T. Huch Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Paul Singelyn seit 14.1.2026 | Geschäftsführer |
Mathias Welder seit 28.12.2023 | Prokura |
Thorsten Huch seit 9.6.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
Kirsten Huch | 30.00% |
Katharina Huch | 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HW-INOX GmbHRatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31. Dezember 2023HW-INOX GmbH, RatingenA. Geschäftstätigkeit Die HW-INOX GmbH ist eine Gesellschaft mit Sitz in Ratingen. Die Anteile der GmbH werden von Mitgliedern der Familie Huch gehalten. Die Gesellschaft wurde im Jahre 2004 gegründet. Es werden spezielle Qualitäten und Abmessungen an Edelstahlblechen eingelagert und diese aus Lagervorrat den Kunden zur Verfügung gestellt. Vornehmlich wird an Abnehmer in Europa verkauft. Teilweise werden die Materialien auch noch im Unternehmen durch Anarbeitung aufgewertet. Die Gesellschaft wird durch die Geschäftsführer Thorsten und Werner Huch geleitet. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die HW-INOX GmbH nicht tätig. Unser Unternehmen verfügt nicht über Zweigniederlassungen. B. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Leider ist die Wirtschaftsleistung in Deutschland in 2023 geschrumpft und um ungefähr 0,3 Prozent zurückgegangen, für das Jahr 2024 prognostiziert man ein leichtes Wachstum. Beispielsweise haben die hohen Kosten für Energie und die Inflation dazu beigetragen, dass der Standort Deutschland im Vergleich zu den anderen Ländern in der EU an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. C. Entwicklung der Branche Während sich im 1. Quartal 2023 die Branche und somit auch die HW-INOX über eine gute Auftragslage und ein gutes Preisniveau freuen durfte, fielen die Preise für den Edelstahl dann aber kontinuierlich bis zum Jahresende. Der Preis des für die Herstellung des Edelstahls wichtigen Rohstoffs "Nickel" halbierte sich sogar in diesem Zeitraum. Diese Entwicklung war gerade für den Lagerhalter sehr problematisch. D. Umsatzentwicklung, Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der HW-INOX GmbH Wegen des Preisverfalls beim Edelstahl sowie einer deutlich schwächeren Nachfrage, haben wir unser Lager innerhalb des Jahres deutlich abgebaut und Risken minimiert. Sehr hohe Abwertungsverluste haben wir dadurch vermieden. Schlechte Margen waren aber bei dem Umfeld unvermeidlich. Gerade im 4. Quartal haben sich viele Marktteilnehmer aggressiv von Material getrennt. Umsatzeinbußen wurden bei der Firmenstrategie erkannt und akzeptiert. Der mengenmäßige Absatz (Tonnage) ist gegenüber dem Vorjahr um etwa 9% gesunken. Aufgrund des Preisverfalls und des geringeren Absatzes sind der Umsatz und der Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr signifikant gefallen. Das Unternehmen hat sich intern weiterentwickelt. So wurde weiter kontinuierlich in die "Software" investiert und die technischen Möglichkeiten für eine optimale Arbeit im "home-office" weiter verbessert. Zudem wurde der Vertrieb mit neuen Mitarbeitern verstärkt. Es soll nämlich zukünftig noch intensiver auf Kundenbelange eingegangen und die Einlagerung sowie der Verkauf von "profitablen Sondergüten" verstärkt werden. Bei den finanziellen Leistungsfaktoren liegt der Fokus weiterhin auf der Eigenkapitalrendite und für 2024 dann wieder auf einem stärkeren Absatz. Bei den nicht finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Schwerpunkt nach wie vor auf den Kundenbelangen (Erhaltung und Erweiterung des Kundenstamms), sowie auf den Arbeitnehmerbelangen (Zufriedenheit und Fluktuation). 1. Ertragslage Der Umsatz betrug im Berichtsjahr 144.895.211,22 EUR und war somit um 44.406.569,65 EUR niedriger als im Vorjahr, dies entspricht einer Minderung um 23,46 %. Die relevanten Kennzahlen werden in EUR dargestellt:
2. Finanzlage Nachfolgend die Kennzahlen zur Finanzlage des Unternehmens in EUR:
3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der HW-INOX GmbH belief sich zum 31.12.2023 auf EUR 74.347.030,13. Sie hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um 6,18 % verringert. An der Bilanzsumme hat das Umlaufvermögen einen Anteil von 94,87 %. Dies ist für ein Unternehmen der Handelsbranche kennzeichnend. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Berichtsjahr zu jedem Zeitpunkt gegeben.
