Bronkhorst Deutschland Nord GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Blondrath seit 9.3.2009 | Geschäftsführer |
Michael Johannes Peters seit 24.8.2006 | Geschäftsführer |
Dirk Neuhaus seit 13.12.2005 | Geschäftsführer |
Stephan Steves seit 13.12.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TOP Getränke GmbHKamenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht 2007GeschäftsverlaufRahmenbedingungen Nach der Einführung des Einwegpfandes im späten Frühjahr 2006 verstärkte sich die Tendenz bei den Verbrauchern, zunehmend mehr Ware in Einweggebinden und weniger in Mehrweggebinden zu kaufen. Während im Vorjahr die Fußballweltmeisterschaft und ein heißer Sommer das Getränkegeschäft positiv belebten, war in 2007 der Getränkemarkt durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 % auf 19 % belastet. Umsatzentwicklung Trotz dieser Auswirkungen konnte die TOP-Getränke GmbH den Brutto-Umsatz auf vergleichbarer Fläche zum Vorjahr um 2,91 % steigern, insgesamt belief sich der Brutto-Umsatz auf 33.999 T€. Flächenentwicklung Zum 01.01.2007 betrieb die Gesellschaft 29 Märkte mit einer Verkaufsfläche von 18.772 qm. Durch den Abgang von 1 Markt sank die Verkaufsfläche auf 18.442 qm. Lage der Gesellschaft Der Verlust ist mit 1.126 T€ gegenüber dem Vorjahr dramatisch angestiegen. Wesentliche Ursache hierfür ist der deutlich hinter den Erwartungen zurückgebliebene Rohertrag. Die Mehrwertsteuererhöhung konnte nicht an den Verbraucher weitergegeben werden. Gleichzeitig hat der Trend zu Einwegpfandartikeln zusätzlich den Rohertrag belastet. Zum negativen Ergebnis beigetragen hat etwa zur Hälfte auch der außergewöhnliche Aufwand, der in 2008 in dieser Höhe nicht mehr anfallen wird. Die Vermögenslage hat sich - bedingt durch die negative Ergebnissituation - in 2007 verschlechtert. Das Eigenkapital ist durch den Verlust auf 203 T€ zum 31.12.2007 zusammengeschmolzen. Die Verbindlichkeiten bestehen überwiegend gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, insbesondere der 34%-igen Mitgesellschafterin EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr mbH oder mit ihr verbundenen Unternehmen, an deren internem Cash-Management die TOP Getränke GmbH teilnimmt. Chancen- und Risikobericht Entsprechend der gesetzlichen und gesellschaftsvertraglichen Vorgaben hat die TOP Getränke GmbH die möglicherweise bestehenden Risiken systematisch identifiziert und deren Relevanz für die Risikosituation des Unternehmens analysiert. Das Risikomanagementsystem wurde entsprechend den sich ergebenden Anforderungen weiterentwickelt. Für den Bestand und die weitere Entwicklung des Unternehmens ist die Verbesserung der Ertragslage des Unternehmens zwingend erforderlich. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluß des Geschäftsjahres eingetreten. Voraussichtliche Entwicklung In den ersten zwei Monaten des Geschäftsjahres 2008 konnten die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr auf vergleichbarer Fläche um 11,41 % gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern wird auch nach der zugrundeliegenden Planung negativ sein. Erst für 2009 wird ein positives Ergebnis erwartet.
Kamen, den 29. Februar 2008 TOP Getränke GmbH D. Neuhaus M. Peters St. Steves BILANZAKTIVSEITE
HAFTUNGSVERHÄLTNISSE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
ANHANGA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluß wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, insbesondere den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt. Die Posten Nr. 9 bis 13 der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB wurden nach § 265 Abs. 7 HGB zur Verbesserung der Übersichtlichkeit zu dem Posten Zinsergebnis zusammengefaßt und im Anhang aufgegliedert. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung ausgewiesen. Der Firmenwert wird auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr Abgang wird für das Folgejahr unterstellt. Die Betriebsstoffe sind zu den Anschaffungskosten bilanziert. Die Waren sind zum strengen Niederstwertprinzip bewertet. Dabei wurden kalkulierte Warenrohgewinnspannen vom Verkaufspreis abgeschlagen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Anlagespiegel Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel auf der Folgeseite zu entnehmen. 1. Anlagespiegel
2. Forderungsspiegel (Vorjahreswerte in T€)
3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Personalverbindlichkeiten (101 T€), Entsorgung (91 T€) und Raumkosten (85 T€) sowie Sonstiges (10 T€). 4. Verbindlichkeitenspiegel
5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen ausschließlich langfristige Mietverpflichtungen für Einzelhandelsstandorte. Ein über das geschäftliche Maß hinausgehendes Bestellobligo besteht nicht. Von den finanziellen Verpflichtungen zum 31. Dezember 2007 werden fällig innerhalb eines Zeitraumes von:
6. Umsätze Die Umsatzerlöse setzten sich ausschließlich aus Ladenumsätzen in Höhe von 28.602 T€ zusammen. 7. Finanzspiegel
8. Steuern In den sonstigen Steuern von 60,53 € sind fast ausschließlich KFZ-Steuern enthalten. 9. ErgebnisverwendungDer Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.126.205,75 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. Dadurch verändern sich die dem jeweiligen Gesellschafter zuzurechnenden Eigenkapitalbeträge wie folgt:
D. Sonstige Angaben1. Mitarbeiter Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug:
Daneben wurden im Geschäftsjahr durchschnittlich 7 Auszubildende beschäftigt. 2. Mitglieder der Geschäftsführung
3. Mutterunternehmen Einzige Gesellschafter der TOP Getränke GmbH sind die MB Getränke Company GmbH mit 66 % der Anteile am gezeichneten Kapital und die EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr mbH, die 34 % der Gesellschafteranteile hält. Die MB Getränke Company GmbH stellt einen Konzernabschluß nach § 290 HGB auf, in den die TOP Getränke GmbH einbezogen wird. Dieser Konzernabschluß kann im Unternehmensregister eingesehen werden.
Moers, den 29. Februar 2008 TOP Getränke GmbH D. Neuhaus M. Peters St. Steves Bestätigungsvermerk:"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TOP Getränke GmbH, Kamen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Hamburg, den 27. März 2008 UNIVERSA
Prüfungs- und Treuhandgesellschaft mbH
Reutenauer, Wirtschaftsprüfer ppa. Hübotter, Wirtschaftsprüfer |
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