hww Marken Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Dipl.-Ing. Arndt seit 3.9.2020 | Geschäftsführer |
Karsten Balke seit 6.11.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.67% | |
| 8.20% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Germania BeteiligungsgesellschaftEigenbeteiligung | 25.13% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
|
Berichtigungsvermerk, hinzugefügt am 27.03.2018: Es handelt sich hier nicht um den "Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017", sondern um den "Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016". |
Germania Fluggesellschaft mbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017LageberichtMarkt- und BranchenumfeldIm abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Weltwirtschaft ein konjunkturell schwieriges Terrain durchschritten. Gemäß der Konjunkturforscher des Internationalen Währungsfonds (IWF) betrug das reale Wachstum im Jahr 2016 rund 3,1 %. Die geopolitischen Entwicklungen des vergangenen Jahres und die damit verbundenen Unsicherheiten, beispielsweise das britische EU-Referendum, der Putschversuch in der Türkei oder die anhaltenden Konflikte in Syrien, waren besonders belastend für die Weltwirtschaft. Auch bei den Rohstoffpreisen zeigte sich nach einem zunächst weiter fallenden Trend wieder ein Anstieg, was auf eine Vereinbarung zwischen den großen Ölherstellern zurückzuführen ist. In den vergangenen Monaten haben sich die Inflationsraten der Industrieländer erholt. Jedoch blieben die Kerninflationsraten weitestgehend unverändert und liegen damit im Allgemeinen unter den Inflationszielen. Der im Januar 2017 publizierte Prognosebericht des IWF erwartet für die globale Weltwirtschaft im aktuellen Jahr 2017 ein Wachstum von 3,4 %. Für das kommende Jahr 2018 wird von einem leicht höheren Wachstum von 3,6 % ausgegangen. Expansive Geldpolitik, Beschleunigung des Lohnanstiegs und positive Impulse der Finanzpolitik schafften die Grundlage für diesen Aufwärtstrend. Der wirtschaftliche Aufschwung in den Schwellenländern dürfte sich im Prognosezeitraum ebenfalls schrittweise beleben. In Anbetracht der weiterhin relativ niedrigeren Rohstoffpreise sowie der Vielzahl an ungelösten strukturellen Problemen könnte die Dynamik jedoch begrenzt bleiben. Diese Prognosen stehen unter dem Vorbehalt der Unsicherheiten über die kommende Politik der neuen US-Regierung sowie deren globaler Auswirkungen. Für die europäischen Volkswirtschaften hat der IWF vor allem für Spanien und Deutschland einen positiven Ausblick. Dieser Aufwärtstrend für 2017 begründet sich in der unerwartet starken Binnennachfrage beider Länder im 2. Halbjahr 2016. Im Gegensatz dazu wird für Großbritannien ein Wachstumsrückgang erwartet. Die weltweite Beschäftigungssituation ist, nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), davon geprägt, dass das Angebot an guter Arbeit nicht mit dem Anstieg der Erwerbsbevölkerung Schritt hält. Nach Schätzungen wird die Zahl der Arbeitslosen in 2017 auf 201,1 Millionen steigen. Im Folgejahr 2018 kommt es vermutlich zu einem weiteren Anstieg um 2,7 Millionen. Die Situation am deutschen Arbeitsmarkt blieb mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote in 2016 von rund 6,1 % auf einem niedrigen Niveau. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert für das Jahr 2017 eine weitere Reduktion der Arbeitslosenzahl auf 2,62 Millionen (2018: 2,57 Millionen). In diesem teilweise sehr schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld waren die Wechselkurse erneut volatil. Im Jahresverlauf bewegte sich der Wechselkurs des US-Dollars zum Euro im Wesentlichen zwischen 1,05 und 1,10 USD/EUR. Aufgrund des britischen Votums für einen Austritt aus der Europäischen Union kam es zu einer Abwertung des britischen Pfunds gegenüber dem Euro und er verlor bis zum Jahresende gegenüber dem Euro etwa 15 %. Die Wachstumsrate der Luftverkehrsleistung hat sich, gemäß der statistischen Erhebung der International Air Transport Association (IATA), nach einem ungewöhnlich starken Anstieg in 2015 wieder auf ein Niveau der Vorjahre zurück entwickelt und betrug in 2016 noch 5,9 % (2015: 7,4 %). Für das Jahr 2017 wird mit einer weiteren Verringerung des Nachfragewachstums auf 5,1 % gerechnet. In Europa kam es ebenfalls zu einer Reduktion der Nachfrage in 2016 um 2,2 %-Punkte auf nunmehr 3,8 % (2015: 6,0 %). Jedoch wird für 2018 von einem Anstieg von 4,0 % ausgegangen. Darüber hinaus steht die weitere Entwicklung stark unter dem Einfluss der anhaltenden Konkurrenz, insbesondere durch die sogenannten Low-Cost-Airlines sowie den Konsolidierungstendenzen auf dem deutschen bzw. europäischen Markt. GeschäftsverlaufÜberblick Die Geschäftstätigkeit der Germania erstreckte sich in 2016 auf den Flugbetrieb entsprechend der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft als Nischen- und Ergänzungscarrier auf touristischen sowie ethnischen Kurz- und Mittelstrecken. Im Geschäftsjahr 2016 stand die Gesellschaft vor der Herausforderung, auf die politischen Ereignisse im östlichen Mittelmeerraum sowie die wirtschaftliche Stabilität in den betreffenden Ländern und dem damit verbundenen veränderten touristischen Verkehr zu reagieren. In den betroffenen Regionen erfolgte aufgrund dieser Unsicherheiten ein deutlicher Rückgang des touristischen Verkehrs, insbesondere