e.dialog Netz GmbH
Potsdam
Jahres- und Tätigkeitsabschluss
nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum
31.12.2023
Lagebericht
für das Geschäftsjahr 2023
I. Das Unternehmen
Die e.dialog Netz GmbH (nachfolgend e.dialog Netz)
ist Bestandteil einer Gruppe von Unternehmen, die
gemäß § 3 Nr. 38 EnWG als vertikal
integriertes Energieversorgungsunternehmen gilt. Es werden
Tätigkeiten im Sinne des § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG
als energiespezifischer Dienstleister an die Tätigkeit
Elektrizitätsverteilung, Gasverteilung und
grundzuständige Messtellendienstleister sowie sonstige
Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 3 EnWG
innerhalb des Elektrizitäts- bzw. Gassektors
ausgeübt. Das vielfältige Leistungsspektrum
betrifft die Bereiche Kunden- und Einspeisemanagement,
Netznutzungs- sowie Abrechnungs- und Messstellenmanagement
und den Messstellenbetrieb.
Die e.dialog Netz GmbH gehört zum E.ON Konzern
und wird nicht konsolidiert. Die e.dialog Netz ist
100-prozentige Tochter der E.DIS AG,
Fürstenwalde/Spree, die unter anderem auch kommunale
Anteilseigner hat.
Das Geschäft wird seit der Gründung des
Unternehmens im Jahre 2003 von Potsdam aus geführt und
derzeit an drei unselbstständigen Zweigniederlassungen
in Demmin, Brandenburg sowie Landshut betrieben.
Eine Steuerungsvereinbarung zwischen der E.ON Grid
Solutions GmbH (nachfolgend EGS, ehemals e.kundenservice
Netz), Hamburg, und der E.DIS AG regelt die Steuerung der
e.dialog Netz bis zum 30. Juni 2025.
Darüber hinaus bestehen mit der EGS und weiteren
deutschen Verteilnetzbetreibern der E.ON SE langfristige
Dienstleistungsverträge. Diese Vereinbarungen sichern
der e.dialog Netz auskömmliche Umsätze zur
Deckung der entstandenen Aufwendungen und zur Erzielung
einer angemessenen Marge (Cost-Center-Vereinbarung).
Aufgrund der Einführung des
Bilanzmodernisierungsgesetzes (kurz BilMoG) wurde ab 2016
für die Cost-Center-Vereinbarung beschlossen, für
die Berechnung der Zielrendite auf den
Jahresüberschuss, weiterhin die Altregelung
(7-Jahreszins auf Pensionsrückstellungen) anzuwenden.
Für die Berechnung der Umsatzerlöse und den
daraus resultierenden Preisen der e.dialog Netz wird der
7-Jahreszins angewendet, während für die
Aufwendungen für Rückstellungen der
Pensionsverpflichtungen der 10-Jah- reszins angewendet
wird. Entsprechend wurden in den Vorjahren
Gewinnvorträge im Eigenkapital gebildet, welche seit
2020 durch die Absenkung der Preise sukzessive wieder
abgebaut wurden. Dies hat den Effekt, dass das erzielte
Ergebnis vor Steuern negativ ist.
Zur Belegschaft gehören im Jahresdurchschnitt
2023 neben der Geschäftsführung 668 (Vorjahr 589)
Mitarbeiter:innen.
II. Wirtschaftsbericht
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Die Zinserhöhungen der Notenbanken belasteten
die Weltwirtschaft im Berichtsjahr, was sich in den
Prognosen für das Wachstum der Bruttoinlandsprodukte
(BIP) widerspiegelt. Gemäß OECD-Wirt-
schaftsausblick, Zwischenausgabe November 2023 (OECD
Economic Outlook, Volume 2023 Issue 2, Paris, S. 10) soll
das globale BIP für das Jahr 2023 ein Wachstum von 2,9
Prozent erreicht haben und läge damit hinter dem
Wachstum des Jahres 2022 (3,3 Prozent) zurück.
Um der steigenden Inflation entgegenzuwirken, wurde
der festgelegte Zinssatz durch die Europäische
Zentralbank für den Euroraum in zehn Schritten auf 4,5
Prozent erhöht, was die Investitionstätigkeit
gebremst hat. Das statistische Bundesamt teilte für
Deutschland einen leichten Rückgang des
preisbereinigten BIP von 0,3 Prozent mit. Steigende
Energiepreise haben die Inflation erhöht und die
Kaufkraft der privaten Haushalte geschmälert. Im
gesamten Jahresverlauf war für Wirtschaft und
Haushalte die Inflation spürbar, die gemäß
statistischem Bundesamt im Jahr 2023 im Schnitt bei 5,9
Prozent lag.
Branchensituation
Mitte 2022 hat der Bundestag das sogenannte
Osterpaket zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren
Energien verabschiedet, wobei der Anteil erneuerbarer
Energien am Bruttostromverbrauch von 50 Prozent auf 80
Prozent erhöht werden soll. Dabei rückt
insbesondere der Ausbau der Solarenergie in den Fokus. Bis
2030 soll die installierte Photovoltaik-Leistung von 100 GW
auf über 215 GW mehr als verdoppelt werden. Forciert
durch diese Klimaschutzbemühungen steigt die Anzahl
der Anfragen nach neuen Netzanschlüssen für
Einspeiseanlagen perspektivisch weiter stark an. Um diese
Netzanschlussanfragen zeitgerecht bearbeiten zu
können, sind weitergehende Maßnahmen zur
Standardisierung, Digitalisierung und Automatisierung der
Netzanschlussprozesse erforderlich.
Diese Entwicklungen stellen auch unser Unternehmen
als Dienstleister im Energiesektor vor immer neue
Herausforderungen. Im neuen Marktumfeld darf der Kunde
nicht mehr als reiner Konsument, sondern muss als aktiver
Marktakteur verstanden werden. Entsprechend müssen
Kundenbedürfnisse durch innovative Neuerungen
frühzeitig erkannt werden, um neue Produkte,
Dienstleistungen und Geschäftsmodelle mit konsequenter
Kundenzentrierung aufzubauen.
Geschäftsverlauf und Lage
Der Geschäftsverlauf 2023 wurde weiterhin durch
die steigende Auftragslage, insbesondere im Bereich
Einspeise-Neuanlagen sowie Messtellenmanagement
geprägt, was wiederum zu einem erhöhten
Personalbedarf führte. Dementsprechend blieb der
Ausbau der Mitarbeiterkapazitäten sowie die
Mitarbeiterbindung ein bestimmendes Thema.
Um die Mitarbeiterkapazitäten optimal zu nutzen,
wurde auch die Prozessoptimierung und -automatisierung in
den Fokus gerückt. Unter anderem mit der
Einführung des Marktpartnerportals für
Lieferanten konnten weitere manuelle Kontakte reduziert und
somit freiwerdende Mitarbeiterkapazitäten in anderen
Bereichen eingesetzt werden.
Die e.dialog Netz beschäftigte im
Jahresdurchschnitt 668 Mitarbeiter:innen und lag damit 13,4
Prozent über dem Vorjahresniveau (589).
Darüber hinaus blieb auch die Gesundheit der
Mitarbeitenden im aktuellen Berichtsjahr ein wichtiger
Erfolgsfaktor des Unternehmens. Ein betriebliches
Gesundheitsmanagement, Unterstützungs- und
Hilfsangebote für die Belegschaft sowie verschiedene
Kulturmaßnahmen förderten neben der mentalen
Gesundheit auch die Unternehmenskultur und trugen damit
positiv zum Unternehmenserfolg bei. Die Krankenquote lag im
Geschäftsjahr 2023 mit durchschnittlich 7,8 Prozent
unter dem Vorjahresniveau (8,3 Prozent). Die Kennzahl
berechnet sich aus den Abwesenheitsstunden aufgrund von
Krankheit im Verhältnis zur den Sollarbeitsstunden der
Gesamtbelegschaft.
Ertragslage und Entwicklung der Leistungsindikatoren
Zu den wesentlichen finanziellen Kennzahlen
gehören vor allem das Ergebnis vor Ertragssteuern und
das Jahresergebnis.
Die e.dialog Netz erzielte ein Ergebnis vor Steuern
in Höhe von -362 T€ (Vorjahr -96 T€) und lag
damit unter dem für 2023 erwarteten Wert (Plan +19
T€). Grund dafür war eine
Erlösschmälerung, die ihren Hintergrund in der
vertraglich vereinbarten kalkulatorischen
Rückführung des Unterschiedsbetrages aus der
Anpassung des Rechnungszinses zu den
Pensionsrückstellungen hat. Der Unterschiedsbetrag
hatte sich entsprechend der aktuellen Zinsentwicklung und
einer damit verbundenen Annäherung beider
Zinssätze außerplanmäßig auf 1.066
T€ erhöht (Plan 684 T€).
Im Zuge des Bilanzmodernisierungsgesetzes (kurz
BilMoG) wurde ab 2016 für die Cost-Center-Verein-
barung zwischen EGS und e.dialog Netz beschlossen, für
die Berechnung der Zielrendite auf den
Jahresüberschuss, weiterhin die Altregelung
(7-Jahreszins auf Pensionsrückstellungen) anzuwenden.
Für die Berechnung der Umsatzerlöse und den
daraus resultierenden Preisen der e.dialog Netz wird der 7-
Jahreszins angewendet, während für die
Aufwendungen für Rückstellungen der
Pensionsverpflichtungen der 10-Jahreszins angewendet wird.
Die Höhe der Zinssätze und den
Pensionsverpflichtungen werden durch Gutachten
jährlich vorgegeben.
Nach Abzug der Ertragsteuern ergab sich im
Berichtsjahr ein Jahresfehlbetrag in Höhe von -349
T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag -694 T€). Damit
liegt das Ergebnis um 345 T€ über dem
Vorjahreswert und gleichzeitig leicht über dem
Budgetwert (Plan -350 T€).
Daneben gibt es zwei nichtfinanzielle
Leistungsindikatoren im Unternehmen. Mit der operativen
Mitarbeiterkapazität werden die Kapazitäten,
welche zur Leistungserbringung benötigt werden,
beschrieben und berechnen sich aus vertraglichen
Arbeitsstunden des operativen Mitarbeiters im
Verhältnis zu den Gesamtarbeitsstunden eines
Vollzeitarbeiters. Der daraus resultierende
Beschäftigungsgrad wird mit der Anzahl der operativen
Mitarbeiter im Unternehmen multipliziert und ergibt die
operative Mitarbeiterkapazität. Zudem wird mit der
Unternehmenszugehörigkeit die Zugehörigkeit der
Mitar- beiter:innen zur Gesellschaft ermittelt.
Im Jahr 2023 lag die durchschnittliche operative
Mitarbeiterkapazität durch Mitarbeiteraufbau bei 573,1
Kapazitäten (Vorjahr 502,1 Kapazitäten) und damit
4,1 Kapazitäten über dem Planwert (Plan 569,0
Kapazitäten). Die Unternehmenszugehörigkeit lag
mit 6,9 Jahren unter dem Vorjahresdurchschnitt von 7,5
Jahren aufgrund des Mitarbeiteraufbaus.
Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres
beliefen sich auf 35.187 T€ und sind damit im
Vergleich zum Vorjahr (32.589 T€) um 2.598 T€
bzw. 8,0 Prozent gestiegen. Die Steigerung ist auf ein
erhöhtes Auftragsvolumen in 2023
zurückzuführen.
Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken um 36
T€ auf 561 T€. Ursache dafür sind im
Vergleich zum Vorjahr niedrigere Auflösungen von
Rückstellungen sowie gegenläufig Erträge aus
dem Austritt der Versorgungskasse Energie i. L. (VKE).
Der Materialaufwand stieg gegenüber dem Vorjahr
um 500 T€ bzw. 14,8 Prozent auf insgesamt 3.881
T€ aufgrund von höheren IT-Aufwendungen. Der
Personalaufwand stieg um 5.220 T€ auf 29.607 T€
vornehmlich durch Personalaufbau aufgrund von gestiegenem
Auftragsvolumen sowie durch Effekte aus dem erzielten
Tarifabschluss. Dies entspricht einer Erhöhung von 8,7
Prozent des Anteils der Personalkosten an den
Gesamtaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr.
Abschreibungen auf Sachanlagen sind im
Geschäftsjahr 2023 um 30 T€ auf 112 T€
gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen
gegenüber dem Vorjahr vornehmlich aufgrund
erhöhter Reisetätigkeiten sowie erhöhten
Kosten für Personal-Marketingmaßnahmen und
Verpflegungsaufwände um 656 T€ bzw. 22,3 Prozent
auf 3.605 T€.
