Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH

Wilhelmitenstraße 10, 41515 Grevenbroich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7532
Eingetragen
25.9.1989
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
die Förderung von Handel, Gewerbe und Industrie (Wirtschaftsförderung) im Raum Grevenbroich, insbesondere durch - den Erwerb, die Erschließung, die Veräußerung, die Verpachtung bzw. Vermietung, die Bebauung und die Verwaltung von Grundstücken, - Maßnahmen zum Erhalt von Betriebsstandorten, - das Erbringen von Beratungs- und Dienstleistungen, insbesondere zum Zwecke der Struktur- und Investitionsförderung, - die Beteiligung an anderen Unternehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
2.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH

Grevenbroich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 73.936.060,23 64.910.018,20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.481,00 4.439,00
II. Sachanlagen 44.149.654,17 35.120.654,14
III. Finanzanlagen 29.784.925,06 29.784.925,06
B. Umlaufvermögen 16.157.369,15 13.732.015,63
I. Vorräte 15.399.357,37 12.943.864,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 755.801,95 785.697,35
davon gegen Gesellschafter 43.528,91  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.209,83 2.453,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.650,99 3.173,27
Aktiva 90.102.080,37 78.645.207,10

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 38.016.171,65 38.071.538,43
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Kapitalrücklage 24.338.882,63 24.338.882,63
III. Gewinnrücklagen 5.433.000,00 5.303.000,00
IV. Bilanzgewinn 6.244.289,02 6.429.655,80
davon Gewinnvortrag 6.429.655,80 5.411.000,67
B. Rückstellungen 273.298,88 477.278,42
C. Verbindlichkeiten 51.615.306,91 39.950.454,12
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 22.687.569,30 9.120.045,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 28.927.737,61 30.830.408,58
davon gegenüber Gesellschaftern 46.000.597,69 33.059.196,44
D. Rechnungsabgrenzungsposten 197.302,93 145.936,13
Passiva 90.102.080,37 78.645.207,10

Anhang

Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH, Grevenbroich 

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Vorbemerkungen

Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der Firma Stadtentwicklungs­gesellschaft Grevenbroich GmbH mit der Nummer HRB 7532 geführt. Der Sitz der Gesellschaft ist in 41515 Grevenbroich, Wilhelmitenstraße 10.

Der Abschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang statt in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Altbestände - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die lineare Abschreibung zu höheren Beträgen als die degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von der degressiven zu der linearen Abschreibung vorgenommen.

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungs-
kosten umfassen auch die Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und aufgelaufene Abschrei­bungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis € 800,00 werden im Anschaffungsjahr entsprechend der steuerlichen Regelung sofort vollständig abgeschrieben. Bis zum Geschäftsjahr 2019 wurde für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 250,00 bis zu € 1.000,00 eine Gruppenbewertung vorgenommen. Für diese Wirtschaftsgüter wurde ein Sammelposten gebildet, dieser ist im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Im Anlagenspiegel wird eine Abgangsfiktion am Ende des ersten Jahres nach Ablauf der vorgegebenen Nutzungs­dauer von 5 Jahren unterstellt.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten und nachträglicher Anschaffungskosten oder bei dauernder Wertminderung mit den niedrigeren beizulegenden Werten.

Unter den Vorräten sind die Grundstücke "An Mevissen", "Schumacher" (Entwicklungsbereich Kapellen) und weitere Grundstücke (Entwicklungsbereich Kapellen) einschließlich angefallener Fremdleistungen ausgewiesen und zu Anschaffungskosten bilanziert.

Die Vorratsgrundstücke sind im Rahmen der vorgesehenen städtebaulichen Entwicklungs­maßnahmen zur Veräußerung an Dritte vorgesehen.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen, nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter angemessener Berücksichtigung aller im Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung erkennbarer Risiken ausgewiesen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden die im Geschäftsjahr 2023 und früher erhaltenen Zahlungen abgegrenzt, soweit sie auf Folgejahre entfallen.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der letzten Seite des Anhangs darstellt. Die wesentlichen Zugänge des Jahres betreffen im Bereich das Sachanlagevermögens die Grundstücke mit aufstehemden Gebäuden Bahnstraße 1 mit T € 3.753, Bahnstraße 2-4 mit T € 1.446 und Bahnstraße 17 mit T € 425, die Hinzuerwerbe der Grundstücke Bauhof mit T € 688 und Feuerwache/Rettungswache mit T € 932 sowie Hinzuaktivierungen im Zusammenhang mit der Errichtung der Feuer- und Rettungswache von T € 83. Des Weiteren sind in den Zugängen geleistete Anzahlungen für die Errichtung der Kindertagesstätte Merkatorstraße (T€ 1.611) sowie die Erweiterung des Baubetriebshofes (T€ 1.063) enthalten. Eine Anschaffungskostenminderung im Bereich der Rathaussanierung ist mit T€ -8 enthalten.

