Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 670647
Eingetragen
29.12.1972
Branche
Wärme- und KältehandelBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationSpeichern von Gas zu Versorgungszwecken
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Im Rahmen seiner kommunalen Aufgabenstellung, die Versorgung der Einwohner und Betriebe mit Elektrizität, Gas, Wasser und Fernwärme, die Erbringung von Energiedienstleistungen einschließlich der Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten von Blockheizkraftwerken, die Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen und dazugehörigen Diensten einschließlich Bau, Errichtung, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten von Telekommunikationsnetzen und passiven Netzinfrastrukturen sowie der Betrieb von Bädern und anderen Freizeit- und Erholungseinrichtungen (z.B. Saunalandschaft) und Parkierungsanlagen. Andere kommunalwirtschaftliche Aufgaben können übernommen werden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Kreusch
seit 23.4.2026
Geschäftsführer
Mike Hörner
seit 26.1.2026
Prokura
Jürgen Breit
seit 3.4.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stadt Crailsheim
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stadt Crailsheim
Germany
4.090.335 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stadtwerke Crailsheim GmbH

Crailsheim

Jahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für 2023

1. Vorbemerkung

Geschäft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Stadtwerke Crailsheim GmbH (kurz: STW Crailsheim) betätigt sich unverändert auf den Kerngeschäftsfeldern Strom-, Gas-, Wärme- und Trinkwasserversorgung, dem Leistungsbereich der energienahen Dienstleistungen sowie dem Betrieb von Bädern, einer Sauna und einer Parkierungsanlage. Zur Stärkung und Ergänzung der Geschäftsfelder werden zudem Unternehmensbeteiligungen gehalten.

Rahmenbedingungen

Der Geschäftsverlauf der Stadtwerke Crailsheim GmbH unterliegt einer Vielzahl externer Faktoren. Neben Änderungen der regulatorischen Rahmenbedingungen im Netzbetrieb und dem daraus entstehenden Einfluss auf die erzielbaren Netzentgelte, wirkt sich die Entwicklung der Konjunktur, der Witterung sowie der Energiepreise maßgeblich auf das Energievertriebsgeschäft aus. Speziell der Absatz im Gas- und Wärmesektor, vor allem bei Privatkunden, hängt stark von den Witterungsbedingungen ab. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 10,6 Grad Celsius, gilt das vergangene Wirtschaftsjahr 2023 als das wärmste Jahr seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnungen (1881) in Deutschland. Im direkten Vergleich zum Vorjahr (Durchschnittstemperatur: 9,1 Grad Celsius) macht das eine Steigerung von 1,4 Grad aus.

Neben den Witterungsverhältnissen ist die Entwicklung der Konjunktur ein weiterer zentraler Faktor für die Energieversorgungsbranche. Besonders die Energienachfrage bei Sonderkunden ist an die Wirtschaftsentwicklung gekoppelt. Im direkten Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Wirtschaftsleistung des Jahres 2023 einen Rückgang von -0,3 Prozent. Gebremst wurde die Konjunktur überwiegend durch die Inflation sowie hohe Leitzinsen der Notenbanken. Der Anstieg des Preisniveaus von 2022 auf 2023 lag bspw. bei + 5,9 Prozent.

Ebenso zurückzuführen ist der Rücklauf auf den abgeschwächten Warenim- und export sowie den Investitionseinbruch bspw. im Bau-, Maschinen- und Fahrzeugsektor. Zusammengefasst war die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland im Betrachtungszeitraum, wie schon bereits im Vorjahr, geprägt von anhaltenden geopolitischen Spannungen, hohen Energiepreisen und einem geschwächten Arbeitsmarkt. Der Ausblick in die zukünftige Wirtschaftsentwicklung ist dennoch positiv.

Laut Angabe der Bundesregierung und des Wirtschaftsministeriums wird für das Jahr 2024 mit einem Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent gerechnet. Auch für das Jahr 2025 soll sich die deutsche Wirtschaft weiter erholen und ein BIP-Wachstum von 1,0 Prozent erreichen.

Das Netzgeschäft der Stadtwerke ist geprägt von zunehmenden Regulierungsvorgaben sowie hohen Anforderungen an die Versorgungszuverlässigkeit. Um hier eine zuverlässige Versorgung zu gewährleisten, tätigen die Stadtwerke unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte die dafür notwendigen Unterhaltungs- und Investitionsmaßnahmen.

Im Bereich der energienahen Dienstleistungen hat die Stadtwerke Crailsheim GmbH die im Jahr 2016 mit der Gemeinde Kirchberg gegründete Energievertriebsgesellschaft (12,5 T€ Beteiligung) weitergeführt und eine positive Entwicklung der Stromlieferung an Endkunden im Gemeindegebiet erzielt.

Das Unternehmen ist im Geschäftsjahr 2023 auch wie in den zurückliegenden Jahren in Besitz der Zertifizierung des eigenen Energiemanagementsystems nach DIN ISO 50001. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit bis November 2024.

Strommarkt

Der durchschnittliche Preis für Stromlieferungen (Grundlastprodukt Base) am Spotmarkt der European Energy Exchange (EEX) lag 2023 mit 93,61 €/MWh rund 136,23 €/MWh deutlich unter dem Vorjahreswert. Der durchschnittliche Preis für ein MW Base 2023 lag mit 137,00 €/MWh rund -53,7 % unter dem Niveau des Vorjahres.

Die nachstehende Grafik zeigt:

Ein-Jahres-Terminpreise am Strom-Großhandelsmarkt in Deutschland

in € / MWh (Monatsdurchschnitt)

Grafik Handel ecoSWITCH AG 2023

Gasmarkt

Die Gasversorgung in Deutschland basiert überwiegend auf langfristigen Gasimportverträgen.

Neben ölindexierten Langfristverträgen prägen kurzfristige Handelsgeschäfte mit frei verfügbaren Mengen die Lage an den Gasmärkten. Bei diesen Transaktionen hat Öl keinen Einfluss auf die Preisbildung.

Der durchschnittliche Spotmarktpreis zeigte sich im Jahr 2023 deutlich geringer als noch 2022. Dieser lag im Jahr 2023 im Schnitt bei 53,40 €/MWh. Durchschnittlich lag der Spotmarktpreis rund -54,60 % unter dem Niveau des Vorjahres.

Die Bandlieferung für 2024 bewegte sich im Jahr 2023 in einer Spanne von 53,77 €/MWh bis 69,09 €/MWh bezogen auf die monatlichen Mittelwerte. Noch im Vorjahr lagen die Preise für das Lieferjahr 2024 rund -64,35 €/MWh niedriger.

Die nachstehende Grafik zeigt:

Ein-Jahres-Terminpreise am Gas-Großhandelsmarkt in Deutschland

in € / MWh (Monatsdurchschnittswert)

Grafik Handel ecoSWITCH AG 2023

Gesamtaussage zu den Rahmenbedingungen

Insgesamt sind die energiepolitischen Rahmenbedingungen weiterhin wenig verlässlich und ständigen Änderungen unterworfen. Daraus resultiert oft eine fehlende Planungssicherheit für Investitionen in der Erzeugung und beim Netzausbau.

Bei insgesamt sinkenden Vertriebsmargen und regulierten Netzentgelten stellen die stetig steigenden Aufwendungen für die Erfüllung der Anforderungen aus der Regulierung und die geplanten Anforderungen zur Sicherung gegen mögliche Angriffe auf die Netzsteuerungssysteme eine erhebliche Belastung dar. Die gesamte Energiewirtschaft steht weiterhin in einem massiven Umbruch. Kunden werden zu Energieerzeugern mit Eigenverbrauch, die damit den bisher vom Versorger bezogenen Strom verdrängen.

Hinzu kommt der seit Mitte 2021 anhaltende extreme Auftrieb der Energiepreise am Termin- und Sportmarkt, der zu deutlich höheren finanziellen Risiken im Endkundengeschäft geführt hat.

Vor diesem Hintergrund haben wir unser strategisches Risikomanagement und das interne Berichtswesen weiter ausgebaut. Ziel ist es, auch zukünftig schnell und aktiv auf sich ändernde Marktbedingungen reagieren zu können.

Insgesamt bleibt abzuwarten, ob es der Politik gelingt, klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die weitere energiewirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu schaffen.

Die Stadtwerke Crailsheim GmbH hat sich personell und organisatorisch so ausgerichtet und aufgestellt, dass sie trotz dieser Unsicherheiten weiterhin aktiv am Energiemarkt und den damit verbundenen Leistungsbereichen teilnimmt.

Trotz dieser insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft konnte die Stadtwerke Crailsheim GmbH im abgelaufenen Wirtschaftsjahr ein Ergebnis erzielen, welches über den Erwartungen lag.

2. Geschäftsentwicklung

Stromversorgung

2023 2022 Differenz Veränderung
Mio. KWh Mio. KWh Mio. KWh in %
Einkauf und Erzeugung 115,77 115,37 0,40 0,3%
Verkauf 109,69 108,52 1,17 1,1%
Tarifkunden 48,20 * 48,22 ** -0,02 0,0%
Sondervertragskunden 58,91 57,79 1,12 1,9%
Eigenverbrauch 2,58 2,51 0,07 2,7%

* im Rahmen der rollierenden Abrechnung hochgerechnete Werte
** Ist-Werte nach Rückrechnung der im Abschluss 2022 dargestellten Hochrechnung

Der Stromabsatz ist gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 1,1 % von 108,5 Mio. kWh auf 109,7 Mio. kWh gestiegen. Im Kundensegment Sondervertragskunden ist der Absatz um 1,1 Mio. kWh von 57,8 Mio. kWh im Jahr 2022 auf 58,9 Mio. kWh im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2023 gestiegen (+ 1,9 %). Bei den Tarifkunden ist die Abgabe mit 48,2 Mio. kWh minimal um 0,02 Mio. kWh gesunken. Der Anteil der Tarifkunden am Gesamtverkauf beträgt 43,9 % (Vorjahr: 44,4 %).

