Vision Touch Technologies AG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Görs seit 31.1.2017 | Prokura |
Uwe Sekatzek seit 31.1.2017 | Prokura |
Oliver Hufer seit 31.1.2017 | Prokura |
Bernhard Lüdecke seit 11.8.2016 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Siniat GmbHOberurselJahresabschluss Siniat GmbH 2016BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungs-Vermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SINIAT GmbH, Oberursel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Eschborn/Frankfurt am Main, 24. Mai 2017 Ernst
& Young GmbH
Jeanneaux, Wirtschaftsprüferin Grotenrath, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2016
Anhang für das Geschäftsjahr 20161 Allgemeine Angaben zu BilanzierungsmethodenDie Gesellschaft SINIAT GmbH, Oberursel, die im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Homburg v.d. Höhe unter der Nummer HRB 6837 eingetragen ist, ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der §§ 246 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 bis 288 HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Die gesetzlichen Vorschriften des GmbHG, insbesondere § 42 GmbHG, wurden beachtet. Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung. 2 Angaben zu BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich aus der Anpassung der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und Umgliederungen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungsdauer bemisst sich dabei nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungsdauer für Sachanlagen mit Abschreibungsbeginn nach dem 31. Dezember 2009 bemisst sich nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Sachanlagen mit Abschreibungsbeginn vor dem 1. Januar 2010 werden weiterhin entsprechend der amtlichen steuerlichen AfA Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Für Vermögensgegenstände im Wert zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren nach § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Anteilsrechte werden zu Anschaffungskosten oder mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bilanziert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten nach der Durchschnittsmethode unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Ersatzteile bis zu einem Anschaffungswert von TEUR 25 werden unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ausgewiesen. Entsprechend der Lagerdauer wurden Gängigkeitsabschreibungen vorgenommen. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind mit Herstellungskosten, die neben direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material - und Fertigungsgemeinkosten sowie lineare Abschreibungen enthalten, bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie übrige Forderungen sind zum Nominalwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Rückstellungen für Pensionen werden für Anwartschaften und laufende Leistungen nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (Projected Unit Credit Method) gebildet. Rechnungsgrundlage war erstmals der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 4,01 % p.a. (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 3,89%) und die Sterbens- und Invalidisierungswahrscheinlichkeit nach den "Richttafeln 2005G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Die erwarteten Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden mit 1,80%, der Karrieretrend mit 0,20%, der Trend der Beitragsbemessungsgrenze mit 2,00% und der Rententrend mit 1,75% für Altzusagen sowie 1,00% für Neuzusagen ab 2011 berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Erwartete Kostensteigerungen wurden ebenfalls berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. 3 Erläuterungen zur BilanzZur Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagespiegel (Anlage zum Anhang). Die Investitionen im Bereich Sachanlagen betreffen mit TEUR 5.334 im Wesentlichen Erhaltungsinvestitionen, Investitionen für die Erhöhung der Sicherheit und Investitionen für Erweiterungen der bestehenden technischen Anlagen. Investitionen in die bestehenden technischen Anlagen erfolgten im Wesentlichen in die Pfeifer Mühle, Verwaltungsgebäude Peitz, Filteranlagen, Mischer, Kompressoren, Stapeltisch sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 626). Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen zu mindestens 20% beteiligt:
Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen (TEUR 5, Vorjahr TEUR 6) und pauschale Wertberichtigungen (TEUR 18, Vorjahr TEUR 20) vorgenommen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen im Wesentlichen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 3.086, Vorjahr TEUR 2.699), Cashpool-Forderungen (TEUR 27.589, Vorjahr TEUR 16.933) sowie einer Darlehensforderung (TEUR 0, Vorjahr TEUR 10.000). Die sonstigen Vermögensgegenstände von TEUR 910 (Vorjahr TEUR 1.661) betreffen insbesondere mit TEUR 467 (Vorjahr TEUR 657) Erstattungsansprüche gemäß Stromsteuer- und Energiesteuergesetz. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Der Bilanzgewinn beläuft sich auf EUR 30.822.110,08 (Vorjahr EUR 28.760.827,77). Der Sonderposten in Höhe von TEUR 258 betrifft hauptsächlich Zuschüsse der Investitionsbank des Landes Brandenburg im Rahmen der "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" für die Produktionsstätten. Die Auflösung erfolgt grundsätzlich entsprechend der Abschreibungsdauer der geförderten Anlagegüter. Die Rückstellungen für Pensionen betragen im Berichtsjahr TEUR 6.875 (Vorjahr TEUR 6.727). Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 481. Der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 28,41% zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus Bilanzdifferenzen beim Anlagevermögen und bei den Pensionsrückstellungen sowie aus körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträgen. Der Aktivsaldo wurde nicht aktiviert. Mit Ausnahme der Rückstellungen für Rekultivierung (TEUR 3.202) und Jubiläen (TEUR 99) sind die sonstigen Rückstellungen kurzfristig. Die sonstigen Rückstellungen (TEUR 19.337, Vorjahr TEUR 18.225) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Kundenbonus, Rückstellungen für Rekultivierung, Rückstellungen für Personal, Rückstellungen für Gewährleistung, Rückstellungen für ausstehende Rechnungen sowie Rückstellungen für Skonto. Die Verbindlichkeiten weisen folgende Fälligkeiten auf:
Im Vorjahr waren sämtliche Verbindlichkeiten ebenfalls innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. HaftungsverhältnisseEs bestehen keine Haftungsverhältnisse der SINIAT GmbH. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie Zahlungsverpflichtungen aus Abnahmeverträgen sowie Miet- und Pachtverträgen sind in TEUR in der folgenden Tabelle dargestellt.
Vorteile von Miet- und Pachtverträgen liegen in der Liquiditätsoptimierung. Wesentliche Risiken sind nicht erkennbar. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind nicht abgezinst. Geschäfte mit nahestehenden Personen und UnternehmenÜber Geschäfte mit nahe stehenden Personen und Unternehmen ist nichts zu berichten. 4 Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse werden zu 81,0% (Vorjahr 82,5%) im Inland, zu 16,1% (Vorjahr 14,8%) in Europa und zu 2,9% (Vorjahr 2,7%) mit verbundenen Unternehmen erzielt. Die Umsätze werden zu 81,9% (Vorjahr 82%) mit Gipsplattenkartonplatten und zu 18,6% (Vorjahr 18%) mit anderen Produktsparten erzielt. Im Berichtsjahr werden nach BilRUG Erlöse aus der Weiterberechnung von Kosten inklusive Energiehandel, Erlöse aus dem Verkauf von Paletten Mieteinahmen in den Umsatzerlösen ausgewiesen. Unter Berücksichtigung eines Ausweises dieser Position in den Vorjahresumsatzerlösen, hätten diese TEUR 132.682 betragen. Die sonstigen betrieblichen Erträge (TEUR 996, Vorjahr unter Berücksichtigung der Ausweisänderungen TEUR 1.267) enthalten Erträge aus Anlagenverkäufen sowie Erträge aus Sachbezügen und Auflösung von Rückstellungen. Die Erträge aus den Anlagenverkäufen stammen aus dem Verkauf von Vermögensgegenständen des Produktionsfuhrparks. Die periodenfremden Erträge, im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen, betragen TEUR 580 (Vorjahr TEUR 412). Der Personalaufwand für das Jahr 2016 entfällt auf eine durchschnittliche Mitarbeiteranzahl von 324 (Vorjahr 329) (ohne Auszubildende). Darin sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 283 (Vorjahr TEUR 128) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 32.448, Vorjahr TEUR 31.622) enthalten vor allem die Kosten für Instandhaltung und Kosten der Warenabgabe TEUR 17.110 (Vorjahr TEUR 18.391). Die Aufwendungen aus Marketing- und Vertriebskosten, Rechts- und Beratungskosten, Belastungen für Dienstleistungen sowie Kosten für Management Fee betragen insgesamt TEUR 6.770 (Vorjahr TEUR 6.136). Fahrzeugkosten, Reise- und Bewirtungskosten, Beiträge und Versicherungen, Raumkosten und Mieten sowie die Kosten für Bürobedarf und die Kosten für Grundstücke inklusive Pachten betragen insgesamt TEUR 3.296 (Vorjahr TEUR 2.990). Der periodenfremde Aufwand beträgt TEUR 14 (Vorjahr TEUR 191). Die Zinsaufwendungen enthalten TEUR 718 (Vorjahr TEUR 1.326) aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen, Entgeltumwandlung, Jubiläumsverpflichtungen und langfristige Rückstellung für Rekultivierung. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag und sonst. Steuern entfallen mit TEUR 1.195 (Vorjahr TEUR 836) auf das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres, TEUR 32 (Vorjahr TEUR 32) auf ausländische Steuer, mit TEUR -57 (Vorjahr TEUR 89) auf Vorjahre und mit TEUR -344 (Vorjahr TEUR -415) auf sonst. Steuern. 5 Sonstige AngabenAbschlussprüferhonorarDas Unternehmen ist Teil des Konzernabschlusses der ETEX-Group. Die Honorare für die Abschlussprüfung sind Teil des veröffentlichten Konzernabschlusses. MitarbeiterIm Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 324 Mitarbeiter, davon 154 Angestellte und 170 gewerbliche Arbeitnehmer. GeschäftsführungDie Geschäftsführung bestand im Geschäftsjahr aus: Ulrich Horn, Nierstein, Architekt / angestellt bei der SINIAT GmbH als Geschäftsführer (bis zum 30. Juni 2016) Bernhard Lüdecke, Linz, Diplom-Volkswirt / angestellt bei der SINIAT GmbH als Geschäftsführer (seit dem 29. Juni 2016) Peter Haase, Düsseldorf, Bauingenieur / angestellt bei der SINIAT GmbH als Geschäftsführer Die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleiben in zulässiger Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB. In den Pensionsrückstellungen sind Rückstellungen in Höhe von TEUR 4.216 (Vorjahr TEUR 3.852) für ehemalige Geschäftsführer enthalten. Dieser Personenkreis erhielt im Geschäftsjahr Zahlungen in Höhe von TEUR 306 (Vorjahr TEUR 306). NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind nicht zu berichten. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernzugehörigkeit und KonzernabschlussDen für die SINIAT GmbH befreienden Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen stellt die Etex S.A., Brüssel/Belgien, auf. Die SINIAT GmbH und ihre Tochtergesellschaften werden in diesen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt, wie sie in der EU anzuwenden sind und ist über die Internetadresse der Etex S.A. unter www.etexgroup.com abrufbar. Die relevanten wesentlichen Unterschiede zu HGB stellen sich dabei wie folgt dar:
Die übersetzte Fassung des Konzernabschlusses wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und ist unter www.unternehmensregister.de abrufbar.
Oberursel, den 24. Mai 2017 Die Geschäftsführung Bernhard Lüdecke Peter Haase Entwicklung des Anlagevermögens 2016
Lagebericht 20161. Geschäft und RahmenbedingungenOrganisationsstrukturDie Anteile der SINIAT GmbH, Oberursel (im Folgenden "SINIAT"), werden seit dem 23. Dezember 2014 zu 90% von der Eternit Management Holding GmbH, Heidelberg und zu 10% von der SINIAT International S.A., Avignon, Frankreich, gehalten. Deren Anteile gehören zu 100% der Etex S.A., Brüssel, Belgien. Damit ist die SINIAT in den Konzernabschluss der Etex Group S.A., Brüssel, Belgien einbezogen. GeschäftsgrundlageDie SINIAT betätigt sich in der Herstellung und dem Vertrieb von Gipskartonplatten und zementgebundenen Platten sowie assoziierten Produkten für den Trockenbau. Das Produktprogramm reicht von der Standardbauplatte über spezielle Feuerschutzplatten, Ausbau- und Massivbauplatten bis hin zu individuellen, maßgeschneiderten Lösungen mit Form- und Frästeilen und Raumsysteme. Diverse Spachtelmassen, Metallprofile, Zubehör und eine Auswahl an notwendigen Werkzeugen runden das Angebot ab. Der Absatzmarkt der Gesellschaft befindet sich vor allem in Deutschland, zudem wird in die unmittelbaren Nachbarländer exportiert. Des Weiteren zählt zum Geschäftsfeld der Ein- und Verkauf von Energie (Gas, Elektrizität, Öl und anderer Energieträger) für eigene und für Zwecke anderer Etex-Gesellschaften. Die deutsche SINIAT ist zusammen mit ihren SINIAT-Schwestergesellschaften eingegliedert in den Geschäftsbereich Fassade und Bauplatten der ETEX-Group. Die SINIAT Division ist mit 43 Produktionsstätten in 14 Ländern vertreten und beschäftigt über 4.000 Mitarbeiter. Der Umsatz beträgt nahezu 0,8 Mrd. Euro, was einen Anteil von ungefähr 30 % des Umsatzes der Etex Group S.A. Brüssel, Belgien ausmacht. Der Geschäftsbereich profitiert von der hervorragenden Positionierung im Trockenbau und exzellenten Forschungs- und Entwicklungsfähigkeiten - die besten Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum. 2. Konjunktur- und BranchenumfeldDie deutsche Wirtschaft entwickelte sich 2016 insgesamt positiv. Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im abgelaufenen Jahr preisbereinigt um +1,9% nachdem es im Vorjahr einen Anstieg von 1,7% verzeichnet hatte. Getragen wurde das Wachstum vom privaten Verbrauch und vom Staatsverbrauch (Quelle: www.destatis.de). Die preisbereinigten Bauinvestitionen erzielten ebenfalls ein leichtes Plus. Insgesamt sind die Bauinvestitionen im vergangenen Jahr angestiegen (+3,1%, Quelle: www.destatis.de). Der Wohnungsbau, der weiter zulegen konnte, war getragen von der starken Immobiliennachfrage aufgrund des niedrigen Zinsniveaus auf dem Kapitalmarkt. Der Markt für Gipskartonplatten ist im Vergleich zum Vorjahr um 3% gewachsen. 3. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageErtragslageDas Jahresergebnis hat sich im Geschäftsjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von EUR 1,4 Mio auf EUR 2,1 Mio. verbessert. Die Umsatzerlöse lagen mit EUR 126,4 Mio. unter dem Vorjahr (bei Anwendung von § 277(1) HGB (BilRUG) EUR 132,7 Mio. / ohne Anwendung von § 277(1) HGB (BilRUG) EUR 97,8 Mio.) Die unterjährige Preisentwicklung im deutschen Markt war, wie in den Jahren zuvor, von hoher Volatilität geprägt. Über das Gesamtjahr betrachtet konnte fast keine Preiserhöhung durchgesetzt werden. Der wesentliche Grund zur Verbesserung des Jahresüberschusses ist hauptsächlich auf niedrigere Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zurückzuführen. Hauptsächlich resultierend aus niedrigeren Energiepreisen. Mit Hilfe eines straffen Kostenmanagements in verschiedenen Bereichen konnten die Fixkosten stabil gehalten werden. FinanzlageDie Gesellschaft ist in das Cash-Pooling-System der deutschen Etex-Gesellschaften integriert und wird damit über die Etex-Group finanziert. Die Liquidität der Gesellschaft ist dadurch gesichert. Im Geschäftsjahr 2016 wurde ein Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von EUR 6 Mio. erwirtschaftet. Er wird zur Finanzierung der Investitionstätigkeiten verwendet. VermögenslageDie Eigenkapitalquote der Gesellschaft, berechnet als Verhältnis von Eigenkapital zu Gesamtkapital, liegt bei 50,0% (Vj. 47,8%). Die Gesellschaft weist zum Stichtag eine Anlagenintensität, berechnet als Verhältnis von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagevermögen zu Gesamtkapital, von 39,1% (Vj. 36,5%) aus. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Entwicklung und Vergleich mit der Prognose der VorperiodeAus Sicht der Geschäftsleitung stellte sich die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der SINIAT im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt zufriedenstellend dar. Auch wenn die Umsatzentwicklung rückläufig war, konnte die Prognose eines etwas höheren Unternehmensergebnisses im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. 4. Chancen- und RisikoberichtDas konsequente Management von Chancen und Risiken ist ein wesentlicher Teil der unternehmerischen Tätigkeit von SINIAT. Die Unternehmensführung versucht stets, Chancen gezielt zu nutzen und Risiken zu vermeiden oder zu begrenzen. Dazu beobachten wir verschiedene Frühindikatoren ebenso wie alle wichtigen internen Daten aus unserem Berichtswesen. Von Etex Group koordiniert wird jährlich eine Budget- und Mittelfristplanung durchgeführt. Deren Einhaltung wird monatlich mit dem umfangreichen Berichtswesen überwacht und analysiert, um der Geschäftsleitung eine zeitnahe Unternehmenssteuerung zu ermöglichen. Zusätzlich wird monatlich eine Liquiditätsvorschau erstellt, die im Detail geprüft wird. BeschaffungsrisikenVon temporären Schwankungen abgesehen muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass die Kosten für Energie und andere Rohstoffe mittel- und langfristig wieder ansteigen werden. Da die Herstellung von Gipskartonplatten energieintensiv ist, hat die Entwicklung der Gas- und Strompreise einen wesentlichen Einfluss auf die ökonomischen Zielsetzungen der Gesellschaft. 2016 fand eine Preissenkung auf den weltweiten Gasmärkten statt. Um das Risiko zu minimieren wird eine Hedging-Strategie für den Gas-Einkauf gelebt. Somit sind mögliche weitere Preiserhöhungen für die Gesellschaft planbar. Weiterhin wird intensiv und kontinuierlich daran gearbeitet, die Produktionsprozesse möglichst energiesparend zu gestalten. Ferner profitiert die Gesellschaft von der engen Zusammenarbeit mit den Schwestergesellschaften innerhalb des Etex Verbundes. Die Qualität der Produkte hängt wesentlich von der Güte der verwendeten Rohstoffe ab. SINIAT sichert die Versorgung mit Gips durch langfristige Bezugsverträge für REA-Gips sowie durch Eigentum oder Pachtverträge von natürlichen Gipsvorkommen in der Nähe eigener Produktionsstätten. Die Belieferung mit Karton ist durch die konzerneigene Produktion sichergestellt und wird ergänzt durch Lieferverträge mit externen Kartonherstellern. Demzufolge lässt sich aus heutiger Sicht nur ein geringes Risiko für unsere Gesellschaft ableiten. ProduktionsrisikenDie Produktion von Gipskartonplatten ist anlagenintensiv. Daher müssen die Fertigungstechnologien reibungslos funktionieren und die Beschaffungs- und Produktionsprozesse optimal aufeinander abgestimmt sein. Dies wird sichergestellt durch die kontinuierliche Belieferung von Rohstoffen sowie die regelmäßige Instandhaltung der Produktionsanlagen und frühzeitig getätigte Ersatzinvestitionen. Die Gesellschaft hat ein umfangreiches Sicherheitskonzept erarbeitet, das permanent anhand von Sicherheitsaudits überwacht und überprüft wird. Zudem wird ein umfangreiches Qualitätsmanagement betrieben, das den gesamten Produktionsprozess begleitet. Daraus lässt sich aus heutiger Sicht ein geringes Risiko für die Gesellschaft ableiten. AbsatzrisikenDer Geschäftsverlauf der Gesellschaft wird naturgemäß von der Entwicklung der Baukonjunktur beeinflusst, insbesondere von der Entwicklung des Wohnungsbaus, des Nichtwohnbaus und der Renovierung. Mögliche negative Einflüsse werden durch die breite Produktpalette mit bewährten Konstruktionen und ausgefeilten Systemen für unterschiedliche Anforderungen und Anwendungen begrenzt. Auch in den unmittelbaren Nachbarländern Deutschlands verfügt die Gesellschaft über gute Absatzchancen. InvestitionsrisikenDie Höhe der Investitionen 2016 lag über dem Investitionsvolumen des Vorjahres. Hauptsächlich die Investitionen für die Pfeifer Mühle im Werk Hartershofen und das Verwaltungsgebäude im Werk Peitz trugen in 2016 dazu bei. Aus heutiger Sicht sind keine Investitionsrisiken erkennbar. Bei den durchgeführten Investitionen handelt es sich sowohl um Instandhaltungsinvestitionen als auch um Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität in den Werken und zur Verbesserung der Arbeitssicherheit. FinanzrisikenAus heutiger Sicht sind für die Gesellschaft keine grundlegenden Finanzrisiken erkennbar. Die Finanzen werden von der Etex Group Treasury kontinuierlich überwacht. Weiterhin ist das oberste Ziel der Geschäftsführung, die Erlöse zu steigern und mit einem straffen Kostenmanagement die Herstellungskosten zu minimieren und damit die wirtschaftliche Position der Gesellschaft nachhaltig zu verbessern. Risiken aus Währungskursänderungen sind gering, da fast ausschließlich in Euro eingekauft und fakturiert wird. Die von uns genutzten