in der hochfrequenten Sommerreisezeit zu den Hauptzieldestinationen der Germania. Soweit die Strecken nicht ersatzlos gestrichen werden mussten, erfolgte eine Verlagerung der Kapazitäten der Germania sowie vieler anderer Fluggesellschaften auf andere touristische Zielgebiete im Mittelmeerraum. Durch diese Verlagerung konnte Einerseits die Auslastung der Gesellschaft auf einem relativ hohen Niveau gehalten werden, andererseits führte jedoch der erhöhte Wettbewerb zu einem erheblichen Preisverfall in diesen Märkten. Durch diese Entwicklung wurde das Ergebnis der Germania im Geschäftsjahr 2016 negativ beeinflusst. Daneben haben die fortschreitenden Veränderungen in der deutschen sowie europäischen Luftfahrtbranche auch im vergangenen Geschäftsjahr 2016 zu einer herausfordernden Wettbewerbssituation im Marktumfeld der Germania geführt. In diesem Umfeld konnte die Germania ihre Position als Nischen- und Ergänzungscarrier behaupten bzw. in einzelnen Bereichen sogar ausbauen. Die Gesellschaft hat mit der Eröffnung einer neuen Basis am Flughafen Nürnberg die Chance genutzt, ihre Präsenz und Verfügbarkeit in Deutschland weiter zu stärken. Gleichzeitig konnte nach Erhöhung der Sicherheitsstandards an ägyptischen Flughäfen der Flugbetreib auf die Sinai-Halbinsel im Geschäftsjahr wieder aufgenommen werden. Die Erweiterung des Flugangebotes sowie die flächenmäßige Verfügbarkeit der Germania zählen dabei zu einem Maßnahmenkatalog, der im Rahmen der weiteren Umsetzung unseres strategischen Konzeptes verfolgt wird. Die Vertriebsstrategie der Germania ist klar ertragsorientiert ausgerichtet. Die weitere Optimierung der Preisgestaltung auf der Grundlage aktueller Marktentwicklungen, die kontinuierliche Verbesserung des Service sowie die Erweiterung des Produktangebotes stehen im Zentrum dieser Aktivitäten. Vor dem Hintergrund dieser Vertriebsstrategie erfolgte der Abschluss eines Interlining-Agreements mit der spanischen Air Europa Líneas Aéreas, S.A.U. Durch diese Kooperation konnte die Gesellschaft ihr Flugangebot um zahlreiche Verbindungen erweitern und so weitere Zuwächse im Einzelplatzgeschäft generieren. Um den aktuellen Anforderungen der Kunden im Bereich des Einzelplatzbereiches gerecht zu werden, wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr das gesamte Set-Up des Kreditkartenzahlprozesses neu strukturiert. Hierdurch konnte die Gesellschaft im Bereich des Liquiditätsmanagements eine Verbesserung der Arbeitsabläufe erzielen sowie eine Verkürzung der Auszahlungszeitpunkte erreicht werden. Zum 31. Dezember 2016 waren folgende Flugzeuge bei der Germania im Einsatz:
Mittelfristig soll die gesamte Flugzeugflotte im Rahmen einer Flottenerneuerung durch Flugzeuge des Typs A320neo des europäischen Flugzeugherstellers Airbus ersetzt werden. Durch die Erneuerung der Flotte sollen zum einen die Treibstoffkosten durch einen erheblich geringeren Verbrauch reduziert werden. Darüber hinaus ist es das Ziel, durch den Aufbau einer einheitlichen Airbus-Flotte die zukünftigen Wartungskosten für die Gesellschaft zu reduzieren. Schließlich wird dem Kunden durch das neue Fluggerät mehr Komfort und Zuverlässigkeit gewährt. Im Rahmen einer Restrukturierung der Germania Gruppe erfolgte im Berichtsjahr der Verkauf der Beteiligung an der Germania Technik Brandenburg GmbH, Schönefeld, an das Mutterunternehmen, der Germania Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin. Gesamtaussage zur Darstellung der Lage Das Jahr 2016 war durch den erzielten Umsatz, den in diesem Zusammenhang entstandenen Aufwendungen und dem im Ergebnis erwirtschafteten Jahresfehlbetrag ein durchwachsenes Geschäftsjahr. Die Entwicklung der Gesellschaft lag dabei aufgrund der Sondereinflüsse unter den Erwartungen der Geschäftsführung. Für die Erreichung der weiteren Unternehmensziele werden dabei folgende wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren im Unternehmen zur Unternehmenssteuerung herangezogen:
Ertragslage Die Germania weist für 2016 einen Jahresfehlbetrag von TEUR 7.742 aus (2015: Jahresfehlbetrag TEUR 6.796). In 2016 reduzierten sich die Umsatzerlöse um 13,1 % auf TEUR 369.107 (2015: TEUR 424.544), überproportional zu verzeichnen im Bereich der Chartererlöse. Der Rückgang der Umsatzerlöse ist vorrangig auf den vorbeschriebenen Sondereffekt einer teilweisen Verlagerung des touristischen Fluggeschäftes zurückzuführen. Die Auswirkungen zeigen sich ebenfalls in den Leistungskennzahlen der beförderten Passagiere, wo im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 10,3 % auf 2,6 Mio. Passagiere zu verzeichnen ist. Korrespondierend zu dem Rückgang der beförderten Passagiere reduzierten sich die geflogenen Passagierkilometer im Geschäftsjahr um 6,1 % auf 46,2 Mio. km. Der Charterumsatz (d.h. Voll- und Teilcharter inklusive Barboxerlöse) betrug in 2016 TEUR 247.488 und ist damit um 25,0 % gegenüber dem Vorjahr gesunken (2015: TEUR 330.121). Anteilig stellt der Charterumsatz 67,1 % am flugbetrieblichen Gesamtumsatz dar. Im Vergleich zum Vorjahr reduziert sich somit dieser Anteil um 10,7 % zu Gunsten der Linienflugerlöse (2015: 77,8 %). Auch der Umsatzanstieg im Bereich Linienflug um 53,2 % auf TEUR 103.073 (2015: TEUR 67.290) konnte den Rückgang im Charterbereich in 2016 nicht vollständig, sondern lediglich teilweise kompensieren. Der Linienfluganteil beträgt somit 27,9 % am flugbetrieblichen Gesamtumsatz nach 15,8 % in 2015. Die sonstigen betrieblichen Erträge konnten hauptsächlich aufgrund des Veräußerungsgewinnes aus dem Verkauf der Anteile an der Germania Technik Brandenburg GmbH in Höhe von TEUR 3.374 auf TEUR 11.577 (2015: TEUR 8.327) gesteigert werden. Zudem wurden Entschädigungsleistungen von Versicherungen und Dritten von TEUR 1.358 (2015: TEUR 170) sowie Erträge aus Währungsumrechnungen von TEUR 3.610 (2015: TEUR 2.528) unter den sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst. Der Materialaufwand beinhaltet Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogene Waren und Leistungen in Höhe von TEUR 284.146 (2015: TEUR 351.742). Ein wesentlicher Bestandteil dieser Position sind mit TEUR 77.477 (2015: TEUR 100.857) die Treibstoffkosten, die gegenüber dem Vorjahr um 23,2 % aufgrund der geringeren Flugleistung sowie des anhaltend niedrigen Niveaus des Ölpreises zurückgegangen sind. Durch die Vertragsanpassung der Leasinglaufzeit von zwei Flugzeugen des Typs Boeing 737 700 sowie fünf Flugzeugen der Airbus-Flotte vom Typ A319 und A321 am 24. November 2016 sind bereits geleistete Maintenance Reserves für Wartungsereignisse, den Zeitraum nach der Beendigung der jeweiligen Leasingverträge betreffend, an die Germania ausgekehrt worden. Entsprechend haben sich die Technikaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Der Personalaufwand erhöhte sich um 5,9 % auf TEUR 42.080 (2015: TEUR 39.725); Grund hierfür ist ein Mitarbeiteraufbau um 6,0 % auf 954. Bei Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen war in 2016 eine Erhöhung auf TEUR 819 (2015: TEUR 593) zu verzeichnen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich in 2016 auf TEUR 59.143 und liegen um 22,4 % über dem Vorjahr (2015: TEUR 48.302). Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Kosten aus den Absicherungsgeschäften für Treibstoff um TEUR 6.727 auf TEUR 7.806, dem Anstieg der Vertriebsaufwendungen im Zusammenhang mit der Ausweitung des Liniengeschäftes um TEUR 1.570 auf TEUR 8.652 sowie einer um TEUR 870 auf TEUR 5.245 gestiegenen Belastung aus Währungsumrechnungen. Das Betriebsergebnis des Geschäftsjahres 2016 beträgt TEUR -5.504 (2015: TEUR -7.491). Das Finanzergebnis weist im Saldo (Zinsen und ähnliche Erträge und Aufwendungen) einen Betrag in Höhe von TEUR -2.128 (2015: TEUR 816) aus. Der Anstieg im Berichtsjahr ist im Wesentlichen aufgrund von Aufwendungen zurückzuführen, die im Zusammenhang mit der Zuführung zu einer langfristigen Rückstellung in Höhe von TEUR 917 erfasst wurden. Die Gesellschaft betrieb im Geschäftsjahr ein Hotel. Die daraus resultierende Geschäftstätigkeit ist für die Verhältnisse der Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung. Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wurde der Hotelbetrieb an die Germania Grundbesitz GmbH, Berlin, veräußert. Vermögenslage In 2016 wurden Investitionen vornehmlich in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen getätigt. Alle Investitionen wurden aus dem operativen Cash-Flow finanziert. Die Erhöhung im Bereich des Ersatzteilbestands in 2016 auf TEUR 7.876 (2015: TEUR 5.687) basiert im Wesentlichen auf Lagerzugänge sowie der Bewertung des Lagerbestandes. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich zum Stichtag im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 14.472 (2015: TEUR 17.668) verringert. Wertberichtigungen bestehen in Höhe von TEUR 5.707 (2015: TEUR 5.238). Der entsprechende Zugang basiert im Wesentlichen auf einer Neubewertung von Forderungen aus früheren Geschäftsjahren. Das bilanzielle Eigenkapital der Germania beläuft sich zum Stichtag auf TEUR 0. Zusätzlich wird zum Stichtag ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von TEUR 13.340 (2015: TEUR 5.599) ausgewiesen. Der Fortbestand der Gesellschaft ist nicht gefährdet. Eine Fortbestehensprognose kann aufgrund der erwarteten positiven Geschäftsentwicklung für die Jahre 2017 und 2018 getroffen werden. Aufgrund der zukünftigen Planung, die bereits für das Geschäftsjahr 2017 einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse mit einem leicht positiven Jahresergebnis vorsieht, wird in den Folgejahren mit einer Reduzierung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags gerechnet. Mittelfristig wird erwartet, dass dieser Fehlbetrag in voller Höhe aufgelöst werden kann. Die sonstigen Rückstellungen betragen zum Stichtag TEUR 16.710 (2015: TEUR 5.974). Der Anstieg der Rückstellungen ist zu einem wesentlichen Bestandteil auf gebildete Abgrenzungen für ausstehende Rechnungen zurückzuführen, aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr vorgezogenen Zeitpunktes der Erstellung des Abschlusses. Entsprechend der Fortentwicklung des Geschäftsmodells erfolgte im Geschäftsjahr 2016 eine Stärkung des Einzelplatzverkaufs. Insofern haben sich die erhaltenen Anzahlungen, die insbesondere aus dem Einzelplatzverkauf entstehen, zum Stichtag auf einen Betrag von TEUR 26.832 (2015: TEUR 16.938) erhöht. Gegenüber dem Vorjahr belaufen sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Stichtag auf einen Betrag von TEUR 19.329 (2015: TEUR 24.919). Aufgrund der auch in diesem Jahr weiter vorangetriebenen Umstrukturierungen im Konzern wurden zwischen den Konzerngesellschaften unter Berücksichtigung der Tilgung von Darlehen, Aufrechnungen von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzernunternehmen vorgenommen. Die Gesellschaft weist demnach zum Stichtag Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 18.870 aus. Finanzlage Die Germania verfügte in Jahr 2016 stets über eine ausreichende Liquidität und kam ihren Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt und fristgerecht nach. Mit Vertrag vom 30. Juni 2016 wurde das seitens der S.A.T. Fluggesellschaft mbH (S.A.T.), Schönefeld, gewährte Darlehen gegenüber der Germania in Höhe von TUSD 19.006 in ein Annuitätendarlehen mit einer Laufzeit von insgesamt fünf Jahren und einem Zinssatz von 4 % umgewandelt. Zum Bilanzstichtag weist dieses Darlehen einen Betrag in Höhe von TEUR 16.384 aus. Zur teilweisen Deckung der benötigten Liquidität für die Wintersaison 2015/16 gewährte die Germania Finanz AG der Germania im Dezember 2015 ein Annuitätendarlehen in Höhe von TEUR 13.000. Dieses Darlehen belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 2.371. Insgesamt haben sich die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag um TEUR 2.386 auf TEUR 7.431 erhöht. Chancen- und RisikoberichtChancenbericht Im Berichtsjahr sowie im Verlauf des 1. Quartals 2017 ist das Geschäft weiter diversifiziert worden. So ist das dreigliedrige Geschäftsmodell von Vollcharter, Teilcharter und touristischen sowie ethnischen Linienstrecken insbesondere an dezentralen Flughäfen, wie z.B. in Bremen, Münster-Osnabrück, Erfurt, Dresden, Friedrichshafen, Rostock-Laage, weiterentwickelt und auf ein breiteres Fundament gestellt worden. Aktuell verfügt die Germania über einen eigenen Außendienst im Vertrieb, der eine bessere Anbindung der Agenturen gewährleistet. Neben der stringenten Ausrichtung auf das erfolgreiche Kerngeschäft im Charter und Teilcharter, führen insbesondere eigenkonsolidierte Strecken von dezentralen Standorten und zu Nischendestinationen zu einer guten Auslastung und einem auskömmlichen Ergebnisbetrag (Yield). Die touristischen und ethnischen Linienverbindungen, die sich als stärkendes Element für das ganzjährige Geschäft auszeichnen, bieten bei weiterhin positiver Entwicklung in Unabhängigkeit zur tatsächlichen Fuelpreisentwicklung zukünftig die Chance auf stabile Ergebnisbeiträge. Weitere Chancen ergeben sich aus den geschlossenen Kooperationen mit der spanischen Air Europa Líneas Aéreas, S.A.U. sowie mit der Condor Flugdienst GmbH. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit kann die Gesellschaft ihr Flugangebot um zahlreiche Verbindungen erweitern und so weitere Zuwächse im Einzelplatzgeschäft generieren. Im Rahmen des geplanten Wechsels des "lnventory Providers" und dem Aufbau eines modernen Revenue Accounting Systems werden zukünftig bei der Germania die Strukturen geschaffen, um den Marktanforderungen im Bereich der Linienstrecken gemäß den heutigen Standards zu entsprechen. Bei einer Lösung der europäischen Finanzkrise und Erholung des Euro gegenüber dem US-Dollar wäre weiterhin mit einer Stärkung des Ergebnisses der Germania zu rechnen. Risikobericht Allgemein liegen in der Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen und spezifischen Branchenumfelds diverse Risiken. So ist die Germania wie alle anderen Fluggesellschaften einem möglicherweise steigenden Fuelpreis, einem Fremdwährungsrisiko, Liquiditätsrisiken, politischen Unruhen in Zielgebieten und dem Adressenausfall ausgesetzt. Markt- und Branchenrisiko Neben dem in 2017 fortbestehenden harten Wettbewerb, der sich insbesondere in den Wintermonaten in Form von veritablen Überkapazitäten und starkem Preisdruck widerspiegelt, stellt insbesondere eine mögliche Abschwächung des Wirtschaftswachstums im Euroraum ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Trotz einer bislang starken Entwicklung des Binnenkonsums könnte insbesondere ein Einbruch des Wachstums im Übrigen europäischen Ausland zu einer Schwächung des Geschäftsverlaufs der Germania führen. Ein wesentliches Risiko für Germania stellt die Abhängigkeit von den stark volatilen Treibstoffpreisen dar. Germania verfolgt dabei derzeit kein aktives Hedging. Die bislang bestehenden Sicherungsbeziehungen sind im Geschäftsjahr 2016 ausgelaufen. Gemeinsam mit einem renommierten Partner wurden die bereits in Vorjahren entwickelten Strategien zur Absicherung der Risiken aus der Veränderung der Märkte weiter verfeinert und umgesetzt, um Germania mit Hilfe individueller Absicherungsgeschäfte gegen unerwünschte Entwicklungen abzuschirmen. Es wurde dabei angestrebt, die wesentlichen kurz- und mittelfristigen Risiken abzusichern. Die Geschäftsführung hatte dazu eine konservative Absicherungsstrategie verfolgt. Sicherungsgeschäfte wurden bislang ausschließlich in Bezug auf konkret erwartete Planmengen getätigt, die sich aus dem Flugplan und den abgeschlossenen Charterverträgen ergeben. Es wurden nur marktgängige Sicherungsinstrumente eingesetzt, für die wegen ihres Handelsvolumens insgesamt auch künftig von einem aktiven liquiden Markt auszugehen war. Die Absicherung erfolgt in fallenden Volumina; der Absicherungszeitraum belief sich auf bis zu 18 Monate rollierend; im Durchschnitt wurde eine Absicherungsquote von ca. 40 % erreicht werden. Im operativen Bereich (Laufzeit von einem bis sechs Monaten) wurden je nach Marktlage Jet Kero Swaps und/oder Optionen als Absicherungsinstrumente verwendet; für den mittel- bis langfristigen Bereich (Laufzeit von mehr als sechs bis zu maximal 18 Monaten) wurden in abgestuftem Umfang London Gas Oil Futures und/oder Optionen auf London Gas Oil als strategische Absicherungsinstrumente eingesetzt. Die Ausfallrisiken hinsichtlich der Forderungen aus Absicherungsgeschäften waren durch den Einsatz segregierter Konten begrenzt. Die kontrahierten Futures waren in der Regel börsengängig. Die strategischen Sicherungsgeschäfte versetzen Germania in die Lage, wettbewerbsfähig am Markt zu agieren. Im Geschäftsjahr 2016 sind aufgrund der aktuellen Marktentwicklung alle abgeschlossenen Sicherungsgeschäfte ausgelaufen. Für 2017 wird die Hedgingstrategie kontinuierlich überprüft und anhand der beschriebenen Sicherungsinstrumente an die aktuelle Marktsituation angepasst. Liquiditätsrisiko Die Gesellschaft unterliegt einem allgemeinen Liquiditätsrisiko, welches aufgrund der konzerninternen Finanzierung der Gesellschaft als gering eingeschätzt wird. Die kurz- und mittelfristige Liquidität ist durch den im Geschäftszweig üblichen Aufbau von Liquidität im Sommer 2017 sowie durch gruppeninterne Darlehen ausreichend gesichert. Die Gesellschaft kann darüber hinaus bei einem erhöhten Finanzmittelbedarf, insbesondere bei nichtplanbaren Sondereinflüssen und außergewöhnlichen Ereignissen, im Rahmen von Darlehen auf weitere Finanzmittel innerhalb des Germania Konzerns zurückgreifen. Die Liquidität der Germania ist für das Geschäftsjahr 2017 auf der Basis der Planzahlen positiv. Durch eine Umstrukturierung im Bereich des Forderungsmanagements werden sich die Kundenforderungen auch in 2017 im Vergleich zu Vorjahren reduzieren. Währungsrisiko Hinsichtlich der Fremdwährungsrisiken hat die Germania im Berichtsjahr keine Sicherungsgeschäfte vorgenommen und danach im Wesentlichen die geänderte Strategie weiterverfolgt. Das Hedging konkreter Budgetzahlen und das strategische Hedging unterliegen grundsätzlich unterschiedlichen Hedgeratios, die bei der Eindeckung in regelmäßigen Abständen dem Marktumfeld entsprechend angepasst werden. Die Ermittlung der Hedge-Volumina ergibt sich grundsätzlich aus der Unterscheidung zwischen anfallenden operativen "Non-Fuel-Kosten" und "Fuelkosten". Angesichts des sich aktuell stabilisierenden Euros ist kurzfristig keine Währungssicherung angezeigt. Für den Fall eines sich ändernden Szenarios würde ggf. ein Instrumentenmix aus Optionen, Devisentermin- und Kassageschäften Verwendung finden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Für die Zukunft erwartet Germania weiterhin stark volatile Märkte, auch die Finanzsituation einiger europäischer Länder wird nach wie vor erhebliche Risiken in Bezug auf den Wechselkurs in sich bergen. Diese Umstände machen eine laufende Überprüfung der Hedgingpolitik notwendig. Politisches Risiko Politische Unruhen in den Zielgebieten der Germania, wie z.B. in Nordafrika und im Mittleren Osten, stellen auch weiterhin ein Risiko dar. Aufgrund der diesbezüglichen Erfahrungen im Berichtsjahr handelt es sich dabei jedoch eher um vorübergehende und zeitlich eng eingrenzbare Störungen der Geschäftsgrundlage, auf die Germania durch geänderte Flugplanung soweit möglich schon reagiert hat. Adressausfallrisiko Schließlich droht der Germania entsprechend den Marktrisiken aller anderen Marktteilnehmer und -kunden ein Adressenausfall, der in dem Berichtsjahr mit unter 1 % des Geschäftsumsatzes relativ gering ausfiel. Dennoch sind hierzu in letzter Zeit verstärkte Maßnahmen (z.B. Aufbau eines effizienten Mahnwesens und Sicherstellung rechtzeitiger Geltendmachung) durchgeführt worden, die die vorgenannte Quote zukünftig weiter reduzieren sollte. Gesamtbewertung Chancen und Risiken Die Risikopolitik der Gesellschaft zielt darauf ab, vorhandene Chancen optimal auszuschöpfen und nur Risiken einzugehen, wenn ihnen im Gegenzug die Chance auf eine entsprechende Wertsteigerung gegenübersteht. Im Rahmen einer grundlegenden Risikobegrenzung geht die Germania nur die Risiken ein, die mit anerkannten Methoden und Maßnahmen für die Gesellschaft überschaubar sind. In unserem Grundverständnis der Risikobetrachtung wird das Risikomanagement dort ausgeübt, wo das Entstehen einer Risikogefahr
Hierzu werden in regelmäßigen Abständen Risikoinventuren und -beurteilungen durchgeführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Budget-, Investitions- und Finanzplanungen der Germania grundsätzlich einem konservativeren Ansatz folgen. Alle zu Grunde liegenden Annahmen beinhalten regelmäßig Sicherheitsaufschläge, um den möglichen Eintritt der beschriebenen Risiken zu Berücksichtigen. Die Gegenüberstellung der vorgenannten Chancen und Risiken für das Geschäftsjahr 2017 ergibt aufgrund der oben bezeichneten etablierten Absicherungsmechanismen im Hinblick auf die Risiken in einer Gesamtbetrachtung eine deutlich positive Einschätzung und Perspektive der Germania. PrognoseberichtGesamtwirtschaftliche Lage Für die Weltwirtschaft wird auch für 2017 ein moderates Wachstum erwartet. Die Annahmen bezüglich der prognostizierten Entwicklung stehen jedoch unter dem Vorbehalt über mögliche Ausweitungen eines weltweit steigenden Protektionismus, den Unsicherheiten über die konkrete Ausgestaltung des englischen EU-Austritts sowie mögliche Veränderungen in