Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 49234
Vorher
VDI Wissenforum IWB GmbHVDI Wissensforum IWB GmbH
Eingetragen
15.1.2004
Branche
Allgemeine und politische ErwachsenenbildungInstitute für Factoring-GeschäfteOrganisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Gegenstand
Die Wissensvermittlung für Fach- und Führungskräfte insbesondere im technischwissenschaftlichen Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Gabi Sammut
seit 29.3.2022
Prokura
Julia Fonck
seit 29.3.2022
Prokura
Timo Taubitz
seit 24.4.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Germany
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VDI Wissensforum GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht 2012

In dem Geschäftsjahr 2012 konnte die VDI Wissensforum GmbH die Anzahl der angebotenen Veranstaltungen im Vergleich zu 2011 erhöhen. Insgesamt organisierte die Gesellschaft 1.191 Veranstaltungen im Vorjahr 2011 waren es 801 Veranstaltungen. Die Anzahl der Teilnehmer lag im Jahr 2012 etwas niedriger mit 18.732 verglichen mit 20.507 Teilnehmern im Jahr 2011.

Daraus resultieren für die VDI Wissensforum GmbH im Jahr 2012 betriebliche Erträge von insgesamt über 20,642 Millionen Euro. Im Jahr 2011 lagen die Erträge bei 20,965 Millionen Euro. Nach dem Abzug aller Kosten liegt das Betriebsergebnis der Gesellschaft im Jahr 2012 bei 4,777 Millionen Euro; 2011 waren es 6,149 Millionen Euro. Somit ergibt sich ein Unternehmensergebnis von 4,799 Millionen Euro in 2012. Das Ergebnis lag in 2011 bei 6,162 Millionen Euro.

Die wirtschaftliche Tendenz in der Weiterbildungsbranche war im Jahr 2012 allgemein positiv und ist im Vergleich zum Vorjahr 2011 stabil geblieben. Dies zeigt eine Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. Die aktuell gute Wirtschaftslage bringt einen hohen Qualifizierungsbedarf mit sich. Daher investieren Unternehmen in Weiterbildung, um ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben in Deutschland im Jahr 2012 so viele Menschen an einer Weiterbildung teilgenommen wie niemals zuvor. Insgesamt waren es 49 Prozent der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, die 2012 an einer Weiterbildungsveranstaltung teilgenommen haben.

Risikobetrachtung

Es sind zurzeit keine Risiken bekannt, die die Existenz der Gesellschaft bedrohen könnten.

Ausblick

Insgesamt ist das Geschäftsjahr 2013 für die VDI Wissensforum GmbH bislang sehr positiv verlaufen. Die Werte vom ersten Quartal des Jahres 2013 zeigen, dass die Teilnehmerzahlen im Vergleich zum Jahr 2012 sehr stabil geblieben sind. In einigen Bereichen konnte die Gesellschaft die Werte des Vorjahres sogar übertreffen. Aufgrund des Ausbaues neuer Themenbereiche wie der Elektrotechnik und Elektronik sowie der Internationalen Veranstaltungen erwartet die VDI Wissensforum GmbH im Jahr 2013 einen stabilen Gewinn.

Im ersten Quartal des Jahres 2013 ist der Trend auf dem Weiterbildungsmarkt weiterhin sehr positiv zu bewerten. Die weitere Entwicklung ist noch nicht abzusehen, da der Wissenserwerb der fortlaufenden Anpassung an Trends unterliegt. Der Weiterbildungsmarkt befindet sich im Wandel inhaltlich, medial und institutionell. Bedarfsgerechte Weiterbildung erfolgt zunehmend schneller und in kürzerer Zeit. Meist sehen Unternehmen für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter maximal fünf Tage im Jahr vor der Trend geht mittlerweile zu nur zwei Tagen. Verkürzte Veranstaltungszeiten tragen zu diesem Bildungstrend bei. Wochenendveranstaltungen bieten Arbeitgebern und Arbeitnehmer den Vorteil, keinen Arbeitsausfall im laufenden Betrieb zu verursachen. Zudem tragen die Vorzüge des Internets dazu bei, dass die Weiterbildungsangebote auch online stark zunehmen. Teilnehmer und Unternehmen profitieren von der örtlichen Ungebundenheit und der zeitlichen Flexibilität. Aber auch mobile Medienangebote prägen, aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs, die zukünftige Bildungslandschaft.

