Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 139824
Vorher
Delvin GmbHdelvin GmbH
Eingetragen
13.11.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Betrieb und Einkauf von Hard- und Software, Entwicklung, Inplementierung und Pflege von Software, Beratung hinsichtlich informations- und ablauftechnischer Fragestellungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Balint
seit 8.4.2026
Prokura
Eduard Ruf
seit 10.7.2024
Prokura
Thomas Wolf
seit 18.10.2018
Geschäftsführer
Claudia Nikolic
seit 1.3.2018
Prokura
Stefan Hegedusch
seit 1.3.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert51.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
die Bayerische IT GmbHEigenbeteiligung
51.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.750 €
51.00%

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

die Bayerische IT GmbH

München

Jahresabschluss zum 31. Dezembr 2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Die Gesellschaft die Bayerische IT GmbH ist der IT-Dienstleister für den Konzern der Bayerischen. Die Gesellschaft erbringt für diesen gemäß Outsourcing-Vertrag vom 22.12.2006 im Wesentlichen die folgenden Dienstleistungen, zu deren Abnahme sich der Konzern der Bayerischen mit Nachtragsvereinbarungen vom 21.12.2011 und 07.05.2015 zu o. g. Vertrag verpflichtet hat:

            - Betrieb und Einkauf von Hard- und Software

            - Entwicklung, Implementierung und Pflege von Software

            - Beratung hinsichtlich informations- und ablauftechnischer Fragestellungen.

Allgemeine Lage und Geschäftsverlauf

Geopolitische Krisen und Risiken, der deutliche Zinsanstieg sowie weiterhin hohe Energiepreise haben die Weltwirtschaft und Konjunktur in Deutschland im Jahr 2023 weiter belastet.

Aufgrund der im Outsourcing-Vertrag geregelten Abnahmeverpflichtung, hat die Nachfrage auf dem IT-Dienstleistungsmarkt jedoch keinen entscheidenden Einfluss auf die Geschäftssituation der Gesellschaft. Die Weiterentwicklung der Gesellschaft hängt vor allem von der künftigen Entwicklung des Konzerns der Bayerischen ab. Das Leistungsspektrum der Gesellschaft wird aufgrund der Auslastung durch die Aufträge des Konzernverbunds aktuell nicht am freien Markt angeboten.

Der Gesamtumsatz der Gesellschaft betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 33.343 (i.Vj. TEUR 32.628). Davon entfielen auf Konzernunternehmen TEUR 33.200 (i.Vj. 32.502) und auf externe Abnehmer TEUR 143 (i.Vj. TEUR 126).

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 14.139 (i.Vj. TEUR 15.906) und umfassten im Wesentlichen EDV-Aufwendungen. Die Personalaufwendungen beliefen sich auf TEUR 12.598 (i.Vj. TEUR 11.400). Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen betrugen TEUR 6.344 (i.Vj. TEUR 5.909).

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 ein negatives Ergebnis von TEUR 1.058 erzielt, das gem. § 5 des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages von der BBV Holding AG übernommen wird.

Die Gesellschaft verfügt über ein Gesamtkapital von TEUR 32.728 (i.Vj. TEUR 34.495). Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 26.224 (i.Vj. TEUR 27.224). Das Fremdkapital der Gesellschaft beläuft sich auf TEUR 6.504 (i.Vj. TEUR 7.272). Davon entfallen TEUR 3.603 (i.Vj. TEUR 3.307) auf langfristiges Fremdkapital in Form von Pensionsrückstellungen sowie TEUR 2.901 (i.Vj. TEUR 3.964) auf mittel- und kurzfristiges Fremdkapital. Auf Rechnungsabgrenzungsposten entfallen TEUR 27 (i.Vj. TEUR 33).

Die Gesellschaft tätigte im Geschäftsjahr Investitionen i.H.v. TEUR 1.988 (i.Vj. TEUR 3.542). Davon entfallen TEUR 879 (i.Vj. TEUR 2.643) auf Software, TEUR 51(i.Vj. TEUR 307) auf Anzahlungen für Software und TEUR 1.058 (i.Vj. TEUR 592) auf Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Die Liquidität der Gesellschaft ist durch monatliche Abrechnung an die Konzernge-sellschaften und des darauf folgenden umgehenden Zahlungsausgleichs gewährleistet.

Das Gesamtvermögen der Gesellschaft beläuft sich im Geschäftsjahr auf TEUR 32.728 (i.Vj. TEUR 34.495). Davon entfallen TEUR 20.170 (i.Vj. TEUR 24.526) auf Anlagevermögen, TEUR 10.923 (i.Vj. TEUR 8.224) auf Umlaufvermögen, TEUR 1.504 (i.Vj. TEUR 1.684) auf Rechnungsabgrenzungsposten sowie TEUR 131 (i.Vj. TEUR 61) auf den aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt.

Risikomanagementsystem

Das Risikomanagementsystem der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. ist dezentral organisiert und umfasst alle Konzerngesellschaften der Bayerischen und somit auch die Bayerische IT GmbH.

Durch eine eigenentwickelte EDV-Lösung ist sowohl die vollständige und systematische Erfassung aller Risiken als auch die Berichterstattung in standardisierter Form gewährleistet. Das Risikomanagementsystem wird ständig weiterentwickelt und den aufsichtsrechtlichen sowie den unternehmensspezifischen Erfordernissen angepasst.

Die Risikoverantwortlichen sind in ihrem jeweiligen Bereich für die Risikoidentifikation, Risikoanalyse sowie Risikobewertung und -kontrolle zuständig.

Neben der regelmäßigen Überwachung durch den Beirat unterliegt das gesamte Risikomanagementsystem der Überwachung und Kontrolle durch die Interne Revision.

Chancen und Risiken

Die Gesellschaft erbringt im Wesentlichen im Rahmen des bestehenden Outsourcing-Vertrages sämtliche IT-Dienstleistungen für den Konzern der Bayerischen.

Die unternehmensweite Austauschplattform "die Bayerische goes Amazon" bildet den Rahmen für die kulturelle Transformation und agile Arbeitsweisen.

Im IT-Bereich liegt der Fokus auf der Modernisierung der IT-Systeme, der Digitalisierung und Automatisierung. Es soll eine schrittweise eine Integration von KI-Technologien erfolgen. Ziel ist die Optimierung der Servicequalität und die Stärkung der Handlungsfähigkeit der Mitarbeitenden.

Für das Jahr 2024 wird eine Steigerung der Umsatzerlöse von 5 % und ein Verlust vor Ergebnisabführung von knapp 2 % des Umsatzes erwartet. Mittelfristig rechnet die Gesellschaft mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Durch den Ergebnisabführungsvertrag bestehen für die Gesellschaft keine wesentlichen wirtschaftlichen Risiken.

Die Ausführungen zu zukünftigen Entwicklungen beruhen auf Prognose basierenden Einschätzungen und vorausschauenden Planungen. Insofern sind die Aussagen mit Unsicherheiten behaftet und deren Eintreten ungewiss. Die Gesellschaft übernimmt für die getroffenen Äußerungen keine Haftung.

 

München, den 01. März 2024

Hegedusch                         Wolf           

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva
          31.12.2023           31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 17.302.725,40 21.720.357,11
2. geleistete Anzahlungen 1.270.092,40 1.219.322,54
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.596.733,57 1.586.423,37
20.169.551,37 24.526.103,02
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.067.112,54 2.009.159,91 
davon gegen Gesellschafter € 1.059.112,54 (i.Vj. € 1.766.248,95)
2. Sonstige Vermögensgegenstände 1.185.279,09 1.195.896,09 
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 1.168.389,74 (i.Vj. € 1.146.564,39) 2.252.391,63 3.205.056,00 
II. Guthaben bei Kreditinstituten  8.670.899,41 5.019.140,72 
10.923.291,04 8.224.196,72 
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.503.726,09 1.683.821,57 
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 131.179,82 61.328,05 
32.727.748,32 34.495.449,36 
Passiva
          31.12.2023           31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 400.000,00 400.000,00
II. Kapitalrücklage                     25.823.679,48 26.823.679,48
26.223.679,48 27.223.679,48
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 3.603.168,00 3.307.493,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.294.186,75 1.218.613,79
4.897.354,75  4.526.106,79
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 802.851,80 1.221.447,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 802.851,80 (i.Vj. € 1.221.447,26)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 420.904,54 1.136.643,16
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 420.904,54 (i.Vj. € 1.136.643,16)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 355.966,01 354.290,66
davon aus Steuern € 355.966,01 (i.Vj. € 352.844,00) 1.579.722,35 2.712.381,08
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (i.Vj. € 0,84)
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 355.966,01 (i.Vj. € 354.290,66)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 26.991,74 33.282,01
32.727.748,32 34.495.449,36

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 33.343.213,14 32.628.229,06
2. Sonstige betriebliche Erträge 84.557,18 232.970,79
3. Aufwendungen für bezogene Leistungen 14.138.503,27 15.905.756,27
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.637.561,33 8.655.680,10
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.960.792,27 2.744.453,57
davon für Altersversorgung € 1.285.560,05 (i.Vj. € 1.282.114,39)                12.598.353,60 11.400.133,67
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen  6.344.279,38 5.909.045,72
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.335.080,38 1.348.602,92
davon Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 S.1 EGHGB € 18.085,00 (i.Vj. € 18.085,00)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 72.360,00 63.952,00
davon gem. § 277 Abs. 5 HGB € 72.360,00 (i.Vj. € 63.952,00)
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.965,08 124,10
9. Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen  0,00 0,00
10. Ergebnis nach Steuern -1.057.841,23 -1.766.166,63
11. Erträge aus Verlustübernahme 1.057.841,23 1.766.166,63
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in München. Registergericht der Gesellschaft ist das Amtsgericht München. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 139824 in das Handelsregister eingetragen.

Die BBV Holding AG, München, hält die gesamten Anteile an der Gesellschaft die Bayerische IT GmbH.

Als verbundenes Unternehmen wird die Gesellschaft in den von der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., München, aufgestellten Konzernabschluss einbezogen, der im Unternehmensregister veröffentlicht wird.

Die Gesellschaft hat mit der BBV Holding AG einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände, die entgeltlich erworben wurden, sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen in den Vorjahren, aktiviert. Anzahlungen für immaterielle Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag bewertet. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind mit dem versicherungsmäßigen Deckungskapital zuzüglich eines etwa vorhandenen Guthabens aus der Überschussbeteiligung bewertet. 

Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennbetrag bilanziert.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersteilzeitverpflichtungen dienen ("Deckungsvermögen"), werden mit diesen Schulden saldiert.

Ein aktivischer Überhang wird gesondert unter dem Posten "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Der Zeitwert entspricht dem Wert des eingezahlten Kapitals zuzüglich kapitalisierter Zinsen. Der aktive Unterschiedsbetrag beträgt € 131.179,82. Das Deckungsvermögen vor Verrechnung beläuft sich auf € 314.539,82. Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen € 314.539,82 . Da der Zeitwert den Anschaffungskosten entspricht, beträgt der nach § 268 Abs. 8 S. 3 HGB ausschüttungsgesperrte Betrag € 0.

Die Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) in Verbindung mit § 253 Abs. 1 S. 2 HGB auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Heubeck ohne Berücksichtigung der Fluktuation berechnet. Die Abzinsung erfolgt gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB mit dem von der Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) veröffentlichten durchschnittlichen Zinssatz der letzten 10 Jahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Zum Bewertungsstichtag betrug dieser Zinssatz 1,83 % p.a. Außerdem wurde ein Rententrend von 2,0 % p.a. sowie eine Gehaltsdynamik von 2,3 % p.a. bei der Berechnung angesetzt.

Sofern es sich um wertpapiergebundene Pensionsverpflichtungen handelt, wurden die Rückstellungen hierfür mit dem beizuliegenden Zeitwert dieser Wertpapiere angesetzt, soweit er einen garantierten Mindestbetrag übersteigt.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt € 31.628 (i. Vj. € 149.642).

Dieser Betrag unterliegt grundsätzlich der Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 S. 1 HGB. Die analoge Anwendung einer Abführungssperre kommt jedoch entsprechend dem Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 23.12.2016 nicht in Betracht. Der Unterschiedsbetrag wird daher im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags an den Organträger abgeführt.

Aufgrund des Übergangs auf die Bewertung gemäß BilMoG fand Artikel 67 Abs. 1 EGHGB Anwendung, d.h. der zum 1.1.2010 ermittelte Unterschiedsbetrag wird bis spätestens zum 31.12.2024 in jedem Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel aufwandswirksam erfasst. Der auf das Geschäftsjahr entfallende Anteil wird in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Die dadurch nicht in der Bilanz ausgewiesene Pensionsrückstellung beträgt € 18.078.

Die Rückstellung für Jubiläumsleistungen wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen - entsprechend den Richttafeln 2018 G von Heubeck - ermittelt. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem von der Bundesbank gemäß RückAbzinsV veröffentlichten Zinssatz bei einer durchschnittlichen Laufzeit der Verpflichtung von 10 Jahren. Zum Bewertungsstichtag betrug dieser Zinssatz 1,76 %. Bei der Berechnung wurde eine Gehaltsdynamik von 2,30 % p.a. angesetzt.

Die ausgewiesene Rückstellung für Altersteilzeit umfasst die nicht nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB zu verrechnenden Schulden für Altersteilzeitverpflichtungen. Der nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB zu verrechnende Anteil der Schulden wird unter dem Posten Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung ausgewiesen und beträgt € 183.360,00. Die Abzinsung erfolgte jeweils gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem interpolierten von der Bundesbank gemäß RückAbzinsV veröffentlichten Zinssatz bei einer durchschnittlichen (Rest-)laufzeit der Verpflichtung von 2,7 Jahren. Zum Bewertungsstichtag betrug dieser Zinssatz 1,02 %.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Angaben zur Aktiva

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Leistungen aus dem Outsourcing-Vertrag sowie Erträgen aus Ergebnisabführungsvertrag.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen hauptsächlich Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Hier sind im Wesentlichen für das Geschäftsjahr 2024 bezahlte Lizenz- und Wartungsgebühren ausgewiesen.

Angaben zur Passiva

Sonstige Rückstellungen

Diese wurden hauptsächlich für Verpflichtungen aus Ergebnisbeteiligung, Jubiläumsleistungen, Überstunden der Mitarbeiter sowie für Verpflichtungen aus bezogenen, noch nicht abgerechneten Leistungen, gebildet.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Hier sind Verbindlichkeiten für im Geschäftsjahr 2023 bezogene Beratungsleistungen, Lizenzen und Software enthalten.

Sonstige Verbindlichkeiten

Diese Position beinhaltet im Wesentlichen die Steuerabzugsbeträge der Arbeitnehmer.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Aufwendungen und Steuern

Dieser Posten umfasst die Aufwendungen aus der Abzinsung der Rückstellungen für Altersteilzeit-, Pensions- und Jubiläumsverpflichtungen. Aufwendungen aus der Abzinsung der zu verrechnenden Altersteilzeitverpflichtung werden dabei mit den Erträgen aus dem Deckungsvermögen gem. § 246 Abs. 2 S. 2 Hs. 2 HGB saldiert. Die Aufwendungen aus der Abzinsung der Altersteilzeitverpflichtung betragen € 1.855,00 die Erträge aus dem Deckungsvermögen belaufen sich auf € 4.820,08.

Das Mindestbesteuerungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz wurde am 27.12.2023 verkündet. Für das Geschäftsjahr 2023 ergeben sich keine Auswirkungen. Die Gesellschaft erwartet keine Auswirkungen für das Geschäftsjahr 2024

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB

Darüber hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 6.670.341,11.

Angaben zu Mitarbeitern und Organen

Im Jahresdurchschnitt waren 125 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gesellschaft hat 2 Geschäftsführer. Der Beirat der Gesellschaft besteht aus 3 Mitgliedern.

Abschlussprüfer

Für das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar der Abschlussprüfer wird auf die Anhangangaben im Konzernabschluss der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. verwiesen.

Geschäftsführung

Stefan Hegedusch, Freising, kaufmännischer Geschäftsführer

Thomas Wolf, Freising, technischer und kaufmännischer Geschäftsführer

Beirat

Martin Gräfer, Wachtberg, Versicherungsmanager

zugleich Mitglied des Vorstands Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G.

Thomas Heigl, Unterhaching, Versicherungsmanager

zugleich Mitglied des Vorstands Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G.

Dr. Herbert Schneidemann, München, Versicherungsmanager

zugleich Vorstandsvorsitzender Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres 2023 sind nicht eingetreten.

 

München, den 01. März 2024

Hegedusch                 Wolf

Anlagespiegel
Anschaffungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Immaterielle 
Vermögensgegenstände 78.304.154,33 879.263,28 0,00 0,00 79.183.417,61
darauf geleistete Anzahlungen 1.445.422,54 50.769,86 0,00 0,00 1.496.192,40
Sachanlagen 10.916.335,60 1.057.694,59 0,00 0,00 11.974.030,19
90.665.912,47 1.987.727,73 0,00 0,00 92.653.640,20
Kumulierte Abschreibung
01.01.2023 Abschreibung GJ Zuschreibungen Zugänge Abgänge
EUR EUR EUR EUR EUR
Immaterielle 
Vermögensgegenstände 56.583.797,22 5.296.894,99 0,00 0,00 0,00
darauf geleistete Anzahlungen 226.100,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 9.329.912,23 1.047.384,39 0,00 0,00 0,00
66.139.809,45 6.344.279,38 0,00 0,00 0,00
Kumulierte Abschreibung Buchwert
Umbuchung 31.12.2023 31.12.2023
EUR EUR EUR
Immaterielle 
Vermögensgegenstände 0,00 61.880.692,21 17.302.725,40
darauf geleistete Anzahlungen 0,00 226.100,00 1.270.092,40
Sachanlagen 0,00 10.377.296,62 1.596.733,57
0,00 72.484.088,63 20.169.551,37

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der die Bayerische IT GmbH, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der die Bayerische IT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

• wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

• anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten.

Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 18. April 2024

EY GmbH & Co. KG

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Dr. Kagermeier                               Zander

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