UMT-LUXURY IT GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Uhren und Schmuck
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
John Andrew Fenwick seit 29.7.2004 | Geschäftsführer |
Alan Parker seit 29.7.2004 | Geschäftsführer |
Christian Weyand seit 29.7.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Brunswick Europe Limited | 70.00% |
Brunswick Group GmbHEigenbeteiligung | 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brunswick Group GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Brunswick Group GmbH, Frankfurt am Main1. Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage des Unternehmens 1.1 Grundlagen des Unternehmens Brunswick ist ein Beratungsunternehmen, dessen Gesellschaftszweck es ist, Entscheider dabei zu unterstützen, durch eine komplexe, immer stärker vernetzte und sehr schnelle Geschäftswelt zu navigieren. Seit 2001 beraten wir Unternehmenslenker und Führungskräfte in schwierigen und herausfordernden Situationen, in denen es entscheidend um die richtige Kommunikation geht. Wenn sich Kunden an uns wenden, dann tun sie dies unseres Erachtens mit dem Wissen, dass effektive Kommunikation weit über Reputationsmanagement hinausgeht - sie ist essentiell für ein funktionierendes Geschäft. Unser Ziel ist es zu verstehen, was Unternehmen bewegt und so entwickeln wir weltweit innovative Kommunikationsansätze für unsere Kunden. Dabei arbeiten unsere Büros zum Vorteil unserer Kunden über Ländergrenzen hinweg eng zusammen. Unser Anspruch bleibt dabei stets der gleiche: Unsere Kunden sollen einen festen Platz in der Gesellschaft einnehmen können, ohne Zweifeln und Anwürfen ausgesetzt zu sein. Unsere Geschäftsfelder umfassen hierbei im wesentlichen Mergers & Acquisitions, Capital Raising & IPO's, Corporate Reputation, Crisis Communication, Restructuring, Government & Regulatory, Public Affairs, Capital Markets Advisory, ESG & Sustainable Business and Employee Engagement. Wie schon im Vorjahr widmen wir uns in 2023 weiterhin verstärkt den Bereichen TMT (Technology, Media & Telecoms) und Energy & Resources, da die Herausforderungen für Unternehmen in diesen Bereichen weiter zunehmen werden. 1.2 Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 war in erster Linie geprägt durch steigende Energiekosten, Fachkräftemangel sowie eine ausgeprägte Zurückhaltung auf Unternehmensseite zur Zusammenarbeit mit Beratern in einem durch Rezession belasteten Wirtschaftsumfeld. Gemäß Statistischem Bundesamt war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 0.3% niedriger. Die Wirtschaft konnte infolge ungünstiger Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen sowie geringer Nachfrage aus dem In- und Ausland das Niveau des Vor-Covid-Jahres 2019 nicht erreichen. Im Vergleich zu produzierendem Gewerbe, trug die Dienstleistungsbranche insgesamt zur Stabilisierung der Wirtschaftsleistung bei. Der Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr war dennoch positiv für die Gesellschaft. Brunswick profitierte hierbei von langfristigen Kundenbeziehungen, die wir erhalten und weiter ausbauen konnten. Als Geschäftstreiber sind neben Mandaten im Bereich Mergers & Acquisitions vor allem auch das mittel- und langfristige Projektgeschäft zu nennen, das stetige Einnahmen gewährleistet und damit das Kostenrisiko senkt. Es ist uns in den letzten Jahren gelungen, durch Diversifizierung unseres Geschäftsmodells den Anteil von großen Transaktionen am Unternehmenserfolg deutlich zu reduzieren. Außerdem liegt unser Fokus auch weiterhin auf dem Bereich der Neukundengewinnung. Hier verzeichnen wir vor allem als Konzernunternehmen Erfolge, da wir unsere Dienstleistungen weltweit anbieten können. Dies zeigte sich als ein zunehmender Wettbewerbsvorteil in den vergangenen Jahren. 1.3 Zweigniederlassungen Hauptsitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main. Die Gesellschaft unterhält Zweigniederlassungen in Berlin und München. Neugründungen, Verlegungen oder Schließungen von Standorten sind nicht geplant. 