Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 102279
Eingetragen
21.3.2000
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten SchwerpunktTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Der Betrieb eines Reisebüros und der Handel mit philippinischen Produkten und Waren verschiedener Art. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten, soweit nicht eine gesonderte Erlaubnis vorliegt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stella Mae Antony
seit 27.9.2018
Geschäftsführer
Mila Antony
seit 12.3.2012
Vertreter

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Mila Antony
67551 Worms, Schloss-Str. 38
90.00%
S******* J* A*****
10.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MA Transworld GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Inhaltsverzeichnis

Anlagen

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Anhang

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Barreserve
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 7,39 3.580,00
2. Forderungen an Kreditinstitute
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 145.308,34 648.547,88
- davon auf Treuhandkonten in EUR 106.223,81
3. Forderungen an Kunden
a) aus Zahlungsdienstleistungen und aus der Ausgabe von E-Geld
aa) aus Krediten 0,00 2.241,00
4. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 35.247,46 29.767,45
5. Immaterielle Anlagewerte
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld
aa) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.319,00 25.801,00
ab) Geschäfts- oder Firmenwert 2.279,00 2.681,00
11.598,00 28.482,00
6. Sachanlagen
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 54.596,00 60.614,00
7. Sonstige Vermögensgenstände
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 185.353,08 206.828,25
8. Rechnungsabgrenzungsposten
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 4.823,56 5.177,86
436.933,83 985.238,44

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld
aa) täglich fällig 18.752,35 28.167,38
ab) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 104.166,63 120.833,31
122.918,98 149.000,69
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld
davon zur Ausführung von Zahlungsvorgängen 106.223,81 503.162,09
- darunter: auf Zahlungskonten in EUR 106.223,81
3. Sonstige Verbindlichkeiten
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 53.601,01 110.443,31
4. Rückstellungen
a) andere Rückstellungen
aa) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 38.600,00 41.630,00
5. Passive latente Steuern 9.700,00 16.600,00
6. Eigenkapital
a) Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
b) Kapitalrücklage 51.000,00 51.000,00
c) Gewinnrücklagen
ca) andere Gewinnrücklagen 29.890,03 88.402,35
105.890,03 164.402,35
436.933,83 985.238,44

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

MA Transworld GmbH

Hamburg

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Zinserträge
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld
aa) Kredit- und Geldmarkgeschäften 36,58 44,20
2. Zinsaufwendungen
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 1.655,64- 1.797,72-
3. Provisionserträge
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 701.990,32 665.620,24
4. Sonstige betriebliche Erträge
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 47.813,35 25.611,44
5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld
aa) Personalaufwand
Löhne und Gehälter 276.540,97 249.389,01
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 56.273,05 41.610,96
332.814,02 290.999,97
- darunter: für Altersversorgung EUR 9.222,18 (EUR 8.859,12)
ab) andere Verwaltungsaufwendungen 430.353,45 433.486,07
763.167,47- 724.486,04-
6. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen
a) aus Zahlungsdiensten und der der Ausgabe von E-Geld 38.831,78 44.254,71
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 7.972,93 23.361,14
8. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 0,00 1.280,01-
9. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 61.787,57- 103.903,74-
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 3.610,25- 45,03
11. Sonstige Steuern
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 335,00 335,00
3.275,25- 380,03
12. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
a) aus Zahlungsdiensten und aus der Ausgabe von E-Geld 58.512,32- 104.283,77-
13. Entnahmen aus Gewinnrücklagen
a) aus anderen Gewinnrücklagen 58.512,32 104.283,77
14. Bilanzgewinn 0,00 0,00

ANHANG zum 31.12.2023

MA Transworld GmbH

Hamburg

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: MA Transworld GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Hamburg
Registereintrag: Handelsregister B
Registergericht: Hamburg
Register-Nr.: 102279

Der Jahresabschluss der MA Transworld GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie der RechZahlV aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Aufgrund der in § 340a HGB aufgeführten gesetzlichen Regelung hat die Gesellschaft ihren Jahresabschluss als große Kapitalgesellschaft gem. § 267 HGB aufzustellen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB).

