Steffen Kreß Steuerberatungsgesellschaft mbH
Selbe AdressePraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcus Melching seit 13.7.2017 | Geschäftsführer |
Elke Margarete Flettner seit 30.5.2012 | Prokura |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Proxomed Medizintechnik GmbHAlzenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lagebericht1. Berichterstattung nach § 289 Abs. 1 HGB Darstellung des Geschäftsverlaufs / Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaft: Im Jahr 2021 stieg das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Somit konnte nach dem letzten Jahr das Wirtschaftswachstum wieder steigen. Im Vergleich zum vorangegangenen Krisenjahr 2020, in dem die Produktion im Zuge der Corona-Pandemie teilweise massiv eingeschränkt worden war, hat sich die Wirtschaftsleistung im Jahr 2021 in fast allen Wirtschaftsbereichen erhöht. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung stieg im Verarbeitenden Gewerbe deutlich um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die meisten Dienstleistungsbereiche verzeichneten gegenüber 2020 merkliche Zuwächse. So nahm die Wirtschaftsleistung der Unternehmensdienstleister, zu denen Forschung und Entwicklung, Rechts- und Steuerberater sowie Ingenieurbüros zählen, um 5,4 % zu. Im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe fiel das Wirtschaftswachstum aufgrund der anhaltenden pandemiebedingten Einschränkungen mit einem Plus von 3,0 % etwas verhaltener aus. Lediglich im Baugewerbe, in dem die Corona-Pandemie im Jahr 2020 keine sichtbaren Spuren hinterlassen hatte, ging die Wirtschaftsleistung 2021 gegenüber 2020 leicht um 0,4 % zurück. Trotz der Zuwächse im Jahr 2021 hat die Wirtschaftsleistung in den meisten Wirtschaftsbereichen noch nicht wieder das Vorkrisenniveau erreicht. So lag die Wirtschaftsleistung im verarbeitenden Gewerbe 2021 noch 6,0 % unter dem Niveau von 2019. Die sonstigen Dienstleister, zu denen neben Sport, Kultur und Unterhaltung auch die Kreativwirtschaft zählt, waren besonders stark von der anhaltenden Corona-Pandemie beeinträchtigt. Hier lag die preisbereinigte Bruttowertschöpfung 2021 sogar noch 9,9 % unter dem Vorkrisenniveau. Im Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit wurde der Rückgang der Wirtschaftsleistung aus dem Krisenjahr 2020 im Jahr 2021 nahezu kompensiert. Das Baugewerbe und der Bereich Information und Kommunikation konnten sich in der Pandemie behaupten und ihre Wirtschaftsleistung im Vergleich zu 2019 merklich steigern. (Quellen: Statistisches Bundesamt 2022) b) Entwicklung der Medizinbranche, insbesondere der Rehabranche: Die Therapie-Branche konnte 2020 trotz der Corona-Krise ihren Umsatz steigern und auch 2021 wurde ein spürbares Umsatzplus von 3,1 % erzielt, obwohl die Menge der insgesamt in durchgeführten Einzelbehandlungen leicht rückläufig war. Die Gesundheitsbranche und die Fitnessanlagen sind auch 2021 direkt negativ von der Corona-Pandemie durch Restriktionen in den Betriebsabläufen betroffen und in ihrer Rolle als Unterstützer, z.B. zur Verbesserung des Immunsystems eingeschränkt gewesen. Die Pandemie hatte somit einen direkten Einfluss auf die Ablaufprozesse in den Fitnessanlagen. Auch die Therapiepraxen wurden in ihren Prozessen beeinträchtigt, allerdings gilt verordnete Therapie als systemrelevant und somit gesetzt. Fitness wird hier nicht einbezogene und als systemrelevanter Gesundheitsbereich angesehen. Deshalb auch die Anfrage vieler Fitnesskunden an unser Unternehmen Systemrelevanz zu zeigen über den Weg in die Therapie und in die Zulassung zu abrechenbarer Leistung. Die demografisch bedingte Alterung der Gesellschaft und der medizinisch-technische Fortschritt sichern der Branche auch langfristig Umsatzsteigerungen. Das Gesundheitswesen wurde auch 2021, durch das überwiegend versicherungsgebundene und staatlich geregelte Abrechnungssystem von der Konjunktur kaum beeinflusst. Unmittelbare Umsatzwirkungen zeigen sich vielmehr durch Veränderungen bei gesetzlichen Regelungen. c) Geschäftsergebnis: Das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2021 beträgt 136.745 € (Vorjahr 112.310 €), der Jahresüberschuss nach Finanzergebnis liegt bei 100.917 € (Vorjahr 69.321 €). Das leicht verbesserte Ergebnis ist vor allem auf den Anstieg der Umsatzerlöse zurückzuführen. Der Anstieg der Materialaufwendungen und der Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie der Rückgang der Sonstigen betrieblichen Erträge reduzierten das Ergebnis entsprechend. Darüber hinaus haben die Erträge aus dem Forderungsverzicht der Fritz Gegauf AG, Steckborn, von 2.000 T€ sowie Aufwendungen aus dem Forderungsverzicht gegenüber der Proxowell GmbH, Luhden, von 1.050 T€ die Ertragslage beeinflusst. d) Umsatzentwicklung: Die Umsätze in den Vertriebsorganisationen konnten auch 2021 nochmals um über 5 % gesteigert werden. Der prozentuale Umsatzanteil stieg quartalsweise an und krönte in einem 4. Quartal mit einem Umsatzanteil von 31,54 %
e) Auftragslage und -entwicklung: Die Auftragseingänge kamen stabil ins Haus und waren kumuliert 15,3 % höher als 2020. Der in 2021 übernommene Auftragsbestand ist um 21,5 % höher als im Vorjahr. f) Organisations- und Personalentwicklung: Die interne Personalentwicklung wurde 2021 aufgrund der anhaltenden Pandemiesituation nur stark reduziert weitergeführt. Im Bereich Service haben wir 2 Abgänge von Mitarbeitern durch Ersatzeinstellungen ausgeglichen. Der Bereich Entwicklung wurde mit einem Teamleiter besetzt. g) Beschaffung: Die Beschaffungssituation war 2021 sehr schwierig. Steigende Einkaufskosten und weiter erhöhte Frachtraten hatten Auswirkungen auf Gewinnmargen und Rabattmöglichkeiten. h) Sachinvestitionen: Wir haben in 2021 sehr restriktiv investiert. Hauptinvestitionen waren nochmals EDV-Software und -Hardware zur Prozessautomatisation. i) Finanzinvestitionen: Wie in den Vorjahren gab es auch im Geschäftsjahr keine Finanzinvestitionen. j) Finanzierungsmaßnahmen: Entsprechend den Vorjahren wurde der laufende Finanzierungsbedarf im Geschäftsjahr durch verbundene Konzerngesellschaften abgedeckt. k) Sonstige wichtige Ereignisse / Entwicklungen im Geschäftsjahr: Die Corona-Pandemie hat weiterhin alle Geschäftsbereiche der proxomed in unterschiedlicher Art und Weise betroffen und die reguläre Geschäftstätigkeit behindert. Den anhaltenden Ausfall von Messen und Veranstaltungen haben wir weiterhin durch persönliche Kontakte und Online-Angebote, sowohl im Inland als auch im Ausland kompensieren können. Die Aufwände für die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen sind auch 2021 sowohl inhaltlich als auch im Bereich der Kosten weiter angestiegen. 2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage l) Vermögenslage: Das Anlagevermögen stieg 2021 gegenüber dem Vorjahr um 17,6 %. Die Vorräte verringerten sich um 28,6 % und das restliche Umlaufvermögen stieg um 21,5 %. Das negative Eigenkapital konnte um 8,1 % gesenkt werden. Die Verbindlichkeiten stiegen um 3,6 %. 78,6 % der Verbindlichkeiten setzen sich aus eigenkapitalersetzenden Darlehen von verbundenen Unternehmen zusammen. Das Anlagevermögen ist mehrfach durch die eigenkapitalersetzenden Darlehen abzüglich des negativen Eigenkapitals gedeckt und so langfristig gesichert. m) Ertragslage: Die Ertragslage unterlag saisonalen und monatlichen Schwankungen. Bei einem Umsatzwachstum von 4,8 % gegenüber dem Vorjahr erzielte die Proxomed einen Jahresüberschuss im Vergleich zum Vorjahr um 45,6 % erhöhen und einen Jahresüberschuss 2021 von 101 T€. n) Finanzlage: Das kurzfristig gebundene Umlaufvermögen deckt ausreichend die kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Die vorgenannten Posten des Fremdkapitals betragen 49,1 % des kurzfristig gebundenen Umlaufvermögens zum Stichtag. Hierbei blieb das Darlehen der Fritz Gegauf AG über 5.393 T€ unberücksichtigt, da diese eine qualifizierte Rangrücktrittserklärung über ihre Forderungen gegenüber der Proxomed Medizintechnik GmbH abgegeben hat. 3. Risikobericht Hinweise auf Risiken der künftigen Entwicklung Im Geschäftsbereich medizinische Rehabilitation