1.4 Geschäftsergebnis, Vermögens- und Ertragslage Die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023 war bezogen auf die Umsatzerlöse auf dem Niveau des Vorjahres. Neben einer relativ stabilen Kundenbasis, machte sich die Entwicklung in den Bereichen Mergers & Akquisition, Government & Regulatory sowie Reputationskommunikation bemerkbar. Außerdem wurde die Zusammenarbeit im Konzern auf internationalen Projekten erfolgreich ausgeweitet. Leistungsindikatoren unserer Branche und damit auch des Unternehmens sind in erster Linie Umsatz und Jahresergebnis. Die Umsatzerlöse der Brunswick Group GmbH sind im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr auf gleichem Niveau. Infolge des starken vierten Quartals haben sich die Kunden- und Konzernforderungen um T€ 980 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die verhaltene Entwicklung der Umsatzerlöse ist auf ein schwieriges Neugeschäftsumfeld zu Beginn des Geschäftsjahres, vor allem im ersten Quartal, zurückzuführen. Die Steigerung der absoluten Umsatzerlöse im zweiten Halbjahr resultiert in erster Linie aus dem M&A- Geschäft, sowie aus internationalen Projekten, die standortübergreifend und konzernweit betreut werden. Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 3.879 auf T€ 25.288 gestiegen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich erhöht, ursächlich hierfür sind ein starkes viertes Quartal mit erhöhtem Fakturierungsaufkommen. Die Zahlungsmoral unserer Kunden ist unverändert hoch. Außerdem weisen wir Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 10.141 (Vorjahr T€ 9.973) aus, die wesentlich darauf zurückzuführen sind, dass die in Vorjahren aufgrund der sehr guten Liquiditätslage vergebenen kurzfristigen Darlehen weiterhin bestehen, außerdem bestand eine intensivierte internationale Zusammenarbeit mit Konzernunternehmen auf internationalen Mandaten. Die Zunahme der sonstigen Vermögensgegenstände betrifft im Wesentlichen Mietkautionen für Büroräume sowie gewährte Darlehen. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2023 beläuft sich auf 52% gegenüber 60% zum 31. Dezember 2022 aufgrund des Anstiegs der Verbindlichkeiten. Die sonstigen Rückstellungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 114 erhöht. Die Erhöhung betrifft zum Bilanzstichtag im Wesentlichen den Personalbereich. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind zum Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr um T€ 3.646 gestiegen, da der Ausgleich der wesentlichen Transaktionen zum Bilanzstichtag noch aussteht. Analog dazu ist der Bestand an liquiden Mitteln im Vergleich zum Vorjahr um 34% auf T€ 7.464 gestiegen. Aufgrund des Geschäftsergebnisses unter Berücksichtigung der hohen Vorauszahlungen weist das Unternehmen zum Bilanzstichtag Steuerverbindlichkeiten in Höhe von T€ 734 aus. Die Erhöhung der sonstigen Verbindlichkeiten betrifft Personalverbindlichkeiten. Die Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 geringfügig um T€ 33 auf T€ 28.409 erhöht. Die Entwicklung der Umsatzerlöse lag geringfügig über unserer Vorjahresprognose. Die Fremdleistungen beinhalten im Wesentlichen Kostenweiterbelastungen im Konzern, für Mandate mit internationalem Bezug. Die Entwicklung der Fremdleistungen entsprach unseren Erwartungen und reflektiert die Entwicklung der Zusammenarbeit im Konzernverbund. Die Verminderung des Personalaufwands entsteht durch die Verminderung der im Geschäftsjahr gezahlten Tantiemen sowie der Verminderung der Urlaubsrückstellung. Die Personalaufwendungen sind um T€ 257 gesunken. Aufgrund der verhaltenen Entwicklung der Umsatzerlöse und des Jahresergebnisses bezogen auf das Geschäftsjahr sind die Personalkosten bonusbedingt in geringerem Maße rückläufig gewesen, als dies ursprünglich von uns antizipiert wurde. Zum 31. Dezember 2023 waren 110 Mitarbeiter (Vorjahr: 107) beschäftigt. Die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist im Wesentlichen auf die Zunahme der projektbezogenen Aktivitäten, der Durchführung interner wie externer Veranstaltungen zur Neugeschäftsgenerierung und Netzwerkstärkung sowie der Erweiterung der Büroflächen in München sowie Personalgewinnungs- und Retentionsmaßnahmen zurückzuführen. Aufgrund des Ergebnisrückgangs im Geschäftsjahr unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen sind die Steuern vom Einkommen und Ertrag um T€ 487 vermindert. Das Jahresergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 529 auf T€ 177 vermindert und lag damit aufgrund gestiegener Personalkosten sowie sonstiger betrieblicher Aufwendungen niedriger als unsere Prognose für 2023 im Lagebericht 2022. 