originären Finanzinstrumente (insbesondere Cash-Pool) unterliegen den üblichen Zinsänderungsrisiken. Wir erwarten diesbezüglich jedoch keine wesentlichen Auswirkungen auf unsere Ertragslage. Das Ausfallrisiko aus finanziellen Vermögenswerten besteht in der Gefahr des Ausfalls eines Vertragspartners und daher maximal in der Höhe der positiven Zeitwerte der Forderungen gegen den jeweiligen Kontrahenten. Die bestehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch das Forderungsmanagement sowie daraus resultierende Wertberichtigungen für Forderungsausfälle abgedeckt. Rechtliche Verhältnisse und RisikenDurch die Hinzuziehung der Konzernrechtsabteilung der Etex Holding GmbH, Heidelberg und im Einzelfall ergänzende juristische Beratung werden rechtlichen und damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken vorgebeugt. Derzeit sind keine Risiken erkennbar. PersonalrisikenDie Anzahl der Beschäftigten ist zum Vorjahr stabil. Heute sind für die Gesellschaft keine grundlegenden Personalrisiken erkennbar. UmweltrisikenUmweltrisiken sind uns nicht bekannt. Als modernes Produktionsunternehmen ist sich die Geschäftsleitung ihrer Verantwortung der Umwelt gegenüber sehr wohl bewusst. Aus diesem Grund setzt sich die Geschäftsleitung in allen Bereichen und auf allen Ebenen für die Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes ein. Ein strikt festgelegtes Umweltmanagementsystem bildet die Basis unseres Handelns. Die Zertifizierung nach der ISO 14001 durch den TÜV beweist dabei, dass wir bereits jetzt höchsten Ansprüchen genügen. Insgesamt schätzen wir die Einzelrisiken aus heutiger Sicht als gering ein. Wesentliche, insbesondere bestandsgefährdende Risiken sieht die Geschäftsleitung für SINIAT gegenwärtig nicht. 5. PrognoseberichtKonjunktur und Branchenumfeld 2017Die jüngsten Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr preisbereinigt zwischen 1,8% und 1,3% wachsen wird (Quelle de.statista.com). Grund dafür sind steigende Exporte und ein steigender Konsumverbrauch. Die deutsche Bauindustrie blickt zuversichtlich in die Zukunft. So gehen derzeit die meisten Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute bei der Entwicklung der Bauinvestitionen in diesem Jahr von einem Wachstum von etwa 5% aus (Quelle www.bauindustrie.de). Treibende Kraft dürfte weiterhin der Wohnungsbau bleiben. Dieser wird vom anhaltend hohen Beschäftigungsstand in Deutschland, von steigenden verfügbaren Einkommen, dem niedrigem Zinsniveau und dem unveränderten Bedarf an sicheren Kapitalanlagen gestützt. Der Markt für Gipskartonplatten wird um 3% höher erwartet als im Vorjahr, wobei es regional unterschiedliche Entwicklungen geben wird. GeschäftsentwicklungDie Geschäftsleitung geht davon aus, dass der Absatz von Gipskartonplatten in Deutschland im Gesamtjahr höher als im Vorjahr sein wird. Die Energiepreise sind leicht niedriger als im Vorjahr. Die Geschäftsleitung verfolgt das Ziel, trotz des weiterhin hohen Wettbewerbsdrucks mit einer Anhebung der Verkaufspreise die Kostensteigerungen im Bereich Rohstoffe und Organisation zu kompensieren. Umsatz und Jahresergebnis werden voraussichtlich etwas höher als das des Vorjahres sein. Produktion und InvestitionenDie Kostenentwicklung für die Herstellung unserer Produkte ist abhängig von der Entwicklung auf den Rohstoffmärkten, insbesondere durch die Entwicklung der Papier und Energiepreise. Höhere Personalkosten sind auch ein Einflussfaktor. Um hier entgegen zu wirken und um die Produktivität weiter zu erhöhen werden intensiv Möglichkeiten zu Effizienzsteigerungen im Produktionsprozess geprüft und umgesetzt werden. Die Investitionen der Gesellschaft werden durch die geplanten Investitionen etwas niedriger als im letzten Jahr erwartet und dienen vor allem der Werkserhaltung, aber auch der Kosten- und Energieoptimierung in den Produktionsstätten. Ein weiterer Anteil entfällt auf Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitssicherheit.
Oberursel, den 24. Mai 2017 Die Geschäftsführung Bernhard Lüdecke Peter Haase |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Großhandel mit Flachglas
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen