Beteiligungsgesellschaften
Auto Haass GmbH
Schwieberdinger Straße 125, 71636 Ludwigsburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulrich Haass seit 13.3.2006 | Geschäftsführer |
Doris Haass seit 13.3.2006 | Prokura |
Steffen Wilhelm Haass seit 13.3.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Haass GbR | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auto Haass GmbHLudwigsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. a) Geschäftsmodell des Unternehmens Unsere Hauptgeschäftstätigkeit liegt im exklusiven Verkauf von neuen PKW und Transportern der Automobilhersteller Renault, Dacia und Alpine sowie im Handel mit Gebrauchtfahrzeugen aller Automobilhersteller. Weiterhin gehören zu unserem Geschäftsbetrieb der Handel mit Kfz-Ersatzteilen und Zubehör, die Wartung und Instandhaltung von Kraftfahrzeugen sowie die Vermittlung von Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsgeschäften und die kurzfristige Vermietung von Kraftfahrzeugen. Dazu haben wir noch eine eigene Esso-Tankstelle. I. b) Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keine Forschung und Entwicklungen. II. a) Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Geschäftsjahr 2023 liegt der Marktanteil PKW der Marke Renault Bundesweit bei 2,45% (Vorjahr 3,06%) und bei der Marke Dacia bei 2,41% (VJ. 2,28%). Kumuliert erreichten beide Marken zusammen einen Marktanteil von 4,86% (VJ. 5,34%) und liegen damit unter dem Niveau des Vorjahres, lediglich Dacia konnte sich um 5,9% steigern. Dabei verlor die Marke Renault 20% gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtzulassungsmarkt lag um 7,3% über dem Vorjahr bei insgesamt 2.844.609 (VJ. 2.651.357). Der PKW-Gesamtmarkt im Marktbeobachtungsgebiet der Auto Haass GmbH inklusive der angeschlossenen Partner stieg um 17,1% auf 36.887 PKW (VJ. 31.508). Dabei wurden 877 Renault PKW im Gebiet zugelassen (VJ 736). Dies entspricht einer Steigerung um 19,2%, die Marke Dacia legte dagegen um 15,2% zu und erreicht damit 545 Zulassungen (VJ. 473). Bei den leichten Nutzfahrzeugen stieg der Gesamtmarkt Bundesweit um 12,5% auf 236.350 Einheiten (VJ 234.124). Dabei liegt die Marke Renault mit insgesamt 17.325 Einheiten (VJ 18.415) nun auf dem 5. Platz und verlor einen Platz gegenüber dem Vorjahr und 1,29 Prozentpunkte Marktanteil mit 6,58% (VJ. 7,87%). Die Renault Nutzfahrzeuge liegen in unserem Gebiet mit 173 Einheiten (VJ. 144) weiterhin an 4. Stelle und einem Marktanteil von 7,32% (VJ. 7,24%). II. b) Geschäftsverlauf Von unserem Unternehmen inklusive der angeschlossenen Partner wurden insgesamt 1.154 Neufahrzeuge im Jahr 2023 (VJ. 1.284) zugelassen. Dies entspricht einer Senkung von 10,1%. Dabei konnten 594 Renault PKW (VJ. 649) zugelassen werden, davon wurden 383 von der Auto Haass GmbH selbst realisiert (VJ. 453). Bei der Marke Dacia konnten 312 Zulassungen realisiert werden (VJ 309). Bei den leichten Nutzfahrzeugen bei Renault konnten 240 Zulassungen (VJ. 315) getätigt werden, dabei lag der Eigenanteil mit 204 Fahrzeugen (VJ 253) bei 85%. 2023 haben wir 455 Gebrauchtwagen verkauft (VJ. 418) und konnten damit das Vorjahresniveau um 8,9% steigern. Der Bestand an Gebrauchtwagen zum Jahresende erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 31 Fahrzeuge auf 110 und um 469 T€ auf 1.346 T€ (VJ. 78 Fahrzeuge, 877 T€). Der Durchschnittseinkaufswert liegt nun bei 12.240 € um 996 € höher als im Vorjahr (11.244 €). Der Bestand an Vorführwagen lag 2023 bei insgesamt 82 Fahrzeugen (VJ. 80) mit einem Gesamtwert von 2,1 Mio. € (VJ. 2,0 Mio. €. Der Neuwagenlagerbestand im Jahr 2023 umfasste 199 Fahrzeuge und 6,0 Mio. € (VJ. 141 / 3,9 Mio.€). Der Durchschnittswert liegt mittlerweile bei 30.038 € (VJ. 27.330 €). Der Ersatzteilbestand im Jahr 2023 betrug 387 T€ und erhöhte sich um 12 T€ um 2,9% (VJ. 376 T€). Der Umsatz im Teilebereich im Jahr 2023 lag bei 2,766 Mio.