Colloquium Pharmaceuticum GmbHLiquidiert

60329 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 85550
Eingetragen
13.9.2004
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Planung, Organisation und Durchführung von Fortbildungs-, Informations- und sonstigen Veranstaltungen sowie die Erbringung von sonstigen Dienstleistungen mit thematischem Bezug zu den im Gesundheitswesen maßgeblichen Interessengruppen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Colloquium Pharmaceuticum GmbH

Frankfurt am Main
(vormals: Neckarsulm)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 5,00 17,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 3,00 15,00
C. Umlaufvermögen 156.229,89 115.366,91
I. Vorräte 19.250,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.661,85 43.614,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 103.318,04 71.752,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 244,25 1.595,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.979,14 129.479,52

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 68.315,89 65.489,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 43.315,89 40.489,80
B. Rückstellungen 28.560,00 29.650,00
C. Verbindlichkeiten 72.103,25 34.339,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.979,14 129.479,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft ist Organgesellschaft i. S. d. Umsatzsteuergesetzes.

Gliederungsgrundsätze

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses (§ 268 Abs. 1).

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 und Rechnungsabgrenzungen nach den Vorschriften des § 250 gebildet.

Die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtskostenverfahren aufgestellt.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Änderungen in den Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Nettoforderungsbestand Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG, liegt unter Verwendung der Sterbetafel 2005 ein Rechnungszinsfuß von 6 % zu Grunde.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Forderungen

Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 9,4 TEuro (Vorjahr: 4,8 TEuro).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Ausgenommen hiervon ist der aktivierte Betrag der Rückdeckungsversicherung in Höhe von 9,3 TEuro (Vorjahr: 8,5 TEuro).

Eigenkapital

Der im Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt 40,5 TEuro (Vorjahr: 73,0 TEuro).

Verbindlichkeiten:

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,6 TEuro (Vorjahr: 5,0 TEuro).

Die Verbindlichkeiten haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Michael Paxmann, Berlin.

Ergebnisverwendung

Das Ergebnis wird in Übereinstimmung mit dem Gesellschafterbeschluss vom 12. Februar 2010 wie folgt verwendet:

Das Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Berlin, den 18.02.2010

Michael Paxmann, Geschäftsführer

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