BMB GmbH & Co.KGLiquidiert

45896 Gelsenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRA 7867
Vorher
Bosch Marienfeld Breitbandnetze GmbH & Co. KG
Eingetragen
2.10.2002

Historie

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Gesellschafter

3 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

2 von 3 angezeigt

Konzern- und Jahresabschlüsse

BMB GmbH & Co.KG

Essen

Jahresabschluss zum 31.12.2012

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Das Kerngeschäft der Gesellschaft besteht im Betrieb und in der Verwaltung von Breitbandkabelanlagen zur Versorgung von Privathaushalten mit Kabelfernsehen, Internet- und Telefoniediensten. Neben der Betreuung der angeschlossenen Kunden gehören ebenso zu den Aufgaben des Unternehmens der Service und die Wartung.

Die angeschlossenen Wohneinheiten sind im Geschäftsjahr 2012 leicht gesunken und liegen nun bei 114.477 Wohnungen (Vj.: 116.412). Dies stellt gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang der Kundenzahlen um 1,7 % dar.

2. Gesellschaftsrechtliches Umfeld

Die Marienfeld Multimedia GmbH, Essen, hält 49,5 % der Geschäftsanteile an der BMB GmbH & Co. KG, Essen. Die übrigen 50,5 % der Kommanditanteile werden von der Tele Columbus Multimedia GmbH, Berlin, gehalten, welche eine Tochtergesellschaft der Tele Columbus GmbH, Berlin, ist. Die Tele Columbus GmbH ist ein Tochterunternehmen der Tele Columbus Management S.à.r.l., Luxemburg.

Komplementärin der Gesellschaft ist die BMB Geschäftsführung GmbH, Essen, welche nicht am Kapital der BMB GmbH & Co. KG beteiligt ist.

3. Ertragslage

Umsatz

Im Geschäftsjahr 2012 konnten Umsatzerlöse in Höhe von insgesamt EUR 12,4 Mio. (Vj.: EUR 12,1 Mio.) erzielt werden. Die Steigerung der Umsatzerlöse resultiert im Wesentlichen aus Neuakquisition, Prolongation bestehender und auslaufender Verträge, sowie dem aktiven Vertragsmanagement in 2012, im Zuge dessen Verträge mit negativem Deckungsbeitrag positiv neu verhandelt oder gekündigt wurden.

Investitionen

Das Investitionsvolumen in 2012 lag bei TEUR 2.555 (Vj.: TEUR 3.528) und wurde über neu aufgenommene Darlehensmittel (TEUR 2.900) finanziert.

EBITDA

Für das Geschäftsjahr 2012 ergibt sich ein EBITDA von TEUR 5.615 (Vj.: TEUR 5.051). Dies entspricht bezogen auf den Umsatz einer EBITDA-Marge von 45,2 % (im Vorjahr 41,9 %). Die Eigenkapitalrendite unter Berücksichtigung des Jahresergebnisses vor Ertragsteuern und des Eigenkapitals zum 1. Januar 2012 (vor Ausschüttung) beläuft sich auf 94,5 % (im Vorjahr 109,0 %).

Finanzergebnis

Das Finanzergebnis der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 54 auf TEUR -212 (Vj.: TEUR -158) verschlechtert. Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus der Aufnahme neuer Darlehensmittel für getätigte Investitionen in das Anlagevermögen im Berichtsjahr. Kompensierend wirkte sich die planmäßige Darlehenstilgung im Berichtsjahr aus.

Jahresüberschuss

Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr 2012 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 3.116 (Vj.: TEUR 2.775) ab. Das Jahresergebnis vor Steuern beträgt TEUR 3.742 und hat sich im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 3.365) um TEUR 377 verbessert.

4. Finanzlage

Unsere Finanzpolitik verfolgt das Ziel, jederzeit über ausreichend eigene Liquiditätsreserven für Investitionen zu verfügen. Die Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft werden voll erfüllt. Wichtigste Liquiditätsquelle der Gesellschaft sind die Versorgungsverträge mit unseren Vertragspartnern und den daraus resultierenden Einnahmen aus Nutzungsentgelten.

Der Brutto-Cashflow, definiert als Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen, beträgt im Geschäftsjahr 2012 TEUR 4.776 (Vj.: TEUR 4.302). Die flüssigen Mittel stiegen um TEUR 275 auf TEUR 653 (Vj.: TEUR 378).