Das Finanzergebnis des Geschäftsjahres 2023 lag
aufgrund der Erträge aus der Marktbewertung des
Deckungsvermögens und sonstigen CTA-Erträgen
sowie niedrigere Zinsen aus der Zuführung zu
Pensionsrückstellungen, die aus dem Anstieg des
Rechnungszinses zur Abzinsung der Pensionsverpflichtungen
resultieren mit 1.094 T€ um 3.579 T€ über
dem Vorjahresniveau (-2.484 T€).
Vermögens- und Finanzlage
Die Bilanzsumme der e.dialog Netz ist am
Abschlussstichtag im Vergleich zum Vorjahr um 885 T€
auf 15.959 T€ gesunken. Die Veränderung zu 2022
beträgt damit -5 Prozent. Wesentliche Einflussfaktoren
für die Verminderung der Aktiva sind die
stichtagsbedingt rückläufigen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände (-1.998 T€)
sowie der Anstieg des aktiven Unterschiedsbetrages aus der
Vermögensverrechnung (+828 T€) und des
Sachanlagevermögens (+296 T€). Die Passiva sind
vor allem durch einen Rückgang der Rückstellungen
(-567 T€) und des Eigenkapitals (-349 T€)
geprägt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände lagen mit 14.382 T€
circa 12 Prozent unter dem Vorjahresniveau und betragen 90
Prozent der Bilanzsumme (Vorjahr 97 Prozent). Die
rückläufigen Forderungen haben ihre Ursache in
einem stichtagsbedingt verbesserten Zahlungsverhalten sowie
einem Rückgang der Cashpoolguthaben. Der aktive
Rechnungsabgrenzungsposten sank im Vergleich zum Vorjahr um
11 T€ auf 224 T€. Der aktive Unterschiedsbetrag
aus der Vermögensverrechnung stieg um 828 T€ auf
830 T€ und beträgt 5 Prozent der Bilanzsumme.
Grund hierfür ist der gestiegene beizulegende Zeitwert
des CTA-Vermögens für den Erfüllungsbetrag
der Pensionen aus der betrieblichen Zusatzsicherung - Past
Service.
Passivisch sank das Eigenkapital um 349 T€ auf
1.922 T€ gegenüber dem Vorjahresniveau. Es
beläuft sich auf 12 Prozent der Bilanzsumme (Vorjahr
13 Prozent). Die Pensionsrückstellungen sanken um 342
T€ auf 6.014 T€ - im Wesentlichen aufgrund des
Anstieges des Rechnungszinses zur Abzinsung der
Pensionsverpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen
betrafen in Höhe von 1.808 T€ Verpflichtungen im
Personalbereich (Vorjahr 1.423 T€). Darüber
hinaus wurden übrige Rückstellungen für noch
nicht abgerechnete Leistungen in Höhe von 182 T€
(Vorjahr 289 T€) gebildet. Die
Steuerrückstellungen sinken zum Vorjahr um 503 T€
auf 80 T€ aufgrund eines negativen
Vorsteuerergebnisses. Die Verbindlichkeiten sind
gegenüber dem Vorjahresstichtag um 31 T€ auf
5.954 T€ gestiegen und betragen 37 Prozent der
Bilanzsumme (Vorjahr 35 Prozent). Die Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen vor allem
operative Aufwendungen aus Lieferungen und Leistungen.
Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit in Vorjahren
vorgenommenen Restrukturierungsmaßnahmen werden
vereinbarungsgemäß in den Folgejahren ratierlich
aufgelöst. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um
die künftige Aufzinsung von Pensions- und
Vorruhestandsrückstellungen.
Die Liquidität des Unternehmens war während
des Geschäftsjahres durchgehend gesichert und konnte
mit dem vorhandenen Finanzmittelbestand gedeckt werden. Der
e.dialog Netz stehen bedarfsweise Finanzmittel aus den
innerhalb des Konzerns getroffenen Cashpool-Vereinbarungen
zur Verfügung, die im Geschäftsjahr zeitweilig in
Anspruch genommen wurden.
Der wesentliche Schwerpunkt der verwendeten
Finanzinstrumente liegt wie im Vorjahr auf den Forderungen
gegen (13.060 T€, Vorjahr: 15.519 T€) bzw. den
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
(4.332 T€; Vorjahr: 4.785 T€). Alle
entsprechenden betrieblichen Forderungen und
Verbindlichkeiten sind kurzfristig und unverzinslich. Die
Finanzforderungen betreffen im Umfang von 5.000 T€
langfristige, festverzinsliche Festgeldanlagen. Das
Cashpoolguthaben in Höhe von 2.119 T€ ist
variabel verzinslich und kurzfristig verfügbar. Die
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
sind in Höhe von 3.073 T€ unverzinslich und
kurzfristig und in Höhe von 1.259 T€ langfristig.
Weitere verwendete Finanzinstrumente sind vor allem
unverzinsliche betriebliche Forderungen (398 T€) und
Verbindlichkeiten (318 T€) gegenüber
konzernfremden Unternehmen sowie sonstige
Vermögensgegenstände (924 T€) und sonstige
Verbindlichkeiten (1.304 T€).
Für das Unternehmen ergeben sich aus den
verwendeten Finanzinstrumenten keine wesentlichen
Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken
oder Risiken aus Zahlungsstromschwankungen oder
Zinsänderungen. Diese Einschätzung beruht vor
allem auf Erfahrungen vergangener Geschäftsjahre.
Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung
Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Erwartungen der
Geschäftsführung überwiegend erfüllt.
Im Berichtsjahr wurde der geplante Jahresfehlbetrag
realisiert. Die Geschäftsentwicklung ist insgesamt als
zufriedenstellend zu beurteilen.
III. Chancen- und Risikoberichterstattung
Risikobericht
Das Risikomanagementsystem (nachfolgend RMS) umfasst
die Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken und
beinhaltet alle Maßnahmen, mit denen Risiken
verhindert, Risikoauswirkungen abgemildert oder Risiken auf
Dritte übertragen werden. Ziel des RMS der e.dialog
Netz ist ein kontrollierter Umgang mit Risiken im Rahmen
der Unternehmenssteuerung, das heißt vor allem,
risikoverursachende Aktivitäten zu vermeiden oder auf
ein vertretbares Maß zu begrenzen, um eine
Bestandsgefährdung des Unternehmens zu verhindern.
Im Geschäftsjahr 2023 wurden zwei
turnusmäßige Risikoinventuren durchgeführt.
Die Regelungen und Prozesse des RMS wurden dabei
fortlaufend überprüft und den veränderten
Rahmenbedingungen angepasst. Bei den im Berichtsjahr
identifizierten Risiken handelt es sich vor allem um nicht
quantifizierbare Risiken, so dass die Ermittlung des
Verlustpotenzials objektiv nicht messbar ist. Die
bestehenden Risiken sind in operative und administrative
Risiken unterteilt. Operative Risiken wirken sich auf die
Service-Level-Agreements oder anderen Vereinbarungen mit
den Auftraggebern aus und haben somit vor allem indirekt
Auswirkung auf das Ergebnis der Gesellschaft. Diese werden
regelmäßig kontrolliert, haben jedoch
gegenwärtig keine bedeutenden Auswirkungen.
Administrative Risiken sind direkt bei der e.dialog Netz
festzustellende Risiken, die unmittelbar auf das
Geschäftsergebnis wirken.
Operative Risiken
Bedeutende operative Risiken ergeben sich vor allem
aus Vertragsbeendigungen mit den Hauptauftraggebern, die
der langfristigen Sicherung eines wirtschaftlich
einträglichen Auftragsbestandes entgegenstehen. Die
etablierte wirtschaftliche Verzahnung mit den
Hauptauftraggebern, bei denen es sich im Wesentlichen um
Konzernunternehmen handelt, wirkt dem Kernrisiko
Vertragsbeendigungen nachhaltig entgegen, sodass die
Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikos als möglich
(21 - 50 Prozent), aber nicht wahrscheinlich bewertet
wurde. Ebenfalls sollen regelmäßige
Kundenzufriedenheitsbefragungen und die Erarbeitung
möglicher Verbesserungsmaßnahmen einer
Nichtbeauftragung entgegenwirken.
Die Planung der Kapazitäten für das Jahr
2024 erfolgte erneut in enger Abstimmung mit den
Auftraggebern.
Ein weiteres bedeutendes Risiko mit möglicher
Eintrittswahrscheinlichkeit besteht bei Planabweichungen
durch steigende Kosten oder sinkende Erlöse durch
intensiven Wettbewerb. Hierzu zählen unter anderem
auch erhöhte Nachdotierungspflichten zur Deckung der
Pensionsverpflichtungen infolge von
Kursänderungsunsicherheiten aus Kapitalanlagen. Dieses
Risiko wurde im Geschäftsjahr durch quartalsweise
Berichtserstattung an den Aufsichtsrat mit entsprechenden
Plan- und Hochrechnungsanalysen sowie durch monatliche
unternehmensinterne Ist-Analysen der verfügbaren
Mitarbeiterkapazitäten umfassend bewertet, um
bedarfsweise rechtzeitige Gegensteuerungsmaßnahmen
einzuleiten.
Risiken aus Personal
Ein bedeutendes, mögliches Risiko ergibt sich
aus langfristigem Krankenstand. Umfangreiche HSE-An- gebote
und Maßnahmen, sowie die Durchführung von
internen und externen Audits sollen diesem Risiko stetig
entgegenwirken. Die Umsetzung der Herausforderungen aus der
Energiewende wirken in den kommenden Jahren, vor allem
durch erhöhten Personalbedarf, kostensteigernd. In
Anbetracht des Fachkräftemangels werden jedoch
prozessuale Optimierungen vor allem durch Digitalisierung
und Automatisierung weiter vorangetrieben und aufgrund der
getroffenen Maßnahmen als gering eingeschätzt.
Darüber hinaus wurden in 2023 Personalrecruiting- und
Personalmarketingmaßnahmen zur Erhöhung der
Sichtbarkeit sowie zur Stärkung der Arbeitgebermarke
umgesetzt.
Risken aus Finanzen und Liquidität
Das Risikofeld Finanzen bildet Risiken aus
möglichen Forderungsausfällen sowie
Liquiditätsveränderungen ab. Das Risiko von
Zahlungsverzögerungen bzw. -ausfällen ist
gegenüber dem Vorjahr unverändert. Das
Forderungsausfallrisiko wird auf Grund der überwiegend
konzerninternen Geschäftspartner durch die
Geschäftsführung mit geringer
Eintrittswahrscheinlichkeit eingeschätzt. Weiterhin
wirken monatliche Abschlagsrechnungen sowie laufende
Abstimmungen von offenen Posten mit den Auftraggebern
diesem Risiko entgegen.
Liquiditäts- bzw. bestandsgefährdende
Risiken mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit wurden im
Berichtsjahr 2023 durch die Geschäftsführung
nicht identifiziert. Mit Ausblick auf 2024 ist die
Gefährdung der Liquidität mit einem geringen
Risiko sowie niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit aufgrund
der Teilnahme am Konzern-Cash-Pooling und langfristigen,
ungekündigten Dienstleistungsverträgen der
überwiegend konzerninternen Geschäftspartner
bewertet. Aufgrund des derzeitig geplanten
Jahresüberschusses für das kommende
Geschäftsjahr sowie der anhaltenden Ausrichtung auf
konzerninterne Dienstleistungen sieht die
Geschäftsführung auch für 2024 keine
Gefährdung der Liquidität.
Chancenbericht
Die Energiewende gewinnt vor dem Hintergrund der
aktuellen Herausforderungen zunehmend an Bedeutung. Chancen
der Geschäftserweiterung sieht die e.dialog Netz vor
allem im anhaltenden Ausbau beim Anschluss von neuen
Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen, welche den
positiven Volumeneffekt für das Bestandgeschäft
bei der Abrechnung der Anlagen weiterhin stärken.
Darüber hinaus wird das Geschäft bei der
Unterstützung der Anschlussprozesse weiter ausgebaut,
um den Bedarf der Netzbetreiber in diesem Bereich zu
decken.
Chancen ergeben sich zudem auf dem Gebiet der
Digitalisierung und Automatisierung. Dies spiegelt sich im
Einsatz vielfältiger moderner digitaler Technologien
wider. Die e.dialog Netz beteiligt sich auch künftig
aktiv an der Automatisierung von Massenprozessen in der
Kundenbetreuung, um nachhaltig eigene Kosten zu senken und
die Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu erhöhen.
Entsprechend werden neue Systeme zur Automatisierung und
Standardisierung der Prozesse implementiert. Die durch die
Prozessautomatisierung und -optimierung gewonnenen
Kapazitäten können für zusätzliche
Aufgaben im Kundenservice und den Ausbau des
Wachstumsgeschäftes eingesetzt werden.
Dennoch erwartet die e.dialog Netz parallel auch
weiteres Wachstum beim Personalaufbau.
IV. Erklärung zur Unternehmensführung
gemäß § 289f Absatz 4 HGB
Festlegungen zur Förderung der Teilhabe von
Frauen und Männern an Führungspositionen nach
§ 36 und § 52 Absatz 2 GmbHG:
Durch das Gesetz für die gleichberechtigte
Teilhabe von Frauen und Männern an
Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im
öffentlichen Dienst sind in Deutschland bestimmte
Gesellschaften verpflichtet, Zielgrößen für
den Frauen- bzw. Männeranteil in Aufsichtsrat,
Vorstand und den nachfolgenden zwei Führungsebenen
festzulegen und zu bestimmen, bis wann der jeweilige
Frauen- bzw. Männeranteil erreicht werden soll.
Zur Umsetzung des Gesetzes für die
gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an
Führungspositionen hat die Gesellschafterversammlung,
mit Umsetzungsfrist bis 30. Juni 2027, für die
Besetzung des Aufsichtsrats eine Zielquote des
Frauenanteils von rund 33 Prozent beschlossen. Die
Geschäftsführung der e.dialog Netz soll mit
mindestens einer Frau besetzt sein.
Die Geschäftsführung der e.dialog Netz hat
für die erste und zweite Führungsebene eine
Zielquote für den Frauenanteil von jeweils 50 Prozent
und eine Umsetzungsfrist bis 30. Juni 2027 beschlossen.
V. Prognosebericht
In seinem, im November 2023 veröffentlichten,
Jahresgutachten 2023/2024 geht der Sachverständigenrat
zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
für das Jahr 2024 von einem leichten Wachstum des
Bruttoinlandsprodukts in Deutschland um 0,7 Prozent aus.
Ferner erwartet der Sachverständigenrat für 2024
einen Rückgang der inländischen Inflationsrate
auf 2,6 Prozent. Die Erwartungen stützen sich im
Wesentlichen auf günstiger gewordene
Beschaffungspreise für Gas und Strom, die sich auf die
durchschnittlichen Verbraucherpreise auswirken. Spot- und
Terminpreisen zufolge dürften auch die Ölpreise
im Jahr 2024 wieder deutlich nachgeben, sodass die
Energiekomponente signifikant zu einer Senkung der
Inflation beiträgt.
Die Energiekrise im Jahr 2022 war ein Beschleuniger
der Energiewende, da die Notwendigkeit der nachhaltigen
Energieproduktion noch stärker in den Fokus
gerückt ist. Die Energiewende ist somit nicht nur eine
dringend benötigte Antwort auf den Klimawandel,
sondern auch eine große Chance für Deutschland,
um wettbewerbsfähig und resilient zugleich zu bleiben
und so einen nachhaltigen Weg heraus aus der Energiekrise
zu begründen. Nicht zuletzt zeigen auch die
politischen Beschlüsse im Hinblick auf das Osterpaket,
dass der Fokus auf Energiesicherheit und
Energieunabhängigkeit sowie eine dafür
erforderliche resiliente und digitale Energieinfrastruktur
noch weiter an Bedeutung gewonnen hat.
Die e.dialog Netz konzentriert sich auch im neuen
Geschäftsjahr auf die zuverlässige Erbringung der
ihr im Konzernverbund übertragenen Aufgaben. Ein Fokus
bleibt weiterhin die Steigerung der Kundenzufriedenheit,
Qualität und Gesamteffizienz, um die stabile
Wettbewerbsposition zu sichern und auszubauen. Darüber
hinaus wird die andauernde Prozessoptimierung im
Kerngeschäft auch das neue Geschäftsjahr
prägen.
Der Personalbedarf wird wie in 2023 ebenfalls in 2024
aufgrund der erhöhten Auftragslage im Geschäft
weiter ansteigen. Dementsprechend geht die Gesellschaft von
steigenden Mitarbeiterzahlen aus und plant mit
durchschnittlich 675 operativen Mitarbeiterkapazitäten
in 2024.
In diesem Zusammenhang wird mit einer leicht
sinkenden Unternehmenszugehörigkeit geplant.
Auf Basis der mit den größten
Auftraggebern abgestimmten Feinplanung wird für das
Geschäftsjahr 2024 mit einem positiven Ergebnis vor
Ertragssteuern von rund 600 T€ und einem positives
Jahresergebnis in Höhe von rund 600 T€ gerechnet.
Potsdam, den 23. Februar
2024
e.dialog
Netz GmbH Geschäftsführung
Yvonne
Russow
Ingo
Schroers
Dr.
Malte Sunderkötter
Bilanz zum 31. Dezember 2023
| Aktiva |
31.12.2023 € |
31.12.2022 € |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I.
Sachanlagen |
|
|
| Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten |
88.157 |
0 |
| Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
393.392 |
185.918 |
| II.
Finanzanlagen |
481.549 |
185.918 |
| Ausleihungen
an verbundene Unternehmen |
41.312 |
41.270 |
|
522.861 |
227.188 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
|
|
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
397.514 |
394.283 |
| 2.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
13.059.858 |
15.518.829 |
| 3.
Sonstige Vermögensgegenstände |
924.253 |
466.617 |
|
14.381.625 |
16.379.728 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
224.113 |
235.352 |
| Aktiver
Unterschiedsbetrag |
|
|
| D.
aus der Vermögensverrechnung |
830296,00 |
1.887 |
|
15.958.895 |
16.844.155 |
| Passiva |
31.12.2023 € |
31.12.2022 € |
| A.
Eigenkapital |
|
|
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000 |
25.000 |
| II.
Kapitalrücklage |
119.000 |
119.000 |
| III.
Gewinnvortrag |
2.126.577 |
2.820.107 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
-349.028 |
-693.530 |
|
1.921.549 |
2.270.577 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
| 1.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen |
6.013.585 |
6.355.660 |
| 2.
Steuerrückstellungen |
79.656 |
582.484 |
| 3.
Sonstige Rückstellungen |
1.989.847 |
1.712.039 |
|
8.083.087 |
8.650.183 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
318.139 |
112.461 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
4.331.932 |
4.784.931 |
| 3.
Sonstige Verbindlichkeiten |
1.304.188 |
1.026.003 |
|
5.954.259 |
5.923.395 |
|
15.958.895 |
16.844.155 |
Gewinn-
und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember
2023
|
2023 € |
2022 € |
| 1.
Umsatzerlöse |
35.186.589 |
32.589.366 |
| 2. Sonstige betriebliche
Erträge |
561.080 |
596.728 |
| 3. Materialaufwand |
3.880.503 |
3.380.429 |
| 4. Personalaufwand |
29.606.726 |
24.387.184 |
| 5. Abschreibungen auf
Sachanlagen und immaterielle
Vermögensgegenstände |
111.513 |
81.162 |
| 6. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
3.605.010 |
2.948.698 |
| 7. Finanzergebnis |
1.094.429 |
-2.484.150 |
| 8. Ergebnis vor
Ertragssteuern |
-361.655 |
-95.530 |
| 9. Steuern vom Einkommen
und vom Ertrag |
-12.627 |
598.000 |
| 10. Ergebnis nach
Steuern |
-349.028 |
-693.530 |
| 11.
Jahresfehlbetrag |
-349.028 |
-693.530 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2023
A. Allgemeine Grundlagen
Die e.dialog Netz GmbH hat ihren Sitz in Potsdam und
ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam unter der
Nummer HRB 16858 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31.
Dezember 2023 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes (GmbHG)
und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) erstellt. Dabei
wurden die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden unverändert fortgeführt.
Die e.dialog Netz GmbH ist eine mittelgroße
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 3
HGB.
Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind in
der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten
zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen worden.
Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt
nach dem Gesamtkostenverfahren. Die sonstigen Steuern
werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen
ausgewiesen.
Die e.dialog Netz GmbH ist Bestandteil einer Gruppe
von Unternehmen, die gemäß § 3 Nr. 38 EnWG
als vertikal integriertes Unternehmen gilt und fällt
damit unter § 6b EnWG. Es werden Tätigkeiten im
Sinne des § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG als
energiespezifischer Dienstleister an die Tätigkeit
Elektrizitätsverteilung, Gasverteilung und
grundzuständige Messstellendienstleister sowie
sonstige Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 3
innerhalb des Elektrizitäts- bzw. Gassektors
ausgeübt.
Die e.dialog Netz GmbH gehört zum E.ON Konzern
und wird nicht konsolidiert. Die E.ON SE, Essen (HRB
28196), ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss
und den Konzernlagebericht für den größten
und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt.
Konzernabschluss und Konzernlagebericht werden nach §
325 HGB im Unternehmensregister bekannt gemacht. Die E.ON
SE stellt den Konzernabschluss nach den internationalen
Rechnungslegungsvorschriften auf, wie sie von der
Europäischen Kommission für die Anwendung in der
Europäischen Union übernommen wurden (IFRS) -
unter Berücksichtigung der ergänzenden
handelsrechtlichen Vorschriften.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Aktiva
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
das Sachanlagevermögen sind mit Anschaffungskosten
vermindert um planmäßige Abschreibungen
bewertet. Alle Vermögensgegenstände werden linear
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben. Diese betragen für die anderen Anlagen
sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung
überwiegend fünf Jahre, für Grundstücke
und grundstücksgleiche Rechte und Bauten 20 Jahre und
für die immateriellen Vermögensgegenstände
drei Jahre.
Aufgrund untergeordneter Bedeutung werden abnutzbare,
bewegliche Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens mit Anschaffungs- und
Herstellungskosten zwischen 250 € und 1.000 € in
Sammelposten geführt und linear über fünf
Jahre abgeschrieben. Abnutzbare
Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten
250 € nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr
voll aufwandswirksam berücksichtigt.
Aus der Übernahme von Versorgungsverpflichtungen
im Rahmen des Mitarbeiterwechsels im E.ON- Konzern bestehen
Freistellungsansprüche gegenüber der MEON
Pensions GmbH & Co. KG, Essen. Die Bewertung der
Freistellungsforderung erfolgt analog der Bewertung der
zugrundeliegenden Versorgungsverpflichtung. Die
Freistellungsforderung wird unter den Ausleihungen im
Finanzanlagevermögen ausgewiesen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit ihren
Nennbeträgen abzüglich angemessener
Wertberichtigungen bilanziert. Unverzinsliche Forderungen
werden mit ihrem Barwert bewertet. Es werden alle
erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt.
Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben
vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Der an die Gesellschafterin für ein Mietobjekt im Jahr
2017 geleistete Baukostenzuschuss wird über insgesamt
elf Jahre aufwandswirksam aufgelöst.
Latente Steuern werden für zeitliche
Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen
Wertansätzen ermittelt. Die Unterschiede zwischen
Steuer- und Handelsbilanz basieren überwiegend
passivseitig auf steuerlich abweichenden
Rückstellungsbewertungen - vor allem bei den
Pensionsverpflichtungen - sowie aktivseitig
unterschiedlichen Wertansätzen im Anlagevermögen.
Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines
kombinierten Ertragssteuersatzes von etwa 30 Prozent.
Latente Steuern sind in Ausübung des Wahlrechts nach
§ 274 HGB wegen des Aktivüberhangs nicht
bilanziert worden.
Die zur Erfüllung von
Altersversorgungsverpflichtungen dienenden
Vermögensgegenstände werden nach § 253
Absatz 1 Satz 4 HGB mit ihrem beizulegenden Zeitwert
bewertet und mit den dazugehörigen Verpflichtungen
verrechnet, soweit die Vermögensgegenstände die
Voraussetzungen des § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB
erfüllen. Entsprechend wird mit den zugehörigen
Aufwendungen und Erträgen aus Zinseffekten und aus dem
zu verrechnenden Vermögen verfahren. Der sich
ergebende Verpflichtungsüberhang wird unter den
Rückstellungen erfasst. Soweit daraus ein
Überschuss des Deckungsvermögens über die
jeweils maßgebliche Verpflichtung resultiert, erfolgt
der bilanzielle Ausweis als aktiver Unterschiedsbetrag aus
der Vermögensverrechnung.
Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum
beizulegenden Zeitwert. Das Deckungsvermögen betrifft
im Umfang von circa 67 Prozent am aktiven Markt gelistetes
Vermögen sowie darüber hinaus nicht am aktiven
Markt gelistetes Vermögen. Der beizulegende Zeitwert
des Deckungsvermögens wurde, soweit es sich um am
aktiven Markt gelistetes Vermögen handelt, durch die
beauftragten Verwaltungsgesellschaften unter Zuhilfenahme
von Börsenkursen bewertet. Sofern es sich um nicht am
aktiven Markt gelistetes Vermögen handelt, wurden die
beizulegenden Zeitwerte mit Hilfe allgemein anerkannter
Bewertungsmethoden, wie zum Beispiel des
Discounted-Cash-Flow-Verfahrens bei Immobilienbewertungen,
unter Verwendung branchenspezifischer Annahmen zum
Abschlussstichtag abgeleitet. Die jeweilige
Verwaltungsgesellschaft respektive die dort beauftragten
Gutachter legen die Bewertungsannahmen, wie zum Beispiel
Zinssätze fest.
Passiva
Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Die Bewertung der Rückstellungen für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt unter
Anwendung der nach internationalen
Rechnungslegungsgrundsätzen üblichen
Projected-Unit-Credit-Me- thode. Den
versicherungsmathematischen Rückstellungsberechnungen
liegen als Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2018 G von
K. Heubeck zugrunde. Als Bewertungsendalter werden in der
Regel die frühestmöglichen Altersgrenzen in der
gesetzlichen Rentenversicherung unter Berücksichtigung
der Regelungen des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes vom
20. April 2007 herangezogen.
Fluktuationswahrscheinlichkeiten werden
berücksichtigt. Der verwendete Rechnungszins für
die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich
zum Bilanzstichtag auf 1,82 Prozent p.a. (Vorjahr 1,78
Prozent p.a.). Von der Vereinfachungsregel des § 253
Absatz 2 Satz 2 HGB zur Bestimmung der maßgeblichen
Restlaufzeit wurde Gebrauch gemacht. Der Gehaltstrend wurde
mit 2,95 Prozent p.a. (Vorjahr 2,75 Prozent p.a.) und der
Rententrend mit 2,20 Prozent p.a. (Vorjahr 2,00 Prozent
p.a.) bzw. der gesetzlichen Garantieanpassung von 1,00
Prozent p.a. angesetzt.
Bei den Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen beträgt der
Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des
durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn
Geschäftsjahren (1,82 Prozent) und dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden
Zinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren
(1,74 Prozent) insgesamt 254 T€ gegenüber dem
Vorjahr in Höhe von 1.321 T€ (Angabe nach §
253 Absatz 6 Satz 3 HGB). Dieser Unterschiedsbetrag
unterliegt grundsätzlich einer gesetzlichen
Ausschüttungssperre.
Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken
im Rahmen der handelsrechtlichen Vorschriften ausreichend
Rechnung und werden in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit
einer originären Laufzeit von mehr als einem Jahr
werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz, der von der Deutschen
Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.
Die Effekte aus Zinssatzänderungen werden im
Finanzergebnis ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Erfüllungsbeträgen passiviert. Verbindlichkeiten
für noch nicht in Rechnung gestellte Lieferungen und
Leistungen werden mittels anerkannter Schätzverfahren
zum Bilanzstichtag abgegrenzt.
C. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens im Jahr 2023 ist in der Anlage
dargestellt, die Bestandteil des Anhangs ist.
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
| in T€ |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
| Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
398 |
394 |
| Forderungen gegen
verbundene Unternehmen |
13.060 |
15.519 |
| -
davon Forderungen gegen Gesellschafter |
(2.119) |
(3.337) |
| Sonstige
Vermögensgegenstände |
924 |
467 |
|
14.382 |
16.380 |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen
betreffen in Höhe von 7.119 T€ Finanzforderungen
(davon 2.119 T€ gegen Gesellschafter gegenüber
dem Vorjahr in Höhe von 3.337 T€). Darüber
hinaus sind in den Forderungen eine Festgeldanlage in
Höhe von 5.000 T€ mit einer Restlaufzeit von
über einem Jahr enthalten. Überdies betreffen die
Forderungen gegen verbundene Unternehmen vorwiegend
erbrachte Dienstleistungen aus dem
Kundenservicegeschäft in Höhe von 5.691 T€
(Vorjahr 7.137 T€) mit einer Laufzeit unter einem
Jahr.
Weitere Forderungen aus dem Liefer- und
Leistungsverkehr bestehen in Höhe von 398 T€
(Vorjahr 394 T€).
Die sonstigen Vermögensgegenstände
betreffen vor allem Steuererstattungsansprüche.
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von
insgesamt 224 T€ (Vorjahr 235 T€) enthält in
Höhe von 193 T€ einen an die Gesellschafterin
geleisteten Baukostenzuschuss für das Mietobjekt in
Demmin. Weitere 31 T€ setzen sich zusammen aus
Vorgängen für sonstige betriebliche Aufwendungen.
In Höhe von 152 T€ hat der Posten eine
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Der aktive Unterschiedsbetrag gemäß §
246 Absatz 2 Satz 3 HGB betrifft den Überschuss des
Deckungsvermögens über die korrespondierenden
Pensionsverpflichtungen aus der Zusatzsicherung, soweit die
Verpflichtungen von den Arbeitnehmern bis zum 30. Dezember
2017 erdient worden sind.
| in T€ |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
| beizulegender Zeitwert
des beim E.ON Pension Trust e.V., Essen, angelegten
Vermögens |
6.041 |
5.314 |
| Erfüllungsbetrag
der Pensionen aus der betrieblichen Zusatzsicherung
(soweit Past Service betreffend) |
5.213 |
5.374 |
Aktiver
Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
(betriebliche Zusatzsicherung - Past Service)
- in 2022 Überhang des
Erfüllungsbetrages - |
(828) |
(-) |
| Anschaffungskosten des
Deckungsvermögens |
6.106 |
6.078 |
Für Versorgungsleistungen, die bis zum 30.
Dezember 2017 von der Versorgungskasse Energie VVaG i. L.
(VKE), Hannover, rückgedeckt waren, hat die e.dialog
Netz GmbH mit dem E.ON Pension Trust e.V. einen
Treuhandvertrag (Contractual Trust Arrangement CTA Past
Service) abgeschlossen. Die betriebliche Zusatzsicherung
Past Service hat ihren Hintergrund in der Beendigung der
bisherigen (Rückdeckungs-)
Versicherungsverhältnisse mit der VKE. Insoweit ergibt
sich für die e.dialog Netz GmbH eine strenge
Nachdotierungsverpflichtung. Fällt das vorhandene
Treuhandvermögen hinter den Verpflichtungsumfang
zurück, trifft die e.dialog Netz GmbH eine
Nachdotierungspflicht. Der Überhang des
Deckungsvermögens (Vorjahr Überhang des
Erfüllungsbetrages um 60 T€) wird als aktiver
Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung und nicht
wie im Vorjahr als Rückstellungen für Pensionen
und ähnliche Verpflichtungen bilanziert. Die
Anschaffungskosten des Deckungsvermögens zur
Absicherung dieser Versorgungsverpflichtungen (CTA Past
Service) betragen zum Bilanzstichtag 6.106 T€ (Vorjahr
6.078 T€) und übersteigen unverändert zum
Vorjahr nicht den beizulegenden Zeitwert des angelegten
Vermögens.
Der Vermögensunterschied aus der Entwicklung des
Freistellungsanspruches MEON für die Zusatzsicherung
setzt sich wie folgt zusammen:
| in T€ |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
| Gesamtfreistellung
MEON |
41 |
41 |
| Freistellungsanspruch
MEON Pensionsverpflichtung |
39 |
39 |
| Aktiver
Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
2 |
2 |
| (Zusatzsicherung -
MEON) |
|
|
| Anschaffungskosten des
Deckungsvermögens |
23 |
22 |
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25 T€
wird vollständig von der E.DIS AG,
Fürstenwalde/Spree, gehalten.
Die Kapitalrücklage beträgt wie im Vorjahr
119 T€.
Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2022
wurde in Höhe von 694 T€ auf neue Rechnung
vorgetragen, so dass der Gewinnvortrag nunmehr 2.127
T€ beträgt.
Nach § 253 Abs. 6 HGB ist der aus dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des
durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn
Geschäftsjahren und der aus den vergangenen sieben
Geschäftsjahren entstehende Unterschiedsbetrag in
Höhe von 254 T€ (Vorjahr 1.321 T€)
ausschüttungsgesperrt.
Rückstellungen
| in T€ |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
| Rückstellungen
für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen |
6.014 |
6.356 |
|
Steuerrückstellungen |
80 |
582 |
| Sonstige
Rückstellungen |
1.989 |
1.712 |
|
8.083 |
8.650 |
Die Pensionsrückstellungen decken die
Versorgungsverpflichtungen gegenüber ehemaligen und
noch tätigen Mitarbeitern ab. Die Finanzierung erfolgt
für die Grundsicherung durch den Arbeitgeber sowie im
Rahmen von Gehaltsumwandlungen auch durch die Arbeitnehmer.
Die Arbeitnehmereinzahlungen und die daraus
resultierenden Ansprüche sind - soweit diese von den
Arbeitnehmern bis zum 30. Dezember 2017 erdient wurden -
durch zweckgebundenes Vermögen (CTA Past Service)
abgesichert. Die nach dem 30. Dezember 2017 neu erdienten
Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind im Treuhandvertrag
(CTA Future Service) mit der E.ON Pension Trust e.V.
abgesichert. Die weiteren Pensionsverpflichtungen werden
zum Abschlussstichtag als Rückstellungen für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen passiviert.
Die Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen setzen sich wie folgt
zusammen:
| in T€ |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
|
Versorgungsverpflichtungen, die durch den
Treuhandvertrag Past Service gesichert sind |
|
|
|
Erfüllungsbetrag |
5.213 |
5.374 |
| beizulegender Zeitwert
des Deckungsvermögens |
6.041 |
5.314 |
Nettowert
rückgedeckter Versorgungsverpflichtungen, die
durch den Treuhandvertrag
Past Service gesichert sind - in 2022
Überhang des Deckungsvermögens - |
(-) |
60 |
|
Versorgungsverpflichtungen, die nicht durch den
Treuhandvertrag Past Service gesichert sind |
|
|
|
Erfüllungsbetrag |
13.394 |
13.102 |
| beizulegender Zeitwert
des Deckungsvermögens |
7.422 |
6.848 |
| Anschaffungskosten des
Deckungsvermögens |
7.127 |
7.099 |
Nettowert
rückgedeckter Versorgungsverpflichtungen, die
nicht durch den Treuhandvertrag
Past Service gesichert sind |
5.972 |
6.254 |
| übrige nicht
rückgedeckte Versorgungsverpflichtungen
(Freistellungsbetrag MEON) |
41 |
41 |
| Rückstellungen
für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen |
6.013 |
6.355 |
Der Gesamtbetrag der gegen Ausschüttung
gesperrten Beträge im Sinne des §268 Abs. 8 HGB
umfasst 295 T€ (i.Vj. 0 T€). Es handelt sich
dabei ausschließlich um den Betrag aus der Bewertung
nach §246 Abs. 2 Satz 2 HGB zu verrechnenden
Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
oberhalb der Anschaffungskosten.
Zum Bilanzstichtag bestehen
Erfüllungsbeträge für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen in Höhe von insgesamt
18.648 T€. Diese betreffen die Grund- und
Aufbausicherung aus der betrieblichen Altersversorgung, die
Zusatzsicherung (Verpflichtungen ab 31. Dezember 2017 und
gesondert für den davorliegenden Zeitraum) sowie
sonstige Personalverpflichtungen.
Für Versorgungsleistungen, die bis zum 30.
Dezember 2017 von der Versorgungskasse Energie VVaG i. L.
(VKE), Hannover, rückgedeckt waren, hat die GmbH mit
dem E.ON Pension Trust e.V., Essen, einen Treuhandvertrag
(Contractual Trust Arrangement CTA Past Service)
abgeschlossen. Die betriebliche Zusatzsicherung Past
Service hat ihren Hintergrund in der Beendigung der
bisherigen (Rückdeckungs-
)Versicherungsverhältnisse mit der VKE. Insoweit
ergibt sich für die GmbH eine strenge
Nachdotierungsverpflichtung. Fällt das vorhandene
Treuhandvermögen - wie zum Vorjahr- hinter den
Verpflichtungsumfang zurück, trifft die GmbH eine
Nachdotierungspflicht. Die Anschaffungskosten des
Deckungsvermögens zur Absicherung dieser
Versorgungsverpflichtungen (CTA Past Service) betragen zum
Bilanzstichtag 6.106 T€ (Vorjahr 6.078 T€).
Die sonstigen Rückstellungen betreffen in
Höhe von 1.808 T€ Verpflichtungen im
Personalbereich (Vorjahr 1.423 T€) und darüber
hinaus noch nicht abgerechnete Leistungen in Höhe von
182 T€ (Vorjahr 289 T€).
Verbindlichkeiten
| in T€ |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
| Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
318 |
112 |
| Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen |
4.332 |
4.785 |
| - davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
(-) |
(-) |
| Sonstige
Verbindlichkeiten |
1.304 |
1.026 |
| - davon aus Steuern |
(1.304) |
(1.033) |
| - davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit |
(-) |
(-) |
|
5.954 |
5.923 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen betreffen vor allem operative Aufwendungen aus
Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.949 T€
(Vorjahr 3.311 T€). Verbindlichkeiten im Zusammenhang
mit in Vorjahren vorgenommenen
Restrukturierungsmaßnahmen werden
vereinbarungsgemäß in den Folgejahren ratierlich
aufgelöst. Sie betragen zum Bilanzstichtag noch 1.383
T€ (Vorjahr 1.474 T€). Es handelt sich dabei im
Wesentlichen um die künftige Aufzinsung von Pensions-
und Vorruhestandsrückstellungen.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben zum
Bilanzstichtag - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen haben in Höhe
von 3.073 T€ (Vorjahr 3.431 T€) eine Restlaufzeit
von weniger als einem Jahr und in Höhe von 1.259
T€ (Vorjahr 1.354 T€) eine Restlaufzeit von
über einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit
von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.
A. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzerlöse
| in T€ |
2023 |
2022 |
| Umsätze Kunden- und
Einspeisemanagement |
18.192 |
16.834 |
| Umsätze
Netznutzungsmanagement |
8.844 |
9.083 |
| Umsätze
Messstellenmanagement |
5.903 |
4.552 |
| Umsätze
Messtellenbetrieb |
2.247 |
2.120 |
|
35.186 |
32.589 |
Alle Umsätze wurden ausschließlich im
Inland erzielt. Darin sind aperiodische Umsätze in
Höhe von 1 T€ enthalten.
Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe
von insgesamt 561 T€ (Vorjahr 597 T€) resultieren
insbesondere aus außergewöhnlichen
Erträgen, Sachbezügen sowie
Rückstellungsauflösungen.
In früheren Geschäftsjahren wurden für
in Abstimmung mit dem E.ON-Konzern veranlasste
Restrukturierungsmaßnahmen Rückstellungen
für Abfindungs- und Vorruhestandsleistungen in
Höhe des Barwertes dieser langfristigen
Verpflichtungen gebildet. Die E.ON Grid Solutions GmbH,
Hamburg, hatte zugleich den an die Arbeitnehmer:innen zu
den künftigen Fälligkeitszeitpunkten zu zahlenden
Erfüllungsbetrag an die e.dialog Netz GmbH erstattet.
Korrespondierend zum jährlichen Anstieg der Barwerte
der Restrukturierungsrückstellungen werden die - in
Höhe der Differenz aus Erfüllungsbetrag und
Barwert - gebildeten Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen ertragswirksam in Höhe von 91
T€ (Vorjahr 178 T€) aufgelöst.
Die e.dialog Netz GmbH hat zum 30. Dezember 2023
ihren Austritt aus der Versorgungskasse Energie VVaG i. L.
(VKE) erklärt. Die VKE war von deren Mitgliedern
bereits im Jahr 2017 aufgelöst worden. Im Zusammenhang
mit der von den Liquidatoren angekündigten Auskehrung
des anteiligen mitglied- schaftlichen Vermögens wurde
im Geschäftsjahr 2023 ein außergewöhnlicher
Ertrag in Höhe von 234 T€ erfasst.
Daraus ergibt sich im Geschäftsjahr 2023 ein
außergewöhnlicher Ertrag in Höhe von 325
T€ (Vorjahr 178 T€).
Periodenfremde Erträge fielen in Höhe von
22 T€ an.
Materialaufwand
| in T€ |
2023 |
2022 |
| Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogenen
Waren |
11 |
8 |
| Aufwendungen für
bezogene Leistungen |
3.870 |
3.372 |
|
3.881 |
3.380 |
Die bezogenen Dienstleistungen betreffen in Höhe
von 3.866 T€ Aufwendungen für die
Überlassung und den Betrieb von
Telekommunikationsanlagen sowie die
Informationstechnologie.
Personalaufwand
| in T€ |
2023 |
2022 |
| Löhne und
Gehälter |
24.412 |
20.213 |
| Soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersversorgung und für
Unterstützung |
5.195 |
4.174 |
| - davon für
Altersversorgung |
(265) |
(128) |
|
29.607 |
24.387 |
Bei den Löhnen und Gehältern bzw. den
Aufwendungen für Altersversorgung handelt es sich in
Höhe von 59 T€ (Vorjahr 25 T€) um
außergewöhnliche Aufwendungen, welche im
Zusammenhang mit den unter dem Gliederungspunkt sonstige
betriebliche Erträge erläuterten
Restrukturierungsmaßnahmen stehen.
Arbeitnehmer:innen im
Jahresdurchschnitt
(Gesamtbelegschaft ohne
Geschäftsführung) |
2023 |
2022 |
|
Vollzeitbeschäftigte Mitarbeitende |
415 |
359 |
| - davon
männlich |
(127) |
(111) |
| - davon weiblich |
(288) |
(248) |
|
Teilzeitbeschäftigte Mitarbeitende |
253 |
230 |
| - davon
männlich |
(21) |
(19) |
| - davon weiblich |
(232) |
(211) |
| Gesamt |
668 |
589 |
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle
Vermögensgegenstände
Die Abschreibungen in Höhe von 112 T€
(Vorjahr 81 T€) betreffen planmäßige
Abschreibungen auf Sachanlagen, insbesondere auf
geringwertige Vermögensgegenstände und
immaterielle Vermögensgegenstände.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
| in T€ |
2023 |
2022 |
| Sonstige Steuern |
25 |
8 |
| Übrige sonstige
betriebliche Aufwendungen |
3.580 |
2.941 |
|
3.605 |
2.949 |
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen
insbesondere Aufwendungen für sonstige
Personaldienstleistungen, Verwaltungsaufwendungen, Mieten
und Nebenkosten für Gebäude sowie
Fortbildungskosten.
Finanzergebnis
| in T€ |
2023 |
2022 |
| Erträge aus
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens |
- |
2 |
| Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge |
1.303 |
-4 |
| - davon aus verbundenen
Unternehmen |
(25) |
(-4) |
| Zinsen und ähnliche
Aufwendungen |
209 |
2.482 |
| - davon aus verbundenen
Unternehmen |
(26) |
(-) |
| - davon aus der
Aufzinsung von Rückstellungen |
(182) |
(663) |
|
1.094 |
-2.484 |
Bei dem Aufwand aus der Aufzinsung von
Rückstellungen handelt es sich in Höhe von 33
T€ (Vorjahr 152 T€) um
außergewöhnliche Aufwendungen, welche im
Zusammenhang mit den unter D. Erläuterungen zur
Gewinn- und Verlustrechnung im Abschnitt Sonstige
betriebliche Erträge erläuterten
Restrukturierungsmaßnahmen stehen.
Der davon-Vermerk zu den Zinsen und ähnlichen
Aufwendungen an verbundene Unternehmen enthält nicht
die betreffenden Aufwendungen aus der Saldierung
gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB. Diese
werden entsprechend § 285 Nr. 25 HGB in der
nachfolgenden Aufstellung gesondert angegeben.
Gemäß § 246 Absatz 2 HGB wurden die
Vermögenserträge mit den Aufwendungen aus der
Aufzinsung der Pensionsrückstellung wie folgt
verrechnet:
Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge
(verrechnete Aufwendungen und Erträge)
in T€ |
2023 |
| Aufwand aus der
Aufzinsung der Pensionsrückstellung |
-149 |
| (einschließlich
Zinssatzänderungen) |
|
| Ertrag aus dem
Deckungsvermögen |
1.274 |
| - davon aus verbundenen
Unternehmen |
(-) |
| Nettoertrag nach §
246 Absatz 2 Satz 2 HGB |
1.125 |
Im Vorjahr überstiegen die Aufwendungen die
Vermögenserträge aus der Aufzinsung und sind hier
nachfolgend dargestellt.
Sonstige Zinsen und
ähnliche Aufwendungen
(verrechnete Aufwendungen und Erträge)
in T€ |
2022 |
| Aufwand aus der
Aufzinsung der Pensionsrückstellung
(einschließlich Zinssatzänderungen) |
511 |
| Aufwand aus der
Bewertung nach § 253 Absatz 1 Satz 4 HGB |
1.854 |
| Laufende Erträge
aus den zu verrechnenden
Vermögensgegenständen |
-38 |
| - davon aus verbundenen
Unternehmen |
(-) |
| Nettoaufwand nach §
246 Absatz 2 Satz 2 HGB |
2.327 |
| Übrige Zinsen und
ähnliche Aufwendungen |
154 |
| Sonstige Zinsen und
ähnliche Aufwendungen |
2.481 |
Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der
Pensionsrückstellungen betreffen im Geschäftsjahr
2023 alle Formen der betrieblichen Altersversorgung.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen
Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und den
Solidaritätszuschlag. Für das Geschäftsjahr
2023 ergeben sich aufgrund eines negativen
Steuerergebnisses keine steuerlichen Aufwendungen.
Steuerliche Erträge in Höhe von 12 T€
ergeben sich aus der Auflösung von
Steuerrückstellungen aus dem Vorjahr. Latente Steuern
sind aufgrund des bestehenden Aktivüberhangs nicht
bilanziert worden.
A. Sonstige Angaben
Angaben zur Geschäftsführung
Yvonne Russow, Potsdam - Geschäftsbereich Kunde,
Querschnittsaufgaben Ingo Schroers, Landshut -
Geschäftsbereich Verteilnetzbetreiber Dr. Malte
Sunderkötter, Oldenburg - Geschäftsbereich
Messstellenbetreiber
Hinsichtlich der
Geschäftsführungsbezüge macht die
Gesellschaft von der Befreiungsvorschrift des § 286
Absatz 4 HGB Gebrauch. Diese Vorschrift findet Anwendung,
da zwei der drei in 2023 tätigen
Geschäftsführer wegen einer
Geschäftsführerbestellung bei der E.ON Grid
Solutions GmbH von der e.dialog Netz GmbH keine Bezüge
erhalten.
Für ehemalige Geschäftsführer und ihre
Hinterbliebenen bestehen zum Bilanzstichtag
Pensionsrückstellungen in Höhe von 2.009 T€.
Angaben zum Aufsichtsrat
Jürgen Schütt - Vorsitzender des
Aufsichtsrates Vorstand Finanzen/Markt der E.DIS AG,
Fürstenwalde/Spree
Mario Klepp (seit 30. März 2023) - 1.
stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates
Landesfachbereichsleiter Ver- und Entsorgung der ver.di
Landesbezirk Nord, Mitglied der Landesleitung Nord,
Lübeck
Marten Bunnemann Vorsitzender des Vorstands der
Avacon AG, Helmstedt
Dörte Cornelius (bis 31. August 2023)
Kundenbetreuerin Live Chat und Mitglied des
Betriebsrats der e.dialog Netz GmbH, Demmin
Edda Eggers Vorsitzende des Betriebsrats der e.dialog
Netz GmbH, Demmin
Christian Fenger Vorstand Finanzen der HanseWerk AG,
Quickborn
Dr. Daniela Groher (seit 15. Februar 2023)
Vorstand Finanzen der Bayernwerk AG, Regensburg
Harald Heß Senior Vice President Energy
Networks Technology & Innovation der E.ON SE, Essen
Boris Loew Gewerkschaftssekretär IG BCE, Berlin
Andrea Stahnke (bis 30. März 2023)
Stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats der
e.dialog Netz GmbH, Potsdam
Heike Dalichow (ab 22. Januar 2024)
Teamleiterin Forderungsmanagement und Mitglied des
Betriebsrats der e.dialog Netz GmbH, Potsdam
Im Geschäftsjahr 2023 wurde der Aufsichtsrat am
30. März und 16. Oktober zu ordentlichen
Aufsichtsratssitzungen einberufen. Im Anschluss an die
Frühjahrssitzung fand die jährliche
Gesellschafterversammlung statt. Weiterhin fand am 30.
