Bodyshake Nutrition GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Sportgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Paul Bauer seit 27.4.2020 | Prokura |
Thomas Bauer seit 4.9.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ELOS Speditions GmbHZwickauJahresabschluss zum 31. Dezember 2022Lagebericht für Offenlegungszwecke1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Die ELOS Speditions GmbH (kurz: ELOS) ist ein mittelständiges, inhabergeführtes und nach ISO zertifiziertes Unternehmen, welches sich mit Kompetenz, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Innovation seit mehr als 30 Jahren am Markt behauptet. Als internationale Projektspedition bieten wir unseren Kunden einen umfassenden Service im Bereich Logistik und Transport. Mit qualifizierten und motivierten Teams bieten wir unseren Kunden qualitativ hochwertige und kosteneffiziente Transport- und Logistiklösungen unter Einbeziehung verschiedener Verkehrsträger, LKW, Bahn, Binnenschiff, Seeschiff. Unser Spektrum an logistischen Dienstleistungen umfasst insbesondere: - Nationale und internationale Projekte unter Einbeziehung verschiedener Verkehrsträger - Nah- & Fernverkehre - Großraum- & Schwertransporte - Lagerhaltung - Gleisanschluss inkl. Umschlagsbahnhof 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren im Berichtsjahr maßgeblich geprägt vom Krieg in der Ukraine, den anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie von den Leitzinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den drastischen Anstieg der Inflation. Es kam weltweit zu Liefer- und Materialengpässen, Beeinträchtigung der globalen Lieferketten und deutlichen Energie- und Rohstoffpreiserhöhungen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist 2022 um 1,8 % (Vj. 2,7 %) gewachsen und damit weniger deutlich als erwartet. In der Eurozone betrug das Wirtschaftswachstum 3,5 % (Vj. 5,3 %). Neben weltpolitischen und konjunkturbedingten Herausforderungen blieb der Personalmangel in der Transportbranche akut. Die Güterverkehrsleistung in Deutschland war 2022 schwächer als erwartet und bewegte sich auf Vorjahresniveau. Massive Energie- und Kraftstoffkostensteigerungen beeinträchtigten die Kostenseite von Speditionsunternehmen erheblich. Zahlreiche Branchen, z. B. der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie, die Konsumgüterindustrie, aber auch der Chemiesektor, waren von den anhaltenden Störungen in den globalen Lieferketten und Lieferengpässen bei Waren, Bauteilen, Rohstoffen und anderen Materialien betroffen. Die für den LKW-Güterverkehr bedeutende Baubranche verzeichnete aufgrund der steigenden Zinsen im zweiten Halbjahr 2022 deutliche Auftragsrückgänge. 2.2 Geschäftsverlauf Die ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hatten keinen negativen Einfluss auf den Geschäftsverlauf der ELOS. Im Geschäftsjahr 2022 konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 12 % erhöht werden. Es wurde ein Ergebnis vor Ertragsteuern von TEUR 1.183 (Vj. TEUR 1.367) erzielt. Mit dem im Berichtsjahr erzielten Umsatz Ergebnis wurden die Planungen in vollem Umfang erreicht. Dies resultiert vor allem aus den hohen Auftragsvolumina unserer Kunden und damit verbunden einer hohen Auslastung des Unternehmens. Wir haben insgesamt eine gut gestreute Auftrags- und Kundenstruktur als breite Geschäftsgrundlage. Unser Unternehmen ist aufgrund seiner guten Wettbewerbspositionierung und effizienten innerbetrieblichen Strukturen wirtschaftlich stabil aufgestellt. 2.3 Ertragslage Das Rohergebnis erhöhte sich bei geringerer Materialaufwandsquote um 16 % auf TEUR 3.641 (Vorjahr TEUR 2.683). Auslastungsbedingt erhöhten sich die Personalkosten um 10 % auf TEUR 1.166. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind aufgrund der inflationsbedingten Kostensteigerungen sowie insolvenzbedingten Forderungsverlusten um 36 % auf TEUR 578 gestiegen. Das Ergebnis des Berichtsjahres wurde belastet durch Abschreibungen auf börsennotierte Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von TEUR 644. 2.4 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 5 % auf TEUR 9.537 erhöht. Die Bilanzstruktur hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Das Umlaufvermögen nimmt analog Vj. mit 95 % den überwiegenden Teil der Bilanzsumme ein. Innerhalb des Umlaufvermögens gab es gegenüber dem Vj. ebenfalls keine wesentlichen Verschiebungen. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens stellen mit TEUR 4.998 (Vj. TEUR 4.539) den größten Bilanzposten dar, gefolgt von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 2.035; Vj. TEUR 2.196) und den flüssigen Mitteln in Höhe von TEUR 1.322 (Vj. TEUR 1.416). Das Unternehmen verfügt zum Bilanzstichtag über ein Eigenkapital von TEUR 5.479 (Vorjahr TEUR 5.518). Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 57 % (Vorjahr 61 %), welche damit weit über dem Branchendurchschnitt liegt und die konsequente und erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre widerspiegelt. Unsere Finanzlage ist mit dem ausgewiesenen Bestand an flüssigen Mitteln und kurzfristigen Wertpapieren ausgezeichnet. Bankverbindlichkeiten bestehen nicht. Die liquiden Mittel (inklusive Wertpapiere) übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten, so dass eine sehr solide Finanzierungsstruktur vorliegt. Das vorhandene Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Skontofrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. 2.5 Gesamtaussage Die Gesellschaft blickt auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück. Insgesamt beurteilen wir die wirtschaftliche Lage unserer Gesellschaft als gut. 3. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 3.1 Prognosebericht Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik unseres Unternehmens zu erwarten. Wir beurteilen die mittel- und langfristige Entwicklung des Unternehmens trotz der zahlreichen wirtschaftlichen und geopolitischen Risikofaktoren grundsätzlich optimistisch. Für das Jahr 2023 rechnen wir auf Basis der vorläufigen Zahlen mit einem leichten Anstieg bei Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Berichtsjahr. Für das Jahr 2024 erwarten wir für unser Unternehmen grundsätzlich weiterhin eine stabile Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Liquidität ist gesichert. Allerdings ist die Auftragslage angesichts der schwierigen konjunkturellen Lage aktuell rückläufig, was sich negativ auf die Umsätze und das Ergebnis auswirken kann. Die Prognosen sind aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit einer vergleichsweise großen Unsicherheit behaftet. 3.2 Risiko- und Chancenbericht Unser Geschäftsumfeld wird durch die weltweiten konjunkturellen Bedingungen beeinflusst. Das hohe Maß an Unsicherheit über die zukünftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleibt bestehen. Wirtschaftliche Auseinandersetzungen zwischen den USA und China, zunehmender weltweiter Protektionismus und die Ukraine-Krise wirken sich belastend auf die globalen Handelsbeziehungen aus. In Deutschland ist das Bruttoinlandsprodukt 2023 um 0,3 % zurückgegangen. Deutschland war damit die einzige Industrienation mit rückläufiger Wirtschaftsleistung. Die Aussichten in der Transportbranche sind sehr verhalten. Insbesondere die unsicheren Energie- und hohen Einkaufspreise können sich weiter auf die Entwicklung des Güterverkehrs auswirken. 2023 war noch von einer rückläufigen Nachfrageentwicklung bei einem Großteil der Industrie- und Konsumgüter geprägt, eine Erholung ist frühestens ab 2024 zu erwarten. Der Markt wird weiterhin durch einen anhaltenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet sein. Die Logistik- und Transportbranche ist durch die Einführung und permanente Erhöhung des Mindestlohns mit permanenten Kostensteigerungen im Personalbereich konfrontiert. Des Weiteren besteht fortlaufender Fachkräftemangel. Wir versuchen stets, uns vorausschauend den Rahmenbedingungen zu stellen und uns der aktuellen Marktlage anzupassen. Vorrangiges Ziel unseres Risikomanagements ist es, den Bestand des Unternehmens langfristig zu sichern und Einzelrisiken angemessen zu begegnen. Im Berichtsjahr waren alle Risiken begrenzt und überschaubar. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Die finanzwirtschaftlichen Risiken des Unternehmens sind begrenzt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten, Wertpapiere und Verbindlichkeiten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. 3.3 Gesamtaussage Wir gehen grundsätzlich weiterhin von einer positiven Entwicklung unserer Gesellschaft aus. Unter Beachtung aller derzeit bekannten Gegebenheiten und Fakten liegen keine Risiken vor, welche den Fortbestand des Unternehmens in einem absehbaren Zeitraum gefährden.
Zwickau, 15. März 2024 gez. Geschäftsführer Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für Offenlegungszwecke1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die ELOS Speditions GmbH hat ihren Sitz in Zwickau. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter HRB 5338 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Gemäß § 267 Abs. 2 HGB ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Falls erforderlich, werden Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind diejenigen Ausgaben bilanziert worden, die Aufwendungen nach dem Stichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Der Nennbetrag von erworbenen eigenen Anteilen wird offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren bilanziert. Die zukünftigen Verpflichtungen werden basierend auf versicherungsmathematischen Gutachten bewertet. Vorhandenes Rückdeckungsvermögen, welches dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist, wird mit den Verpflichtungen verrechnet. Im Übrigen werden der Berechnung die biometrischen Wahrscheinlichkeitswerte der Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände Der Posten beinhaltet Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 50.058,38 (Vj. EUR 0,00). Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 575.454,10 (Vj. EUR 462.500,00). Eigenkapital Es besteht eine Ausschüttungssperre aus der Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von EUR 4.215,00. Pensionsrückstellungen Der Berechnung der Pensionsrückstellungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren liegen folgende Annahmen zugrunde:
Der beizulegende Zeitwert des verpfändeten und saldierten Rückdeckungsvermögens beträgt zum Abschlussstichtag EUR 205.752,00. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt zum Abschlussstichtag EUR 298.153,00 Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 4.215,00. Restlaufzeit Verbindlichkeiten
4. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Geschäftsführer Herr Thomas Bauer, Master of Science Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB im Hinblick auf die Angabe der Gesamtbezüge wird Gebrauch gemacht. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält Anteile an folgenden verbundenen Unternehmen:
Eine Abschreibung der Beteiligung wurde nicht vorgenommen, da wir derzeit nicht von einer dauernden Wertminderung ausgehen. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn des Berichtsjahres (bestehend aus Gewinnvortrag und Jahresüberschuss) in Höhe von EUR 5.382.596,13 auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag ereignet.
Zwickau, 15. März 2024 gez. Geschäftsführer Anlagenspiegel für OffenlegungszweckeAnschaffungs- und Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeAn die ELOS Speditions GmbH, Zwickau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ELOS Speditions GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ELOS Speditions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Chemnitz, den 11. April 2024 AuditConsult
Westsachsen GmbH
Erik Starec, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 11.04.2024 festgestellt. |
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