Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 160659
Eingetragen
20.1.2006
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Entwicklung, Betrieb und Vermarktung interaktiver Medienflächen, die Verbrauchern den Informationsaustausch untereinander ermöglichen und Firmenkunden zu zielgruppengenauer Marktforschung und Werbung befähigen.

Historie

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Management

NameRolle
Benjamin Orndorff
seit 20.3.2009
Geschäftsführer
Keith Dolliver
seit 20.3.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ciao GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2012

DER Ciao GmbH, München

A. WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

1. Rechtliche und organisatorische Struktur der Ciao GmbH

Die Ciao GmbH war in 2012 einer der führenden Anbieter von Shopping- und Verbraucher-Communities im Internet in den Ländern Deutschland, England, Italien, Spanien, Frankreich, Niederlande, Schweden.

Das Internet hat sich auch zu einem schnell wachsenden Medium für Konsumenten entwickelt, die Produkte und Angebote bei einer Vielzahl von Händlern suchen und vergleichen möchten sowie für Händler, die ihre Produkte einer Vielzahl von potentiellen Kunden zum Zeitpunkt ihrer Kaufentscheidung anbieten möchten. Durch die Bündelung von Produktinformationen zusammen mit Händlerangeboten in einem Online Portal bot die Ciao GmbH Konsumenten die Möglichkeit, Produkte unterschiedlicher Marken und Anbieter vergleichen und bewerten zu können. Auf den Online Portalen von Ciao fanden Konsumenten Informationen und Preisvergleiche für eine Vielzahl von Produkten sowie unzählige Produktbewertungen und Video-Berichte.

Nach dem Kauf der Greenfield Online Gruppe, USA, durch die Microsoft Corporation, USA, mit Vertrag vom 29. August 2008 gehörte die Ciao GmbH über ihre direkte Muttergesellschaft, die SRVY Acquisition GmbH, seit Oktober 2008 rechtlich zum Microsoft Konzern. Die operativ bisher selbständige Ciao GmbH wurde im Laufe des Geschäftsjahres 2009 weitgehend in die deutschen Aktivitäten von Microsoft integriert. Durch den Abschluss eines "Technology License Agreements" wurden im Mai 2009 bestimmte Technologien der Ciao GmbH an die Microsoft Online Inc., USA, zur Nutzung lizensiert Durch die Vereinbarung mehrerer Serviceverträge wurden zudem bestimmte betriebliche Funktionen durch Gesellschaften des Microsoft-Konzerns übernommen.

Mit Datum vom 19. Dezember 2011 hat die LeGuide.com S.A., Paris, mit der Microsoft Corporation einen "Asset Deal" bezüglich bestimmter Vermögensgegenstände des Geschäftsbereichs "Ciao" abgeschlossen. Der Kauf war an die Erfüllung bestimmter Bedingungen geknüpft, die Mitte März 2012 erfüllt waren. Die Ciao GmbH hat in diesem Zusammenhang im Wesentlichen ihren gesamten Geschäftsbetrieb, Teile der Hardware sowie Marken und Domains und die Kundenbeziehungen veräußert. Danach übte die Ciao GmbH keine wesentliche Geschäftstätigkeit mehr aus.

2. Allgemeine Konjunkturlage

Deutschland bewies in 2012 dass es der Stabilitätsanker und Wachstumsmotor für Europa ist. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ist hoch, sie zeigte sich trotz zunehmender Belastungen und Risiken aus dem In- und Ausland robust. Dennoch bekam Deutschland die Konjunkturschwäche weiter Teile Europas zu spüren. Wie von der Bundesregierung prognostiziert, wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2012 um 0,7 Prozent. Die Jahresprojektion für 2013 geht von einem Wirtschaftswachstum von nur noch 0,4 Prozent aus, was allerdings auf das sehr schwache Winterhalbjahr 2012/2013 zurückzuführen ist. Im weiteren Jahresverlauf soll das Wachstum hingegen zunehmend an Substanz gewinnen.

