Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 706198
Vorher
Auctus achtundzwanzigste Beteiligungsgesellschaft mbH
Eingetragen
30.3.2010
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: die Erbringung von nicht-medizinischen Dienstleistungen in Reha-Kliniken, der Erwerb, die Finanzierung, Verwaltung, Steuerung und Veräußerung von Beteiligungen an Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Eileen Hollerbach
seit 30.9.2025
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Celenus-Management GmbH

Offenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

AKTIVA

EUR 31.12.2012
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
Finanzanlagen   4.342.986,17 3.565
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   1.131.720,01 1.553
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   69.622,74 751
C. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG   0,00 127
    5.544.328,92 5.996

PASSIVA

     
  EUR EUR 31.12.2012
TEUR
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25
II. Bilanzgewinn (Vj. Bilanzverlust) 459.861,06   -152
davon nicht durch Eigenkapital gedeckt 0,00   127
    484.861,06 0
B. RÜCKSTELLUNGEN   220.041,10 105
C. VERBINDLICHKEITEN   4.839.426,76 5.891
    5.544.328,92 5.996

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Celenus-Management GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften i. d. F. des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme mit Anschaffungskosten größer EUR 1.000 über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren linear abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 150; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst.

Sachanlagen sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen bzw. Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bzw. mit ihrem beizulegenden Zeitwert ausgewiesen. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden in 2013 keine vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter werden seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerlichen Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG analog angewendet. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 netto betragen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 150 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die analoge Anwendung der steuerlichen Regelungen führt nicht zu einer Überbewertung der Vermögensgegenstände.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

4.1 Entwicklung des Anlagevermögens

Zuschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund dauerhafter Werterholung betrugen im Geschäftsjahr 2013 TEUR 213 (Vorjahr: TEUR 0).

Anteilsbesitzliste zum 31.12.2013 (Angabe in TEUR)

Angaben zu den Beteiligungen Sitz Anteil am Kapital
in %
31.12.2013
Eigenkapital 31.12.2013 Jahresergebnis 2013
Fachklinikum Sachsenhof GmbH Bad Elster 100,00 604 389 1)
Deutsche Klinik für Integrative Medien und Naturheilverfahren GmbH Bad Elster 100,00 797 544 1)
Fachklinik Bromerhof GmbH Argenbühl 100,00 -482 29 1)

1) vor Ergebnisabführungsvertrag

Die Ausleihungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Darlehensforderungen.

Davon betreffen TEUR 125 (Vorjahr: TEUR 10) Ausleihungen an den Gesellschafter.

4.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen basieren auf dem normalen Lieferungs- und Leistungsverkehr mit den Tochtergesellschaften. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

4.3 Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt TEUR 25.

4.4 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen aus der Einräumung eines Darlehens durch eine Bank in Höhe von TEUR 1.166. Davon haben TEUR 334 eine Laufzeit von unter einem Jahr. Der Rest hat eine Laufzeit von bis zu 5 Jahren.

Weiter bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer voraussichtlichen Laufzeit von über 5 Jahren. Diese betreffen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter Celenus SE in Höhe von TEUR 2.414 (Vorjahr: TEUR 2.432). Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Dienstleistungen und haben, wie auch die sonstigen Verbindlichkeiten, eine Laufzeit von unter 1 Jahr.

5 Sonstige Angaben

5.1 Organe

Geschäftsführer sind:

Frau Susanne Leciejewski, Diplom-Kauffrau (seit 20.08.2013)

Herr Andreas Wirth, Kaufmann

Herr Berthold Müller, Kaufmann (bis 20.12.2013)

5.2 Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens

Die Gesellschaft ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der Celenus SE, Offenburg, und erstellt freiwillig einen (Teil-) Konzernabschluss. Weiterhin wird der Einzelabschluss der Celenus-Management GmbH in den für den größten Kreis von Unternehmen aufgestellten Konzernabschluss der Celenus SE (vormals: Celenus-Holding GmbH), Offenburg, einbezogen. Dieser wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

 

Offenburg, 30. Mai 2014

Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin

Andreas Wirth, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss 2013 wurde von der Gesellschafterversammlung am 25. November 2014 festgestellt.

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