Schäffer GmbHLiquidiert

34123 Kassel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 5845
Eingetragen
6.4.1994
Branche
Herstellung von SportgerätenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Industriebedarf, technischen Artikeln und Arbeitsschutzgeräten sowie die Ausrüstung von Betriebssportmannschaften. Gegenstand des Unternehmens ist weiterhin die Gebäudereinigung sowie Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Gebäuden/Hausmeisterservice.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hans Schäffer
seit 11.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

306.500 €
94.01%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schäffer GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 44.373,00 63.625,00
I. Sachanlagen 44.373,00 63.625,00
B. Umlaufvermögen 203.080,49 209.251,40
I. Vorräte 39.140,00 40.390,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.113,50 166.862,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.826,99 1.998,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.408,30 6.735,80
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 268.491,20 177.789,04
E. sonstige Aktiva 1.885,39 0,00
Summe Aktiva 521.238,38 457.401,24

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 326.000,00 326.000,00
II. Verlustvortrag 503.789,04 439.329,05
III. Jahresfehlbetrag 90.702,16 64.459,99
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 268.491,20 177.789,04
B. Rückstellungen 1.000,00 2.700,00
C. Verbindlichkeiten 520.238,38 454.701,24
Summe Passiva 521.238,38 457.401,24

Anhang

A. Allgemeine Angaben

I. Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches entsprechend dem Vorjahr aufgestellt. Abweichungen hiervon ergeben sich aus der erstmaligen Anwendung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG). Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

II. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

III. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

IV. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit:

bis zu einem Jahr 259.521,71 €
von einem bis fünf Jahre 47.399,03 €
von mehr als fünf Jahren 213.317,64 €
= insgesamt 520.238,38 €

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr: Herr Hans Schäffer

Angaben zur Geschäftsführervergütung unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Ergebnisverwendung: Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Kassel, 06. Mai 2025

gezeichnet:

Hans Schäffer

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Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 29.04.2025 wird der Jahresabschluss zum 31.12.2023 genehmigt und festgestellt.

Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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