IBOTECH GmbH & Co. KG

68766 Hockenheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRA 700800
Eingetragen
20.2.2007

Finanzübersicht

Historie

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Gesellschafter

2 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Kommanditist
Germany
1.000 €

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IBOTECH GmbH & Co. KG

Hockenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen

Die IBOTECH GmbH & Co. KG ist eines der marktführenden Unternehmen für Verkehrssicherung und Markierungsarbeiten und insoweit in der Verkehrssicherungsbranche und der Produktion von transportablen Schutzeinrichtungen spezialisiert. Im Bereich der Verkehrssicherung hat das Unternehmen eine Reihe innovativer Aufstellsysteme selbst entwickelt. Ihr Dienstleistungsportfolio wird nun um die Temporäre Verkehrszeichenbrücke sowie den Mobilen Kragarm erfolgreich erweitert.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Hockenheim. Dort sind die Verwaltung und Lagerung der zum Einsatz kommenden Materialien sowie die Produktion der transportablen Schutzeinrichtungen und die Erweiterung im Jahr 2023 mit einer eigene Schildwerkstatt, offizieller Schilderhersteller, zertifiziert mit RAL Gütezeichen, angesiedelt.

B. Wirtschaftsbericht und Geschäftsjahr 2023

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Aus dem Jahreswirtschaftsbericht 2024 der Bundesregierung geht hervor, dass im Gesamtjahr 2023 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preisbereinigt um 0,3% zurückging. Die wirtschaftliche Entwicklung war dabei wie schon im Vorjahr wesentlich bestimmt durch die Auswirkungen der Energiepreiskrise in Verbindung mit einer ausgeprägten welt-wirtschaftlichen Schwäche und den zunehmend spürbaren Effekten der restriktiveren Geldpolitik. Hinzu kam ein außergewöhnlich hoher Krankenstand, der das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen dämpfte. Alles dies belastete die deutsche Wirtschaft anhaltender als zu Beginn des vergangenen Jahres angenommen und verzögerte die wirtschaftliche Erholung.

Im öffentlichen Bau zeigte sich im Jahresverlauf 2023 bei der Orderentwicklung ein ambivalentes Bild. Im Hochbau gab es seit dem Sommer einige Impulse, zuletzt auch gepuscht durch Großprojekte. Dies hat hier auch zu einem erkennbaren Zuwachs der Auftragsbestände geführt, die zum Ende des dritten Quartals um nominal EUR 1 Mrd. höher ausfallen als vor Jahresfrist (+21,5%). In den anteilig umsatzstarken Tiefbausparten blieben die Impulse insgesamt eher flach und real unterhalb des Vorjahresniveaus.

Für 2023 rechnet der öffentliche Hochbau mit einem Umsatz von gut EUR 9 Mrd., nominal ein Plus um 11%. Für den öffentlichen Tiefbau wird mit EUR 35 Mrd. gerechnet, nominal ein Zuwachs um knapp 4%. Damit erreicht der öffentliche Bau in 2023 gut EUR 44 Mrd., nominal ein Zuwachs um ca. 5%, real ein Rückgang um 2%.

2. Geschäftsverlauf 2023

Umsatz- und Ertragsentwicklung

In 2023 wurden auf Grund unserer durchgängig hohen Auftragsauslastung Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 35.033 (Vorjahr: TEUR 30.367) realisiert. Die Planung für 2023, die von einer Steigerung des Geschäftsvolumens auf EUR 33 Mio. ausging, wurde somit sogar übertroffen.

Das Rohergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 3,3 Mio. bzw. 20,61% verbessert.

Bei zum Vorjahr vergleichsweise konstanten Personalaufwendungen und um TEUR 441 gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergib sich ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuer) in Höhe von rund TEUR 2.967 (Vorjahr: TEUR 561).

Vermögens- und Finanzlage

Im Berichtsjahr wurden insgesamt Investitionen in Höhe von TEUR 3.091 getätigt, diese wurden weitestgehend durch neue Kredite finanziert.

Das Eigenkapital der IBOTECH beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 6.421 und hat sich gegenüber dem Vorjahr insoweit um TEUR 1.382 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt bei weitgehend stabiler Bilanzsumme, 29,1% (Vorjahr: 22,9%).

Die Stichtagsliquidität beträgt TEUR 2.434. Der vereinfacht ermittelte Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beläuft sich auf TEUR 5.066 (Vorjahr: TEUR 2.459).

Personal

Der Personalstand der IBOTECH zum 31. Dezember 2023 beträgt 121 (Vorjahr 129) Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und freigestellten Mitarbeiter).

Gesamtaussage zu den finanziell bedeutsamsten Leistungsindikatoren im abgelaufenen Geschäftsjahr

Auftragsbestand, Eigenkapitalquote, EBIT und unsere Cashflow-Situation stellen die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung unseres Unternehmens dar. Zur Eigenkapital- und Cashflow-Situation verweisen wir auf die o. g. Ausführungen.

Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 561 nunmehr auf TEUR 2.967 weiterhin verbessert.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in 2023 insgesamt sehr positiv entwickelt hat. Insoweit sind wir mit dem operativen Geschäftsverlauf 2023 sehr zufrieden.

C. Hinweise auf Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung

Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen.

Das bei uns implementierte Kontroll- und Risikomanagement ist Bestandteil der Unternehmensplanung und der Geschäftsstrategie. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können.

Hierbei ist besonderes Augenmerk auf die zunehmende Komplexität der Auftragsausschreibungen insbesondere bei Großaufträgen zu legen, um das Maß der Risiken besser zu identifizieren, bewerten und handhaben zu können.

Konkrete Ertragsrisiken außerhalb des allgemeinen Preis- und Wettbewerbsrisikos könnten sich bei weiterer ungünstiger Entwicklung der geopolitischen Rahmenbedingungen ergeben. Unter Berücksichtigung des beschlossenen Bundeshaushaltes ist ein leichter Anstieg der für unser Geschäftsmodell wichtigen Ausschreibungen der öffentlichen Hand, insbesondere im Bereich der Erneuerung der Autobahnen und der Brückenbauwerke, abzusehen. Jedoch lässt sich nicht ausschließen, dass bei weiterer Zunahme der diversen Gefahrenpotentiale und einer weitergehenden Stagnation deutlich nachteilige Veränderungen eintreten könnten.

Der Trend, dass zur Erfüllung der RSA21 von Auftraggeberseite vermehrt Wechselverkehrszeichen und Stauwarnanlagen auf Baustellen zum Einsatz kommen, hat sich bestätigt und wird sich auch zukünftig verstärkt fortsetzen. Mit den Dienstleistungen unserer Verbundunternehmen IBOMADE und IBO TRAFFIC können wir uns somit zunehmend am Markt etablieren und von der sich hierdurch entstehenden Unabhängigkeit von anderen Unternehmen erheblich profitieren.

Dem Delkredere-Risiko begegnen wir durch ein effizientes Forderungsmanagement unter Einbindung unserer internen Rechtsabteilung. Bekannten Ausfallrisiken wird im Jahresabschluss durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Bonitätsrisiken als solche bestehen von Auftraggeberseite nicht, da sämtliche Einrichtungsprojekte der öffentlichen Hand zuzuordnen sind. Den im Rahmen des Rechnungsprüfungsprozesses immer komplexer werdenden Dokumentationsverpflichtungen betreffend unsere Leistungserbringung begegnen wir weiterhin durch entsprechende interne Maßnahmen.

Weiterhin bestehen aufgrund unserer vergleichsweise hohen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten grundsätzlich Zinsänderungsrisiken. Aufgrund unserer aktuellen vertraglichen Regelungen sind diese derzeit jedoch aufgrund vertraglicher Zinsbindungen von untergeordneter Bedeutung.

Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Kenntnisstand durch entsprechende Wertberichtigungen bzw. Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Mögliche Belastungen im Zuge eines latenten Rechtsrisikos sind vorhanden, allerdings halten wir die bisher getroffenen Rückstellungen als ausreichend hierfür. Die Entwicklung des in diesem Zusammenhang geführten Rechtsstreits, welcher sich über Jahre ziehen kann, wurde mit kaufmännischer Vorsicht bewertet. Es kann aus heutiger Sicht jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass sich weitere Ergebnis- und Liquiditätsbelastungen ergeben. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich insoweit derzeit nicht erkennen.

D. Prognosebericht - Ausblick auf 2024

Ein gut funktionierendes Autobahnnetz ist keine Selbstverständlichkeit. Vor allem diejenigen Abschnitte und Bauwerke, die aufgrund ihres Alters und des hohen Verkehrsaufkommens besonderen Belastungen ausgesetzt sind, müssen regelmäßig erhalten beziehungsweise erneuert werden. Neben Erhaltungsmaßnahmen, Bauwerksinstandsetzungen sowie Umrüstungen an Schutzeinrichtungen und Lärmschutzwänden werden auch die Neubauprojekte weiter vorangetrieben. Hierfür haben die verschiedenen Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes für das Jahr 2024 bereits diverse Großprojekte angekündigt und ein Budget von mehreren Milliarden Euro freigegeben.

Die Geschäftsführung der IBOTECH erwartet in 2024 somit ein leichtes Wachstum des Umsatzvolumens bei angemessener Rendite. Die aktuelle Unternehmensplanung geht von einer Steigerung des Umsatzvolumens unter Berücksichtigung des bisherigen operativen Verlaufes 2024 und des aktuellen Auftragsbestandes zwischen 3 bis 5% aus.

Insoweit erwarten wir für 2024 ein operatives Betriebsergebnis (EBIT) in der Höhe leicht über dem Vorjahresniveau.

Die im Lagebericht getroffenen Einschätzungen basieren auf der aktuellen IST-Situation, sowie Erwartungen unter Berücksichtigung der uns derzeit zugänglichen Informationen. Sanktionen gegen Russland, Störungen der globalen Handelsströme und auf breiter Front steigende Preise sind zunehmend spürbar und schwer im weiteren Verlauf zu prognostizieren.

 

Hockenheim, den 16. Mai 2024

Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2023

der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim

AKTIVA:

Zum Vergleich 31.12.2022
EUR EUR EUR T-EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.017,00 15
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 35.196,00 36
2. Technische Anlagen und Maschinen 491.696,00 565
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.043.557,00 8.751
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.482,00 1
9.571.931,00 9.353
III. Finanzanlagen 1.775.000,00 2.005
11.368.948,00 11.373
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.302.793,34 3.416
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.799.048,02 6.355
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.434.353,58 861
10.536.194,94 10.632
C. Rechnungsabgrenzungsposten 160.273,51 34
22.065.416,45 22.039

PASSIVA:

Zum Vergleich 31.12.2022
EUR EUR T-EUR
A. Eigenkapital
I. Kapitalanteile der Kommanditisten 1.000,00 1
II. Rücklagen 6.419.614,81 5.038
6.420.614,81 5.039
B. Rückstellungen 1.987.296,37 1.307
C. Verbindlichkeiten 13.657.505,27 15.693
davon gegenüber Kreditinstituten EUR 9.448.767,80 (10.194)
davon gegenüber Gesellschaftern EUR 1.130.291,44 (2.127)
22.065.416,45 22.039

Zur Offenlegung bestimmte Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim

Zum Vergleich 2022
EUR EUR T-EUR
1. Rohergebnis 19.543.223,25 16.204
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.783.991,02 -6.702
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.396.496,94 -1.358
davon für Altersversorgung: -(90,00) (0)
-8.180.487,96
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -2.554.052,29 -2.183
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.841.360,87 -5.400
2.967.322,13 561
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 4.516,68 0
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 64.389,05 6
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -380.047,65 -268
-311.141,92
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -114.985,00 1
9. Ergebnis nach Steuern 2.541.195,21 300
10. Sonstige Steuern -29.436,47 -24
11. Jahresüberschuss 2.511.758,74 276
12. Gutschrift auf Kapitalkonten -2.511.758,74 -276
13. Bilanzgewinn 0,00 0

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim, (Amtsgericht Mannheim, HRA 700800) zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Personenhandelsgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB i. V. m. § 264a HGB.

Soweit "Davon-Vermerke" nicht in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung enthalten sind, werden sie im Anhang vorgenommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen nach der linearen Methode abgeschrieben. Bei der Bemessung der Nutzungsdauern wurde auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgestellt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden voll abgeschrieben, gleichzeitig wird der entsprechende Abgang unterstellt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Nominalbeträge wurden um gebotene Wertberichtigungen vermindert.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens wird - einschließlich der Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres - in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Forderungen sind im Einzelnen wie folgt strukturiert:

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr von mehr als 1 Jahr
EUR EUR EUR
Art der Forderungen (Vorjahr EUR) (Vorjahr EUR) (Vorjahr EUR)
6.799.048,02 5.466.146,30 1.332.901,72
(6.354.821,79) (5.485.373,96) (869.447,83)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte, Bürgschaft, Rangrücktritt und Entnahmebeschränkung sowie durch Sicherungsübereignung von Gegenständen des Sachanlagevermögens gesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 1.729,52).

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen T-EUR 967 auf Steuern (Vorjahr: T-EUR 6) sowie T-EUR 0 auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vorjahr: T-EUR 0).

Die Verbindlichkeiten sind im Einzelnen wie folgt strukturiert:

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr von mehr als 1 Jahr von mehr als 5 Jahren
EUR EUR EUR EUR
Art der Verbindlichkeiten (Vorjahr EUR) (Vorjahr EUR) (Vorjahr EUR) (Vorjahr EUR)
13.657.505,27 5.977.812,86 7.679.692,41 2.334.673,00
(15.693.018,92) (6.887.493,90) (8.805.525,02) (954.220,00)

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. d. § 275 Abs. 2 HGB.

V. Sonstige Angaben

1. Angabe der Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften T-EUR 2.173

Die Berichtsgesellschaft hat Bürgschaften für Bank- und Leasing-Verbindlichkeiten von Schwestergesellschaften übernommen. Eine Inanspruchnahme hieraus erscheint insoweit nicht wahrscheinlich, weil davon auszugehen ist, dass diese Gesellschaften ihren Verpflichtungen aufgrund der operativen Geschäfts- und Ergebnissituation uneingeschränkt eigenständig nachkommen können.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen belaufen sich zum Abschlussstichtag auf:

Fällig T-EUR
2024 357
2025-2028 934

Das Bestellobligo zum Bilanzstichtag beträgt T-EUR 558.

3. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird durch die persönlich haftende Gesellschafterin IMARK Verwaltungs GmbH, Hockenheim, ausgeführt.

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00.

Zum Geschäftsführer ist bestellt:

Herr Adem Bogocli, Kaufmann, Hockenheim

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

4. Arbeitnehmerzahlen

Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres 2023 betrug:

- gewerbliche Arbeitnehmer 90
- Angestellte 31
121

5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses gehen die Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer jüngsten Geschmeinschaftsdiagnose für das erste Quartal 2024 von einer wirtschaftlichen Stagnation aus, bevor es im weiteren Jahresverlauf im Zuge rückläufiger Inflationsraten, steigender Löhne und Einkommen, einer anhaltend stabilen Arbeitsmarktentwicklung und zunehmenden Impulsen von der Außenwirtschaft zu einer spürbaren konjunkturellen Belebung kommt.

Dennoch bestehen für die erwartete Erholung weiterhin Unsicherheiten, insbesondere mit Blick auf die geopolitischen Entwicklungen.

Wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft haben sich bis dato noch nicht ergeben, können aber zukünftig nicht ausgeschlossen werden.

 

Hockenheim, den 16. Mai 2024

IMARK Verwaltungs GmbH

Adem Bogocli

Entwicklung des Anlagevermögens des Geschäftsjahres 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 96.982,32 14.695,00 21.800,16 89.877,16
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 48.991,30 2.764,28 0,00 51.755,58
2. Technische Anlagen und Maschinen 679.838,47 9.112,00 2.000,00 686.950,47
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.497.112,97 3.064.773,10 912.694,66 18.649.191,41
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.482,00 0,00 0,00 1.482,00
17.227.424,74 3.076.649,38 914.694,66 19.389.379,46
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 2.005.000,00 -230.000,00 0,00 1.775.000,00
19.329.407,06 2.861.344,38 936.494,82 21.254.256,62
Abschreibungen kumuliert
Stand 01.01.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 82.320,32 7.334,00 21.794,16 67.860,16
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.820,30 3.739,28 0,00 16.559,58
2. Technische Anlagen und Maschinen 114.866,47 82.386,00 1.998,00 195.254,47
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.746.148,92 2.460.593,01 601.107,52 9.605.634,41
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
7.873.835,69 2.546.718,29 603.105,52 9.817.448,46
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
7.956.156,01 2.554.052,29 624.899,68 9.885.308,62
Buchwert
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 22.017,00 14.662,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 35.196,00 36.171,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 491.696,00 564.972,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.043.557,00 8.750.964,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.482,00 1.482,00
9.571.931,00 9.353.589,05
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 1.775.000,00 2.005.000,00
11.368.948,00 11.373.251,05

In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Heidelberg, den 16. Mai 2024

FALK GmbH & Co KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Alexander Wünsche, Wirtschaftsprüfer

Klaus Wiechers, Wirtschaftsprüfer"

Feststellung des Jahresabschlusses der IBOTECH GmbH & Co. KG, Hockenheim

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 10. Juni 2024 festgestellt.

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