Die Bilanzierung erfolgt nach Ergebnisverwendung.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die sonstigen Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum beizulegenden Teilwert angesetzt und bewertet.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert für Einnahmen und Ausgaben für zukünftige Erträge und Aufwendungen gebildet, regelmäßig ab einem Einzelbetrag von über EUR 800,00.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt.

Für das Geschäftsjahr ergeben sich aufgrund geleisteter Steuervorauszahlungen Forderungen gegenüber dem Finanzamt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen
EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023 Abschreibungen Zuschreibungen Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 9.319,00 25.801,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00 2.279,00 2.681,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 11.598,00 28.482,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 2.950,00 3.582,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 51.646,00 57.032,00
Summe Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 54.596,00 60.614,00
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 35.247,46 29.767,45
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 35.247,46 29.767,45
Summe Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 101.441,46 118.863,45

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Die MA Transworld GmbH hat im Rahmen der europäischen Expansion in 2019 eine Betriebsstätte in Österreich erworben. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 10 Jahre festgelegt.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 1.907,68 (Vorjahr: EUR 4.735,94).

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für in Übertragung befindliche Gelder, Mietkautionen und Forderungen aus Steuerüberzahlungen erfasst.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung wurde eine Entnahme aus den anderen Gewinnrücklagen in Höhe des Jahresfehlbetrages von EUR 58.512,32 vorgenommen. Die zugrundeliegende gesellschaftsrechtliche Beschlussfassung steht noch aus.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungen enthalten:

Rückstellung für nachlaufende Verpflichtungen des Geschäftsjahres in Höhe von EUR 2.000,00

Rückstellung für Berufsgenossenschaft in Höhe von EUR 200,00

Rückstellung für ausstehende Urlaubsverpflichtungen in Höhe von EUR 1.900,00

Rückstellungen für Abschluss und Prüfungskosten in Höhe von EUR 29.500,00

Rückstelllungen für die Erfüllung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten in Höhe von EUR 5.000,00

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 167.047,05 (Vorjahr: EUR 625.915,74).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 115.696,75 (Vorjahr: EUR 136.690,35).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre beträgt EUR 37.499,91 (Vorjahr: EUR 54.166,59).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 11.530,12 (Vorjahr: EUR 15.857,04).

Latente Steuern

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 32,0%.

Der Saldo der passiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt nach der Verrechnung mit aktiven Latenzen EUR 9.700,00 und resultiert aus den Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz sowie der Berücksichtigung von außerbilanziellen Korrekturen.

Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der passiven latenten Steuern: EUR 6.900,00.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 2.396,40 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen mit einer Laufzeit über einem Jahr.

Die übrigen sonstigen langfristige Verpflichtungen liegen im Rahmen der üblichen sonstigen geschäftlichen Verpflichtungen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Provisionserträge

Die Provisionserträge gliedern sich wie folgt:

Tätigkeitsbereich

EUR
Erlöse Gebühren 449.023,12
Erlöse Kursgewinne Metrobank/ BDO 241.072,68
Erlöse Vermietung 11.894,52

Angaben zur Währungsumrechnung

Im laufenden Geschäftsjahr sind Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 35.110,59 (Vorjahr: EUR 15.348,58) und Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 7.185,93 (Vorjahr: EUR 9.361,14) angefallen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0
Angestellte 6
leitende Angestellte (ohne Geschäftsführer) 0
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 6
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 4
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 2

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Stella Mae Antony, ausgeübter Beruf: Kauffrau, Hamburg

Mila Antony, ausgeübter Beruf: Kauffrau, Hamburg

Treuhandgelder

Die sich auf dem Treuhandkonto befindlichen Gelder betragen zum Stichtag EUR 106.223,81 (Vorjahr: EUR 503.162,09). Die Verbindlichkeiten gegenüber Treugebern betragen zum Stichtag EUR 106.223,81.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Mit beiden Geschäftsführerinnen, Frau Stella Mae Antony und Frau Mila Antony, ist die Einrichtung eines kurzfristigen Verrechnungskontos mit einem Zinssatz von jeweils 2,0% p.a. vereinbart worden. Als Sicherheit dient das laufende Arbeitsentgelt.

Zu der Kreditentwicklung wird berichtet:

Kreditentwicklung Stella Antony Betrag
EUR
Kreditbestand zum 01.01. (Forderung) 4.735,94
Aufnahmen im Berichtsjahr 4.295,11
Rückzahlungen im Berichtsjahr 7.123,37
= neuer Kreditbestand zum 31.12. (Forderung) 1.907,68

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt EUR 17.850,00 und teilt sich wie folgt auf:

Honorar des Abschlussprüfers EUR
a) Abschlussprüfungsleistungen 17.850,00
b) andere Bestätigungsleistungen 0,00
c) sonstige Leistungen 0,00

Zusätzliche Pflichtangaben gemäß § 29 RechZahlV

Im Jahresabschluss enthaltene nicht unwesentliche Posten:

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Geldtransitkonten in Höhe von EUR 154.716,00 ausgewiesen. Die Geldtransaktionen basieren auf Zahlungsüberträgen zwischen den einzelnen Geldkonten der Gesellschaft, die erst nach dem Ende des Geschäftsjahres dem Empfängerkonto gutgeschrieben wurden.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten wird ein Darlehen in Höhe von EUR 11.530,12 (Vorjahr: EUR 15.857,04) gegenüber einer Gesellschafterin ausgewiesen. Die Restlaufzeit beträgt 1 bis 5 Jahre.

Der Gesamtbetrag der Vermögensgegenstände, die auf Fremdwährung lauten, beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 2023 EUR 37.365,61 Der Gesamtbetrag der Schulden, die auf Fremdwährung lauten, beträgt zum Ende des Geschäftsjahres EUR 0,00.

Im Bilanzposten Sachanlagen sind keine Grundstücke und Bauten enthalten. Der Gesamtbetrag der im Rahmen der eigenen Tätigkeit genutzten Betriebs- und Geschäftsausstattung inklusive Mietereinbauten beträgt EUR 54.596,00 (Vorjahr: EUR 60.614,00).

Die Anzahl der ausgeführten Zahlungsvorgänge beläuft sich auf 48.284 (Vorjahr 50.293) Stück bei einem Zahlungsvolumen von EUR 30,0 Mio. (Vorjahr: EUR 31,2 Mio.).

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Hamburg, 28. März 2024 Ort, Datum

gez. Stella Mae Antony

gez. Mila Antony

Unterschrift der Geschäftsführung

Der Jahresabschluss wurde im Original von den Geschäftsführern unterzeichnet. Diese sind nachfolgend aufgeführt:

 

Hamburg, den 28. März 2024

Frau Mila Antony

Frau Stella Antony

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2024 festgestellt.

LAGEBERICHT zum 31. Dezember 2023

1. Grundlage des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens

MA Transworld GmbH, Hamburg, (im Folgenden auch kurz MAT genannt) besitzt die Erlaubnis als Zahlungsinstitut zum Betreiben von Finanztransfer- und Nebengeschäften nach § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 ZAG vom 13. Juli 2018 und wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert.

Das Finanztransfergeschäft wird dort wie folgt definiert:

"Dienste, bei denen ohne Einrichtung eines Zahlungskontos auf den Namen des Zahlers oder des Zahlungsempfängers ein Geldbetrag des Zahlers ... an einen Zahlungsempfänger ... entgegengenommen und diesem verfügbar gemacht wird".

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 102279 eingetragen und inhabergeführt.

Die MA Transworld GmbH sendete im Berichtszeitraum ausschließlich Gelder von Deutschland und Österreich auf die Philippinen. Der Kundenkreis umfasst hauptsächlich in Deutschland und Österreich arbeitende Filipinos (OFW = Overseas Filipino Workers in den Schwerpunktbereichen Sozialwesen und Schifffahrt), die ihre Familien auf den Philippinen unterstützen und weltweit einen wesentlichen Beitrag zum Bruttosozialprodukt ihres Landes leisten.

Zahlungsdienstinstitute üben ihre Leistungen mehrheitlich im lokalen Umfeld aus. Durch die Geschäftsstelle in Hamburg konzentriert sich die Hauptgeschäftstätigkeit auf Norddeutschland mit dem Bemühen, andere Regionen Deutschlands zu erreichen. Seit Oktober 2013 besteht eine unselbstständige Zweigstelle in Berlin.

Mit Bescheid vom 28.01.2021 wurde der Gesellschaft seitens der BaFin die Erlaubnis erteilt, das Finanztransfergeschäft aus der Republik Österreich heraus auf die Philippinen zu betreiben. Die Notifikation einer unselbständigen Zweigstelle in Wien bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) erfolgte über die BaFin am 02.02.2021. Die FMA hat der Notifikation der Zweigstelle mit Schreiben vom 17.11.2021 zugestimmt. Die Eröffnung erfolgte im 1. Quartal 2022.

MA Transworld GmbH steht im Finanztransfergeschäft mit den Philippinen in engem Wettbewerb zu inländischen Kreditinstituten und anderen Zahlungsdienstleistern. Insgesamt betätigen sich auf unserem Geschäftsfeld im Inland ca. 6 Zahlungsdienstinstitute / Agenten. Davon ist allein die MA Transworld GmbH an den Standorten Hamburg, Berlin und Wien durch die BaFin lizensiert.

Der Wettbewerb der Zahlungsdienstleister ist preisorientiert, wobei die inländischen Kreditinstitute die höchsten Gebührensätze aufweisen. Im Segment der Zahlungsdienstinstitute nehmen die Finanztransfergebühren der MA Transworld GmbH einen mittleren Rang ein. Insbesondere in Österreich stellen wir fest, dass dort der Markt zusätzlich wesentlich über den Wechselkurs bestimmt wird.

Die Gesellschaft bedient sich beim Ein- oder Auszahlungsgeschäft sowie beim Überweisungsgeschäft sowohl in Deutschland als auch auf den Philippinen der Dienstleistungen folgender Unternehmen des Bankensektors:

Volksbank Alzey Worms eG

Volksbank Berlin eG

Banco de Oro

Metropolitan Bank & Trust Company

Landbank of the Philippines.

Zur Abwicklung des Finanztransfergeschäftes kommen IT-gestützte Abrechnungsverfahren zur Anwendung, die eine kurzfristige Verifizierung der durchgeführten Transaktionen erlauben.

Die Sicherung der entgegengenommenen Gelder gegen den Insolvenzfall erfüllt die Gesellschaft entsprechend den Anforderungen des § 17 Abs. 1 Nr. 1 ZAG durch Einrichtung eines insolvenzfesten Treuhandkontos bei einem inländischen Kreditinstitut des Genossenschaftssektors.

1.2. Ziele und Strategien

Die unternehmerische Zielsetzung ist es, den in Deutschland lebenden Filipinos eine preisgünstige Möglichkeit des Transfers von Unterstützungsleistungen an ihre im Heimatland lebenden Landsleute zu ermöglichen. Dies wird erreicht durch eine hohe persönliche Bindung im Kundenkreis, realisiert durch intensive Kontakte auf landsmannschaftlichen Veranstaltungen und anderen Events. Die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Leistungserbringung ist ein wesentlicher Bestandteil der Kundenzufriedenheit und Kundentreue, was ein Wachstum aus eigener Kraft ermöglicht.

Weitere Zahlungsinstitute haben sich nach unseren Beobachtungen im Berichtszeitraum nicht vom Markt zurückgezogen.

Die Zielsetzung einer möglichst geringen Kostenquote zwingt MAT, moderne, IT-gestützte Abrechnungsprozesse zu unterhalten. In diesem Zusammenhang wurde nunmehr der automatisierte Abgleich des Treuhandkontos umgesetzt. In Fortentwicklung dieser Prozesse wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr erhebliche Anstrengungen unternommen, die Zugänge zum mobilen Bezahlen an den Kunden zu bringen.

1.3. Steuerungssysteme, Risikomanagement

Verschiedene Bereiche im Unternehmen bedürfen der Steuerung und des Risikomanagements. Bei MA Transworld sind dies die wesentlichen Bereiche:

Operationelle Risiken

Finanzrisiken, betriebswirtschaftliche Steuerung und Wettbewerbssituation

Steuerung von IT-Risiken, Cyberkriminalität.