5. Vermögenslage

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme erhöhte sich um TEUR 394 auf TEUR 9.241 (Vj.: TEUR 8.847). Grund hierfür ist im Wesentlichen der Anstieg der Sachanlagen auf Grund der im Geschäftsjahr 2012 getätigten Investitionen in Höhe von TEUR 2.555.

Anlagevermögen

Der Anteil des Anlagevermögens (TEUR 8.176; Vj.: TEUR 7.306) beträgt im Berichtsjahr 88,5 % am Gesamtvermögen (Vj.: 82,6 %). Im Berichtsjahr wurden insbesondere Investitionen in SAT-Anlagen getätigt. Für die Sicherstellung der Übertragung der Radio- und Fernsehprogramme nach Abschaltung der analogen Programme am 30. April 2012 wurden Neu- und Ersatzinvestitionen in die Bestandsstruktur vorgenommen. Zusätzlich wurde bei Investitionen im Rahmen von Neugeschäften die Übertragungsbandbreite erweitert, um den Marktanforderungen nach einer hohen Programmvielfalt zu entsprechen.

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 275 auf TEUR 653 zum 31. Dezember 2012 (Vj.: TEUR 378) und betragen nunmehr 7,1 % (Vj.: 4,3 %) des Gesamtvermögens.

Eigenkapital

Unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses 2012 erhöht sich das Eigenkapital zum 31. Dezember 2012 auf TEUR 4.302 (Vj.: TEUR 3.961). Mithin ergibt sich im Berichtsjahr eine Eigenkapitalquote von 46,6 % (Vj.: 44,8 %).

Gleichzeitig wurde im Betrachtungszeitraum eine Ausschüttung in Höhe von EUR 2,78 Mio. (Vj.: EUR 1,90 Mio) an die Gesellschafter vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 4.172 (Vj.: TEUR 2.796) resultieren im Wesentlichen aus kurz- und mittelfristigen Darlehensverbindlichkeiten. Ein Neukredit zur Refinanzierung der getätigten Investitionen wurde im Geschäftsjahr 2012 aufgenommen.

6. Chancen und Risiken der künftigen Unternehmensentwicklung

Darstellung des Risikomanagementsystems

Im Rahmen eines Risikomanagements werden interne und externe Faktoren, die wesentliche finanzielle Risiken der zukünftigen Entwicklung bzw. Bestandsrisiken darstellen können, gemeinsam vom Finanzbuchhaltungs- und Controlling-Bereich aufbereitet und regelmäßig mit der Geschäftsführung besprochen.

Des Weiteren ist eine kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung als weiteres Instrument des Chancen- und Risikomanagements vorhanden.

Darstellung potenzieller Chancen und Risiken

Als wesentliches mittel- bzw. langfristiges Risiko kann der starke und stetig zunehmende Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt angesehen werden.

Insbesondere erhöht der Ausbau von Glasfaserleitungen durch Wettbewerber das Risiko an Marktanteil zu verlieren. Zudem wird der Trend zu Mobilfunk und Mobilität auf die Zukunft ausschlaggebend sein und auch neue Anforderungen an die Dienste Internet und TV stellen. Der Markt wird durch Verschmelzungen von Festnetz- und Mobilfunkanbietern beeinflusst. Das führt unter anderem zu Konsolidierungen, die auch Kabelnetzbetreiber einschließen.

Da die Gesellschaft vorrangig Sammelverträge mit den Wohnungseigentümern hat, ist das Risiko einer Erlösschmälerung eher als gering einzustufen.

Ferner ist festzustellen, dass ein ausgeprägter Fachkräftemangel insbesondere die Einstellung erfahrener Vertriebsmitarbeiter erschwert. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken hat die BMB GmbH & Co. KG im Geschäftsjahr 2012 erstmalig einen kaufmännischen Ausbildungsplatz besetzt.

Als Chancen für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung der BMB gilt es zu erwähnen, dass einige Betriebsverträge sich bereits in der jährlichen Verlängerung befinden oder befanden. Durch frühzeitige Gespräche mit den Wohnungsbaugesellschaften wird es ermöglicht, erforderliche Vertragsverlängerungen oder Neuverträge abzuschließen.

7. Ausblick

In den nächsten Jahren werden sich das Aktivitätsniveau und damit einhergehend die Umsatzerlöse weiter positiv entwickeln. Nach heutiger Erkenntnis wird der voraussichtliche Umsatz in den folgenden Jahren stetig gesteigert werden können. Insbesondere die konsequenten Investitionen in den Netzbestand im Bereich SAT-Anlagen und die Erhöhung der Bandbreiten bei Neubeständen ermöglichen eine Aufrechterhaltung der Kundenzufriedenheit. Durch die Nutzung der im TC-Konzern vorhandenen Kompetenzen im Bezug auf Internet- und Telefonie-Produkte (MDCC), wurden aufgrund der Verpflichtung Tripple-Play Produkte anzubieten, die ersten Verträge verlängert. In Kombination mit der Ausweitung der Marketing- und Vertriebstätigkeiten im Geschäftsjahr 2012 zur Akzeptanzsteigerung ist es das Ziel der Gesellschaft, die versorgten Liegenschaften zu sichern und den Marktanteil weiter zu stabilisieren. Es ist daher geplant, die Zahl der versorgten Wohneinheiten (derzeit 114.477 WE) bis zum Ende des Geschäftsjahres 2015 neben der Versorgung von ca 24.000 WE als Dienstleister der Tele Columbus auf ca. 130.000 WE zu erhöhen.

Auf Grund der guten Marktposition der Gesellschaft wird davon ausgegangen, dass sich die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in den kommenden zwei Jahren erhöhen werden.

8. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2012 sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die für die Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind.

 

Gelsenkirchen, den 25. März 2013

BMB Geschäftsführung GmbH

Wilhelm Friedrich Everts, Geschäftsführer

Achim Todeskino, Geschäftsführer

Bilanz zum 31.12.2012

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen    
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 95,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.081.210,16 7.192.193,45
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 94.970,17 113.876,37
  8.176.180,33 7.306.164,82
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 125.379,67 111.433,91
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 73.796,39 99.284,79
--davon gegen Gesellschafter EUR 73.796,39 (i. Vj. EUR 99.284,79)--    
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 84.717,23 694.004,02
--davon gegen Gesellschafter EUR 84.717,23 (i. Vj. EUR 694.004,02)--    
4. Sonstige Vermögensgegenstände 121.007,81 250.206,82
II. Guthaben bei Kreditinstituten 653.152,96 378.496,16
  1.058.054,06 1.533.425,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.151,56 6.924,66

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital    
I. Kapitalanteile der Kommanditisten 200.000,00 200.000,00
II. Gewinnrücklage    
1. Satzungsmäßige Rücklagen 20.000,00 20.000,00
2. Andere Gewinnrücklagen 966.600,07 966.600,07
III. Jahresüberschuss 3.115.579,53 2.774.858,57
  4.302.179,60 3.961.458,64
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 7.710,00 0,00
2,. Steuerrückstellungen 100.122,00 589.108,11
3. Sonstige Rückstellungen 518.977,42 897.236,99
  626.809,42 1.486.345,10
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.172.261,90 2.795.584,37
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.138,87 80.691,31
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.000,00 446.717,42
--davon gegenüber Gesellschafter EUR 1.000,00 (i. Vj. EUR 446.717,42)--    
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 51.011,33 53.658,90
--davon gegenüber Gesellschafter EUR 51.011,33 (i. Vj. EUR 53.658,90)--    
5. Sonstige Verbindlichkeiten 40.712,67 14.223,92
--davon aus Steuern    
EUR 27.763,71 (i. Vj. EUR 12.040,31)--    
  4.270.124,77 3.390.875,92

Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01. bis 31.12.2012

    2012   2011
  EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse   12.431.575,60   12.050.273,26
2. Sonstige betriebliche Erträge   806.048,95   728.896,76
3. Aufwendungen für bezogene Leistungen   -6.112.812,46   -6.434.632,46
4. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter -716.739,30   -561.139,24  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -139.977,86 -856.717,16 -107.623,05 -668.762,29
--davon für Altersversorgung EUR 14.910,00 (i. Vj. EUR 5.550,00)--        
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -1.660.532,21   -1.527.602,57
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -653.545,34   -624.639,38
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   4.523,24   8.293,26
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -216.180,46   -166.656,71
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   3.742.360,16   3.365.169,87
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -624.849,53   -588.715,85
11. Sonstige Steuern   -1.931,10   -1.595,45
12. Jahresüberschuss   3.115.579,53   2.774.858,57

Anhang 2012

(1) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die BMB GmbH & Co. KG wurde im Jahr 2002 mit Sitz in Essen unter der Firma "Bosch Marienfeld Breitbandnetze GmbH & Co. KG" gegründet. Die Umfirmierung zur BMB GmbH & Co. KG wurde am 2. Mai 2005 in das Handelsregister eingetragen.

Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb von Kabelanlagen und die Erbringung von Dienstleistungen auf diesem Gebiet.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Personenhandelsgesellschaft nach § 264a HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 2 HGB.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden einige "davon-Vermerke" zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Der Jahresabschluss ist vor der Ergebnisverwendung aufgestellt worden.

(2) Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2012 der BMB GmbH & Co. KG, Gelsenkirchen, wurde in Gliederung und Bewertung nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Den Bilanzwerten des Stichtages 31. Dezember 2012 wurden diejenigen des Vorjahres gegenübergestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Den Werten der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2012 wurden diejenigen des Vorjahres gegenübergestellt.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es wurde vorsichtig bewertet. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden grds. beibehalten. Hinsichtlich der geänderten Bewertung der Pensionsverpflichtungen verweisen wir auf die Erläuterungen zu diesem Posten.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständeund Sachanlagendes Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer des einzelnen Anlageguts.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 410 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, den Forderungen gegen verbundene Unternehmenund gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sowie den sonstigen Vermögensgegenständenerfolgt eine Bilanzierung zum Nennwert. Erkennbare Risiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch pauschalierte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstitutenwerden zu Nominalwerten bilanziert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungspostenenthält Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen und vor dem Bilanzstichtag bezahlt worden sind.

Für Mitarbeiter mit Pensionsansprüchen gegenüber der Gesellschaft, deren Arbeitsverträge dahingehend ausgestaltet sind, dass die Pensionsansprüche nur noch in Höhe der für sie durch die BMB GmbH & Co. KG abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen bestehen, erfolgt die Bewertung der Pensionsverpflichtungennach der kongruenten Bewertungsmethode. Die Höhe der Pensionsrückstellung entspricht daher der Höhe der für die Mitarbeiter abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen. Die Bewertung der Rückdeckungsversicherungen erfolgt zu deren fortgeführten Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 4 HGB, da deren beizulegende Zeitwerte auf Basis der vorhandenen Daten nicht bzw. nicht verlässlich bestimmt werden können.

Für die übrigen Pensionsrückstellungen werden versicherungsmathematisch nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck mit einem Rechnungszins von 5,04 % p.a. sowie unter Berücksichtigung der Rentendynamik von 1,0 % ermittelt.

Die Steuerrückstellungenberücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

Latente Steuernwerden für zeitliche Unterschiede zwischen handels- und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines Gewebesteuersatzes von gegenwärtig 16,8 %. Eine sich insgesamt ergebene Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung wird vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch genommen.

Die sonstigen Rückstellungenberücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Bewertung der Verbindlichkeitenerfolgt zu den Erfüllungsbeträgen.

Der passive Rechnungsabgrenzungspostenenthält bereits in Rechnung gestellte Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit diese Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen und vor dem Bilanzstichtag bezahlt worden sind. Die Einnahmen werden passiviert bis die entsprechende Leistung erbracht wird.

(3) Erläuterungen zur Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

Die unter den technischen Anlagen ausgewiesenen Hausverteileranlagen, Satellitenanlagen, Übergabepunkte und Ortsverkabelungen werden projektbezogen aktiviert. In der Regel gilt die Abschreibungsdauer bis zum Vertragsende der zu Grunde liegenden Gestattungsverträge.

Umlaufvermögen

Forderungen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmenvon TEUR 74 (Vj.: TEUR 99) betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Kommanditistin Tele Columbus Multimedia GmbH, Berlin.

Bei den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von TEUR 85 (Vj.: TEUR 694) handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Kommanditistin Marienfeld Multimedia GmbH, Essen.

Die Restlaufzeiten sämtlicher Forderungen liegen unter einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 121 (Vj.: TEUR 250) betreffen insbesondere Forderungen aus Steuern, welche sich auf Umsatzsteuer von TEUR 88 (Vj.: TEUR 218) und Kapitalertragsteuer von TEUR 32 (Vj.: TEUR 31) beziehen. Die Forderungen gegen das Finanzamt sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die zur Absicherung der Pensionszusagen bestehenden Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen von TEUR 602 (Vj.: TEUR 589) werden vollständig mit den dazugehörigen Pensionsverpflichtungen saldiert. Auf Grund der kongruenten Bewertungsmethode der Pensionsverpflichtungen wird die Rückstellungshöhe nach den fortgeführten Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherung bemessen.

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 602.461,00 589.248,00
Verrechnete Pensionsverpflichtungen 602.461,00 589.248,00

PASSIVA

Eigenkapital

Im Eigenkapital werden die Kapitalanteile der Kommanditisten der BMB GmbH & Co. KG von TEUR 200 (Vj.: TEUR 200) und die Gewinnrücklagen von TEUR 987 (Vj.: TEUR 987) ausgewiesen.

Die Gewinnrücklagen von TEUR 987 (Vj.: TEUR 987) setzen sich aus einer satzungsmäßigen Rücklage von TEUR 20 (Vj.: TEUR 20) und anderen Gewinnrücklagen von TEUR 967 (Vj.: TEUR 967) zusammen.

Der Jahresüberschuss 2011 in Höhe von TEUR 2.775 wurde im Geschäftsjahr 2012 vollständig an die Gesellschafter - entsprechend deren Geschäftsanteilen - ausgeschüttet.

Rückstellungen

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
Rückstellungen für Pensionen 7.710,00 0,00
Steuerrückstellungen 100.122,00 589.108,11
Sonstige Rückstellungen 518.977,42 897.236,99
  626.809,42 1.486.345,10

Die sonstigen Rückstellungenergeben sich aus der folgenden Übersicht:

  01.01.2012
TEUR
Inanspruchnahme
TEUR
Auflösung
TEUR
Zuführung
TEUR
31.12.2012
TEUR
Handwerkerleistungen 313 223 0 48 138
Öffentl.-Rechtl. 65 65 0 56 56
Ausstehende Rechnungen 96 44 0 3 55
Urlaubsrückstellung 54 54 0 54 54
Signallieferung 176 103 23 0 49
Stromkosten 37 37 0 46 46
Tantiemen 43 25 18 43 43
Noch zu erteilende Gutschriften 40 11 29 40 40
Mitarbeiterprämien 20 20 0 20 20
Jahresabschluss 17 13 4 12 12
Berufsgenossenschaft 3 3 0 4 4
Überstunden 2 2 0 1 1
Mietnebenkosten 4 4 0 0 0
Signallieferung Dritte 28 28 0 0 0
  897 633 73 328 519

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitutenvon TEUR 4.172 (Vj.: TEUR 2.796) beinhalten mehrheitlich Darlehens- und Zinsverbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch die Abtretung von Forderungen und die Sicherungsübereignung von technischen Empfangsanlagen besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmenvon TEUR 1 (Vj.: TEUR 447) beinhalten Verbindlichkeiten von TEUR 1 (Vj.: TEUR 1) gegenüber der BMB Geschäftsführung GmbH.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht,von TEUR 51 (Vj.: 54) beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Kommanditistin Marienfeld Multimedia GmbH, Essen, und betreffen ebenfalls Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Unter den sonstigen Verbindlichkeitenvon TEUR 41 (Vj.: TEUR 14) werden insbesondere Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 28 (Vj.: TEUR 12) ausgewiesen, welche sich auf Lohnsteuer beziehen und innerhalb eines Jahres fällig sind.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

  Stand 31.12.2012
TEUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
TEUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 4.172 1.055 3.037 80
Vorjahr: 2.796 1.354 1.442 0
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 5 5 0 0
Vorjahr: 81 81 0 0
Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen 1 1 0 0
Vorjahr: 447 447 0 0
Verbindlichkeiten ggü. beteiligten Unternehmen 51 51 0 0
Vorjahr: 54 54 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 41 41 0 0
Vorjahr: 14 14 0 0
Verbindlichkeiten gesamt 4.270 1.153 3.037 80
Vorjahr 3.391 1.949 1.442 0

(4) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse von TEUR 12.432 (Vj.: TEUR 12.050) enthalten hauptsächlich Entgelte für angeschlossene Wohneinheiten. Sämtliche Umsätze wurden im Inland erzielt. Die Umsatzerlöse enthalten periodenfremde Beträge in Höhe von TEUR 19 (Vj.: TEUR 3) aus dem Geschäftsjahr 2011.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge von TEUR 806 (Vj.: TEUR 729) resultieren im Wesentlichen aus Erträgen aus Leistungsvergütungen TEUR 419 (Vj.: TEUR 405) und Dienstleistungen TEUR 170 (Vj.: TEUR 155) sowie aus periodenfremden Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen TEUR 73 (Vj.: TEUR 42).

Materialaufwand

In den Aufwendungen für bezogene Leistungen (TEUR 6.113, Vj.: TEUR 6.435) werden insbesondere Entgelte für die Signallieferungen (TEUR 4.624, Vj.: TEUR 4.676) sowie Wartungskosten (TEUR 909, Vj.: TEUR 1.181) und Verwaltungskostenerstattungen (TEUR 317, Vj.: TEUR 323) ausgewiesen.

Personalaufwand

Während des Geschäftsjahres 2012 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 16(Vj.: 12) Mitarbeiter. Zum 31. Dezember 2012 waren 19 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Personalaufwand sind Aufwendungen von TEUR 15 (Vj.: TEUR 6) für Altersversorgung enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von TEUR 654 (Vj.: TEUR 625) beinhalten im Wesentlichen Aufwand aus Wertberichtigungen auf Forderungen von TEUR 112 (Vj.: TEUR 14), Personalnebenkosten von TEUR 3 (Vj.: TEUR 31), Aufwand aus Anlagenabgängen von TEUR 19 (Vj.: TEUR 114), Rechts- und Beratungskosten von TEUR 54 (Vj.: TEUR 51) sowie Mieten und Raumkosten von TEUR 68 (Vj.: TEUR 45).

Zinsaufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Darlehenszinsen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 216 (Vj.: TEUR 166).

Die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen wurden im Berichtsjahr auf Grund der kongruenten Bewertungsmethode vollständig mit den Zinserträgen der Rückdeckungsversicherungen saldiert.

(5) Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Rahmen ihrer gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist die Gesellschaft sonstige finanzielle Verpflichtungen eingegangen, die über die in der Bilanz zum 31. Dezember 2012 ausgewiesenen Verbindlichkeiten hinausgehen. Es handelt sich hierbei insbesondere um Zahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 164 im Zusammenhang mit Mietverträgen, welche eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren aufweisen.

Persönlich haftende Gesellschafterin

Die Geschäftsführung erfolgt durch die persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) BMB Geschäftsführung GmbH, Gelsenkirchen, die über ein gezeichnetes Kapital von TEUR 25 (Vj.: TEUR 25) verfügt.

Die Vertretung der Komplementärin erfolgte im Geschäftsjahr 2012 durch die Geschäftsführer Wilhelm Friedrich Everts (kaufmännische Geschäftsführung) und Achim Todeskino (seit 1. August 2012).

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB erfolgt keine Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführung.

Sonstiges

Auf die Angabe gemäß § 285 Nr. 17 HGB wird unter Verweis auf § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB verzichtet.

Konzernverhältnisse

Die Tele Columbus GmbH, Berlin, erstellt einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis, der im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

 

Gelsenkirchen, den 25. März 2013

BMB Geschäftsführung GmbH

Wilhelm Friedrich Everts, Geschäftsführer

Achim Todeskino, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BMB GmbH & Co. KG, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Berlin, den 25. März 2013

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Neumann, Wirtschaftsprüfer

Büchin, Wirtschaftsprüfer

Anlagespiegel

  Anschaffungskosten
  1.1.2012
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
31.12.2012
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Software 1.140,00 0,00 0,00 1.140,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 15.722.263,86 2.530.955,58 276.584,84 17.976.634,60
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 183.380,19 23.604,76 25.155,52 181.829,43
  15.905.644,05 2.554.560,34 301.740,36 18.158.464,03
  15.906.784,05 2.554.560,34 301.740,36 18.159.604,03
  Kumulierte Abschreibungen
  1.1.2012
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
31.12.2012
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Software 1.045,00 95,00 0,00 1.140,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 8.530.070,41 1.622.689,32 257.335,29 9.895.424,44
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 69.503,82 37.747,89 20.392,45 86.859,26
  8.599.574,23 1.660.437,21 277.727,74 9.982.283,70
  8.600.619,23 1.660.532,21 277.727,74 9.983.423,70
  Buchwerte
  31.12.2012
Euro
31.12.2011
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Software 0,00 95,00
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen    
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.081.210,16 94.970,17 7.192.193,45 113.876,37
  8.176.180,33 7.306.069,82
  8.176.180,33 7.306.164,82

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