Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 650187
Eingetragen
20.12.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnGroßhandel mit BekleidungGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
die Vermarktung und der Vertrieb von Baby- und sonstigen Nonfood-Artikeln aller Art an Wiederverkäufer.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Melanie Gäng
seit 16.1.2025
Prokura
Dawid Kopalski
seit 17.8.2023
Geschäftsführer
Oliver Stark
seit 20.7.2023
Geschäftsführer
Dominik Supper
seit 20.7.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (9)

NameAnteil
33.33%
31.83%
P****** K****
8.33%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rotho Babydesign GmbH

Görwihl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 944.688,06 996.055,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.648,00  
II. Sachanlagen 943.040,06 996.055,06
B. Umlaufvermögen 3.869.582,59 5.091.274,71
I. Vorräte 2.868.869,28 3.825.308,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 843.204,64 1.123.990,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 157.508,67 141.975,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.756,75  
Aktiva 4.818.027,40 6.087.329,77

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.304.950,95 2.382.435,68
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.264.505,31 2.264.505,31
III. Bilanzverlust 1.459.554,36 382.069,63
B. Rückstellungen 539.073,39 334.494,99
C. Verbindlichkeiten 2.974.003,06 3.370.399,10
Summe Passiva 4.818.027,40 6.087.329,77

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Rotho Babydesign GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau unter HRB 650187 eingetragen und hat ihren Firmensitz in der Hauptstraße 84, 79733 Görwihl, Deutschland.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Abschluss ist in Euro aufgestellt.

Im Interesse einer besseren Übersichtlichkeit sind die Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfolgen können, im Wesentlichen im Anhang enthalten.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungs­methoden maßgebend.

Für den Ausweis des Anlagevermögens in der Bilanz wurde von der Möglichkeit des § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB in Verbindung mit § 284 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht. Zur Einzeldarstellung der Restbuchwerte des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs­kosten bewertet und über die Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs­kosten angesetzt.
Bei voraussichtlicher dauernder Wertminderung erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen bewertet.

Bei den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Abschreibungen planmäßig entsprechend der betriebs­gewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Zur Anwendung kommt die lineare Abschreibungsmethode. Alle Anlagegüter werden pro rata temporis ab dem Monat des Zugangs abgeschrieben.
Bei voraussichtlicher dauernder Wertminderung erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelwert von über EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tagespreisen bewertet.
Abwertungen für Bestandsrisiken werden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wird angewandt.

Geleistete Anzahlungen werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalbetrag ausgewiesen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschluss­stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind, und auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) ange­setzt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurde bei der Währungsumrechnung das Realisationsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB sowie das Anschaffungs­kostenprinzip gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB beachtet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 4.000,00 (Vorjahr: EUR 4.000,00) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten.

Gewinnrücklagen

Von den Gewinnrücklagen entfallen EUR 800.234,33 (Vorjahr: EUR 800.234,33) auf "satzungsmäßige Gewinnrücklagen" und EUR 1.464.270,98 (Vorjahr: EUR 1.464.270,98) auf "andere Gewinnrücklagen".

Bilanzverlust

Der Bilanzverlust zum 31.12.2023 enthält einen Verlustvortrag in Höhe von EUR 382.069,63 (Vorjahr: Gewinnvortrag EUR 281.158,13).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus der Abrechnung von Kundenboni und Werbekostenzuschüsse, ausstehende Rechnungen sowie Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern.

Verbindlichkeiten

davon mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr: EUR 1.761.898,45 (Vj: EUR 1.907.818,61)
davon mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre: EUR 396.117,26 (Vj: EUR 481.928,51)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 1.551.446,04 (Vorjahr: EUR 1.907.141,10) durch Sicherungsübereignungen (Warenlager und Werk­zeuge), Forderungsabtretungen und Grundschulden gesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind wie im Vorjahr durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 150.896,40 (Vorjahr: EUR 3.757,00) aus Dienstleistungen und Lieferungen und in Höhe von EUR 700.000,00 (Vorjahr: EUR 500.000,00) aus Darlehen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 688.526,64 (Vorjahr: EUR 503.757,00) die Alleingesellschafterin Robert Thoma GmbH, Görwihl.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 31.027,76 (Vorjahr: EUR 13.945,86) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 5.029,90 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten.

4 . Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Die Verpflichtungen aus Gewährleistungsverpflichtungen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 18.358,54 (Vorjahr: EUR 17.264,15).
Gründe für eine Inanspruchnahme aus dem Haftungsverhältnis sind nicht ersichtlich.

Derivative Finanzinstrumente

Am Bilanzstichtag bestanden keine derivativen Finanzinstrumente.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Verbindlichkeiten aus Miet- und Pachtverträgen und Leasingverträgen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 106.203,12 (Vorjahr: EUR 173.809,77) und sind mit EUR 92.625,60 im Folgejahr fällig:

Neben den aufgeführten sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen keine weiteren außerbilanziellen Geschäfte.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Robert Thoma GmbH, Görwihl, (kleinster und größter Konsolidierungskreis) einbezogen.

Personalstand

Die durchschnittliche Anzahl (Jahresdurchschnitt) der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Mitarbeiter beträgt 31.

Geschäftsführer

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Dip. Betriebswirt Peter Görgen, Geschäfstsführer Marketing/Vertrieb und Finanzen (bis 20.07.2023)
Oliver Stark, Geschäftsführer Finanzen (ab 20.07.2023)
Dawid Kopalski, Geschäftsführer Vertrieb (ab 17.08.2023)
Görwihl, 10.07.2024

Oliver Stark 
Dawid Kopalski
Geschäftsführer 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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Handelsregister Dokumente

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Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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