€ (VJ. 2,575 Mio.€) und erhöhte sich um 7,4%. Der Umsatz im Servicebereich erhöhte sich 2023 um 5,7% auf 1,739 Mio.€ (VJ. 1,645 Mio.€). Insgesamt belief sich der Gesamtumsatz 2023 auf 39,5 Mio.€ (VJ. 38,8 Mio.€) und lag damit um 0,6 Mio. € über dem Vorjahr. Der Materialaufwand betrug 33,2 Mio.€ (VJ. 32,5 Mio.€). Somit wurde ein Bruttoergebnis von 6,3 Mio.€ (VJ 6,3 Mio.€) erreicht. Die Personalkosten erhöhten sich um 29,7 T€ auf 3,5 Mio.€ (VJ. 3,4 Mio.€). Wir kommen im Jahr 2023 auf einen Jahresüberschuss nach Steuern von 614,3 T€ (VJ. 651,1 T€) und erzielten eine Umsatzrendite von 1,56% (VJ. 1,68%). II. c) VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung Vermögenslage
Das Eigenkapital hat sich um weitere 614,4 T€ erhöht. Es liegt bei 28,0% und ist um 0,9% gegenüber dem Vorjahr gesunken, da die Verbindlichkeiten um 2,6% gestiegen sind. Die Rückstellungen erhöhten sich um 51,2 T€ auf 1.313,5 T€. Die bestehenden Bankverbindlichkeiten wurden wie in den Vorjahren planmäßig getilgt. Investitionen Zu den Investitionen 2023 zählten die Erneuerung der Waschanlage in der Schwieberdinger Straße, zwei Reifeneinlagerungcontainer in der Marbacher Strasse sowie eine neue Hebebühne insgesamt im Wert von über 70 T€. Diese Investitionen konnten aus dem laufenden Cash Flow finanziert werden. Liquidität Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten ist stabil. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen; die Eigenkapitalquote beträgt 28,0% (VJ. 28,9%) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 51,1% (VJ. 46,0%) der Bilanzsumme, unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 1,2% (VJ. 1,1%) der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Langfristige Anlagen sind fristenkongruent finanziert. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf die Marken Renault, Dacia und Alpine, des Gebrauchtwagenmarktes, des Werkstattgeschäftes, professionellen Gewerbe- und des Ausbau Internetvertriebs gekennzeichnet. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als sehr gut zu bezeichnen. II. d) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. II. e) Gesamtaussage Durch die Neueinführung des Renault Austral und der Modelle Arkana und Megane elektrisch konnte der Absatz im Mittelklassesegment auf 47,5% (VJ. 30,9%) gesteigert werden. Dadurch konnte der Umsatz auch weiter gesteigert werden. Der Anteil der Fremdkunden in diesem Segment ist sehr hoch und liegt über 60%. Gleichzeitig konnten weniger Fahrzeuge im Kleinwagensegment verkauft werden, der Twingo wurde eingestellt, der Clio bekam erst in der 2. Hälfte ein Facelift und für den erfolgreichen Renault Zoe wurde die Verkaufsunterstützung eingestellt. Der Anteil der zugelassenen vollelektrischen Fahrzeuge bei Renault PKW 2023 betrug nur noch 26% (VJ 48%), Dacia 22% (VJ. 19%). Einen wesentlichen Beitrag zum Ergebnis konnte das sehr gute Gebrauchtwagengeschäft beisteuern. Hier konnten wir uns gegenüber dem Vorjahr verbessern. Ebenso konnte der Umsatz und Deckungsbeitrag im Teile- und Werkstattbereich weiter gesteigert werden. Am Ende zählt auch das Jahr 2023 mit zu den erfolgreichsten Jahren in unserer Firmengeschichte. III. Prognosebericht Die Marke Renault verfolgt die Strategie sich vom Volumenhersteller im Kleinwagensegment zum Mittel- und Oberklassehersteller zu entwickeln. Leider bedeutet das aber, dass dafür viele Neukunden gewonnen werden müssen und die Stammkunden, die seither Kleinwagen der Marke Renault gekauft haben abwandern. Eine Kompensation über die Marke Dacia findet kaum statt. Mittlerweile ist der Marktanteil von Renault unter dem der Marke Dacia von 2,5% gefallen und liegt Stand Mai 2024 bei nur noch 1,6% und damit kumulativ um 21,5% unter dem Vorjahr. Es wird schwer sein in Zukunft mit dem Verkauf der neuen Modelle bei Renault Geld zu verdienen, da zum einen die Marge der Fahrzeuge auf Agenturniveau gesunken ist und viele Kosten zusätzlich noch auf den Handel verlagert werden, wie zum Beispiel die Verkürzung der zinsfreien Zeit der Lager- und Kundenfahrzeuge. Um diesem Trend entgegenzuwirken haben wir beschlossen, eine neue Marke aufzunehmen. In der 2. Hälfte des Jahres wird die Marke Kia mit hinzukommen. Die Marke besitzt einen Marktanteil von 2,5% per Mai und hat sich gegenüber dem Vorjahr um 9,7% gesteigert. Außerdem hat Kia die 7 Jahresgarantie, welches die Werkstattbindung der Kunden auf 7 Jahre ermöglicht. Der Kia-Konzern erwirtschaftet bereits eine jährliche 2-stellige Rendite und gehört zu den 3 größten Automobilkonzernen der Welt. Ebenso gilt die Marke Kia im Elektrobereich zu den Besten der Branche. Der Konzern verfügt über alle Antriebsarten, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Alles in allem rechnen wir auch wieder im Jahre 2024 mit einem positiven Betriebsergebnis. IV. Chancen- und Risikobericht Im Jahr 2024 bleibt es abzuwarten, wie schnell und erfolgreich die Marke Kia eingeführt werden kann. Langfristig könnte eine weitere Ergänzung zur Marke Kia zielführend sein. Es bleibt spannend zu beobachten, wie schnell sich der Elektromobilitätsmarkt wieder erholt und die Absatzzahlen der Elektrofahrzeuge wieder ansteigen. Aufgrund der stabilen Liquidität und der Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Für den kurzfristigen Bedarfsfall im Tagesgeschäft sind mit den Haus und Herstellerbanken ausreichend Kreditlinien vertraglich vereinbart. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gerüstet. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Das Unternehmen verfügt über ein adäquates Debitorenmanagement, hierdurch werden die Ausfallrisiken minimiert. Bei Neukunden werden Informationen zur Bonität eingeholt. Seit April 2023 sind wir Mitglied bei der Creditreform, die uns zusätzlich beim Forderungsmanagement unterstützt.
Ludwigsburg, 28.Juni 2024 Steffen Haass, Geschäftsführer Ulrich Haass, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 88.882,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 4. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 278.932,61 Euro (Vorjahr: 354.585,57 Euro). Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 5.070,00. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 398,00 Euro. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 8.576.028,37 Euro (Vorjahr: 6.695.752,89 Euro).
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 403.776,98 Euro (Vorjahr: 403.776,98 Euro). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 355.513,72 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Mieten betriebliche Räume - Wartungskosten Hard- und Software - Mieten bewegliche Anlagegüter 5. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Steffen Haass Ulrich Haass Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 614.304,83. In die anderen Gewinnrücklagen werden Euro 614.304,83 eingestellt. Unterschrift der Geschäftsführung
Ludwigsburg, den 28.Juni 2024 Steffen Haass, Geschäftsführer Ulrich Haass, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zum Unterzeichner
Ludwigsburg, 28.06.2024 gez. Steffen Haass, Geschäftsführer gez. Ulrich Haas, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Auto Haass GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Auto Haass GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Auto Haass GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 20223und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Calw, den 28.Juni 2024 Bartenbach
GmbH
Frank Bartenbach, Wirtschaftsprüfer |
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