Steuerung von Kundenrisiken, Steuerung von Länderrisiken (operationelle Risiken)

Im Länderrisiko hat sich keine Änderung ergeben. Die FATF hat die Philippinen zwar nicht zu einem Risikogebiet erklärt. Die FATF hält die Philippinen unverändert auf ,beobachten'. Wir überwachen engmaschig die sich daraus für uns ergebenden Konsequenzen. Die Europäische Kommission sieht die Philippinen als ein Land mit erhöhtem Risiko. Aus dem Hause der BaFin gilt weiterhin das Rundschreiben 13/2021 (aktualisiert durch Rundschreiben 12/2023) mit folgendem Wortlaut:

Für die nur im FATF-Statement zu "Jurisdictions under Increased Monitoring" und nicht in der Delegierten Verordnung aufgeführten Länder (....) Philippinen (....) gelten keine unmittelbaren Handlungspflichten und es sind keine zusätzlichen Sorgfalts- und Organisationspflichten zu erfüllen. Gleichwohl sollte bei der Bewertung des Länderrisikos im Rahmen der Prävention gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung die Situation in diesen Ländern bzw. von Personen aus diesen Ländern angemessen berücksichtigt werden. Hieran schließt sich das Rundschreiben 9/2022 der BaFin an. Hier werden Fortschritte der Philippinen im Bereich Geldwäscheprävention festgestellt.

In Österreich stellt sich die Lage folgendermaßen dar: Das Bundesministerium der Finanzen in Österreich hat in seinem Bericht über die nationale Risikoanalyse der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (Wien, 2021) das Risiko für Zahlungsdienstleister als hoch eingestuft. Parallel dazu folgt die FMA in ihrer Einschätzung der Lage der BaFin, so dass wir in Österreich ebenfalls davon ausgehen, dass erhöhte Sorgfaltspflichten zu beachten sind.

MA Transworld wendet daher bei den Identifizierungspflichten verstärkte Sorgfaltspflichten an. In der Frage der Prüfung der Mittelherkunft werden die Prüfungen skaliert durchgeführt.

Kunden- und Länderrisiken müssen insbesondere im Hinblick auf Geldwäsche bei ausgeweitetem Geschäftsbetrieb zunehmend gemanagt werden. Hierzu wurde seit 2021 das Geldwäschemonitoring von jährlich auf quartalsweise hochgestuft. Der gesamte Geschäftsbereich wurde nach vorher definierten Zielen geprüft. Die Umstellung zu einer neuen Auftragsverarbeitungssoftware auf das System von RemitOne verschärft das Geldwäschemonitoring im Unternehmen noch einmal deutlich, einerseits durch die Ausweitung der bei jedem Geschäft abgefragten PEP-Listen und darüber hinaus auch im Hinblick auf die Höhe der gesendeten Beträge.

Im Jahr 2023 hat sich ein Geldwäscheverdachtsfall ergeben, der über die FIU gemeldet werden musste. Im Übrigen haben die geldwäscheorientierten Prüfungen zu keinen meldepflichtigen Ergebnissen geführt.

Betriebswirtschaftliche Steuerung

Zur Unternehmenssteuerung benutzen wir herkömmliche Systeme der Planungsrechnung und der kurzfristigen Erfolgsrechnung. Weitere Daten zur Unternehmenssteuerung erhalten wir aus der IT-basierten Auftragsabwicklung, die uns umfangreiche Statistiken über Auftragsanzahl, Auftragsvolumen und Auftragsstruktur liefert. Ein intensives Monitoring dieser Daten erfolgt im Rahmen des Anzeigewesens durch die Deutsche Bundesbank:

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem ZAG,

Verordnung über die angemessene Eigenkapitalausstattung von Zahlungsinstituten und E-Geld- Instituten nach dem ZAG.

Steuerung übriger Geschäftsrisiken (rechtliche Risiken, personelle Risiken)

Rechtliche Risiken versuchen wir durch die Hinzuziehung externer Berater zu managen. Personelle Risiken steuern wir im Rahmen der Geldwäschepräventionsmaßnahmen durch Schulungen und durch individuelle Personalgespräche.

IT-Risiken, Cyber-Kriminalität, Notfallpläne und Steuerung sonstiger Risiken

Die Gesellschaft verzeichnete zum Jahresende 2023 keine Angriffe auf ihren Zahlungsverkehr.

Gesamtbewertung

Die Risikosteuerung hat mit regionaler Ausweitung des Geschäftsbetriebs an Bedeutung im Unternehmen zugenommen. Durch die Hinzuziehung externer Berater in den Bereichen Geldwäsche und IT-Sicherheit tragen wir den gestiegenen Ansprüchen an die Risikosteuerung angemessen Rechnung.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen auf den Philippinen

Für das Gesamtjahr gehen die offiziellen Schätzungen der philippinischen Regierung von einer BIP-Steigerung zwischen 6 Prozent und 7 Prozent aus. Die Prognosen von Finanzinstituten liegen mit 5 Prozent größtenteils deutlich darunter. Insgesamt war die Entwicklung nach unserer Einschätzung enttäuschend.

Als Hemmschuhe für den Zuwachs der Wirtschaftsleistung werden in erster Linie die gestiegenen Zinsen und die anhaltend hohe Inflation genannt. Diese liegt 2023 nach Angaben der philippinischen Zentralbank Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) weiterhin bei rd. 5 Prozent. Die Inflation bewegt sich weiter auf hohem Nieveau. Die Inflation trifft vor allem ärmere Bevölkerungsschichten hart, zumal sich rund 40 Prozent des zu Grunde gelegten Warenkorbs aus Nahrungsmitteln und Getränken zusammensetzen.

Die obersten Währungshüter des Landes haben danach ihr Ziel nicht erreicht, die Inflation bis Ende 2023 wieder in die Nähe der 3-Prozentmarken drücken. Die philippinische Zentralbank orientiert sich stark an der Zinspolitik der US-amerikanischen Federal Reserve (Fed). Nach Einschätzung von Finanzexperten sollte das Zinsniveau in den USA Mitte des Jahres seinen Höhepunkt erreichen. Die Hoffnung auf Impulse aus dieser Richtung müssen angesichts der aktuellen US-Notenbankentscheidung in der ersten Sitzung in 2024 zurückgestellt werden.

Die Wirtschaftsprognosen gehen für 2024 trotzdem von einem moderaten Wachstum bei 5 Prozent aus. Wir sind hier eher vorsichtig. Hinzu kommt der Ausstieg der Philippinen aus der Seidenstraßeninitiative.

Die mittelfristigen Prognosen für das Wachstum der Wirtschaftsleistung bewegen sich weiter auf hohem Niveau. Für das Jahr 2024 gehen wir nicht davon aus, dass es zum Wachstumskurs der Vorkrisenzeit zurückkehrt. Der Regierungswechsel im Mai 2022 mit der Ernennung des neuen Präsidenten "Bong Bong" Marcos hat in dieser Hinsicht die Erwartungen eher untererfüllt.

Entwicklung des Pesos

Langfristentwicklung

In einem Zeitraum bis 2021 zurück betrachtet, kann man sehr verallgemeinernd sagen, dass der Peso um die Marke von 58,00 PHP/EUR schwankte.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich der Peso nach anfänglicher Schwäche zuletzt erholt und schwankt derzeit mit 61 bis 62 PHP/EUR deutlich oberhalb seines mittleren Wertes von 60,00 PHP/EUR.

In den Vorjahren haben wir an dieser Stelle referiert, dass in gesamtwirtschaftlicher Betrachtung das Finanztransfervolumen abhängig von der Entwicklung der Haushaltseinkommen im Inland (Deutschland), speziell der OFW und Sondereinflussfaktoren auf den Philippinen ist. Das trifft weiterhin zu.

In Deutschland gehen wir für das laufende Geschäftsjahr, insbesondere in den Bereichen Pflegekräfte und medizinisches Hilfspersonal, wieder von steigenden Löhnen aus. Die prognostizierte Wirtschaftsentwicklung auf den Philippinen kommt nach unserer Erfahrung nicht direkt bei der bedürftigen Bevölkerungsschicht an. Das bedeutet, dass auch künftig Potenzial für Unterstützungsleistungen besteht, die über unser Institut gesendet werden. Im Ergebnis stellen wir für das abgelaufene Geschäftsjahr ein stagnierendes Transfervolumen bei uns fest. Wir gehen davon aus, dass die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland nicht zu einer Ausweitung unseres Geschäftes führen werden.

2.2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Innerhalb dieser Rahmenbedingungen hat die MA Transworld GmbH ein schwieriges abgelaufenes Geschäftsjahr hinter sich.

Der Überfall auf die Ukraine hatte sehr stark steigende Verbraucherpreise zur Folge, wovon insbesondere unsere Kundschaft betroffen ist. Die Preissteigerung ist zu einem erheblichen Teil erst 2023 bei unseren Kunden angekommen. Dies hatte zur direkten Folge, dass Unterstützungsleistungen für die Familien auf den Philippinen geringer ausfielen. Hinzu trat, dass der Reiseverkehr zu den Philippinen nach Corona wieder unproblematisch war. Geringere Unterstützungsleistungen sind unter Umgehung unserer Dienstleistung auf diesem Reiseverkehr direkt auf die Philippinen mitgenommen worden.

Die Erträge, die finanzieller Leistungsindikator der Gesellschaft sind, sind mit insgesamt rd. 750 TEUR wie geplant über dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig sank das Transaktionsvolumen im abgelaufenen Geschäftsjahr um weitere 1,26 Mio. EUR. auf jetzt 30,0 Mio. EUR. Die Anzahl der Einzeltransaktionen liegt mit 48.284 ebenfalls um 2.009 Stück leicht unter dem Niveau des Vorjahres mit 50.293.

Die Gesamtaufwendungen inklusive Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 16 TEUR oder 2,0% auf 810 TEUR an. Die darin enthaltenen Personalaufwendungen erhöhten sich um 42 TEUR. Die anderen Verwaltungsaufwendungen waren etwa auf Vorjahresniveau und reduzierten sich lediglich um 3 TEUR auf 430 TEUR.

Die Abschreibungen liegen mit rd. 38,8 TEUR unter denen des Vorjahres, da insbesondere keine weiteren außerplanmäßigen Abschreibungen notwendig waren. Insgesamt schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag von 58 TEUR ab (Vorjahr: Verlust 104 TEUR). Der Verlust wird mit den anderen Gewinnrücklagen verrechnet. Das Eigenkapital vermindert sich in der Folge auf 106 TEUR (Vorjahr: 164 TEUR).

Die Bilanzsumme der MA Transworld GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf 437 TEUR (Vorjahr: 985 TEUR) verringert. Die Verringerung resultiert im Wesentlichen aus einem Rückgang des Treuhandvermögens in Höhe von 106 TEUR. Im Vorjahr befand sich eine größere Zahlung über den Jahreswechsel im Treuhandvermögen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden aus Zahlungsdienstleistungen sind korrespondierend auf 106,2 TEUR (Vorjahr: 503,2 TEUR) gesunken.

Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2023 hat sich aufgrund des Rückgangs der Bilanzsumme trotz des erwirtschafteten Fehlbetrags auf 24% der Bilanzsumme erhöht (Vorjahr: 17%). Die MA Transworld GmbH weist aber nach Auffassung der Geschäftsleitung weiterhin eine angemessene Risikovorsorge aus, die deutlich über den gesetzlichen Anforderungen nach ZIEV liegt. Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr gut, Verpflichtungen konnten jederzeit erfüllt werden. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen fristgerecht erfüllen zu können.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Für das Jahr 2024 haben wir uns vorgenommen, unser operatives Geschäft weiter zu stärken und Kosten, Kapital und Risiken sorgsam zu managen, um wieder ein positives operatives Ergebnis zu erzielen. Auch sollen die Erträge weiter leicht ansteigen.

Strategische Zielsetzung für 2024 sind:

in strategischer Hinsicht wird geplant, das Angebot aus der Mobile App nach einer Erprobungsphase in Deutschland und Österreich in weiteren europäischen Ländern anzubieten

es wird geplant, die Geschäftsstelle in Wien wegen Unrentabilität zu schließen.

Die ersten zwei Monate des Geschäftsjahres 2024 liefen verhalten: Die Zahl der Aufträge und das Auftragsvolumen war im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Wir begegnen diesem Trend mit einem entsprechenden Kostenmanagement.

 

Hamburg, den 28. März 2024

gez. Stella Mae Antony, Geschäftsführerin

gez. Mila Antony, Geschäftsführerin

G. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS UND SCHLUSSBEMERKUNG

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die MA Transworld GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der MA Transworld GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MA Transworld GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der MA Transworld GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und des Lageberichtes für dieses Geschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)) sowie der ZahlPrüfbV.

 

Hamburg, den 2. Juli 2024

TREUHANSA GMBH DOCTORES VÖLSCHAU
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Bert Schiersmann, Wirtschaftsprüfer

Guido Ottinger, Wirtschaftsprüfer

Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und / oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

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