Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 20623 HB
Eingetragen
20.6.2005
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von TurbinenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Sensorsystemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kai Freese
seit 5.6.2024
Geschäftsführer
Jan Lehmkuhl
seit 5.6.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heiko Falldorf
Achim
17.000 €
68.00%
K****** F*******
4.250 €
17.00%
K** U** F*****
1.875 €
7.50%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Falldorf Sensor GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.939.081,72 1.921.360,25
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 4.803,00 63.745,00
III. Finanzanlagen 1.934.274,72 1.857.611,25
B. Umlaufvermögen 2.298.663,34 2.026.504,39
I. Vorräte 375.199,68 266.384,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 251.961,17 617.419,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.671.502,49 1.142.700,95
Summe Aktiva 4.237.745,06 3.947.864,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.391.899,93 3.070.243,75
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 3.366.899,93 3.045.243,75
B. Rückstellungen 815.744,35 830.755,38
C. Verbindlichkeiten 30.100,78 46.865,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 30.100,78 46.865,51
Summe Passiva 4.237.745,06 3.947.864,64

Anhang

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, habe ich die Angaben zur Mitzuge­hörigkeit zu anderen Posten der Bilanz an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgen­den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die abnutzbaren Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Zugänge von beweglichen Anlagegütern werden im Geschäftsjahr linear zeitanteilig abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 800,00 werden in Anlehnung an die steuerlichen Regelungen im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Sachanlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte an Personengesellschaften jeweils zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Das aus der Finanzierung der Altersversorgungsverpflichtungen resultierende zweckgebundene Vermögen ist mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt und gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tages­werten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu historischen Einstands­preisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, unter Beachtung des Niederstwertprinzips retrograd zu Vollkosten bewertet. Die Berücksichtigung des jeweiligen Fertigungsgrades erfolgt in der Weise, dass anhand des Fertigungsplans bis zu dem laut Inventur festgestellten Bearbeitungsstand bewertet wird.
In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufs­preisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelrisiken sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.
Rückstellungen für Pensionen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages von T€ 2.433 angesetzt. Die Bewertung erfolgt nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren. Für die Abzinsung wird der von der Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz von 1,83 % (Vorjahr: 1,78 %) berücksichtigt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 10 Jahren ergibt.
Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet. Die Bewertung der verrechneten Vermögensgegenstände erfolgt zum beizulegenden Zeitwert von T€ 1.429. Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung werden mit den Aufwendungen und Erträgen der verrechneten Vermögensgegenstände im außerordentlichen Finanzergebnis saldiert.
Der den Erfüllungsbetrag verminderte Betrag von T€ 2.433 wird unter dem Posten "Rückstellung für Pensions- und ähnliche Verpflichtungen" gemäß § 246 Abs. 2 HGB ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz
Eigenkapital
Die Gewinnrücklagen enthalten erfolgsneutrale Effekte von T€ 39 aus der Umstellung auf das BilMoG.

Sonstige Angaben
Als Geschäftsführer ist bestellt:
Herr Dr. Ing. Heiko Falldorf, Achim

Verwendung des Jahresergebnisses
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschaftsversammlung vor, den Bilanzgewinn von € 3.366.899,93 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bremen, 12.03.2024

gez. Falldorf Sensor GmbH,


Dr. Ing. Heiko Falldorf

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2024 festgestellt.

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