 

Düsseldorf, den 22.03.2013

Geschäftsführung

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

31.12.2012 31.12.2011
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Software und Lizenzen 364.436,00   469.444,00
2. Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 150.746,00   165.279,00
    515.182,00 634.723,00
II. Sachanlagen      
- Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   215.578,04 182.103,58
III. Finanzanlagen      
- Wertpapiere   1.842.238,62 307.268,00
    2.572.998,66 1.124.094,58
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 848.147,40   635.293,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €      
2. Forderungen gegenüber Gesellschafter 1.616.167,00   0,00
3. Forderungen an verbundene Unternehmen 2.422,28   17.404,11
4. Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 16.724,72   28.027,63
5. Sonstige Vermögengegenstände 463.308,32   469.052,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €      
  2.946.769,72   1.149.777,40
II. Guthaben bei Kreditinstituten 0,00   5.639.437,56
    2.946.769,72 6.789.214,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten   25.217,49 2.175,72
    5.544.985,87 7.915.485,26

PASSIVA

     
31.12.2012 31.12.2011
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn      
Jahresüberschuss -4.798.523,78   6.162.088,33
Ergebnisabführung 4.798.523,78   -6.162.088,33
    0,00 0,00
    50.000,00 50.000,00
B. Rückstellungen      
1. Pensionsrückstellungen 1.532.123,00   1.543.260,00
2. Sonstige Rückstellungen 689.087,14   842.705,31
    2.221.210,14 2.385.965,31
C. Verbindlichkeiten      
1. Erhaltene Anzahlungen 1.738.875,50   1.194.464,66
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 959.284,67   925.022,11
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 10.206,65   5.977,59
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 0,00   3.150.487,12
5. Sonstige Verbindlichkeiten 446.408,91   129.568,47
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 € (Vorjahr 1.746,76 € )      
davon aus Steuern 59.804,09 € (Vorjahr 54.244,17 € )      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 € (Vorjahr 0,00 € )      
    3.154.775,73 5.405.519,95
D. Rechnungsabgrenzungsposten   119.000,00 74.000,00
    5.544.985,87 7.915.485,26

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2012

2012 2011
1. Umsatzerlöse   20.024.269,63 20.197.755,04
2. Sonstige betriebliche Erträge   617.468,99 767.563,38
3. Aufwendungen für Veranstaltungen   -8.616.921,16 -8.140.181,73
    12.024.817, 46 12.825.136, 69
4. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -3.919.278,95   -3.703.895,68
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -730.003,83   -690.346,21
davon für Altersversorgung 40.022,25 € (Vorjahr 36.032,59 € )      
  -4.649.282,78   -4.394.241,89
5. Abschreibungen      
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -310.165,45   -188.565,35
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.288.086,37   -2.093.116,59
    -7.247.534,60 -6.675.923,83
Zwischenergebnis   4.777.282,86 6.149.212,86
7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 50.477,49   0,00
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 43.797,63   86.212,47
davon aus verbundenen Unternehmen 22.794,04 €      
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -72.445,20   -73.141,00
    21.829,92 13.071,47
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   4.799.112,78 6.162.284,33
11. Sonstige Steuern   -589,00 -196,00
12. Aufwand aus Ergebnisabführung   -4.798.523,78 -6.162.088,33
13. Jahresüberschuss   0,00 0,00

Anhang 2012

Allgemeine Angaben

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zugrunde.

Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 sowie 275 Abs. 2 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Abschreibungen werden grundsätzlich linear bemessen. Bei Neuanschaffungen ab 2006 erfolgen die Abschreibungen nur noch zeitanteilig. Geringwertige Vermögensgegenstände, die bis zu einem Betrag von 410,00 € angeschafft wurden, sind im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben worden.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Erkennbare Risiken werden durch aktivisch abgesetzte Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für das folgende Geschäftsjahr darstellen.

Der Bewertung der Pensionsrückstellung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Die Berechnung erfolgt nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) unter Anwendung der versicherungsmathematischen "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) auf der Grundlage eines Rechnungszinssatzes von 5,04%, eines Anwartschaftstrends von 2,00%, eines Beitragsbemessungsgrenze-Trends von 2,00%, eines Rententrends von 1,75% p.a. und der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck (biometrische Rechnungsgrundlage).

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe desjenigen Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und Vorsicht zur Abgeltung der ungewissen Verbindlichkeiten erforderlich sein wird.

Die erhaltenen Anzahlungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für die folgenden Geschäftsjahre darstellen.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben allesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Gesellschafter und verbundenen Unternehmen sowie Beteiligungsunternehmen valutieren zum Bilanzstichtag mit insgesamt € 1.635.314,00 (Vj. € 45.431,74). Die sonstigen Vermögensgegenstände umfassen im Wesentlichen das Umsatzsteuerguthaben zum 31.12.2012, die im Folgejahr abzugsfähigen Vorsteuerbeträge, Erstattungsansprüche aus Lohnfortzahlungen an Krankenkassen sowie die Abrechnung von Seminarkosten.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten voraus gezahlte Kosten für Wartung der EDV-Software und Vorschuss für die Veranstaltungen.

Das Stammkapital in Höhe von € 50.000,00 ist voll eingezahlt.

