esparma Pharma Services GmbH
Selbe AdresseHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Maciej Szymanski seit 13.12.2021 | Geschäftsführer |
Benjamin Breitfeld seit 29.7.2021 | Prokura |
Christian Jaaks seit 5.11.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
esparma GmbHSülzetal (vormals: Magdeburg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr 20131. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1. Gesellschaftsgrundlagen Die esparma GmbH ist ein mittelständisches pharmazeutisches Unternehmen. Die esparma GmbH vertreibt Arzneimittel und Medizinprodukte unter der Marke esparma auf dem deutschen Markt und in ausgewählten osteuropäischen und zentralasiatischen Ländern. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf generischen (patentfreien) Arzneimitteln der Urologie, Neurologie und Diabetologie. Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochter der Aristo Pharma GmbH in Berlin. 1.2. Branchen- und Wettbewerbsentwicklung Der Kostendruck im deutschen Gesundheitssystem von Seiten der gesetzlichen Versicherer ist weiterhin zu spüren. Das Instrument der Verträge zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Herstellern nach §130 ff. SGB V hat sich etabliert und wird auf Seiten der ausschreibenden Krankenkassen nur noch in Nuancen verändert. Bei einem üblichen Ausschreibungszeitraum von zwei Jahren kann auch weiterhin davon ausgegangen, dass jegliche Produktivitätsgewinne auf Seiten der Hersteller mit dem neuen Ausschreibungszyklus an die Krankenkassen weitergegeben werden. In der Regel werden bei den Ausschreibungen je Substanz ein bis drei Hersteller unter Vertrag genommen. Eine wesentliche Änderung im Zusammenhang mit derartigen Ausschreibungen ist die verstärkte Teilnahme von Erstanbietern. So kam es bei den von der Gesellschaft produzierten Arzneimitteln zu Zuschlägen durch verschiedene gesetzliche Krankenversicherungen zugunsten des Erstanbieters. Zu spekulieren bleibt hierbei, ob es sich hierbei um eine echte Wettbewerbsveränderung handelt oder ob der Anbieter möglicherweise nur kurzfristig Überkapazitäten abbauen möchte. Neben den Inlandsaktivitäten exportiert die esparma GmbH insbesondere in die Länder Mittel- und Osteuropas, zu denen Russland, die Ukraine sowie ausgewählte Staaten der jüngeren EU-Mitglieder zählen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben sich die Märkte zufriedenstellend entwickelt. Die Gesellschaft kann keine nennenswerten negativen Auswirkungen aufgrund der undurchschaubaren politischen Lage in der Ukraine ausmachen. 1.3. Geschäftsentwicklung Das Unternehmen ist als pharmazeutischer Hersteller sowohl im Inland als auch im Ausland tätig. In den Ländern Russland und der Ukraine unterstützt die Gesellschaft den Vertrieb der Arzneimittel mit eigenen Außendienstmitarbeitern. Die Besprechung der angebotenen Arzneimittel in Deutschland wird wie auch schon im Vorjahr von Mitarbeitern einer Schwestergesellschaft wahrgenommen. Die Gesellschaft verfügt über keine eigenen Außendienstmitarbeiter in Deutschland. Die Geschäftsführung nutzt hierbei die Synergien im Unternehmensverbund und verspricht sich eine deutlich bessere Außenwahrnehmung beim Arzt oder in der Apotheke. Im Deutschlandgeschäft konnte die esparma GmbH den Umsatz mit EUR 12,9 Mio fast konstant halten (2012: EUR 13,1 Mio). Deutlich fiel im Berichtszeitraum das Umsatzwachstum im Export aus. Insbesondere die Steigerungen in der Ukraine und Russland führten zu einer Steigerung im Umsatz von 10,8 Mio in 2012 auf EUR 11,7 Mio. Unterstützt wurde diese Steigerung durch den Einsatz von Publikumswerbung für die Produkte Eucabal und Apisarthron sowie Aescusan in der Ukraine. Die Gesellschaft verfügt in Russland und in der Ukraine über ein gutes Distributionsnetz. In beiden Ländern bestehen Verträge mit den wichtigsten Import-Großhändlern. Während das gesamte Geschäft in der Ukraine auf Euro Basis fakturiert wird, fakturiert die Gesellschaft das Geschäft in Russland zu 100% in Russischen Rubeln. Vor dem Hintergrund einer kompletten Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten in Deutschland und der politischen Unsicherheiten auf dem deutschen Gesundheitsmarkt hat die Gesellschaft darauf verzichtet, neue Präparate in Deutschland einzuführen. Neben der Neueinführung des Arzneimittels Carbimazol in der Ukraine fokussierte sich die Gesellschaft auf die Steigerung des Umsatzes des bestehenden Portfolios. 