Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 205934
Vorher
Hotel Rosenthal Projektgesellschaft mbHHotel Simmerath Projektgesellschaft mbH
Eingetragen
13.4.2006
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Beteiligung an verschiedenen Kommanditgesellschaften als deren alleinige persönlich haftende Gesellschafterin sowie die Übernahme von deren Geschäftsführung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Béatrice Bastiaensen
seit 21.3.2022
Prokura
Philipp Banzet
seit 23.2.2022
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
FideBona FoundationLIE
45.00%
FideBona FoundationLIE
45.00%
FideBona FoundationLIE
10.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
bonafide Planungs- und Baugesellschaft mbH
Germany
90.00%
bonafide Immobilien GmbH
Germany
10.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

fructuosus GmbH

Berlin (vormals: Monschau)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Finanzamt: Berlin für Körperschaften II

Steuer-Nr.: 37 038 45653

Handelsreaisternummer: HRB 13600

Registergericht: Aachen

Bilanz 31.12.2020

Aktiva in EUR

B. Umlaufvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
4. sonstige Vermögensgegenstände 16.000,00
Summe II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.000,00
IV. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten, Postgiro 6.883,25
Summe B. Umlaufvermögen 22.883,25
Summe Aktiva 22.883,25

Passiva in EUR

A. Eigenkapital
I. Kapital
Gezeichnetes Kapital
Summe I. Kapital 25.000,00
IV. Gewinn- und Verlustvortrag -2.591,79
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 443,04
Summe A. Eigenkapital 22.851,25
D. Verbindlichkeiten
8. sonstige Verbindlichkeiten 32,00
Summe D. Verbindlichkeiten 32,00
Summe Passiva 22.883,25

Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2020

in EUR

Ergebnis nach Steuern
Umsatzerlöse 45.000,00
Sonstige betriebliche Erträge 9.000,00
Materialaufwand -5.350,24
Personalaufwand -45.000,00
Sonstige betriebl. Aufwendungen
Raumkosten -1.525,82
verschiedene betriebliche Kosten -1.668,90
Summe Sonstige betriebl. Aufwendungen -3.194,72
Steuern vom Einkommen und Ertrag -12,00
Summe Ergebnis nach Steuern 443,04
Jahresüberschuss 443,04

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Kapitalgesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft nach HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Im Interesse einer besseren Übersichtlichkeit sind in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefasst.

In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) -

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Anlagegegenstände wurden planmäßig linear bzw. degressiv abgeschrieben.

Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit in den Forderungen Fremdwährungsforderungen enthalten sind, sind diese mit dem Stichtagskurs bewertet. Auf die Anpassung auf den Stichtagskurs wird bei Kurssicherung durch ein Devisentermingeschäft verzichtet.

Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden entsprechend § 253 ABS. 4 HGB Abschreibungen vorgenommen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus einem Börse- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag ergibt. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, wurden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.

Die Steuer- und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. Bei der Bewertung folgender Vermögensgegenstände wurden Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen:

 

Monschau im Januar 2021

Schepers, Geschäftsführer

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