Die erhaltenen Anzahlungen berücksichtigen Vorauszahlungen für in 2013 stattfindende Tagungen und Seminare.

Für das nach dem 31.12.2009 beginnende Geschäftsjahr sind die Pensionsrückstellungen zwingend nach den geänderten Rechnungslegungsvorschriften des HGB durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) vom 25.05.2009 zu bewerten. Da die geänderte Bewertung der Pensionsverpflichtungen zu einer Auflösung der Rückstellungen geführt hat, hat die Gesellschaft von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht, den bisherigen Bilanzansatz der Rückstellungen fortzuführen, soweit der aufzulösende Betrag bis spätestens zum 31.12.2024 wieder zugeführt werden müsste. Der sich aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG ergebende Unterschiedsbetrag (hier: Auflösung) beträgt zum 01.01.2011 € 79.883,00 und ist zum 31.12.2012 unverändert.

Gemäß § 277 Abs. 5 HGB i.d.F. des BilMoG wurde der Teil der Zuführungen zur Pensionsrückstellung, der auf den Zinsanteil entfällt, mit € 72.445,20 unter "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zusammen aus Rückstellungen für Gleitzeitguthaben (T€ 115), Urlaubsansprüche der Arbeitnehmer (T€ 81), Sondervergütungen (T€ 264), Altersteilzeit (T€ 90), Rückstellungen für Jahresabschluss-, Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 14) sowie für ausstehende Belastungen (T€ 50).

Die Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag stellen sich wie folgt dar:

gesamt bis 1 Jahr über 5 Jahre
Erhaltene Anzahlungen 1.738.875,50 1.738.875,50 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 959.284,67 959.284,67 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 10.206,65 10.206,65 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 446.408,91 433.648,91 0,00
  3.154.775,73 3.142.015,73 0,00

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen ausschließlich Sponsorengelder eines Vertragspartners für verschiedene Projekte im Rahmen des alljährlichen VDI Kongresses in den folgenden Geschäftsjahren bis 2015.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 194 für die Restlaufzeit.

Gemäß dem notariell beurkundeten Gewinnabführungsvertrag vom 12.12.2007 ist das Jahresergebnis 2012 in Höhe von € 4.798.523,78 an die Organmutter abzuführen.

Die Geschäftsführung der Gesellschaft oblag im Geschäftsjahr 2012

 

Herrn Timo Taubitz.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 74 Mitarbeiter.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Das zu Lasten des Geschäftsjahres verbuchte Honorar für Abschlussprüfung beträgt T€ 8,2.

 

Düsseldorf, 22. März 2013

VDI Wissensforum GmbH

Timo Taubitz, Geschäftsführung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde durch Gesellschafterversammlungsbeschluss vom 14.08.2013 festgestellt.

Anlagennachweis zum 31.12.2012

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2012 Zugang Umbuchung (-) Abgang 31.12.2012
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Software und Lizenzen 683.176,84 106.222,50 0,00 789.399,34
2. Gewerbliche Schutzrechte ähnliche Rechte 350.000,00 10.550,00 0,00 360.550,00
  1.033.176,84 116.772,50 0,00 1.149.949,34
II. Sachanlagen        
- Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 340.205,83 107.326,41 38.505,10 409.027,14
III. Finanzanlagen        
- Wertpapiere des Anlagevermögens 307.268,00 1.842.238,62 307.268,00 1.842.238,62
  1.680.650,67 2.066.337,53 345.773,10 3.401.215,10
Abschreibungen
1.1.2012 Zugang Abgang 31.12.2012
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Software und Lizenzen 213.732,84 211.230,50 0,00 424.963,34
2. Gewerbliche Schutzrechte ähnliche Rechte 184.721,00 25.083,00 0,00 209.804,00
  398.453,84 236.313,50 0,00 634.767,34
II. Sachanlagen        
- Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 158.102,25 73.851,95 38.505,10 193.449,10
III. Finanzanlagen        
- Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
  556.556,09 310.165,45 38.505,10 828.216,44
Buchwerte
31.12.2012 31.12.2011
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Software und Lizenzen 364.436,00 469.444,00
2. Gewerbliche Schutzrechte ähnliche Rechte 150.746,00 165.279,00
  515.182,00 634.723,00
II. Sachanlagen    
- Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 215.578,04 182.103,58
III. Finanzanlagen    
- Wertpapiere des Anlagevermögens 1.842.238,62 307.268,00
  2.572.998,66 1.124.094,58

Bestätigungsvermerk

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Düsseldorf, 27. Mai 2013

DR. BRANDENBURG • WIRTSCHAFTSBERATUNGS-GMBH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft • Steuerberatungsgesellschaft

(C. M. Eichler) Wirtschaftsprüfer

(M. Schürmann) Wirtschaftsprüfer

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