Ventura Ace GP GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Götz seit 19.1.2026 | Geschäftsführer |
Marcel Huber seit 16.7.2024 | Geschäftsführer |
Alexander Pirpamer seit 3.9.2021 | Geschäftsführer |
Eduardo Mollo Cunha seit 23.3.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 5 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BlackPoint Asset Management GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023BlackPoint Asset Management GmbH, MünchenAKTIVA
PASSIVA
Der Jahresabschluss wurde am 29. Mai 2024 festgestellt. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023BlackPoint Asset Management GmbH, München
ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023BlackPoint Asset Management GmbH, MünchenAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der BlackPoint Asset Management GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) zu beachten. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennwert bilanziert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear auf Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Voraus geleistete Zahlungen für Aufwendungen in den folgenden Wirtschaftsjahren. Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Angaben und Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurde die Kaution für die Büroräumlichkeiten sowie eine Anzahlung für eine Vertriebsveranstaltung im April 2024 erfasst. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten sind den nachfolgenden Spiegeln zu entnehmen:
Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sachanlagen Die Sachanlagen in Höhe von 5.911,00 EUR betreffen die Betriebs- und Geschäftsausstattung des Unternehmens.
Andere Rückstellungen Die anderen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses, ausstehende Rechnungen aus dem laufenden Geschäft sowie Personalrückstellungen für nicht in Anspruch genommene Urlaubstage. Eigenkapital
Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Die Gesellschaft hat mit Investoren des Fonds eine Vereinbarung getroffen, dass die durchschnittliche Vergütung in einem 5-Jahres Horizont einen festgelegten durchschnittlichen Zielvergütungssatz erreichen soll. Sofern der tatsächliche Vergütungssatz über dem des Zielvergütungssatzes liegt, ist die Gesellschaft insoweit zur Rückerstattung des überschießenden Betrags verpflichtet, als es die künftigen Erträge und die regulatorische Eigenkapitalanforderung zulassen. Der bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Betrag zwischen dem tatsächlich verwendeten Vergütungssatz und dem Zielvergütungssatz beträgt 899 TEUR. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von ca. 30 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese betreffen den Mietvertrag für die Büroräumlichkeiten in Frankfurt sowie den Leasing-Pkw auf die Gesamtlaufzeit gerechnet. Darüber hinaus bestehen noch Mietverträge mit einer unbefristeten Laufzeit. Der jährliche Aufwand aus diesen Verträgen beläuft sich auf 30 TEUR. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Provisionserträge Bei den ausgewiesenen Provisionserträgen handelt es sich um Vergütungen für das Portfoliomanagement des BlackPoint Evolution Fund (Luxemburg). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 6 Mitarbeiter im Unternehmen tätig. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer sind: Stephan Stehl (Geschäftsführer Operations), Ihringen Eduardo Mollo Cunha (Geschäftsführer Sales and Distribution), Bad Vilbel Alexander Pirpamer (Geschäftsführer Portfoliomanagment), München Im Berichtsjahr betrugen die Bezüge der Geschäftsführer 388.881,45 EUR. Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen des gesetzlichen Abschlussprüfers beträgt für das Geschäftsjahr 2023 insgesamt 18 TEUR. Davon entfallen 11,9 TEUR auf Abschlussprüfungsleistungen und 6,1 TEUR auf sonstige Bestätigungsleistungen. Unterschrift der Geschäftsführung
