwortung des Aufsichtsrats und des Vorstands

Die Aufstellung und Vorlage des Konzernabschlusses und Jahresabschlusses, die in Übereinstimmung mit dem dänischen Gesetz über Jahresabschlüsse ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild, vermitteln, liegen in der Verantwortung des Aufsichtsrats und des Vorstands. Diese Verantwortung umfasst die Einrichtung, Implementierung und Aufrechterhaltung der internen Kontrollen, welche für die Aufstellung und Vorlage eines Konzernabschlusses und Jahresabschlusses, die ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermitteln, relevant sind, und die frei von wesentlichen Fehlaussagen sind, ungeachtet dessen, ob die Fehlaussagen auf Täuschungen oder Fehler zurückzuführen sind sowie die Wahl und Anwendung zweckmäßiger Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze und die Ausübung von bilanzmäßigen Einschätzungen, die den Umständen nach angemessen sind. Die Ausarbeitung eines Berichts der Geschäftsleitung, der in Übereinstimmung mit dem dänischen Gesetz über Jahresabschlüsse ein zutreffendes Bild vermittelt, liegt ebenfalls in der Verantwortung der Geschäftsleitung.

Verantwortung des Abschlussprüfers und die durchgeführte Prüfung

Unsere Verantwortung ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Jahresabschluss abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dänischen Prüfungsvorschriften vorgenommen. Danach ist die Prüfung unter Beachtung ethischer Anforderungen so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob der Konzernabschluss und der Jahresabschluss frei von wesentlichen Fehlaussagen sind.

Die Prüfung umfasst Handlungen, die darauf zielen Prüfungsnachweise für die im Konzernabschluss und Jahresabschluss angegebenen Wertansätze und Angaben zu gewinnen. Die angewandten Handlungen hängen von den Einschätzungen des Abschlussprüfers ab, einschließlich einer Abschätzung des Risikos für wesentliche Fehlaussagen im Konzernabschluss und Jahresabschluss ungeachtet dessen, ob die Fehlaussagen auf Täuschungen oder Fehler zurückzuführen sind. Bei der Abschätzung des Risikos überlegt der Abschlussprüfer interne Kontrollen, welche für die Aufstellung und Vorlage eines Konzernabschlusses und Jahresabschlusses relevant sind, die ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermitteln im Hinblick darauf Prüfungshandlungen zu gestalten, die den Umständen nach angemessen sind, die aber nicht eine Beurteilung über die Effektivität der internen Kontrollen des Unternehmens bezwecken. Die

Prüfung umfasst ferner eine Beurteilung der Angemessenheit der vom Aufsichtsrat und Vorstand angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze und gemachten Einschätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Jahresabschlusses.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichen und eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bilden.

Die Prüfung gab keinen Anlass zu Einschränkungen des Bestätigungsvermerks.

Beurteilung

Nach unserer Überzeugung vermitteln der Konzernabschluss und der Jahresabschluss in Übereinstimmung mit dem dänischen Gesetz über Jahresabschlüsse ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns und der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 sowie des Ergebnisses der Geschäftstätigkeiten des Konzerns und der Gesellschaft und der Zahlungsströme des Konzerns für das Geschäftsjahr 1. Januar - 31. Dezember 2010.

Äußerung über den Vorstandsbericht

Gemäß dem dänischen Gesetz über Jahresabschlüsse haben wir den Vorstandsbericht gelesen. Außer der durchgeführten Prüfung des Konzernabschlusses und des Jahresabschlusses haben wir keine weiteren Prüfungshandlungen durchgeführt. Nach unserer Auffassung stehen die im Vorstandsbericht angegebenen Auskünfte im Einklang mit dem Konzernabschluss und den Jahresabschluss.

 

Højbjerg, den 3. March 2011

KPMG
Statsautoriseret Revisionspartnerselskab

Jesper Ridder Olsen, Staatlich autorisierter Wirtschaftsprüfer

Angewandte Rechnungspraxis

Der Jahresbericht für Dansk Supermarked A/S für 2010 wurde in Übereinstimmung mit dem Gesetz über Jahresabschlüsse für Großbetriebe in Rechnungsklasse C ausgestellt.