Erdgasversorgung

2023 2022 Differenz Veränderung
Mio. kWh Mio. kWh Mio. KWh in %
Einkauf und Erzeugung 245,45 239,72 5,73 2,4%
Verkauf 245,46 237,53 7,93 3,3%
Tarifkunden 96,65 * 89,72 ** 6,93 7,7%
Sondervertragskunden 117,18 119,88 -2,70 -2,3%
Eigenverbrauch 31,63 27,93 3,70 13,2%

* im Rahmen der rollierenden Abrechnung hochgerechnete Werte
** Ist-Werte nach Rückrechnung der im Abschluss 2022 dargestellten Hochrechnung

Der Erdgasabsatz ist um 7,93 Mio. kWh von 237,5 Mio. kWh im Jahr 2022 auf 245,5 Mio. kWh gestiegen (3,3%). Der Erdgasbezug durch Tarifkunden ist um 6,93 Mio. kWh von 89,7 Mio. kWh 96,7 Mio. kWh gewachsen (7,7 %). Der Absatz bei den Sondervertragskunden ist gegensätzlich gesunken. Die Absatzmenge lag mit 117,2 Mio. kWh um -2,7 Mio. kWh (- 2,3 %) unter dem Absatz des Vorjahres mit 119,9 Mio. kWh. Der Eigenverbrauch mit 31,6 Mio. kWh entspricht einer Zunahme im Vergleich zum Vorjahr um 13,2 %.

Fernwärmeversorgung

2023 2022 Differenz Veränderung
Mio. kWh Mio. kWh Mio. KWh in %
Brennstoffeinsatz 64,45 66,33 -1,88 -2,8%
Stromerzeugung 9,17 10,33 -1,16 -11,2%
Wärme- und Kälteverkauf 41,88 42,67 -0,79 -1,9%
Tarifkunden 15,35 * 14,99 ** 0,36 2,4%
Sondervertragskunden 25,00 26,12 -1,12 -4,3%
Eigenverbrauch 1,53 1,56 -0,03 -2,0%

* im Rahmen der rollierenden Abrechnung hochgerechnete Werte
** Ist-Werte nach Rückrechnung der im Abschluss 2022 dargestellten Hochrechnung

Der gesamte Wärme- und Kälteverkauf ist gegenüber dem Vorjahr mit 42,7 Mio. kWh um insgesamt -0,8 Mio. kWh (- 1,9 %) auf 41,9 Mio. kWh im Berichtsjahr 2023 gesunken. Der Tarifkunden-Absatz ist im Vergleich zum Vorjahr von 15,0 Mio. kWh um 2,4% auf 15,3 Mio. kWh gestiegen. Die Wärme- und Kälteabgabe an Sonderkunden lag hingegen mit 25,0 Mio. kWh um -1,1 Mio. kWh unter der Abgabe des Vorjahres (26,1 Mio. kWh). Der Wärmeeigenverbrauch lag mit 1,5 Mio. kWh um 0,03 Mio. kWh ebenfalls unter dem Vorjahreswert.

Trinkwasserversorgung

2023 2022 Differenz Veränderung
1.000 m 3 1.000 m 3 1.000 m 3 in %
Einkauf 3.187,16 3.083,96 103,20 3,3%
Verkauf 2.932,18 2.798,56 133,62 4,8%
Tarifkunden 1.575,35 * 1.446,80 ** 128,55 8,9%
Großkunden 1.338,62 1.315,98 22,64 1,7%
Eigenverbrauch 18,21 35,78 -17,57 -49,1%
Differenz Einkauf und Verkauf 254,99 285,40 -30,42 -10,7%
spezifischer realer Wasserverlust (m 3 /km*h) 0,09 0,09 0,00 00,0%

* im Rahmen der rollierenden Abrechnung hochgerechnete Werte
** Ist-Werte nach Rückrechnung der im Abschluss 2022 dargestellten Hochrechnung

Der Trinkwasserverkauf ist im Berichtsjahr um 4,8 % gestiegen und somit um 133,6T m 3 höher gegenüber dem Vorjahr. Die bezogene Trinkwassermenge ist im gleichen Zeitraum um 103,2T m 3 (3,3 %) von 3,084 Mio. m 3 auf 3,187 Mio. m 3 gestiegen. Daraus ergibt sich für das abgelaufene Wirtschaftsjahr eine Differenz zwischen Einkauf und Verkauf in Höhe von 254.990 m 3 (Vorjahr 285.400 m 3 ). Die Trinkwasserabgabe an Tarifkunden lag im Berichtsjahr 2023 mit rund 1,575 Mio. m 3 8,9% über dem Vorjahr (1,447 Mio. m 3 ).

Die Trinkwasserabgabe an Großkunden ist gegenüber dem Vorjahr mit einer Abgabe von 1,316 Mio. m 3 um 22.640 m 3 (+ 1,7 %) auf 1,339 Mio. m 3 gestiegen. Der Eigenverbrauch ist um 17.570 m 3 zum Vorjahr (35.780 m 3 ) auf 18.210 m 3 gesunken (- 49,1 %). Nach der Wasserverlustbewertung nach DVGW-Arbeitsblatt W392 wird der spezifisch reale Wasserverlust (m 3 /km * h) mit 0,092 angegeben. Dies zeigt keine relative Veränderung zum Vorjahr. Weiterhin wird der Wasserverlust nach wie vor im mittleren Segment eingestuft.

Bäder

Einrichtungen Besucher 2023 Besucher 2022 Besucher Differenz Veränderung in %
Hallenbad 68.855 57.379 11.476 20,0%
Freibad Maulachtal 53.884 58.949 -5.065 -8,6%
Freibad Goldbach 5.683 6.304 -621 -9,9%
Summe Freibäder 59.567 65.253 -5.686 -8,7%
Gesamtsumme Bäder 128.422 122.632 5.790 4,7%

Die Anzahl der Hallenbadbesucher lag im Berichtsjahr bei 68.855. Gegenüber dem Vorjahr mit einer Besucherzahl von 57.379 ergab sich demnach eine Zunahme um 11.476 Besucher (+ 20,0 %). Im Freibad Maulachtal konnte eine Besucherzahl von 53.884 erreicht werden, was einem Rückgang von -5.065 Besuchern (-8,6 %) im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Besucherzahl für das Freibad Goldbach betrug 5.683. Eine Abnahme um -621 Besucher (-9,9 %) im Vergleich zum Vorjahr. Die Sparte Bäder verzeichnete eine Erhöhung des Besucheraufkommens um 4,7 % auf insgesamt 128.422 Gäste im Berichtsjahr 2023. Das hervorragende Besucheraufkommen des Jahres 2023 ist ein Indiz für die Bekanntheit der Bäderlandschaft bei den Badegästen sowie deren Beliebtheit. Durch die im Jahr 2023 getätigte Investition in den Hallenbadneubau, soll den Besuchern noch mehr Anreiz geboten und die Nachfrage gesteigert werden.

Sauna

Einrichtungen Besucher 2023 Besucher 2022 Besucher Differenz Veränderung in %
Parc Vital 22.155 18.079 4.076 22,5%

Die Personenanzahl ist von 18.079 Besuchern im Jahr 2022 um 4.076 Saunagäste auf 22.155 Besucher im Berichtsjahr gestiegen (+ 22,5 %). Diese Erhöhung ist auf das bei Saunagästen angesehene, umfangreiche Wellnessangebot zurückzuführen.

Parkierung

Einrichtungen Besucher 2023 Besucher 2022 Besucher Differenz Veränderung in %
Parkierung Kurzparker 37.693 31.260 6.433 20,6%
Parkierung Dauerparker 441 400 41 10,3%

Die Kurzparker sind von 31.260 Besuchern im Jahr 2022 um 6.433 Kurzparker auf 37.693 gestiegen (+ 20,6 %). Im Bereich der Dauerparker gab es einen prozentualen Anstieg der Besucher von 10,3% im Vergleich zum Vorjahr.

Beschaffungsmarkt

Der Energiebezug erfolgt unverändert über unser Beteiligungsunternehmen die ecoSWITCH AG und beim Trinkwasser über den Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe.

Personal

Der Personalstand zeigt sich mit durchschnittlich 185 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Vorjahr 173), davon 7 Auszubildende (Vorjahr 6), unverändert knapp.

Es gilt der Tarifvertrag der Versorgungsbetriebe (TV-V). Eine TV-V Gehaltserhöhung erfolgte im Wirtschaftsjahr 2023 nicht. Tarifliche Einigungen erbrachten die schrittweise Auszahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3.000€ netto ab 01. Juni 2023 für Beschäftigte der Versorgungsbetriebe. Eine tabellenwirksame tarifliche Anhebung um 5,5 % + einem Sockelbetrag von 200€ erfolgen zum 01. April des Jahres 2024.

Umweltschutz

Mit dem Betrieb und stetig steigendem Ausbau der Blockheizkraftwerke konnten auch im Jahr 2023 enorme CO 2 -Einsparungen verzeichnet werden. Einen weiteren, ganz erheblichen Beitrag zur CO 2 -Einsparung bringt unsere solare Nahwärmeversorgung im Baugebiet Hirtenwiesen II in Crailsheim. Dort wird mit Hilfe der Sonnenenergie 50 % des Wärmebedarfs für ein Gebiet mit rund 440 Wohneinheiten gedeckt.

Weiterhin engagieren wir uns im Bereich der erdgasbetriebenen und strombetriebenen Fahrzeuge sowie der Photovoltaik. Die eigenbetriebene Erdgastankstelle wird bereits seit 2020 mit 100 % Biomethan betrieben. Dazu tragen wir einen bedeutenden Schritt zur Verkehrswende bei. Des Weiteren betreiben wir auf Gebäuden der Stadt Crailsheim und unserem eigenen Betriebsstandort zusammen mit Anteilseignern Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 315 kW.

Tätigkeitsfelder

Netzbetrieb

Zu den Tätigkeiten der STW Crailsheim GmbH, Crailsheim zählt der Netzbetrieb in den Bereichen Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Die Abwicklung wird im kaufmännischen Bereich durch den Shared Service in einem 2 Mandanten Modell bereitgestellt. Die STW Crailsheim trägt die Verantwortung für den sicheren Betrieb, die Instandhaltung und den Zugang für Dritte. Die Netzentgelte, die durch den Netznutzer an die STW Crailsheim zu zahlen sind, werden von der Landesregulierungsbehörde Baden-Württemberg festgelegt.

Energieerzeugung

Die Erzeugung von Strom und Wärme erfolgt über KWK-Anlagen im Bereich Fernwärme der Gesellschaft. Diese liefert den Strom über innerbetriebliche Leistungsverrechnung an den Strom Vertrieb und Wärme an den Endkunden.

Contracting

Die Contracting Aktivitäten im Bereich Wärme decken sämtliche Stufen der Wertschöpfungskette ab. Diese reichen von der Bedarfsanalyse über die Planung, Finanzierung und Realisierung bis hin zur Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung der Anlagen bei Kunden der örtlichen Industrie sowie im Auftrag Dritter bei deren eigenen Anlagen und Anlagen von Kunden.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Umsatzerlöse der Stadtwerke Crailsheim GmbH beliefen sich im Jahr 2023 auf 105,798 Mio. € (ohne Strom- und Energiesteuer). Somit liegen sie um rund 25,7 % über den Umsatzerlösen des Vorjahres mit 84,136 Mio. € (ohne Strom- und Energiesteuer) und entsprechen den Erwartungen der Wirtschaftsplanung unter Einbeziehung der Aufstellung der geschlossenen Endkundenverträge.

An den Umsatzerlösen hatten die Bereiche wie folgt Anteil:

Bereich/Sparte 2023 2022 Differenz Veränderung
T€ T€ T€ in %
Stromversorgung 54.525 46.607 7.918 17,0%
Erdgasversorgung 32.265 21.447 10.818 50,4%
Fernwärmeversorgung 9.182 7.507 1.675 22,3%
Trinkwasserversorgung 8.852 7.738 1.114 14,4%
Bäder 303 303 0 0,0%
Sauna 572 446 126 28,3%
Parkierung 99 88 11 12,5%
105.798 84.136 21.662 25,7%

Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, für bezogene Waren und Leistungen sind um 37,36 % auf 86,763 Mio. € (Vorjahr 63,166 Mio. €) gestiegen. Das Rohergebnis betrug im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2023 rund 21,027 Mio. € (Vorjahr 22,679 Mio. €).

Der Aufwand für Personal ist gegenüber dem Vorjahr (10,210 Mio. €) im Jahr 2023 um 6,93 % auf 10,917 Mio. € gestiegen. Dies lässt sich im Wesentlichen auf die jährliche tarifliche Anpassung des Tarifvertrages und die Zuführung der Pensionsrückstellungen zurückzuführen.

Die Summe der Abschreibungen liegt bei 4,507 Mio. € und damit rund 6,09 % über dem Vorjahreswert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 15,36 % auf 3,643 Mio. € gestiegen.

Der Zinsaufwand im Jahr 2023 beträgt rund 0,855 Mio. € und ist gegenüber dem Vorjahr (0,470 Mio. €) um 82,05 % gestiegen. Der Aufwand beinhaltet auch Zinsaufwendungen, die aufgrund von Haftungsübernahmen aus den Jahren 2010 bzw. 2011 im Rahmen der Beteiligung der Stadtwerke an der KSV - Die regionale Klärschlammverwertungsgesellschaft mbH, Dinkelsbühl (im Folgenden kurz: KSV GmbH) geleistet werden müssen.

Nach einem ausgewiesenen Gewinn im Jahr 2022 von 3,645 Mio. € wird für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 ein Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 2,969 Mio. € ausgewiesen.

Bilanzstruktur

Aktiva 2023 2022
in TEUR in % in TEUR in %
Anlagevermögen 87.988 79,21 80.124 79,81
Umlaufvermögen und sonstige Aktiva 23.090 20,79 20.276 20,19
Summe Aktiva 111.078 100,00 100.400 100,00
Passiva 2023 2022
in TEUR in % in TEUR in %
Eigenkapital 31.145 28,04 30.384 30,26
Fremdkapital 79.933 71,96 70.016 69,74
Summe Passiva 111.078 100,00 100.400 100,00

Die Bilanzsumme ist von 100,400 Mio. € im Jahr 2022 auf 111,078 Mio. € zum Ende des Geschäftsjahres 2023 gestiegen.

Das Anlagevermögen ist von 80,124 Mio. € im Jahr 2022 auf 87,988 Mio. € gestiegen. Der Anteil des Anlagevermögens am gesamten Vermögen beträgt 79,21 %. Im Vorjahr betrug der Anteil 79,81 %.

Der Anteil des Umlaufvermögens am gesamten Vermögen ist von 20,19 % auf 20,79 % gestiegen.

Das Eigenkapital zum 31.12.2023 beträgt 31,145 Mio. € (Vorjahr 30,384 Mio. €) und macht damit einen Anteil von 28,04 % der Bilanzsumme aus (Vorjahr 30,26 %). Das Fremdkapital ist gegenüber dem Vorjahr mit 70.016 Mio. € um 9,917 Mio. € auf 79,933 Mio. € gestiegen. Es beläuft sich damit auf 71,96 % der Bilanzsumme (Vorjahr 69,74 %).

In Bezug auf das Anlagevermögen mit einer Gesamtsumme in Höhe von 87,988 Mio. € bleibt das Verhältnis des Anlagedeckungsgrad I mit 35% (Vorjahr 38%) etwas unter dem Niveau des Vorjahres.

Investitionen

Die Investitionstätigkeit war im Jahr 2023 durch Anschaffungen/Erneuerungen in den Versorgungssparten geprägt. Die Gesamtsumme der Investitionen in das Anlagevermögen betrug im Jahr 2023 rund 12,494 Mio. € (Vorjahr 10,958 Mio. €).

Beteiligungen

Die Stadtwerke Crailsheim GmbH hält unverändert Beteiligungen an der Stadtwerke Neuffen AG (2.101 T€), der ecoSWITCH AG (337,5 T€), der Fränkische Wasser Service GmbH (12,5 T€), dem Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe (5.278 T€), sowie der Beteiligung Windenergie Kirchberg/Jagst GmbH & Co. KG (510,0 T€). Seit 2016 besteht eine Beteiligung (12,5 T€) an der GrünStrom Kirchberg GmbH.

Wertschöpfung

2023 2022 Veränderung
T€ T€ in %
Gewinn / Verlust (-) 2.969 3.645 -18,54
Konzessionsabgabe 1.827 1.777 2,82
Steuern 40 39 1,84
Löhne und Gehälter 10.917 10.210 6,93
15.753 15.671 0,53

Kapitalflussrechnung

2023 2022
TEUR TEUR
1. Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
Periodenergebnis 2.969 3.645
Abschreibungen (+)/Zuschreibungen (-) auf Gegenstände des Anlagevermögens 4.506 4.248
Zunahme (+)/Abnahme (-) der Rückstellungen 642 1.129
Auflösung von passivierten Ertragszuschüssen -483 -465
Gewinn (-)/Verlust (+) aus Anlageabgängen Zunahme (-)/Abnahme (+) der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva 123 -6.026 20 -128
Zunahme (+)/Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva 8.947 1.238
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 10.678 9.687
2. Cashflow aus der Investitionstätigkeit
Einzahlungen (+) aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 1 0
Auszahlungen (-) für Investitionen in das Sachanlagevermögen -12.395 -10.729
Auszahlungen (-) für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -98 -229
Einzahlungen (+) aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 0 0
Auszahlungen (-) für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 0 0
Einzahlungen (+) aufgrund von Zugängen passivierter Ertragszuschüsse 769 1.207
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -11.723 -9.751
3. Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
Einzahlungen (+) aus Eigenkapitalzuführungen 0 727
Auszahlung (-) aus Eigenkapitalminderung (Bäderverlust und Innenfinanzierung) -708 0
Auszahlungen (-) Gesellschafter -1.500 -1.500
Einzahlungen (+) aus der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 6.000 10.060
Auszahlungen (-) aus der Tilgung von (Finanz-) Krediten -5.958 -5.289
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -2.166 3.998
4. Finanzmittelfonds am Ende der Periode
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds (Zwischensummen 1 - 3) -3.211 3.934
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 4.447 513
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 1.236 4.447
5. Zusammensetzung des Finanzmittelfonds
Liquide Mittel 1.236 4.447
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 1.236 4.447

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, sicherzustellen, dass die Gesellschaft jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Dies war im Berichtsjahr unverändert jederzeit gewährleistet.

Rentabilität

2023 2022
Umsatzrentabilität % 4,0% 6,0%
Betriebsergebnis (EBIT) T€ 4.253 5.400
Umsatzerlöse T€ 105.798 84.136
Eigenkapitalrentabilität % 13,7% 16,7%
Betriebsergebnis (EBIT) T€ 4.253 5.400
Eigenkapital T€ 31.145 30.384

Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich die Vermögens- und Ertragslage etwas unter den Vorjahreswerten bewegt.

Als bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren sehen wir das Jahresergebnis und die Fähigkeit, jederzeit unsere finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können. Beide Indikatoren sehen wir als ausreichend erfüllt an.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens

Der Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage der Stadtwerke Crailsheim GmbH ist, vor dem Hintergrund der politischen und ökonomischen Entwicklung im Jahr 2023, als herausfordernd, aber insgesamt positiv zu beurteilen.

Im Ergebnis vermehrt sich das bilanzielle Eigenkapital aufgrund des Jahresüberschusses auf TEUR 31.145 (Vorjahr 30.384). Aufgrund der nach wie vor auskömmlichen Eigenkapitalquote von rund 28,04 % (Vorjahr 30,26 %) und der soliden Liquiditätssituation kann die Gesellschaft hoffnungsvoll auf die zukünftigen Jahre blicken. Der stabile Kundenstamm ermöglicht eine angemessene Ergebnissituation in den Kerngeschäftsfeldern.

Erfolgreich sind die Stadtwerke in Kooperation mit anderen Partnern im Bereich energienahe Dienstleistungen, wie beispielsweise in Zusammenarbeit in der ARGE ESC für die Stadt Schwabach und das Behördenzentrum Marburg.

4. Chancen- und Risikobericht

Risikomanagement heißt Risikosteuerung.

Im Rahmen des Risikomanagements betrachten die Stadtwerke

strategische Risiken = Risiken aus der Positionierung und dem Umfeld des Unternehmens

finanzielle Risiken = Preis- und Mengenrisiken, Marktliquiditätsrisiken, Kontrahenten Risiken/Kreditrisiken

operationelle Risiken = Prozessrisiken aus inadäquatem organisatorischem Aufbau und Ablauf, um effizient zu wirtschaften

Risiken aus dem Engagement bei Beteiligungen

Das Risikomanagement der Stadtwerke bezieht sich grundsätzlich auf alle 4 Risikogruppen, wobei die finanzielle Risikosteuerung sicherlich die Hauptaufgabe des Risikomanagements der Gesellschaft darstellt. Hier gilt es, die tragfähigen Risiken zu bewirtschaften.

