SCHÖNEWEISS & CO GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Schramek seit 9.12.2025 | Geschäftsführer |
Jan-Hendrik Henke seit 9.12.2025 | Geschäftsführer |
Frank Dr. Werner seit 9.12.2025 | Geschäftsführer |
Markus Wermers seit 21.12.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jeco-Jellinghaus GmbHGevelsbergJahresabschluss zum 31. März 2007Bilanz zum 31. März 2007Jeco-Jellinghaus GmbH, GrevelsbergAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2007Jeco-Jellinghaus GmbH, Grevelsberg
Anhang für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2007Jeco-Jellinghaus GmbH, GrevelsbergAllgemeine Hinweise Der vorliegende Zwischenabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Zwischenabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (3 Jahre) um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Anteile zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für Verluste aus Lieferverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigung Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6% zugrunde. Zum 31. März 2007 wurden die Pensionsrückstellungen überschlägig ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Jubiläumsrückstellungen wurden überschlägig nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung eines Zinssatzes von 5,5% ermittelt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2007 im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe TEUR 70 (Vj. TEUR 71). In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche aus Pensionsgeschäften in Höhe von TEUR 3.999 (Vj. TEUR 3.326) enthalten. In entsprechender Höhe bestehen kurzfristige Bankverbindlichkeiten. Aktive Rechnungsabgrenzung Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagien für Kredite (TEUR 9), vorausbezahlte Wartungsgebühren und Versicherungen abgegrenzt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für den ERA-Anpassungsfonds, Urlaubsverpflichtungen, Tantieme bzw. Sondervergütungen der Belegschaft, Weihnachtsgeld, Garantieverpflichtungen, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und ausstehende Rechnungen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 1.201 durch Grundpfandrechte und TEUR 1.687 durch Sicherungsübereignung von Teilen des beweglichen Anlagevermögens gesichert. Haftungsverhältnisse Aufgrund eines Schuldbeitritts zu einem Rahmendarlehen über nominal 10,0 Mio. EUR der Commerzbank AG, Wuppertal, an die Jeco Holding AG, Aalen, (Laufzeit bis 31. März 2007) haftet unsere Gesellschaft gesamtschuldnerisch (Valutierung zum Bilanzstichtag TEUR 7.427). Aufgrund eines Schuldbeitritts zu den Rahmenverträgen der Gesenkschmiede Schneider GmbH, Aalen, und der Falkenroth Umformtechnik GmbH, Schalksmühle, über Pensionsgeschäfte mit der Commerzbank AG, Wuppertal, (Laufzeit bis 31. März 2007) haftet unsere Gesellschaft gesamtschuldnerisch (Valutierung zum Bilanzstichtag TEUR 14.753). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den Haftungsverhältnissen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 1.553 aus Miet- und Leasingverträgen, deren Verträge zwischen 2007 und 2012 enden. Für 2007 ergeben sich daraus Zahlungen von voraussichtlich TEUR 122. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
Sonstige AngabenGeschäftsführung Mitglieder der Geschäftsführung sind:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung im 1. Quartal 2007 wird zulässigerweise verzichtet. Gesamtbezüge ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Auf die Angabe der Gesamtbezüge für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung wird ebenfalls zulässigerweise verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Der vorliegende Zwischenabschluss wird in den Konzernabschluss der Mahindra & Mahindra Ltd., Mumbai, Indien einbezogen.
Gevelsberg, 24. April 2007 Die Geschäftsführung BESTÄTIGUNGSVERMERKUnter der Bedingung, dass der Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2006 in der von uns geprüften Fassung festgestellt wird, erteilen wir zu dem Zwischenabschluss folgenden eingeschränkten Bestätigungsvermerk: "An die Jeco-Jellinghaus GmbH Wir haben den freiwillig erstellten Zwischenabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Jeco-Jellinghaus GmbH, Gevelsberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. März 2007 geprüft. Ein Lagebericht wurde nicht aufgestellt. Die Buchführung und die Aufstellung des Zwischenabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Zwischenabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Mit Ausnahme des im folgenden Absatz dargestellten Prüfungshemmnisses haben wir unsere Zwischenabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Zwischenabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Zwischenabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Zwischenabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Die Vorratsbestände wurden zum 31. März 2007 nicht körperlich aufgenommen und können diesbezüglich nicht mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass der Zwischenabschluss insoweit fehlerhaft ist. Mit dieser Einschränkung entspricht der Zwischenabschluss nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft."
Stuttgart, 24. April 2007 Ernst
& Young AG
H. Müller, Wirtschaftsprüfer Wittmann, Wirtschaftsprüfer |
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