Evonik Logistics Services GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Laurent Dr. Wattebled seit 20.2.2017 | Geschäftsführer |
Heinz Trogemann seit 29.10.2010 | Prokura |
Jürgen Dr. Mosler seit 29.10.2010 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
StoHaas Marl GmbHMarlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016I. Grundlagen der GesellschaftA) Geschäftsmodell i) Organisation der Gesellschaft Mit Wirkung zum 1. Januar 2001 hat die (damalige) Stockhausen GmbH & Co. KG, Krefeld, sämtliche Geschäftsanteile an der Gesellschaft in die StoHaas Monomer GmbH & Co. KG, Marl, (StoHaas Monomer) im Wege der Sacheinlage eingebracht. StoHaas Monomer als alleinige Gesellschafterin der StoHaas Marl GmbH, Marl, (StoHaas Marl) wurde ihrerseits mit Wirkung zum 1. Januar 2001 als 50/50 Joint Venture gegründet. Anteilseigner der StoHaas Monomer als Kommanditisten sind die ROH Venture GmbH (ROH Venture), Schwalbach am Taunus und die Evonik Degussa GmbH (Evonik Degussa). Die StoHaas Management GmbH, zu je 50% im Eigentum der Gesellschaften ROH Venture und Evonik Degussa, ist Komplementärin unserer Muttergesellschaft. Das operative Geschäft wurde mit Jahresbeginn 2001 aufgenommen. ii) Geschäftstätigkeit Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Roh-Acrylsäure (Crude Acrylic Acid, nachstehend als "CAA" bezeichnet) in Marl sowie gegebenenfalls an weiteren Standorten in der Welt zur Versorgung der Evonik Degussa, mit ausreichenden Mengen CAA für deren Bedarf an Acrylsäure für das Superabsorber-Geschäft und für den Bedarf anderer Acrylsäure verbrauchender Geschäftsbereiche innerhalb der Evonik Degussa sowie zur Versorgung der zur Dow Chemicals gehörenden Gesellschaften, mit ausreichenden Mengen CAA für deren Bedarf an Acrylsäure und Acrylaten (Acrylmonomeren) einschließlich Verkauf. iii) Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine eigene Forschung. II. WirtschaftsberichtA) Entwicklung der Branche Die Rohacrylsäure wird bereits seit den vierziger Jahren großtechnisch hergestellt. Der Verbrauch von Acrylsäure steigt seit Jahren kontinuierlich an. In den 80er Jahren hat sich die Marktdynamik stark geändert. Es kamen neue Downstream Anwendungen hinzu wie z.B. der Superabsorber, wodurch insbesondere der CAA Verbrauch stark angestiegen ist. Lag der weltweite Verbrauch 1980 bei ca. 400.000 Tonnen pro Jahr, erreichte der Verbrauch im Jahr 2015 bereits ca. 5 Millionen Tonnen. Diese Entwicklung ist vor allem auf den Einsatz superabsorbierender Polymere in der Hygieneindustrie zurückzuführen, deren weltweiter Bedarf um ca. 5 % pro Jahr wächst. Aktuell ist der Markt durch Rohacrylsäure- und Superabsorber-Überkapazitäten geprägt, die durch Inbetriebnahme neuer Anlagen, vornehmlich im asiatischen Raum, entstanden sind. Acrylsäure ist ein wesentlicher Rohstoff für unsere beiden Kommanditisten. Evonik Degussa, u.a. weltweit führender Anbieter von Superabsorbern, benötigt Acrylsäure zur Herstellung dieser Produkte, die größtenteils in der Hygieneindustrie - beispielsweise für Babywindeln - verwendet werden. Darüber hinaus ist Acrylsäure auch ein wichtiger Rohstoff für Produkte zur Wasserbehandlung - beispielsweise zum Einsatz in Kläranlagen. Rohm & Haas setzt Acrylsäure und ihre Folgeprodukte für eine breite Palette von Stoffen auf Acrylatbasis ein, die unter anderem zur Herstellung von Farben, Beschichtungen, Kleb- und Kunststoffen dienen. Weiterhin stellt die StoHaas Marl Mitteldruckdampf (20 bar) als Nebenprodukt der exothermen Oxidationsreaktion her. Dieser wird zu weiteren Energien umgesetzt und ebenso