ITS Cloud Operations GmbH
Selbe AdresseBereitstellung von Datenverarbeitungsdiensten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Schulte seit 24.3.2025 | Prokura |
Ralf Stoll seit 28.6.2024 | Prokura |
Gert Grämer seit 28.6.2024 | Prokura |
Katharina Dr. Förster seit 15.3.2024 | Prokura |
Tobias Dr. Pieper seit 5.1.2021 | Prokura |
Jörg-Christian Klärner seit 12.12.2019 | Prokura |
Matthias Schürmann seit 24.10.2019 | Geschäftsführer |
Mirco Schiffler seit 13.10.2017 | Prokura |
Andreas Egger seit 20.5.2014 | Prokura |
Enrico Steffl seit 20.5.2014 | Prokura |
Ludger Dipl.-Ing. Schulte seit 1.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 37.00% | |
| 37.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ITS Informationstechnik Service GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Die ITS Informationstechnik Service GmbH bietet Produkte und Dienstleistungen rund um den produktiven Einsatz der Systeme Lovion BIS und Smallworld GIS an. Das Unternehmen betreut in diesem Umfeld mehr als 400 Kunden und ist maßgeblich an der Entwicklung passender Produktlösungen beteiligt. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus der Ver- und Entsorgung sowie der Telekommunikation. Als mitarbeiterstärkstes Unternehmen der ITS Gruppe nimmt die ITS Informationstechnik Service GmbH als Holding eine zentrale Rolle in der Unternehmensgruppe ein. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist in Dortmund. Zudem unterhält die ITS Informationstechnik Service GmbH Niederlassungen in Hamburg, Oldenburg, Berlin, Dresden, Leipzig, Crailsheim, Karlsruhe und Freiburg. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war gemessen am Umsatz ein sehr erfolgreiches Jahr. Im Berichtsjahr ist es der ITS Informationstechnik Service GmbH gelungen die Mehrheitsanteile der Mettenmeier GmbH aus Paderborn zu erwerben. Durch diese Übernahme bietet sich einerseits die Möglichkeit das Know-How im Smallworld Umfeld, aber auch in angrenzenden Bereichen, weiter zu stärken, andererseits aber auch das Lovion Geschäft personell aufzustocken. Durch die neuen und bereits bestehenden Beteiligungen, aber im Kern natürlich durch das Primärgeschäft der ITS Informationstechnik Service GmbH, konnte die Anzahl der Mitarbeiter erheblich ausgebaut werden. Die konstant hohe Nachfrage der Kunden führt dazu, dass der Personalbedarf im operativen Bereich kontinuierlich steigt. Wir freuen uns sehr, dass wir in den letzten Jahren zahlreiche qualifizierte Mitarbeiter ins Team der ITS Informationstechnik Service GmbH holen konnten und so den Kunden mit hoher Qualität unsere Dienstleistungen und Produkte anbieten können. Dem Produktmanagement ist es zudem gelungen einige neue Module und Funktionen zu entwickeln und erfolgreich am Markt zu platzieren. Sowohl der Auftragseingang als auch das Feedback unserer Mitarbeiter und Kunden verweist auf einen fundamentalen und anhaltend positiven Geschäftsverlauf. Das Geschäftsjahresergebnis 2023 hat die Erwartungen der Geschäftsleitung erfüllt, so verbleibt als Jahresüberschuss ein Betrag von 5.405 T€ (Vorjahr: 3.002 T€). Finanzlage Die ITS Informationstechnik Service GmbH verfolgt eine ausgewogene Finanzpolitik. Die Ziele des Finanzmanagements sind die Gewährleistung der Liquidität sowie die Sicherung der Finanzmittel für mittel- und langfristige Investitionsvorhaben. Grundsätzlich werden keine Anlagegeschäfte mit offen spekulativen Elementen getätigt. Das Eigenkapital der Unternehmung ist auf 12.886 T€ (Vorjahr:7.481 T€) gestiegen. Alle Zahlungsverpflichtungen konnten jederzeit erfüllt werden. Die Finanzlage kann insgesamt als ausreichend bewertet werden. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von 14.031 T€ im Vorjahr auf 26.570 T€ erhöht. Sie verteilt sich auf der Aktivseite im Wesentlichen in das Anlagevermögen 13.486 T€ (VJ 5.470 T€), offene kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.637 T€ (VJ 4.961 T€) und die liquiden Mittel in Höhe von 4.088 T€ (VJ 2.373 T€). Die Bilanzverlängerung resultiert im Wesentlichen aus dem Ausbau der Finanzanlagen durch den Anteilserwerb der Mettenmeier GmbH sowie einem höheren Bestand offener Forderungen. Im Eigenkapital auf der Passivseite sind das gezeichnete Kapital 25 T€ (VJ 25 T€), sowie der Bilanzgewinn 12.861 T€ (VJ 7.456 T€) enthalten. In Summe ergibt sich ein buchmäßiges Eigenkapital von 12.886 T€ (VJ 7.481 T€). Die weiteren wesentlichen Posten auf der Passivseite sind Rückstellungen 1.496 T€ (VJ 702 T€), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.510 T€ (VJ 976 T€), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 303 T€ (VJ 717 T€), Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 7.026 T€ (VJ 3.037 T€) sowie Steuerverbindlichkeiten 1.009 T€ (VJ 677 T€). Ertragslage Der Umsatz lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit insgesamt 30.397 T€ über den Umsatzerlösen des Geschäftsjahres 2022 (24.564 T€). Der Hauptgrund dieser Steigerung ist einerseits in der erhöhten Nachfrage nach den Produkten der ITS Gruppe und andererseits im gestiegenen Dienstleistungsumsatz begründet. Der Personalaufwand ist im Berichtszeitraum auf 11.435 T€ gestiegen (VJ 9.736 T€). Dieser Steigerung resultiert zu großen Teilen im starken Ausbau der Belegschaft. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Gesellschafter und Geschäftsführung sehen die Entwicklung der ITS Informationstechnik Service GmbH durchweg positiv. Die größte Herausforderung liegt in der Aus- und Fortbildung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren langfristige Bindung an das Unternehmen. Auf Basis einer leistungsgerechten Vergütung, dem motivierenden Arbeitsumfeld und der familiären Atmosphäre mit flachen Hierarchien konnte die Fluktuation im Berichtsjahr sehr gering gehalten werden. Das starke Wachstum im Personalstamm und die Investitionen in Fortbildung und in unsere Produkte und Dienstleistungen, werden sich erst in den folgenden Perioden im Umsatz darstellen. Markt- und Geschäftsfeldentwicklungen Im Wesentlichen unterscheidet die ITS Informationstechnik Service GmbH die Geschäftsfelder des Betriebsinformationssystems (BIS) sowie der Geoinformationssysteme (GIS). Speziell im Bereich BIS ist eine steigende Nachfrage zu verzeichnen, die nach Einschätzung der Geschäftsführung und basierend auf der Entwicklung der Umsatzerlöse der vergangenen Jahre, anhalten wird. Im Bereich GIS ist die Nachfrage als konstant zu bezeichnen, hier ergibt sich organisch jedoch kein erheblicher Wachstumsmarkt im bestehenden Geschäftsumfeld auf dem Stammmarkt in Deutschland. Die Nachfrage nach den Produkten der ITS Informationstechnik Service GmbH hat ein Niveau erreicht, das einen kontinuierlichen Aufbau personeller Ressourcen notwendig macht. Diesen Weg beschreitet die ITS Informationstechnik Service GmbH, aber auch die ITS Gruppe insgesamt, schon seit einigen Jahren. Die anhaltende Nachfrage bestätigt uns darin diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen. Durch den Anteilserwerb der Mettenmeier GmbH wurde die Mitarbeiterbasis fundamental verstärkt, so dass die Kunden durch die ITS Gruppe auf eine erhöhte quantitative und qualitative Expertise zurückgreifen können. Durch die hohe technische Expertise unserer Projekt- und Vertriebsmitarbeiter und der ausgeprägten Kundennähe haben wir immer „ein Ohr“ in der Branche und können so zeitnah und flexibel auf neue Trends und Geschäftsfelder reagieren. Ein Beispiel dafür ist der digitale Netzanschlussprozess. Anforderungen an die Energiewirtschaft Eine Vielzahl unserer Kunden kommt aus der Energiewirtschaft. Daher haben Entwicklungen in diesem Bereich direkte Auswirkungen auf uns. Eines der wichtigsten Themen wird in diesem Zusammenhang die digitale Energiewende sein. Hier werden wir gefordert sein, die notwendigen Prozesse anzubieten und umzusetzen. Risiken ergeben sich aus den teilweise noch unklaren Anforderungen der operativen Umsetzung aus der Politik. Beurteilung der Risiko- und Chancensituation durch die Geschäftsführung Die gesamtwirtschaftliche Situation hat zu einer leichten Aufwärtsdynamik bei den Preisen geführt. Die Inflationsrate in Deutschland lag 2023 aber deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum. Wie in den vergangenen Jahren hat die ITS Informationstechnik Service GmbH die Preiserhöhungen der Vorlieferanten transparent an die Endkunden weitergereicht. Wir werden hier, wie in den vergangenen Jahren, transparent und frühzeitig mit den Kunden kommunizieren, damit auch in Zukunft qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen angeboten werden können. Es besteht bei hohen Preisanpassungen aber immer die Gefahr, dass Kunden Wartungsverträge kündigen. Die Geschäftsführung sieht die Chancen der Ausweitung der Marktanteile jedoch höher als das Risiko der Kundenabwanderung. Auf Basis des vorliegenden Jahresabschlusses für Geschäftsjahr 2023 kann subsummiert werden, dass die ITS Informationstechnik Service GmbH gut aufgestellt ist, da 1. Fremdfinanzierung nur durch Gesellschafter erfolgt, 2. für die meisten Kunden praktisch kein Insolvenzrisiko besteht, 3. die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen hoch ist. Prognosebericht Die ständige Interaktion mit den Kunden und die Nähe zu den Netzindustrien ermöglicht uns Produkte und Dienstleistungen aus der Praxis für die Praxis anzubieten. Das Jahresergebnis 2023 und das Feedback unserer Kunden zeigt uns, dass wir uns weiterhin auf dem richtigen Weg befinden, den wir auch in Zukunft weitergehen möchten. Die ITS Informationstechnik Service GmbH ist neben dem organischen Wachstum stetig auf der Suche anorganischer Wachstumsmöglichkeiten. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass trotz der gesamtwirtschaftlichen Situation der Wachstumspfad weiter beschritten werden kann, so dass auch in den folgenden Jahren mit steigenden Umsatzerlösen, aber ebenso mit steigenden Kosten gerechnet werden muss. Daher wird im Ergebnis davon ausgegangen, dass das Jahresergebnis 2023 auch für folgende Perioden eine realistische Zielmarke darstellt. BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
AnhangI. Aufstellungsgrundsätze scroll
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den deutschen Rechnungslegungsvorschriften des III. Buches des HGB unter Anwendung der Vorschriften für Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Bilanzgliederung entspricht § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden. Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 288 HGB wurde hinsichtlich der Anhangangaben und der Offenlegung Gebrauch gemacht. Die Bewertung der Aktiv- und Passivposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256a HGB. Darstellungsstetigkeit Die Darstellung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Es wurden keine Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zur Folge haben. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, bilanziert. Sachanlagen Die Zugänge wurden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt. Die Abgänge werden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht. Die Abschreibungen werden planmäßig entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die im Wirtschaftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) bis 800 € werden im Geschäftsjahr sofort abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bilanziert. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Vorräte Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen grundsätzlich alle aktivierungsfähigen Einzel- und Gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen wurden nicht einbezogen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen sind grundsätzlich zu Nennwerten abzüglich Einzelwertberichtigungen zur Berücksichtigung individueller Risiken angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos um eine Pauschalabwertung von 1,0 % gekürzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die Vorauszahlungen für künftige Zeiträume sind zeitanteilig abgegrenzt. Sonstige Rückstellungen und Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt gewordenen Verpflichtungen, Verluste und Risiken. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet worden, der zukünftig erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 Euro. Es ist voll eingezahlt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen zum Bilanzstichtag mit 140.989,24 € (Vj. 205.029,17 €) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und mit 1.707.878,73 € (Vj. 353.026,68 €) auf Darlehensforderungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren im Geschäftsjahr und im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Darlehen i.H.v. 1.262.636,99 € (Vj. 0 €) sowie erhaltene Kautionen i.H.v. 17.162,81 € (Vj. 17.162,81 €) mit einer Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren enthalten. Alle weiteren Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen entfallen mit 385.246,00 € (Vj. 368.193,23 €) auf Personalkosten, mit 266.024,00 € (Vj. 221.888,00 €) auf Gewährleistungen, mit 38.320,00 € (Vj. 48.920,00 €) auf Abschluss- und Prüfungskosten und mit 12.200,00 € (Vj. 12.200,00 €) auf Kosten zur Erfüllung der Aufbewahrungspflicht. IV. Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 5.404.534,84 € zusammen mit dem Gewinnvortrag von 7.456.094,60 € als Bilanzgewinn 12.860.629,44 € auf neue Rechnung vorzutragen. V. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 177. Es handelt sich ausschließlich um Angestellte. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen wurden nicht abgeschlossen. Nach Abschluss des Geschäftsjahres haben sich bis zum Aufstellungszeitpunkt des Jahresabschlusses keine Sachverhalte oder Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Geschäftsjahres 2023 ergeben. Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt rund 264.300 €. Die Laufzeit der Mietverträge beträgt zwischen 6 und 39 Monaten. Verbundene Unternehmen zum 31.12.2023 scroll
VI. Geschäftsführung Die Geschäftsführung besteht aus folgenden Mitgliedern. Herr Dipl.-Ing. Ludger Schulte, Bochum einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit Herr Dipl.-Ing. (FH) Matthias Schürmann, Oer-Erkenschwick einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit Herr Dipl.-Ing. Klemens Weinert, Solingen von den Beschränkungen des § 181 BGB befrei VII. Nachtragsbericht Die Gesellschaft ist als übernehmender Rechtsträger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom 12.06.2024 sowie der Zustimmungsbeschlüsse ihrer Gesellschafterversammlung vom 12.06.2024 und der Gesellschafterversammlung des übertragenden Rechtsträgers vom 12.06.2024 mit der ITS System GmbH mit Sitz in Erfurt durch Aufnahme verschmolzen.
Dortmund, den 30. September 2024 sonstige Berichtsbestandteile
Dortmund, den 30. September 2024 gez. Ludger Schulte Klemens Weinert Matthias Schürmann Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 04.03.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ITS Informationstechnik Service GmbH, Dortmund Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ITS Informationstechnik Service GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ITS Informationstechnik Service GmbH, Dortmund, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 17. Dezember 2024 ADKL AG Gez. Philipp Bracht, Wirtschaftsprüfer Gez. Klaus Verstegen, Wirtschaftsprüfer |
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