März eine konstituierende Sitzung zur Wahl des
Vorsitzenden sowie des Stellvertretenden statt.
Die Gesamtbezüge der Mitglieder des
Aufsichtsrates betrugen 12 T€.
Geschäfte größeren Umfangs
gemäß § 6b Absatz 2 EnWG
Es bestehen folgende Geschäfte
größeren Umfangs mit verbundenen und
assoziierten Unternehmen, welche nicht lediglich von
untergeordneter Bedeutung sind:
Erlösseitig wurden konzerninterne Umsätze
aus Kunden- und Einspeisemanagement, Netznutzungs- sowie
Abrechnungs- und Messstellenmanagement und den
Messstellenbetrieb in Höhe von insgesamt 34.260
T€ realisiert. Diese betreffen vor allem die E.ON Grid
Solutions GmbH (8.472 T€), Hamburg, die Bayernwerk
Netz GmbH (7.878 T€), Regenburg, E.DIS Netz GmbH
(6.918 T€), Fürstenwalde/Spree,
Schleswig-Holstein Netz GmbH (6.443 T€), Quickborn,
und die Avacon Netz GmbH (3.934 T€), Helmstedt.
Von der E.DIS Netz GmbH wurden Leistungen im
Gesamtumfang von 1.626 T€ bezogen. Dabei handelt es
sich vornehmlich um kaufmännische Dienstleistungen,
Leistungen im Facilitymanagement sowie gezahlte
Mietentgelte. Mit der E.DIS AG findet ein Cashpooling
statt. Daraus resultierten im Jahr 2023 Zinserträge in
Höhe von 25 T€. Das Guthaben aus dem Cashpooling
beträgt für die E.DIS Netz GmbH zum
Bilanzstichtag 2.119 T€. Im Geschäftsjahr 2023
wurden von der E.ON Grid Solutions GmbH 3.474 T€
vornehmlich für IT-Dienstleistungen bezogen. Mit der
e.discom Telekommunikation GmbH, Eberswalde, bestand eine
Vereinbarung für die Telekommunikationsanlage in
Höhe von 578 T€.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen und
Haftungsverhältnisse
Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus
der Anmietung von Geschäftsräumen. Die
Mietverhältnisse laufen auf unbestimmte Zeit. Die
daraus resultierenden jährlichen Verpflichtungen
belaufen sich auf circa 867 T€ (Vorjahr 866 T€)
und betreffen ausschließlich verbundene Unternehmen.
Aus der Überführung des bisherigen
Versicherungsvermögens der Versorgungskasse Energie
VVaG i. L. (betriebliche Zusatzsicherung bis zum 30.
Dezember 2017) in die insolvenzrechtlich gleichwertige
Anschlusslösung CTA Past Service über den E.ON
Pension Trust e.V. resultiert für die e.dialog Netz
GmbH eine Nachschussverpflichtung. Demnach sind
Deckungsmittel stets in einer Höhe zur Verfügung
zu stellen, die es ermöglichen, dass damit Leistungen
in Höhe des Verpflichtungsumfanges, der vormals bei
der Versorgungskasse entstanden ist, abzüglich der
bereits nach dem Auflösungsstichtag geleisteten
Rentenzahlungen, laufend finanziert werden können.
Fällt das vorhandene Treuhandvermögen hinter
diesen Verpflichtungsumfang zurück, trifft die
e.dialog Netz GmbH eine Nachdotierungspflicht, die auf
Anforderung des Treuhänders zeitnah zu begleichen ist.
Unsicherheiten ergeben sich hier aus der weiteren
Wertentwicklung des Deckungsvermögens, so dass bei
ggf. nachteiligen Kursentwicklungen auch höhere
Nachdotierungen notwendig werden können.
Im Übrigen bestehen keine wesentlichen sonstigen
finanziellen Verpflichtungen, die über den Rahmen der
normalen Geschäftstätigkeit hinaus gehen.
Angabepflichtige Haftungsverhältnisse bestehen
wie im Vorjahr zum Bilanzstichtag nicht.
Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB
Die vom Abschlussprüfer im Geschäftsjahr
erbrachten Leistungen betragen 33 T€ und betreffen
ausschließlich Abschlussprüferleistungen.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung empfiehlt der
Gesellschafterversammlung, den Jahresfehlbetrag des
Geschäftsjahres 2023 in Höhe von -349 T€ mit
dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr auf neue Rechnung
vorzutragen. Der neue Gewinnvortrag beträgt dann 1.778
T€.
Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine
Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die
unter Angabe ihrer Art und ihrer finanziellen Auswirkungen
in der Gewinn- und Verlustrechnung oder in der Bilanz zu
berücksichtigen sind.
Potsdam, den 23. Februar
2024
e.dialog
Netz GmbH Geschäftsführung
Yvonne
Russow
Ingo
Schroers
Dr.
Malte Sunderkötter
Entwicklung
des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
|
Anschaffungskosten |
|
01.01.2023
€ |
Zugänge
€ |
Abgänge
€ |
31.12.2023
€ |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
| Entgeltlich
erworbene Konzessionen |
175.932 |
|
|
175.932 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
|
91.592 |
|
91.592 |
| Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
948.521 |
315.552 |
|
1.264.073 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
| Ausleihungen
an verbundene Unternehmen |
41.270 |
42 |
|
41.312 |
| GESAMT |
1.165.723 |
407.186 |
|
1.572.909 |
|
Abschreibungen |
Restbuchwerte |
|
01.01.2023
€ |
Zugänge
€ |
Abgänge
€ |
31.12.2023
€ |
31.12.2023
€ |
31.12.2022
€ |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
|
| Entgeltlich
erworbene Konzessionen |
175.932 |
|
|
175.932 |
|
|
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
|
|
Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
|
3.435 |
|
3.435 |
88.157 |
|
| Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
762.603 |
108.078 |
|
870.681 |
393.392 |
185.918 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
|
|
| Ausleihungen
an verbundene Unternehmen |
|
|
|
|
41.312 |
41.270 |
| GESAMT |
938.535 |
111.513 |
|
1.050.048 |
522.861 |
227.188 |
Tätigkeitsabschlüsse
nach § 6b Abs. 3 S. 1 EnWG e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, Tätigkeitsbereich
Elektrizitätsverteilung Bilanz zum 31. Dezember
2023
| Aktiva |
31.12.2023
€ |
31.12.2022
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I.
Sachanlagen |
|
|
| Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten |
78.908 |
0 |
| Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
352.120 |
166.247 |
|
431.028 |
166.247 |
| II.
Finanzanlagen |
|
|
| Ausleihungen
an verbundene Unternehmen |
37.234 |
36.554 |
|
468.262 |
202.801 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| Forderungen
und sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
| 1.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
11.498.419 |
13.428.799 |
| 2.
Sonstige Vermögensgegenstände |
807.435 |
391.785 |
|
12.305.854 |
13.820.584 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
190.321 |
199.713 |
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
734.660 |
1.658 |
|
13.699.096 |
14.224.755 |
| Passiva |
31.12.2023
€ |
31.12.2022
€ |
| A.
Eigenkapital |
|
|
| I.
Gezeichnetes Kapital |
23.325 |
23.309 |
| II.
Kapitalrücklage |
111.027 |
110.953 |
| III.
Gewinnvortrag |
1.699.369 |
2.477.889 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
-353.611 |
-778.520 |
|
1.480.110 |
1.833.631 |
| Kapitalausgleichsposten |
-94.995 |
-239.704 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
| 1.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen |
5.320.921 |
5.584.405 |
| 2.
Steuerrückstellungen |
68.587 |
500.890 |
| 3.
Sonstige Rückstellungen |
1.719.284 |
1.452.208 |
| dv.
Personal-Rückstellungen |
1.562.320 |
1.206.387 |
| dv.
übrige Rückstellungen |
156.963 |
245.821 |
|
7.108.792 |
7.537.503 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
275.073 |
96.190 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
3.802.858 |
4.134.813 |
3.
Sonstige Verbindlichkeiten
dv. Verbindlichkeiten aus Steuern |
1.127.258
1.132.122 |
862.323
868.047 |
|
5.205.189 |
5.093.326 |
|
13.699.096 |
14.224.755 |
Tätigkeitsabschlüsse
nach § 6b Abs. 3 S. 1 EnWG e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, Tätigkeitsbereich Gasverteilung Bilanz zum
31. Dezember 2023
| Aktiva |
31.12.2023
€ |
31.12.2022
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I.
Sachanlagen |
|
|
| Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten |
7.207 |
0 |
| Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
32.161 |
18.134 |
|
39.368 |
18.134 |
| II.
Finanzanlagen |
|
|
| Ausleihungen
an verbundene Unternehmen |
3.401 |
3.987 |
|
42.768 |
22.121 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| Forderungen
und sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
397.514 |
394.283 |
| 2.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
716.831 |
1.034.660 |
| 3.
Sonstige Vermögensgegenstände |
72.550 |
44088,00 |
|
1.186.895 |
1.473.031 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
20.595 |
21.785 |
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
67.100 |
181 |
|
1.317.357 |
1.517.117 |
| Passiva |
31.12.2023
€ |
31.12.2022
€ |
| A.
Eigenkapital |
|
|
| I.
Gezeichnetes Kapital |
1.675 |
1.691 |
| II.
Kapitalrücklage |
7.973 |
8.047 |
| III.
Gewinnvortrag |
262.643 |
270.286 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
-148.137 |
-7.644 |
|
124.153 |
272.381 |
| Kapitalausgleichsposten |
85.471 |
-119.982 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
| 1.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen |
485.982 |
609.143 |
| 2.
Steuerrückstellungen |
6.036 |
55.479 |
| 3.
Sonstige Rückstellungen |
157.009 |
158.426 |
dv.
Personal-Rückstellungen
dv. übrige Rückstellungen |
142.693
14.315 |
131.592
26.835 |
|
649.027 |
823.049 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
25.124 |
10.492 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
333.323 |
434.724 |
3.
Sonstige Verbindlichkeiten
dv. Verbindlichkeiten aus Steuern |
100.259
100.703 |
96.453
97.078 |
|
458.706 |
541.670 |
|
1.317.357 |
1.517.117 |
Tätigkeitsabschlüsse
nach § 6b Abs. 3 S. 1 EnWG e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, Tätigkeitsbereich gMSB Netz Bilanz zum 31.
Dezember 2023
| Aktiva |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
|
€ |
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I. Sachanlagen |
|
|
| Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten |
1.460 |
0 |
| Andere
Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
6.517 |
1.125 |
|
7.977 |
1.125 |
| II. Finanzanlagen |
|
|
| Ausleihungen
an verbundene Unternehmen |
485 |
534 |
|
8.462 |
1.659 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
|
|
| 1. Forderungen gegen
verbundene Unternehmen |
588.529 |
785.075 |
| 2. Sonstige
Vermögensgegenstände |
31.197 |
22.855 |
|
619.726 |
807.929 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
9.796 |
10.303 |
| Aktiver
Unterschiedsbetrag |
|
|
| D. aus der
Vermögensverrechnung |
20.411 |
35 |
|
658.395 |
819.927 |
| Passiva |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
|
€ |
€ |
| A. Eigenkapital |
|
|
| I. Gezeichnetes
Kapital |
0 |
0 |
| II.
Kapitalrücklage |
0 |
0 |
| III. Gewinnvortrag |
112.356 |
52.676 |
| IV.
Jahresüberschuss |
30.401 |
59.680 |
|
142.758 |
112.356 |
|
Kapitalausgleichsposten |
54.768 |
253.339 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
| 1. Rückstellungen
für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen |
147.829 |
118.716 |
| 2.
Steuerrückstellungen |
3.511 |
19.337 |
| 3. Sonstige
Rückstellungen |
81.212 |
75.695 |
| dv.
Personal-Rückstellungen |
73.478 |
62.022 |
| dv.
übrige Rückstellungen |
7.734 |
13.673 |
|
232.552 |
213.748 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
12.833 |
4.231 |
| 2. Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen |
161.695 |
186.419 |
| 3. Sonstige
Verbindlichkeiten |
53.789 |
49.833 |
| dv.
