Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 66168
Eingetragen
18.9.2008
Branche
Einzelhandel mit Schreib- und Papierwaren, Schul- und BüroartikelnGroßhandel mit Karton, Papier, Pappe, Schreibwaren und BürobedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Papier, Karton, Schreibwaren, Bürobedarf, Büchern, Zeitungen und sonstigen Druckerzeugnissen
Gegenstand
Der Handel mit Papier und Papierwaren sowie sonstigem Einzelhandelszubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Marc Eugen Rückle
seit 9.8.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
MER Promotion Inc.USA
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
MER Promotion Inc.
United States
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MIDAS Shop Service GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 38.612,00 15.429,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 326,00 1,00
II. Sachanlagen 38.286,00 15.428,00
B. Umlaufvermögen 1.346.490,68 1.221.698,66
I. Vorräte 339.947,55 157.287,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 994.854,52 1.044.878,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 458.295,55 604.181,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.688,61 19.533,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 26.100,00 13.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.411.202,68 1.250.627,66

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 99.184,20 149.158,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 124.158,16 84.772,83
III. Jahresfehlbetrag 49.973,96 -39.385,33
B. Rückstellungen 34.027,22 31.480,25
C. Verbindlichkeiten 1.275.590,06 1.069.989,25
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.401,20 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.411.202,68 1.250.627,66

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 274a, 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden in den Jahren 2008 bis 2010 als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

IV. Aktivposten

Die Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) betragen € 8.684,86.

V. Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB)

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine weiteren Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Rückle Marc Eugen Geschäftsführer Einzelvertretung

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 28. April 2017 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2015

Düsseldorf, den 28.04.2017 Marc Eugen Rückle

(Ort/Datum) (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.4.2017.

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