RIMAMED Medizintechnik GmbHLiquidiert

22453 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 27117
Eingetragen
13.2.1981
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
(1) Die Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb sowie die Reparatur und Wartung von medizintechnischen und elektronischen Geräten, ferner der Groß- und Einzelhandel mit/sowie der Im- und Export von medizinischen Geräten, Praxisbedarf und -einrichtungen. (2) Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen.

Historie

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Management

NameRolle
Albert Witt
seit 4.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RIMAMED Medizintechnik GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 358,00 984,00
I. Sachanlagen 308,00 934,00
II. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 110.706,14 102.961,18
I. Vorräte 82.120,69 98.242,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.374,80 4.276,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.210,65 442,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 267,02 2.133,84
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.591,02 17.177,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 127.922,18 123.256,06

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 68.306,23 70.211,42
III. Jahresüberschuss 586,02 1.905,19
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.591,02 17.177,04
B. Rückstellungen 2.628,07 1.926,00
C. Verbindlichkeiten 125.294,11 121.330,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 127.922,18 123.256,06

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

1. ALLGEMEINE ANGABEN

1 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und unter Beachtung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen aufgestellt.

2 Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

4 Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Auf die größenabhängigen Erleichterungen zum Ausweis der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung i.S.d §§ 266 Abs. 1, Satz 3 und 276 HGB wurde teilweise verzichtet. Die Erleichterungen nach § 274a HGB wurden, soweit sie zutreffen, in Anspruch genommen. Im Rahmen der Offenlegung des Jahresabschlusses wurde von sämtlichen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

5 Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

6 Die Erstellung des Jahresabschlusses wurde unverändert zum Vorjahr unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit nach § 252 Abs. 2 HGB (Going-Concern-Prämisse) vorgenommen. Die positive Fortführungsprognose der Gesellschaft ist weiterhin gegeben, da der geschäftsführende Gesellschafter über bestehende Forderungen in Höhe von 12.656,70 € aus einen Gesellschafterdarlehen sowie Gehaltsforderungen in Höhe von 85.990,19 € einen qualifizierten Rangrücktritt erklärt hat. Die bestehenden Gesellschafterforderungen in Höhe von 98.646,89 € haben daher eigenkapitalersetzenden Charakter.

2. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

7 Die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB wurden beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Ein Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

8 Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungssätze der verschiedenen Anlagegüter richten sich in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert bis 150,00 € sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden (§ 6 Abs. 2 EStG); ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert zwischen 150,01 € und 1.000,00 € aus den Anschaffungsjahren 2009 wurden nach den Regelungen des § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren einheitlich abgeschrieben. Das Wahlrecht zur Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern wird einheitlich ausgeübt.

9 Die Finanzanlagen sind mit ihrem beizulegenden Zeitwert aktiviert. Abwertungen wurden nicht vorgenommen.

10 Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nominalwert angesetzt worden. Risiken waren im Forderungsbestand nicht erkennbar.

11 Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zum niedrigeren Marktwert bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

12 Die Sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert am Bilanzstichtag bewertet.

13 Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind durch Saldenbestätigungen der Bank und durch den Kassenbericht belegt. Die Bewertung erfolgt zum Nennwert am Bilanzstichtag.

14 Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet für das nächste Geschäftsjahr bezahlten Aufwand und wird mit dem Nominalwert ausgewiesen.

15 Die Gesellschaft weist aufgrund bestehender Verlustvorträge aus den Vorjahren unverändert einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Die Fortführung des Unternehmens ist nach § 252 Abs. 2 HGB sichergestellt.

16 Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

17 Die Verbindlichkeiten sind vollständig erfasst und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

20 Sämtliche Forderungen in Höhe von 22.374,80 € (Vorjahr 4276,45 €) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

23 Der im Eigenkapital enthaltene Verlustvortrag beträgt 68.306,23 € (Vorjahr: 70.211,42 €).

25 Sämtliche Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 125.294,11 € (Vorjahr: 121.330,06€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. SONSTIGE ANGABEN

26 Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war als Geschäftsführer bestellt: Herr Albert Witt, Kaufmann, Hamburg.

27 Die Aufwendungen für die Geschäftsführung werden unter Inanspruchnahme der Regelungen nach § 285 Nr. 9 HGB nicht gesondert dargestellt.

28 Nach § 42 Abs. 3 GmbHG sind Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in der Regel als solche gesondert in der Bilanz auszuweisen oder im Anhang anzugeben. Zum 31. Dezember 2012 bestanden gegenüber den Gesellschaftern Verbindlichkeiten aus ausgereichten Darlehen sowie ausstehenden Gehaltszahlungen in Höhe von 98.646,89 .

29 Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB oder sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht.

IV. UNTERSCHRIFT

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 der Rimamed Medizintechnik GmbH

 

Hamburg, 26. September 2013

A. Witt, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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