E. Zukünftige Entwicklung/Prognose Die HW-INOX GmbH geht für 2024 trotz der prognostizierten schwachen Konjunktur vorsichtig optimistisch von einer weiterhin akzeptablen Nachfrage aus. Dass man stark auch im europäischen Ausland aktiv ist, sollte hilfreich sein. Der Lagerbestand soll im Durchschnitt des Jahres wieder deutlich erhöht werden. Es wurde zuletzt ja vor allem im Vertrieb neues Personal eingestellt. Das Ziel ist es nämlich, weitere Kunden zu gewinnen und mit "Spezialitäten" weniger anfällig bei einem Preisverfall zu sein. Im Jahr 2024 rechnen wir daher mit einem positiven Ergebnis bei geplantem wieder steigendem Absatz. Trotz des gefallenen Preisniveaus, gehen wir aber aufgrund der geplanten Absatzsteigerung, von einem ähnlichen Umsatz wie im Jahr 2023 aus. Als "unabhängiges" Unternehmen in der Branche sind wir im ständigen Dialog mit allen namhaften europäischen Herstellern, wodurch der Einkauf erleichtert wird. Beispielsweise können wir bei Lieferschwierigkeiten eines Herstellers problemlos reagieren. Unser Produkt wird hauptsächlich im Maschinen- und Behälterbau eingesetzt. Diese Branche erwartet weiterhin eine akzeptable Auslastung. Den regionalen Handel wird man stärker beliefern können als in 2023. Wir unterstellen bei unserer Prognose, dass sich die Rahmenbedingungen in der Wirtschaft nicht zu sehr verschlechtern. Die Finanzierung für eine weitere Expansion ist sichergestellt. Es stehen neben dem Eigenkapital ausreichend Linien der Hausbanken zur Verfügung, welche zuletzt nicht in Anspruch genommen werden mussten. F. Risiken Es bestehen keine Währungsrisiken, da diese abgesichert werden. Hauptsächlich wird ohnehin in Euro kalkuliert und fakturiert. Zudem bestehen keine langfristigen Liefer- oder Abnahmeverpflichtungen. Beim Lagerbestand kann schnell auf Marktveränderungen reagiert werden. Das eingelagerte Material ist nichtrostend und verliert eigentlich selbst bei längerer Lagerung nicht seinen Wert. Vielmehr können volatile Preisentwicklungen den Wert des Lagers schmälern. Eine schnelle Umschlagshäufigkeit wird daher weiterhin das Ziel sein. Eine deutliche Konjunkturabschwächung würde negative Folgen auf die Verkaufspreise des Edelstahls haben. Damit einhergehend stünden die Margen unter Druck. Darum werden wir unser Lagerrisiko immer wieder dem Bedarf und der Konjunktur anpassen. Den Ausfall von Forderungen minimieren wir durch die Zusammenarbeit mit einer Warenkreditversicherung. G. Chancen Unsere "Position" am Markt und unser Lagerprogramm sind so "besonders", dass wir selbst bei einem schwierigen Umfeld den Absatz deutlich steigern könnten.
Ratingen, den 25. Januar 2024 Thorsten Huch, Geschäftsführer Werner Huch, Geschäftsführer HW-INOX GmbHAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2023HW-INOX GmbH, RatingenInhaltsverzeichnis I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses 1. Anwendung des Handelsgesetzbuches (HGB) 2. Generalnorm im Sinne des § 264 (2) S. 2 HGB 3. Darstellungsstetigkeit im Sinne des § 265 (1) S. 1, 2 HGB II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeines 2. Einzelne Bilanzposten III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Aktivischer Rechnungsabgrenzungsposten 2. Erläuterungen zum Eigenkaptial 3. Sonstige Rückstellungen 4. Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung V. Sonstige Angaben 1. Angaben im Sinne des § 264 (1a) HGB 2. Besondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag 3. Gesamthonorar des Abschlussprüfers 4. Durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Arbeitnehmern 5. Angabe zu den Organmitgliedern 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen 7. Ergebnisverwendung I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses 1. Anwendung des Handelsgesetzbuches (HGB) Der Jahresabschluss der HW-INOX GmbH, Ratingen, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, den weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften, insbesondere dem GmbHG, sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es handelt sich um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 (3) HGB. Alle Angaben erfolgen in Euro. 2. Generalnorm im Sinne des § 264 (2) S. 2 HGB Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild. Weitere Angaben sind somit entbehrlich. 3. Darstellungsstetigkeit im Sinne des § 265 (1) S. 1, 2 HGB Die Gliederung in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres wurde beibehalten. Weitere Erläuterungen sind somit entbehrlich. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeines Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden entsprechend der Generalnorm für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung gemäß § 264 Abs. 2 HGB bewertet. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze gemäß § 252 HGB wurden beachtet. 2. Einzelne Bilanzposten Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit in die Anschaffungskosten mit einbezogen. Bei beweglichen Anlagegütern wurden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegegenstände werden entsprechend des Grundsatzes der Wesentlichkeit analog § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Anlageabgang behandelt. Bei den Vorräten werden die Waren mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bilanziert. Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nennwert bewertet. Die Zusammensetzung und die Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagespiegel dargestellt: Anlagenspiegel zum 31.12.2023HW-INOX GmbH Handel mit Edelstahl, Ratingen
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Für erkennbare Risiken im Forderungsbestand werden bei Bedarf Einzelwertberichtigungen und für das allgemeine Ausfallrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Währungsforderungen werden mit durchschnittlichen Kursen am Bilanzstichtag umgerechnet. Zum 31.12.2023 ergaben sich keine wesentlichen Kursdifferenzen. Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind bis auf die Forderung gegen Personal innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen Personal haben eine Restlaufzeit bis zu 5 Jahre. Liquide Mittel in fremder Währung wurden mit dem Stichtagskurs am Bilanzstichtag angesetzt. Die Bilanzierung des Eigenkapitals erfolgte zum Nennwert. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten werden mit durchschnittlichen Kursen am Bilanzstichtag umgerechnet. Die nach § 285 HGB relevanten Angaben sind im Anhang unter Punkt III Nr. 3 dargestellt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit den üblichen Eigentumsvorbehalten gesichert. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Aktivischer Rechnungsabgrenzungsposten In dem aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten sind lediglich Ausgaben im laufenden Geschäftsjahr enthalten, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Es beinhaltet kein Disagio im Sinne des § 250 (3) HGB. 2. Erläuterungen zum Eigenkapital Das Eigenkapital setzt sich wie folgt zusammen:
Der Bilanzgewinn des Vorjahres setzt sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von Euro 24.792.475,91 abzüglich der Vorabausschüttung in Höhe von Euro 3.000.000,00 zzgl. des Gewinnvortrages in Höhe von Euro 14.812.718,41 zusammen. 3. Sonstige Rückstellungen Sie beinhalten im Wesentlichen Personalkosten in Höhe von Euro 469.613,68, Gewährleistungsaufwand in Höhe von Euro 50.000,00, Aufwand für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von Euro 68.500,00 sowie Aufwand für die Aufbewahrung der Jahresabschlussunterlagen in Höhe von Euro 24.700,00. 4. Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten Es sind Verbindlichkeiten mit folgenden Restlaufzeiten enthalten:
Die Verbindlichkeiten über 5 Jahre betreffen zu Euro 116.739,93 (Vorjahr Euro 151.681,00) gegenüber Gesellschaftern und zu Euro 111.195,72 (Vorjahr Euro 169.766,02) sonstige Verbindlichkeiten IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 2 HGB bezüglich der Aufgliederung der Umsatzerlöse wird Gebrauch gemacht. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von Euro 191.062,85. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 21.877,55. V. Sonstige Angaben 1. Angaben im Sinne des § 264 (1a) HGB Die Firma HW-INOX GmbH mit Sitz in Ratingen wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 05.11.2004 gegründet und wird beim Amtsgericht Düsseldorf im Handelsregister unter der HRB 50844 geführt. 2. Besondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag Der Ukraine Krieg sorgt, insbesondere durch Auswirkungen auf den Energiesektor, für Unruhe am Markt. Eine verlässliche Quantifizierung der Auswirkungen auf unser Unternehmen lässt sich nicht vornehmen. Ein daraus resultierendes bestandsgefährdendes Risiko sehen wir für unser Unternehmen nicht. 3. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Abschlussprüfungsleistungen in Höhe von Euro 13.000,00. 4. Durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Arbeitnehmern Durchschnittlich beschäftigte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 51 Mitarbeiter (Vj. 48). Diese teilen sich in folgende Gruppen auf:
5. Angabe zu den Organmitgliedern Geschäftsführer sind die Herren Werner Huch, Ratingen, Kaufmann Thorsten Huch, Ratingen, Kaufmann Angaben gemäß § 285 Nr. 9a und § 285 Nr. 9b HGB werden aufgrund § 286 Abs. 4 HGB nicht gemacht. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen über Euro 9.372.636,11. Davon haben Euro 1.832.049,28 (Brutto) eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. Zwecks Steuerung des Währungsrisikos werden Devisentermingeschäfte -im Wesentlichen im Zusammenhang mit Liefer- und Leistungsverkehr mit ausländischen Kunden und Lieferanten - eingesetzt. Die Kontrakte werden nur mit Banken abgewickelt, die über höchste Bonität verfügen. Zum Bilanzstichtag bestanden Währungssicherungsgeschäfte im Nominalvolumen von Euro 10.056,00. 7. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Ratingen, den 25. Januar 2024 Thorsten Huch, Geschäftsführer Werner Huch, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkE. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung Nach Beendigung meiner Prüfung habe ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 (Anlage 1 bis 3) und dem Lagebericht (Anlage 4) der HW-INOX GmbH, Ratingen, unter dem Datum vom 20. Februar 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk gemäß § 322 HGB erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HW-INOX GmbH 40880 Ratingen Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der HW-INOX GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der HW-INOX GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter analoger Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter analoger Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle." Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und analog den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Duisburg, den 20. Februar 2024 Thomas Theysen, Wirtschaftsprüfer |
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