1.5 Finanzlage Die Gesellschaft finanziert sich aus eigenen Mitteln. Es besteht keine langfristige Fremdfinanzierung. Auch andere Sicherungsinstrumente werden nicht eingesetzt. Die Gesellschaft konnte ihre laufenden Verpflichtungen und die Investitionen aus dem laufenden, operativen Cashflow bestreiten. Wir rechnen mit der gleichen Finanzierungsstruktur im Folgejahr. Zwei der an Konzernunternehmen in Vorjahren gewährten kurzfristige Darlehen wurden im Geschäftsjahr abgelöst. Die übrigen kurzfristigen Darlehen im Konzernverbund bestehen unverändert fort. 2. Voraussichtliche Entwicklung, Chancen und Risiken des Unternehmens 2.1 Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Personalplanung für 2024 beinhaltet trotz der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung offene Positionen in allen Hierarchieebenen. Wir stellen weiter Personal ein und rechnen damit, erneut moderat zu wachsen. Insgesamt rechnen wir mit einem positiven Geschäftsverlauf für das Geschäftsjahr 2024. Wir rechnen mit Umsatzerlösen und Jahresergebnis leicht über dem Niveau des Geschäftsjahrs 2023, da auch unser Geschäft in Deutschland von den Herausforderungen des weltweiten Wirtschaftsumfelds, den durch die Energiekrise bedingten wirtschaftlichen Herausforderungen sowie dem Einfluss der verhaltenen Wirtschaftslage geprägt sein wird, sich hieraus aber auch Chancen ergeben. Bisher war unser Geschäft von diesen Herausforderungen weniger betroffen als ursprünglich antizipiert. Dennoch legen derzeit viele international Unternehmen Kostensenkungsprogramme auf, die bereits heute Einfluss auf die Mandatierung externer Berater haben. Stand heute haben wir eine verhaltene Neugeschäftsgenerierung in unseren Auftragsbüchern zu verzeichnen, die eine erhöhte Marketing- und Akquisetätigkeit erforderlich macht. 2.2 Wesentliche Risiken und Ungewissheiten Marktrisiken Hierbei wird es auch darauf ankommen, inwieweit gesamtwirtschaftliche Faktoren und Unsicherheiten die weltweite Konjunktur und die Risikobereitschaft unserer Kunden beeinflussen. Hier sind in erster Linie die weiterhin nicht völlig abzusehenden Auswirkungen des Fachkräftemangels und der Materialknappheit, Restrukturierungen sowie weiterhin der Krieg in der Ukraine und seine Folgen auf die Energieversorgung und damit auf die globale Wirtschaft zu nennen. Ob und inwieweit das, sowie die Diskussionen um Einfuhrzölle, einen Einfluss auf unsere Neugeschäftsgenerierung und Bestandskunden haben wird, ist derzeit noch nicht abzuschätzen. In Q1 2024 war die Geschäftsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr positiv. Hinsichtlich des Ausmaßes und der Eintrittswahrscheinlichkeit hat dieses Marktrisiko die größten Auswirkungen auf die Gesellschaft. Das Risiko ist gegenüber dem Vorjahr moderat gestiegen. Weiterhin stehen die Chancen auf Zugewinn an Mandaten im Bereich von M&A, Change, Restrukturierung oder Public Affairs, dem Risiko von steigendem Preisdruck, Sparmaßnahmen auf Kundenseite und Zurückhaltung bei der Zusammenarbeit mit externen Beratern gegenüber. Dieses Risiko besteht auch für den gesamten Konzern. Außerdem ist das Unternehmen auf gewisse Weise von den Kontakten und Netzwerken einzelner Mitarbeiter, vor allem auf Partner-Ebene, abhängig, die den notwendigen Zugang zu Entscheidern in der Wirtschaft und auch Politik haben. Durch personalpolitische Maßnahmen werden diese Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden, um das Risiko, das mit dem Ausscheiden von Seniorberatern aus dem Unternehmen einhergeht, zu minimieren. Finanzielle Risiken Im Bereich von Kundenforderungen rechnen wir wie auch in Vorjahren mit einem geringen Ausfallrisiko, da die Zahlungsmoral unserer Kunden ausnehmend gut ist. Risiken bestehen hier lediglich im Fall von Restrukturierungsmandaten, bei denen der Fortbestand des betreuten Unternehmens gefährdet sein kann. Diese Mandate spielen jedoch auch wegen monatsgenauer Abrechnung eine untergeordnete Rolle, so dass das Risiko hieraus ebenfalls als gering eingestuft werden kann. Vor dem Hintergrund der hohen Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden aufgrund der finanziellen Situation des Konzerns derzeit keine Risiken für das Unternehmen gesehen. Es besteht auch kaum Fremdwährungsrisiko, da die Mehrzahl der Kunden in Euro fakturiert wird. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden lediglich zwei Kunden in US$ fakturiert. Das Unternehmen verfügt außerdem über eine breitgestreute Kundenstruktur, was das finanzielle Risiko weiter reduziert. Es bestehen langjährige Mandatsverhältnisse, außerdem sehen wir eine Ausweitung im langfristigen Projektgeschäft. Es gelingt uns des Weiteren häufig nach Abschluss großer Mandate Anschlussgeschäft zu generieren. Das Unternehmen ist mit der Lloyds Bank PLC für den Konzernverbund ein Sicherungsgeschäft in 2022 eingegangen, dieses umfasst das Guthaben bei Kreditinstituten. 2.3 Chancen Konzernverbund Chancen für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung ergeben sich aus dem internationalen Konzernverbund Brunswick Group, dem die Brunswick Group GmbH angehört. Per heute ist der Konzern mit 27 Büros in 18 Ländern vertreten und verfügt über ein breitgestreutes Netz aus Kooperationspartnern, so dass im Bedarfsfall auch weitere Länder und Regionen aus einer Hand abdeckt werden können. Die Konzernunternehmen treten dabei unter gemeinsamer Marke als one-firm auf, so dass ein einheitliches Bild entsteht. Die Chance hieraus schätzen wir insgesamt als hoch ein. Diversifizierung Außerdem haben wir im Jahr 2023 verstärkt an der Diversifizierung unseres Angebots gearbeitet. Hierbei haben wir zum einen Bereiche definiert, in denen wir als Unternehmen wachsen wollen und andererseits der Bedarf an passgenauer Expertise besonders ausgeprägt ist. Hierzu wurden Kolleg:Innen sämtlicher Hierarchieebenen unter Berücksichtigung vorhandener Expertise, Erfahrungen und Neigungen Sektoren und Practices zugeteilt, um vorhandene Kenntnisse zu vertiefen, damit wir unserer Produkte noch passgenauer den Marktbedarf antizipierend entwickeln können. Wir sehen hier eine Chance auf Marktdurchdringung und Neugeschäftspotential. Wir planen diese Spezialisierungen im Jahr 2024 weiter auszubauen und uns auch hier durch Rekrutierung von Experten weiter zu verstärken. Die Chance hieraus schätzen wir insgesamt als gut ein. 2.4 Bericht über RKS und IKS im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess Unter Risikomanagement versteht das Unternehmen ein nachvollziehbares, alle Unternehmensaktivitäten umfassendes System, das auf Basis einer definierten Risikostrategie ein systematisches und permanentes Vorgehen mit folgenden Elementen umfasst: Identifikation, Analyse, Bewertung, Steuerung, Dokumentation und Kommunikation von Risiken sowie die Überwachung dieser Aktivitäten. Außerdem ist das interne Kontrollsystem (IKS) ein integraler Bestandteil des Risikokontrollsystems (RKS), daher erfolgt im Folgenden eine zusammenfassende Darstellung. Maßnahmen der fortlaufenden Überwachung beinhalten regelmäßige Beurteilungen der Wirksamkeit, der Funktionstrennung und stichprobenhafte Kontrolle der Rechnungslegungsprozesse durch die Geschäftsleitung und das Konzerncontrolling in London sowie den regelmäßigen Austausch untereinander. So soll eine zeitnahe und vollständige Vermittlung von Informationen an die zuständigen Stellen gewährleistet werden. Sämtliche Prozesse von Rechnungslegung über betriebliche Abläufe bis hin zur Compliance sind im Konzernverbund einheitlich unter Berücksichtigung nationaler Gesetzmäßigkeiten geregelt. Das Unternehmen verfügt über eine detaillierte Compliance Richtlinie, auf die alle Mitarbeiter zum Zeitpunkt ihres Einstiegs ins Unternehmen verpflichtet werden. Die Mitarbeiter werden außerdem einmal pro Jahr erneut geschult und der Erfolg der Schulung formalisiert überprüft. Das interne Steuerungssystem erlaubt der Geschäftsführung auf Basis von internen Kennzahlen ein aktives Risikomanagement sowie eine Optimierung von getroffenen Entscheidungen im Rahmen der Geschäftsentwicklung. Dieses wird von der Geschäftsführung und der Konzernleitung regelmäßig überwacht und soweit nötig Maßnahmen getroffen, die das Risiko minimieren. Die Geschäftsführung erachtet die derzeit getroffenen Maßnahmen und Prozesse für das Unternehmensrisiko als angemessen. 2.5 Zusammenfassende Darstellung der Chancen- und Risikolage Insgesamt beurteilen wir das Marktrisiko als unser größtes Risiko. Demgegenüber sehen wir aber auch Chancen auf Zugewinn an Mandaten im Bereich von Change, Restrukturierung oder Public Affairs. Risiken, die bestandsgefährdend sein könnten, ergeben sich aus der derzeitigen Marktsituation nicht.
Frankfurt am Main, 5. Juni 2024 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Brunswick Group GmbH, Frankfurt am MainI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die Brunswick Group GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern betragen in Abhängigkeit der jeweiligen Anlagenart zwischen 3 und 19 Jahren. Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Sofern die beizulegenden Zeitwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Bekannte Risiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle bekannten Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt zum jeweiligen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Abschreibungen des Geschäftsjahres je Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 8.315 (Vorjahr: T€ 8.093) Darlehensforderungen und mit T€ 1.825 (Vorjahr: T€ 1.880) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen ein Verrechnungskonto in Höhe von T€ 57 (Vorjahr: T€ 0) sowie Lieferungen und Leistungen mit T€ 4.098 (Vorjahr: T€ 509). 2. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten.
3. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Mit Verträgen vom 12. November 2021 wurden zur Absicherung eines Konzerndarlehens in Höhe von GBP 125.000.000,00 das Bankkonto sowie die Forderungen und zukünftigen Forderungen mittels Globalzession an die Lloyds Bank PLC und an die durch die Lloyds Bank PLC vertretenen Banken und Finanzinstitutionen abgetreten. Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, da der Darlehensnehmer als solvent einzustufen ist und in der Vergangenheit seinen Verpflichtungen stets fristgerecht nachgekommen ist. Außerdem ist im Rahmen des bei der Brunswick Gruppe bestehenden Vertragscontrollings eine laufende Kontrolle gewährleistet. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 6 (Vorjahr: T€ 44), Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigungen zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 63 (Vorjahr: T€ 155) sowie sonstige periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 35 (Vorjahr: T€ 5). V. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 11.332 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Die Gesellschaft mietet - teilweise langfristig - verschiedene Büroflächen an. Der Vorteil aus der langfristigen Anmietung der Mietobjekte besteht insbesondere in der geringeren Kapitalbindung. Risiken bestehen in der langfristigen Bindung an das Mietobjekt. Ferner besteht ggf. zum Ende der Mietzeit das Risiko, dass keine Einigung über die Verlängerung des Mietvertrages erzielt werden kann. 2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
3. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhalten hat, wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet. 4. Konzernzugehörigkeit Die Brunswick Group GmbH wurde in den Konzernabschluss der Brunswick Group Partnership Limited, London, Vereinigtes Königreich, einbezogen, bei der es sich um die Konzernobergesellschaft handelt. Die Brunswick Group Partnership Limited stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf. Der offengelegte Konzernabschluss ist im für die Konzerngesellschaft zuständigen Handelsregister (Companies House) im Vereinigten Königreich unter https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/13413181 erhältlich. 5. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt € 176.781,28 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. 6. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag sind keine wesentlichen Ereignisse eingetreten, die im Jahresabschluss zu berücksichtigten sind.
Frankfurt am Main, den 5. Juni 2024 John Andrew Fenwick, Geschäftsführer Alan Parker, Geschäftsführer Christian Weyand, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Brunswick Group GmbH, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Brunswick Group GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Brunswick Group GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 5. Juni 2024 PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Cirsten Schönmeier, Wirtschaftsprüfer ppa. Markus Grave, Wirtschaftsprüfer |
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bauträger für Wohngebäude
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Alle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.
Entwicklung und Programmierung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Verlegen von Zeitungen
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Institute für Factoring-Geschäfte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Sportgeräten
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Tabakwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Unternehmensberatung
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Tabakwaren
Vermietung von Baumaschinen und -geräten
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Architekturbüros für Hochbau
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Getränken
Unternehmensberatung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Unternehmensberatung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Allgemeine Gebäudereinigung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Sicherheitsdienste a. n. g.
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen