combine AkquiCo GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thiemo Dr. Brandt seit 18.7.2025 | Prokura |
Christian Gensch seit 16.6.2025 | Prokura |
Raimondo Costa seit 16.6.2025 | Prokura |
Stephan Blankenburg seit 18.5.2022 | Prokura |
André Landefeld seit 18.5.2022 | Prokura |
Thorsten Schrader seit 18.5.2022 | Prokura |
Armando Chiodi seit 29.1.2021 | Prokura |
Michael Andreas Joachim Gomolka seit 18.11.2020 | Prokura |
Sebastian Scheube seit 7.4.2020 | Prokura |
Martin Hesse seit 7.4.2020 | Prokura |
Uta Pauline Niendorf seit 7.4.2020 | Prokura |
Jan-Hendrik Uhlenberg seit 7.4.2020 | Prokura |
Eduardo D`Alma seit 10.3.2020 | Prokura |
Claudio Volk seit 17.2.2020 | Prokura |
Sören Kleindienst seit 17.2.2020 | Prokura |
Hasan Tekin seit 23.9.2019 | Vorstandsmitglied |
Alwin Jobb seit 4.4.2019 | Prokura |
Astrid Blechschmidt seit 15.5.2017 | Prokura |
Malte Penther seit 21.4.2016 | Prokura |
Oliver Wucher seit 23.8.2012 | Prokura |
Peter Benthake seit 23.8.2012 | Prokura |
Frank Petczelies seit 23.8.2012 | Prokura |
Walter Kuhlmann seit 19.10.2011 | Prokura |
Didem Steinbauer seit 19.10.2011 | Prokura |
Lars Erdmann seit 19.10.2011 | Prokura |
Wolfgang Schütte-Felsche seit 26.2.2002 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wavestone Germany AG (vormals: Q_PERIOR AG)MünchenJahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.03.2024Bericht des Aufsichtsrates über das Gerschäftsjahr vom 01. Januar 2024 bis 31. März 2024der Wavestone Germany AG, MünchenDer Aufsichtsrat der Wavestone Germany AG hat die Geschäftsführung des Vorstands aufgrund schriftlicher und mündlicher Berichterstattung laufend überwacht. Der Aufsichtsrat hat die Berichte des Vorstandes über grundsätzliche Fragen der Geschäftsführung, über die Geschäftsentwicklung, die Lage der Gesellschaft sowie über wichtige Einzelvorgänge geprüft und erörtert. Die BTU Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München hat als Abschlussprüfer den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum 31. März 2024 und den Lagebericht geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschenhandelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Der Abschlussprüfer hat seine Prüfung des Jahresabschlusses nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Buchführung und der Abschluss frei von wesentlichen Mängeln sind. Im Rahmen der Prüfung werden Nachweise für die Angaben in Buchführung und Abschluss auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Abschlusses. Der Abschlussprüfer hat in seinem Prüfungsbericht die Auffassung vertreten, dass seine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für seine Beurteilung bildet. Die Prüfung durch den Abschlussprüfer hat zu keinen Einwendungen geführt. Der Aufsichtsrat hat den geprüften Jahresabschluss zum 31. März 2024 und den Lagebericht unter Berücksichtigung des entsprechenden Prüfungsberichts des Abschlussprüfers nach § 171 AktG geprüft und erhebt nach dem abschließenden Ergebnis dieser Prüfung keine Einwendungen. Er hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt. Vorstand und Aufsichtsrat haben damit den Jahresabschluss festgestellt. Der Bilanzgewinn für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar 2024 bis 31. März 2024 beträgt EUR 32.558.267. Der Bilanzgewinn soll entsprechend dem Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrates vollständig auf neue Rechnung vorgetragen werden. Ferner hat die BTU Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, als Abschlussprüfer den vom Vorstand vorgelegten Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) geprüft und dazu den nachfolgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war, 3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen keine Umstände für eine wesentliche andere Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen." Der Aufsichtsrat hat den Abhängigkeitsbericht unter Berücksichtigung des entsprechenden Prüfungsberichts des Abschlussprüfers geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis der vom Aufsichtsrat durchgeführten eigenen Prüfung des Berichts des Vorstandes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen sind keine Einwendungen gegen die Erklärung des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen zu erheben.
München, 12. Juli 2024 gez. Stephan Marchner Der Aufsichtsrat VORSITZENDER / CHAIRPERSON Lagebericht für das Rumpfwirtschaftsjahr zum 31.03.2024Marktposition und Geschäftsmodell der Q_PERIOR AG Die Q_PERIOR AG gehört zu den bedeutenden mittelständischen Beratungshäusern in Deutschland. Das Tätigkeitsfeld ist die themen- und branchenübergreifende Beratung. Der Marktauftritt erfolgt mit den Schwerpunktthemen digitale Transformation und Fach-, Prozess- und IT-Beratung für die Branchen Banken, Versicherungen, Energie, Automobil, Industrie, Öffentlicher Sektor sowie Transport und Logistik. Das organische und anorganische Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren hat die Bedeutung des Unternehmens für Kunden, Mitarbeiter und Bewerber weiter erhöht und die Positionierung des Unternehmens verfestigt. Ein konsequenter, großer Schritt in diese Richtung ist die im Dezember 2023 erfolgte Integration der Q_PERIOR AG in die Wavestone SA Gruppe, die uns mit angestrebten Gesamtumsätzen von ca. 1 Mrd. € als echte Alternative zu den großen Beratungshäusern positioniert. Wir bieten unseren größtenteils international aufgestellten Kunden so eine deutlich breitere internationale und thematische Abdeckung (z.B. hinsichtlich wesentlicher Zukunftsthemen wie Cyber Security und Künstliche Intelligenz). Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Laut IMF hat die Weltwirtschaft im ersten Quartal 2024 vor allem aufgrund des anhaltenden Ukraine-Krieges und der nur langsam zurückgehenden Inflation weiter an Schwung verloren, sodass das Wachstum zum 31.03.2024 weiterhin moderat ausfällt (gegenüber 3,1 % Wachstum in 2023 - und gegenüber 3,8 % Wachstum im langjährigen Mittel von 2000-2019). Während es die "entwickelten Wirtschaftsräume" im Schnitt in 2023 auf 1,6 % Wachstum gebracht haben, bildete Deutschland mit deutlichem Abstand das Schlusslicht dieser Gruppe und diese Entwicklung setzt sich auch im Jahr 2024 weiterhin fort. Die deutsche Wirtschaft weist für das erste Quartal 2024 laut Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 % im Vorjahresvergleich auf. Trotz nachlassender Inflation blieb eine Erholung des privaten Konsums aufgrund der erhöhten Unsicherheiten infolge der geldpolitischen Konflikte im ersten Quartal 2024 aus. Die privaten Konsumausgaben sind dabei preis-, saison- und kalenderbedingt um 0,4 % im Vergleich zum vierten Quartal 2023 zurückgegangen. Die deutsche Wirtschaft ist gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, des vergleichsweise hohen Industrieanteils an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Entgegen dieses allgemeinen negativen Trends hat die Consulting-Branche in Deutschland ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2024 weiter fortgesetzt. Nach dem Rekordjahr 2022 (mit 15 Prozent Wachstum) fiel jedoch das Wachstum, wie auch im Vorjahr 2023 weiterhin moderat aus. Für das Gesamtjahr 2024 wird dabei mit einem Umsatzwachstum von 9,8 % auf 51,5 Milliarden Euro gerechnet. Neben Beratungsfeldern, die mit einer Veränderung der Wirtschaft und ihren Strukturen einhergehen, stiegen die Umsätze gerade in innovativen Beratungssegmenten wie Künstlicher Intelligenz oder Nachhaltigkeit deutlich. Der Kundenkreis der Q_PERIOR ist auch weiterhin insgesamt noch gut mit den verschiedenen Herausforderungen wie Inflation, Lieferkettenprobleme und Arbeitskräftemangel zurechtgekommen. Lage der Gesellschaft und Geschäftsverlauf 2023 Grundsätzlich umfassen die Vorjahresangaben den Zeitraum 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 (Geschäftsjahr 2023) wohingegen das Rumgeschäftsjahr 2024 lediglich den Zeitraum 1. Januar 2024 bis 31. März 2024 umfasst, sodass die beiden Perioden nur eingeschränkt vergleichbar sind. Aufgrund einer besseren Vergleichbarkeit werden daher für die folgenden beiden Kennzahlen der 1. Januar 2023 bis 31. März 2023 als Vorjahreszeitraum herangezogen. Q_PERIOR hat im Rumpfgeschäftsjahr einen Anstieg des Umsatzes von 12,1 % im Vergleich zum Vorjahrzeitraum 1. Januar 2023 bis 31. März 2023 erzielen können. Das Wachstum lag mit 12,1 % leicht über der Prognose von knapp über 10,0 %. Der Gewinn ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 1. Januar 2023 bis 31. März 2023 mit einem Anstieg um 4,5 Mio. € deutlich besser als die Prognose einer konstanten Ergebnissituation ausgefallen. Bereinigt man den Anstieg jedoch um den Sondereffekt in Höhe von 4,5 Mio. € aufgrund der Dividendenausschüttung durch die Q-PERIOR Schweiz, liegt das Ergebnis auf Vorjahresniveau und trifft somit die Prognose einer konstanten Ergebnissituation. Erfolgreiche Projekte und mehrfach ausgezeichnet Kern des Erfolges von Q_PERIOR ist die herausragende Positionierung am Markt. Das Unternehmen gehörte im Vorjahr 2023 nach der Lünendonk-Liste zu den Top 3 der mittelständischen Unternehmensberatungen in Deutschland. Das Wirtschaftsmagazin brand eins listet Q_PERIOR in den Branchen Versicherungen unter den Top 5, in den Themenfeldern IT-Strategie und IT-Implementierung unter den Top 10 und im Bereich Banken unter den Top 20 der besten Unternehmensberater in Deutschland. Q_PERIOR verfolgt das Ziel auch in 2024 wieder als Top Unternehmensberater gelistet zu werden. Bereits im 1. Quartal 2024 hat Q_PERIOR eine große Zahl an Kundenprojekten im Rahmen der Digitalen Transformation erfolgreich durchgeführt. Es wurde weiterhin ein gesunder Mix aus Remote- und Onsite-Arbeit etabliert, der eine Stärkung der Kundenbindung ermöglicht. Mit unseren Landesgesellschaften in Rumänien und Polen konnten und können wir zunehmend Leistungen auch "Nearshore" aus diesen Ländern erbringen. Die langjährige Beratungserfahrung und hervorragenden Branchenkenntnisse der Q_PERIOR spiegeln sich in einer namhaften Referenzkundenbasis und einer sehr hohen Wiederbeauftragungsrate wider. Starker Umsatz, leichter Rückgang der Mitarbeiterzahlen und verbesserte Ergebnissituation Der Umsatz beträgt im Rumpfgeschäftsjahr 2024 56,9 Mio. € (Vorjahr: 212,4 Mio. €) und der Gewinn beträgt zum 31. März 2024 6,9 Mio. € (Vorjahr: 8,4 Mio. €). Die Prognose einer stabilen Ergebnisentwicklung wurde mit einem Gewinn in Höhe von 6,9 Mio. €, jedoch bereinigt um die Erträge aus Beteiligungen in Höhe von 4,5 Mio. € und damit einem Gewinn in Höhe von 2,4 Mio. € im Vergleich zum 1. Quartal 2023 mit einem Gewinn in Höhe von 2,3 Mio. € getroffen. Unsere Wachstumsstrategie wurde grundsätzlich auch im Rumpfgeschäftsjahr 2024 durch ein weiterhin erfolgreiches Mitarbeiter-Recruiting gestützt, jedoch ist die durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 723 im Vorjahr auf 716 Mitarbeiter in 2024 leicht zurückgegangen. Der prozentuale Umsatz mit eigenen Mitarbeitern war im Rumpfgeschäftsjahr 2024 auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr (mit einer Quote von 44,5 % und im Vorjahr von 46,3 %). Der Personalaufwand beträgt im Rumpfgeschäftsjahr 2024 21,2 Mio. € (Vorjahr: 80,6 Mio. €). Die Kosten für Subunternehmer betragen im Rumpfgeschäftsjahr 2024 29,5 Mio. € (Vorjahr: 104,3 Mio. €). Die Kosten für Subunternehmer setzen sich aus den konzerninternen Nearshore Aufwendungen in Höhe von 3,8 Mio. € sowie Aufwendungen für externe Subunternehmer in Höhe von 25,7 Mio. € zusammen. Der prozentuale Umsatz mit externen Subunternehmern beträgt 50,3 % und liegt damit leicht über Vorjahresniveau (48,2 %). Die bezogenen Leistungen betragen 29,5 Mio. € und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden in Höhe von 2,9 Mio. € ausgewiesen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus Reisekosten (1,1 Mio. €) und IT-Kosten (0,5 Mio. €) zusammen. Die Reiseaktivitäten der Mitarbeiter sind auch in Q1 2024 weiter gesunken. Das Finanzergebnis beträgt zum Rumpfgeschäftsjahr 4,4 Mio. € (Vorjahr: 2,5 Mio. €). Darin enthalten sind Dividendenzahlungen der Tochterunternehmen in Höhe von 4,5 Mio. €. Der Gewinn vor Steuern liegt zum 31.03.2024 bei 8,6 Mio. € (Vorjahr: 13,6 Mio. €). Die ausgewiesenen Ertragsteuern in Höhe von 1,7 Mio. € enthalten die erwarteten Ertragsteuern für das Rumpfgeschäftsjahr 2024. Gute Liquiditäts- und Vermögenslage Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit lag mit -5,8 Mio. € gegenüber 20,5 Mio. € in 2023 unter dem Vorjahresniveau und ist im Wesentlichen durch Bonuszahlungen im ersten Quartal sowie einer stichtagsbedingten Erhöhung des Forderungsbestands geprägt. Daneben steht der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit mit -0,2 Mio. € (Vorjahr -2,4 Mio. €). Der ebenfalls negative Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von -1,5 Mio. € beinhaltet