BEST KING GmbH
Selbe AdresseSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Werner Freiberger seit 11.4.2013 | Prokura |
Helmut Brunhuber seit 9.9.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Food Star GmbHChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtDie Food Star GmbH ist der größte BK Franchisenehmer in Ostdeutschland und beschäftigt ca. 330 Mitarbeiter in 13 Restaurants. Gesellschafter sind Bernhard Freiberger und Helmut Brunhuber mit jeweils 50% Gesellschaftsanteilen. Herr Helmut Brunhuber ist alleiniger Geschäftsführer der Firma. Im Franchisebusiness ist die Firma bereits seit 2005 und kann mit einem stetigen Wachstum bei Umsatz auf bestehender Fläche als auch bei der Eröffnung und Übernahme weiterer Stores glänzen. Die Food Star GmbH gehört zu einem der 8 exklusiven Expansionspartnern von Burger King und genießt hohes Ansehen beim Lizenzgeber. Über viele Jahre war der Geschäftsführer im Präsidium des Franchisenehmerverbandes und arbeitete in dieser Funktion konstruktiv mit der Führung des Konzerns zusammen. Bei Neueinführungen und Tests ist die Food Star GmbH immer voll engagiert und auch stets Vorreiter sowie Pulsgeber um die Gesamtmarke zu unterstützen. Die absolute Einhaltung aller Standards und Vorgaben des Lizenzgebers sind für das Unternehmen eine Selbstverständlichkeit und deren täglicher Ansporn. Dies belegen die sehr guten internen Rankings im Bereich Operations. In den letzten Jahren gehörten die geführten Restaurants in diesem Ranking stets zu den Top- Performern. Im Jahr 2015 hat die Food Star GmbH mit der Marke in 5 ihrer Stores Home Delivery implementiert. Mittlerweile werden bei BK in rund 200 Restaurants die Produkte direkt zum Kunden geliefert. Die Food Star GmbH selbst bietet diesen Service mittlerweile in 6 Stores an und werden je nach Bedarfslage dieses Angebot auch ausbauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Philosophie, mit allen Partnern des Systems kooperative und freundschaftliche Beziehungen zu pflegen. Das gilt auch und inn Besonderen für die Beziehungen zu den Mitarbeitern, die für die Firma der wichtigste Faktor sind und in die das Unternehmen hohe Summen für Motivation sowie die Fort- und Weiterbildung investiert. So gehört auch ein eigenes großes Schulungscenter zum Bürokomplex. Jährlich veranstaltet das Unternehmen eine 3-tägige Klausurtagung, bei der mit allen Führungskräften an der Weiterentwicklung der Firmenphilosophie gearbeitet wird. Das Unternehmen legt des Weiteren großen Wert auf hervorragende Bedingungen für Auszubíldende umso die ambitioniert gesteckten Expansionsziele mit eigenen Mitarbeitern auf hohem Niveau zu erreichen und auf ein großes Reservoir an Führungskräften zurückgreifen zu können. Die Distriktmanagerin der Firma, Claudia Franz, sowie der Geschäftsführer, gehören auch den jeweiligen IHK - Prüfungsausschüssen an. Allein im letzten Jahr wurden weitere 32 Auszubildende eingestellt. Zudem gehören die Azubis stets zu den Besten des jeweiligen Jahrgangs. 2013, 2016, 2017 und 2024 stellte das Unternehmen sogar den/die Besten aus Sachsen. Regelmäßige Workshops und Azubitage stärken die Kompetenzen der Azubis und sorgen für Abwechslung in der Ausbildung. Zudem werden die Azubis speziell auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet. Die Übernahme ins Restaurantmanagement wird von der Food Star GmbH bei erfolgreichem Abschluss der Prüfungen garantiert. Ausblick für das laufende Jahr und für 2025: - Umsatz soll trotz steigender Inflation stabil bleiben und rund 19,5 Millionen G Netto erreichen - Das Ende Oktober 2024 fertiggestellte Remodeling des Burger King Zwickau sorgt für steigende Gästezahlen und somit höheren Umsatz. Weitere Remodeling sind in Planung und sorgen dafür, dass wir stets den Zeitgeist der Kundschaft befriedigen. sorgen - das Ziel bei der Gewinnmarge wird weiterhin und trotz gestiegener Gesamtausgaben und der immer noch angespannten Lage auf dem Energiemarkt bei rund 1,4 Millionen nach Abzug aller Kosten, Abschreibung, Abgaben, Zinsen und Steuern angestrebt. - Die Realisierung des Neubau Borna steht kurz bevor und der erste Spatenstich wird im ersten Quartal 2025 erfolgen. Die Eröffnung wird den Umsatz und Gewinn darüber hinaus erhöhen. Umsatz-/Gewinnprognose für Borna:
In den folgenden Jahren geht man von mindestens 5% weiterem Wachstum pro Jahr aus. Neue Stores, wie der geplante in Borna, sind energie- und personaleffizienter und sorgen dafür, dass die Gewinnmarge sehr viel besser ist, als die derzeitige in anderen, bestehenden Stores. Ziele: -weiteres Wachstum und Expansion -Remodeling weiterer Stores -hohe operative Bewertungen durch den Lizenzgeber -weiterhin hohe Rankingbewertungen im HD-Bereich -Ausbau des HD-Bereichs -Ticketzuwachs auf bestehender Fläche -weitere Investitionen in technische Neuerungen im Kassen-IT-Bereich um zukünftig den POS (Point of Sales) quasi ohne Mitarbeiter zu betreiben. Unsere besonderen Stärken: -gute Mitarbeiterpolitik mit reizvollen Bonussystemen und Incentives -soziale Kompetenzstärkung des Führungspersonals -Infrastruktur mit eigenen Trainern und Coaches -Tarifgehalt für alle Mitarbeiter -hohes Azubigehalt -Innovative Mitarbeiterwerbung in Zusammenarbeit mit einer speziellen Agentur -seit Ende 2013 pflegt man eine Kooperation mit der Barmenia und zahlt für alle Mitarbeiter eine betriebliche Zusatzrente auf die jeder Mitarbeiter einen Anspruch hat Erfolge: -mittlerweile bewerben sich viele Mitarbeiter und vor allem Azubis von den großen Konkurrenzunternehmen -Führungskräfte mit kompletter Ausbildungshistorie im Unternehmen -hohes Maß an Mitarbeiterzufriedenheit -im 10. Jahr in Folge ist auf der Ebene Manager und Schichtführer die Fluktuation gleich Null Eine weitere Besonderheit ist das eigene Kinderhilfswerk "King for Kids", das von Herrn Bernhard Freiberger und Herrn Helmut Brunhuber gegründet wurde. Man hat sich zum Ziel gesetzt, benachteiligten Kindern im Einzugsgebiet der Restaurants schnell und unbürokratisch zu helfen und Unterstützung zukommen zu lassen. Sowohl mit "King for Kids" als auch mit der Food Star GmbH werden jedes Jahr Spendengelder in hoher fünfstelliger Summe für die Unterstützung von benachteiligten Kindern eingesetzt. Sponsoring im lokalen Umfeld für Sportvereine, Rotes Kreuz, Jugendclubs und Veranstaltungen gehören für das Unternehmen zum bürgerschaftlichen Engagement und zur Unternehmerpflicht dazu. Besonders stolz ist die Food Star GmbH, dass sie sieben Mal hintereinander für den "Großen Preis des Mittelstandes" nominiert wurde. Die Nominierung im Jahr 2013 war etwas Besonderes, da es noch nie ein Franchiseunternehmen aus dem Fast Food Sektor zu solch einer Nominierung geschafft hatte. Bei den bisherigen Nominierungen schaffte es das Unternehmen auch immer bis in die Endrunde. Einen Sieg strebt man als nächstes Ziel in diesem Wettbewerb an. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: EUR 3.203.063,96. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 3.364.886,55.
Forschungs- und Entwicklungskosten Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr 0,00 EUR. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 5 Jahre festgelegt. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 106.049,31 EUR (Vorjahr: 47.405,96 EUR). Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 3.096.707,99 einbezogen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 99.891,79. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: • Sicherungsübereignung der finanzierten Fahrzeuge Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.360.798,34 EUR (Vorjahr: 1.519.279,24 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 37.692,97 EUR (Vorjahr: 66.235,03 EUR). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt EUR 10.770,00. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: EUR 4.225,00. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 1.434.114,15 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 0,00 EUR vorgenommen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden 144.648,60 EUR gewährt. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt 1.037.832,62 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 4.134.540,61 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 4.134.540,61 EUR vorgetragen. sonstige Berichtsbestandteile
gez. Helmut Brunhuber Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Food Star GmbH Betreiben von Systemgastronomie, Chemnitz für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 habe ich geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihre Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Mein Prüfungsteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Ab. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfung (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289 f Abs. 4 HGB. Meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend gebe ich weder ein Prüfungsteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit meiner Prüfung habe ich die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen - wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zum Lagebericht oder meinen bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder - anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Gesetzen ordnungsgemäßer Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sin die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Legeberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigen oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtbewusstes Ermessen aus uns bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechnung und das von Ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führe ich Prüfungshandlungen zu den von gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen, Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang, die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Rottach-Egern, den 14. November 2024 Dr. Grützner, Wirtschaftsprüfer |
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