Ferner waren T€ 7 für die Ausstattung der Tiefgarage mit einer Notsprechanlage und einer Wallbox mit zu erfassen, auf sonstige Zugänge entfielen weitere T€ 1.

Die Anlagenabgänge von T€ 30 betreffen die für das Erbbaurecht Betriebshof aufgewendeten aktivierten Anschaffungsnebenkosten, die nach Erwerb des Grundstücks auszubuchen waren, sowie den in 2018 gebildeten Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter.

Die Gesellschaft hält die folgenden Beteiligungen:


Beteiligung
Eigenkapital
Ergebnis


T€
T€
NEW Kommunalholding GmbH
6,51 %
272.794
3.640 2)
GWG Kommunal GmbH
10,10 %
3.300
-2.290 2)
Windtest Grevenbroich GmbH
12,50 %
1.252
24 1)
Gesellschaft für Wirtschaftsdienste Grevenbroich mbH
100,00 %
3.057
933 3)
GFWS Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Grevenbroich mbH
100,00 %
50
23 2)


1) Jahresabschluss 2023
2) Jahresabschluss 2022
3) Jahresabschluss 2021

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Die flüssigen Mittel betreffen im Wesentlichen frei verfügbare Guthaben bei der Sparkasse Neuss und den Kassenbestand.

Am gezeichneten Kapital (Stammkapital) der Gesellschaft ist die Stadt Grevenbroich als alleinige Gesellschafterin beteiligt. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und beträgt € 2.000.000,00.

Die Kapitalrücklage resultiert mit T€ 4.885 aus der Einbringung eines Anteils der Stadt Grevenbroich an der GWG Grevenbroich GmbH im Jahr 1990.

In 2009 erfolgte eine Erhöhung der Kapitalrücklage um T€ 2.254 infolge der Übertragung der 51 % der Geschäftsanteile an der WGV (jetzt GWD) von der Stadt Grevenbroich an die SEG.

In 2017 hat die Gesellschaft von der Stadt Grevenbroich Barmittel in Höhe von T€ 2.700 zur Erhöhung der Kapitalrücklage erhalten. Anfang 2020 erfolgte eine weitere Einlage in Höhe von T€ 500 von der Stadt in die Kapitalrücklage der SEG. Die Mittel waren insgesamt zur Erhöhung der Kapitalrücklage bei der Beteiligungsgesellschaft GWG zu verwenden.

Die Stadt Grevenbroich hat in 2021 eine weitere Einlage in Höhe von T€ 14.000 zur Finanzierung des Erwerbs von weiteren 10 % Anteilen an der GWG sowie der stillen Beteiligung an der NEW AG mit Wirkung zum 1. Januar 2022 geleistet.

Die Eigenkapitalentwicklung stellt sich wie folgt dar:


Gezeichnetes
Kapital-
Gewinn-
Gewinn-
Jahres-

Kapital
rücklage
rücklage
vortrag
überschuss

T€
T€
T€
T€
T€
Stand 01.01.2023
2.000
24.339
5.303
5.411
1.019
Gewinnausschüttung




0
Gewinnvortrag



1.019
-1.019
Jahresüberschuss




-55
Gewinnrücklage


130
-130

Stand 31.12.2023
2.000
24.339
5.433
6.300
-55



Die sonstigen Rückstellungen betreffen noch auszuführende Erschließungsmaßnahmen für bereits veräußerte Grundstücke, Jahresabschluss- und Prüfungskosten, Personal­kosten und ausstehende Rechnungen sowie Verpflichtungen für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen.

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Es bestehen folgende Restlaufzeiten:


31.12.2023
31.12.2022

T€
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
5.192
6.106
davon mit einer Restlaufzeit


- bis zu einem Jahr
(604)
(676)
- von einem bis fünf Jahre
(1.515)
(2.022)
- über fünf Jahre
(3.073)
(3.408)
davon durch Grundpfandrechte gesichert
(5.192)
(6.106)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
220
232
davon mit einer Restlaufzeit


- bis zu einem Jahr
(220)
(232)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
1
0
davon mit einer Restlaufzeit


- bis zu einem Jahr
(1)
(0)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
46.001
33.059
davon mit einer Restlaufzeit


- bis zu einem Jahr
(21.660)
(6.519)
Sonstige Verbindlichkeiten
201
553
davon mit einer Restlaufzeit


- bis zu einem Jahr
(201)
(553)



Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen zwei langfristige Darlehen, erhaltene Anzahlungen, ein Verrechnungskonto sowie einen Habensaldo auf dem Cash-Management-Konto.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2023 bestehen finanzielle Verpflichtungen aus der Nutzung der EDV-Anlage und eines Kopiersystems im geschäftsüblichen Umfang und aus einem Mietvertrag für die Geschäftsräume mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2029 von insgesamt T€ 163,6.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Die Umsatzerlöse enthalten im Wesentlichen Einnahmen aus der Vermietung des Grundbesitzes.