2. Ertragslage Das Rohergebnis konnte um über 12% auf TEUR 17.115 (2012: TEUR 15.241) gesteigert werden. Das Vorsteuerergebnis in 2013 lag mit TEUR 742 deutlich über dem Vorjahresniveau. Der Umsatz vor Erlösschmälerungen erreichte im Geschäftsjahr 2013 TEUR 25.219 nach TEUR 24.611 im Vorjahr. Der Anteil des Inlandsumsatzes ging auf 54% zurück. Der Auslandsumsatzes beträgt somit 46% (Vorjahr: 43%). Hervorzuheben sind hierbei die Länder Ukraine mit einem Umsatz von TEUR 5.651 (2012: TEUR 5.247) und Russland mit TEUR 5.159 (2012: TEUR 4.586). In Deutschland liegen die Schwerpunkte der Umsätze in der Urologie, Diabetologie sowie Analgetik und somit bei überwiegend durch Ärzte verordneten Arzneimitteln. In den Exportländern wird über 90% des Auslands-Gesamtumsatzes durch Produkte aus den Bereichen der Rheumatologie, Urologie, Diabetologie und Venerologie realisiert. Traditionell trägt der Patient in diesen Ländern in die Kosten für Arzneimittel in der Regel selbst, so dass das die Ansprache vor allem auch dem Patienten gilt. 3. Finanz- und Vermögenslage Die Gesellschaft verfügt über keinerlei Verbindlichkeiten gegenüber Banken. Sie finanziert sich über Gesellschafterdarlehen. Aufgrund der regelmäßigen Abschreibungen hat sich auf der Aktivseite das Anlagevermögen auf TEUR 4.126 (2012: TEUR 4.725) reduziert. Die Vorräte sind auf TEUR 4.506 von TEUR 3.684 in 2012 gestiegen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich von TEUR 3.247 im Vorjahr auf TEUR 3.357 erhöht und resultieren im Wesentlichen aus dem Geschäft mit inländischen Apotheken sowie in- und ausländischen Großhändlern. Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft ein Guthaben bei Banken sowie ein Kassenvermögen in Höhe von TEUR 627 (2012: TEUR 549) auf. Die esparma GmbH weist Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 8.713 (2012: TEUR 8.002) gegenüber dem Gesellschafter aus. 4. Nachtragsbericht Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres 2013 vor. 5. Risiken Im Rahmen ihrer geschäftlichen Tätigkeit ist die Gesellschaft einer Reihe von üblichen Risiken ausgesetzt, wie sie jeder unternehmerischen Betätigung innewohnen, so in den Beständen an Vorräten und Forderungen, Änderungen der gesetzlichen Regularien, im Beschaffungsbereich und bei der Abhängigkeit von Kunden. Spezifische Risiken von größerer Bedeutung und Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten, sind jedoch nicht erkennbar. Das Geschäft in Russland wickelt die Gesellschaft inzwischen komplett in russischen Rubeln ab. In der letzten Zeit geriet der russische Rubel unter einen starken Abwertungsdruck. Somit besteht für die Gesellschaft regelmäßig ein Währungsrisiko in Höhe der offenen Forderungen gegenüber den russischen Großhandelskunden. Die Gesellschaft versucht dies in ihrer Preiskalkulation abzudecken. Gleichzeitig prüft die Gesellschaft derzeit verschiedene Wäh-rungssicherungsstrategien, um dieses Risiko für die Zukunft zu minimieren. Die politische Unruhe in der Ukraine, aber in diesem Zusammenhang, auch in Russland beobachtet die Geschäftsführung aufmerksam. Neben den Wechselkursschwankungen ist auch mit kurzfristiger Kaufzurückhaltung bei den Großhändlern zu rechnen. Mittel- und langfristig geht die Geschäftsführung jedoch von einer Entspannung der Lage und einer stabilen Marktsituation aus. 6. Ausblick Der Markt der patentfreien verschreibungspflichtigen Arzneimittel ist inzwischen von den Ausschreibungen und Rabattverträgen nach §130 ff. SGB V geprägt. Abseits der Rabattverträge können sich nur noch Firmen mit einer sehr starken Beziehung zu den Ärzten und Apothekern bei generischen Substanzen behaupten. In Zukunft wird es für die Geschäftsentwicklung von Bedeutung sein, Arzneimittel oder Medizinprodukte in Nischen zu finden, die sich dem stetigen Preisdruck entziehen können. Wie auch in den vergangenen Jahren stellt sich der deutsche Markt für die Gesellschaft als risikoreich dar, so dass Bedeutung der Exportmärkte weiterhin bestehen und zunehmen wird. Insbesondere die Tatsache, dass es in Ländern wie Russland und der Ukraine schon lange üblich ist, dass der Patient außer absolut lebensnotwendige Arzneimitteln selbst und direkt der Apotheke bezahlt, ist ein wesentlicher Unterschied zum Geschäft in Deutschland. Lebensnotwendige Medikamente werden meist von staatlichen Organisationen ausgeschrie-ben und direkt beschafft. Auch hier gibt es einen wesentlichen Unterschied zum für die Anbieter teils ruinösen Rabattvertragsgeschäft in Deutschland. Um sich von dem Handelsgeschäft unabhängiger zu machen, denkt die Geschäftsführung der esparma GmbH im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung über ein weiteres Standbein im Bereich der Arzneimittel-Herstellung nach. Derzeit finden die finalen Verhandlungen über den Kauf einer geeigneten Immobilie statt. Die Auswirkungen auf die Erlöse und die Erträge wird die Gesellschaft jedoch erst im Jahre 2015 und in den