pelion XII GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Brandt seit 20.7.2015 | Prokura |
Nadine Tretzack seit 20.7.2015 | Prokura |
Gerrit, Dipl.-rec. Hoppen seit 17.11.2006 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SGH Service AktiengesellschaftHildesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015AKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2015I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes (AktG) in Euro aufgestellt. Die Vorjahreszahlen werden in TEUR und in Klammern angegeben. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf. Für den Anhang werden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Going-concern Der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden liegt die Annahme über die Fortführung der Unternehmenstätigkeit zugrunde (going-concern-Prämisse). Dieser Annahme stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gegebenheiten entgegen. Fremdwährungsumrechnung Sofern Fremdwährungspositionen bestehen, erfolgt die Zugangsbewertung zum Mittelkurs, der am Zugangstag Gültigkeit hatte und die Folgebewertung zum Bilanzstichtag mit dem Divisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht geändert worden. Anlagevermögen Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Anschaffungsnebenkosten werden berücksichtigt. Die Herstellungskosten der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände umfassen die Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten. Bei den Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es kommen folgende Abschreibungssätze zur Anwendung:
Die Abgänge werden mit ihren auf den Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Anlagevermögen ermittelten Restbuchwerten ausgebucht. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, die EUR 410,00 nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit Ihren Anschaffungskosten bilanziert. Umlaufvermögen Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten das Körperschaftsteuerguthaben, das mit dem Barwert bilanziert wird. Soweit der Wert, der den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, niedriger ist als die Anschaffungs- oder Herstellungskosten (Niederstwertprinzip) wird dieser Wert angesetzt. Bei den Forderungen werden Wertberichtigungen für Einzelrisiken und eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % abgesetzt. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital wird in Euro geführt. Es beträgt EUR 301.200,00 (TEUR 301) und ist eingeteilt in 301.200 Stück auf den Namen lautende nennwertlose Stückaktien. Gewinnrücklagen Die gesetzliche Rücklage (§ 150 Abs. 1 AktG) hat die vorgeschriebene Höhe erreicht. Die satzungsmäßigen Rücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Bei den anderen Gewinnrücklagen haben sich keine Änderungen ergeben. Ausschüttungssperre Für die Ausschüttung gesperrte Beträge im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB bestehen in Höhe von EUR 84.904,00. Diese Beträge entfallen ausschließlich auf die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Rückstellungen Die Bilanzierung der Rückstellungen erfolgte in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Abdeckung aller erkennbaren Risiken notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst. Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze mit einem Zinsfuß von 4,07 % p.a. auf Basis der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Ein Gehaltstrend wurde nicht berücksichtigt, da es sich um einen Rentnerbestand handelt. Aufgrund der Inanspruchnahme des Verteilungswahlrechts gemäß Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde der Pensionsrückstellung ein Betrag von EUR 6.295,00 zugeführt. Die Zuführung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag in Höhe von EUR 56.646,00 wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraums der Pensionsrückstellung zugeführt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten betragen insgesamt EUR 2.188.731,81 (TEUR 2.396), davon sind EUR 825.728,90 (TEUR 951) durch Grundschulden besichert. Von den gesamten Verbindlichkeiten haben EUR 529.342,29 (TEUR 619) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dar. III. Sonstige Angaben Angaben zum Vorstand und Aufsichtsrat Vorstand ist:
Änderungen in der Geschäftsführung sind während des Geschäftsjahres und bis zum Bilanzaufstellungszeitpunkt nicht eingetreten. Im Geschäftsjahr gehörten dem Aufsichtsrat an:
Kredite und Vorschüsse Kredite und Vorschüsse, über die nach § 285 Satz 1 Nr. 9c HGB zu berichten ist, liegen wie folgt vor: Dem Vorstand wurde im Kalenderjahr 2004 ein Darlehen in Höhe von EUR 40.000,00 (Stand 31.12.2014: EUR 8.940,63) gewährt, dessen Zinssatz 4,5 % p.a. beträgt. Im Geschäftsjahr wurde auf das Darlehen vollständig getilgt. Angaben zum Anteilsbesitz An folgenden Unternehmen werden zum Bilanzstichtag mindestens 20 % der Anteile gehalten:
*) die Angaben betreffen das Jahr 2014
Hildesheim, den 10. Juni 2016 gez. Gerrit Hoppen - Vorstand - |
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