Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 58690
Eingetragen
7.6.1995
Branche
Allgemeine GebäudereinigungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und ReinigungsmittelnGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Reinigungsarbeiten jeder Art, insbesondere die Glas- und Gebäudereinigung und der Handel mit den damit in Zusammenhang stehenden Waren sowie die Erbringung sonstiger Dienstleistungen einschließlich der Haus- und Grundstücksbetreuung. Gegenstand des Unternehmens ist außerdem die Durchführung von Bewachungsdiensten sowie die Ausübung aller damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Gegenstand des Unternehmens ist außerdem das technische Gebäudemanagement, dazu gehört die Gebäudereinigung und Instandhaltung eines Gebäudes, Betreuung der Gebäudetechnik. Die Dienstleistung umfasst sämtliche infrastrukturellen, technischen und kaufmännischen Serviceleistungen in und an Gebäuden u.a. die technische Betriebsführung, Instandhaltung, infrastrukturelle Betriebsdienste, Betreiben von Empfängen, Telefonzentralen und Poststellen, Erledigung der Finanzbuchhaltung inkl. Kostenrechnung, Controlling, Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Anlagenbuchhaltung, Durchführung der Lohn- und Gehaltsabrechnung inkl. Lohnsteuer- und Krankenkassenanmeldung, Monatsabschluss, Durchführung des Fuhrpark-Managements, Vermietung von Geräten, Maschinen und Kraftzahrzeugen, Betreuung der EDV-Soft- und Hardware inkl. System-Administration. Weiterhin beinhaltet dies die Erbringung von erlaubnisfreien Beratungs-, Unterstützungsund Organisationsleistungen in den vorgenannten Bereichen. Ausgenommen ist der Handel mit Waren erlaubnispflichtiger Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
André Servos
seit 5.1.2024
Prokura
Florian Höffken
seit 8.6.2023
Geschäftsführer
Marcus Friedel
seit 9.3.2020
Prokura
Prokura
Rhett Helmut Weikamm
seit 30.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Weikamm Beteiligungs GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEIKAMM GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen des Ge bäudeservices, insbesondere in der Unterhaltsreinigung, der Glasreinigung sowie des Facili ty-Managements. Dabei nimmt die Unterhaltsreinigung mit rund 71 % des Gesamtumsatzes den größten Teil ein. Bei dem Kundenstamm handelt es sich im Wesentlichen um Ge schäftskunden sowie im Bereich des Facility Managements um Wohnungseigentümerge meinschaften, institutionelle Anleger (Immobilien-Fonds) sowie Wohnungsbau-Genossenschaften.

B. Allgemeine Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Gemäß den Pressemitteilungen des Statistischen Bundesamtes ist die deutsche Wirtschaft in 2023 aufgrund der globalen Krisen um 0,3 % geschrumpft. Die Zahl der Erwerbstätigen ist mit 45,9 Mio. auf dem höchsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Die Arbeitslosenquote hat sich von 5,3 % auf 5,7 % minimal erhöht. Im Bereich der einfachen Qualifikationen (Reinigungskräfte) ist bei der Besetzung von offenen Stellen eine minimale Entspannung zu ver zeichnen. Im Bereich der Fach- und Führungskräfte bleibt die Lage dagegen angespannt.

C. Branchenentwicklung

Entgegen der negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, hat sich in der Gebäudedienstleistungsbranche eine deutlich positive Entwicklung gezeigt. Der Branchenumsatz hat sich von 24,0 Milliarden € auf 25,9 Milliarden € (+ 7,9 %) erhöht. In 2023 hat die starke Erhöhung des Branchenmindestlohnes von 11,55 € auf 13,-- € (+ 12,55 %) und der daraus resultierenden Preiserhöhungen hre volle Wirkung entfaltet und damit für ein Umsatzwachstum gesorgt.

D. Geschäftsverlauf

I. Ertragslage

Die Umsatzerlöse, als ein finanzieller Leistungsindikator, haben sich in 2023 minimal positiv entwickelt. Diese haben sich um 0,51 % von 14.530 T€ auf 14.606 T€ erhöht. Die Erwartungen aus dem Vorjahr sind damit etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dies resultiert im Wesentlichen aus Leistungskürzungen unserer Kunden und Objektkündigungen. Erwartungsgemäß war die Akquisition von Neukunden nicht hochgenug, um ein wesentliches Umsatzwachstum zu generieren.

Der Personalaufwand beträgt 10.380 T€ (VJ: 10.385 T€) und hat sich um 0,04 % verringert. Der Aufwand für bezogene Leistungen hat sich von 2.130 T€ auf 2.155 T€ (+ 1,17 %) leicht erhöht. Im Bereich des Materialeinkaufs sind im Jahr 2023 mehrere Preisanpassungen der Lieferanten zu verzeichnen gewesen. Dadurch hat sich der Materialaufwand von 481 T€ auf 511 T€ (+ 6,29 %) erhöht.

Das EBITDA als weiterer finanzieller Leitungsindikator hat sich in 2023 im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der dargestellten Entwicklung von 505 T€ auf 394 T€ verringert.

II. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich von 2.480 TEUR auf 2.343 TEUR verringert.

Auf der Vermögensseite hat das langfristig gebundene Vermögen mit einem Anteil von 20,9 % nur eine untergeordnete Bedeutung. Die wesentliche Position des kurzfristigen Vermögens sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1.145 T€ (Vorjahr: 968 T€). Die Verringerung auf der Aktivseite betrifft im Wesentlichen die verringerten liquiden Mittel (siehe Unterabschnitt III.)

Das Eigenkapital hat sich unter Berücksichtigung des Jahresergebnisses (125 T€) und einer Ausschüttung in Höhe von 219 T€ in 2023 von 244 T€ auf 150 T€ verringert. Die Eigenkapitalquote hat sich im Jahr 2023 auf 6,42 % (9,85 % in 2022) verringert. Die Verringerung auf der Passivseite resultiert im Wesentlichen noch aus den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Rückstellungen (-154 T€).

Bezüglich der sonstigen finanziellen Verpflichtungen wird auf den Anhang verwiesen.

III. Liquidität

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht.

Die liquiden Mittel verringerten sich von 717 T€ um 310 T€ auf 407 T€. Dies resultiert im Wesentlichen aus einem im Vergleich zum Vorjahr höheren Forderungsbestand sowie der in 2023 durchgeführten Ausschüttung in Höhe von 219 T€.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet.

IV. Gesamtaussage und Soll-/Ist-Vergleich

Insgesamt beurteilt die Geschäftsführung den Verlauf des Geschäftsjahres als nicht zufriedenstellend und die Prognose des Vorjahres konnte nicht ganz erfüllt werden. Die Umsatzerlöse sind dabei etwas geringer als erwartet gestiegen und das EBITDA liegt unter den Erwartungen.

E. Risiken und Chancen

Risiken stellen weiterhin der in der Branche herrschende Preis- und Wettbewerbsdruck sowie insbesondere die sehr schwierige Arbeitsmarktsituation im Bereich der Fachkräfte dar. Leider ist zu befürchten, dass der gesetzliche Branchenmindestlohn durch die anstehenden Tarifverhandlungen erneut stark erhöht wird bzw. neue Lohnbestandteile (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) hinzukommen. Ob die daraus resultierenden Preiserhöhungen beim Kunden durchgesetzt werden können, ist zu bezweifeln. Weiterhin ist mit stagnierenden bzw. fallenden Umsätzen, im Geschäftsfeld Unterhaltsreinigung zu rechnen. Es ist zu erwarten, dass zukünftig Büroflächen durch Home-Office endgültig abgebaut werden. Insbesondere im Einzelhandel, im Freizeit- und Veranstaltungs-Sektor sowie in der Industrie werden Reinigungskosten eingekürzt.

Ein gut aufgestelltes Controlling ermöglicht es der Geschäftsleitung, sich frühzeitig auf negative Entwicklungen einzustellen und dementsprechend schnell gegenzusteuern. Schon im Januar 2024 wurde die Jahresplanung 2024 angepasst und neu aufgestellt. Außerdem wurde zu Beginn des zweiten Quartals eine Ausschreibung für Reinigungs- und Hygienepapiere durchgeführt. Hierdurch wird es ab dem dritten Quartal 2024 zu einer deutlichen Reduzierung des Materialaufwands kommen.

Weitere wesentliche Risiken sind nicht zu erkennen.

Unsere Firmengröße sowie unser positives Image sorgen dafür, dass stets neue Kunden und qualifiziertes Personal akquiriert werden können. Weiterhin gehen wir bei der Akquisition von Neukunden von einer erhöhten Wechselbereitschaft, aufgrund von notwendigen Einsparungen, aus. Dies wird als Chance gesehen, um insbesondere im Geschäftsbereich Unterhaltsreinigung trotz der beschriebenen Risiken insgesamt konstant bzw. leicht positiv sich zu entwickeln.

F. Prognose für das Geschäftsjahr 2024

Der Forecast für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einer weiterhin gleichbleibenden bzw. mit Chancen zu einer leicht erhöhten wirtschaftlichen Entwicklung bewertet.

Inzwischen gehen fast alle Prognosen (Bundesregierung + 0,2 %, Sachverständigenrat + 0,2 %, ifo-lnstitut + 0,2 %) von einer stagnierenden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung für das Jahr 2024 aus. Außerdem bestehen weiterhin gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten aufgrund der steigenden Arbeitskosten, der schlechten Verfügbarkeit von Arbeitskräften und der ausufernden Bürokratie bzw. Regulierungen. Die Zahl der Erwerbstätigen ist in 2023 wiederum gestiegen auf 45,9 Mio. (historisches Hoch seit der Wiedervereinigung). Entsprechend wird die Arbeitslosenquote fast unverändert bei 6, 1 % liegen (VJ: 2023 5,7 %). Damit bleibt die Lage am Arbeitsmarkt für die Gebäudedienstleister angespannt.

Auf der Kostenseite ist weiterhin mit starken Kostensteigerungen im Bereich Material, Energie und Raumkosten zu rechnen. Da aber die Anteile an den Gesamtkosten nur marginal sind, (Reinigungsmaterial 1,5 % vom Umsatz und Kraftstoff für den Fuhrpark 0,85 % vom Umsatz, Raumkosten 1,95 %) wären die Auswirkungen auf das Gesamtergebnis von untergeordneter Bedeutung.

Die Tariflohnerhöhung der Mitarbeiter zum 01.10.2022 konnten - bis auf wenige Ausnahmen - an die Kunden weitergegeben werden.

Wir rechnen im laufenden Geschäftsjahr mit stagnierenden bzw. leicht steigenden Umsatzerlösen und einem leicht steigenden EBITDA.

 

Hamburg, 16. April 2024

gez. Rhett Weikamm, Geschäftsführer

gez. Florian Höffken, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 490.641,54 541.437,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 301,13
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 300,13
II. Sachanlagen 490.631,54 541.136,59
1. technische Anlagen und Maschinen 99.449,61 97.569,87
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 391.181,93 443.566,72
B. Umlaufvermögen 1.779.689,80 1.853.034,49
I. Vorräte 20.995,57 30.809,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.351.239,96 1.105.249,95
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 15.930,51 20.095,01
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.335.309,45 1.085.154,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 407.454,27 716.974,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 72.789,35 85.726,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.343.120,69 2.480.198,88

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 150.311,99 244.364,15
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Jahresüberschuss 124.747,40 218.799,56
B. Rückstellungen 219.850,00 373.866,92
C. Verbindlichkeiten 1.972.958,70 1.861.967,81
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 40.769,26 66.117,96
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.932.189,44 1.795.849,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.343.120,69 2.480.198,88

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 12.200.171,70 12.190.830,20
2. Personalaufwand 10.380.433,15 10.384.691,94
a) Löhne und Gehälter 8.411.003,93 8.488.849,06
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.969.429,22 1.895.842,88
davon für Altersversorgung 6.641,18 2.565,00
3. Abschreibungen 150.589,05 139.194,70
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 150.589,05 139.194,70
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.419.389,55 1.294.456,42
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 546,14 5,36
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 58.975,83 42.750,00
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 59.931,86 104.485,94
8. Ergebnis nach Steuern 131.398,40 225.256,56
9. sonstige Steuern 6.651,00 6.457,00
Jahresüberschuss 124.747,40 218.799,56

Anhang

1. Allgemeine Grundsätze

Die WEIKAMM GmbH, Hamburg, (Amtsgericht Hamburg, HRB 58690) weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft nach den am 31. Dezember 2023 geltenden Schwellenwerten auf. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanz richtlinienumsetzungsgesetzes (BilRuG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Von den Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 (2) i. V. m. § 285 HGB wurde Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsbedingten Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter linear vorgenommen. Die Vermögensgegenstände wurden entgeltlich erworben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsbedingten Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter im Geschäftsjahr linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über 250,00 EUR bis 800,00 EUR wurden sofort abgeschrieben und der Abgang im Jahr der Anschaffung unterstellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. zu dem niedrigen beizulegenden Wert des Bilanzstichtages bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Zur Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungengebildet.

Flüssige Mittel und aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind, wie im Vorjahr, Kautionen in Höhe von TEUR 78 mit ei ner Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren enthalten. Sämtliche weitere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 20) aus Lieferungen und Leistungen.

Die Gesellschaft weist ein Stammkapital von EUR 25.564,59 aus. Das Stammkapital ist voll eingezahlt. Der Jahresüberschuss 2022 in Höhe von EUR 218.799,56 wurde im Geschäftsjahr vollständig ausgeschüttet.

Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus der Urlaubs-Rückstellung in Höhe von TEUR 138 (Vorjahr: TEUR 108).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 41 (Vorjahr: TEUR 66) aus Lieferungen und Leistungen.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen TEUR 1.050 (Vorjahr: TEUR 850) aus Darlehens verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, haben sich nicht ergeben.

6. Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Restlaufzeit bis zu einem Jahr
EUR
Restlaufzeit zwischen einem und füm Jahren
EUR
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
EUR
Gesamt
EUR
Miete Büros 1.213.082,20 268.797,14 0,00 1.481.879,34
(VJ: 189.06780) (VJ: 423.270,92) (VJ: 0,00) (VJ: 612.338,72)
Miete Maschinen 24.159,82 28.037,73 0,00 52.197,55
(VJ: 28.398,27) (VJ: 41.976,39) (VJ: 0,00) (VJ: 70.374,66)
Lesing Reinigungsmaschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
(VJ: 8.627,30) (VJ: 0,00) (VJ: 0,00) (VJ: 8.627,30)
Kfz.- Leasing 76.762,38 168.0584,82 0,00 244.781,20
(VJ: 66.761,53) (VJ:47.756,83) (VJ: 0,00) (VJ: 114.518,36)
Summe 1.314.04,40 464.889,69 0,00 1.778.858,09
(VJ: 292.854,90) (VJ: 513.004,14) (VJ: 0,00) (VJ: 805.859,04)

Während des Geschäftsjahres 2023 wurden durchschnittlich 54 kaufmännische (Vorjahr: 51), 208 gewerbliche (Vorjahr: 245) sowie 390 geringfügig beschäftigte (Vorjahr: 404) Mitarbeiter beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführer:

• Rhett Weikamm, Kaufmann, Hamburg, und

• Florian Höffken (seit 8. Juni 2023), Kaufmann, Hamburg, geführt.

Hinsichtlich der Angaben der Geschäftsführerbezüge macht die Gesellschaft von der Vorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2023 auszuschütten.

 

Hamburg, 16. April 2024

gez. Rhett Weikamm, Geschäftsführer

gez. Florian Höffken, Geschäftsführer

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 20.469,72 0,00 0,00 0,00 20.469,72
2. Geschäfts- oder Firmenwert 35.311,35 0,00 0,00 0,00 35.311,35
55.781,07 0,00 0,00 0,00 55.781,07
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 250.482,20 29.902,58 1.377,42 0,00 279.007,36
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 648.026,05 71.438,88 54.960,30 0,00 664.504,63
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 17.301,78 17.301,78 0,00 0,00
898.508,25 118.643,24 73.639,50 0,00 943.511,99
954.289,32 118.643,24 73.639,50 0,00 999.293,06
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 20.169,59 291,13 0,00 0,00 20.460,72
2. Geschäfts- oder Firmenwert 35.310,35 0,00 0,00 0,00 35.310,35
55.479,94 291,13 0,00 0,00 55.771,07
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 152.912,33 28.020,84 1.375,42 0,00 179.557,75
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 204.459,33 104.975,30 36.111,93 0,00 273.322,70
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 17.301,78 17.301,78 0,00 0,00
357.371,66 150.297,92 54.789,13 0,00 452.880,45
412.851,60 150.589,05 54.789,13 0,00 508.651,52
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9,00 300,13
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
10,00 301,13
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 99.449,61 97.569,87
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 391.181,93 443.566,72
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 0,00
490.631,54 541.136,59
490.641,54 541.437,72

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

An die WEIKAMM GmbH, Hamburg:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der WEIKAMM GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, ein schließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WEIKAMM GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendun gen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den La gebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilannzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt so wie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss so wie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise er wartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungs handlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsur teile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollosives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsys tem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie auf der Grundlage der er langten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei ins besondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 7. Mai 2024

ESC Wirtschaftsprüfung GmbH

gez. Johan Sieveking, Steuerberater

gez. Beatrix Arlitt, Wirtschaftsprüferin

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