RGE
Servicegesellschaft Essen mbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
1. Grundlagen der Gesellschaft
Die Stadt Essen ist seit dem 01. Januar 2017
alleinige Gesellschafterin der RGE Servicegesellschaft
Essen mbH (RGE), Essen.
Gegenstand des Unternehmens sind
Servicedienstleistungen in und um Immobilien, so genannte
Facility-Dienstleistungen wie Gebäudereinigung,
Hausmeisterservice und Post-und Botendienste für die
Stadt Essen und deren Beteiligungsgesellschaften.
Außerdem erbringt die Gesellschaft
Sicherheitsdienstleistungen und Cateringleistungen für
die Stadt Essen und deren Beteiligungsgesellschaften.
Im Übrigen kann die Gesellschaft in gleicher
Weise für kommunale Gebietskörperschaften im
regionalen Bereich der unmittelbaren Nachbarstädte
tätig werden, mit dem Ziel der interkommunalen
Kooperation.
2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens
2.1 Wirtschaftsbericht
Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die RGE ein
Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 5.629 (Vorjahr:
TEUR 4.188 und liegt mit TEUR 3.845 über dem
Planergebnis (TEUR 1.784). Das Jahresergebnis nach
Ertragsteuern beträgt TEUR 3.772 und liegt somit um
TEUR 958 über dem Vorjahresergebnis (TEUR 2.814) und
mit TEUR 2.576 über dem Planergebnis (TEUR 1.196).
Der Jahresumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr
lag mit TEUR 61.229 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 52.730)
um TEUR 8.499 oder 16,1 % über dem Niveau von 2022 und
mit TEUR 15.412 über Planwert.
2.2 Reinigung
Im Geschäftsjahr 2023 konnten im Fachbereich
Reinigung Umsätze in Höhe von TEUR 29.038
(Vorjahr: TEUR 23.994) generiert werden. Dieser Anstieg (+
TEUR 5.044) resultiert neben der Tarifsteigerung aus
Oktober 2022, die im Geschäftsjahr 2023 über das
komplette Jahr zum tragen kam, im Wesentlichen aus
Neuaufträgen und Auftragserweiterungen sowie aus
Sonderbeauftragungen bei den Sonder- und Bauendreinigungen
und der Graffitientfernung. Der Fachbereich Reinigung
konnte das Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis
i.H.v. TEUR 2.804 abschließen.
Der Fachbereich Sicherheit hat Umsätze in
Höhe von TEUR 21.754 (Vorjahr: TEUR 19.308) generiert.
Das bedeutet eine Umsatzsteigerung um TEUR 2.446 im
Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zum Plan liegen die
Umsatzerlöse um TEUR 8.221 über dem Planwert. Die
Umsatzsteigerung resultiert im Wesentlichen aus den
Brandwachen in den Schulen, den Sicherheitsdienstleistungen
bei der Messe Essen (u.a. einer Preiserhöhung um 4 %
ab Oktober 2023), den Schulhausmeisterdiensten, der
Bewachung weiterer Flüchtlingsheime und aus
Sonderaufträgen im Veranstaltungsschutz.
2.4 Gastronomie und Catering
Im Bereich Gastronomie und Catering konnten insgesamt
Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 10.121 (Vorjahr:
TEUR 9.152) erzielt werden. Im Vergleich zum Plan bedeutet
dies eine Umsatzsteigerung in Höhe von TEUR 3.453.
Ursächlich dafür sind im Wesentlichen die
Versorgung der bestehenden Übergangsheime
(Kardinal-Hengstbach-Haus, St. Vincenz Krankenhaus und dem
Dorint Hotel) sowie der Versorgung eines zusätzlichen
Übergangsheimes (Marienhospital). Zudem gab es im
Veranstaltungsbereich eine erhöhte Nachfrage, die den
Wegfall des Caterings bei Rot-Weiss Essen e.V. zum 30. Juni
2023 kompensieren konnte.
2.5 Sonstige betriebliche Erträge
Die Sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten
u.a. Erträge aus der Auflösung von
Rückstellungen, Erträge aus dem Zuschuss der
Stadt Essen für die Betriebsgastronomie, Erträge
aus der Verrechnung sonstiger Sachbezüge sowie
periodenfremde Erträge. Rückstellungen in
Höhe von TEUR 270 wurden aufgelöst.
2.6 Beschaffungen / Investitionen
Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen
für Softwarelizenzen, technische Anlagen und Maschinen
sowie Betriebs- und Geschäftsausstattungen und
geringwertige Anlagegüter in Höhe von TEUR 343
(Vorjahr: TEUR 339) vorgenommen. Wesentliche Investitionen
betreffen die Anschaffung einer Photovoltaikanlage in der
Nünningstraße (TEUR 59) sowie die Anschaffung
einer Tiefkühlzelle für die Küche in der
Philharmonie (TEUR 46).
Die interne Unternehmenssteuerung erfolgt durch
monatliche Controlling-Berichte. In diesen werden
insbesondere der Umsatz und das Betriebsergebnis vor
Steuern betrachtet. Zudem wird die Entwicklung der
Mitarbeiterzahlen berichtet.
2.8 Finanzierungsmaßnahmen
Finanzierungsmaßnahmen wurden
ausschließlich im Rahmen des gewöhnlichen
Geschäftsbetriebes getätigt.
2.9 Personal- und Sozialbereich
Zum Stichtag 31. Dezember 2023 waren insgesamt 1.913
davon 1.372 weibliche und 541 männliche (Vorjahr:
1.962 davon 1.387 weibliche und 575 männliche)
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Auszubildende
beschäftigt. Dies entspricht in
Vollzeitäquivalenten 903 Stellen (Vorjahr: 903), davon
559 weiblich (Vorjahr: 558) und 344 männliche
(Vorjahr: 345).
2.10 Umweltschutz
Es werden ausschließlich Reinigungs- und
Pflegemittel eingesetzt, die nach den
Sicherheits-datenblättern den gesetzlichen
Vorschriften entsprechen und beim Umweltbundesamt gelistet
sind. Bei den Reinigungsverfahren wird darauf geachtet,
dass die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird.
2.11 Inhouse-Fähigkeit
Eine Überprüfung der Inhouse-Fähigkeit
der Gesellschaft entsprechend der neuen Vergaberichtlinie
hat den Inhouse-Status der RGE bestätigt. Im
Geschäftsjahr 2023 lagen die inhousefähigen
Umsätze bei durchschnittlich 89,12 % (Vorjahr: 89,95
%). Die Inhouse-quote liegt somit in etwa auf
Vorjahresniveau.
3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die Bilanzsumme in 2023 ist um TEUR 1.005 auf TEUR
14.804 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 13.799) gestiegen.
Die Eigenkapitalquote ist von 42,2 % im Vorjahr auf
45,7 % in 2023 gestiegen. Aufgrund des im Vergleich zum
Vorjahr höheren Jahresüberschusses, ist das
Eigenkapital (TEUR +958) stärker angestiegen als die
kurzfristigen Verbindlichkeiten (TEUR -109) und
Rückstellungen (TEUR +212).
Die Gesellschaft ist im Cash-Pool der Stadt Essen
eingebunden. Die RGE verfügt über einen
Kreditrahmen von TEUR 1.000. Der Kreditrahmen wurde im
abgelaufenen Geschäftsjahr nicht beansprucht. Der
Finanzmittelbestand hat sich zum 31. Dezember 2023 um TEUR
1.581 auf TEUR 6.455 erhöht.
Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren
Verpflichtungen nachzukommen.
Das Betriebsergebnis (vor Steuern und Finanzergebnis)
im Geschäftsjahr 2023 schließt mit TEUR 5.454
(Vorjahr: TEUR 3.958) ab. Diese Verbesserung resultiert im
Wesentlichen aus den deutlich gestiegenen Umsätzen
(TEUR +8.499). Denen stehen moderat gestiegene
Materialaufwendungen (TEUR +2.256) und gestiegene
Personalkosten (TEUR +4.121) gegenüber.
Die Stadt Essen hält 100 % der
Geschäftsanteile der RGE Servicegesellschaft Essen
mbH, Essen. Über die Verwendung des
Jahresüberschusses in Höhe von TEUR 3.772
entscheidet die Gesellschafterversammlung.
4. Risiken und Chancen
4.1 Risikobericht
Die RGE hat ein Risikomanagementsystem für alle
Geschäftsfelder. Risiken, die sich negativ auf das
Ergebnis und die Liquidität auswirken könnten,
werden im Risikomanagementsystem erfasst, beschrieben und
beurteilt. Die Zuständigkeiten sind auf Management,
Fachbereiche und Servicebereiche aufgeteilt.
Aufgrund einer Absichtserklärung haben sich die
Unternehmen des Konzerns Stadt Essen im Rahmen des
Bündnisses für Arbeit verpflichtet, auf
betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Diese
Verpflichtung birgt bei Auftragsverlusten das Risiko, dass
Personalkosten gegebenenfalls keine Erlöse
gegenüberstehen. Bislang konnten in Fällen von
Auftrags-verlusten/-reduzierungen andere
Einsatzmöglichkeiten für die Beschäftigten
gefunden werden.
Der Fachkräftemangel auf dem deutschen
Arbeitsmarkt führt auch in der
Dienstleistungsbranche zu einer angespannten
Personalsituation. Hierdurch besteht zunehmend das Risiko
von wirtschaftlichen Einbußen durch die fehlende
Stellennachbesetzung von qualifiziertem Personal. Bisher
sind die wirtschaftlichen Einbußen noch nicht
eingetreten und auch für das kommende
Geschäftsjahr nicht absehbar.
Die RGE bewertet das Risiko, Opfer eines
willentlichen, zielgerichteten Cyberangriffs zu werden, mit
einer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit. Doch
können ebenso ziellose Angriffe von außen oder
fahrlässiges Verhalten der Mitarbeiter die
IT-Infrastruktur der RGE und damit die IT-Sicherheit
kompromittieren. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, hat die
RGE bei der AXA Versicherung AG eine Cyberversicherung
abgeschlossen. Zusätzlich werden die Mitarbeitenden
der RGE im Umgang mit Cyberrisiken geschult.
Im vergangenen Geschäftsjahr bestanden keine
Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens
gefährdet hätten.
4.2 Chancenbericht
Durch Investitionen in das neue ERP-System
insbesondere im Vorjahr und in die weitere Optimierung von
unternehmensinternen Geschäftsprozessen sehen wir
Chancen in der Steigerung unserer Effizienz und
Effektivität, um weiterhin stabile Ergebnisse zu
erzielen.
5. Prognosebericht
Für das Geschäftsjahr 2024 hat die RGE
einen Wirtschaftsplan aufgestellt. Hier plant die RGE mit
einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 1.958,
welches deutlich unter dem Jahresergebnis 2023 liegt. Auch
bei den Umsatzerlösen geht die RGE davon aus, dass
diese unter dem Vorjahresniveau liegen werden. Insbesondere
aufgrund des Wegfalls des Caterings bei Rot-Weiss Essen
e.V. und der geringeren Auslastung in den
Übergangsheimen werden Umsätze in Höhe
von TEUR 53.247 erwartet. Neben der allgemeinen
Kostensteigerung, wird sich vermutlich auch der neue
Reinigungsvertrag mit der Stadt Essen negativ auf das
Ergebnis auswirken.
Im I. Quartal 2024 konnten die geplanten Ergebnisse
in den operativen Bereichen leicht übertroffen werden.
Die Geschäftsführung geht davon aus, dass das
Planergebnis 2024 erreicht wird. Auch in den Folgejahren ab
2025 ff. wird mit positiven Jahresergebnissen gerechnet.
6. Berichterstattung gemäß § 108 GO
NW
Die Erfüllung des öffentlichen Zwecks
ergibt sich aus dem Gegenstand des Unternehmens:
"
Gegenstand des Unternehmens sind
Service-Dienstleistungen in und um Immobilien, so genannte
Facility-Dienstleistungen wie Gebäudereinigung,
Hausmeisterservice und, Post-und Botendienste für die
Stadt Essen und deren Beteiligungsgesellschaften.
Außerdem erbringt die Gesellschaft
Sicherheitsdienstleistungen und Cateringleistungen für
die Stadt Essen und deren Beteiligungsunternehmen."
Durch die entsprechende Aufgabenerledigung der RGE
wird der Gesellschaftsgegenstand eingehalten.
Essen,
den 7. Mai 2024
Wolfgang
Fröhlich
-Geschäftsführer-
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
902.187,20 |
950.415,53 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
135.577,00 |
149.056,77 |
| 1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
135.577,00 |
149.056,77 |
| II.
Sachanlagen |
766.610,20 |
801.358,76 |
| 1.
technische Anlagen und Maschinen |
96.369,00 |
113.528,03 |
| 2.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
670.241,20 |
687.830,73 |
| B.
Umlaufvermögen |
13.815.400,92 |
12.785.513,42 |
| I.
Vorräte |
126.224,19 |
124.243,76 |
| 1.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe |
4.574,51 |
6.047,21 |
| 2.
fertige Erzeugnisse und Waren |
118.777,18 |
117.612,55 |
| 3.
geleistete Anzahlungen |
2.872,50 |
584,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.555.478,10 |
12.404.517,33 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
930.607,25 |
732.419,71 |
| 2.
Forderungen gegen Gesellschafter |
10.306.600,35 |
9.138.485,45 |
| 3.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
2.077.499,38 |
2.270.383,54 |
| 4.
sonstige Vermögensgegenstände |
240.771,12 |
263.228,63 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
133.698,63 |
256.752,33 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
86.763,08 |
62.697,25 |
| Aktiva |
14.804.351,20 |
13.798.626,20 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
6.766.245,32 |
5.807.495,24 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
1.500.100,00 |
1.500.100,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
300.000,00 |
300.000,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
1.193.855,37 |
1.193.855,37 |
| 1.
andere Gewinnrücklagen |
1.193.855,37 |
1.193.855,37 |
| IV.
Jahresüberschuss |
3.772.289,95 |
2.813.539,87 |
| B.
Rückstellungen |
3.311.825,22 |
3.100.280,76 |
| 1.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen |
365.399,00 |
378.806,00 |
| 2.
Steuerrückstellungen |
1.872.796,60 |
1.053.885,75 |
| 3.
sonstige Rückstellungen |
1.073.629,62 |
1.667.589,01 |
| C.
Verbindlichkeiten |
4.697.280,66 |
4.805.850,20 |
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.023.751,76 |
1.274.552,43 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
553.823,94 |
96.288,12 |
| 3.
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht |
149.318,31 |
117.664,74 |
| 4.
sonstige Verbindlichkeiten |
2.970.386,65 |
3.317.344,91 |
| davon
aus Steuern |
1.010.052,86 |
1.329.126,30 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
29.000,00 |
85.000,00 |
| Passiva |
14.804.351,20 |
13.798.626,20 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Umsatzerlöse |
61.229.381,62 |
52.730.399,29 |
| 2.
sonstige betriebliche Erträge |
981.282,53 |
1.018.827,29 |
| 3.
Materialaufwand |
11.170.851,14 |
8.915.010,38 |
| a)
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren |
3.305.294,73 |
2.366.227,60 |
| b)
Aufwendungen für bezogene Leistungen |
7.865.556,41 |
6.548.782,78 |
| 4.
Personalaufwand |
41.152.237,09 |
37.031.105,71 |
| a)
Löhne und Gehälter |
33.676.449,26 |
30.603.923,47 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
7.475.787,83 |
6.427.182,24 |
| davon
für Altersversorgung |
6.419,97 |
4.056,97 |
| 5.
Abschreibungen |
332.481,15 |
279.818,19 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
332.481,15 |
279.818,19 |
| 6.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
4.100.745,38 |
3.565.480,44 |
| 7.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
185.168,81 |
237.241,53 |
| davon
Erträge aus Abzinsung |
1.635,96 |
227.668,16 |
| 8.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
10.321,22 |
7.893,64 |
| 9.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
1.856.516,13 |
1.373.621,00 |
| 10.
Ergebnis nach Steuern |
3.772.680,85 |
2.813.538,75 |
| 11.
sonstige Steuern |
390,90 |
-1,12 |
| 12.
Jahresüberschuss |
3.772.289,95 |
2.813.539,87 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die RGE Servicegesellschaft Essen mbH (RGE) hat ihren
Sitz in Essen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Essen unter HRB 12983 eingetragen.
Seit dem 01. Januar 2017 besitzt die Stadt Essen 100
% der Geschäftsanteile. Zu den verbundenen Unternehmen
im Sinne des § 271 Abs. 2 HGB gehören neben der
Stadt Essen folgende Unternehmen:
· Allbau GmbH (ALLBAU),
· Allbau Managementgesellschaft mbH
(AMG), · Entsorgungsbetriebe Essen GmbH
(EBE), · Entwässerung Essen GmbH
(EEG), · Essener
Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH (EABG),
· Essener Systemhaus (ESH),
· Essener Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft mbH (EVV), · EVV
Verwertungs- und Betriebs GmbH (EVB)
· Grundstücksverwaltung Stadt
Essen GmbH (GVE), · GSE Gesellschaft
für soziale Dienstleistungen Essen mbH (GSE),
· Immobilien Management Essen GmbH (IME),
· Messe Essen GmbH (ME),
· Ruhrbahn GmbH (RB),
· Sport- und Bäderbetriebe Essen
(SBE), · Stadtwerke Essen AG (SWE),
· Theater und Philharmonie Essen GmbH
(TUP).
B. Angaben zu Form und Darstellung von Bilanz bzw.
Gewinn- und Verlustrechnung
Der Jahresabschluss der RGE Servicegesellschaft Essen
mbH wurde gemäß den ergänzenden
Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags nach den für
große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften
des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden
Bestimmungen des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn-
und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
C. Erläuterungen zu Posten von Bilanz und
Gewinn- und Verlustrechnung bzgl. Ausweis, Bilanzierung und
Bewertung
I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich Skonti und zzgl.
Nebenkosten, unter Verrechnung von Abschreibungen,
bewertet.
Bei den
immateriellen Vermögensgegenständen und
den Sachanlagen erfolgt die Abschreibung linear.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 werden
aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben.