Die Gesellschaft ist Mitglied der Rheinischen Zusatzversorgungskasse für Gemeinden und Gemeindeverbände. Die umlagepflichtigen Gehälter betrugen im Geschäftsjahr 2023 T€ 266 (Vorjahr T€ 273). Der Umlagesatz betrug in 2023 wie im Vorjahr 4,25 %. Neben der Umlage ist ein Sanierungsgeld in Höhe von 3,5 % zu zahlen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen insbesondere laufende Betriebskosten für die Immobilien, Kosten für Rechtsberatung, einen Vorsteuer­berichtigungsbetrag sowie allgemeine Verwaltungskosten.

Das Finanzergebnis ergibt sich abweichend von der Gliederung der Gewinn- und Verlust­rechnung wie folgt:


2023

2022

T€

T€
Beteiligungserträge
318

560
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
210

210
Zinsaufwendungen
-1.227

-349

-699

421


Die Grundsteuer des Geschäftsjahres wird nicht unter der Position "Sonstige Steuern", sondern unter den "Sonstigen betrieblichen Aufwendungen" als Betriebskosten der jeweiligen Immobilie ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Für den Geschäftsführer Herrn Wißdorf fielen Bezüge in Höhe von T€ 133 (Vorjahr T€ 129) zuzüglich T€ 12 für Altersvorsorge (Vorjahr T€ 12) an. Für die ehemalige Geschäftsführerin Frau Stirken-Hohmann fielen T€ 13 für Altersversorge (Vorjahr T€ 13) an.

Den Aufsichtsratsmitgliedern und Ersatzmitgliedern wurden Sitzungsgelder in folgender Höhe gewährt:

Herr Klaus Krützen
€ 400,00
Herr André Dresen
€ 300,00
Herr Edmund Feuster
€ 300,00
Herr Dr. Peter Gehrmann
€ 400,00
Herr Rolf Göckmann
€ 300,00
Herr Wolfgang Kaiser
€ 400,00
Herr Daniel Rinkert
€ 400,00
Herr Markus Schumacher
€ 400,00
Herr André Thalmann
€ 400,00


Im Vorjahr betrugen die den Aufsichtsratsmitgliedern gewährten Sitzungsgelder (einschließlich Nebenkosten) insgesamt € 4.400,00.

Darüber hinaus erhielten die Mitglieder der Gesellschafterversammlung der Gesellschaft für Wirtschaftsdienste Grevenbroich mbH 2023 von der SEG Entschädigungen in nachfolgender Höhe:

Herr André Dresen
€ 300,00
Herr André Thalmann
€ 300,00


Die Gesellschaft beschäftigte in 2023 vier unbefristete Vollzeitkräfte im Angestelltenverhältnis.

Zum Abschlussstichtag belief sich das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar für auf das Geschäftsjahr entfallende Abschlussprüfungsdienstleistungen auf T€ 9 (Vorjahr T€ 9).

Gesellschafter

Die Stadt Grevenbroich ist die alleinige Gesellschafterin und ist zu 100 % am Stammkapital (T€ 2.000) beteiligt.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer: Herr Wilfried Wißdorf, Grevenbroich

Der Rat der Stadt Grevenbroich hat in seiner Sitzung am 26. November 2020 sowie am 10. Dezember 2020 folgende Mitglieder mit sofortiger Wirkung für den Aufsichtsrat der Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH bestellt:

Aufsichtsratsmitglieder

Herr Klaus Krützen

Bürgermeister

Vorsitzender

Herr André Dresen

Geschäftsführer einer GbR

Herr Edmund Feuster

Dipl.-Betriebswirt im Ruhestand

Dr. Peter Gehrmann

Solution Architekt

Herr Wolfgang Kaiser

Diplom-Bauingenieur

Herr Daniel Rinkert

Bundestagsabgeordneter

Herr Markus Schumacher

Regierungsrat

Herr André Thalmann 

Rechtsanwalt und Steuerberater

Herr Rolf Göckmann

Rechtsanwalt


Im Geschäftsjahr 2021 wurde der Gesellschaftsvertrag neu gefasst. Eine Regelung für die Benennung von Ersatzmitgliedern ist entfallen.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T€ 6.244.289,02 auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Die weitere Entwicklung des Ukraine-Kriegs und die wirtschaftlichen Folgen hieraus können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden.

 

Grevenbroich, den 15. Mai 2024

gez. Wilfried Wißdorf, (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.06.2024 festgestellt.

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