Verbindlichkeiten aus Steuern |
54.028 |
50.151 |
|
228.317 |
240.484 |
|
658.395 |
819.927 |
Tätigkeitsabschlüsse
nach § 6b Abs. 3 S. 1 EnWG e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, Tätigkeitsbereich
Elektrizitätsverteilung Gewinn- und Verlustrechnung
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
|
2023 € |
2022 € |
| 1.
Umsatzerlöse |
30.297.070 |
27.356.666 |
| 2. Sonstige betriebliche
Erträge |
483.145 |
499.336 |
| dv.
Erträge aus der Auflösung von
Rückstellung |
18.518 |
142.614 |
| dv.
Kantinenerträge |
93.003 |
65.509 |
| dv.
Erträge aus Auflösung Verbindl.
Restrukturierung |
280.516 |
150.103 |
| dv.
übrige laufende Erträge |
91.108 |
141.109 |
| 3. Materialaufwand |
3.379.415 |
2.659.126 |
| dv.
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren |
9.458 |
0 |
| dv.
Aufwendungen für bezogene Leistungen |
3.369.958 |
2.659.126 |
| 4. Personalaufwand |
25.526.601 |
20.585.349 |
| dv.
Löhne und Gehälter |
21.042.610 |
17.058.025 |
| dv.
soziale Abgaben |
4.211.054 |
3.384.638 |
| dv.
Unterstützung |
38.121 |
30.592 |
| dv.
Altersversorgung |
234.816 |
112.094 |
| 5. Abschreibungen auf
Sachanlagen und immaterielle |
|
|
| Vermögensgegenstände |
99.814 |
72.647 |
| dv.
immaterielle Vermögensgegenstände |
0 |
8.813 |
| dv.
Sachanlagen |
99.814 |
63.834 |
| 6. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
3.107.463 |
2.706.745 |
| dv.
Mieten, Pachten, Instandhaltungen |
973.433 |
909.297 |
| dv.
Reisekosten |
251.551 |
184.709 |
| dv.
übrige laufende Aufwendungen |
1.882.479 |
1.612.738 |
| 7. Finanzergebnis |
968.295 |
-2.085.222 |
| dv.
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens |
37 |
1.373 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
37 |
1.373 |
| dv.
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
1.152.222 |
0 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
25.187 |
0 |
| dv.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
183.964 |
2.086.596 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
22.504 |
3.376 |
| dv.
aus der Aufzinsung von Rückstellungen |
161.460 |
582.777 |
| 8. Ergebnis vor
Ertragssteuern |
-364.783 |
-253.087 |
| 9. Ertrag aus Steuern
vom Einkommen und vom Ertrag (i.Vj. Aufwand) |
-11.172 |
525.433 |
| 10. Ergebnis nach
Steuern |
-353.611 |
-778.520 |
| 11.
Jahresfehlbetrag |
-353.611 |
-778.520 |
Tätigkeitsabschlüsse
nach § 6b Abs. 3 S. 1 EnWG e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, Tätigkeitsbereich Gasverteilung Gewinn- und
Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
|
2023 € |
2022 € |
| 1.
Umsatzerlöse |
2.666.391 |
3.082.745 |
| 2. Sonstige betriebliche
Erträge |
44.523 |
55.625 |
| dv.
Erträge aus der Auflösung von
Rückstellung |
2.087 |
16.714 |
| dv.
Kantinenerträge |
8.494 |
7.146 |
| dv.
Erträge aus Auflösung Verbindl.
Restrukturierung |
25.621 |
16.373 |
| dv.
übrige laufende Erträge |
8.321 |
15.392 |
| 3. Materialaufwand |
324.114 |
305.108 |
| dv.
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren |
864 |
0 |
| dv.
Aufwendungen für bezogene Leistungen |
323.250 |
305.108 |
| 4. Personalaufwand |
2.331.453 |
2.245.435 |
| dv.
Löhne und Gehälter |
1.921.911 |
1.860.677 |
| dv.
soziale Abgaben |
384.613 |
369.194 |
| dv.
Unterstützung |
3.482 |
3.337 |
| dv.
Altersversorgung |
21.447 |
12.227 |
| 5. Abschreibungen auf
Sachanlagen und immaterielle |
|
|
| Vermögensgegenstände |
9.116 |
7.924 |
| dv.
immaterielle Vermögensgegenstände |
0 |
961 |
| dv.
Sachanlagen |
9.116 |
6.963 |
| 6. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
283.818 |
295.250 |
| dv.
Mieten, Pachten, Instandhaltungen |
88.908 |
99.185 |
| dv.
Reisekosten |
22.975 |
20.148 |
| dv.
übrige laufende Aufwendungen |
171.935 |
175.916 |
| 7. Finanzergebnis |
88.430 |
-234.983 |
| dv.
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens |
3 |
150 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
3 |
150 |
| dv.
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
105.154 |
0 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
2.217 |
0 |
| dv.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
16.727 |
235.133 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
1.981 |
380 |
| dv.
aus der Aufzinsung von Rückstellungen |
14.747 |
63.569 |
| 8. Ergebnis vor
Ertragssteuern |
-149.158 |
49.670 |
| 9. Ertrag aus Steuern
vom Einkommen und vom Ertrag (i.Vj. Aufwand) |
-1.020 |
57.314 |
| 10. Ergebnis nach
Steuern |
-148.137 |
-7.644 |
| 11.
Jahresfehlbetrag |
-148.137 |
-7.644 |
Tätigkeitsabschlüsse
nach § 6b Abs. 3 S. 1 EnWG e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, Tätigkeitsbereich gMSB Netz Gewinn- und
Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
|
2023
€ |
2022
€ |
| 1.
Umsatzerlöse |
1.550.895 |
1.599.319 |
| 2. Sonstige betriebliche
Erträge |
23.940 |
31.778 |
| dv.
Erträge aus der Auflösung von
Rückstellung |
1.083 |
11.960 |
| dv.
Kantinenerträge |
4.575 |
3.639 |
| dv.
Erträge aus Auflösung Verbindl.
Restrukturierung |
13.800 |
8.339 |
| dv.
übrige laufende Erträge |
4.482 |
7.839 |
| 3. Materialaufwand |
166.249 |
147.726 |
| dv.
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren |
465 |
0 |
| dv.
Aufwendungen für bezogene Leistungen |
165.784 |
147.726 |
| 4. Personalaufwand |
1.250.742 |
1.139.760 |
| dv.
Löhne und Gehälter |
1.035.182 |
947.647 |
| dv.
soziale Abgaben |
207.161 |
188.031 |
| dv.
Unterstützung |
1.875 |
1.700 |
| dv.
Altersversorgung |
6.524 |
2.383 |
| 5. Abschreibungen auf
Sachanlagen und immaterielle |
|
|
| Vermögensgegenstände |
1.847 |
432 |
| dv.
immaterielle Vermögensgegenstände |
0 |
0 |
| dv.
Sachanlagen |
1.847 |
432 |
| 6. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
152.870 |
150.371 |
| dv.
Mieten, Pachten, Instandhaltungen |
47.888 |
50.515 |
| dv.
Reisekosten |
12.375 |
10.261 |
| dv.
übrige laufende Aufwendungen |
92.608 |
89.595 |
| 7. Finanzergebnis |
26.965 |
-121.957 |
| dv.
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens |
1 |
29 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
1 |
29 |
| dv.
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
32.601 |
0 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
1.289 |
0 |
| dv.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
5.638 |
121.986 |
| dv.
aus verbundenen Unternehmen |
1.152 |
197 |
| dv.
aus der Aufzinsung von Rückstellungen |
4.486 |
12.389 |
| 8. Ergebnis vor
Ertragssteuern |
30.091 |
70.850 |
| 9. Ertrag aus Steuern
vom Einkommen und vom Ertrag (i.Vj. Aufwand) |
-310 |
11.170 |
| 10. Ergebnis nach
Steuern |
30.401 |
59.680 |
| 11.
Jahresüberschuss |
30.401 |
59.680 |
Anlage
zu den erläuternden Angaben zu den
Tätigkeitsabschlüssen
Angabe nach § 42 Absatz 3 GmbHG
|
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
| Forderungen gegen
Gesellschafter |
1.824.480 € |
160.569 € |
93.394€ |
2.801.082 € |
315.646 € |
163.756€ |
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen
ausschließlich Finanzforderungen.
Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr
|
2023 |
2022 |
|
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
| Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
- € |
397.514 € |
- € |
- € |
394.283 € |
- € |
| Forderungen gegen
verbundene Unternehmen |
7.077.434 € |
462.620 € |
362.253€ |
9.231.622 € |
561.692 € |
539.700€ |
| davon
aus Lieferungen und Leistungen |
5.252.955 € |
302.050 € |
268.858 |
6.430.540 € |
246.046 € |
375.944€ |
| davon
Finanzforderungen |
1.824.480 € |
160.569 € |
93.394€ |
2.801.082 € |
315.646 € |
163.756€ |
Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände haben - wie im
Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem
Jahr
|
2023 |
2022 |
|
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
| Forderungen gegen
verbundene Unternehmen |
4.420.984 € |
254.211 € |
226.276€ |
4.197.177 € |
472.968 € |
245.374€ |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen
betreffen ausschließlich wie im Vorjahr
Finanzforderungen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr
|
2023 |
2022 |
|
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
| Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
275.073 € |
25.124 € |
12.833€ |
96.190 € |
10.492 € |
4.231€ |
| Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen |
2.688.609 € |
231.554 € |
130.739€ |
2.944.707 € |
304.908 € |
161.119€ |
| Sonstige
Verbindlichkeiten |
1.127.258 € |
100.259 € |
53.789€ |
862.323 € |
96.453 € |
49.833€ |
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene
Unternehmen betreffen ausschließlich wie im Vorjahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem
Jahr
|
2023 |
2022 |
|
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
| Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen |
1.114.249 € |
101.769 € |
30.957€ |
1.190.105 € |
129.816 € |
25.300€ |
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
|
2023 |
2022 |
|
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
Elektrizitätsverteilung |
Gasverteilung |
gMSB |
| Sonstige finanzielle
Verpflichtungen gegenüber verbundenen
Unternehmen |
747.681 € |
68.289 € |
36.782€ |
730.625 € |
79.696 € |
40.589€ |
Im Übrigen bestehen keine wesentlichen sonstigen
finanziellen Verpflichtungen, die über den Rahmen der
normalen Geschäftstätigkeit hinaus gehen. Zum
Bilanzstichtag bestehen keine angabepflichtigen
Haftungsverhältnisse.
Erläuternde Angaben zu den
Tätigkeitsabschlüssen
I. Zuordnungsregeln zur Aufstellung der Bilanz und
Gewinn- und Verlustrechnung der einzelnen
Tätigkeiten:
Die handelsrechtlichen Bilanzen und Gewinn- und
Verlustrechnungen je Tätigkeit wurden entsprechend den
Regelungen in § 6b Absatz 3 EnWG aufgestellt. Die
e.dialog Netz GmbH hat für die energiespezifischen
Dienstleistungen die Tätigkeitsabschlüsse der
Katalogtätigkeiten gemäß § 6b Absatz 3
Satz 1 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG für die
Elektrizitätsverteilung, Gasverteilung und
grundzuständigem Messtellenbetrieb erstellt.
Die Zuordnung zu den einzelnen Tätigkeiten
erfolgt grundsätzlich durch direkte Zuordnung der
Konten. Ist eine direkte Zuordnung zu den einzelnen
Tätigkeiten nicht oder nur mit unvertretbar hohem
Aufwand möglich, erfolgt die Zuordnung über
verursachungsgerechte Schlüsselungen.
Es wurden die dem Jahresabschluss der e.dialog Netz
GmbH zugrunde gelegten Bewertungs- und
Bilanzierungsmethoden angewendet.
Die Zuordnung der Mitarbeiter und der Umsätze
aus dem Regelgeschäft zu den einzelnen
Tätigkeiten erfolgte direkt über die jeweils
gemessenen Abrechnungsstunden aus dem unternehmenseigenen
Abrechnungstool KEN.
a) Zuordnung der Bilanzposten:
Das Anlagevermögen wurde mittels
Mitarbeiterschlüssel über die
Investionszeiträume geschlüsselt. Alle
Vermögensgegenstände werden linear entsprechend
der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Diese betragen für die anderen Anlagen sowie die
Betriebs- und Geschäftsausstattung überwiegend
fünf Jahre, für Grundstücke und
grundstücksgleiche Rechte und Bauten 20 Jahre und
für die immateriellen Vermögensgegenstände
drei Jahre.
Das Umlaufvermögen wurde anhand von
Bilanzeinzelkonten direkt den Tätigkeiten zugeordnet.
Der Rechnungsabgrenzungsposten wurde anhand des
Sachkontos direkt den Tätigkeiten zugeordnet.
Das Eigenkapital wurde anhand von
Umsatzschlüsseln, sowie für den Gewinnvortrag
anhand einer Schlüsselung für
Pensionsrückstellungen zugeordnet, aufgrund der
ausschüttungsgesperrten Gewinne aus dem
Unterschiedsbetrag Pensionen. Zum Ausgleich der
Bilanzsummen in den einzelnen
Tätigkeitsabschlüssen wird ein
Kapitalausgleichsposten als gesonderter Posten im
Eigenkapital gebildet.
Rückstellungen wurden überwiegend anhand
von Bilanzeinzelkonten direkt den Tätigkeiten
zugeordnet.
Verbindlichkeiten wurden verursachungsgerecht zu den
einzelnen Tätigkeiten geschlüsselt.
Die verwendeten Zuordnungsschlüssel für die
Bilanz wurden aus dem Vorjahr unverändert angewendet.
b) Zuordnung der Gewinn- und Verlustrechnung:
Die Positionen der GuV wurden überwiegend anhand
der direkt ermittelten Umsatz- und
Mitarbeiterschlüssel zugeordnet.
Für den Materialaufwand wurden kombinierte
Verteilschlüssel für Hardware und Dienstleistung
in den IT-Kosten, Lizenzen für TK-Kosten und
Mitarbeiterschlüssel für sonstige Kosten
angewandt.
Pensionsrelevante Positionen wurden mittels
Mitarbeiterverteilung und Betriebszugehörigkeit
geschlüsselt.
Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden aufgrund der
überwiegend steuerlichen Hinzurechnung aus den
Pensionsaufwendungen mittels Pensionsverteilschlüssel
zugeordnet.
Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung erfolgt
anhand von eigenen, bereichsspezifischen Kostensätzen
und der Leistungsmenge. Die ermittelten Kosten werden auf
der leistenden Kostenstelle entlastet und auf der
empfangenden Kostenstelle belastet.
II. Angabe nach § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB
Bei den Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen beträgt der
Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des
durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn
Geschäftsjahren (1,83 Prozent) und dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden
Zinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren
(1,76 Prozent) bei der Stromverteilung 225 T€ (Vorjahr
1.160 T€), bei der Gasverteilung 20 T€ (Vorjahr
127 T€) und beim grundzuständigen
Messtellenbetrieb 7 T€ (Vorjahr 25 T€).
Bestätigungsvermerk
des unabhängigen Abschlussprüfers
An die e.dialog Netz GmbH, Potsdam
Vermerk über die Prüfung des
Jahresabschlusses
und des Lageberichts
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der e.dialog Netz GmbH,
Potsdam, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember
2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der e.dialog
Netz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis
zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Die Erklärung zur Unternehmensführung nach
§ 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote), die in
Abschnitt IV des Lageberichts enthalten ist, haben wir in
Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht
inhaltlich geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| ― |
entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und
vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der
Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum
31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für
das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31.
Dezember 2023 und
|
| ― |
vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen
steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, entspricht den deutschen
gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend
dar. Unser Prüfungsurteil zum
|
| ― |
Lagebericht erstreckt sich nicht
auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur
Unternehmensführung.
|
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1
HGB erklären wir, dass unsere Prüfung
zu keinen Einwendungen gegen die
Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des
Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317
HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt.
Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und
Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des
Abschlussprüfers für die Prüfung des
Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres
Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir
sind von dem Unternehmen unabhängig in
Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen
und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere
sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung
mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der
Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Sonstige Informationen
Die gesetzlichen Vertreter sind
für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die
sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur
Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB
(Angaben zur Frauenquote), die in Abschnitt IV des
Lageberichts enthalten ist.
Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und
zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen
Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein
Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von
Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.
Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir
die Verantwortung, die oben genannten sonstigen
Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die
sonstigen Informationen
| ― |
wesentliche Unstimmigkeiten zum
Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften
Lageberichtsangaben oder unseren bei der Prüfung
erlangten Kenntnissen aufweisen oder
|
| ― |
anderweitig wesentlich falsch
dargestellt erscheinen.
|
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den
Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen
wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der
Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des
Jahresabschlusses
und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| ― |
identifizieren und beurteilen
wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen
im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und
führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf
diese Risiken durch sowie erlangen
Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet
sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher
als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt
werden, da dolose Handlungen kollusives
Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte
Unvollständigkeiten, irreführende
Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen
interner Kontrollen beinhalten können.
|
| ― |
gewinnen wir ein
Verständnis von dem für die Prüfung
des Jahresabschlusses relevanten internen
Kontrollsystem und den für die Prüfung des
Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu
planen, die unter den gegebenen Umständen
angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein
Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme
der Gesellschaft abzugeben.
|
| ― |
beurteilen wir die
Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die
Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern
dargestellten geschätzten Werte und damit
zusammenhängenden Angaben.
|
| ― |
ziehen wir Schlussfolgerungen
über die Angemessenheit des von den gesetzlichen
Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
sowie, auf der Grundlage der erlangten
Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche
Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder
Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung
der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.
Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine
wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir
verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die
dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im
Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen
unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis
zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse
oder Gegebenheiten können jedoch dazu
führen, dass die Gesellschaft ihre
Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen
kann.
|
| ― |
beurteilen wir Darstellung,
Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt
einschließlich der Angaben sowie ob der
Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so
darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung
der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft vermittelt.
|
| ― |
beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild
von der Lage des Unternehmens.
|
| ― |
führen wir
Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen
Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben
im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender
geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir
dabei insbesondere die den zukunftsorientierten
Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde
gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die
sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten
Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges
Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten
Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen
geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches
unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse
wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
|
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
Sonstige gesetzliche und andere rechtliche
Anforderungen
Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG
und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG
Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre
Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und
§ 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter
Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis
zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus
haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die
Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung,
Gasverteilung und gMSB nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG
sowie § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG - bestehend jeweils aus
der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und
Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den als Anlage
beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden
für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse
- geprüft.
| ― |
Nach unserer Beurteilung wurden
die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis
5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur
Führung getrennter Konten in allen wesentlichen
Belangen eingehalten.
|
| ― |
Nach unserer Beurteilung
aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen
Erkenntnisse entsprechen die beigefügten
Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen
Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b
Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs.
4 Satz 2 MsbG.
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Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der
Pflichten zur Führung getrennter Konten und der
Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit
§ 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW
Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b
Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021))
durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen
Vorschriften und Grundsätzen ist nachfolgend
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft den IDW
Qualitätsmanagementstandard: Anforderungen an das
Qualitätsmanagement in der
Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 (09.2022)) an. Wir
sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur
Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b
Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen.
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3
Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur
Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter
sind auch verantwortlich für die Aufstellung der
Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen
Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG
und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie
als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur
Führung getrennter Konten einzuhalten.
Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für
die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im
Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den
Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses
beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der
jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die
Überwachung der Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b
Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen,
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ob die gesetzlichen Vertreter
ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis
5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur
Führung getrennter Konten in allen wesentlichen
Belangen eingehalten haben und
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ob die
Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen
Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b
Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs.
4 Satz 2 MsbG entsprechen.
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Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in
den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere
Prüfungsurteile zur Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und
§ 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach
§ 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs.
4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst
die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den
Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4
EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und
nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der
Stetigkeit beachtet wurde.
Unsere Verantwortung für die Prüfung der
Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt
"Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts"
hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen
Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den
jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der
sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Leipzig, den 23. Februar
2024
KPMG
AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Strom,
Wirtschaftsprüfer
Unger,
Wirtschaftsprüferin
Bericht des Aufsichtsrates
Prüfung der Geschäftsführung durch den
Aufsichtsrat
Im Geschäftsjahr 2023 wurde der Aufsichtsrat
regelmäßig, zeitnah und umfassend über die
Entwicklung und Lage der Gesellschaft sowie über die
wesentlichen geschäftlichen Ereignisse informiert. Auf
Grundlage der Berichte und mündlichen Auskünfte
hat der Aufsichtsrat die Geschäftsführung
überwacht sowie beratend begleitet und damit die ihm
nach Gesetz und Satzung übertragenen Aufgaben
wahrgenommen. Die Geschäftsführung stand
darüber hinaus in ständiger Verbindung mit dem
Vorsitzenden des Aufsichtsrates und hat ihn über alle
wichtigen Vorfälle und Geschäftsentwicklungen
laufend informiert. Die kontinuierliche Analyse des
internen Kontrollsystems und des Risikomanagements
gewährleisteten eine gemäß den gesetzlichen
Anforderungen angemessene Überwachung der Wirksamkeit
der Maßnahmen durch den Aufsichtsrat.
Im Geschäftsjahr 2023 fanden am 30. März
und am 16. Oktober ordentliche Aufsichtsratssitzungen
statt. Im Anschluss an die Sitzung vom 30. März 2023
erfolgte die Gesellschafterversammlung.
Jahresabschluss
Die zum Abschlussprüfer bestellte KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Leipzig hat den
Jahresabschluss und den Lagebericht sowie den
Tätigkeitsabschluss gemäß § 6b Absatz
3 des Energiewirtschaftsgesetzes für das
Geschäftsjahr 2023 und das Überwachungssystem
gemäß § 317 Absatz 4 HGB geprüft. Der
uneingeschränkte Bestätigungsvermerk ist erteilt.
Der Jahresabschluss, der Lagebericht sowie der
Prüfungsbericht des Abschlussprüfers lagen allen
Mitgliedern des Aufsichtsrates frühzeitig vor. Der
Jahresabschluss sowie der Lagebericht der e.dialog Netz
GmbH wurden vom Aufsichtsrat geprüft und es bestanden
keine Einwände. Dem Prüfungsergebnis des
Abschlussprüfers stimmt der Aufsichtsrat zu.
Der Aufsichtsrat billigt den aufgestellten
Jahresabschluss und empfiehlt der
Gesellschafterversammlung, diesen nebst Lagebericht
für das Geschäftsjahr 2023 festzustellen. Dem
Gesellschafter wird empfohlen den Jahresfehlbetrag in
Höhe von -349.028,15 Euro auf neue Rechnung
vorzutragen. Der Aufsichtsrat empfiehlt weiterhin, den
Geschäftsführern sowie den Mitgliedern des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2023
Entlastung zu erteilen.
Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat
Mit dem Ende der Gesellschafterversammlung vom 30.
März 2023 endet die Amtszeit der bisherigen
Aufsichtsratsmitglieder.
Bei der Wahl der Arbeitnehmervertreter wurden als
neue Arbeitnehmermitglieder die bisher im Aufsichtsrat
vertretene Edda Eggers und Dörte Cornelius sowie als
neues Aufsichtsratsmitglied Mario Klepp gewählt. Die
Amtszeit von Andrea Stahnke endete somit am 23. März
2023. Mit Wirkung zum 31. August 2023 legte Dörte
Cornelius ihr Mandat als Aufsichtsratsmitglied nieder und
schied aus dem Aufsichtsrat aus. Da keine Ersatzmitglieder
gewählt wurden, erfolgte die Nachbesetzung durch
Antrag auf gerichtliche Ergänzung des Aufsichtsrates
zum 22. Januar 2024.
Mit Datum vom 22. Februar 2023 wurden durch die
Gesellschafterversammlung im Umlaufverfahren die
Aufsichtsratsmitglieder Boris Löw, Marten Bunnemann,
Christian Fen- ger, Harald Heß, Dr. Daniela Groher
und Jürgen Schütt neu bestellt.
In der außerordentlichen Aufsichtsratssitzung,
welche im Anschluss an die Gesellschafterversammlung am 30.
März stattfand, wählten die
Aufsichtsratsmitglieder Jürgen Schütt wieder zum
Vorsitzenden und Mario Klepp zum ersten stellvertretenden
Vorsitzenden des Aufsichtsrats.
Der Aufsichtsrat spricht den Mitgliedern der
Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern im Unternehmen großen Dank und
Anerkennung für ihre herausragende Arbeit und das
große Engagement im Geschäftsjahr 2023 aus.
e.dialog Netz GmbH
Aufsichtsrat
Jürgen
Schütt Aufsichtsratsvorsitzender
Billigung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss der e.dialog Netz GmbH, Potsdam
zum 31. Dezember 2023 wurde am 14. März 2024
gebilligt.
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