Ort, Datum Stephan Stehl Eduardo Mollo Cunha Alexander Pirpamer LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023BlackPoint Asset Management GmbH, MünchenGrundlagen Die BlackPoint Asset Management GmbH wurde mit notariellem Vertrag vom 7. Januar 2021 gegründet und erhielt am 13. Juli 2021 die Erlaubnis der BaFin, die Wertpapierdienstleistungen der Anlageberatung und der Finanzportfolioverwaltung zu erbringen. Der operative Geschäftsbetrieb wurde im August 2021 aufgenommen. Aufgrund ihrer Größe und dem Geschäftsumfang wird die Gesellschaft als kleines Wertpapierinstitut eingestuft. Der Hauptgeschäftsbereich der Gesellschaft ist das Fondsmanagement für den BlackPoint Evolution Fund, ein Publikumsfonds mit Domizil in Luxemburg, der von der Kapitalverwaltungsgesellschaft IP Concept verwaltet wird. Der Fonds ist ein flexibler, vermögensverwaltender Mischfonds mit einem höheren Aktienanteil und integriertem Risikomanagement. Ziel des Fonds ist es eine attraktive, risikoadjustierte, langfristige und auch nachhaltige Rendite zu generieren. Wirtschaftsbericht Entwicklung der Gesamtwirtschaft 2023 und der Branche Die Wirtschaft hat sich im Jahr 2023 erstaunlich robust gezeigt mit einem starken ersten Halbjahr. Die ursprünglich erwartete Rezession in Europa ist nur vereinzelt aufgetreten, wie z.B. in Deutschland, und dort auch nur relativ moderat und später als erwartet, so dass man eher von einer Stagnation sprechen kann. Die USA hingegen konnten ein solides Wirtschaftswachstum im Jahr 2023 verzeichnen, während das Wachstum in China schwächer als erwartet ausgefallen ist und enttäuscht hat. Die Inflation ist auch im Jahr 2023 in den allermeisten Ländern relativ hoch geblieben, und die großen Notenbanken haben ihre Zinserhöhung, die sie im Jahr 2022 begonnen hatten, deshalb im Jahr 2023 fortgesetzt - allerdings mit einem geringeren Tempo und einem geringeren Anstieg, so dass die Zinsen 2023 ihren Höhepunkt erreicht haben dürften. An den Börsen ist das Jahr 2023 trotz einiger Volatilität und weiterhin hoher Unsicherheit durchwegs sehr positiv verlaufen. Einige Aktienindizes und Gold konnten langjährige Höchststände erreichen. Der S&P 500 konnte 2023 24% hinzugewinnen, und der NASDAQ 100 sogar 54%, während der DAX 20% hinzugewinnen konnte. Europäische und US Anleihen haben nach Verlusten in den ersten 3 Quartalen im 4. Quartal eine starke Entwicklung verzeichnet und konnten das Jahr insgesamt und durchwegs mit einer positiven Wertentwicklung abschließen. Bei den Währungen gab es einige Volatilität im Laufe des Jahres, aber auf Jahressicht nur geringe Veränderungen beim USD und GBP vs. EUR, während der JPY auf Jahressicht deutlich verloren hat gegenüber den allermeisten anderen Währungen und der CHF auf Jahressicht deutlich hinzugewinnen konnte. Die deutsche Fondsbranche konnte in den ersten drei Quartalen 2023 einen Nettomittelzufluss i.H.v. EUR 55 Milliarden verzeichnen, der sich im 4. Quartal fortgesetzt haben dürfte. Entwicklung der Gesellschaft Nach Gründung der Gesellschaft im Januar 2021 sowie der Erlaubniserteilung durch die BaFin zur Erbringung von Portfoliomanagementdienstleistungen im Juli 2021, konnte der von der Gesellschaft gemanagte Fonds im Oktober 2021 aufgelegt werden. Das Jahr 2023 ist somit das zweite vollständige Wirtschaftsjahr, in dem die Gesellschaft operativ tätig war. Es konnte ein Jahresergebnis i.H.v. TEUR 43 erzielt werden, was einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahr um TEUR 67 entspricht. Wesentliche Faktoren waren der moderate Anstieg des verwalteten Fondsvolumen aufgrund von Marktentwicklungen bei gleichzeitig konstanten bzw. leicht gesunkenen Kosten. Diese Entwicklung entspricht im Wesentlichen der Prognose des Vorjahres. Der Zeitpunkt der Fondsauflegung koinzidiert fast gänzlich mit dem Mitte November 2021 beginnenden, und das Jahr 2022 dominierenden Kursverfall an den Aktien- und Anleihemärkten. Erst im vierten Quartal 2022 setzte eine Trendumkehr ein, die sich im Jahr 2023 verfestigte. Die Anzahl der umlaufenden Fondsanteile ist im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert, bei leichten Verschiebungen zwischen den Anteilsklassen. Am Jahresende 2023 betrug das Fondsvolumen