sind folgende Chancen / Risiken aufzuführen: - Auftragslage Die Auftragslage in Deutschland kann weiterhin als stabil bezeichnet werden und es konnten erneut Umsatzsteigerungen erreicht werden. Im internationalen Geschäftsbereich konnte, trotz der Reisebeschränkungen, der Umsatz zum Vorjahr gesteigert werden. Der Geschäftsbereich Schweiz hatte weiter mit Umsatzeinbußen zu kämpfen. Chancen: Die Stabilisierung der Vertriebseinheit national und die konstanten Maßnahmen in der anhaltenden Pandemie sind eine gute Basis für die Annahme, dass die Umsatzerwartung in der Vertriebseinheit Deutschland auch 2022 erhöht werden kann. Der Ausbau von Consulting Dienstleistungen als verkaufsfördernde Maßnahmen unterstützt diese Erwartung. Risiken: Die anhaltende Umsatzschwäche des Geschäftsbereich Schweiz kann die Ertragssituation der proxomed negativ beeinflussen. Hier wurden bereits organisatorische Anpassungen vorgenommen, um diesem Risiko zu begegnen und 2022 eine Umsatzsteigerung zu erreichen. - Forderungsausfall Alle bekannten Risiken sind wertberichtigt. - Personalentwicklung Chancen: Das weiter ausgebaute Personalbranding und einer Vision mit Anziehungskraft kann eine schnelle Besetzung offener Stellen sowohl im Vertrieb als auch im Bereich Service und Entwicklung optimal unterstützen. Risiken: Der generelle Fachkräftemangel kann allerdings dazu führen, dass insbesondere im Bereich Entwicklung benötigte Stellen nicht zeitgerecht besetzt werden können, was in 2022 zu Projektverzögerungen führen kann. - Finanzierungsrisiken Es bestehen keine Finanzierungsrisiken, da der Finanzierungsbedarf über verbundene Unternehmen des Konzerns gedeckt werden kann. - Bestandsgefährdende Risiken Die Gesellschaft ist mittelfristig mit ausreichend Kapital ausgestattet um Ihre Verbindlichkeiten bedienen zu können. Dennoch ist weiterhin die finanzielle Unterstützung der Gesellschafterin von Bedeutung, mit der gemäß Zusage zu rechnen ist. - Fazit: Die proxomed wird sich auch 2022 weiter auf den Bereich der medizinischen Leistungen fokussieren und Produkte für dieses Geschäftsfeld anbieten. Im Verkaufsgebiet Deutschland sind, durch die aktuell weitestgehend uniquen Beratungskonzepte, wenig Risiken erkennbar. Eine erneute Verschärfung der Pandemie kann allerdings die Investitionsbereitschaft von Teilen des Klientels negativ beeinflussen und besonders zum Aussetzen von Ersatzbeschaffungen führen, was aktuell aber nicht absehbar ist. International bleibt abzuwarten, wie sich die Märkte erholen und inwieweit eine bessere Betreuung der Händler möglich ist und zu Umsatzsteigerungen führen kann. Ein hohes Risiko ergibt sich aufgrund der aktuellen Krise in der Ukraine, durch mögliche politisch bedingte Export-Restriktionen an unseren Partner in Russland und damit einhergehende Umsatzverluste mit diesem Partner. Das größte Risiko in Bezug auf das Unternehmen liegt weiter in der Marktentwicklung der Schweiz und dem Impact, den die organisatorischen Änderungen mit sich bringen. Insgesamt schätzen wir die Risiken im Unternehmen als moderat und beherrschbar ein. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Die Umsatzentwicklung in Deutschland ist im abgelaufenen Jahr positiv und die Aussichten sind als gut zu bewerten. Im internationalen Bereich konnte die Umsatzentwicklung ebenfalls wieder verbessert werden. Die Vertriebsorganisation Schweiz hat weiter mit starken Einschränkungen zu kämpfen und konnte keine Umsatzsteigerungen erreichen und stagnierte auf schwachem Niveau. Die aktuelle Beschaffungssituation bedeutete reduzierte Gewinnmargen, da diese nicht komplett durch Preiserhöhungen an den Markt weitergegeben werden konnten. 2022 werden wir daran arbeiten, Produktentwicklungen im Softwarebereich fertig zu stellen. 4. Sonstige Angaben a) Verwendung von Finanzinstrumenten (§ 289 (2) Nr. 2 HGB) Es wurden keine Finanzinstrumente eingesetzt. b) Forschungs- und Entwicklungsbericht (§ 289 (2) Nr. 3 HGB) In 2021 wurde eine neue Produktlinie für Krafttrainingsgeräte entwickelt, die im Januar 2022 gelauncht wird.
Alzenau, der 14.03.2022 proxomed Medizintechnik GmbH Marcus Melching BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Angaben zur Form und Untergliederung des Jahresabschlusses Die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung der Gesellschaft erfolgte nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266, 275 Handelsgesetzbuch (HGB). Die Gesellschaft ist gemäß den Größenklassen des § 267 HGB eine "mittelgroße Kapitalgesellschaft". 2. Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren rechtsformspezifische Regelungen zu beachten. Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit sie einer Abnutzung unterliegen - um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer bemessen. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Im Einzelnen wurden folgende Nutzungsdauern zu Grunde gelegt:
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die zu einer selbstständigen Nutzung fähig sind, wurden bis zu Euro 800,-- sofort als Betriebsausgabe abgesetzt. Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Planmäßige bzw. außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Ein Brutto-Anlagespiegel ist diesem Anhang als Anlage beigefügt (§ 284 (3) HGB). Wie in den Vorjahren erfolgte keine Aktivierung von Fremdkapitalzinsen. Umlaufvermögen Die Inventurwerte wurden zum Bilanzstichtag aufgenommen und zu Anschaffungskosten (Einkaufspreisen) bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für die zum Bilanzstichtag als zweifelhaft eingestuften Forderungen wurde eine Einzelwertberichtigung gebildet (58 TEUR). Hierzu wurden die kritischen Forderungen einzeln in einer Liste vermerkt und anschließend unter Abzug der gesetzlichen Umsatzsteuer und unter Beilegung eines individuellen Ausfallrisikos von 1 % - 100 % der Korrekturbetrag ermittelt. Für zum Bilanzstichtag noch nicht im Einzelnen bekannte, aber dem Erfahrungswert der Gesellschaft entsprechende Forderungsausfälle wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestandes gebildet (14 TEUR). Sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, soweit diese Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag auf Grund des Ausweises eines nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages nach Buchwerten überschuldet. Eine tatsächliche Überschuldung besteht unter Berücksichtigung des Rangrücktritts der Gesellschafterin nicht. Eigenkapital (§ 268 (1) HGB sowie § 285 Nr. 34 HGB) Entwicklung des Bilanzgewinns: Jahresüberschuss 2021 100.916,67 EUR
Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 100.916,67 Euro mit dem Verlustvortrag zu verrechnen und auf das neue Jahr vorzutragen. Rückstellungen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung voraussichtlichen notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wurde der Betrag gemäß § 253 (2) HGB abgezinst. In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Garantieleistungen (685 TEUR), nachlaufende Kosten für Waren und Dienstleistungen (437 TEUR), Urlaub-, Überstundenrückstellung und Boni (68 TEUR), Berufsgenossenschaft (14 TEUR), Kosten für Erstellung, Prüfung des Jahresabschlusses (20 TEUR), Provisionen (7 TEUR), und das Dokumentenarchiv (3 TEUR) enthalten. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag in Ansatz gebracht. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen kreditorische Debitoren (48 TEUR), Umsatzsteuer (206 TEUR), Lohnsteuer (44 TEUR) sowie sonstige (21 TEUR) enthalten. Angaben nach § 285 Nr. 1 HGB sowie 268 (5) HGB:
Es bestehen keine Sicherungen außer Eigentumsvorbehalten zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet (§ 256a HGB). Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Einnahmen, soweit diese Erträge für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. 3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen (2.201 TEUR) sind Erträge aus Forderungsverzichten (2.000 TEUR), verrechnete Sachbezüge (111 TEUR), Kursdifferenzen (37 TEUR), Versicherungsentschädigungen (11 TEUR), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (3 TEUR), aus Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen (8 TEUR), Erträge auf abgeschriebene Forderungen (2 TEUR) sowie sonstige diverse Kleinerträge (29 TEUR) enthalten. In den Personalaufwendungen sind 1.939,20 EUR für Altersversorgung enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (5.493 TEUR) sind unter anderem Forderungsverzichte (1050 TEUR), Miet- und Raumkosten (264 TEUR), KFZ-Kosten (465 TEUR), Werbekosten (395 TEUR), Ausgangsfrachten (412 TEUR), Fremdleistungen (2.112 TEUR) enthalten. 4. Sonstige Pflichtangaben Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 (3) GmbHG) Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 5.393.466,92. Sie sind in der Bilanz als "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" ausgewiesen. Der Gesellschafter hat für seine Forderungen qualifizierte Rangrücktrittserklärungen abgegeben, auf die hiermit verwiesen wird. Angaben zu Firma, Sitz und Registereintrag (§ 264 (1a) HGB) Die Firma proxomed Medizintechnik GmbH mit Sitz in Alzenau ist im Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg unter der Nummer HRB 7613 eingetragen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind (insbesondere aus künftigen Leasingraten und Mietzahlungen bis zum Jahr 2023), beläuft sich auf 696 TEUR. Beschäftigte Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB) Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 61 Arbeitnehmer beschäftigt. Mitglieder der Unternehmensorgane (§ 285 Nr. 10 HGB) Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der GmbH durch Herrn Marcus Melching, Diplom Sportwissenschaftler, geführt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Unter Anwendung des § 286 (4) HGB werden die Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB unterlassen, da sich anhand dieser Angaben die Bezüge des Geschäftsführers feststellen lassen. Angaben über die Beteiligung an anderen Unternehmen (§ 285 Nr. 11 HGB) Die proxomed Medizintechnik GmbH ist zu 100 % an der proxowell GmbH mit Sitz in Luhden beteiligt. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 300.000,00. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2021 betrug Euro 57.230,27. Name und Sitz der Muttergesellschaft des Unternehmens (§ 285 Nr. 14 HGB) Als Muttergesellschaft ist die Fritz Gegauf AG mit Sitz in Steckborn, Schweiz verzeichnet. Der letzte aufgestellte Konzernabschluss ist an folgender Adresse erhältlich: Fritz Gegauf AG, Seestraße 161, CH-8266 Steckborn Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung (§ 285 Nr. 31 HGB) Verbundene Unternehmen haben im Geschäftsjahr auf Forderungen in Höhe von Euro 2.000.000,-- gegenüber der Gesellschaft auflösend bedingt verzichtet. Auf die am Bilanzstichtag bestehenden Besserungsscheine wird hiermit verwiesen. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr auf einen Forderungsbetrag gegenüber der Tochtergesellschaft proxowell GmbH in Höhe von Euro 1.050.000,-- auflösend bedingt verzichtet. Auf die am Bilanzstichtag bestehenden Besserungsscheine wird hiermit verwiesen. Haftungsverhältnisse § 286 (7) HGB Es bestehen zum Stichtag Haftungsverhältnisse zu Gunsten der Tochtergesellschaft proxowell GmbH in Höhe von € 294.254,--.
Alzenau, der 14. März 2022 Marcus Melching
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.03.2022 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende, uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt: An die Proxomed Medizintechnik GmbH, 63755 Alzenau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Proxomed Medizintechnik GmbH, 63755 Alzenau - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Proxomed Medizintechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. • Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Konstanz, 14. März 2022 DR.
HERBERGER GMBH
Walter, Wirtschaftsprüfer |
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