Unter den
Vorräten werden die Roh-, Hilfs-, und
Betriebsstoffe unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu
Anschaffungskosten bewertet. Der Warenbestand wird mit den
durchschnittlichen Einkaufspreisen unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die
sonstigen Vermögensgegenstände sind
zu Nennwerten angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird
außerdem durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung
getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Die
Aktiven Rechnungsposten betreffen Auszahlungen im
Berichtsjahr, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit
nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Die
Pensionsrückstellungen wurden nach der
Projected Unit Credit-Methode (PUC-Methode) unter Anwendung
der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck
ermittelt. Der Rechnungszins betrug 1,84% (Vorjahr: 1,81
%). Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank
veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen zehn Jahre für die jeweilige Restlaufzeit
der Versorgungszusagen. Bei der Ermittlung wurde kein
Anwartschaftstrend berücksichtigt. Ein Rententrend
wurde mit 2,0% berücksichtigt.
Die
sonstigen Rückstellungen sind für
ungewisse Verbindlichkeiten gebildet worden. Sie werden mit
den voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen
bewertet.
Die
Verbindlichkeiten sind zu ihren
Erfüllungsbeträgen passiviert.
Die
Passiven Rechnungsposten betreffen Einzahlungen im
Berichtsjahr, die Erträge für eine bestimmte Zeit
nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Die Ermittlung der
latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten
Ertragsteuer-satzes der RGE Servicegesellschaft Essen mbH
in Höhe von aktuell 32,63 % und umfasst
Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und
Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende
Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive
latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer
Steuerentlastung wird vom entsprechenden
Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden. Im
Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine nicht
bilanzierte aktive latente Steuer.
II. Angaben zu Posten der Bilanz
1. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im
Anlagenspiegel, welcher als Anlage zu diesem Anhang
beigefügt ist, dargestellt. Hieraus ergeben sich die
Abschreibungen des Geschäftsjahres.
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
in Höhe von EUR 240.771,12 (Vorjahr: EUR 263.228,63)
sind insbesondere Forderungen gegenüber der
Bundesagentur für Arbeit sowie Forderungen aus
Zinserträgen für das Cash-Pool-Guthaben bei der
Stadt Essen (EUR 53.295,63, Vorjahr: EUR 8.966,70)
ausgewiesen. Zudem bestehen Ansprüche aus
Rückdeckungsversicherungen für
Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 44.373,67
(Vorjahr: EUR 43.627,93).
Mit Ausnahme des Aktivwertes einer
Rückdeckungsversicherung von EUR 18.961,68 (Vorjahr:
EUR 18.915,01) haben sämtliche Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen
betreffen in voller Höhe (EUR 2.077.499,38, Vorjahr:
EUR 2.270.363,54) Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen.
4. Forderungen gegen Gesellschafter
Die Forderungen gegen die Gesellschafterin Stadt
Essen von EUR 10.306.600,35 setzen sich aus
Cash-Pool-Forderungen in Höhe von EUR 6.320.943,29
(Vorjahr: EUR 4.617.309,01) sowie Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR
3.985.657,06 (Vorjahr: EUR 4.521.176,44) zusammen.
5. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind
Aufwendungen für
Geschäftsführertätigkeiten, Versicherungen,
Softwarewartung, Marketingbudget für Stellenanzeigen
sowie für Fortbildungen der Mitarbeiter in Höhe
von insgesamt EUR 86.763,08 periodengerecht abgegrenzt.
6. Eigenkapital
Das Eigenkapital gliedert sich wie folgt:
|
TEUR
|
Gezeichnetes Kapital
|
1.500
|
Kapitalrücklage
|
300
|
Gewinnrücklagen
|
1.194
|
Jahresüberschuss
|
3.772
|
|
6.766
|
7. Rückstellungen
Für
Pensionsverpflichtungen beträgt die
Rückstellung EUR 365.399,00. Hierfür bestehen
verpfändete Rückdeckungsversicherungen, die mit
ihrem Zeitwert angesetzt werden (EUR 18.961,68 zum 31.
Dezember 2023). Aus der Abzinsung der
Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (1,84%), ergibt
sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,75%) ein
Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 5.134,00, der
für Ausschüttungen gesperrt ist.
Die Rückstellungen für Steuern belaufen
sich in Summe auf EUR 1.872.796,60 (Vorjahr: EUR
1.053.885,75), davon EUR 965.198,00 (Vorjahr: EUR
541.283,80) für
Gewerbesteuer und EUR 907.598,60 (Vorjahr: EUR
512.601,95) für
Körperschaftssteuer und
Solidaritätszuschlag.
Die
sonstigen Rückstellungen beinhalten im
Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende
Rechnungen (EUR 320.331,74, Vorjahr: EUR 695.307,24),
für Urlaubslohnverpflichtungen (EUR 266.243,88,
Vorjahr: EUR 249.263,77) sowie für Dienstjubiläen
(EUR 151.014,00, Vorjahr: 166.848,00).
8. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Verbindlichkeitenspiegel 31.12.2023
|
Restlaufzeiten
|
TEUR
|
bis 1 Jahr
TEUR
|
1-5 Jahre
TEUR
|
über 5 Jahre
TEUR
|
davon besichert
|
Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und
Leistungen
|
1.023,8
|
1.023,8
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen
|
149,3
|
149,3
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
|
553,8
|
553,8
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
2.970,4
|
2.970,4
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Summe
|
4.697,3
|
4.697,3
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen in Höhe von EUR 149.318,31 (Vorjahr: EUR
117.664,74) und den Verbindlichkeiten gegenüber der
Gesellschafterin Stadt Essen in Höhe von EUR
553.823,94 (Vorjahr: EUR 96.288,12) handelt es sich um
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
9. Sonstige Verbindlichkeiten
Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich
im Wesentlichen um
Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt (EUR
1.702.981,24, Vorjahr:
EUR 1.859.768,80), um Umsatzsteuerverbindlichkeiten
(EUR 558.427,85, Vorjahr: EUR 846.804,01) sowie um
Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (EUR
451.625,01, Vorjahr: EUR 482.322,29).
III. Angaben zu Posten der Gewinn- und
Verlustrechnung
1. Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus den
Bereichen Reinigung (EUR 29.037.576,18), Sicherheit (EUR
21.753.844,83) sowie Gastronomie/Catering (EUR
10.121.487,04) sowie Erlöse aus der Verwaltung (EUR
316.473,57) und beinhalten im Wesentlichen
Weiterberechnungen von Dienstleistungen und Personal.
In den Umsatzerlösen sind periodenfremde
Erträge in Höhe von EUR 546.509,08 enthalten,
welche im Wesentlichen die Nachberechnung aus der
Tariferhöhung (RTV) vom 01. Oktober 2022 an die Stadt
Essen betreffen.
2. Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich
im Wesentlichen aus dem Zuschuss der Stadt Essen für
die Gastronomie in Höhe von EUR 360.000,00 (Vorjahr:
EUR 360.000,00), Erträgen aus den sonstigen
Sachbezügen in Höhe von EUR 144.531,65 (Vorjahr:
EUR 131.138,65) sowie aus periodenfremden Erträgen in
Höhe von EUR 332.343,83 (Vorjahr: EUR 421.632,71)
zusammen.
Die periodenfremden Erträge in Höhe von EUR
332.343,83 beinhalten im Wesentlichen mit EUR 270.259,36
(Vorjahr: EUR 414.349,10) Erträge aus der
Auflösung von Rückstellungen.
3. Materialaufwand
Neben den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren (EUR
3.305.294,73) sind hier insbesondere die Aufwendungen
für bezogene Leistungen (EUR 7.865.556,41)
ausgewiesen.
4. Abschreibungen
Die Aufwendungen für Abschreibungen des Jahres
2023 betrugen EUR 332.481,15.
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind u.a.
Aufwendungen für Mieten und Pachten (EUR 676.638,64),
für Fahrzeuge (EUR 508.075,25), für EDV-Kosten
(EUR 287.554,96), Dienstleistungskosten (EUR 284.836,49)
sowie für Rechts- und Beratungskosten (EUR 255.503,44)
enthalten. Zudem beinhalten die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen periodenfremde Aufwendungen in Höhe von
EUR 52.893,63.
6. Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Ertragsteuern für das Jahr 2023 betrugen EUR
1.856.516,13. Davon entfallen auf Körperschaftsteuer
und Solidaritätszuschlag EUR 897.877,13 (davon EUR
4.799,00 für Vorjahre) sowie auf Gewerbesteuer in
Höhe von EUR 958.639,00 (davon EUR 5.087,80 für
Vorjahre).
D. Sonstige Angaben
I. Geschäftsführung
Herr Wolfgang Fröhlich, Beamter, Essen.
II. Aufsichtsrat
In der Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
setzte sich der Aufsichtsrat wie folgt zusammen:
· Frau Agnes Tepperis, Ratsfrau,
Aufsichtsratsvorsitzende, Essen · Herr Kai-Uwe
Gaida, Personalratsvorsitzender, stellvertretender
Aufsichtsrats- vorsitzender, Essen · Herr Bayar
Arpe, Arbeitnehmervertreter, Einsatzleiter Sicherheit,
Essen · Herr Roland Badoreck, Ratsherr,
Altenpfleger, Essen · Herr Ralf Bockstedte,
Ratsherr, Rechtsanwalt, Essen · Frau Marion
Figurski, Arbeitnehmervertreterin, Angestellte der Stadt
Essen, Essen · Herr Joachim Kluft, Ratsherr,
Kaufmann, Essen · Herr Yannick Lubisch,
Ratsherr, Referent, Essen · Herr Ahmed Omeirat,
Ratsherr, Angestellter, Essen · Herr Holger
Peters, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters,
Hattingen · Herr Adrian Pierchala,
Arbeitnehmervertreter, Sicherheitsmitarbeiter, Herten - bis
28.03.2023 · Frau Hanni Ramschak,
Arbeitnehmervertreterin, Betriebsrätin, Essen
· Frau Birgit Risse, Arbeitnehmervertreterin,
Rentnerin, Essen · Herr Peter Valerius,
Ratsherr, Rentner, Essen · Frau Elke Zeeb,
Ratsfrau, Angestellte, Essen · Herr Ralf
Gerlach, Arbeitnehmervertreter, Sicherheitsmitarbeiter,
Essen - ab 16.06.2023
III. Vergütungen
Die Gesellschaft hat für die Tätigkeit von
Herrn Fröhlich als Geschäftsführer, die aus
dem Dienstleistungsvertrag mit der EVV Verwertungs- und
Betriebs GmbH (EVB) resultiert, die anteiligen Kosten in
Höhe von EUR 284.503,49 (Vorjahr: EUR 222.063,74) als
Aufwand für Geschäftsführervergütungen
ausgewiesen.
Die Gesamtbezüge
der Mitglieder des Aufsichtsrates betrugen EUR
23.100,00 (Vorjahr: EUR 23.200,00).
Sie setzen sich wie folgt zusammen:
Name
|
Vergütung
|
Frau Agnes Tepperis,
Essen
|
|
-Vorsitzende-
|
2.400,00
|
Herr Kai-Uwe Gaida,
Essen
|
1.800,00
|
-stellvertretender
Vorsitzender-
|
|
Herr Bayar Arpe, Essen
|
1.300,00
|
Herr Roland Badoreck,
Essen
|
1.300,00
|
Herr Ralf Bockstedte,
Essen
|
1.300,00
|
Frau Marion Figurski,
Essen
|
1.300,00
|
Herr Joachim Kluft,
Essen
|
1.400,00
|
Herr Yannick Lubisch,
Essen
|
1.800,00
|
Herr Ahmed Omeirat,
Essen
|
1.300,00
|
Herr Holger Peters,
Hattingen
|
1.600,00
|
Herr Adrian Pierchala,
Essen
|
600,00
|
Frau Hanni Ramschak,
Essen
|
1.800,00
|
Frau Birgit Risse, Essen
|
1.400,00
|
Herr Peter Valerius,
Essen
|
1.400,00
|
Frau Elke Zeeb, Essen
|
1.600,00
|
Herr Ralf Gerlach, Essen
|
800,00
|
IV. Belegschaft
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren
durchschnittlich 1.940 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
(Vorjahr: 1.890) ohne Auszubildende beschäftigt. Davon
67 Angestellte und 1.873 gewerbliche Beschäftigte.
Dies entspricht in Vollzeitäquivalenten 902,62 Stellen
(Vorjahr: 873), davon 62,48 Angestellte und 840,14
gewerbliche Beschäftigte.
V. Prüfungskosten
Das Honorar für die Jahresabschlussprüfung
beläuft sich auf EUR 34.500,00.
VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Mieten ergeben sich finanzielle Verpflichtungen
über einen Festmietzeitraum bis zum 31. Mai 2034 in
Höhe von EUR 2.875.239,95 (Vorjahr: EUR 963.836,59).
Aus Leasingverträgen bestehen finanzielle
Verpflichtungen in Höhe von EUR 804.146,07 (Vorjahr:
EUR 759.933,38) über einen Festmietzeitraum bis zum
31. Oktober 2029.
Aus diesen finanziellen Verpflichtungen ergeben sich
gegenüber verbundenen Unternehmen Verpflichtungen
für Mieten in Höhe von EUR 2.285.468,75 sowie
für Leasingverträge in Höhe von EUR
796.140,60.
VII. Angaben zum Gesellschafter
Der Jahresabschluss der RGE Servicegesellschaft Essen
mbH, Essen, wird in den Konzernabschluss der Stadt Essen
einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten
und größten Kreis der Unternehmen aufstellt. Die
Stadt Essen hält 100 % der Geschäftsanteile der
RGE Servicegesellschaft Essen mbH.
VIII. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem
Stichtag
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem
Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen
nicht vor.
IX. Ausschüttungsgesperrte Beträge
Es ergeben sich ausschüttungsgesperrte
Beträge in Höhe von EUR 5.134,00. Diese betreffen
den Differenzbetrag in Höhe von EUR 5.134,00, der sich
aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre
(1,84%) im Vergleich zur Abzinsung mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen
sieben Jahre (1,75%) ergibt.
X. Vorschlag der Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den
Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR
3.772.289,95 an die Gesellschafterin
auszuschütten.
Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Anlage zum Anhang
|
Anschaffungs- und Herstellungskosten
|
|
01.01.2023
|
Zugänge
|
Abgänge
|
31.12.2023
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
632.570,57
|
35.201,35
|
0
|
667.771,92
|
Entgeltlich
erworbene gewerbliche
|
|
|
|
Schutzrechte
und ähnliche Rechte
|
|
|
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
1. Technische Anlagen
und Maschinen
|
594.809,56
|
65.677,56
|
55.908,30
|
604.578,82
|
2. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
2.885.820,02
|
241.935,21
|
9.045,00
|
3.118.710,23
|
|
3.480.629,58
|
307.612,77
|
64.953,30
|
3.723.289,05
|
|
4.113.200,15
|
342.814,12
|
64.953,30
|
4.391.060,97
|
|
Kumulierte
Abschreibungen
|
|
01.01.2023
|
Zugänge
|
Abgänge
|
31.12.2023
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
483.513,80
|
48.681,12
|
0
|
532.194,92
|
Entgeltlich
erworbene gewerbliche
|
|
|
|
Schutzrechte
und ähnliche Rechte
|
|
|
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
1. Technische Anlagen
und Maschinen
|
481.281,53
|
26.928,29
|
0
|
508.209,82
|
2. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
2.197.989,29
|
256.871,74
|
6.392,00
|
2.448.469,03
|
|
2.679.270,82
|
283.800,03
|
6.392,00
|
2.956.678,85
|
|
3.162.784,62
|
332.481,15
|
6.392,00
|
3.488.873,77
|
|
|
|
Buchwerte
|
|
|
|
31.12.2023
|
31.12.2022
|
|
|
|
EUR
|
EUR
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
135.577,00
|
149.056,77
|
Entgeltlich
erworbene gewerbliche
|
|
|
|
Schutzrechte
und ähnliche Rechte
|
|
|
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
1.
Technische Anlagen und Maschinen
|
96.369,00
|
113.528,03
|
2. Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
670.241,20
|
687.830,73
|
|
|
|
766.610,20
|
801.358,76
|
|
|
|
902.187,20
|
950.415,53
|
Bericht des Aufsichtsrats
n/a
sonstige Berichtsbestandteile
Essen, den 7. Mai 2024
Wolfgang
Fröhlich
- Geschäftsführer -
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2024 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
An die RGE Servicegesellschaft Essen mbH, Essen
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der RGE
Servicegesellschaft Essen mbH, Essen, - bestehend aus der
Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und
Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang,
einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus
haben wir den Lagebericht der RGE Servicegesellschaft Essen
mbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter
Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.
Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 und · vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht
dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss,
entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und
stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317
HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den
Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der
den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen
Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen)
oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungs-prozesses der
Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als
Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen
aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist,
und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von
der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen
wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie
mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in
Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften
entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen
Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere
Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum
Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im
Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen
Handlungen oder Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken
durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die
ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für
unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als
das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden,
da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten,
irreführende Darstellungen bzw. das
Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten
können.
· gewinnen wir ein Verständnis von
dem für die Prüfung des Jahresabschlusses
relevanten internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der
von den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie,
auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob
eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit
Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame
Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur
Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen
können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine
wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im
Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben
im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen
oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser
jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen
unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum
Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und
Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt
einschließlich der Angaben sowie ob der
Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt,
dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von
der Lage der Gesellschaft.
· führen wir Prüfungshandlungen
zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf
Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise
vollziehen wir dabei insbesondere die den
zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen."
H. Schlussbemerkung
Den vorstehenden Bericht über die Prüfung
des Jahresabschlusses der RGE Servicegesellschaft Essen
mbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
bis 31. Dezember 2023 und des Lageberichts für dieses
Geschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung
mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Erstellung von
Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.).
Der von uns erteilte Bestätigungsvermerk ist in
Abschnitt G. unter "Wiedergabe des
Bestätigungsvermerks" enthalten.
Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des
Jahresabschlusses und/oder des Lageberichtes in einer
von der bestätigten Form abweichenden Form
(einschließlich der Übersetzung in andere
Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme,
sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder
auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir verweisen
insbesondere auf § 328 HGB.
Essen, den 8. Mai 2024
RST
HANSA GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Zabel
Wirtschaftsprüfer
Dr.
Pütz
Wirtschaftsprüfer
|