Electronic Service Hoffs & Wein GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Björn Johannes Haan seit 30.1.2014 | Vorstandsmitglied |
Lars Rudolff seit 22.7.2010 | Prokura |
Udo Adlmanninger seit 9.6.2008 | Prokura |
Alexander-Henning Behnke seit 9.6.2008 | Prokura |
Michael Silvan seit 9.6.2008 | Prokura |
Herbert Pröll seit 6.6.2006 | Vorstandsmitglied |
Michael Spreng seit 4.11.2001 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Secaron AGHallbergmoosJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz
AnhangA. ALLGEMEINE ANGABEN Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 274a, 276 und 288 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Die Form der Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Bewertungsgrundsätze haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen Immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Von dem Aktivierungswahlrecht selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens als Aktivposten in die Bilanz aufzunehmen, wird kein Gebrauch gemacht. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Für die Zugänge der geringwertigen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wird die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter angesetzt. Für die Zugänge der geringwertigen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens aus den Jahren 2008 und 2009 wurden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Abschreibung auf fünf Jahre auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegenstehen. Eine Einzelbewertung und Nachverfolgung der Vermögensgegenstände im Pool findet nicht statt. Die Poolabschreibung wird fortgeführt, bis die entsprechenden Zugänge der Jahre 2008 und 2009 vollständig abgeschrieben sind. Die Vorräte werden mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bereits ausgeführte Leistungen, die zum Stichtag noch nicht fakturiert sind, werden mit dem voraussichtlich fakturierbaren Betrag bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Risiken wird bei Bedarf durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung aktiver latenter Steuern wurde kein Gebrauch gemacht. Der Ausweis aktiver und passiver latenter Steuern erfolgt grundsätzlich saldiert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag, erwartete Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt entsprechend dem Zeitablauf. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassabrief- bzw. -geldkurs (ggf. Devisenkassamittelkurs) umgerechnet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs. Das Imparitätsprinzip ist in diesen Fällen gem. § 256a S. 2 HGB suspendiert. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, so dass zum Abschlussstichtag bestehende Kursverluste aufwandswirksam berücksichtigt werden, Kursgewinne aber nicht. 3. Fremdkapitalzinsen in Herstellungskosten Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen (§ 255 Abs. 3 HGB). 4. Hedge Accounting Bewertungseinheiten (§ 254 HGB) werden nicht gebildet. B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen betreffen T€ 22,1 Körperschaftsteuererstattungsansprüche aus einem steuerlichen Verlustrücktrag nach 2010 und T€ 24,4 Gewerbesteuererstattungsansprüche aus dem Jahr 2011. 2. Eigene Anteile Zum 31.12.2012 hält die Secaron AG unverändert 2.741 Stückaktien, was einem Anteil von 1,096% am Grundkapital der Gesellschaft darstellt. Entsprechend den Vorschriften zum Ausweis eigener Anteile gem § 272 Abs. 1a HGB, sind diese mit ihrem rechnerischen Wert offen vom Posten gezeichnetes Kapital abgesetzt; der übersteigende Betrag wurde mit den anderen Gewinnrücklagen verrechnet. 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die Position beinhaltet im Wesentlichen vorausbezahlte Ausgaben für an Subunternehmer vergebene Wartungsaufträge für Software. 4. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) ist in 250.000 nennwertlose Namensaktien eingeteilt. Der rechnerische Wert der eigenen Anteile in Höhe von € 2.741,00 wird in der Bilanz offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. b) Gesetzliche Rücklage Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte eine Zuführung zur gesetzlichen Rücklage in Höhe von € 5.468,53. c) Andere Gewinnrücklagen Gegenüber dem Vorjahr haben sich bei den Gewinnrücklagen keine Veränderungen ergeben. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern für variable Vergütungsbestandteile, Urlaubsansprüche, interne Provisionen, ausstehende Rechnungen und Jahresabschlusskosten. Den Rückstellungen wurden die künftigen Preis- und Kostensteigerungen zugrunde gelegt, soweit dies angezeigt war. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit einem laufzeitadäquaten Marktzins nach Maßgabe des Einzelbewertungsgrundsatzes für jede einzelne Rückstellung individuell abgezinst. 6. Verbindlichkeiten Für Verbindlichkeiten bestehen in üblichem Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 7. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die Position beinhaltet Einnahmen für Wartungsleistungen, die erst im Folgejahr von der Secaron AG oder beauftragten Subunternehmern erbracht werden. C. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz oder Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse. 2. Vorstand Herr Michael Spreng, Brunnthal, Vorsitzender Herr Herbert Pröll, Puchheim 3. Mitglieder des Aufsichtsrats Jochen Speek, Planegg, Unternehmensberater, Vorsitzender Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Frankfurt am Main, Geschäftsführer der ibi research an der Universität Regensburg GmbH, stellv. Vorsitzender Dr. Klaus Schmidt, Unterhaching, Unternehmensberater 4. Unterzeichnung des Jahresabschlusses Hallbergmoos, den Vorstand Michael Spreng Vorstand Herbert Pröll Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde am 12.04.2013 festgestellt. |
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