der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik. Angesichts der eher lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) in Verbindung mit der im März 2017 veröffentlichten Entscheidung der Federal Reserve über eine Erhöhung des US-Leitzinses ist zu erwarten, dass sich der Euro gegenüber dem US-Dollar nicht signifikant verändern wird. Gleichwohl wird mittelfristig mit einer Erholung auf bis zu 1,10 USD/EUR gerechnet. Es wird davon ausgegangen, dass die EZB auch in 2017 an der Strategie einer expansiven Geldpolitik festhalten wird. Demzufolge ist zu erwarten, dass das aktuelle Zinsniveau mit negativen Zinsen für kurze Laufzeiten Bestand hat. Die Entwicklung des Rohölpreises ist aufgrund der bislang prognostizierten Konjunkturaussichten und der gezeigten Volatilität kaum einschätzbar. Angesichts der unklaren Entwicklung wichtiger Abnahmemärkte, unter anderem China und der asiatische Raum im Allgemeinen, kann ein Verharren auf dem derzeitigen Niveau durchaus mit einer geringen Wahrscheinlichkeit in Betracht kommen. Dennoch wird hier mit einem moderaten Anstieg der Öl- und Kerosinpreise über einen Zeitraum der nächsten 18 Monate gerechnet. Diese Annahme basiert im Wesentlichen darauf, dass sich die erdölproduzierenden Länder auf eine Förderbegrenzung einigen und die konjunkturelle Entwicklung robust bleibt. Branchenentwicklung Für das Jahr 2017 rechnet die IATA mit einem erneuten Wachstum der Passagierkilometer um 5,1 %, welches somit geringer ausfallen wird als das Wachstum des Vorjahres (2016: 5,9 %). Im Gegensatz hierzu wird für den europäischen Raum, basierend auf IATA-Zahlen, für 2017 mit einem höheren Wachstum von 4,0 % als im vergangenen Jahr (2016: 3,8 %) ausgegangen. Im Hinblick auf die Wettbewerbssituation sind die Märkte weiterhin von erheblichen Überkapazitäten und einem damit verbundenen hohen Preisdruck gekennzeichnet. Dessen ungeachtet ist nach wie vor der Eintritt neuer Marktteilnehmer bzw. ein aggressiver Ausbau von Flugprogrammen bestehender Markteilnehmer zu verzeichnen. Ausblick Germania Im Rahmen der langfristigen Geschäftsentwicklung hat die Germania deutliche Fortschritte erzielt. Ausgehend vom einem eindimensionalen Geschäftsmodell in 2009 als Wetlease- und Vollchartercarrier sind in den Folgejahren die Bereiche Teilcharter und Einzelplatz bedeutend aufgebaut worden. Dadurch war die Germania in der Lage, wesentlich flexibler auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren und insbesondere aus dezentralen Flughäfen ein komplettes touristisches und ethnisches Flugprogramm anbieten zu können. Im Hinblick auf das Reporting und die Kontrolle von Streckenergebnissen sind moderne Systeme implementiert worden. Damit ist eine engere Führung und Nachbetrachtung der Ergebnisse der Geschäftstätigkeit und des Flugbetriebs umfassend sichergestellt. Durch Verbesserungen in der IT Systemlandschaft wird das Ziel einer effizienteren Gestaltung von Datenflüssen und Prozessen verfolgt, um schneller auf Markteinflüsse reagieren und Management Entscheidungen umsetzen zu können. Unter Bezugnahme auf die vorgenannten, teils abgeschlossenen, teils in der Umsetzung befindlichen Maßnahmen baut die Germania somit ihre Position als erfolgreicher Nischen- und Ergänzungscarrier weiter aus. Neben dem fortlaufenden Bestreben, die Erlös- und Kostenstrukturen weiter zu optimieren, wird in der Gegenwart und näheren Zukunft das Hauptaugenmerk weiterhin auf einer verbesserten Markt- und Geschäftsfelddurchdringung liegen. Dazu gehört eine verbesserte Vertriebsbasis sowohl im In- als auch Ausland. In Ausführung dessen hat die Germania ihren Außendienst weiter gestärkt und insbesondere in den Zielgebieten neue Verkaufsplattformen und Vertriebskanäle erschlossen. Die Prognose des Vorjahres für das Geschäftsjahr 2016 konnte hinsichtlich der bereits beschriebenen politischen Ereignisse im östlichen Mittelmeerraum sowie dem daraus entstandenen deutlichen Rückgang des touristischen Verkehrs, insbesondere in der hochfrequenten Sommerreisezeit zu den Hauptzieldestinationen der Germania, nicht gehalten werden. Die Planung für das Geschäftsjahr 2017 sieht einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse bei einem leicht positiven Jahresüberschuss vor. Basis dieser Planung sind insbesondere ein deutlicher Anstieg der Passagierzahlen im Bereich des Linienverkehrs sowie weitere Ergebnisverbesserungsbestrebungen, bei mit Kunden und Lieferanten abgeschlossenen Verträgen und die Annahmen über die Entwicklung des Fuelpreises sowie des Wechselkurses USD/EUR. Im Hinblick auf die Wintersaison 2017/18 wurden dabei die abgeschlossenen und mit hoher Wahrscheinlichkeit abzuschließenden Geschäfte sowie Bedarfsmeldungen der Kunden zu Grunde gelegt. Die Liquidität der Germania ist für das Geschäftsjahr 2017 auf der Basis der Planzahlen positiv. Durch eine Umstrukturierung im Bereich des Forderungsmanagements werden sich die Kundenforderungen auch in 2017 im Vergleich zu Vorjahren reduzieren. Durch den Aufbau der Liquidität im Sommer 2017 sowie die Prolongation von Darlehen stehen der Germania ausreichende Finanzmittel zur Verfügung, um die Liquidität mittelfristig zu sichern. Insgesamt ist die Geschäftsführung der Germania daher zuversichtlich, dass sich das Unternehmen als selbstständige und finanziell solide aufgestellte Fluggesellschaft auch in Zukunft am Markt behaupten wird.
Berlin, der 31. März 2017 Karsten Balke, Geschäftsführer Thomas Wazinski, Geschäftsführer Anhang für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Germania Fluggesellschaft mbH (kurz: Germania) hat ihren Sitz in Berlin und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (Reg.Nr. HRB 119192 B). Die Erstellung des Jahresabschlusses der Germania erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des GmbHG. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel und Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In Erweiterung des gesetzlichen Gliederungsschemas wird gemäß § 265 Abs. 5 HGB die Position "Ersatzteilbestand Flugzeuge" unter dem Vorratsvermögen ausgewiesen. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke im Anhang aufgeführt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der erstmaligen Anwendung des BilRUG, die sich hieraus ergebenden Änderungen in den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden zur Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr gesondert erläutert. Die Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Vorjahr ist durch entsprechende Umgliederungen eingeschränkt. Wesentliche Bilanzierungs- und BewertungsmethodenNachstehend werden nur zu den wesentlichen Positionen Ausführungen gemacht: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen linearen Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer der Anlagegüter ergibt sich aus der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlagevermögens. Abnutzbare geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 bis EUR 1.000 werden in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen bilanziert. Vorräte werden mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Zum Bilanzstichtag werden Wertberichtigungen nach dem Niederstwertprinzip vorgenommen. Neben der Bewertung zu Anschaffungskosten erfolgt für Vorräte, die repariert bzw. generalüberholt wurden, eine marktübliche Bewertung unter Verwendung eines pauschalen Abschlages ausgehend von den jeweiligen Anschaffungskosten. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, werden Zuschreibungen vorgenommen. Das übrige Umlaufvermögen wird grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt. Notwendige Wertberichtigungen wurden vorgenommen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben bzw. Einnahmen gebildet, die Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung der auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von einem Jahr oder weniger erfolgt zum Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs. Für Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt die Bewertung unter Beachtung des Realisations- und Anschaffungskostenprinzips. Bei der Gesellschaft verbleibt ein Aktivüberhang latenter Steuern. Unter Verzicht auf das Ansatzwahlrecht für aktive latente Steuern gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurden die latenten Steuern nicht aktiviert. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang). Unter den Finanzanlagen weist die Germania die Anteile an der Gambia Bird Airlines Limited, The Gambia (verbundenes Unternehmen in Liquidation, Beteiligungsquote: 80%) aus. Diese Anteile sind zu 100 % wertberichtigt. Im laufenden Geschäftsjahr wurden 100% der Anteile an der Germania Technik Brandenburg GmbH, Schönefeld, an die Germania Beteiligungsgesellschaft mbH verkauft. Der Gewinn wird als sonstiger betrieblicher Ertrag ausgewiesen. Umlaufvermögen Unter den Vorräten werden mit TEUR 7.876 (2015: TEUR 5.687) im Wesentlichen Ersatzteile und Zubehör für Flugzeuge ausgewiesen. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind TEUR 1.568 (2015: TEUR 1.626) enthalten, die nicht innerhalb eines Jahres fällig sind. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen TEUR 3.058 (2015: TEUR 0) auf Forderungen gegen die Gesellschafterin. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden TEUR 4.670 (2015: TEUR 3.111) ausgewiesen, die nicht innerhalb eines Jahres fällig sind, sowie des Weiteren TEUR 963 (2015: TEUR 818), die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen (Steuererstattungsansprüche). Von den Bankguthaben sind TEUR 2.775 verpfändet. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt zum 31. Dezember 2016 TEUR 15.000. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:
Der Anstieg der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen ist wesentlich bedingt durch den vorgezogenen Zeitpunkt der Ermittlung der Abgrenzungen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen sind TEUR 2.289 über Registerpfandrechte abgesichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEUR 65 (2015: TEUR 0) auf Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind des Weiteren Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 746 (2015: TEUR 845) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 34 (2015: TEUR 51) enthalten. Haftungsverhältnisse Die Germania Fluggesellschaft mbH ist Mithaftende für Mietzahlungen aus einem Mietverhältnis einer Immobilie über die Restlaufzeit des Mietvertrages von rund 15 Jahren. Weitere Haftungsverhältnisse betreffen eine Bürgschaft, die im Zusammenhang mit diesem Mietvertrag abgegeben wurde. Daneben wurde eine Bankbürgschaft zugunsten eines Vermieters abgegeben, welche durch die Verpfändung eines Festgeldkontos in gleicher Höhe abgesichert ist. Die Gesellschaft hat darüber hinaus eine Darlehensbürgschaft gegenüber der DVB Bank SE, Frankfurt am Main übernommen. Die Gesamtsumme der Haftungsverhältnisse beträgt zum Stichtag TEUR 60.755. Alle Haftungsverhältnisse bestehen zugunsten von verbundenen Unternehmen. Eine Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist derzeit unwahrscheinlich, weil einerseits davon ausgegangen werden kann, dass den verbundenen Unternehmen ausreichende Finanzmittel zur verfügen stehen, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Andererseits ist das Darlehen, wofür die Gesellschaft eine Darlehensbürgschaft gewährt hat, mit einer nominalen Höhe von TEUR 33.545 zum Bilanzstichtag, über Grundpfandrechte an Flugzeugen aus dem Eigentum der Darlehensnehmerin abgesichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Leasingverträge für Flugzeuge und sonstige Mietverträge sowie Darlehensverträge, aus denen sich insgesamt Verpflichtungen von rd. TEUR 207.938 ergeben. Davon haben rd. TEUR 47.893 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, rd. TEUR 138.728 eine Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren und rd. TEUR 21.317 von mehr als fünf Jahren. Auf verbundene Unternehmen entfallen rd. TEUR 137.880 der Verpflichtungen. Variable Wartungskosten für Flugzeuge sind hierbei nicht enthalten. Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen können ggf. in Abstimmung mit den Leasinggebern bei der Veräußerung von Flugzeugen angepasst werden und sind zum Großteil in USD zu leisten. Sicherungsgeschäfts Fuel Die Germania hatte zur Preisabsicherung des Treibstoffbedarfs in 2016 Sicherungsgeschäfte in Form von Futures und Optionen abgeschlossen, die vollständig im Geschäftsjahr beendet wurden. Zum Bilanzstichtag lagen keine Sicherungsgeschäfte vor. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Nach Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 415.632 ergeben. Sonstige betriebliche Erträge
Nach Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Vorjahr sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 7.688 ergeben. Materialaufwand
Nach Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätte sich für das Vorjahr ein Materialaufwand in Höhe von TEUR 342.345 ergeben. Der Materialaufwand beinhaltet Maintenance Aufwendungen als Zahlungen an Leasinggeber von Flugzeugen und Wartungsunternehmen sowie Erträge aus Maintenance Reserves auf Grund von Vertragsanpassungen bei Flugzeugleasingverträgen. Abschreibungen Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen sind in der Anlage zum Anhang aufgegliedert. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Nach Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Vorjahr sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 48.148 ergeben. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind TEUR 4.757 (2015: TEUR 4.243) für Vorjahre enthalten, die mit TEUR 3.244 (2015: TEUR 2.773) im Wesentlichen Wertberichtigungen von Forderungen betreffen. Zinserträge und Zinsaufwendungen Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge belaufen sich auf TEUR 56 (2015: TEUR 70); davon entfallen TEUR 1 (2015: TEUR 2) auf die Abzinsung von Rückstellungen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen von TEUR 2.184 (2015: TEUR 756) beinhalten TEUR 0 (2015: TEUR 2) aus der Aufzinsung von Rückstellungen. Sonstige AngabenPersonal und Geschäftsführung Die Germania hat in 2016 durchschnittlich 954 (2015: 901) Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 931 Mitarbeiter im Bereich Fluggesellschaft tätig. Auf das fliegende Personal entfallen 652, auf den Bereich Technik 10 und auf die allgemeine Verwaltung 269 Mitarbeiter. Im Hotel wurden 23 Mitarbeiter beschäftigt. In 2016 waren Geschäftsführer:
Der Beruf der Geschäftsführer ist mit ihrer Organstellung identisch. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben zum Abschlussprüferhonorar Hinsichtlich der Angaben des vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2016 berechneten Gesamthonorars wird die Erleichterungsvorschrift des § 285 Nr. 17 HGB in Anspruch genommen. Diese Angaben sind im Konzernabschluss der Germania Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin enthalten, der beim elektronischen Bundesanzeiger offengelegt wird. Nachträgliche Ereignisse Nach dem Bilanzstichtag haben sich bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses keine wesentlichen Änderungen in der Gesamteinschätzung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Germania ergeben. Konzernabschluss und verbundene Unternehmen Die Germania Fluggesellschaft mbH, Berlin, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Germania Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin. Diese Gesellschaft stellt einen Konzernabschluss auf, in den auch die Gesellschaft einbezogen wird. Dieser Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Alle zu diesem Konzernkreis zählenden Unternehmen werden im Bericht als verbundene Unternehmen ausgewiesen. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von TEUR 7.742 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 31. März 2017 Germania Fluggesellschaft mbH Karsten Balke, Geschäftsführer Thomas Wazinski, Geschäftsführer Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2016
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Germania Fluggesellschaft mbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 2. Mai 2017 Nörenberg
• Schröder
Michels, Wirtschaftsprüfer Röhrmann, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2016AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
95 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Architekturbüros für Hochbau
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Verwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Konzertveranstalter
Nachbearbeitung und sonstige Filmtechnik
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Anstrichmitteln
Vermittlung von Krediten
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Public-Relations-Beratung
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Sonstige vollstationäre Pflegeeinrichtungen
Bauträger für Wohngebäude
Seniorenwohnheime
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermittlungstätigkeiten für Heime und stationäre Betreuung
Vermittlungstätigkeiten für Heime und stationäre Betreuung
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Sonstige vollstationäre Pflegeeinrichtungen
Vermittlungstätigkeiten für Heime und stationäre Betreuung
Sonstige vollstationäre Pflegeeinrichtungen
Unternehmensberatung
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Vermittlungstätigkeiten für Heime und stationäre Betreuung
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Reisebüros
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Druck- und Medienvorstufe
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Herstellung von Musikinstrumenten
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Einzelhandel mit Antiquitäten und antiken Teppichen
Herstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Großhandel mit Getränken
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen