MRK Versorgungstechnik GmbHLiquidiert

79331 Teningen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 260820
Eingetragen
10.7.1992
Branche
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
die Entwicklung, industrielle Herstellung sowie der Vertrieb und die Montage von Anlagen und Rohrleiten im Bereich der Versorgungstechnik sowie der fachlich einschlägige technische Kundendienst.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Michael Thomas Merkt
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Michael Thomas Merkt
200.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MRK Versorgungstechnik GmbH

Teningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010 31.12.2009
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.404,50 4.643,50
II. Sachanlagen 831.368,17 886.492,17
III. Finanzanlagen 270.007,00 240.442,00
1.105.779,67 1.131.577,67
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 735.637,55 577.983,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 220.646,18 272.847,61
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.498,38 2.189,56
958.782,11 853.021,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.005,00 10.716,35
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 201.928,77 89.966,37
2.273.495,55 2.085.281,49

Passiva

31.12.2010 31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 200.000,00 200.000,00
III. Gewinn-/ Verlustvortrag -489.966,37 200.407,38
IV. Jahresfehlbetrag -111.962,40 -690.373,75
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 201.928,77 89.966,37
0,00 0,00
B. Rückstellungen 361.054,00 347.093,75
C. Verbindlichkeiten
- davon gegenüber Gesellschafter in €: 1.989,42 1.912.441,55 1.738.187,74
2.273.495,55 2.085.281,49

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei Jahren planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr von € 9.293,10 (Vj. € 11.925,20).

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 200.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Zum 31. Dezember 2010 besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von € 201.928,77, der entsprechend § 268 Abs. 3 HGB auf der Aktivseite ausgewiesen ist.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts sind geeignete Maßnahmen vorgenommen worden.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem PUC-Verfahren bewertet. Grundlegende Annahmen der Berechnung sind der Zinssatz von 5,25 % bzw. 5,15% und die Rentendynamik von 0,5 % bzw. 0,0% sowie die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck, Köln 2005G.

Verbindlichkeiten

Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 1.288.796,63 (Vj. € 1.141.991,51) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Josef Merkt, Heizungs- und Lüftungsbaumeister, und Herr Michael Merkt, Anlagenmechaniker.

Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen im Geschäftsjahr der Geschäftsführer gem. § 285 Abs. 9 Buchstabe a HGB wird von der Befreiungsvorschrift gem. § 288 HGB Gebrauch gemacht.

 

Teningen-Nimburg, den 23. August 2011

Josef Merkt, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 01. September 2011 festgestellt und genehmigt.

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