pod GmbH
point of display (vormals: pod GmbH point of display &
offset)
Braunschweig
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.526.112,16 |
1.636.118,16 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
296,00 |
1.497,50 |
| II.
Sachanlagen |
1.525.816,16 |
1.634.620,66 |
| B.
Umlaufvermögen |
702.455,42 |
671.566,80 |
| I.
Vorräte |
339.100,09 |
343.968,21 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
177.062,63 |
259.437,48 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
-12.000,00 |
-13.500,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
186.292,70 |
68.161,11 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.359,94 |
6.570,89 |
| Aktiva |
2.234.927,52 |
2.314.255,85 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
526.274,68 |
533.438,17 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
87.000,00 |
87.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
446.438,17 |
409.990,47 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
7.163,49 |
-36.447,70 |
| B.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
89.871,00 |
95.797,00 |
| C.
Rückstellungen |
227.814,00 |
242.955,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
1.390.967,84 |
1.442.065,68 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
422.609,61 |
483.732,51 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
968.358,23 |
958.333,17 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
117.431,63 |
36.720,00 |
| Passiva |
2.234.927,52 |
2.314.255,85 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die pod GmbH point of display & offset hat ihren
Sitz in Braunschweig. Sie ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Braunschweig unter HR B 4696 eingetragen.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die bisher angewandten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätze haben gegenüber dem Vorjahr
keine Änderung erfahren.
Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit
werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung überwiegend
im Anhang aufgeführt.
Die allgemeinen Bewertungsvorschriften der
§§ 252 bis 256a HGB sowie die besonderen Ansatz-
und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften
laut §§ 270 bis 274, 277 und 278 werden unter
Berücksichtigung der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit angewendet.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Die
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten und - soweit ihre Nutzung zeitlich
begrenzt ist - grundsätzlich vermindert um
planmäßige Abschreibungen entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen
Methode angesetzt.
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zu
Nennbeträgen angesetzt unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und
haben bis auf 6 T€ (i.V. 12 T€) eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
Das voll eingezahlte
Stammkapital ist zum Nennbetrag bewertet.
Die
Rückstellungen decken sowohl die erkennbaren
Risiken als auch die ungewissen Verpflichtungen und werden
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
dotiert.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen
Grundsätzen mittels der
"Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische
Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von
Klaus Heubeck verwendet. Gehalts- und Rentenanpassungen
sind mit 1,5 % p.a. eingerechnet. Bei der Bewertung der
Rückstellung wurde ein von der Deutschen
Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz
von 1,78 % zugrunde gelegt, der auf dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre beruht. Der
durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben
Jahre betrug zum gleichen Zeitpunkt 1,44 %. Der
Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des
siebenjährigen und des zehnjährigen
Durchschnittszinssatzes beläuft sich auf 4.158,00
€. In Höhe dieses Betrages besteht zum
Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 eine
Ausschüttungssperre.
Durch die Umstellung der Bewertung der
Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich ein
zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in
Höhe von 44 T€. Von der Übergangsregelung
gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde in der Weise
Gebrauch gemacht, dass jährlich ein Teilbetrag von 2
T€ der Rückstellung zugeführt wird. Die
Unterdeckung zum Bilanzstichtag beträgt 4 T€
(i.V. 6 T€).
Die
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Die Restlaufzeiten betragen:
- bis zu einem Jahr 850 T€
- ein bis fünf Jahre 193 T€
- über fünf Jahre 348
T€
Die Besicherung von Verbindlichkeiten in Höhe
von 926 T€ erfolgt durch die Eintragung von
Grundschulden, die erworbenen Maschinen und die Abtretung
von Forderungen.
Von den Verbindlichkeiten entfallen 38 T€ (i.V.
43 T€) auf Verbindlichkeiten aus Steuern.
III. Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag 2022 in Höhe von 7.163,49 € nach
Verrechnung mit dem Gewinnvortrag in Höhe von
446.438,17 € (insgesamt 439.274,68 €) auf neue
Rechnung vorzutragen.
Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die
Gesellschaft 36 Arbeitnehmer.
Zu
Geschäftsführern sind bestellt:
Kaufmann Lutz Bethmann, Groß Schwülper
Maike Bethmann B.A., Isenbüttel
Kaufmann Roland Ulbrich, Braunschweig
Braunschweig, den 20. Juni 2023
pod GmbH point of display & offset
Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2023 festgestellt.
gez. Lutz Bethmann, Roland Ulbrich, Maike
Bethmann
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