Folgejahren spüren. Somit strebt die Gesellschaft Steigerungen in den folgenden Jahren im Exportgeschäft an. Um diese Steigerungen zu erreichen, wird die Gesellschaft weiterhin hohe Investitionen in den Markenaufbau im Export investieren. Für 2014 erwartet die Gesellschaft die Erteilung mehrerer Arzneimittelzulassungen in Russland und der Ukraine, so dass die Gesellschaft mit Neueinführungen auf diesen Märkten planen kann. Die Geschäftsführung wird die allgemeine Wirtschaftslage im Auge behalten und hieraus resultierende notwendige Korrekturen zeitnah vornehmen. Insbesondere die konsequente Kostenkontrolle in allen Bereichen ist notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu erhalten und zu stärken. Unter Betrachtung dieser Prämissen strebt die Geschäftsführung ein positives Ergebnis für die folgenden Geschäftsjahre an.
Berlin, 31. März 2014 esparma GmbH Die Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013ESPARMA GMBH, MAGDEBURGAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013esparma GmbH, MagdeburgI. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 nach den Vorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB für mittelgroße Gesellschaften sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen gemindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigsten beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Erforderliche Abwertungen wegen Überlagerung wurden vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nettowert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Das Stammkapital ist zum Nennbetrag von EUR 37.250,00 angesetzt und voll eingezahlt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und Drohverluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Nachteilige Kursveränderungen werden durch Umrechnung zum Stichtagskurs berücksichtigt. Kursveränderungen für Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden durch Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag berücksichtigt. III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der Einzelposten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Resultierend aus dem Kauf der wesentlichen Assets im Juni 2009 von der damaligen esparma GmbH (heutige Z & Z Service GmbH, Magdeburg) wurde ein Firmenwert gebildet. Aufgrund der langen Firmenhistorie und der Bedeutung der bestehenden Geschäftsbeziehungen für das Geschäft vor allem in Osteuropa wird der Firmenwert zu gleichen jährlichen Teilen über 15 Jahre abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen periodenfremde Erträge (TEUR 133), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen aus dem Vorjahr (TEUR 67) und Erträge aus Weiterbelastung (TEUR 30) enthalten. Des Weiteren werden Kursgewinne in Höhe von TEUR 8 ausgewiesen. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden Verluste aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 362 sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 43 ausgewiesen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen sind bereits in den Rückstellungen berücksichtigt. Sonstige Angaben Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer Herr Stephan Walz, Apotheker, Berlin. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers gem. § 285 Nr. 9a) und b) HGB wurde in Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Mitarbeiter Im Berichtsjahr waren durchschnittlich zwei Mitarbeiter im Inland und 95 Mitarbeiter im Ausland beschäftigt. Konzernverhältinisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss Santo Holding (Deutschland) GmbH, Holzkirchen, einbezogen. Der Konzernabschluss der Santo Holding (Deutschland) GmbH, Holzkirchen, ist im elektronischen Bundesanzeiger einzusehen. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2013 auf neue Rechnung vorzutragen. Abschlussprüferhonorar Die Angaben über das Honorar des Abschlussprüfers sind in dem die esparma GmbH einbezogenen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2013 der Santo Holding (Deutschland) GmbH, Holzkirchen, enthalten (§ 285 Nr. 17 HGB).
Berlin, den 31. März 2014 esparma GmbH Geschäftsführung
Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 In der Gesellschafterversammlung vom 23. Oktober 2014 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 festgestellt. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die esparma GmbHWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung der esparma GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des Jahresabschlusses/des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 4. April 2014 Baker
Tilly Roelfs AG
Stahl, Wirtschaftsprüfer Schill, Wirtschaftsprüfer |
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