im Wesentlichen an Evonik Degussa verkauft. B) Geschäftsverlauf i) Kapazität Im Geschäftsjahr 2016 wurden 192,8 kt (Vorjahr: 211,8 kt) Rohsäure an die Kommanditisten der Muttergesellschaft geliefert. Der Auslastungsgrad lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 bei etwa 78 % (Vorjahr: 86 %). ii) Beschaffung Die zur Herstellung der Acrylsäure benötigten Propylenmengen wurden in 2016 zu durchschnittlich 653 €/t (Vorjahr: 869 €/t) eingekauft. Lieferant ist die Evonik Industries AG. iii) Betriebsführung Die Betriebsführung der Produktionsanlagen der StoHaas Marl erfolgt durch die StoHaas Monomer, die die Leistungen der Betriebsführung bei der Evonik Degussa einkauft und mit einem Gewinnaufschlag von 5 % an die StoHaas Marl weiterbelastet. C) Lage i) Ertragslage Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt und betreffen überwiegend den Verkauf von Roh-Acrylsäure. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Umsatzerlöse in 2016 erneut um 22,1 %, von T€ 226.625 auf T€ 176.488, gesunken. Der Grund hierfür liegt neben nochmals gesunkenen Abnahmemengen insbesondere an geringeren Verkaufspreisen. Gleichzeitig verringerten sich die Materialaufwendungen um 28,3 % von T€ 168.178 auf T€ 120.572, ebenfalls aufgrund geringerer Bezugsmengen und gesunkenen Preisniveaus von Propylen. Das Ergebnis vor Steuern betrug im Geschäftsjahr T€ 20.209 (Vorjahr: T€ 22.573). Das Ergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von T€ 16.386 (Vorjahr: T€ 18.369) wird im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrages an die StoHaas Monomer abgeführt. Sowohl Umsatz als auch das Ergebnis vor Steuern liegen über dem jeweiligen Planwert für 2016. ii) Finanzlage a. Kapitalstruktur Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2016 beträgt unverändert T€ 35.354. Die Eigenkapitalquote beträgt 39,8 % (Vorjahr: 48,6 %). Die Fremdkapitalquote beträgt 60,2 % (Vorjahr: 51,4 %). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht. b. Liquidität Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im Wesentlichen gegenüber der Evonik Industries AG aus Rohstoffbezügen. Im Geschäftsjahr war die Liquidität der Gesellschaft gesichert. Die Zahlungsverpflichtungen können erfüllt werden. Die flüssigen Mittel zum 31. Dezember 2016 betrugen T€ 44.596 (Vorjahr: T€ 23.091). Der Mehrbestand gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus höheren Verbindlichkeiten gegenüber der Evonik Industries AG. Die Gesellschaft unterliegt bezüglich ihrer Finanzinstrumente, die im Geschäftsjahr im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten betreffen, keinen wesentlichen Marktpreis-, Zahlungsstrom-, Ausfall- oder Liquiditätsrisiken. c. Investitionen Nach T€ 6.142 im Vorjahr wurden im Geschäftsjahr T€ 5.070 in Sachanlagen investiert. Damit lagen die Investitionen in Sachanlagen über den Abschreibungen von T€ 4.575. Die größten Einzelinvestitionen des Geschäftsjahres betrafen mit T€ 1.594 den Zugang neuer Katalysatoren. Es bestehen Verpflichtungen aus dem Bestellobligo aus Investitionen in Höhe von T€ 1.762, die über eigene Mittel finanziert werden können. ii i) Vermögenslage Die Bilanzsumme betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 88.892 (Vorjahr: T€ 72.693). Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf den Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen als auch auf einen stichtagsbedingt höheren Bestand an liquiden Mitteln zurückzuführen. Die Anlagendeckung (Eigenkapital zu Anlagevermögen) lag mit 122,4 % auf Vorjahresniveau (Vorjahr: 122,5 %). Die Anlagenintensität, die den Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen widerspiegelt, lag bei 32,5 % (Vorjahr: 39,7 %). i v ) Gesamtaussage Insgesamt beurteilen wir die wirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2016 verhalten aufgrund eines hohen weltweiten Angebotsüberhangs sowohl an Acrylsäure als auch an den wichtigsten Endprodukten (u. a. Butylacrylat und Superabsorber), was für die Mütter Mengenrückgänge und Preisdruck zur Folge hatte und deren Bedarf an Acrylsäure deutlich reduziert hat. III. Finanzielle und nicht finanzielle LeistungsindikatorenA) Finanzielle Leistungsindikatoren Die wesentlichen Steuerungsgrößen zur Messung des Erfolges der Gesellschaft sind der Umsatz und das Ergebnis vor Steuern. Zur Entwicklung verweisen wir auf den Abschnitt II. C) i) zur Ertragslage. B) Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Als nicht finanziellen Leistungsindikatoren sehen wir die Anlagensicherheit sowie die Erfüllung von Umweltauflagen, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Die Gesellschaft arbeitet stetig an der Verbesserung der Anlagensicherheit und an der Reduktion der Unfallhäufigkeit. Erkenntnisse aus der Industrie zur Verbesserung der Anlagensicherheit werden teilweise durch signifikante Investitionen in Sicherheitstechnik umgesetzt. Sowohl im Berichtsjahr, als auch im Vorjahr ereignete sich jeweils ein Arbeitsunfall. In 2016 betrug die Unfallhäufigkeit (Unfälle pro 1 Mio. Arbeitsstunden) dadurch 4,8 (Vorjahr: 5,32). Der Zielwert für 2016 von 1,3 wurde somit verfehlt. Die Unfallschwere (Ausfallstunden pro 1 Mio. Arbeitsstunden) beträgt 289 (Vorjahr: 255,2). Auch hier konnte der Zielwert für 2016 von 250 nicht erreicht werden. Insgesamt liegen allerdings die Arbeitssicherheitskennzahlen auf einem niedrigen Niveau. Ausgehend vom gesetzeskonformen Betrieb der Anlagen streben wir eine weitere Reduktion der Emissionen an und setzen uns anspruchsvolle Ziele. In 2016 konnte so z.B. das Ziel einer monatlichen Abwassermenge von unter 12.000 m 3, bei einer monatlichen TOC-Belastung (Organik-Fracht) von unter 1.500 kg erreicht werden. Die Mittelwerte des Berichtsjahres betrugen 10.875 m 3/Monat (Vorjahr: 10.261 m 3/Monat) bei einer monatlichen Belastung von 1.398 kg/Monat (Vorjahr: 1.381 kg/Monat). Die Leistungsindikatoren, deren stetige Verbesserung und Zielerreichung wird durch interne und externe Audits überwacht. i) Umwelt, Sicherheit & Gesundheit Über unseren Betriebsführer, die Evonik Degussa, sind unsere Produktionsprozesse und Systeme in 2016 nach BS OHSAS 18001:2007 für Ihr Arbeits- und Gesundheitsmanagementsystem und nach DIN 14001:2009 sowie DIN ISO 9001:20087 für das Qualitäts- und Umweltmanagementsystem zertifiziert. Ebenso erfolgte die Zertifizierung nach EMAS. Eine Aktualisierung der gemeinsamen Umwelterklärung des Chemieparks Marl erfolgte in 2016. Als Managementinstrument wird die Qualitätssicherung laufend weiterentwickelt. ii) Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt keine Mitarbeiter. IV. Risikosituation der GesellschaftDie geschäftlichen Chancen und Risiken der StoHaas Marl sind verknüpft mit denen der über StoHaas Monomer mittelbaren Gesellschafter (Kommanditisten), da diese die einzigen Kunden sind. Derzeit werden für die Gesellschaft keine Risiken gesehen, die den Bestand der Gesellschaft gefährden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich beeinflussen. Nach dem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2013 mit Rekordproduktionsmengen und -absatz verzeichneten wir einen Rückgang der Nachfrage seit 2014 bei weiterhin guter Auslastung. Diese Entwicklung hat sich auch in 2015 und 2016 weiter fortgesetzt, bzw. verstärkt. Nachdem eine in 2012/13 ausgefallene asiatische Produktionsanlage wieder in Betrieb genommen wurde und weitere Kapazitäten gebaut wurden ist der Acrylsäuremarkt von Überkapazitäten geprägt. Dadurch sind die Preise von Acrylsäure und deren Folgeprodukte unter Druck geraten. Der starke Rohölpreisverfall und regionale Preisschwankungen des Hauptrohstoffs Propylen haben diese Entwicklungen weiter verstärkt. Wir erwarten, dass diese Situation bis 2018 andauern wird, sich aber progressiv erholt. Die Absicherung gegen mögliche Elementarschäden ist durch die Versicherung der Evonik Degussa gewährleistet. Kontinuierliche Wartungsprozesse gewährleisten die Sicherheit unsere Produktionsanlagen. V. PrognoseberichtA) Chancen Wir arbeiten kontinuierlich an der Straffung der Strukturen, der Verbesserung unserer Kostenposition und der Optimierung der Produktionsanlagen. Aufgrund der verhaltenen Nachfrage wurden Kapazitätserweiterungsprojekte zurückgestellt und der Fokus auf Effizienzprojekte gelegt. Hier sind insbesondere Projekte zur signifikanten Reduzierung des spezifischen Verbrauchs von Propen als Rohstoff und der Inhibitoren zu nennen. B) Zukünftige Geschäftsentwicklung / Ausblick Die Entwicklung unserer Gesellschaft ist durch die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Kommanditisten unserer Muttergesellschaft zur Produktion von bestimmten Mengen Acrylsäure und durch den Preis des dafür benötigten Rohstoffes, Propylen, sowie durch die Kapazitätsauslastung unserer Anlagen bestimmt. Insbesondere aufgrund des erhöhten Bedarfs an Säure für die Superabsorber- Anlagen in Krefeld und Marl sowie für die DOW, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2017 eine Produktionsmenge von ca. 229 kt, mit einem Umsatz von € 210 Mio. bis € 230 Mio. bei einem Ergebnis vor Steuern von € 24 Mio. bis € 26 Mio. Für 2017 wird erneut eine Unfallhäufigkeit kleiner 1,3 und eine Unfallschwere unter 250 angestrebt. Die Zielwerte für Abwassermenge und TOC-Belastung bewegen sich für 2017 auf dem Niveau von 2016, mit dem Ziel einer monatlichen Abwassermenge von unter 12.000 m 3, bei einer monatlichen TOC-Belastung (Organik-Fracht) von unter 1.500 kg. Mit Vereinbarung vom 21. November 2017 haben sich die Joint-Venture-Partner geeinigt, das Joint-Venture sowie die StoHaas Monomer GmbH & Co. KG mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2017 aufzulösen. Zunächst tritt die StoHaas Management GmbH als Komplementärin am 31. Dezember 2017 um 23:59:59 Uhr aus, so dass die StoHaas Monomer GmbH & Co. KG in eine OHG übergeht, welche dann mit Wirkung zum 31. Dezember 2017, 24:00:00 Uhr, beendet wird. Die Joint-Venture-Partner haben sich darauf geeinigt, dass die Vermögensgegenstände und Schulden der StoHaas Monomer GmbH & Co. KG per Realteilung ohne Liquidation zum 31. Dezember 2017, 24:00:00 Uhr, untereinander aufgeteilt werden. Dabei gehen die Anteile an der StoHaas Marl GmbH auf die Evonik Degussa GmbH über, die Anteile an der ROH Delaware LLC und der ROH Delaware LP auf die ROH Venture GmbH. Die übrigen Vermögensgegenstände gehen im Wesentlichen im Verhältnis 50:50 auf die Joint Venture Partner über; in diesem Verhältnis haften die Joint Venture Partner grundsätzlich auch für die Verbindlichkeiten. Die Evonik Degussa GmbH zahlt zudem einen Spitzenausgleich von EUR 39 Mio an die ROH Venture GmbH. Bis zum Jahresende 2017 erwirtschaftete Gewinne werden nach dem auch in der Vergangenheit maßgeblichen Schlüssel unter den Joint Venture Partnern verteilt und versteuert.
Marl, 15. Dezember 2017 StoHaas Marl GmbH Die Geschäftsführung Dr. Laurent Wattebled Bilanz zum 31. Dezember 2016StoHaas Marl GmbH, MarlAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016StoHaas Marl GmbH, Marl
Anhang für das Geschäftsjahr 2016I. Grundlagen des JahresabschlussesA) Allgemeine Erläuterungen Die StoHaas Marl GmbH (StoHaas Marl) hat ihren Sitz in Marl und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Gelsenkirchen (Reg. Nr.: HRB 5565). Der Jahresabschluss der StoHaas Marl GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Aus der BILRUG-Umstellung ergeben sich im Geschäftsjahr 2016 neben der Anwendung des neuen Gliederungsschemas für die Gewinn- und Verlustrechnung und zusätzlichen Angaben im Anhang keine wesentlichen Auswirkungen auf den Jahresabschluss der Gesellschaft. Die StoHaas Marl ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B) Bilanzierung und Bewertung Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten angesetzt und planmäßig über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von 2 Jahren linear abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlicher dauerhafter Wertminderung vorgenommen. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten und abzüglich einzeln zuordenbarer Anschaffungspreisminderungen angesetzt. Zinsen für Fremdkapital werden grundsätzlich nicht angesetzt. Bis zum Geschäftsjahr 2009 angeschaffte Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Sachanlagevermögens werden, soweit steuerlich zulässig, degressiv - mit Übergang auf die lineare Abschreibungsmethode - abgeschrieben. Für Neuzugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 kommt dagegen ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt maximal zehn Jahre. Ab dem Geschäftsjahr 2009 erfolgt die Abschreibung der Oxidationskatalysatoren proportional zur produzierten Menge. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken aus verminderter Verwertbarkeit, Lagerdauer o. ä. werden durch Abwertungen berücksichtigt. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Für die Bewertung werden grundsätzlich Durchschnittswerte herangezogen. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird ebenfalls zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in ausreichendem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme bilanziert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die StoHaas Marl ist Organgesellschaft einer ertragsteuerlichen Organschaft. Die latenten Steuern werden bei dem Organträger ausgewiesen. Somit unterbleibt die Angabe nach § 285 Nr. 29 HGB. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zu historischen Entstehungskursen bilanziert und mit dem am Stichtag geltenden Devisenkassamittelkurs bewertet. Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden imparitätisch bewertet, wobei positive Wertansätze unberücksichtigt bleiben. Bei Posten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr werden auch positive Wertansätze berücksichtigt. Derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften zur Abdeckung von Währungskursrisiken aus gebuchten Grundgeschäften (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) wurden in 2016 nicht eingesetzt (Vorjahr: T€ 1.720). Die Bewertung der Bankbestände erfolgt zum Devisenkassamittelkurs. II. Erläuterung der Bilanz(1) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Positionen des Anlagevermögens und ihrer Entwicklung im Geschäftsjahr sind im Anlagengitter gesondert dargestellt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr bei den Sachanlagen für 2 Katalysatoren in Höhe von T€ 594 vorgenommen. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind im Wesentlichen im Rahmen des Joint Ventures angefallen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (3) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert € 1.000.000. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt wie im Vorjahr T€ 35.354. (4) Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen noch nicht abgerechnete Leistungen in Höhe von T€ 271 (Vorjahr: T€ 335), die Kosten des Jahresabschlusses in Höhe von T€ 38 (Vorjahr: T€ 20). Der Gesamtbetrag der Rückstellungen hat eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (5) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von T€ 32.609 (Vorjahr: T€ 12.997) gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind ausschließlich Verbindlichkeiten aus Organschaftsabrechnung gegenüber der Gesellschafterin StoHaas Monomer in Höhe von T€ 16.186 (Vorjahr: T€ 18.538). Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten aus Steuern. Sämtliche Verbindlichkeiten des Berichtsjahres haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (6) Passive Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet einen einmaligen Baukosteninvestitionszuschuss in Höhe von T€ 400 für eine Umrüstungsmaßnahme eines Wärmetauschers im Rahmen der "Dampfwirtschaftlichen Zusammenarbeit" mit der Evonik Degussa GmbH. Aufgrund einer zeitbezogenen Gegenleistungsverpflichtung zur Sicherung der Lieferbereitschaft seitens StoHaas Marl wird dieser Zuschuss ratierlich über einen Zeitraum von 10 Jahren ertragswirksam vereinnahmt. III. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung(7) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt und betreffen überwiegend den Verkauf von Roh-Acrylsäure. Ebenso wie die Materialaufwendungen resultieren sie aus den betrieblichen Aktivitäten im Rahmen der Joint Venture-Vereinbarung. (8) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen mit T€ 221 (Vorjahr: T€ 190) Erträge für Vorjahre und mit T€ 428 (Vorjahr: T€ 271) Erträge aus Währungskursdifferenzen. Der Ausweis der Erträge aus Währungskursdifferenzen erfolgt gemäß dem Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB auf Bruttobasis. Diesen ausgewiesenen Erträgen stehen Aufwendungen aus Währungskursdifferenzen gegenüber, die unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise als Einheit zu werten sind. In einer Nettodarstellung hätten sich Erträge aus Währungskursdifferenzen in Höhe von T€ 70 (Vorjahr: T€ 21) ergeben. Darüber hinaus wurden T€ 100 (Vorjahr: T€ 0) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen erfasst. (9) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen die von der StoHaas Monomer im Rahmen eines Operating Agreement belasteten Kosten enthalten. Im Rahmen von Umbaumaßnahmen sind 2 Katalysatoren verschrottet worden. Zum Zeitpunkt des Abgangs hatten die Katalysatoren einen Restbuchwert in Höhe von T€ 463. Die Darstellung der Aufwendungen aus Währungskursdifferenzen in Höhe von T€ 358 (Vorjahr: T€ 250) erfolgt gemäß dem Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB auf Bruttobasis. Diesen ausgewiesenen Aufwendungen stehen Erträge aus Währungskursdifferenzen gegenüber, die unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise als Einheit zu werten sind. (10) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Mit dem Gesellschafter, der StoHaas Monomer, wurde ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen, der seit dem 1. Januar 2001 gültig ist. Der laufende Aufwand aus Ertragsteuern für das Geschäftsjahr resultiert aus der Gewerbesteuerumlage der StoHaas Monomer an die StoHaas Marl. IV. Sonstige AngabenA) Wirtschaftsprüferhonorare Auf die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet, da diese in den Konzernabschluss der StoHaas Monomer einfließen. B) Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Über die Beteiligung der Evonik Degussa an der StoHaas Monomer bestehen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen aus Einkäufen in Höhe von T€ 129.359 und Verkäufen in Höhe von T€ 105.192. C) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 1.500 p.a. bis zum 31.12.2018. Darüber hinaus bestehen Verpflichtungen aus dem Bestellobligo aus Investitionen in Höhe von T€ 1.762. D) Angabe zur Anwendung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) Die StoHaas Marl hat eine Turbine zur Erzeugung von Strom gepachtet. In der durch StoHaas Marl gepachteten Turbine wird Dampf, Strom und Kälte für den Energieverbund Evonik Degussa, Rohm and Haas und StoHaas erzeugt. Die StoHaas Marl GmbH ist gemäß § 3 Nr. 38 EnWG ein vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen und hat die sich hieraus ergebenden Rechtsfolgen des § 6b EnWG zur buchhalterischen Entflechtung nach § 6b Abs. 3 EnWG zu beachten. Die StoHaas Marl GmbH übt keine Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 6 EnWG aus. Es liegen keine angabepflichtigen Geschäfte im Sinne des § 6b Abs. 2 EnWG vor. E) Vorgänge nach dem Abschlussstichtag Mit Vereinbarung vom 21. November 2017 haben sich die Joint-Venture-Partner geeinigt, das Joint-Venture sowie die StoHaas Monomer GmbH & Co. KG mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2017 aufzulösen. Zunächst tritt die StoHaas Management GmbH als Komplementärin am 31. Dezember 2017 um 23:59:59 Uhr aus, so dass die StoHaas Monomer GmbH & Co. KG in eine OHG übergeht, welche dann mit Wirkung zum 31. Dezember 2017, 24:00:00 Uhr, beendet wird. Die Joint-Venture-Partner haben sich darauf geeinigt, dass die Vermögensgegenstände und Schulden der StoHaas Monomer GmbH & Co. KG per Realteilung ohne Liquidation zum 31. Dezember 2017, 24:00:00 Uhr, untereinander aufgeteilt werden. Dabei gehen die Anteile an der StoHaas Marl GmbH auf die Evonik Degussa GmbH über, die Anteile an der ROH Delaware LLC und der ROH Delaware LP auf die ROH Venture GmbH. Die übrigen Vermögensgegenstände gehen im Wesentlichen im Verhältnis 50:50 auf die Joint Venture Partner über; in diesem Verhältnis haften die Joint Venture Partner grundsätzlich auch für die Verbindlichkeiten. Die Evonik Degussa GmbH zahlt zudem einen Spitzenausgleich von EUR 39 Mio an die ROH Venture GmbH. Bis zum Jahresende 2017 erwirtschaftete Gewinne werden nach dem auch in der Vergangenheit maßgeblichen Schlüssel unter den Joint Venture Partnern verteilt und versteuert. F ) Ergebnisverwendung Das Ergebnis des Geschäftsjahres wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an das Mutterunternehmen abgeführt. G) Organe der Gesellschaft Mitglieder der Geschäftsführung
Die Leitung des Geschäfts erfolgt durch die am Standort tätige Evonik Degussa. Die Betriebsführung wird seit dem 1. Januar 2006 durch die StoHaas Monomer erbracht. Die in diesem Zusammenhang erbrachten Leistungen werden der StoHaas Marl in Rechnung gestellt. H ) Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführerbezüge werden von Evonik Degussa getragen und der Gesellschaft im Rahmen der Joint Venture-Vereinbarung teilweise weiterbelastet. I) Einbeziehung in den Konzernabschluss Zum Bilanzstichtag werden die voll eingezahlten Geschäftsanteile von der StoHaas Monomer gehalten. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der StoHaas Monomer mit Sitz in Marl einbezogen, die für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss aufstellt. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. J ) Anzahl der Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt keine Mitarbeiter.
Marl, 15. Dezember 2017 StoHaas Marl GmbH Die Geschäftsführung Dr. Laurent Wattebled Entwicklung des Anlagevermögens für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016der StoHaas GmbH, Marl
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der StoHaas Marl GmbH, Marl, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt.
Düsseldorf, den 15. Dezember 2017 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Antje Schlotter, Wirtschaftsprüferin ppa. Mark Freudewald, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 13. Februar 2018 festgestellt. |
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Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen