Gertec GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mathias Staar seit 19.8.2020 | Geschäftsführer |
Andreas Baum seit 19.8.2020 | Geschäftsführer |
David Simons seit 19.8.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 21.78% | |
| 21.78% | |
| 21.78% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
7 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 7 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Flixcheck GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern) gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Die im Geschäftsjahr 2023 angelaufenen Verluste decken sich mit der Geschäftsplanung und dienen der Finanzierung der technischen Weiterentwicklung der Software, als auch der Expansion. Die hierfür notwendige Kapitaldecke zur Wachstumsfinanzierung wurde durch weitere Finanzmittel in Form von Eigenkapital gestärkt. Die Neuinvestoren sicherten am 16.05.2023 im Rahmen einer Finanzierungsrunde ein Investitionsvolumen in Höhe von 1.000.000 € zu. Die Kapitalerhöhungen in das gezeichnete Kapital in Höhe von 2.745 € wurde am 16.05.2023 beschlossen und am 13.06.2023 ins Handelsregister eingetragen. Die Einzahlungen in Höhe von 1.000.000 € in die Kapitalrücklage sind der Gesellschaft zugegangen. Die liquiden Mittel genügen, um mindestens die nächsten 24 Monate die Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit zu gewährleisten sowie die nachhaltige Geschäftsplanung umzusetzen. Die Gesellschaft als auch die Investoren gehen davon aus, dass die entstanden Verluste durch die zukünftigen Gewinne ausgeglichen werden können. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von drei bis 13 Jahren linear vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben bzw. Einnahmen, die Aufwendungen bzw. Erträge des folgenden Geschäftsjahres darstellen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 sind einmalige Effekte enthalten, die sich gewinnerhöhend auf den Jahresüberschuss in Höhe von ca. 105.000 € ausgewirkt haben. Diese Gewinnauswirkung wäre grundsätzlich im Jahresabschluss 2022 zu berücksichtigen. Eine Änderung des Jahresabschlusses 2022 erfolgte jedoch nicht, weil die Adressaten des Vorjahresabschlusses laut Bestätigung gegenüber der Geschäftsführung kein Bedürfnis zur Änderung des Jahresabschlusses 2022 haben. Bei dem Einmaleffekt handelt es sich zum einen um eine Gewinnerhöhung in Höhe von ca. 139.000 € aus der Berücksichtigung von Umsatzerlösen für Leistungen aus Dezember 2022. Außerdem wurden eigentlich zum 31.12.2022 zu bildende passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von ca. 34.000 € in der Folge nicht in 2023 gewinnmindernd aufgelöst. Somit ergibt sich insbesonder eine positive Gewinnauswirkung in 2023 in Höhe von ca. 105.000 €. Angaben zur Bilanz Angabe zu Restlaufzeitvermerken
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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