Zwingel Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fabian Zwingel seit 3.1.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zwingel Emskirchen GmbHWeisendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtBilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Die Zwingel Emskirchen GmbH hat ihren Sitz in Weisendorf und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth in der Abteilung B unter der Handelsregisternummer HRB 12756 eingetragen. Gemäß den in § 267 Abs. 3 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang bestehen, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Restlaufzeiten und Davonvermerke bei den Verbindlichkeiten, die grundsätzlich in die Bilanz aufzunehmen wären, werden wegen einer übersichtlicheren Darstellung im Anhang angegeben. Für die Offenlegung werden die Mindestvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewendet. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einzelner Bilanzposten Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und um Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. In dem Posten sind ausschließlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte enthalten, die über eine Laufzeit von 5 bzw. 15 Jahren planmäßig abgeschrieben werden. Soweit der Erwerb die Übernahme der Konzession für die Lottoannahmestelle betrifft, erfolgt die Abschreibung auf den Zeitraum, für den die Konzession gewährt wird. Der Abschreibung des Firmenwertes für die Übernahme des Marktes in Emskirchen wurde bei Erwerb ausgehend vom eingerichteten Geschäftsbetrieb eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren zu Grunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Die jeweiligen Abschreibungen werden im Geschäftsjahr linear angesetzt. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern betragen 2 bis 23 Jahre. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von 800,00 Euro werden in voller Höhe abgeschrieben. Für den Anlagenspiegel wird unterstellt, dass sie im Jahr des Zuganges wieder aus dem Unternehmen ausscheiden. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder dem voraussichtlich dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko ist durch pauschale Wertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet, ebenso der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten. Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert. In den sonstigen Rückstellungen sind alle Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erfasst und bewertet. Die sonstigen Rückstellungen umfassen ausschließlich Verpflichtungen gegenüber Dritten, die am Bilanzstichtag entweder der Höhe oder der Fälligkeit nach nicht bekannt waren. Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich im Einzelnen:
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zu den finanziellen Verpflichtungen Die jährlichen finanziellen Verpflichtungen aus den Mietverträgen für Räume betragen 667,3 TEuro (VJ: 650,2 TEuro) und die aus Mietverträgen für Einrichtungen 29,8 TEuro (VJ: 45,8 TEuro). 4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im Jahr 2023 ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt: In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 76.308,93 Euro (VJ: 15.791,97 Euro) enthalten. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 Euro. Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen betrifft einen bedingt rückzahlbaren Investitionszuschuss. Eine ratierliche Rückzahlung kann gefordert werden, wenn die Voraussetzungen, unter denen der Zuschuss gewährt wurde, innerhalb von 8 Jahren nach Gewährung des Zuschusses entfallen. Der Posten hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Die sonstigen Rückstellungen betreffen ausschließlich Verpflichtungen, die ihrer Höhe oder Fälligkeit nach, nicht genau bestimmt sind. Sie umfassen im Wesentlichen Aufwendungen der Abschlusserstellung und -prüfung sowie Personalkosten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte besichert. Darüber hinaus wurde eine Bankbürgschaft über 50.000,00 Euro zugunsten des Hauptlieferanten hinterlegt, die auf erste Anforderung durch den Sicherungsnehmer fällig wird. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind im Wesentlichen durch Sicherheiten außerhalb des Unternehmens abgedeckt. Daneben besteht eine Abtretung der Miet- und Pachtforderungen der Gesellschaft sowie eine Sicherungsübereignung des Warenbestandes, soweit er nicht mit Eigentumsvorbehalten belegt ist. 5. Angaben zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 1.243.987,66 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Sonstige Angaben Geschäftsführer: Matthias Zwingel, Kaufmann Herr Zwingel ist einzelvertretungsberechtigt; er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Arbeitnehmer: Durchschnitt im Jahr 2023: 57 überwiegend in Teilzeit beschäftigt (zur Berufsausbildung beschäftigt: 1) Durchschnitt im Jahr 2022: 63 überwiegend in Teilzeit beschäftigt (zur Berufsausbildung beschäftigt: 4)
Weisendorf, 19. Juli 2024 gez. Matthias Zwingel Anlagespiegel
Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschluss erfolgte am 01.08.2024. Bestätigung- bzw. VersagungsvermerkDer Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss, wurden Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Zwingel Emskirchen GmbH, Weisendorf, mit einer Bilanzsumme von 3.366.299,01 EUR und einem Bilanzgewinn von 1.243.987,66 EUR, den folgenden erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Zwingel Emskirchen GmbH, Weisendorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zwingel Emskirchen GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zwingel Emskirchen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 19. Juli 2024 Baker
Tilly GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Edenhofer, Wirtschaftsprüfer Mayer, Wirtschaftsprüferin |
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