Die angewandte Rechnungspraxis ist im Verhältnis zum letzten Jahr unverändert. Die Schätzung für Aktivierung von kleineren Anschaffungen von Betriebs- und Geschäftsausstattungen für neue Geschäfte und Umbauten wurden durch einen positiven Effekt auf das Ergebnis vor Steuern von DKK 84 Millionen geändert.

Die Konzernbilanz umfasst das Mutter-Unternehmen Dansk Supermarked A/S sowie die Tochtergesellschaften, die Dansk Supermarked A/S direkte oder indirekte beherrscht.

Die Basis für die Erstellung der Konzernbilanz sind die Bilanzen der Muttergesellschaft sowie der Tochtergesellschaften. Die Konzernbilanz ist eine Zusammenfassung von Bilanzposten einzelnen Unternehmen des Konzerns von einheitlichem Charakter. Bei Konsolidierung wurden konzerninternen Posten verrechnet.

Beim Kauf von neuen Gesellschaften werden Vermögensgegenstände und Schulden zu Anschaffungspreisen bilanziert. Kosten für Umstrukturierungsmaßnahmen bei zu erworbenen Gesellschaften sind gedeckt. Veräußerte Gesellschaften werden bis zum tage der Verkaufs bilanziert.

Beim Kauf von Gesellschaften werden die Firmenwerte als immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert und nach individueller Beurteilung der Nutzungsdauer abgeschrieben.

Minderheitsbeteiligungen

Im Konzernergebnis und Konzern-Eigenkapital wird der Teil, der auf Minderheitsbeteiligungen entfällt, gesondert in der Erfolgsrechnung und Bilanz ausgewiesen.

Fremdwährung

Transaktionen in Fremdwährung werden in DKK zum Währungskurs des Transaktionstages umgerechnet. Monetäre Posten in Fremdwährung, die bis zum Bilanzstichtag noch nicht umgerechnet worden sind, werden in DKK zum Währungskurs des Bilanztages umgerechnet.

Gewinne und Verluste, die aus den Kursdifferenzen am Transaktionstag und am Zahlungs-Bilanzstichtag resultieren, werden in der Gewinn und Verlustrechnung berücksichtigt.

Die Gewinn- und Verlustrechnungen der ausländischen Unternehmen werden monatlich in DKK zum Währungskurs umgerechnet - ebenso wie die Bilanzpositionen zu den Währungskursen des Bilanzstichtages. Kursdifferenzen bei solchem Umrechnungsverfahren haben einen direkten Einfluss auf die Höhe des Eigenkapitals.

Derivate Finanzinstrumente werden in der Bilanz mit ihren Anschaffungskosten bilanziert und anschließend mit dem Fair Value bewertet. Änderungen des Fair Value von derivate Finanzinstrumenten, die als Sicherung Klassifiziert sind und die Voraussetzungen für die Sicherung erfüllen werden als Cashflow Hedges erfolgsneutral im Eigenkapital eingerechnet. Die Veränderung von sonstigen derivativen Finanzinstrumente werden in Gewinn und Verlustrechnung eingerechnet. Positive und negative Wertentwicklungen der Derivaten Finanzinstrumente werden als sonstige Forderungen als Aktiva bzw. sonstige Verbindlichkeiten als Passiva verbucht.

Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Handelswaren sind aus der Gewinn und Verlustrechnung zu entnehmen, wobei der Gefahrübergang auf den Käufer erfolgt ist. Umsatzerlöse werden dabei ohne Umsatzsteuer und unter Berücksichtigung von Preisnachlässe ausgewiesen.

Finanzielle Posten

Finanzerträge und - Aufwendungen umfassen Zinsen, Preisanpassungen von Wertpapieren und Erträge durch Verkauf von Kapitalanlagen. Des Weiteren werden sowohl realisierte als auch unrealisierte Gewinne und Verluste von Derivaten berücksichtigt.

Steuern auf das Jahresergebnis umfassen den Betrag, den wir voraussichtlich für das Jahr zahlen werden einschließlich latenter Steuern.

Dansk Supermarked A/S und dänische verbundene Unternehmen werden zusammen mit A. P. Møller - Mærsk besteuert. Die Steuerlast der gemeinsamen Besteuerung wird auf profitable bzw. verlustbringende Unternehmen der dänischen Gruppe im Verhältnis ihren steuerpflichtigen Einkommen verteilt (volle Verteilung).

Die Bilanz

Immaterielle Vermögenswerte

Goodwill wird zu Anschaffungskosten bilanziert und nach individueller Beurteilung der Nutzungsdauer abgeschrieben, die in der Regel 3 - 10 Jahre beträgt.

Software wird zu Anschaffungskosten bilanziert und nach individueller Beurteilung der Nutzungsdauer abgeschrieben, die in der Regel 3 Jahre.

Materielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierten Abschreibungen und Wertberichtigungen bilanziert.

Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer der Aktiva wie folgt vorgenommen:

Gebäude 20 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 Jahre
Mietereinbauten 5 Jahre

Darüberhinausgehende Wertberichtigungen werden vorgenommen, soweit sie erforderlich sind.

Kapitalanteile von verbundenen Unternehmen werden in der Bilanz der Muttergesellschaft als Eigenkapital bilanziert und in der Gewinn- und Verlustrechnung sind die Ergebnisse berücksichtigt.

Vorräte werden zu Anschaffungskosten ausgewiesen (gewogene Durchschnittspreise). Wertberichtigungen werden berücksichtigt.

Forderungen werden zum Nominalwert ausgewiesen unter Berücksichtigung von zu erwartenden Forderungsverlusten.

Flüssige Mittel und Wertpapiere werden zum Börsenkurs für zum Börsenverkehr zugelassene Wertpapiere und zum geschätzten Tageswert für sonstige Wertpapiere ausgewiesen.

Eigenkapital - Gewinn

Gewinne für Ausschüttungen werden als Teil des Eigenkapitals behandelt.

Steuerabgrenzungen

Steuerrückstellungen werden in Höhe der Differenz zwischen bilanzmäßig- und steuermäßigem Wert von Aktiva und Passiva ausgewiesen. Steuerrückstellungen werden entsprechend der zu erwartenden Steuerbelastung gebildet.

Sonstige Rückstellungen umfassen u.a. Pensionsrückstellungen. Pensionsrückstellungen werden auf Basis versicherungsmathematischen Berechnung ausgewiesen, alle Wertberichtigungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung als Personalkosten berücksichtigt. Sonstige Rückstellungen basieren auf einer speziellen Kalkulationsmethode.

Schadensersatzrückstellungen

Ausfallrückstellungen umfassen die geschätzten Ausfälle, die der Konzern nach eigenem Ermessen voraussichtlich für Versicherungsfälle übernehmen muss, die vor dem Bilanzstichtag entstanden sind. Die Schätzung umfasst die direkten und indirekten Beträge, die die Gesellschaft voraussichtlich zu zahlen hat. Die Passivierung basiert auf Schätzungen in der Zahlungsperiode.

Schuldverpflichtungen

Finanzielle Schuldverpflichtungen werden bei Darlehen-Aufnahme zu dem erhaltenen Erlös eingerechnet. In nachfolgenden Perioden werden die finanziellen Verpflichtungen zum getilgten Kostpreis gemessen.

Cash Flow Bericht

Der Cash Flow Bericht zeigt die Kapitalflussrechnung des Konzerns innerhalb des Jahres und umfasst die Betriebs-, Investitions-, Finanzaktivitäten des Unternehmens.

Flüssige Mittel schließen Bankguthaben, Wertpapiere, kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und kurzfristige Investitionen von verbundenen Unternehmen ein.

Unter Bezugnahme auf § 86, Stck. 4 des Gesetz über Jahresabschlüsse wurde keine cash flow Bericht für die Muttergesellschaft ausgearbeitet.

Segmentauskünfte

Die Hauptaktivität des Konzerns ist Einzelhandel. Der Konzern betreibt keine sonstigen wesentlichen Aktivitäten.

Befreiung von Vorlegung von Jahresabschluss

Aufgrund von §264b, Nr. 1-4 HGB macht die oHG NETTO - Supermarkt GmbH & Co. Von der Befreiung Gebrauch, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach des Vorschriften des HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen.

Übersicht über Haupt- und Kennziffer für Konzern

DKK Mio. 2010 2009 2008 2007 2006
Umsatzerlöse 58.095 56.027 56.989 55.389 52.772
Betriebsergebnis 2.596 2.635 2.439 2.668 2.320
Finanzielle Posten, netto 129 96 -192 -30 125
Jahresergebnis 2.026 2.005 1.616 1.824 1.797
Bilanzsumme 27.433 25.679 22.076 25.576 30.077
Eigenkapital 15.781 13.825 12.640 13.439 11.822
Kauf von materiellen
Vermögensgegenstände 2.225 3.093 3.310 2.028 2.081
Gewinn-Grad 4,5 4,7 4,3 4,8 4,4
Verzinsung des Eigenkapitals 13,7% 15,2% 12,4% 14,4% 16,4%

Gewinn-Grad ist Ergebnis vor finanzielle Posten, mit Umsatzerlöse dividiert

Verzinsung des Eigenkapitals ist das Jahresergebnis dividiert mit durchschnittlichem Eigenkapital (Durchschnitt von Eigenkapital Primo und Ultimo)

Konzern Gewinn- und Verlustrechnung 1. Januar - 31. Dezember 2010

Betrag in DKK Mio.

Vermerk 2010 2009
1 Umsatzerlöse 58.095 56.027
Sonstige betriebliche Erträge 344 354
  58.439 56.381
Materialaufwand -43.156 -41.752
2 Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.479 -5.132
Bruttogewinn 9.804 9.497
3 Personalaufwand -6.310 -6.113
Ergebnis vor Abschreibungen 3.494 3.384
4 Abschreibungen und Wertberichtigungen -899 -749
Betriebsergebnis 2.596 2.635
5 Zinsen und ähnliche Erträge 301 243
6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -172 -147
Ergebnis vor Steuer 2.725 2.731
7 Steuer vom Jahresergebnis -627 -691
Ergebnis vor Minderheitsbeteiligungen 2.097 2.040
12 Anteil der Minderheitsaktionäre vom Jahresergebnis -71 -35
Jahresergebnis 2.026 2.005

Konzernbilanz 31. Dezember 2010

Betrag in DKK Mio.

Aktiva

Vermerk 31/12/2010 31/12/2009
Software 110 0
Entwicklung von Software 359 358
Goodwill 197 242
8 Immaterielle Vermögensgegenstände 666 600
Grundstücke und Gebäude 14.967 12.560
Betriebs- und Geschäftsausstattung 612 531
Mieteinbau 156 179
Anlage im Bau 387 1.183
9 Materielle Vermögensgegenstände 16.122 14.453
Anlagevermögen 16.788 15.053
Vorräte 4.349 3.781
10 Guthaben bei angeknüpften Unternehmen 3.490 4.165
Sonstige Vermögensgegenstände 283 312
11 Latente Steuerforderungen 594 569
Rechnungsabgrenzungsposten 121 85
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.488 5.131
Wertpapiere 648 704
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.160 1.010
Umlaufvermögen 10.645 10.626
Aktiva 27.433 25.679

Passiva

Vermerk 31/12/2010 31/12/2009
Aktienkapital 500 500
Rücklagen 14.781 12.825
Gewinn für Ausschüttung 500 500
Eigenkapital 15.781 13.825
12 Minderheitsbeteiligungen 140 107
11 Latente Steuerverbindlichkeit 6 8
Ersatz-Rückstellungen 108 94
Sonstige Rückstellungen 392 354
Rückstellungen 506 456
Hypothekenschulden 2.832 2.526
13 Langfristige Verbindlichkeiten 2.832 2.526
Hypothekenschulden 991 1.664
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.423 4.312
Schulden an angekn. Unternehmen 393 413
Körperschaftssteuer 609 600
Sonstige Verbindlichkeiten 1.741 1.771
Rechnungsabgrenzungsposten 17 5
Kurzfristige Verbindlichkeiten 8.174 8.765
Verbindlichkeiten 11.006 11.291
Passiva 27.433 25.679

14 Aufhörende Tätigkeit

15 Eventualverpflichtungen, sonstige finanzielle Verpflichtungen und Sicherheitsleistungen u. a.

16 Transaktionen mit Aktionären von wesentlichem Einfluss

Eigenkapital-Aufstellung - Konzern

Betrag in DKK Mio.

Aktienkapital Rücklagen Gewinn für Ausschüttung Insgesamt
Eigenkapital 1. Januar 2010 500 12.825 500 13.825
Ausschüttung -500 -500
Jahresergebnis 2.026 2.026
Kursregelungen u.a.m. betr. Angeknüpfte 261 261
Finanzielle Sicherungsverträge 169 169
Gewinn für Ausschüttung -500 500 0
Eigenkapital 31. Dezember 2010 500 14.781 500 15.781

Kapitalflussrechnung - Konzern

Betrag in DKK Mio.

Vermerk 2010 2009
Ergebnis vor finanzielle Posten 2.596 2.635
17 Regelungen 904 728
18 Änderung des Betriebskapital -512 575
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit - vor finanzielle Posten 2.987 3.938
Zinseinzahlungen und ähnliches 321 147
Zinsauszahlungen und ähnliches -166 -167
Abgeführte Körperschaftssteuer -634 -534
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit 2.508 3.384
Kauf von immateriellen Vermögensgegenstände -167 -226
Kauf von materiellen Vermögensgegenstände -2.225 -3.151
Verkauf von materiellen Vermögensgegenstände 184 168
Kauf von Wertpapiere -207 -268
Verkauf/Auslösung von Wertpapiere 339 479
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit -2.076 -2.998
Rückzahlung von langfristigen Verbindlichkeiten 0 -762
Aufnahme von langfristigen Verbindlichkeiten 306 2.526
Aufnahme von guthaben bei angeknüpften Unternehmen 0 -2.315
Ausgesch. Gewinn an Minderheitsinteressenten -88 0
Ausgesch. Gewinn an Aktionären ins Muttergesellschaft -500 -1.000
Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit -282 -1.551
Netto-Cashflow im Geschäftsjahr 151 -1.165
Liquidität am 1. Januar 783 1.917
Kursregelung u.a.m. 17 31
Liquidität am 31. Dezember 951 783
Spezifiziert wie folgt:
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.160 1.010
Guthaben bei angeknüpften Unternehmen 1.175 1.850
Kurzfristige Verbindlichkeiten - Kreditinstituten -991 -1.664
Kurzfristige Verbindlichkeiten - Einlagen von angeknüpften Unternehmen -393 -413
951 783

Anhang zum Jahresbericht - Konzern

Betrag in DKK Mio.

  2010 2009
1 Umsatzerlöse    
Dänemark 37.795 37.301
Ausland 20.300 18.726
Einzelhandelaktivität insgesamt 58.095 56.027
2010 2009
2 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Honorar an den hauptversammlungsbestellten Rechnungsprüfer
KPMG:
Honorar für Rechnungsprüfung 4,8 4,6
Bescheinigungsaufgaben mit Sicherheit 0,3 0,3
Steuerberatung 0,7 0,7
Honorar für sonstige Leistungen ausser Rechnungsprüfung 2,0 2,0
3 Personalaufwand
Löhne und Gehälter 5.632 5.537
Ruhegehälter 324 307
Soziale Angaben 354 269
6.310 6.113
Durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter 25.392 24.895
Keine Entgeltung wurde dem Vorstand zugeteilt
4 Abschreibungen und Wertberichtigungen
Software 56 0
Goodwill 45 45
Grundstücke und Gebäude 454 359
Betriebs- und Geschäftsausstattung 265 266
Mieteinbau 79 79
899 749
2010 2009
5 Zinsen und ähnliche Erträge
Zinserträge von angekn. Unternehmen 88 78
Wertberichtigung von Wertpapieren 76 43
Sonstige finanzielle Einnahmen 137 122
301 243
6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Zinsaufwendungen für angekn. Unternehmen 7 49
Sonstige finanzielle Aufwendungen 165 98
172 147
7 Steuer von Jahresergebnis
Gegenwärtige Steuer 648 673
Regelung von Steuer früheren Jahren 0 25
Regelung von latente Steuer -21 -7
Steuer insgesamt 627 691

8 Immaterielle Vermögensgegenstände

Software Entwicklung von Software Goodwill
Kostpreis
1. Januar 2010 0 358 469
Zugang der Periode 0 167 0
Übertragungen 166 -166 0
31. Dezember 2010 166 359 469
Abschreibungen und Wertberichtigungen
I. Januar 2010 0 0 -227
Abschreibungen der Periode -56 0 -45
31. Dezember 2010 -56 0 -272
Bilanzmässiger Wert 31. Dezember 2010 110 359 197

9 Materielle Vermögensgegenstände

Grundstücke und Gebäude Betriebs- und Geschäftsausstattung Mieteinbau Anlage im Bau
Kostpreis
1. Januar 2010 19.411 3.413 967 1.183
Wechselkursanpassung 360 48 23 0
Zugang der Periode 1.715 342 53 115
Abgang der Periode -98 -50 -21 0
Übertragungen 911 0 0 -911
31. Dezember 2010 22.299 3.753 1.022 387
Abschreibungen und Wertberichtigungen
1. Januar 2010 -6.851 -2.882 -788 0
Wechselkursanpassung -60 -37 -18 0
Abgang der Periode 33 43 19 0
Jahresabschreibungen -454 -265 -79 0
31. Dezember 2010 -7.332 -3.141 -866 0
Bilanzmässiger Wert 31. Dezember 2010 14.967 612 156 387

10 Guthaben bei angeknüpften Unternehmen

Von Guthaben bei angeknüpften Unternehmen is DKK 2.315 mio. nach mehr als ein Jahr fällig. (31. Dezember 2009 DKK 2.315 mio.).

31/12/2010 31/12/2009
11 Latente Steuern
Latente Steuern 1. Januar 561 670
Regelung von latente Steuern früheren Jahre 6 -116
Periodenregelung von latente Steuern 21 7
Latente Steuern 31. Dezember 588 561
In Bilanz ausgewiesen als:
Latente Steueraktiven 594 569
Latente Steuer 6 8
588 561
Latente Steuern betrifft:
Immaterielle Vermögensgegenstände -101 15
Materielle Vermögensgegenstände 570 457
Rückstellungen 74 69
Verlustvortrag 42 19
Sonstiges 3 1
588 561

Es gibt für den Konzern eine noch nicht eingerechnete latente Steuerforderung per 31.12.2010 von DKK 128 Mio.

12 Minderheitsbeteiligungen
Minderheitsbeteiligungen 1. Januar 107 122
Anteil von ausgeschüttetem Gewinn -38 -50
Anteil vom Jahresergebnis 71 35
Minderheitsbeteiligungen 31. Dezember 2010 140 107
13 Langfristige Verbindlichkeiten
Hypothekenschulden 2.832 2.526
Langfristige Verbindlichkeiten insgesamt 2.832 2.526
die wie folgt fällig werden:
Innerhalb 1 Jahr 0 0
Zwischen 1 und 5 Jahre 2.832 2.526
2.832 2.526

14 Aufhörende Tätigkeit

Netto Foodstores Limited ist in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Konzernbilanz mit folgenden Hauptziffern:

2010
Umsatzerlöse 6.257
Jahresergebnis 170
Vermögensgegenstände 2.516
Umlaufvermögen 805

15 Eventualverpflichtungen, sonstige finanzielle Verpflichtungen und Sicherheitsleistungen u. a.

Grundstücke und Gebäude zum gebuchten Wert von DKK 1.219 Mio. (31. Dezember 2009 DKK 932 Mio.) sind an Kreditinstituten als Sicherheit für Verbindlichkeiten geleistet.

Einheimische Mietverträge laufen in der Regel max. 10 Jahre. Ausländische

Tochtergesellschaften haben Mietverträge mit länger dauernden Kündigungsfristen in Übereinstimmung mit Praxis in den betr. Ländern abgeschlossen. Mietverpflichtung per 31. Dezember 2010 machen DKK 1.104 Mio. aus. (2009 DKK 1.152 mio.).

Gesellschaften innerhalb dem Konzern gehen in der gemeinsamen Eintragung mit F. Salling A/S betr. Abrechnung von Mehrwertsteuer, A-Steuer uam ein und haften somit für die gesamte Leistung von DKK 402 Mio. per 31. Dezember 2010 (31. Dezember 2009 DKK 482 Mio.)

16 Transaktionen med Aktionären von wesentlichem Einfluss

Transaktionen sind auf Marktbedingungen unternommen worden.

2010 2009
17 Kapitalflussrechnung-Aufstellung - Regelungen
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände 101 45
Abschreibungen auf materielle Vermögensgegenstände 798 704
Gewinn bei Verkauf von Anlagevermögen -40 -77
Sonstige Regelungen 45 56
904 728
18 Kapitalflussrechnung-Aufstellung - Änderung des Betriebskapitals
Änderung von Vorräte -518 -162
Änderung von Forderungen und sonstige Vermögensgegenstande -13 -8
Änderung von kurzfristigen Verbindlichkeiten 19 745
-512 575

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