Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 161581
Eingetragen
23.3.2006
Branche
Herstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und FernsehprogrammenNachbearbeitung und sonstige FilmtechnikFernsehveranstalter und Verbreitung von Videoinhalten
Gegenstand
Film- und Fernsehproduktion.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Proff
seit 19.8.2016
Geschäftsführer
Thilo Proff
seit 1.6.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

KTP Management GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maximus Film GmbH

Unterföhring

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 352.108,00 318.137,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 239.600,00 177.419,00
II. Sachanlagen 112.508,00 140.718,00
B. Umlaufvermögen 3.467.843,21 3.739.808,05
I. Vorräte 1.736.572,00 1.702.569,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.722.765,73 2.030.435,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.505,48 6.803,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.322,75 11.277,19
Aktiva 3.834.273,96 4.069.222,24

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.640.477,07 1.640.477,07
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.615.477,07 1.615.477,07
davon Gewinnvortrag 1.615.477,07 1.615.477,07
B. Rückstellungen 224.925,00 222.825,00
C. Verbindlichkeiten 1.961.371,89 2.205.920,17
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.294.155,03 1.438.703,31
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 667.216,86 767.216,86
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.500,00  
Passiva 3.834.273,96 4.069.222,24

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Maximus Film GmbH (im Folgenden auch kurz "Gesellschaft") hat ihren Sitz in Unterföhring, Landkreis München und ist beim Amtsgericht München im Handelsregister unter der Registernummer 161581 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB hinsichtlich der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung an.

Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die in §§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB für die Aufstellung des Jahresabschlusses einer kleinen Kapitalgesellschaft kodifizierten größenabhängigen Erleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert worden.

Der besseren Lesbarkeit wegen erfolgen die Wertangaben in Tausend Euro (T€).

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1 Bilanzierung

Der Jahresabschluss wird unter Beachtung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches erstellt. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2.2 Bewertung

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände mit einem Nettowert von über € 800 wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben bzw. im Falle einer voraussichtlich dauernden Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben bzw. im Falle einer voraussichtlich dauernden Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet.

Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Zugänge zum Anlagevermögen/Wirtschaftsgüter werden pro rata temporis abgeschrieben.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von netto € 250,00 wurden sofort aufwandswirksam verrechnet.

Zugegangene abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände sowie bestimmte erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (Trivialprogramme) des Anlagevermögens mit einem Anschaffungswert ab netto € 250 von bis zu netto € 800, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt im Bereich echter Auftragsproduktion retrograd ausgehend von den Nettoerlösen unter Abzug der Gewinnmarge und dem geschätzten Fertigstellungsgrad zum Abschlussstichtag. Im Bereich Eigenproduktion erfolgt die Bewertung mit den bis zum Abschlussstichtag angefallenen Anschaffungs- und Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde wegen des geringen allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos nicht gebildet.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundebank monatlich bekannt gegeben werden.

Für Handelsvertreterausgleichsansprüche i. S. d. § 89b HGB wird eine Rückstellung zum Zeitpunkt der Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Handelsvertreter gebildet. Bei ungekündigtem Vertragsverhältnis wird dagegen keine Rückstellung gebildet, da der Handelsvertreterausgleichsanspruch nach § 89b HGB zukünftige Vorteile der Gesellschaft ausgleichen soll und daher der sich aus der Zahlung des Ausgleichsanspruchs ergebende Aufwand zukünftige Geschäftsjahre betrifft. Allerdings erfolgt für diese potentiellen Ansprüche die Angabe der potentiellen wirtschaftlichen Belastung in der Zukunft (Eventualverbindlichkeit).

Erhaltene Anzahlungen werden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Umsatzerlöse aus Lizenzverkäufen werden zum Beginn des Lizenzzeitraums voll realisiert.

3. Angaben zur Bilanz

3.1 Umlaufvermögen

Die ausgewiesenen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Hiervon ausgenommen sind die Mietkautionen in Höhe von T€ 24 (Vorjahr: T€ 25), die eine Laufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen.

Es sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 1.305 (Vorjahr: T€ 1.286) enthalten.

3.2 Eigenkapital

Das voll eingezahlte gezeichnete Kapital in Höhe von T€ 25 entspricht der Satzung und der Eintragung in das Handelsregister.

Gewinnvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Die Bilanz wird unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Ergebnisses aufgestellt. Demzufolge wird ein Bilanzgewinn von T€ 1.615 (i. V. T€ 1.615) ausgewiesen.

3.3 Verbindlichkeiten

Es sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 204 (Vorjahr: T€ 353) enthalten.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf T€ 1.295 8Vorjahr: T€ 1.439), diejenigen mit einer Restlaufzeit über ein Jahr und weniger als fünf Jahre auf T€ 417 (Vorjahr: T€ 417).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre belaufen sich auf T€ 250 (Vorjahr: T€ 350).

3.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, in Höhe von insgesamt T€ 272.

4. Sonstige Angaben

4.1 Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 65 (Vorjahr: 59).

4.2 Handelsvertreteransprüche

Die Gesellschaft beschäftigt Handelsvertreter, bei deren Ausscheiden ein Anspruch auf Ausgleichszahlung gemäß § 89b HGB entstehen könnte. Nach der gesetzlichen Regelung dient in einem solchen Fall als Grundlage für die Ermittlung des Anspruches die aus den letzten fünf Jahren berechnete durchschnittliche Jahresprovision. Der Betrag der so berechneten durchschnittlichen Jahresprovision beläuft sich zum Bilanzstichtag für alle Handelsvertreter auf insgesamt T€ 87 (Vorjahr: T€ 251).

4.3 Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist für Darlehen ihrer Muttergesellschafter über T€ 451 Mitdarlehensnehmerin.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Unterföhring, den 20. März 2024

gez. Thilo Proff

gez. Klaus Proff


Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2024 festgestellt.

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