insgesamt 229,6 Mio. Euro in den vier Anteilsklassen. Für das erste Halbjahr 2024 ist die Auflage eines weiteren Fonds mit Fokus auf Nachhaltigkeit geplant. Darstellung der Lage der Gesellschaft Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich in der Stichtagsbetrachtung von TEUR 361 um TEUR 44 auf TEUR 405. Die Forderungen gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 283, was einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr i.H.v. TEUR 66 entspricht. Auch die Forderungen gegenüber Kunden sind um TEUR 11 auf TEUR 92 in der Stichtagsbetrachtung angestiegen. Sonstige Positionen, bestehend aus Sachanlagen, sonstigen Vermögensgegenständen und dem Rechnungsabgrenzungsposten sind von TEUR 62 auf TEUR 30 gesunken, wobei der stärkste Rückgang um TEUR 26 auf den Rechnungsabgrenzungsposten zurückzuführen ist. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum Stichtag TEUR 307, was einer Erhöhung um TEUR 123 entspricht, und setzt sich zusammen aus dem gezeichneten Kapital in Höhe von TEUR 25, der Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 645 und dem Bilanzverlust in Höhe von TEUR 406. Die Kapitalrücklage erhöhte sich durch einen Forderungsverzicht eines Gesellschafters um TEUR 80. Das Fremdkapital zum Jahresende beläuft sich auf TEUR 98, die sich auf Verbindlichkeiten ggü. Kunden mit TEUR 11 (VJ: TEUR 20), sonstigen Verbindlichkeiten mit TEUR 26 (VJ: TEUR 105) und Rückstellungen mit TEUR 61 (VJ: TEUR 52) verteilen. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 32 auf TEUR 67. Der Finanzmittelbestand zum Jahresende betrug TEUR 283. Das Kernziel der Gesellschaft, die jederzeitige Sicherung der Liquidität zur Gewährleistung des täglichen Geschäftsbetriebs, wurde erreicht. Ertragslage Die mit Abstand wichtigste und bisher auch einzige Ertragsquelle der Gesellschaft ist die Vergütung für das Fondsmanagement des BlackPoint Evolution Fund (= finanzieller Leistungsindikator). Aufgrund der positiven Entwicklung der Finanzmärkte konnten gegenüber dem Vorjahr leicht höhere Erträge erwirtschaftet werden. Die um Bestandsprovisionen saldierten Provisionserträge der Gesellschaft betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 1.036 (VJ: TEUR 972). Demgegenüber standen Aufwendungen in Höhe von TEUR 996 (VJ: TEUR 1.003) und TEUR 10 (VJ: TEUR 9) Abschreibungen, so dass unter Berücksichtigung der sonstigen Erträge in Höhe von TEUR 13 (VJ: TEUR 16) im dritten Geschäftsjahr der Gesellschaft ein Jahresüberschuss von TEUR 43 (VJ: TEUR -24) erzielt wurde. Risikobericht Die BlackPoint Asset Management GmbH hat als Wertpapierinstitut die Mindestanforderungen an das Risikomanagement der BaFin insoweit zu beachten, wie dies vor dem Hintergrund der Institutsgröße sowie von Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt der Geschäftsaktivitäten zur Einhaltung der gesetzlichen Pflichten u.a. aus § 45 WpIG und der MaRisk geboten erscheint. Zudem verfolgt die Gesellschaft als übergeordnetes Ziel, die mit dem Geschäftsbetrieb verbundenen wesentlichen Risiken entsprechend der Risikotragfähigkeit angemessen zu steuern und zu beschränken, damit eine risikoadäquate Eigenkapitalverzinsung erreicht werden kann. Sie hat dafür angemessene Risikosteuerungs- und Controllingprozesse implementiert, die eine Identifikation, Beurteilung, Steuerung und Überwachung der wesentlichen Risiken gewährleisten. Die Risikosteuerung und -überwachung obliegen den Geschäftsleitern der Gesellschaft. Einer der Geschäftsleiter ist dabei auch der Compliance-Beauftragte. Zum Ende eines jeden Geschäftsjahres wird im Rahmen einer Strategiesitzung der Geschäftsleitung die Geschäftsstrategie und die dazu konsistente Risikostrategie für das kommende Geschäftsjahr festgelegt. Dabei werden die in der Geschäftsstrategie niedergelegten Ziele und Planungen der wesentlichen Geschäftsaktivitäten berücksichtigt. Im Falle von gravierenden Änderungen während des Geschäftsjahres werden Anpassungen vorgenommen. Mindestens einmal im Jahr wird die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft für das kommende Geschäftsjahr errechnet. Ziel hierbei ist die Sicherstellung des GuV-Mindestergebnisses (d.h. mindestens ein ausgeglichenes Ergebnis), der Erhalt des bilanziellen Eigenkapitals - mindestens aber der aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderung - und die dauerhafte Bedienung der Ansprüche der Eigenkapitalgeber. Potenzielle Risiken für die Erträge, d.h. für die Fondsmanagement-Vergütung, werden auch in Form von Stresstests abgebildet. Folgende für die Gesellschaft relevante Risikoarten wurden identifiziert: Marktrisiken Der Gesellschaft ist es im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit nicht erlaubt, sich Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen. Sie betreibt auch keinen Eigenhandel. Die Höhe der Vergütung für das Fondsmanagement ist abhängig von den verwalteten Volumina in den einzelnen Anteilsklassen, die u.a. auch den allgemeinen Marktschwankungen unterliegen. Dieses Marktpreisrisiko ist relevant für die Gesellschaft und wird sowohl durch das Risikomanagement innerhalb des Fonds sowie auch durch Verlustbegrenzungsstrategien der Gesellschaft eingeschränkt. Das Marktpreisrisiko ist aber kein originäres Risiko, da die Gesellschaft nicht für die Wertentwicklung des verwalteten Vermögens ihrer Kunden haftet und auch keinen Eigenhandel betreibt, sondern ein sekundäres Risiko resultierend aus dem Risiko für das verwaltete Volumen des Fonds. Adressenausfallrisiko Unter Adressenausfallrisiko wird das Risiko verstanden, dass bestimmte Forderungen und Außenstände bei bestimmten Adressen nicht mehr einzubringen sind, weil diese stark an Bonität verlieren oder gänzlich als Zahlungsadressat ausfallen. Aufgrund der Auswahl erstklassiger Kreditinstitute und einer führenden Kapitalverwaltungsgesellschaft als Partner, sowie striktem Risikomanagement und Auswahl von Anleihen mit zumeist hoher und sehr hoher Bonität innerhalb des Fondsportfolios hat das Adressenausfallrisiko eine geringe Bedeutung. Es kam im Geschäftsjahr 2023 für die Gesellschaft zu keinem Ausfall. Ertragsrisiko Das Ertragsrisiko bezeichnet das Risiko der Gesellschaft, die laufenden Kosten nicht durch die Erträge langfristig decken zu können. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Die Ertragslage der Gesellschaft nach Auflage des Fonds kann als solide bezeichnet werden. Anhand des Geschäftsplans und der monatlichen Finanzbuchhaltung wird das Ertragsrisiko laufend durch die Geschäftsleitung überwacht. Liquiditätsrisiko Unter Liquiditätsrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass die Gesellschaft ihren finanziellen Verpflichtungen nicht zu jedem Zeitpunkt und in erforderlicher Höhe nachkommen kann. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Die Liquiditätsrisiken werden laufend anhand des Geschäftsplans und der monatlichen Finanzbuchhaltung durch die Geschäftsleitung überwacht. In 2023 kam es zu keinerlei Liquiditätsengpässen. Operationelles Risiko Unter operationellem Risiko ist das Risiko zu verstehen, dass das Geschäftsmodell nicht mehr marktfähig ist, wesentliche Entwicklungen und Trends nicht rechtzeitig erkannt werden bzw. falsch eingeschätzt werden. Darüber hinaus sind Risiken im betrieblichen System oder in Prozessen sowie EDV-Risiken unter operationellen Risiken zu verstehen. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Die Entwicklung von Wettbewerbern in der Vergangenheit zeigt, dass das Geschäftsmodell der Gesellschaft zukunftsträchtig ist und angenommen wird. Die Risiken im betrieblichen System oder Prozessen sind durch die Beachtung und Umsetzung rechtlicher Auflagen, die Implementierung in betrieblichen Abläufen sowie durch ein regelmäßiges und zeitnahes Reporting minimiert. Den EDV-Risiken wurde durch die Auswahl großer und erfahrener Anbieter, mehrmals tägliche Datensicherung sowie durch eine umfangreiche Firewall begegnet. Ein weiteres operationelles Risiko könnte durch die Verletzung von Pflichten und durch Verstöße entstehen. Die Gesellschaft begegnet diesem Risiko durch eine strikte Einhaltung der internen Kontrollmechanismen und das Vier-Augen-Prinzip. Es sind keine operationellen Risiken in 2023 aufgetreten. Reputationsrisiko Unter Reputationsrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass in der öffentlichen Wahrnehmung oder Kundenwahrnehmung die Kompetenz oder Integrität der Gesellschaft durch Fehlverhalten maßgeblich gestört wird. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Es wurden keine Auswirkungen aus diesem Risiko erkannt. Personalrisiko Unter Personalrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass wichtige Mitarbeiter mit einer starken Kundenbindung bzw. einem umfassenden Know-How die Gesellschaft verlassen oder durch Krankheit oder fehlende Leistungsbereitschaft den Erfolg der Gesellschaft negativ beeinflussen. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Alle Geschäftsleiter sind auch Gesellschafter und haben somit ein langfristiges Engagement. Bei allen anderen Angestellten handelt sich um integere, kompetente und erfahrene Mitarbeiter, die einzelnen Geschäftsleitern über viele Jahre gut bekannt sind. Negative Auswirkungen waren nicht zu erkennen. Rechtsrisiko Unter Rechtsrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass nachteilige Entwicklungen für die Gesellschaft durch neue gesetzliche Regelungen auftreten können bzw. vereinbarte vertragliche Bestimmungen unwirksam oder mangelhaft werden. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Anwaltskanzleien, den erhöhten Einsatz von unterstützender EDV, die Einhaltung von Dokumentationserfordernissen und Beachtung der Auflagen der BaFin bzw. rechtlicher Vorschriften wird das Risiko gering gehalten. Die Gesellschaft erfüllt die aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Aus heutiger Sicht sind keine Risiken erkennbar. Für das Jahr 2023 liegen keine Beschwerden vor, es sind keine Verfahren anhängig. ESG-Risiko / Nachhaltigkeitsrisiko / OffenlegungsVO Unter ESG-Risiken werden die Themen Umweltrisiken, soziale Risiken und Governance-Risiken und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Bilanz und Liquidität von Banken und Finanzdienstleistern zusammengefasst. Dieses ist in der Offenlegungsverordnung 2010/2088 des Europäischen Parlaments und des Rats vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor hinterlegt. Nachhaltigkeitsrisiken sind Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation eines beaufsichtigten Unternehmens haben können. Die Gesellschaft ist sich dieser Risiken bewusst und wird fortlaufend an deren Umsetzung je nach Gesetzeslage arbeiten. Sonstige Risiken Unter sonstigen Risiken sind Risiken zu verstehen, die sich aus dem Marktverlauf und den Kundenbeziehungen ergeben können. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Weiterhin verstehen wir unter sonstigen Risiken, Risiken welche durch unser internes Risikomanagement intern permanent überwacht werden, in der Außendarstellung aber von untergeordneter Bedeutung sind. Chancen- und Prognosebericht Das Geschäftsmodell und die Ertragsentwicklung der Gesellschaft sind auch abhängig von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und dem Vertrauen der Anleger in die Finanz- und Kapitalmärkte. Unterstützung erhalten wir hier durch ein digitales anspruchsvolles, quantitativbasiertes Risikomanagement. Der Ausblick für 2024 ist noch immer unübersichtlich. Der Krieg in der Ukraine zieht sich noch immer hin und im Nahen Osten ist ein langjähriger Krisenherd zu einem neuen Konflikt eskaliert, der sich im schlimmsten Fall noch deutlich ausweiten kann. Die Energiepreise sind 2023 zwar etwas zurück gegangen, bleiben aber weiterhin auf einem höheren Niveau als noch vor einigen Jahren. Die Spannungen zwischen den Großmächten USA und China halten an. Darüber hinaus bleibt die stärkste Inflationswelle seit einem halben Jahrhundert ein zentrales Thema für die Märkte. Die gute Wertentwicklung bei Aktien und Anleihen wurde im zweiten Halbjahr nicht zuletzt auch von Zinssenkungserwartungen getrieben, die sich evtl. als verfrüht herausstellen können, da die Inflation auch weiterhin und hartnäckig hoch bleibt. Längerfristig höhere Zinsen könnten deshalb zu einem schwächeren Wachstum und ansteigenden Insolvenzen führen. Aus heutiger Sicht dürfte die hohe Volatilität an den Aktien- und Anleihemärkten in 2024 weiterhin bestehen bleiben. Allerdings sind die Bewertungen bei Aktien deutlich höher als noch vor einem Jahr, so dass der Fokus für 2024 auf einem guten Risikomanagement liegen sollte. Die Renditen von Anleihen sind weiterhin interessant, so dass sich im Jahr 2024 auch hier gute Anlagechancen ergeben. Risiken bestehen unter Umständen in einem weiterhin andauernden Angriffskriegs in der Ukraine, einer Ausweitung des Konflikts in Israel/ Palästina auf die weitere Region, sowie einer möglichen militärischen Annexion Taiwans durch China. Ebenfalls besteht das Risiko einer länger andauernden Inflation als erwartet und damit später als erwartete Zinssenkungen der Notenbanken und ein schwierigeres Umfeld für Fremdfinanzierungen. Nicht zuletzt ist 2024 auch ein weltweites Wahljahr, in dem über die Hälfte der wahlberechtigten Weltbevölkerung zur Wahl aufgerufen wird. Mit Spannung wird dabei insbesondere die Wahl des US Präsidenten erwartet, die große Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben kann. Nichtsdestotrotz bleiben wir bei unserer tendenziell positiven Grundeinstellung. Trotz der deutlich höheren Zinsen steht noch immer viel Liquidität bereit. Es bestehen also gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum der Weltkonjunktur in 2025, was sich an den Märkten bereits im zweiten Halbjahr 2024 abzeichnen dürfte. Selbstverständlich werden wir die oben genannten Risiken und evtl. auch neue Risiken konsequent verfolgen und in unsere Überlegungen einbeziehen. Die weitere Entwicklung der Gesellschaft hängt von der Wertentwicklung des gemanagten Fonds ab, und der Möglichkeit neue Anleger zu gewinnen. Diesbezüglich sind wir optimistisch, unser Geschäftsmodell weiterhin erfolgreich umzusetzen zu können. Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft prognostizieren für das Geschäftsjahr 2024 einen moderaten Anstieg des verwalteten Fondsvolumens des BlackPoint Evolution Fund, sowie weitere Mittelzuflüsse durch den zusätzlichen Fonds mit Fokus auf Nachhaltigkeit, einhergehend mit einem Anstieg der Provisionserträge. Bei einer Kostenstruktur, die der des Jahres 2023 entspricht, wird dadurch auch 2024 ein positives Jahresergebnis erwartet. Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:An die BlackPoint Asset Management GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BlackPoint Asset Management GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BlackPoint Asset Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grund-sätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
München, den 26.04.2024 RHS
Rein • Hambrecht • Singer GmbH
Singer, Wirtschaftsprüfer Buchner, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
62 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Küchenmöbeln
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Architekturbüros für Hochbau
Beteiligungsgesellschaften
Unternehmensberatung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Hotels (ohne Hotels garnis)
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Sanitärkeramik
Zahntechnische Laboratorien
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Unternehmensberatung
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer Dienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Büromöbeln
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Ölen und Fetten, ohne Margarine u. ä. Nahrungsfette
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Hotels (ohne Hotels garnis)
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Unternehmensberatung
Großhandel mit Getränken
Innenraumdesign und Raumgestaltung
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Patentanwaltskanzleien
Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verlegen von Zeitschriften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen