Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 3451
Eingetragen
3.2.1997
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
die Montage und die Reparatur von Industrietoren sowie der Handel mit solchen Toren und Zubehörgegenständen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lisa Rohrbach
seit 17.10.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rohrbach Metallbau GmbH

Gütersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 139.289,00 144.566,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.767,00 10.511,00
II. Sachanlagen 116.522,00 134.055,00
B. Umlaufvermögen 685.825,39 625.974,79
I. Vorräte 288.647,40 303.767,50
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 239.085,32 536.763,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 376.036,33 256.528,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.141,66 65.678,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.694,83 21.677,75
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.620,45 47.509,22
Aktiva 881.429,67 839.727,76

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 38.346,89 38.346,89
II. Kapitalrücklage 32.274,84 32.274,84
III. Verlustvortrag 118.130,95 159.879,72
IV. Jahresüberschuss 22.888,77 41.748,77
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 24.620,45 47.509,22
B. Rückstellungen 99.206,06 134.830,58
C. Verbindlichkeiten 782.223,61 704.897,18
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 483.281,40 520.360,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 298.942,21 184.536,57
davon gegenüber Gesellschaftern 108.179,65 99.042,34
Passiva 881.429,67 839.727,76

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die erhaltenen Anzahlungen wurden bisher über die Debitorenkonten als Passivausweis dargestellt und auf Grund der bilanziellen Darstellung wurden die erhaltenen Anzahlungen von den Vorräten offen als Aktivausweis abgesetzt.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko von Forderungen wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben, wie im Vorjahr, jeweils eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Aufwendungen für künftige Zeiträume werden über den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zeitanteilig abgegrenzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Auf die geänderte Darstellung der geleisteten Anzahlungen (Aktivausweis) wurde unter der Bilanzposition Vorräte hingewiesen.

Angaben zur Bilanz

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 207,90 EUR (Vorjahr: 207,90 EUR).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) und wurde auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter umgegliedert.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 483.281,40 EUR (Vorjahr: 520.360,61 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 298.942,21 EUR (Vorjahr: 184.536,57 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 108.179,65 EUR (Vorjahr: 99.042,34 EUR), bedingt durch die Umgliederung der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte.

Die bilanzielle Überschuldung ist durch die qualifizierte Rangrücktrittserklärung vom 31.12.2023 der Gesellschafterdarlehen in Höhe von 108.179,65 EUR (Vorjahr: 99.042,34 EUR) beseitigt. Die Darlehnsforderung über 108.179,65 EUR wird erst dann eingefordert und beglichen, wenn alle Verbindlichkeiten der Gesellschaft, die im Falle einer Insolvenz nach § 38 InsO und § 39 InsO Abs.1 Nr. 1 - 5 InsO entsprächen, beglichen wurden.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Georg Rohrbach
ausgeübter Beruf: Meister im Schlosserwerk
Alleinvertretungsberechtigt und von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehört an: Herr Georg Rohrbach

Anwendungen der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 22.888,77 EUR und wird auf das Folgejahr fortgeschrieben.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

Ort, Datum, Unterschrift

gez. Herr Georg Rohrbach

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.07.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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