BAUHAUS 2-1999 GmbHLiquidiert

60318 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 48057
Vorher
Schütt & Nitsch Immobilien-GmbHSchütt & Nitsch Wohnwerke GmbH
Eingetragen
12.10.1999
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Der Ankauf, die Entwicklung und Bebauung von Grundstücken sowie der Verkauf von Grundstücken und die Vermittlung von Immobilien aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Blanka Dost
seit 30.11.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.500 €
50.00%
12.500 €
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schütt & Nitsch Wohnwerke GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 50,00 50,00
I. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 599.680,18 1.712.887,28
I. Vorräte 0,00 1.309.162,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 71.250,47 259.216,80
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.386,20 10.386,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 528.429,71 144.507,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.027,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 599.730,18 1.713.964,34

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 155.877,03 150.334,26
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 125.334,26 -204.757,76
III. Jahresüberschuss 5.542,77 330.092,02
B. Rückstellungen 402.306,06 398.841,56
C. Verbindlichkeiten 41.547,09 1.164.788,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 41.547,09 1.076.983,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 599.730,18 1.713.964,34

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schütt & Nitsch GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die entsprechenden Werte sind mit den Vorjahreswerten vergleichbar.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und

Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 10.386,20 (Vorjahr: Euro 10.386,20).

Forderungsspiegel zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010 31.12.2010
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 50,8 50,8 0,0
gegenüber Gesellschaftern 18,2 7,8 10,4
sonstige Vermögensgegenstände 2,3 2,3 0,0
Summe 71,3 60,9 10,4

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 41.547,09 (Vorjahr: Euro 1.076.983,66).

Verbindlichkeitsspiegel zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010 31.12.2010
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 28,5 28,5 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 13,0 13,0 0,0 0,0
Summe 41,5 41,5 0,0 0,0

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Christian Schütt ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführer: Joachim Nitsch ausgeübter Beruf: Architekt

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Frankfurt

Christian Schütt, Geschäftsführer

Joachim Nitsch, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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