Pintsch GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Verkehrswegen für Schienenfahrzeuge
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julia Charlotte Schmidt seit 19.11.2024 | Prokura |
Stephan Dr. Nahmer seit 21.7.2022 | Geschäftsführer |
Andreas Stahl seit 21.7.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Shell Petroleum B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
SBRS Consulting GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SBRS GmbHDinslakenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2022 bis zum 31.12.2022IV. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 10. Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 20. Oktober 2023 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die SBRS GmbH, Dinslaken Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SBRS GmbH, Dinslaken, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SBRS GmbH für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." E. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der SBRS GmbH, Dinslaken, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. November 2022 bis 31. Dezember 2022 und des Lageberichts für dieses Rumpfgeschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)). Der von uns erteilte Bestätigungsvermerk ist in Abschnitt B unter "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks" enthalten.
München, den 20. Oktober 2023 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Michael Popp, Wirtschaftsprüfer Vera Daners, Wirtschaftsprüferin Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. November 2022 bis 31. Dezember 2022A. Grundlagen des Unternehmens A.1 Geschäftsmodell Die SBRS GmbH mit Sitz in Dinslaken entwickelt und liefert für den ÖPNV komplette Ladeinfrastruktur-Lösungen für Elektro-Fahrzeuge und gehört damit zu den Technologie- und Lösungsanbietern für Hochleistungsladeinfrastrukturen in Deutschland. Fokus der Geschäftstätigkeit der SBRS ist Deutschland. Die Nachfrage auf dem Markt für Hochleistungsladeinfrastrukturen wird dabei maßgeblich durch staatliche Regulierungsvorgaben hinsichtlich CO 2 -Emissionen für Fahrzeuge sowie Förderprogramme zur Elektrifizierung des ÖPNV beeinflusst. Mit notariellem Anteilskaufvertrag vom 18. August 2022 wurde die Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Oktober 2022 an Shell Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg verkauft. Der mit der Schaltbau Holding AG, München, bestehende Ergebnisabführungsvertrag wurde per Gesellschafterbeschluss vom 5. Oktober 2022 mit Wirkung zum 31. Oktober 2022 außerordentlich gekündigt und aufgehoben. Zu diesem Zweck wurde ebenfalls der Beschluss über die Einführung eines Rumpfgeschäftsjahres, das am 31. Oktober 2022 um 24:00 Uhr endet, beschlossen. Nach diesem Rumpfwirtschaftsjahr haben die Gesellschafter mit Beschluss zum 8. November 2022 beschlossen, dass der Bilanzstichtag wieder der 31. Dezember ist. Dazu wird eine zweites Rumpfgeschäftsjahr für den Zeitraum vom 1. November 2022 bis 31. Dezember 2022 eingeführt. Durch die Einführung des Rumpfgeschäftsjahres sowie des Verkaufs des Geschäftsbereichs Rail Solutions im Vorjahr (01. August 2022) an die GEZ (Gesellschaft für elektrische Zugausrüstung) Rail Solutions GmbH, Dinslaken, ist die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen nur eingeschränkt möglich. Aus diesem Grund wurden in Teilen entsprechende Vergleichszahlen in Form von Vorjahresmonaten angegeben. A.2 Forschung und Entwicklung Bei SBRS handelt es sich um eine Projektgesellschaft, die auf Basis der Projekte die notwendigen Produkte, d. h. Ladegeräte, anpasst bzw. appliziert. Die Entwicklung findet auf der Hardware-Seite in Form von Weiterentwicklung bzw. Obsoleszenzmanagement der Ladegeräte statt. Dabei geht es vor allem darum, auf dem Stand der Technik zu bleiben und Preisanforderungen des Marktes einhalten zu können. In diesem Zusammenhang erfolgt derzeit die Entwicklung der sog. MoCa-Variante (Module Charger Architecture) der Modul-Ladegeräte, die auf Basis der derzeitigen Flex-Linie erfolgt. Dabei werden fertige externe Komponenten in eine neue Ladegerät-Variante integriert. Auf der Software-Seite wird die vorhandene Software "System Orange" stetig weiterentwickelt, um den Kundenanforderungen und -bedürfnissen zu entsprechen. Im Forschungsprojekt "MEGA-Laden" wird das Laden im Megawatt-Bereich gemeinsam mit Projektpartnern erprobt. SBRS liefert hierfür die nötige Ladetechnik. Der gesamte Forschungs- und Entwicklungsaufwand lag bei EUR 0,3 Mio. (Vj. 10 Monate: EUR 2,1 Mio.; Vj. 2 Monate.: EUR 0,5 Mio.). A3. Finanzielle Steuerungsgrößen Die wesentlichen finanziellen Steuerungsgrößen des Unternehmens sind die Umsatzerlöse nach HGB (im Folgenden "Umsatz") und das EBIT nach IFRS (Ergebnis vor Zinsen und Steuern). A4. Nicht-Finanzielle Steuerungsgrößen Die wesentlichen nicht finanziellen Steuerungsgrößen sind:
Die Anzahl der Mitarbeitenden am Ende des Rumpfgeschäftsjahres belief sich auf 52 (Vj.: 54). Zusätzlich waren 7 (Vj.: 14) Leiharbeitnehmer/Innen im Unternehmen tätig. Dies entspricht der Prognose aus dem vorherigen Rumpfgeschäftsjahr. Bei den Kosten für Gewährleistungen lag die Gesellschaft deutlich unter der Zielmarke von 2 % und bei den Fehlleistungskosten unter den prognostizierten 0,5 %. B Wirtschaftsbericht B.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die weltweite Konjunktur als auch die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Berichtsjahr von den Folgen des Kriegs in der Ukraine aber auch von den im Jahresverlauf nachlassenden negativen Einflüssen der Corona-Pandemie geprägt. Insbesondere wurde die Wirtschaft durch verschärfte Material- und Lieferengpässe und dadurch entstandene Einschränkungen in Produktion und Handel und massiv steigende Einfuhr- und Erzeugerpreise beeinträchtigt. Trotz der andauernden schwierigen Bedingungen und der höchsten Inflationsrate seit der deutschen Wiedervereinigung konnte sich die deutsche Wirtschaft insgesamt gut behaupten. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung stieg im verarbeitenden Gewerbe um 0,2% gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Dienstleistungsbereiche verzeichneten gegenüber 2021 merkliche Zuwächse. Der Außenhandel verbesserte sich leicht im Jahr 2022. Deutschland exportierte preisbereinigt 3,2% mehr Waren und Dienstleistungen ins Ausland als 2021. Laut dem Statistischen Bundesamt ist das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt 2022 um 1,8% gestiegen (Vorjahr: 2,7%). 1 Aus Sicht der Gesellschaft waren die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Hauptmarkt Deutschland im Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember 2022 sehr positiv. In Deutschland und Europa findet ein Schwenk hin zur Elektromobilität statt, die zu einer positiven Entwicklung der SBRS beigetragen hat und beiträgt. Dabei bedient SBRS den Markt für Elektrobusse und Elektro-LKW. Letzterer Markt startet derzeit erst und ist in Deutschland etwa 50-mal größer als der Markt für Elektrobusse. B.2 Geschäftsverlauf Das Rumpfgeschäftsjahr vom November bis Dezember 2022 war für die SBRS von gesunkenen Umsätzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geprägt. Dies liegt im Wesentlichen an Verzögerungen bei der Genehmigung von Bauanträgen der Kunden und daraus resultierenden Projektverschiebungen. Die Gesellschaft verfügte zum 31. Dezember über einen leicht gestiegenen Auftragsbestand von EUR 26,6 Mio. im Vergleich zum Ende des Rumpfgeschäftsjahres zum 31. Oktober mit EUR 25,9 Mio. Die Zahl der Beschäftigten hat sich zum Jahresende 2022 im Vergleich zum Ende des Rumpfgeschäftsjahres zum 31. Oktober von 54 auf 52 Mitarbeitende reduziert. Die Zahl der Auszubildenden blieb unverändert bei einem Auszubildenden. Die Aktivitäten im Bereich Qualitätssicherung konzentrierten sich in erster Linie auf Prozesse im Bereich der Qualitätsprüfung Elektronik und Mechanik, sowie der Prüfung der Ladegeräte. Die Geschäftsentwicklung wird seitens der Geschäftsführung insgesamt als günstig eingeschätzt.
1 Quelle: Destatis, PK BIP 2022 für
Deutschland vom 13.01.2023
B.3 Lage Ertragslage Insgesamt erzielte die SBRS im Rumpfgeschäftsjahr von November bis Dezember 2022 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 3,5 Mio. (Vj. 10 Monate: EUR 27,5 Mio., Vj. 2 Monate: EUR 6,6 Mio.). Die Entwicklung der Umsatzerlöse entsprach somit der Prognose zum Ende des Rumpfgeschäftsjahres zum 31. Oktober 2022. Das EBIT nach IFRS belief sich für die Monate November und Dezember auf 0,1 Mio. und lag somit im prognostizierten Bereich. Es ergaben sich wesentliche Veränderungen der einzelnen Ertrags- und Aufwandsposten wie folgt: Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse + Bestandsänderungen + aktivierte Eigenleistungen) beläuft sich auf EUR 4,0 Mio. und liegt somit deutlich unter dem Vorjahreszeitraum (10 Monate) mit EUR 27,6 Mio. Dies liegt jedoch im Wesentlichen an dem Geschäftsbereich Rail, der im Vorjahreszeitraum noch in der Gesamtleistung enthalten war. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand dividiert durch Gesamtleistung) liegt im Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember mit 82,5% (Vj. 10 Monate: 74,2%) deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Dies liegt im Wesentlichen an geringeren Umsätzen, was durch den Wegfall des Geschäftsfelds Refurbishment resultiert. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen EUR 0,1 Mio. und lagen somit um EUR 0,3 Mio. unter dem Vorjahreszeitraum. Dies resultiert im Wesentlichen aus Auflösungen von Rückstellungen in Höhe von EUR 0,2 Mio. im Vorjahreszeitraum. Der Personalaufwand verringerte sich um EUR 5,5 Mio. auf EUR 0,7 Mio. Dies resultiert neben dem Effekt der 2-monatigen und 10-monatigen Betrachtung insbesondere aus dem im Rahmen des Betriebsübergangs auf die GEZ Rail Solutions GmbH übergegangenen Personal und der daraus resultierenden gesunkenen Zahl an Mitarbeitenden zum Vorjahreszeitraum. Die Abschreibungen sanken um EUR 0,1 auf EUR 0,0 gegenüber dem Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um EUR 4,2 Mio. auf EUR 0,3 Mio. Dabei sanken die Verwaltungskosten um EUR 0,4 Mio. auf EUR 0,2 Mio. sowie die Vertriebskosten um EUR 0,3 Mio. auf EUR 0,1 Mio. Dies resultiert überwiegend aus dem Effekt der 2-monatigen und 10-monatigen Betrachtung. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Zuführungen zur Pauschalwertberichtigung in Höhe von EUR 0,1 Mio. enthalten. Dies resultiert insbesondere aus einem höheren Bestand an älteren Forderungen. Das Betriebsergebnis lag mit EUR -0,3 Mio. um EUR 3,0 Mio. über dem des Vorjahreszeitraum. Die Verbesserung des Betriebsergebnisses ergibt sich aus einem Sondereffekt im Vorjahr, welcher sich stark auf das Ergebnis ausgewirkt hat. Hierbei handelte es sich um einen Buchwertverlust aus der nachträglichen Anpassung des Kaufpreises aus dem Carve Out des Retail Bereiches. Das Finanzergebnis in Höhe von EUR -0,0 Mio. liegt deutlich über dem des Vorjahreszeitraums mit EUR -0,5 Mio. Die Verringerung resultiert aus dem Wegfall von Cash-Pool Zinsaufwendungen gegenüber der Schaltbau Holding. Aufgrund des mit der Deutschen Shell Holding GmbH, Hamburg, abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags wird der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 0,3 Mio. übernommen. Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg im Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember 2022 um EUR 2,7 Mio. auf EUR 24,0 Mio. gegenüber dem Vorjahr. Dabei blieb das Anlagevermögen konstant bei EUR 0,5 Mio. Das Umlaufvermögen stieg um EUR 2,7 Mio. auf EUR 23,5 Mio. Während das Vorratsvermögen aufgrund von höheren abgesetzten erhaltenen Anzahlungen um EUR 4,4 Mio. auf EUR 2,1 Mio. sank, stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um EUR 0,3 Mio. auf EUR 8,2 Mio. und das Guthaben bei Kreditinstituten um EUR 9,5 Mio. auf EUR 12,3 Mio. Ebenso stiegen die sonstigen Vermögensgegenstände um EUR 0,3 Mio. auf EUR 0,7 Mio. im Wesentlichen durch höhere debitorische Kreditoren. Die Eigenkapitalquote stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 25,0 % auf 63,9 %, was im Wesentlichen auf eine Zuführung zur Kapitalrücklage in Höhe von EUR 10,0 Mio. zurückzuführen ist. Die sonstigen Rückstellungen sanken leicht um EUR 0,1 Mio. auf EUR 2,7 Mio. Die Verbindlichkeiten verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 7,3 Mio. auf EUR 5,5 Mio. Hierbei wirkte sich insbesondere der Darlehensverzicht gegenüber der Shell Deutschland GmbH, Hamburg aus. Der Betrag in Höhe von 10 Mio. wurde in die Kapitalrücklage umgebucht. Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgte im Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember über die geleistete Kapitalrücklage der Gesellschafterin Shell Deutschland GmbH, Hamburg, sowie über Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von EUR 12,3 Mio., welche hauptsächlich aus den Kapitalrücklagen in Höhe von 10 Mio. besteht. Die Gesellschaft ist somit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Zusammenfassend beurteilt die Geschäftsführung der SBRS GmbH die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als gut. B.4 Finanzielle und nichtfinanzielle Leitungsindikatoren Zu den finanziellen und nicht-finanziellen Leistungsindikatoren verweisen wir bezüglich der Umsatzerlöse, und des EBIT auf B.3 Lage (Ertragslage). In Bezug auf die nicht-finanziellen Leistungsindikatoren verweisen wir bezüglich der Mitarbeiterzahlen auf B.2 (Geschäftsverlauf). C. Chancen- und Risikobericht Risikofelder
Bei der SBRS GmbH gibt es ein Risikomanagement. Alle Risiken werden in der monatlichen Geschäftsführer-Runde diskutiert und dokumentiert. Des Weiteren werden die Risiken, insbesondere aus der Produkthaftungsrisiken, im sogenannten "Q-Zirkel" unter Beteiligung der Fertigung und des Service besprochen und dokumentiert. Die Projektleiter dokumentieren ihre Risiken in den Meilensteinberichten im Rahmen der PM-Systematik. Im Übrigen wird die Geschäftstätigkeit durch ein internes Kontrollsystem, eine interne Revision, Compliance-Aktivitäten des Konzerns sowie regelmäßige Analysen einzelner Risiken im Rahmen des Risikomanagementsystems überwacht. Risikobericht Die Preise für die Beschaffung von Elektronikartikeln könnten im Jahr 2022 und 2023 bei den fest vereinbarten Produktrahmenverträgen höher als geplant ansteigen. Aufgrund der Marktverknappung wird das Risiko als hoch angesehen. Den Auswirkungen daraus wird in Form von Multi-Sourcing begegnet. Die seit Anfang 2020 bestehende COVID-19 Pandemie hat die Weltwirtschaft hart getroffen und teilweise zu starken negativen Auswirkungen geführt. Infolge der Pandemie führte dies bei vielen Unternehmen zu einem Rückgang der Nachfrage sowie zu Lieferverzögerungen vom Material, wobei die Auswirkungen erheblich zwischen Regionen und Kundenbranchen variieren. Das Risiko wird als hoch eingeschätzt. Der Ukrainekonflikt hat einen geringeren Einfluss auf das Geschäft von SBRS GmbH und die direkten Auswirkungen sind nicht relevant für das Gesamtergebnis, jedoch verstärken sich auch durch diese Krise die Materiallieferengpässe weltweit. Dies kann erwartungsgemäß zu Projektverzögerungen von ein bis drei Monaten führen. Die Eintrittswahrscheinlichkeit wird als moderat angesehen. Neben dem direkten Geschäftseinfluss sieht die Gesellschaft auch Beeinflussungen auf die Beschaffungs- und Logistikmärkte. Noch nicht klar zu quantifizieren sind die Einflüsse auf die Stahlversorgung, insbesondere für Traversen- und Gerüstbau. Es wird von einer mittelfristigen Stahlverknappung und damit verbundenen Erhöhung der Stahlpreise ausgegangen. Da Stahl kein Hauptmaterial für die SBRS GmbH ist, wird sich der Einfluss in einem vernachlässigbaren Rahmen bewegen. Zahlungsstromschwankungen sind zum Stichtag über eigene finanzielle Mittel sowie über die geleistete Kapitalrücklage der Gesellschafterin abgesichert. Es ist zudem beabsichtigt, dass die Gesellschafterin ein neues Cash-Pooling einführt. Die Geschäftsführung geht von einer zeitnahen Einführung des Cash-Poolings und unter der Berücksichtigung der positiven Bonität der Gesellschafterin von einer stabilen Finanzierung der Gesellschaft in den zukünftigen Jahren aus. Andere, über ein übliches unternehmerisches Risiko hinausgehende, abzusichernde Ausfallrisiken sind nicht ersichtlich. Die Risiken mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit sind durch gebildete Rückstellungen abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken sieht die Gesellschaft zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Chancen Wie bereits im Wirtschaftsbericht geschildert, findet derzeit weltweit eine Mobilitätswende statt. Dies eröffnet der SBRS GmbH sehr große Chancen, an einem sich eröffnenden Markt im Milliardenbereich zu partizipieren. Um diese Chancen zu nutzen ist insbesondere eine Aufstockung des Personals erforderlich. Hierzu wurden bereits entsprechende Aktivitäten gestartet. D. Prognosebericht Die Gesellschaft hat aufgrund des Verkaufs der Gesellschaft und der anstehenden Eingliederung in den Shell Konzern noch keine Planung für das kommende Geschäftsjahr vorgenommen. Jedoch geht die Geschäftsführung auf Basis der gegenwärtigen Marktaussichten für das Geschäftsjahr 2023 (12-Monates-Zeitraum) von einem moderaten Umsatzwachstum im Vergleich zu 2022 (12-Monats-Zeitraum) im unteren einstelligen Millionenbereich und einem EBIT nach IFRS im unteren einstelligen Millionenbereich aus. In den nicht finanziellen Steuerungsgrößen erhofft sich die Geschäftsführung für beide Zeiträume ein konstantes Niveau bei den Gewährleistungs- und Fehlleistungskosten. Die Anzahl der Mitarbeitenden wird erwartungsgemäß um eine zweistellige Zahl insgesamt ansteigen, wohingegen die Anzahl der Leiharbeitnehmer/Innen auf einem konstanten Niveau erwartet wird.
Dinslaken, 20. Oktober 2023 SBRS GmbH Andreas Stahl, Geschäftsführer Dr. Stephan Nahmer, Geschäftsführer BILANZAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
ANHANG FÜR DAS RUMPFGESCHÄFTSJAHR VOM 1. NOVEMBER BIS ZUM 31. DEZEMBER 2022ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die SBRS GmbH (nachfolgend auch die "Gesellschaft") ist zum 31. Dezember 2022 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Das Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr und endet am 31. Dezember 2022. Die SBRS GmbH mit Sitz in 46537 Dinslaken, Hünxer Straße 149, wird im Handelsregister B des Amtsgerichts Duisburg unter der Nummer 19295 geführt. Die SBRS GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Shell Deutschland GmbH, mit Sitz in Hamburg. Zwischen der SBRS GmbH und der Shell Deutschland GmbH besteht seit dem 8. November 2022 ein Ergebnisabführungsvertrag im Sinne des § 291 AktG, aus dem für ertragssteuerliche Zwecke ein Organschaftsverhältnis zwischen der SBRS GmbH und der Shell Deutschland GmbH folgt. Die Gesellschaft wurde bis zum 31. Oktober 2022 in den IFRS Konzernabschluss der Schaltbau Holding AG, München, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt und in den Konzernabschluss der Voltage Global Holding GmbH, München, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Die Konzernabschlüsse werden im Unternehmensregister elektronisch bekannt gemacht. Entsprechend ist die Gesellschaft von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. Oberste Muttergesellschaft ist die The Carlyle Group Inc. mit Sitz in Delaware, USA, deren Geschäftstätigkeit das Halten von Beteiligungen ist. Die Shell Deutschland GmbH, als Gesellschafterin der SBRS, ab dem 01. November 2022, hat davon abgesehen, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht gemäß § 290 HGB aufzustellen. Anstelle eines solchen Abschlusses und Berichtes wird entsprechend § 292 HGB der Konzernabschluss der Shell plc, London/Großbritannien, zum 31. Dezember 2022, dem die Shell Deutschland GmbH zu 100 Prozent angehört, im Unternehmensregister bekannt gemacht. In den Konzernabschluss (sowie in die Konzernquartalsabschlüsse) der Shell plc, London/Großbritannien, wird die Shell Deutschland GmbH mit ihren Tochtergesellschaften unbeschadet des § 296 HGB seit dem 1. November 2002 vollständig einbezogen. Der Konzernabschluss der Shell plc, London/Großbritannien, zum 31. Dezember 2022 wird nach englischen Rechnungslegungsvorschriften sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), so wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt. Wesentliche Abweichungen zu den handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften bestehen beim Anlagevermögen und bei der Bemessung der Pensionsrückstellungen. Das Anlagevermögen wird in diesem Abschluss linear unter Zugrundelegung von betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) im Wesentlichen unter Berücksichtigung zukünftiger Lohn- und Gehaltssteigerungen und unter Anwendung kapitalmarktorientierter Zinssätze. Der Geschäftsbericht der Muttergesellschaft Shell plc, London/Großbritannien, einschließlich des aufgestellten Konzernabschlusses ist sodann in englischer Sprache bei der Deutsche Shell Holding GmbH, Suhrenkamp 71-77, 22335 Hamburg, erhältlich. Die vorgenannte Muttergesellschaft stellt im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB für den größten und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss auf; ein Konzernabschluss für einen kleineren Kreis von Unternehmen wird nicht erstellt. Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der Schaltbau Holding GmbH und deren verbundenen Unternehmen wurden in dem Abschluss zum 31. Oktober 2022 als Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Seit dem 1. November 2022 werden sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der Shell Deutschland und deren verbundenen Unternehmen als Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Aufgrund der Nutzung eines Management Disclosure Systems kann es im Berichtsjahr als auch in der Vorjahresperiode zu rundungsbasierten Abweichungen kommen. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden in der Gewinn- und Verlustrechnung neben den nach § 275 HGB geforderten Zwischensummen einheitlich folgende weitere ausgewiesen:
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 wurden die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stetig zugrunde gelegt: BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE ZUR BILANZ Die entgeltlich erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über eine Nutzungsdauer von 4 Jahren abgeschrieben. Soweit nachträgliche Anschaffungskosten angefallen sind, werden diese auf den ursprünglichen Vermögensgegenstand aktiviert und entsprechend der Restnutzungsdauer abgeschrieben. Insofern die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sofern geleistete Anzahlungen vorliegen, werden diese mit dem Nennbetrag bilanziert. Selbst geschaffene Immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und planmäßig entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei allen Anlagegütern wird die lineare Abschreibungsmethode angewendet. Zur Bemessung der Abschreibungen werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau werden mit dem Nennwert bzw. den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Bei dauerhafter Wertminderung wird eine außerplanmäßige Wertberichtigung vorgenommen. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen alle direkt dem Herstellungsprozess zurechenbaren Kosten sowie notwendige Teile der produktionsbezogenen Gemeinkosten. Hierzu zählen die fertigungsbedingten Abschreibungen, anteilige Verwaltungskosten sowie die anteiligen Kosten des sozialen Bereichs. Reparaturkosten werden sofort als Aufwand erfasst. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung gemäß § 253 Abs. 3 S. 5 HGB. Bei dauerhaftem Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Geleistete Anzahlungen werden mit dem Nennwert bzw. den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Die erhaltenen Anzahlungen werden in Ausübung des Wahlrechts nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Der die Vorräte übersteigende Betrag wird in den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Erhaltene Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt. Im Unterschied zum Vorjahr werden Zukaufteile in den Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen und nicht in den unfertigen oder fertigen Erzeugnissen ausgewiesen. Zur Herstellung der Vergleichbarkeit wurde der Vorjahresausweis der Posten Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe, Bestandsveränderung und Materialaufwand entsprechend angepasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden pauschalierte Wertberichtigungen auf nicht einzelwertberichtigte Nettoforderungen gebildet. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Barwert angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten werden saldiert, sofern die Aufrechnungslage gegeben ist. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen. Latente Steuern resultieren aus zeitlichen Unterschieden zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt in Summe auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes von derzeit 30%. Der kombinierte Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Zusätzlich zu den temporären Differenzen werden künftige Steuervorteile aus bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen und Zinsvorträgen im Sinne des § 4h EStG i.V.m. § 8a KStG berücksichtigt. Eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht, so dass keine aktive latente Steuer in der Bilanz ausgewiesen wird. Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der neuen Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz betrug im Vorjahr 1,87% (10-Jahresdurchschnitt) bzw. 1,35% (7-Jahresdurchschnitt). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden im Vorjahr jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,5%, Rentensteigerungen von jährlich 1,75% zugrunde gelegt sowie eine Fluktuation von 0,5% unterstellt. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes werden im Finanzergebnis erfasst. Die Jubiläumsrückstellungen werden unter Verwendung laufzeitadäquater Zinssätze mit dem Barwert angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 1,42% (Vj. 1,35%) p.a. und auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,00% (Vj. 3,02,50%) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene und zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft. Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersteilzeit dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung von Garantieleistungen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag dotiert. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung und Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die Haftungsverhältnisse entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang. BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse werden erfasst, wenn die Leistung erbracht bzw. erfüllt wurde und der Gefahrenübergang erfolgt ist. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind, Aufwendungen werden unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips erfasst. Erträge bzw. Aufwendungen aus Ergebnisabführungsverträgen werden phasengleich vereinnahmt und unter der Position "Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages erhaltene Gewinne / Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne" bzw. "Aufwendungen aus der Verlustübernahme / Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages übernommene Verluste" ausgewiesen. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ (1) ANLAGEVERMÖGEN
Einzelheiten zu den in der Bilanz aufgeführten Posten sind aus dem Anlagespiegel zu entnehmen. Die vollständige Aufstellung des Anteilsbesitzes ist im Anhang im Abschnitt "sonstige Angaben" dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2022
(2) VORRÄTE
(3) FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestanden zum 31. Dezember 2022 in Höhe von TEUR 287 aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der Gesellschafterin Shell Deutschland GmbH, Hamburg. Die Sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Umsatzsteuerforderungen sowie debitorische Kreditoren enthalten. (4) RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
(5) EIGENKAPITAL
Die Gesellschaft hat im Rumpfgeschäftsjahr eine Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von 10 Mio. von der Shell Deutschland GmbH, Hamburg, erhalten. (6) RÜCKSTELLUNGEN FÜR PENSIONEN UND ÄHNLICHE VERPFLICHTUNGEN
(7) ÜBRIGE RÜCKSTELLUNGEN
Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten:
Die Personalrückstellungen beinhalten Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit, die durch Rückdeckungsversicherungen gesichert sind. Die an den Versorgungsberechtigten verpfändeten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Altersteilzeitverpflichtung und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Zum 31. Dezember 2022 erfolgte gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB eine Saldierung des beizulegenden Zeitwerts des Deckungsvermögens, welcher den fortgeführten Anschaffungskosten entspricht, in Höhe von TEUR 33 (Vj. TEUR 161) mit dem Barwert der zugrundeliegenden Verpflichtungen (TEUR 139, Vj. TEUR 478). Der beizulegende Zeitwert der saldierten Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß versicherungsmathematischer Gutachten bzw. den Mitteilungen der Versicherer. Die übrigen Rückstellungen beinhalten ausschließlich Rückstellungen für ausstehende Kosten aus den Kundenprojekten der Sparte eMobility Charging. (8) VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 455 (Vj. TEUR 245) gegenüber der Gesellschafterin Shell Deutschland GmbH, Hamburg, und betreffen Verbindlichkeiten aus der umsatzsteuerlichen Organschaft. Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Lohnsteuerverbindlichkeiten, kreditorische Debitoren sowie Lohnverbindlichkeiten. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (9) UMSATZERLÖSE
Die Umsatzerlöse entfallen auf folgende Regionen:
Die Umsatzerlöse entfallen auf folgende Geschäftsfelder/Produktgruppen
(10) SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Zuschüssen zu Entwicklungsprojekten in Höhe von TEUR 60 (Vj. TEUR 29) sowie aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 92) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten nachfolgend dargestellten periodenfremde Erträge:
(1 1) MATERIALAUFWAND
(12) PERSONALAUFWAND
Nachfolgende Tabelle beinhaltet die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
Im Personalaufwand sind TEUR 0 (Vj. TEUR 19) Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung bzw. außergewöhnlicher Bedeutung enthalten. Diese betrafen im Vorjahr die Bildung von Rückstellungen für sonstige Personalverpflichtungen aus der rückwirkenden Anerkennung des IG Metall Tarifvertrages zum 1. Januar 2020. (13) ABSCHREIBUNGEN
(14) SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gliedern sich wie folgt:
Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen im Rumpfgeschäftsjahr TEUR -11 (Vj. TEUR -36). Es liegen periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR -33) vor. In den übrigen Aufwendungen im Vorjahr sind Buchwertverluste in Höhe von TEUR 2.966 aus dem Abgang des Geschäftsbereiches Rail an die GEZ Rail Solutions GmbH enthalten. (15) ZINSEN UND ÄHNLICHE ERTRÄGE
(16) ZINSEN UND ÄHNLICHE AUFWENDUNGEN
Das Zinsergebnis beinhaltet Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR -1) sowie aus der Abzinsung von langfristigen Forderungen in Höhe von TEUR -29 (Vj. TEUR 0). (17) STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG
In Folge des im Geschäftsjahr 2022 mit der Shell Deutschland GmbH, Hamburg, abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags besteht eine ertragsteuerliche Organschaft. Die SBRS GmbH (Organgesellschaft) verpflichtet sich, ihren Gewinn entsprechend den Vorschriften des § 301 AktG an die Shell Deutschland GmbH, Hamburg, (Organträger) abzuführen. Die Shell Deutschland GmbH, Hamburg, hat sich zur Verlustübernahme im Sinne des § 302 AktG gegenüber der Gesellschaft verpflichtet. (18) SONSTIGE STEUERN
(19) AUFGRUND EINES ERGEBNISABFÜHRUNGSVERTRAGES ÜBERNOMMENE VERLUSTE
Aufgrund des am 8. November 2022 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag mit der Shell Deutschland GmbH, Hamburg, wurde der Jahresfehlbetrag durch die Gesellschafterin ausgeglichen. Bis zum 31. Oktober 2022 bestand zwischen der ehemaligen Gesellschafterin Schaltbau Holding AG, München und der SBRS GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag. Vor Veräußerung der SBRS GmbH an die Shell Deutschland GmbH, Hamburg, wurde der Ergebnisabführungsvertrag vollzogen. Vor diesem Hintergrund hat die Schaltbau Holding AG den Verlust der SBRS GmbH zum 31. Oktober 2022 ausgeglichen. SONSTIGE ANGABEN (20) AUFSTELLUNG ANTEILSBESITZ Gemäß Beck'schem Bilanzkommentar § 285 Tz 384 werden grundsätzlich die für Konsolidierungszwecke aufgestellten Jahresabschlüsse (HBII) verwendet.
(21) EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG Es lagen keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag vor. (22) HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN
Die Haftungsumfänge bestehen ausschließlich gegenüber der ehemaligen Gesellschafterin Schaltbau Holding AG, München. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen wurden unter Berücksichtigung des frühestmöglichen Kündigungstermins der jeweils zugrundeliegenden Verträge ermittelt.
(23) HONORAR DES ABSCHLUSSPRÜFERS Für das Rumpfgeschäftsjahr 2022 wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar in Höhe von TEUR 45 berechnet. Davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen TEUR 45. (24) GESCHÄFTSFÜHRER Andreas Stahl, Geschäftsführer, Voerde Dr. Stephan Nahmer, Geschäftsführer, Krefeld Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinsam. Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe der Bezüge der Geschäftsführung. Die Geschäftsführer erhielten ihre Gehälter teilweise von anderen Konzerngesellschaften. (25) ERGEBNISVERWENDUNG In Folge des mit der Shell Deutschland GmbH, Hamburg, bestehenden Ergebnisabführungsvertrags, wurde der im Berichtsjahr erwirtschaftete Verlust übernommen.
Dinslaken, den 20. Oktober 2023 SBRS GmbH Geschäftsführung Andreas Stahl Dr. Stephan Nahmer Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 der SBRS GmbH, Dinslaken, wurde am 16.11.2023 festgestellt. |
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