im Wesentlichen die Tilgung von Kreditverbindlichkeiten sowie die Aufnahme konzerninterner Darlehen. Die Bilanzsumme ist mit 87,7 Mio. € zum 31.03.2024 gegenüber dem Vorjahr mit 81,5 Mio. € um 6,2 Mio. € gestiegen. Auf der Aktivseite bestehen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 44,9 Mio. € (Vorjahr: 31,8 Mio. €) sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1,4 Mio. € (Vorjahr: 1,5 Mio. €). Liquide Mittel bestehen in Höhe von 14,4 Mio. € (Vorjahr: 21,9 Mio. €). Auf der Passivseite bestehen Schulden zum Bilanzstichtag 31.03.2024 in Höhe von 53,2 Mio. € (Vorjahr: 54,0 Mio. €), darin sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 12,8 Mio. € (Vorjahr: 12,2 Mio. €) enthalten. Die Eigenkapitalquote liegt im Rumpfgeschäftsjahr 2024 bei 39,3 % und damit über dem Vorjahreswert von 33,8 %. Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Insgesamt ist die Lage der Q_PERIOR aufgrund der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung sowie der weiterhin guten Eigenkapitalquote als gut zu bezeichnen. Risiko und Chancenbericht Risikobericht Die Unternehmenspolitik der Q_PERIOR AG zielt darauf ab, Risiken möglichst niedrig zu halten, frühzeitig zu erkennen und soweit möglich ganz zu vermeiden. Hierfür werden Markt- bzw. Akquisitionsrisiken, Personalrisiken, Risiken der Projektentwicklung, aus Liquiditätsschwankungen sowie Ausfallrisiken laufend überwacht. Die Kunden von Q_PERIOR sind vor allem Großunternehmen und weltweit tätige Konzerne. Die konjunkturellen Zyklen haben damit Einfluss auf das Geschäfts- und Investitionsverhalten dieser Kunden. Investitionsstopps und Kostensenkungsmaßnahmen auf Kundenseite können zu Projektverschiebungen und -stornierungen führen. Q_PERIOR versucht, dieses Marktrisiko durch Diversifizierung in Branchen und Themen zu mindern. Diese Diversifikation hilft uns derzeit auch die verschiedenen globalen Herausforderungen wie Inflation und Lieferkettenprobleme gut zu überstehen, da unterschiedliche Branchen sehr unterschiedlich betroffen sind. Die Unternehmensführung ist weiter bestrebt, diesen Risiken durch Marktbeobachtung zu begegnen, um gegebenenfalls durch rasche Anpassung der Unternehmens- und Kostenstruktur auf derartig einschneidende Veränderungen reagieren zu können. Als Unternehmensberatung sind Personalrisiken von besonderer Bedeutung. Die Q_PERIOR AG unternimmt zahlreiche Maßnahmen, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und den Abgang von wertvollen Mitarbeitern möglichst gering zu halten. Der Arbeitsmarkt lässt es aber nicht immer zu, alle offenen Stellen zu besetzen. Die konsequente Durchführung von Personalbindungsmaßnahmen, Werbung in sozialen Netzen sowie die Teilnahme am Programm "Great place to work" verschaffen dem Unternehmen eine im Vergleich zum Wettbewerb gute Ausgangsposition, um auch weiterhin die benötigten Mitarbeiter zu gewinnen. Nach wie vor sind gute Fachkräfte für unser Beratungsgeschäft in vielen Bereichen Mangelware. Im Rahmen der operativen Planung werden die Risiken der Projekte identifiziert und soweit möglich in ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und möglichen Schadenshöhe bewertet. Aufgabe der Verantwortlichen ist es auch, Maßnahmen zu entwickeln und notwendigerweise einzuleiten, die dazu dienen, Risiken zu vermeiden, zu reduzieren oder sich gegen diese abzusichern. Im Rahmen unterjähriger Prozesse werden die wesentlichen Risiken sowie eingeleitete Gegenmaßnahmen überwacht. Zusätzlich zur Regelberichterstattung gibt es für unerwartet auftretende Risiken eine konzerninterne Berichterstattungspflicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden regelmäßig über die wesentlichen identifizierten Risiken informiert. Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen stehen die Stabilisierung der Eigenkapitalquote, Liquiditätszusagen der Aktionäre sowie eingeräumte Verfügungsrahmen der Hausbanken als wirksame Maßnahmen gegenüber. Der gesamte Wirtschaftsraum unterliegt nach wie vor einem Inflationsrisiko. Für Q_PERIOR besteht insbesondere das Risiko steigender Gehaltskosten, die nicht in vollem Umfang oder nur mit Zeitverzug an unsere Kunden weitergegeben werden können. Wir beobachten die Gehaltsentwicklung durch Benchmarks genau und werden - wie bislang auch - unsere Gehaltspolitik auf die Marktsituation abstimmen. Bei Neuverträgen werden wir entsprechend der allgemeinen Preisentwicklung ggfls. vermehrt Preise erhöhen und Anpassungsmechanismen auf Basis der Inflationsentwicklung integrieren. Laufende Verträge werden wir soweit möglich nachverhandeln. Ausfallrisiken sind in geringem Umfang vorhanden, werden jedoch durch die Vielzahl von Kunden und unserer Kundenstruktur, die von sehr großen und stabilen Unternehmen geprägt ist, sowie durch monatliche Abrechnungen minimiert. Chancenbericht Abschätzungen zur weltweiten Entwicklung der Management-Beratung und der IT-Beratung variieren stark - eine Mehrheit sieht das Wachstum über die nächsten Jahre im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich. Trotz der gesamtwirtschaftlich trüben Aussichten für das verbleibende Jahr 2024 gehen wir aufgrund einer derzeitigen etwas verhaltenen Nachfrage nach Leistungen im Bereich der Digitalen Transformation von einem Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Besonders gute Wachstumschancen sehen wir neben den mittlerweile schon klassischen Digitalisierungsthemen in den Bereichen Cyber Security und Künstliche Intelligenz - die in den Management Etagen als zentrale Herausforderungen im Rahmen der Digitalen Transformation unserer Kunden erkannt worden sind und einen weiteren Anstieg der Anfragen erwarten lassen. Hier erhoffen wir uns gute Synergie-Effekte durch unseren Merger mit der Wavestone SA. Frankreich, die in beiden dieser Bereiche ein sehr attraktives Beratungsportfolio einbringen kann. Bereits im 1. Quartal wurden gemeinsame Kundenprojekte gestartet und die Anzahl an gemeinsamen Projekten soll kontinuierlich weiter steigen. Q_PERIOR ist gut in das 2. Quartal 2024 gestartet und konnte viele Folgeprojekte zu laufenden Vorhaben gewinnen. Wir haben unsere Recruiting-Aktivitäten fortgesetzt und sehen gute Erfolge, die sich allerdings erst in Q3/Q4 2024 signifikant auswirken werden. Aufgrund unseres über viele Jahre gewachsenes Kundennetzwerks und des aufgebauten Kundenvertrauens konnten und können wir auch weiterhin Neuprojekte in unterschiedlichen Größenordnungen akquirieren. Mittel- und langfristig wird der Trend zur Digitalisierung von internen Prozessen und Kundenschnittstellen u.a. durch die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz weiter befeuert. Die Dienstleistungen der Q_PERIOR ermöglichen Kunden in unterschiedlichen Branchen diese Potentiale zu adressieren und die digitale Transformation weiter voranzutreiben und erfolgreich zu gestalten. Vor diesem Hintergrund sehen wir uns sehr gut positioniert im Geschäftsjahr 2024/2025 gutes Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich zu erzielen. Gesamtbewertung der Risiko- und Chancensituation Die wesentlichen für die Unternehmensentwicklung maßgebenden Risiken und Chancen hängen eng mit der Entwicklung der Branchen, in denen die Kunden von Q_PERIOR tätig sind, zusammen. Die mittelfristigen Chancen für Q_PERIOR vom Megatrend Digitalisierung profitieren zu können überwiegen aus unserer Sicht die kurzfristigen Risiken u.a. durch Inflation, Ukraine-Krieg und dem Nahostkonflikt. Auch wenn Bereiche wie "Travel, Transport & Logistics" und "Automotive" vor großen Herausforderungen stehen, sehen wir für uns mit unserem vor allem auf den Megatrend Digitalisierung ausgerichteten Leistungsportfolio auch im Geschäftsjahr 2024/2025 in allen Bereichen Wachstumspotential. Besonders hervorzugehen sind hierbei die Branchen Energie, öffentlicher Sektor und Versicherungen. Wir werden auch weiter ein gutes Kostenmanagement im Blick behalten, um potenzielle Rückschläge gut verkraften zu können. Abhängigkeit Die Q_PERIOR AG befindet sich im Mehrheitsbesitz der Q_PERIOR Holding AG, München. Wir haben deshalb den nach § 312 AktG notwendigen Bericht über die Beziehung zu verbundenen Unternehmen erstellt. Dieser schließt mit folgender Feststellung: "Zusammengefasst erklären wir hiermit, dass die Q_PERIOR AG und ihre Tochtergesellschaften nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen und Maßnahmen im Verhältnis zu diesen Gesellschaften getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielten und durch getroffene oder unterlassene Maßnahmen nicht benachteiligt wurden." Ausblick Wie bereits oben beschrieben ist der Kundenkreis der Q_PERIOR auch im Rumpfgeschäftsjahr 2024 insgesamt noch gut mit den gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen zurechtgekommen und wir gehen heute davon aus, dass die für Q_PERIOR besonders wichtigen Bereiche Versicherungen, Transport, Energie und öffentlicher Sektor auch in den kommenden 12-18 Monaten weiterhin ein gutes Maß an Resilienz zeigen werden. Für unseren Kernbereich Versicherungen ist das Ende der Niedrigzinsphase eher sogar eine strukturelle Verbesserung, da der Erfolg von Versicherungen traditionell auch stark vom Finanzergebnis gespeist wird. Einige unserer Kunden-Bereichen - wie z.B. der Automobil-Bereich - steht allerdings auch weiterhin vor tiefgreifenden Veränderungen, die auch Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten haben werden. In allen Branchen sehen wir nach wie vor großes Potenzial durch Digitalisierung, Absicherung der entsprechenden Cyber-Risiken und die Nutzung der einen höheren Reifegrad erreichenden "Künstlichen Intelligenz" den Erfolg und die Resilienz der Unternehmen zu steigern. Aus unserem Merger mit Wavestone erhoffen wir uns zudem Synergie-Potentiale vor allen Dingen in den Bereichen Cyber Security, KI, SAP-Beratung und Versicherungsberatung. Wir rechnen für das kommende Geschäftsjahr 2024/2025 mit einer Fortsetzung des Umsatzwachstums im mittleren einstelligen Prozentbereich. Die Ergebnisentwicklung erwarten wir sowohl für das zweite Quartal 2024 als auch für das anschließende Geschäftsjahr ab Juni 2024 leicht verbessert, da keine belastenden Sondereffekte zu erwarten sind. Diese Aspekte stellen Investitionen in unsere Positionierung am Markt, und die Absicherungen unserer ambitionierten mittelfristigen Wachstumsziele dar. Aufgrund der aus unserer Sicht mittel- bis langfristig nach wie vor guten Aussichten für die Geschäftsentwicklung der Q_PERIOR werden wir weiter versuchen selektiv hochkarätige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Die ständige Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter durch interne und externe Trainings sowie der Erhalt der überdurchschnittlichen Mitarbeiterzufriedenheit sind unser Ziel. Damit bleibt die Q_PERIOR langfristig ein qualitätsvolles Beratungshaus und ein geschätzter Arbeitgeber. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Rumpfwirtschaftsjahrvom 01. Januar bis zum 31. März 2024I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Q_PERIOR AG - im Folgenden kurz Gesellschaft genannt - hat ihren Sitz in München, Leopoldstraße 28a, und ist beim Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 140669 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. II. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungALLGEMEINESDer Jahresabschluss zum 31. März 2024 der Q_PERIOR AG wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten, diese schließen die Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein. Die für die Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Mit Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 6. Dezember 2023 wurde das Geschäftsjahr der Q_PERIOR AG umgestellt vom Kalenderjahr auf ein abweichendes Geschäftsjahr vom 1. April eines Jahres bis zum 31. März des Folgejahres. Der Jahresabschluss umfasst daher das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis 31. März 2024. AKTIVA AnlagevermögenImmaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen - bewertet. Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige lineare Abschreibung vermindert. Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von 800,00 € wurden im Wirtschaftsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 800,00 €, wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bewertet. Hinsichtlich der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens wird auf die Anlage zu diesem Anhang verwiesen, die den kompletten Bruttoanlagespiegel enthält. UmlaufvermögenDie unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten, bestehend aus den im Rahmen der Auftragsabwicklung anfallenden Einzelkosten zuzüglich angemessener Gemeinkosten, angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Das latente Ausfallrisiko sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko wurde durch eine aktiv gekürzte Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 249 T€ (Vj.: 257 T€) enthalten. Die in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltenen Kautionsforderungen 103 T€ (Vj.: 86 T€) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Bewertung des Bankbestandes erfolgte zum Nennwert. Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. PASSIVADas Grundkapital ist in 1.575.058 nennwertlose Namensaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je 1,00 € eingeteilt. Der Bilanzgewinn entwickelte sich im Berichtsjahr wie folgt:
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen für Urlaub und Überstunden werden auf Basis des jeweiligen Zeitkontosunter Berücksichtigung der bei Abschlusserstellung bekannten Kostensteigerungen und unter Zugrundelegung von 220 Arbeitstagen im Jahr geschätzt. Mit Ausnahme der Rückstellung für Archivierungskosten (106 T€) haben sämtliche Rückstellungen eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden nicht abgezinst. Von den sonstigen Rückstellungen entfielen im Wesentlichen auf Personalrückstellungen 11.554 T€ (Vj.: 17.275 T€), für ausstehende Rechnungen 2.523 T€ (Vj.: 2.243 T€), Gewährleistungen 319 T€ (Vj.: 282 T€), und Abschlusserstellungs- und Prüfungskosten 232 T€ (Vj.: 251 T€). In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 4.119 T€ (Vj.: 1.948 T€) sowie Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 8.679 T€ (Vj.: 10.222 T€) enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 4.899 T€ (Vj.: 3.197 T€). Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Latente Steuern betreffen Bewertungsunterschiede bei Geschäfts- oder Firmenwerten, den Forderungen gegen verbundene Unternehmen und den sonstigen Rückstellungen. Für die Berechnung wurde der unternehmensspezifische Steuersatz von 32,3 % zugrunde gelegt. Der sich ergebende aktive Überhang wird nicht angesetzt. Sämtliche auf Fremdwährung lautende Beträge sind kurzfristiger Natur. Sie werden zum jeweiligenAnschaffungskurs eingebucht und zum Abschlussstichtag mit dem Stichtagskurs bewertet. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der vorstehende Jahresabschluss umfasst das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. März 2024. Aufgrund der mangelnden Vergleichbarkeit mit dem vorangegangenen Geschäftsjahr (Kalenderjahr 2023) wird auf die Angabe von Vorjahresbeträgen verzichtet. Die Umsätze wurden wie folgt getätigt:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 639 T€ enthalten. Die periodenfremden Erträge entfallen mit 612 T€ auf Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von 163 T€. III. SONSTIGE ANGABENHaftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten (Eventualverbindlichkeiten) i.S.d. § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.d. § 285 ff. HGB (Verpflichtungen aus Miet- bzw. Leasingverträgen) bestehen in einer Höhe von 4.203 T€ zum 31. März 2024. Davon haben keine eine Restlaufzeit über 5 Jahre, TEUR 1.901 eine Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren und TEUR 2.302 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Anzahl der ArbeitnehmerIm Rumpfgeschäftsjahr 2024 waren durchschnittlich
beschäftigt. VorstandsmitgliederKarsten Höppner, (Vorsitzender), Dipl.-Ingenieur Michael Girke, Dipl.-Informatiker Dr. Bernhard Braunmüller, Dipl.-Informatiker Hasan Tekin, Dipl.-Ingenieur Alle Vorstandsmitglieder sind einzelvertretungsberechtigt. AufsichtsratStephan Marchner, (Vorsitzender), Dipl.-Ökonom Pascal Imbert, CEO Wavestone SA Reza Maghsoudnia, Director Wavestone SA Gesamthonorar des AbschlussprüfersVon dem Abschlussprüfer des Jahresabschlusses wurden für das Geschäftsjahr Honorare für - Abschlussprüfungsleistungen von T€ 45, - andere Bestätigungsleistungen von T€ 20, - Steuerberatungsleistungen von T€ 6 und - sonstige Leistungen von T€ 6 berechnet. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn des Rumpfgeschäftsjahres 2024 auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben zur KonzernzugehörigkeitSeit dem 06. Dezember 2023 steht die Q_PERIOR AG (mittelbar über ihre alleinige Anteilseignerin, die Q_PERIOR Holding AG in München) im Alleinbesitz der Wavestone SA mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Wavestone SA erstellt als oberstes Mutterunternehmen einen Konzernabschluss. Die Q_PERIOR AG nimmt daher die Befreiungsmöglichkeit nach § 291 Abs. 1 HGB in Anspruch. Der Konzernabschluss der Wavestone SA wird in Übereinstimmung mit den Regelungen der Richtlinie 2013/34/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (nachfolgen EU-Bilanzrichtlinie) aufgestellt und wird in englischer Sprache unter https://www.wavestone.com/en/investors/ offengelegt. Bei der Erstellung des Konzernabschlusses der Wavestone SA kommen folgende vom deutschen Recht abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften zur Anwendung: Geschäfts- und Firmenwert: Der Geschäfts- und Firmenwert wird entgegen den handelsrechtlichen Vorschriften nicht planmäßig abgeschrieben, sondern jährlich auf Wertminderung geprüft. Darüber hinaus müssen die Transaktionskosten für Unternehmensakquisitionen im Geschäftsjahr zum Zeitpunkt ihres Entstehens als Aufwand verbucht werden. Sale-and-lease-back: Q_PERIOR schließt Sale-and-lease-back-Transaktionen ab, die nicht die Kriterien eines Verkaufs erfüllen. Folglich sind die betroffenen Vermögenswerte gemäß IAS 16 zu bilanzieren und über die Vertragslaufzeit abzuschreiben. Für die Zahlung an den Finanzdienstleister wird eine finanzielle Verbindlichkeit erfasst. Leasing: Q_PERIOR mietet sämtliche Geschäftsräume an und least die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellten Fahrzeuge. IFRS 16 führt zum Ansatz eines Nutzungsrechts für alle Miet- und Leasingverträge, es sei denn, der Vertrag hat eine Laufzeit von weniger als 12 Monaten. Dies steht im Gegensatz zum HGB. Das Nutzungsrecht wird in Höhe der entsprechenden Leasingverbindlichkeit angesetzt und um erhaltene Incentives, anfängliche direkte Kosten, Vorauszahlungen oder Rückbauverpflichtungen bereinigt. Der Vermögenswert aus dem Nutzungsrecht wird über die Vertragslaufzeiten abgeschrieben. In der Gewinn- und Verlustrechnung wird dieser Aufwand als Abschreibungsaufwand anstelle einer Leasingzahlung ausgewiesen, daher führt die Anwendung von IFRS 16 zu einer Erhöhung des EBITDA. Die Leasingverbindlichkeit wird in einen kurzfristigen und einen langfristigen Teil aufgeteilt. Der kurzfristige Teil besteht aus den Zahlungen, die in den nächsten 12 Monaten fällig werden, der Rest ist im langfristigen Teil enthalten. Die Leasingverbindlichkeit wird als Barwert der ausstehenden Leasingzahlungen, abgezinst mit dem Grenzfremdkapitalzinssatz der Gruppe, bewertet. Dies ist der Zinssatz, der der Gruppe in Rechnung gestellt würde, wenn sie den zugrunde liegenden Vermögenswert direkt über ein Darlehen erwerben würde, anstatt ihn zu leasen. Umsatzerlöse: Gemäß IFRS 15 werden Umsatzerlöse aus Beratungsleistungen mit der Erfüllung der Leistungsverpflichtung im Zeitablauf erfasst. Q_PERIOR schließt mit seinen Kunden in Einzelfällen Werkleistungsverträge ab, die nach HGB nach der Completed-Contract-Methode bilanziert werden. Für diese Projekte wird ein Vertragsvermögenswert erfasst, der den bis zum Abschlussstichtag anteilig erbrachten Leistungsfortschritt nach der Percentage-of-Completion Methode abbildet. Angaben zu Unternehmen an denen eine Beteiligung mit mehr als 20% besteht:
Ereignisse nach dem AbschlussstichtagDie Hauptversammlung vom 29. April 2024 hat die Änderung des § 1 (Firma) der Satzung beschlossen und damit wurde die Q_PERIOR AG in Wavestone Germany AG umfirmiert. Weitere Ereignisse von besonderer Bedeutung, über die zu berichten wäre, waren nach dem Schluss des Rumpfgeschäftsjahres 2024 nicht zu verzeichnen.
München, 28. Juni 2024 gez. Karsten Höppner, Vorstand gez. Michael Girke, Vorstand gez. Dr. Bernhard Braunmüller, Vorstand gez. Hasan Tekin, Vorstand Anlagenspiegel
Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2024 erfolgte am 12. Juli 2024. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Q_PERIOR AG, München VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresschluss der Q_PERIOR AG, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Q_PERIOR AG, München, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER UND DES AUFSICHTSRATS FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolosen Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 2. Juli 2024 BTU
TREUHAND GmbH
gez. Peter Häussermann, Wirtschaftsprüfer gez. Claudia Weinhold, Wirtschaftsprüfer |
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