Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 109486
Vorher
ChemSquare GmbH
Eingetragen
1.9.2017
Branche
PatentanwaltskanzleienErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
elektronische Vermarktungsplattform im Internet oder einem anderen Netzwerk, auf der (i) Informationen über Rohstofflieferanten und (ii) qualitätsbezogene Informationen über Produkte und Lieferanten bearbeitet, bereitgestellt und ausgetauscht werden können

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Simon Rahause
seit 26.4.2024
Prokura
David Dr. Schneider
seit 1.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (23)

Ungelöste Beteiligungen (12)

NameAnteil
about:seed GmbHEigenbeteiligung
0.02%

Gesellschafter
Beta

28 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 28 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
HV Holtzbrinck Ventures Fund VIII GmbH & Co. Geschlossene Investment KG
Germany
27.540 €
21.88%
Insight Luxembourg XII S.à r.l.
Luxembourg
18.985 €
15.09%
D**** S********
18.739 €
14.89%
Cherry Ventures Fund III GmbH & Co. KG
Germany
17.246 €
13.71%
Rheingau Venture Club III GmbH & Co. KG
Germany
7.020 €
5.58%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Qualifyze GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 10.084.854,41 5.601.553,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.087,28 3.073,28
II. Sachanlagen 11.124,00 26.837,00
III. Finanzanlagen 10.071.643,13 5.571.643,13
B. Umlaufvermögen 14.392.148,48 5.832.239,56
I. Vorräte 0,00 7.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.435.441,36 1.517.477,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 193.703,15 541.091,27
davon gegen Gesellschafter 3.973.132,60 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.956.707,12 4.307.262,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.604,21 7.334,94
Aktiva 24.491.607,10 11.441.127,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 18.979.888,96 10.104.283,50
I. ausgegebenes Kapital 109.714,00 91.732,00
1. Gezeichnetes Kapital 109.714,00 98.480,00
2. eigene Anteile 0,00 -6.748,00
II. Kapitalrücklage 27.671.002,05 16.612.862,31
III. Verlustvortrag 6.600.310,81 4.578.231,21
IV. Jahresfehlbetrag 2.200.516,28 2.022.079,60
B. Rückstellungen 260.260,16 173.293,31
C. Verbindlichkeiten 2.703.085,87 1.163.551,10
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.562.085,87 1.022.551,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 141.000,00 141.000,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.548.372,11 0,00
Summe Passiva 24.491.607,10 11.441.127,91

Anhang

zum 31.12.2023

Qualifyze GmbH, 60322 Frankfurt am Main

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Qualifyze GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Frankfurt am Main
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Frankfurt am Main
Register-Nr.: HRB 109486

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit keine Jahresüberschüsse erzielt. Es handelt sich hierbei um planmäßige Verluste, die sich durch den Markteintritt und das Wachstum des jungen Unternehmens ergeben. In 2024 wurde durch weitere Finanzmittel in Form von Eigenkapital die Liquidität gestärkt. Mit notarieller Beurkundungen vom 8. August 2024 wurde das Stammkapital der Gesellschaft um insgesamt EUR 16.126 erhöht. In diesem Zusammenhang erhöht sich die Kapitalrücklage um insgesamt EUR 27.789.613,28, die zum Aufstellungszeitpunkt voll einbezahlt wurden. Die liquiden Mittel genügen, um im Prognosezeitraum die Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit zu gewährleisten sowie die nachhaltige Geschäftsplanung umzusetzten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände (2-3 Jahre) linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Geleistete Anzahlungen auf Vorräte wurden mit dem Anzahlungsbetrag bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf im Hinblick auf Ihre Einbringlichkeit gefährdete Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten zeigt Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach betreffen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Geschäftjshar berechnete Leistungen, die erst im Folgejahr erbracht werden.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Mitzugehörigkeitsvermerken

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen stellen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dar.

Die Forderungen gegen Gesellschafter ergeben sich im Wesentlichen aus der Finanzierungsrunde mit notarieller Beurkundung vom 28. Juli 2023, aus welcher Teile der Einzahlung in die Kapitalrücklage über EUR 3.965.297,60 erst im Januar 2024 geflossen sind.

Angaben zum Eigenkapital

Mit notarieller Beurkundung vom 28. Juli 2023 wurde das Stammkapital um EUR 11.234 erhöht und beträgt zum Abschlussstichtag EUR 109.714. Die im Vorjahr vom gezeichneten Kapital abgesetzten eigenen Anteile mit einem Nominalwert von EUR 6.748 wurden im Geschäftsjahr 2023 vollständig ausgegeben.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergibt sich zum Bilanzstichtag eine finanzielle Gesamtverpflichtung in Höhe von EUR 59.167.52. Diese setzten sich im Einzelnen zusammen aus:

· Leasingvertrag Volkswagen bis 29.02.2024:
2 Monate * EUR 826,40 = EUR 1.652,80

· Leasingvertrag Volkswagen neu ab 01.03.2024, Laufzeit 36 Monate:
36 Monate * EUR 736,52 = EUR 26.514,72

· Mietvertrag GmbH bis 31.05.2024:
5 Monate * EUR 6.200.00 = EUR 31.000,00

Nach dem Bilanzstichtag wurde ein Mietvertrag abgeschlossen, aus dem sich eine Verpflichtung von insgesamt EUR 360.000 für einen Gesamtzeitraum von 24 Monaten ergibt.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrag 16 (Vorjahr: 21).

Name des Geschäftsführers

Dr. David Schneider

Unterschrift der Geschäftsführung



 

Frankfurt am Main, 31. Dezember 2024

sonstige Berichtsbestandteile

 

Frankfurt am Main, 31.12.2024,

gez. David Schneider (Geschäftsführer)


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers


An die Qualifyze GmbH, Frankfurt am Main:

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Qualifyze GmbH, Frankfurt am Main, -bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

·  identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit dem für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Köln, den 22. Januar 2025

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