Risiken

Risiken sind unverändert im Energie Ein- und Verkauf zu sehen. Diesen Risiken begegnen wir mit:

einem zeitgerechten Energieeinkauf über die ecoSWITCH AG ,

zeitgerechtem Abschluss/Verlängerung von Energielieferverträgen mit Sonderkunden auf der Grundlage marktgerechter Preise und ggf. auf den Kunden zugeschnittenen Dienstleistungen,

Absicherung der Top-Kunden mit den Möglichkeiten der ecoSWITCH AG gegebenenfalls unsere Schlüsselkunden auch bundesweit oder mit besonderen Produkten (strukturiertem Energieeinkauf) zu bedienen,

und im Besonderen mit zeitnaher Verfolgung der Entwicklung der Deckungsbeiträge in allen Sparten.

Angesichts eines funktionierenden Controllings sehen wir im breiten Feld unseres Leistungspakets "Dienstleistungen" keine Risiken.

Preis- und Absatzrisiken

Die Energiebeschaffung erfolgt im Auftrag der Stadtwerke Crailsheim durch das Beteiligungsunternehmen ecoSWITCH AG. Üblicherweise erfolgt die Beschaffung rechtzeitig vor dem Lieferjahr in sog. Tranchen mit Standardprodukten (Base, Peak). Während die Absatzmenge i.d.R. als jährlich wiederkehrende Größe angenommen werden kann, besteht ein Preisrisiko zwischen dem Beschaffungszeitpunkt und dem Zeitpunkt der Vertragsverlängerung mit Sondervertragskunden. Im Absatzjahr 2023 bestanden keine Absatzrisiken aus der Beschaffung. Absatzrisiken aus der Beschaffung von Standardprodukten für das Lieferjahr 2024 waren zum Bilanzstichtag nicht bekannt.

Marktrisiken

Das Marktumfeld der Stadtwerke Crailsheim ist durch allgemeine Risiken der konjunkturellen Entwicklung sowie des Energiemarktes gekennzeichnet. So können sich weitere Risiken aus Nachfragerückgängen von Industrie- und Gewerbekunden ergeben. Finanzielle Risiken bestehen, wenn aufgrund der angespannten geopolitischen Situation Vorlieferanten bei einem Gas-Lieferstopp ausfallen und die entsprechenden Mengen zu dann sehr hohen Marktpreisen wieder eingedeckt werden müssen, die Lieferverpflichtungen gegenüber den Endkunden aber weiter eingehalten werden müssen.

Beteiligungen

Die Beteiligungen ecoSWITCH AG , Crailsheim, (Anteil 49,5 %), Stadtwerke Neuffen AG, Neuffen, (25,1 %), Fränkische Wasser Service GmbH, Crailsheim, (50 %) sowie Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe, Crailsheim (70,91 %) sind wirtschaftlich ebenso stabil wie die Grünstrom Kirchberg GmbH, Kirchberg (50 %), und bewegen sich erfolgreich in ihrem jeweiligen Marktumfeld.

Eine allgemeine Absicherung besteht über eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Daneben ist - soweit erforderlich - die juristische und fachliche Begleitung durch kompetente Berater sichergestellt. Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar.

Chancen

Die Chancen der Gesellschaft liegen in der bevorstehenden Energiewende. Hier gilt es die regenerative Energieerzeugung zu fördern und die Chancen im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung über bestehende und neue Wärmenetze zu nutzen. Außerdem liegt der Fokus auf der Erweiterung der energienahen Dienstleistungen für Kommunen, Stadtwerke und Industriekunden.

Anreizregulierung

Seit 01.01.2009 nehmen die Stadtwerke Crailsheim am sog. "vereinfachten Anreizregulierungsverfahren" teil. Im Jahresabschluss 2023 ist wie bereits im Vorjahr der Saldo des Regulierungskontos (früher periodenübergreifende Saldierung) von Mehr/Mindereinnahmen aus Netzentgelten berücksichtigt.

5. Resümee und Ausblick

Das Geschäftsjahr 2023 war für die Stadtwerke Crailsheim GmbH gefüllt mit anspruchsvollen Herausforderungen. Die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine machten sich über das gesamte Jahr hinweg mit Macht bemerkbar: Zu nennen sind das Allzeithoch bei den Energiepreisen und die drohende Gasmangellage, dazu verunsicherte Kunden sowie kurzfristig beschlossene Soforthilfen und komplexe Preisbremsen - all das sind nur einige Stichworte, die andeuten, mit welchen Themen wir uns neben dem klassischen Netzbetrieb und dem klassischen Energievertrieb intensiv beschäftigen mussten.

Die Stadtwerke Crailsheim GmbH sieht in dem Umbau hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung zusätzliche Chancen. Zum einen wird der Bedarf an Strom steigen, zum anderen eröffnet die Klimawende Potenziale für neue bzw. den Ausbau bestehender Geschäftsfelder wie z. B. den Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur, um die Umstellung auf die E-Mobilität mit Strom voranzutreiben sowie dem Angebot an zusätzlichen Energiedienstleistungen inkl. einer umfassenden Energieberatung und dem Verkauf von Photovoltaik-Anlagen. Mit einem Partner bieten wir hier seit Anfang 2024 für Privatkunden ein interessantes Photovoltaik-Paket

Gleichzeitig wollen wir unser Wärmeversorgungsnetz weiter ausbauen und die Voraussetzungen für eine zukünftige klimaneutrale Wärmeversorgung schaffen die u.a. eine industrielle Abwärmenutzung beinhaltet und unser im Bau befindliches neues Hallenbad zu 66% mit der Abwärme aus der Kühlanlage eines lokal ansässigen Unternehmens versorgen wird.

Die für die Stadt Crailsheim von uns entwickelte kommunale Wärmeplanung ist Basis der angestrebten Weiterentwicklung unserer Sparte Wärmeversorgung.

Neben dem Ausbau des energienahen Dienstleistungsgeschäftes bleibt die Basis unserer unternehmerischen Tätigkeiten selbstverständlich weiterhin der Betrieb von Netzen sowie die preisgerechte Energie- und Wasserversorgung unserer Kunden.

Die Planung für das Wirtschaftsjahr 2024 sieht einen Jahresüberschuss in Höhe von 12,243 Mio. € vor. Ob dieses Ergebnis erreicht werden kann, hängt im Wesentlichen von der weiteren Konjunktur- und Wettbewerbsentwicklung, den Witterungsverhältnissen, der Entwicklung der Wirtschaft sowie unseren Unternehmensbeteiligungen ab.

Der Gas- und Wärmeabsatz der Stadtwerke Crailsheim GmbH ist im Wesentlichen temperaturabhängig. Die Jahresplanung 2024 weist einen Planumsatz von 81,903 Mio. € aus. Die Investitionen im Jahr 2024 sind geprägt durch die netztechnische Erschließung von neuen Baugebieten und die Erneuerung der neu hinzugewonnenen Stromverteilnetze. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen im Plan auf 16,207 Mio. €.

Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung

Die Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder (Netzbetrieb, Energie- und Wasserversorgung) sowie der Ausbau des energienahen Dienstleistungsgeschäftes und damit zur Weiterentwicklung der Stadtwerke vom reinen Versorgungsunternehmen zum Energiedienstleister wird nach unserer Einschätzung eine weiterhin positive Gesamtentwicklung des Unternehmens ermöglichen.

Zukunft gerichtete Aussagen

Dieser Bericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf unseren gegenwärtigen Annahmen und Prognosen beruhen. Solche Aussagen sind Risiken und Ungewissheiten unterworfen. Diese und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklungen oder die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, solche Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an künftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

 

Crailsheim, den 7. Juni 2024

Hr. Macharzenski, Geschäftsführer

Hr. Breit, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.418.693,39 1.540.513,39
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.975.121,88 7.001.293,78
2. Technische Anlagen und Maschinen 54.365.529,00 52.083.428,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.513.405,10 4.113.302,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 12.462.372,73 7.132.708,63
78.316.428,71 70.330.732,41
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 8.251.356,69 8.251.356,69
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 869,20 869,20
3. Sonstige Ausleihungen 880,43 870,14
8.253.106,32 8.253.096,03
87.988.228,42 80.124.341,83
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.677.487,64 1.392.217,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 14.395.810,82 9.182.838,87
2. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 726.770,76
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 523.034,35 663.368,20
4. Sonstige Vermögensgegenstände 4.202.903,31 3.856.351,35
19.121.748,48 14.429.329,18
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.236.232,12 4.447.018,14
23.035.468,24 20.268.564,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54.000,00 6.967,79
111.077.696,66 100.399.874,20

Passiva

31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.090.335,05 4.090.335,05
II. Kapitalrücklage 18.067.227,38 12.775.446,58
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 2.856.018,19 4.356.018,19
IV. Gewinnvortrag 3.162.357,90 5.517.813,54
V. Jahresüberschuss 2.968.915,89 3.644.544,36
31.144.854,41 30.384.157,72
B. Empfangene Ertragszuschüsse 9.878.346,00 9.591.510,00
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.077.356,00 1.042.410,00
2. Steuerrückstellungen 531.473,00 470.427,00
3. Sonstige Rückstellungen 3.695.862,36 3.149.122,75
5.304.691,36 4.661.959,75
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.980.974,93 12.778.206,28
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.884.807,04 7.446.409,78
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 37.128.616,49 34.329.912,09
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteh 5.042.034,80 195.699,34
5. Sonstige Verbindlichkeiten 3.707.866,69 1.003.451,80
64.744.299,95 55.753.679,29
E. Rechnungsabgrenzungsposten 5.504,94 8.567,44
111.077.696,66 100.399.874,20

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 109.262.920,14 87.235.462,32
abzüglich Stromsteuer -2.292.889,34 -2.004.594,87
abzüglich Gassteuer -1.172.097,13 -1.095.163,73
105.797.933,67 84.135.703,72
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 1.317.191,94 1.218.747,07
3. Sonstige betriebliche Erträge 674.146,65 490.688,34
1.991.338,59 1.709.435,41
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 76.380.263,62 53.771.635,25
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 10.382.340,22 9.394.157,94
86.762.603,84 63.165.793,19
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.576.377,61 7.837.429,25
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.340.783,60 2.372.106,11
davon für Altersversorgung EUR 708.452,34 (Vj. EUR 830.348,66)
10.917.161,21 10.209.535,36
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.506.583,69 4.248.036,27
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.643.405,44 3.158.274,49
8. Erträge aus Beteiligungen 2.318.350,00 358.850,00
9. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 16.364,76 16.156,50
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.570,41 8.257,99
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 855.442,20 469.881,78
davon Aufwendungen aus Aufzinsung EUR 27.169,66 (Vj. EUR 32.005,83)
1.505.842,97 -86.617,29
12. Ergebnis vor Steuern 3.465.361,05 4.976.882,53
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 456.361,03 1.292.978,42
14. Ergebnis nach Steuern 3.009.000,02 3.683.904,11
15. Sonstige Steuern 40.084,13 39.359,75
16. Jahresüberschuss 2.968.915,89 3.644.544,36

Anhang für 2023

1. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft erfüllt hinsichtlich der Bilanzsumme und der Umsatzerlöse die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 3 HGB).

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen.

Die Gesellschaft ist unter der Stadtwerke Crailsheim GmbH mit Sitz in Crailsheim im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Nummer HRB 670647 eingetragen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet worden, wobei auf die eigenen Leistungen auch Lohn- und Materialgemeinkostenzuschläge berechnet wurden. Die planmäßigen Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer erfolgen nach der linearen Methode. In Vorjahren ist - soweit steuerlich zulässig - von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht worden. Für geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250 € und 1.000,00€ wird ein Sammelposten gebildet, der einheitlich über 5 Jahre mit jeweils 20 % abgeschrieben wird.

Unter den Finanzanlagen werden die Beteiligungen und Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nominalwert ausgewiesen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden sie mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos bewertet. Risikobehafteten Forderungen ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die empfangenen Ertragszuschüsse sind zum Einzahlungsbetrag passiviert. Die ertragswirksame Auflösung für erhaltene Zuschüsse erfolgt ab 2004 entsprechend der Nutzungsdauer der aktivierten Hausanschlüsse. Die Auflösung der in Vorjahren erhaltenen Ertragszuschüsse erfolgt linear über 20 Jahre. Ertragszuschüsse des Jahres 2003 wurden entsprechend der damaligen Rechtslage von den Anschaffungs- und Herstellungskosten abgesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der projected unit credit method mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre bei einer angenommenen Restlaufzeit der Verpflichtung von 15 Jahren und unter der Berücksichtigung eines Gehalttrends gebildet. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 17.463,00 € und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte auf Grundlage der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. K. Heubeck. Der Rückstellung liegen ein Zinssatz von 1,82 % p.a. (Vj. 1,78 % p.a.), Rententrends von 2,0 % bzw. 1,75 % (Vj. 0,0 % bzw. 1,75 % p.a.) und Fluktuationswahrscheinlichkeiten von 0,0 % (Vj. 0,0 %) zu Grunde. Nach § 246 Abs. 2. Satz 2 HGB i.d.F. des BilMOG wurden ab dem Jahr 2010 die Aktivwerte aus Rückdeckungsversicherungen verrechnet; entsprechend wurden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen miteinander verrechnet.

Die Rückstellung für Altersteilzeit im handelsrechtlichen Jahresabschluss berücksichtigt Verpflichtungen aus bereits bestehenden und künftigen Altersteilzeitarbeitsverhältnissen. Bei der Bewertung der Rückstellung wurde ein Rechnungszins von 1,07 % p.a. (Vj. 0,52 % p.a.) bei einer Restlaufzeit von mindestens einem Jahr bzw. 0,0 % p.a. (Vj. 0,0 % p.a.) bei einer Restlaufzeit unter einem Jahr und Gehaltserhöhungen von 2,0 % p.a. (Vj. 2,0 %) berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken in Höhe der zukünftigen erwarteten Inanspruchnahme. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Zeitpunkt der Erfüllung notwendig wird.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anlage zum Anhang gezeigt.

Finanzanlagen

Die Beteiligung am Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe, Sitz Crailsheim, beläuft sich auf 70,95 % des zum 31. Dezember 2022 beim Zweckverband ausgewiesenen Eigenkapitals. Das Eigenkapital am 31. Dezember 2022 beträgt 9.592.243,38 € (Vj. 9.592.243,38 €). Der Bilanzgewinn 2022 des Zweckverbandes liegt satzungsgemäß bei 0 € (Vj. 0 €). Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegt bislang noch nicht vor.

Die Beteiligung der Gesellschaft an der ecoSWITCH AG , Sitz Crailsheim, beträgt 49,5 %. Das zum 31. Dezember 2023 ausgewiesene Eigenkapital beläuft sich auf 29.772.733,79 € (Vj. 5.393.994,66 €). Der Jahresüberschuss 2023 der ecoSWITCH AG beträgt 28.678.739,13 € (Vj. 4.358.713,21 €).

An der Fränkischen Wasser Service GmbH, Sitz Crailsheim, ist die Gesellschaft mit 50 % beteiligt. Das zum 31. Dezember 2023 ausgewiesene Eigenkapital der Gesellschaft beträgt 57.659,31 € (Vj. 44.548,65 €). Im Jahr 2023 weist die Fränkische Wasser Service GmbH einen Jahresüberschuss von 13.110,66 € (Vj. 6.957,97 €) aus.

Im September 2004 wurde eine Beteiligung in Höhe von 25,1 % an der Stadtwerke Neuffen AG, Neuffen, erworben. Das Eigenkapital zum 31.12.2023 beträgt 5.958.913,91 € (Vj. 6.289.296,56 €). Der Jahresüberschuss für das Jahr 2023 beläuft sich auf 19.617,35 € (Vj. 446.215.63 €).

An der am 19. Oktober 2016 gegründeten GrünStrom Kirchberg GmbH ist die Gesellschaft mit 50 % beteiligt. Das Ergebnis der GrünStrom Kirchberg GmbH für das Wirtschaftsjahr 2023 beläuft sich auf einen Jahresfehlbetrag von 4.744,40 € und einer Eigenkapitalsumme von 28.125,82 € (Vj. Eigenkapital: 32.870,22 €, Jahresüberschuss: 1.784,48 €).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist auch der auf den Abschlussstichtag abgegrenzte Verbrauch in Höhe von 16.878 T€ (Vj. 11.052 T€) abzüglich erhaltener Anzahlungen in Höhe von 13.288 T€ (Vj. 10.824 T€) enthalten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Berichtsjahr im Wesentlichen Forderungen aus debitorischen Kreditoren, Energiesteuererstattungsansprüche und Forderungen gegenüber der KFW im Rahmen der Dezemberhilfen.

Von den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, haben 0 T€ (Vj. 129 T€) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Des Weiteren enthalten diese Forderungen solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 523 T€ (Vj. 534 T€).

Die restlichen Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Kapitalrücklage

Die in Vorjahren als Entnahme aus der Kapitalrücklage erfassten Gewinnausschüttungen in Höhe von 7.500.000,00 € wurden im Berichtsjahr berichtigt. Die Kapitalrücklage beträgt danach zum 31.12.2023 18.067.227,38 € (Vj. 12.775.446,58 €).

Gewinnrücklagen

Die Gewinnrücklagen betragen nach der Berichtigung der als Entnahme aus der Kapitalrücklage erfassten Gewinnausschüttung 2.856.018,19 €.

Empfangene Ertragszuschüsse

Der von unseren Kunden erhaltene Anteil an den Baukosten der Verteilungsanlagen ist unter "Empfangene Ertragszuschüsse" passiviert. Die Baukostenzuschüsse werden bis 2002 innerhalb von 20 Jahren zu Gunsten der Umsatzerlöse linear aufgelöst. Für ab 2004 erhaltene Baukostenzuschüsse erfolgte die Auflösung entsprechend der Nutzungsdauer der aktivierten Hausanschlüsse.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die ausgewiesenen Pensionsrückstellungen von 1.077 T€ (Vj. 1.042 T€) ergeben sich durch Verrechnung des beizulegenden Werts der Aktivwerte aus Rückdeckungsversicherungen (beizulegender Wert entspricht dem Aktivwert) in Höhe von 391 T€ (Vj. 408 T€) mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen in Höhe von 1.468 T€ (Vj. 1.450 T€). Folgende Aufwendungen und Erträge wurden verrechnet: Zinsaufwand von 24 T€ (Vj. 32 T€) wurde mit dem Zinsertrag aus dem Deckungsvermögen von 16 T€ (Vj. 16 T€) saldiert.

Bezüglich der Zusatzversorgung der Arbeitnehmer der Stadtwerke Crailsheim GmbH liegt eine mittelbare Pensionsverpflichtung gemäß Art. 28 Abs. 1 EGHGB vor. Die über eine Zusatzversorgungskasse abzuwickelnden Versorgungsleistungen der Arbeitnehmer führen zu einer Subsidiärhaftung des entsprechenden Arbeitgebers, die zu einer mittelbaren Pensionsverpflichtung der Stadtwerke führt. Eine Passivierungspflicht besteht für derartige Verpflichtungen gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB nicht. Das Passivierungswahlrecht wurde in der Bilanz dahingehend ausgeübt, dass ein Ausweis nicht erfolgt.

Nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB besteht jedoch die Verpflichtung, den Betrag der in der Bilanz nicht ausgewiesenen Pensionsrückstellungen im Anhang anzugeben. Da der verlässlichen Betragsangabe praktische Schwierigkeiten der Ermittlung seitens der Zusatzversorgungskasse entgegenstehen, werden entsprechend den Äußerungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) qualitative Angaben gemacht.

Die Gesellschaft ist als Arbeitgeber Mitglied bei der Zusatzversorgungskasse des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg (Karlsruhe). Während der Zeit der Beschäftigung des Arbeitnehmers besteht für die Gesellschaft eine Umlagepflicht, die eine zusätzliche Altersversorgung des Arbeitnehmers ermöglicht. Der Umlagesatz beträgt in 2023:

vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 insgesamt 9,44 % (Umlagesatz Arbeitgeber-Anteil 8,89 %) und setzt sich wie folgt zusammen:

5,75 % Arbeitgeberanteil

2,60 % vom Arbeitgeber zu tragendes Sanierungsgeld

0,54 % vom Arbeitgeber zu tragender Zusatzbeitrag

0,55 % Arbeitnehmeranteil

Das umlagepflichtige Entgelt betrug im Geschäftsjahr 2023: 7.475 T€ (Vj. 7.250 T€).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen 2.375 T€ (Vj. 1.930 T€) Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, 233 T€ (Vj. 90 T€) für Verpflichtungen aus Altersteilzeitverträgen, 442 T€ (Vj. 389 T€) für Urlaub/ Überstunden.

Verbindlichkeitenspiegel in EUR

Art der Verbindlichkeiten Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit von 2 - 5 Jahren Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Insgesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.723.272,63 4.213.044,92 5.044.657,38 10.980.974,93
(Vorjahr 4.484.051,50 4.379.298,32 3.914.856,46 12.778.206,28 )
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.884.807,04 0,00 0,00 7.884.807,04
(Vorjahr 7.446.409,78 0,00 0,00 7.446.409,78 )
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 5.849.866,49 17.516.800,00 13.761.950,00 37.128.616,49
(Vorjahr 4.289.712,09 15.445.800,00 14.594.400,00 34.329.912,09 )
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5.042.034,80 0,00 0,00 5.042.034,80
(Vorjahr 195.699,34 0,00 0,00 195.699,34 )
5. Sonstige Verbindlichkeiten 3.706.366,69 1.500,00 0,00 3.707.866,69
(Vorjahr 999.951,80 3.500,00 0,00 1.003.451,80 )
davon aus Steuern: 762.723,97 € (Vj. -335 T€)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 0,00 € (Vj. T€ 0)
24.206.347,65 21.731.344,92 18.806.607,38 64.744.299,95
(Vorjahr 17.415.824,51 19.828.598,32 18.509.256,46 55.753.679,29

Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 1.101 T€ (Vj. 721 T€) wurden saldiert mit den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (38.230 T€) (Vj. 35.051 T€) und insgesamt in Höhe von 37.129 T€ (Vj. 34.330 T€) auf der Passivseite ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 5.042 T€ (Vj. 196 T€).

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse betragen dieses Jahr 105,8 Mio. € (Vj. 84,1 Mio. €). Hiervon entfallen 54,7 Mio. € (Vj. 46,7 Mio. €) auf die Stromversorgung, 32,2 Mio. € (Vj. 21,4 Mio. €) auf die Gasversorgung, 8,8 Mio. € (Vj. 7,7 Mio. €) auf die Trinkwasserversorgung, 9,1 Mio. € (Vj. 7,5 Mio. €) auf die Fernwärmeversorgung, 0,6 Mio. € (Vj. 0,4 Mio. €) auf die Saunalandschaft, 0,3 Mio. € (Vj. 0,3 Mio. €) auf den Bäderbetrieb und 0,1 Mio. € (Vj. 0,1 Mio. €) auf das Parkhaus.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind unter anderem periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Sonderposten in Höhe von 39 T€ (Vj. 19 T€), von Rückstellungen in Höhe von 384 T€ (Vj. 214 T€) sowie Versicherungsentschädigungen in Höhe von 26 T€ enthalten (Vj. 26 T€).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen i.H.v. 3,6 Mio. € (Vj. 3,2 Mio. €) umfassen im Wesentlichen Wartungskosten, EDV-Kosten, Unterhaltungskosten, Versicherungsprämien, Aufwendungen für Schadensfälle, Wertberichtigungen zu Forderungen sowie Prüfungs- und Beratungskosten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen enthalten aus der Veränderung von Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 74 T€ (Vj. 22 T€).

Zinsaufwendungen

In den Zinsaufwendungen sind Zinsen aus Aufzinsung in Höhe von 27 T€ (Vj. 32 T€) enthalten. Diese sind im Wesentlichen durch die Bildung der Pensionsrückstellung entstanden.

Ertragsteuern und Energiesteuern

Die Strom- und Energiesteuer enthalten in Höhe von 11 T€ (Vj. 311 T€) periodenfremde Erträge.

5. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Die Stadtwerke Crailsheim GmbH ist unbeschränkt haftender Gesellschafter bei der ARGE ESC, Crailsheim (BGB-Gesellschaft).

Daneben bestehen in geringem Umfang weitere Haftungsverhältnisse, beispielsweise für Avalkredite.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen in geschäftsüblichem Umfang.

Neben den geschäftsüblichen finanziellen Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag Verpflichtungen im Rahmen des Hallenbad Neubaus, die über den geschäftlichen Umfang hinausgehen. Im Geschäftsjahr 2023 wurden diesbezüglich Bauleistungen in Höhe von 5,943 Mio.€ vertraglich vergeben, deren finanzielle Verpflichtung erst im folgenden Geschäftsjahr 2024 zu Tragen kommen.

Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen gemäß § 6b Abs. 2 EnWG

Strombezug
ecoSWITCH AG 16.691 TEUR
Gasbezug
ecoSWITCH AG 17.480 TEUR
Wasserbezug
Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe 4.104 TEUR
Betriebsführung
ecoSWITCH AG 200 TEUR
Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe 46 TEUR

Mitglieder der Geschäftsführung

Dipl.-Betriebswirt Uwe Macharzenski, Geschäftsführer

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Breit, Geschäftsführer

Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Aufsichtsrat

Dem Aufsichtsrat gehören an:

Herr Dr. Christoph Grimmer, Crailsheim, Oberbürgermeister (Vorsitzender)

Herr Karl Druckenmüller, Crailsheim, Bankkaufmann

Herr Heiko Feudel, Crailsheim, Stadtrat (ab 3. März 2023)

Herr Peter Gansky, Crailsheim, Theologe

Herr Harald Gronbach, Crailsheim, Landwirt

Herr Roland Klie, Crailsheim, Finanzwirt

Herr Michael Klunker, Crailsheim, Stadtrat (bis 2. März 2023)

Herr Sebastian Klunker, Crailsheim, kaufm. Angestellter

Herr Alexander Kraft, Crailsheim, Stadtrat

Herr Wolfgang Lehnert, Crailsheim, Schulleiter (ab 3. März 2023)

Herr Gernot Mitsch, Crailsheim, Lehrer

Herr Gerhard Neidlein, Crailsheim, Stadtrat

Herr Jens Zielosko, Crailsheim, Lehrer (bis 2. März 2023)

Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats betrugen im Berichtsjahr 28 T€.

Honorare des Abschlussprüfers

Das für das Geschäftsjahr berechnet Honorar des Abschlussprüfers setzt sich wie folgt zusammen:

2023
TEUR
Abschlussprüfung 47
Sonstige Bestätigungsleistungen 19
Gesamt 66

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl gem. § 267 Abs. 5 HGB der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2023 2022
Angestellte 178 167
Auszubildende 7 6
Gesamt 185 173

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss in Höhe von 2.969 T€ wird in den Gewinnvortrag eingestellt.

 

Crailsheim, 7. Juni 2024

Geschäftsführer

Macharzenski

Breit

Entwicklung des Anlagevermögens 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.063.847,19 98.079,22 0,00 54.488,00 6.216.414,41
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 27.807.763,19 192.435,48 0,00 68.487,44 28.068.686,11
2. Technische Anlagen und Maschinen 163.225.504,29 3.733.220,51 498.901,10 1.716.049,66 168.175.873,36
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.925.282,22 1.165.473,23 10.521,89 16.433,16 12.096.666,72
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 7.132.708,63 7.304.756,36 119.634,00 -1.855.458,26 12.462.372,73
209.091.258,33 12.395.885,58 629.056,99 -54.488,00 220.803.598,92
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 8.251.356,69 0,00 0,00 0,00 8.251.356,69
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 869,20 0,00 0,00 0,00 869,20
3. Sonstige Ausleihungen 870,14 10,29 0,00 0,00 880,43
8.253.096,03 10,29 0,00 0,00 8.253.106,32
223.408.201,55 12.493.975,09 629.056,99 0,00 235.273.119,65
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.523.333,80 274.387,22 0,00 4.797.721,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20.806.469,41 287.094,82 0,00 21.093.564,23
2. Technische Anlagen und Maschinen 111.142.076,29 3.163.298,36 495.030,29 113.810.344,36
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.811.980,22 781.803,29 10.521,89 7.583.261,62
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
138.760.525,92 4.232.196,47 505.552,18 142.487.170,21
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
143.283.859,72 4.506.583,69 505.552,18 147.284.891,23
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.418.693,39 1.540.513,39
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.975.121,88 7.001.293,78
2. Technische Anlagen und Maschinen 54.365.529,00 52.083.428,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.513.405,10 4.113.302,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 12.462.372,73 7.132.708,63
78.316.428,71 70.330.732,41
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 8.251.356,69 8.251.356,69
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 869,20 869,20
3. Sonstige Ausleihungen 880,43 870,14
8.253.106,32 8.253.096,03
87.988.228,42 80.124.341,83

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Stadtwerke Crailsheim GmbH

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Crailsheim GmbH, Crailsheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Crailsheim GmbH, Crailsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen

Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG

Prüfungsurteile

Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG sowie § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.

Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entsprechen die beigefügten Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F.) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätsmanagementstandards: Anforderungen an das Qualitätsmanagement in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 (09.2022)) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.

Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,

ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und

ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG entsprechen.

Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet.

Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.

Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.

 

Weinsberg, 7. Juni 2024

AAT INTEGRETAS GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Klatte, Wirtschaftsprüfer

Schäuffele, Wirtschaftsprüfer

Tätigkeitsabschlüsse gemäß § 6b Abs. 3 EnWG zum 31. Dezember 2023

Aktivitätenbilanz nach § 6b Abs. 3 EnWG zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Elektrizitätsverteilung Elektrizität mME Gasverteilung
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 349.355,94 1.470,58 12.568,95
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.578.549,97 23.178,81 286.834,02
2. Technische Anlagen und Maschinen 22.129.257,86 4.723,75 11.777.106,77
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.357.107,88 412.413,36 592.706,44
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.481.058,88 14.272,22 535.085,50
28.545.974,59 454.588,14 13.191.732,73
28.895.330,53 456.058,72 13.204.301,68
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapaiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 427,01 0,00 202,49
427,01 0,00 202,49
28.895.757,54 456.058,72 13.204.504,17
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 868.343,85 15,03 367.791,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.356.232,57 15.455,27 402.629,38
2. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 0,00 0,00
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.084,80 0,00 0,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 998.047,38 -89.353,95 143.577,49
5.355.364,75 -73.898,68 546.206,87
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 431.463,09 -200.019,63 39.878,43
6.655.171,69 -273.903,28 953.876,77
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN -249,52 0,00 -173,61
35.550.679,71 182.155,44 14.158.207,33

Passiva

Elektrizitätsverteilung Elektrizität mME Gasverteilung
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 832.419,48 7.721,27 577.787,03
II. Kapitalrücklage 3.079.003,21 28.559,90 2.131.932,83
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 581.225,05 5.391,27 403.431,56
IV. Gewinn-/ Verlustvortrag -560.544,69 26.381,64 -702.334,96
3.932.103,05 68.054,08 2.410.816,46
V. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -342.208,05 19.951,72 -422.793,24
3.589.895,00 88.005,80 1.988.023,22
B. EMPFANGENE ERTRAGSZUSCHÜSSE 2.630.362,00 0,00 1.584.755,00
C. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 323.011,77 4.181,25 30.165,97
2. Steuerrückstellungen -319.184,41 9.746,85 -399.922,39
3. Sonstige Rückstellungen -1.429.088,24 5.143,76 81.236,35
-1.425.260,88 19.071,86 -288.520,07
D. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.385.631,24 34.525,12 1.102.332,18
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.385.975,59 8.465,09 220.526,30
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 12.146.922,30 171.201,88 5.457.443,20
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 579.280,20 -44.736,64 53.563,27
17.497.809,33 169.455,45 6.833.864,95
E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.665,82 5,91 153,97
F. VERRECHNUNGSPOSTEN 13.256.208,44 -94.383,58 4.039.930,26
35.550.679,71 182.155,44 14.158.207,33

Aktivitätenbilanz nach § 6b Abs. 3 EnWG zum 31. Dezember 2022

Aktiva

Elektrizitätsverteilung Elektrizität mME Gasverteilung
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 419.325,60 1.659,12 18.337,47
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.325.946,06 18.991,55 299.098,30
2. Technische Anlagen und Maschinen 19.799.842,36 4.119,28 11.913.793,51
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.094.876,80 326.152,51 577.560,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.682.475,66 1.027,45 18.030,27
24.903.140,88 350.290,79 12.808.482,13
25.322.466,48 351.949,91 12.826.819,60
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapaiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 422,03 0,00 200,11
422,03 0,00 200,11
25.322.888,51 351.949,91 12.827.019,71
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 799.679,55 22,35 378.840,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.223.950,00 9.221,33 466.373,68
2. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 0,00 0,00
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -335,79 0,00 0,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 893.603,97 17.649,58 130.929,02
4.117.218,18 26.870,91 597.302,70
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.610.598,24 -140.923,63 232.987,68
6.527.495,97 -114.030,37 1.209.130,69
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN -249,39 0,00 -173,55
31.850.135,09 237.919,54 14.035.976,85

Passiva

Elektrizitätsverteilung Elektrizität mME Gasverteilung
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 833.378,24 6.762,51 577.787,03
II. Kapitalrücklage 2.179.689,55 17.687,26 1.507.502,70
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 887.509,39 7.201,76 615.316,54
IV. Gewinn-/ Verlustvortrag -134.180,82 13.351,02 1.184.636,48
3.766.396,36 45.002,55 3.885.242,75
V. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -84.177,71 8.527,06 757.087,48
3.682.218,65 53.529,61 4.642.330,23
B. EMPFANGENE ERTRAGSZUSCHÜSSE 2.476.391,00 0,00 1.587.105,00
C. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 363.023,52 3.988,19 52.944,00
2. Steuerrückstellungen -16.469,23 1.268,40 112.545,00
3. Sonstige Rückstellungen -4.577.804,47 4.003,84 103.271,13
-4.231.250,18 9.260,43 268.760,13
D. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.562.706,45 33.096,17 1.310.304,99
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.614.317,11 7.477,62 378.184,74
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 10.886.300,52 139.079,84 5.511.009,74
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 485.458,81 1.675,55 70.267,81
16.548.782,89 181.329,19 7.269.767,28
E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.007,88 8,60 435,11
F. VERRECHNUNGSPOSTEN 13.370.984,85 -6.208,30 267.579,10
31.850.135,09 237.919,54 14.035.976,85

Aktivitäten-Gewinn- und Verlustrechnung nach § 6b Abs. 3 EnWG für 2023

2023 Elektrizitätsverteilung Vorjahr Elektrizitätsverteilung 2023 moderne Messeinrichtung
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse (abzüglich Strom- und Gassteuer) 25.790.914,52 23.825.278,68 91.502,35
Erträge aus Lieferungen an andere Betriebszweige 0,00 0,00 0,00
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 500.760,00 535.508,61 24.009,50
3. Sonstige betriebliche Erträge 92.761,51 63.875,64 67,90
593.521,51 599.384,25 24.077,40
26.384.436,03 24.424.662,93 115.579,75
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 12.595.137,30 11.209.619,46 -82,50
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 7.226.105,54 6.949.523,41 106,02
19.821.242,84 18.159.142,87 23,52
Aufwendungen aus Lieferungen von anderen Betriebszweigen 1.159.802,54 600.441,95 94,36
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.732.075,16 2.662.614,29 14.814,66
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 722.195,41 820.042,51 3.793,66
davon für Altersversorgung (EUR 229.260,62) (EUR 227.626,83) (EUR 1.214,18)
3.454.270,57 3.482.656,80 18.608,32
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.506.561,25 1.298.705,98 62.787,37
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 799.345,65 890.952,62 2.001,87
8. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
9. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 4.972,39 5.673,76 0,10
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.718,06 2.615,13 126,17
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 265.316,51 122.078,18 3.839,69
davon Aufwendungen aus Aufzinsung (EUR 8.875,81) (EUR 8.034,37) (EUR 128,45)
-251.626,06 -113.789,29 -3.713,42
12. Ergebnis vor Steuern -608.412,88 -121.026,58 28.350,89
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -274.070,72 -45.264,14 8.369,28
14. Ergebnis nach Steuern -334.342,16 -75.762,44 19.981,61
15. Sonstige Steuern 7.865,89 8.415,27 29,89
16. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -342.208,05 -84.177,71 19.951,72
Vorjahr moderne Messeinrichtung 2023 Gasverteilung Vorjahr Gasverteilung
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse (abzüglich Strom- und Gassteuer) 68.146,47 2.383.752,40 3.446.543,22
Erträge aus Lieferungen an andere Betriebszweige 0,00 0,00 0,00
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 13.935,50 104.623,50 167.994,90
3. Sonstige betriebliche Erträge 107,30 14.741,70 14.177,30
14.042,80 119.365,20 182.172,20
82.189,27 2.503.117,60 3.628.715,42
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -186,98 -4.278,93 -247.757,85
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 196,54 1.024.805,41 755.285,73
9,56 1.020.526,48 507.527,88
Aufwendungen aus Lieferungen von anderen Betriebszweigen 42,04 34.807,57 17.594,53
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 16.015,78 1.114.791,64 975.559,16
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.480,32 283.078,95 274.612,71
davon für Altersversorgung (EUR 3.778,60) (EUR 91.709,54) (EUR 93.543,98)
20.496,10 1.397.870,59 1.250.171,87
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 46.203,44 536.641,49 520.667,51
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.853,26 159.547,89 203.994,54
8. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
9. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,10 461,98 824,36
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 33,77 4.028,37 1.337,11
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.576,58 122.595,20 62.418,25
davon Aufwendungen aus Aufzinsung (EUR 160,59) (EUR 4.101,26) (EUR 6.770,92)
-1.542,71 -118.104,85 -60.256,78
12. Ergebnis vor Steuern 12.042,16 -764.381,27 1.068.502,31
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.486,21 -343.398,57 309.332,25
14. Ergebnis nach Steuern 8.555,95 -420.982,70 759.170,06
15. Sonstige Steuern 28,89 1.810,54 2.082,58
16. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 8.527,06 -422.793,24 757.087,48

Anlagennachweis zum 31.12.2023 - Elektrizitäsverteilung -

in EUR

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Anfangsbestand 01.01. * Zugang Abgang Umbuchung Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.016.471,42 32.788,11 0,00 0,00 2.049.259,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.016.471,42 32.788,11 0,00 0,00 2.049.259,53
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 3.805.629,42 186.565,48 0,00 68.487,44 4.060.682,34
2. Technische Anlagen und Maschinen 59.646.771,69 2.536.166,76 52.614,49 890.127,04 63.020.451,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 3.054.477,20 446.273,00 0,00 16.433,16 3.517.183,36
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.685.305,41 1.777.921,74 7.120,64 -975.047,64 3.481.058,88
II. Sachanlagen 69.192.183,73 4.946.926,98 59.735,13 0,00 74.079.375,58
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 422,03 4,98 0,00 0,00 427,01
III. Finanzanlagen 422,03 4,98 0,00 0,00 427,01
Anlagevermögen Gesamt 71.209.077,18 4.979.720,07 59.735,13 0,00 76.129.062,12
Abschreibungen
Anfangsbestand 01.01. * Zugang Abgang Umbuchung Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.592.576,34 107.327,25 0,00 0,00 1.699.903,59
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.592.576,34 107.327,25 0,00 0,00 1.699.903,59
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 2.427.377,59 54.754,78 0,00 0,00 2.482.132,37
2. Technische Anlagen und Maschinen 39.835.584,17 1.108.223,46 52.614,49 0,00 40.891.193,14
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 1.923.819,72 236.255,76 0,00 0,00 2.160.075,48
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen 44.186.781,48 1.399.234,01 52.614,49 0,00 45.533.400,99
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen Gesamt 45.779.357,81 1.506.561,25 52.614,49 0,00 47.233.304,58
Restbuchwert Anfangsbestand 01.01. * Restbuchwert Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 423.895,08 349.355,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 423.895,08 349.355,94
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 1.378.251,83 1.578.549,97
2. Technische Anlagen und Maschinen 19.811.187,52 22.129.257,86
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 1.130.657,49 1.357.107,88
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.685.305,41 3.481.058,88
II. Sachanlagen 25.005.402,25 28.545.974,59
1. Beteiligungen 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 422,03 427,01
III. Finanzanlagen 422,03 427,01
Anlagevermögen Gesamt 25.429.719,36 28.895.757,54

* Anfangsbestände entsprechen nicht den Endständen vom Vorjahr aufgrund angepasster Verteilungsschlüssel

Anlagennachweis zum 31.12.2023 - moderner Messstellenbetrieb -

in EUR

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Anfangsbestand 01.01. * Zugang Abgang Umbuchung Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 26.509,10 1.366,48 0,00 0,00 27.875,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.509,10 1.366,48 0,00 0,00 27.875,58
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 90.331,03 0,00 0,00 0,00 90.331,03
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.731,58 0,00 0,00 0,00 7.731,58
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 435.903,40 142.130,70 0,00 0,00 578.034,10
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.303,73 13.265,24 296,76 0,00 14.272,22
II. Sachanlagen 535.269,75 155.395,94 296,76 0,00 690.368,93
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen Gesamt 561.778,85 156.762,42 296,76 0,00 718.244,51
Abschreibungen
Anfangsbestand 01.01. * Zugang Abgang Umbuchung Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.403,84 2.001,16 0,00 0,00 26.405,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 24.403,84 2.001,16 0,00 0,00 26.405,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 66.232,56 919,66 0,00 0,00 67.152,22
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.504,61 503,22 0,00 0,00 3.007,83
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 106.257,42 59.363,32 0,00 0,00 165.620,74
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen 174.994,59 60.786,20 0,00 0,00 235.780,79
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen Gesamt 199.398,42 62.787,37 0,00 0,00 262.185,79
Restbuchwert Anfangsbestand 01.01. * Restbuchwert Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.105,26 1.470,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.105,26 1.470,58
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 24.098,47 23.178,81
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.226,98 4.723,75
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 329.645,98 412.413,36
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.303,73 14.272,22
II. Sachanlagen 360.275,16 454.588,14
1. Beteiligungen 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
Anlagevermögen Gesamt 362.380,43 456.058,72

* Anfangsbestände entsprechen nicht den Endständen vom Vorjahr aufgrund angepasster Verteilungsschlüssel

Anlagennachweis zum 31.12.2023 - Gasverteilung -

in EUR

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Zugang Abgang Umbuchung Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.281.045,55 11.679,22 0,00 0,00 1.292.724,77
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.281.045,55 11.679,22 0,00 0,00 1.292.724,77
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 1.027.249,93 0,00 0,00 0,00 1.027.249,93
2. Technische Anlagen und Maschinen 33.888.406,44 271.917,13 0,00 6.143,85 34.166.467,42
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 1.396.060,72 115.154,14 0,00 0,00 1.511.214,86
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 17.817,33 525.948,41 2.536,39 -6.143,85 535.085,50
II. Sachanlagen 36.329.534,42 913.019,68 2.536,39 0,00 37.240.017,71
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 200,11 2,38 0,00 0,00 202,49
III. Finanzanlagen 200,11 2,38 0,00 0,00 202,49
Anlagevermögen Gesamt 37.610.780,08 924.701,28 2.536,39 0,00 38.532.944,97
Abschreibungen
Anfangsbestand 01.01. * Zugang Abgang Umbuchung Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.263.051,93 17.103,88 0,00 0,00 1.280.155,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.263.051,93 17.103,88 0,00 0,00 1.280.155,82
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 732.087,59 8.328,32 0,00 0,00 740.415,91
2. Technische Anlagen und Maschinen 21.975.466,64 413.894,01 0,00 0,00 22.389.360,66
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 821.193,14 97.315,28 0,00 0,00 918.508,41
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen 23.528.747,37 519.537,60 0,00 0,00 24.048.284,98
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen Gesamt 24.791.799,31 536.641,49 0,00 0,00 25.328.440,79
Restbuchwert Anfangsbestand 01.01. * Restbuchwert Endbestand 31.12.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 17.993,62 12.568,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.993,62 12.568,95
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 295.162,34 286.834,02
2. Technische Anlagen und Maschinen 11.912.939,80 11.777.106,77
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaussattung 574.867,59 592.706,44
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 17.817,33 535.085,50
II. Sachanlagen 12.800.787,05 13.191.732,73
1. Beteiligungen 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögen 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 200,11 202,49
III. Finanzanlagen 200,11 202,49
Anlagevermögen Gesamt 12.818.980,78 13.204.504,17

* Anfangsbestände entsprechen nicht den Endständen vom Vorjahr aufgrund angepasster Verteilungsschlüssel

Angaben über die Zuordnungsregeln gemäß § 6b Absatz 3 Satz 7 EnWG

Im Hinblick auf die Bilanzierungsmethoden, die den Tätigkeitsabschlüssen zugrunde gelegt wurden, verweisen wir auf die Angaben im Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 der Stadtwerke Crailsheim GmbH.

Die Sparten "Fernwärme", "Wasser", "Bäder", "Sauna", "Parkhaus" und "Breitband" bilden zusammen die Tätigkeiten außerhalb des "Gas- und Elektrizitätssektors" i. S. d. § 6b Abs. 3 Satz 4 EnWG und sind den "Sonstigen Aktivitäten" zugeordnet.

Für die Berichterstattung wurden die Aktiv- und Passivposten sowie die Aufwendungen und Erträge den einzelnen Aktivitäten direkt oder durch Schlüsselung zugeordnet.

Alle Bilanzwerte werden soweit möglich direkt den Tätigkeitsbereichen zugeordnet. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist oder mit unangemessen hohen Aufwendungen verbunden ist, erfolgt die Zuordnung mittels Verteilschlüssel.

Der Anlagenspiegel zeigt die Aufgliederungen sowie die Entwicklung der in den Tätigkeitsbilanzen zusammengefassten Anlagepositionen. Die Anlagengegenstände wurden den Bereichen soweit möglich direkt zugeordnet.

Die nach Aufteilung sämtlicher Aktiv- und Passivposten auf die einzelnen Aktivitäten verbleibenden Differenzen zwischen Aktiv- und Passivseite (Residualgröße) werden als Forderungen beziehungsweise Verbindlichkeiten gegen andere Betriebszweige ausgewiesen.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung werden die direkt zurechenbaren Umsatzerlöse, sonstige betrieblichen Erträge und Aufwendungen den einzelnen Bereichen direkt zugeordnet. Die nicht direkt zuordenbaren Kosten werden zunächst auf allgemeine Kostenschlüssel gebucht und von dort anhand von Kostenschlüsseln verteilt. Die Kostenschlüssel bestehen oder setzen sich aus den Komponenten Umsatz, Ergebnis, Personal oder Anlagen zusammen.

Die Ertragsteuern werden im Verhältnis der auf die einzelnen Bereiche anfallenden Ergebnisse aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit aufgeteilt.

Verbindlichkeitenspiegel in EUR 31.12.2023

Elektrizitätsverteilung

Elektrizitätsverteilung Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Kontrolle Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 374.383,24 915.289,55 1.095.958,45 2.385.631,24 2.385.631,24
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.385.975,59 0,00 0,00 2.385.975,59 2.385.975,59
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 1.913.830,37 5.730.760,49 4.502.331,44 12.146.922,30 12.146.922,30
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 579.045,85 234,35 0,00 579.280,20 579.280,20
- davon aus Steuern 35.385,85 €
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 € !
Summe 5.253.235,06 6.646.284,39 5.598.289,89 17.497.809,33 17.497.809,33
moderne Messeinrichtungen Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Kontrolle Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.418,12 13.246,17 15.860,83 34.525,12 34.525,12
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.465,09 0,00 0,00 8.465,09 8.465,09
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 26.974,02 80.770,83 63.457,03 171.201,88 171.201,88
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten -44.718,54 - 18,10 0,00 - 44.736,64 -44.736,64
- davon aus Steuern 5.160,74 €
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €
Summe -3.861,31 93.998,90 79.317,86 169.455,45 169.455,45
Gasverteilung Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Kontrolle Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 172.991,82 422.929,20 506.411,15 1.102.332,18 1.102.332,18
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 220.526,30 0,00 0,00 220.526,30 220.526,30
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 859.857,36 2.574.750,96 2.022.834,88 5.457.443,20 5.457.443,20
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 53.541,60 21,67 0,00 53.563,27 53.563,27
- davon aus Steuern 5.160,74 €
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €
Summe 1.306.917,08 2.997.701,84 2.529.246,03 6.833.864,95 6.833.864,95

Verbindlichkeitenspiegel in EUR 31.12.2022

Elektrizitätsverteilung Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Kontrolle Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 899.289,58 878.281,02 785.135,85 2.562.706,45 2.562.706,45
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.614.317,11 0,00 0,00 2.614.317,11 2.614.317,11
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 1.360.303,37 4.897.991,59 4.628.005,57 10.886.300,53 10.886.300,53
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 483.765,54 1.693,26 0,00 485.458,80 485.458,80
- davon aus Steuern 35.385,85 €
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €
Summe 5.357.675,60 5.777.965,87 5.413.141,42 16.548.782,89 16.548.782,89
moderne Messeinrichtungen Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Kontrolle Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11.613,91 11.342,59 10.139,67 33.096,17 33.096,17
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.477,62 0,00 0,00 7.477,62 7.477,62
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 17.378,79 62.575,15 59.125,90 139.079,84 139.079,84
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.669,71 5,84 0,00 1.675,55 1.675,55
- davon aus Steuern 388,75 €
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €
Summe 38.140,03 73.923,59 69.265,56 181.329,18 181.329,18
Gasverteilung Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Kontrolle Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 459.804,37 449.062,75 401.437,87 1.310.304,99 1.310.304,99
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 378.184,74 0,00 0,00 378.184,74 378.184,74
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 688.631,10 2.479.527,30 2.342.851,34 5.511.009,74 5.511.009,74
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 70.022,71 245,10 0,00 70.267,81 70.267,80
- davon aus Steuern 5.160,74 €
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €
Summe 1.596.642,92 2.928.835,15 2.744.289,21 7.269.767,28 7.269.767,27

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse

Die Stadtwerke Crailsheim GmbH ist unbeschränkt haftender Gesellschafter bei der ARGE ESC, Crailsheim (BGB-Gesellschaft).

Daneben bestehen in geringem Umfang weitere Haftungsverhältnisse, beispielsweise für Avalkredite.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in geschäftsüblichem Umfang.

Sonstige Davon-Vermerke

Von den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, haben keine eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

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