Diese Entwicklung spiegelt auch der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts wieder. Er sank zwar im Laufe des zweiten Halbjahres 2012 von 103,5 im Juni auf knapp über 100 Punkte im Oktober, stieg aber danach bis Februar 2013 auf einen Höchstwert von 107,4 Punkte. Mit Blick auf den zukünftigen Geschäftsverlauf nahm damit der Optimismus der deutschen Unternehmen, vor allem im verarbeitenden Gewerbe, weiter zu.

3. Der Interaktive Handel in Deutschland

Der interaktive Handel konnte sich in Deutschland auch im Geschäftsjahr 2012 weiterhin dynamisch entwickeln. Laut einer Erhebung des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh), Berlin, stiegen die Ausgaben seit 2007 von 27,6 Mrd. Euro über 29,1 Mrd. Euro in 2009 auf einen neuen Höchstwert von 40,1 Mrd. Euro in 2012. Die Entwicklung im Jahr 2012 knüpfte damit nahtlos an die Entwicklung in den Vorjahren an. Seit dem Jahr 2007 hat sich der Anteil des interaktiven Handels am gesamten Einzelhandel in Deutschland kontinuierlich von 7,0% auf 9,4 % in 2012 erhöht (Quelle: Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V.)

B. ÜBERBLICK GESCHÄFTSVERLAUF

1. Umsatzentwicklung

Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die Ciao GmbH Umsatzerlöse in Höhe von 3,6 Mio. Euro. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von 84,6% gegenüber dem Vorjahr, der auf die Einstellung bzw. den Verkauf des Geschäftsbetriebes per Ende März 2012 zurückzuführen ist. Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Geschäftsfeld des Comparison Shopping erzielt.

2. Investitionen

Im Berichtszeitraum wurden keine zusätzlichen Investitionen in die technologische Infrastruktur getätigt.

3. Finanzmanagement

Das Finanzmanagement der Ciao GmbH orientiert sich an den allgemeinen Konzerngrundsätzen für Tochtergesellschaften der Microsoft Corporation. Demgemäß dürfen von der Gesellschaft keine Fremdmittel aufgenommen werden, und es erfolgen auch keine Ausleihungen an Dritte. Nicht benötigte liquide Mittel werden zusammengefasst und zentral vom Treasury Department der Microsoft Corporation verwaltet. Dies ermöglicht eine effizientere Barmittelverwaltung und ist zugleich ein Instrument zur Risikominimierung.

4. Personal- und Sozialbereich

Seit dem 30. Juni 2009 sind keine Mitarbeiter mehr direkt bei der Gesellschaft beschäftigt.

5. Auslandsaktivitäten

Zum 31. Dezember 2012 bestand die Ciao-Gruppe nur noch aus der Ciao GmbH am Hauptstandort in München. Die Gesellschaft in Frankreich wurde in 2011 aufgelöst, der Geschäftsbetrieb wurde jedoch bereits zuvor eingestellt. Die ausländischen Betriebsstätten der Ciao GmbH wurden ebenfalls bereits im Geschäftsjahr 2010 aufgelöst.

C. DARSTELLUNG DER VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE

1. Finanz- und Vermögenslage

Die Ciao GmbH ist über die Einbindung in das Microsoft Finanzmanagement jederzeit liquide. Es werden keine Bankkredite in Anspruch genommen. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt durch den monatlichen Ersatz bestimmter Aufwendungen durch die verschiedene Gesellschaften des Microsoft Konzerns, sodass auch diesbezüglich jederzeit eine ausreichende Liquiditätsversorgung der Gesellschaft gewährleistet war.

Die Bilanzsumme der Ciao GmbH hat sich von 178,1 Mio. Euro auf 180,6 Mio. Euro erhöht. Die Bilanzstruktur der Ciao GmbH ist auf der Aktivseite geprägt durch die bei der Microsoft Capital Group LLC und der Microsoft Global Finance Ltd gehaltenen liquiden Mittel aus Cah Pooling in Höhe von 173,2 Mb EUR. Die gesamten Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich zum Stichtag 31. Dezember 2012 auf rund 96 % der Bilanzsumme. Das Anlagevermögen hat sich wegen fehlender Zugänge und Vollabschreibung aufgrund der Einstellung des Geschäftsbetriebes auf Null vermindert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 375 TEuro haben sich gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Mio. Euro vermindert.

Das Eigenkapital beträgt zum Stichtag 31. Dezember 2012 170,9 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beläuft sich zum Stichtag auf rund 95 % (Vorjahr: 91 %).

Die sonstigen Rückstellungen sind gegenüber dem Vorjahr von 639 T Euro auf 227 TEuro gesunken. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von 251 TEuro (Vorjahr 899 TEuro).

2. Ertragslage

Wie bereits erläutert, verzeichnete die Gesellschaft einen Umsatzrückgang im Kerngeschäftsbereich des Comparison Shopping aufgrund der Einstellung und Veräußerung des Geschäftsbetriebes. Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren aus dem Asset Deal mit der LeGuide.com S.A, Paris und Kommissionsforderungen gegenüber der Microsoft Corp, USA

Aus Cash Pooling resultieren Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von 807 TEuro.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt 1,1 Mio. Euro. Aus dem Verkauf des Geschäftsbetriebes resultieren außerordentliche Erträge in Höhe von 12,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern wird um Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 5,1 Mio. Euro gemindert. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 8,7 Mio. Euro.

D. HINWEISE AUF WESENTLICHE CHANCEN UND RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG

Um Risiken zu erfassen und zu überwachen, bedient die Ciao GmbH sich einer Reihe festgelegter Verfahren. Zum Kontroll- und Risikomanagementsystem gehört unter anderem ein regelmäßiges unternehmensweites Planungs- und Berichtswesen. Das kennzahlengestützte Berichtssystem, das permanent weiterentwickelt wird, ermöglicht eine zeitnahe Analyse von Abweichungen und Veränderungen, die Ableitung entsprechender Maßnahmen sowie die Unterstützung bei aktuellen Forecasts. Als Steuerungsgrößen werden hierbei insbesondere die Entwicklung der Umsatzerlöse und das operative Ergebnis als finanzielle Leistungsindikatoren herangezogen.

Die Ciao GmbH überprüft laufend - und so auch im Geschäftsjahr 2012 - die Zweckmäßigkeit und Effizienz seines Kontroll- und Risikomanagementsystems. Darüber hinaus ist die Ciao GmbH -bedingt durch die Zugehörigkeit zum Konzernmutterunternehmen, Microsoft Corporation, die an der New York Stock Exchange notiert ist - auch nach US-amerikanischen Regeln verpflichtet, angemessene Kontrollen für die Finanzberichterstattung einzurichten und aufrechtzuerhalten. Dies schließt grundsätzlich auch die Erfüllung der Anforderungen des Sarbanes-Oxley Acts (SOX) ein.

1. Geschäftsrisiken

Die Gesellschaft war bis zum Verkauf des Geschäftsbetriebes im März 2012 den folgenden Geschäftsrisiken ausgesetzt.

Das Geschäft der Ciao GmbH verfügte über einen signifikanten Betrag an User-generiertem Content, vor allem in Form von Produkt-, Dienstleistungs- sowie Händlerbeurteilungen.

Zum primären Markt der Ciao GmbH gehört das e-Commerce Geschäft mit Seiten von Online-Händlern wie eBay und Amazon und Suchmaschinen wie Google sowie die Online-Werbung. Ein großer Teil des Umsatzes wird mit diesen Kunden erzielt. Es existieren keine langfristigen Verträge mit den größten Kunden. Soweit sich das Handelsvolumen im Internet durch wirtschaftliche oder politische Veränderungen nachhaltig reduzieren hätte, hätte dies auch nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft gehabt.

Ein weiteres Geschäftsrisiko bestand in der Möglichkeit, dass Suchmaschinenbetreiber ihre Algorithmen ändern. Diese Veränderungen können zu einer Abnahme des Traffics in den Online-Portalen von Ciao führen. Die Online-Portale von Ciao bezogen einen substanziellen Anteil ihres Traffics durch Suchmaschinenoptimierung.

Geschäftsrisiken ergaben sich auch aus dem starken Wettbewerb. Zu den wesentlichen Wettbewerbern in Europa gehören Yahoo Shopping (Kelkoo), Shopping.com, Shopzilla, ldealo, Billiger, Froogle, DooYoo und Pricerunner.

2. Branchenrisiken

Die immer kürzeren Innovationszyklen in der IT Branche sowie die Anforderungen an die Datenintegrität lassen die Ansprüche an die IT Infrastruktur stetig steigen. Datensicherheit sowie der Schutz gegen Missbrauch und unautorisierte Zugriffe stehen dabei im Vordergrund und werden durch Softwarelösungen und regelmäßige Updates verhindert.

3. Währungsrisiken und Ausfallrisiken

Die Gesellschaft war in Ländern tätig, deren Landeswährung nicht Euro ist. Dadurch können sich im Abschluss der Ciao GmbH Währungsrisiken ergeben. Aufgrund der Beziehung zum Konzernmutterunternehmen, Microsoft Corporation, ergeben sich Währungsrisiken durch die Rechnungen in USD. Andere Währungen sind im Abschluss der Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung.

Darüber hinaus bestehen im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gewisse Ausfallrisiken. Diesen begegnet die Gesellschaft durch angemessene Wertberichtigungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Kundenbonitäts-, Landes- und Laufzeitrisiken.

4. Rechtliche Risiken

Für die Ciao GmbH sind die rechtlichen Risiken aufgrund der Tätigkeit eines Vermittlers begrenzt. Risiken aus Produkthaftung, Patentrecht sowie Wettbewerbs- und Kartellrecht ergeben sich nur in begrenztem Umfang. Beherrschbare Risiken ergeben sich jedoch im Steuer- und Arbeitsrecht sowie aufgrund der Teilnahme am allgemeinen Wirtschaftsverkehr.

Im Berichtszeitraum sind keine rechtlichen Verfahren anhängig.

5. Personalrisiken

Aufgrund der Übertragung aller Mitarbeiter auf die Microsoft Deutschland GmbH beschäftigt die Ciao GmbH zum 31. Dezember 2012 keine Mitarbeiter.

6. Chancen

Die wesentlichen Chancen der Ciao GmbH sind untrennbar mit den genannten Risiken verbunden.

7. Gesamtbetrachtung

In der Gesamtbetrachtung der Chancen und Risiken ist die Gesellschaft überwiegend den üblichen Geschäfts- und Branchenrisiken in der Internetbranche ausgesetzt. Es sind für die Geschäftsführung derzeit keine Risiken erkennbar, die einzeln oder aggregiert den Bestand der Gesellschaft gefährden könnten.

E. FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Entwicklungsausgaben im Technologiebereich wurden bis März 2012 getätigt.

F. EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.

G. STELLUNGNAHME UND AUSBLICK

Nach dem Verkauf des Geschäftsbetriebes inkl. immateriellen Vermögensgegenständen und Kundenbeziehungen an die LeGuide.com SA., Paris, im März 2012 werden für die Folgezeit keine wesentlichen Umsatzerlöse, Erträge und Aufwendungen mehr erwartet.

 

München, 20. Juli 2017

Keith Dolliver, Geschäftsführer

Benjamin Orndorff, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

31.12.2012 31.12.2011
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen      
1. Technische Anlagen und Maschinen   0 544.612
    0 544.612
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   374.639 4.966.097
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen   173.210,627 171.622.528
3. Sonstige Vermögensgegenstände   7.003.625 0
    180.588.891 176.588.625
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   3.305 962.002
    180.592.196 177.550.627
C. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten   28.331 30.653
    180.620.527 178.125.892

Passiva

     
    31.12.2012 31.12.2011
   
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   9.577.678 9.577.678
Gezeichnetes Kapital 10.113.800    
Nennbetrag Eigene Anteile -536.122    
II. Kapitalrücklage   10.221.464 10.221.464
III. Bilanzgewinn   151.096.997 142.351.250
    170.896.139 162.150.392
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen   355.925 8.463.254
2. Sonstige Rückstellungen   226.519 638.743
    582.444 9.101.997
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen      
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: T€ 251 (Vj. T€ 899)   250.629 888.500
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   8.017.890 5.186.049
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: T€ 8.026 (Vj. T€ 5.186)      
- davon gegen Gesellschafter T€ 5.204 (Vj. T€ 5.186)    
3. Sonstige Verbindlichkeiten      
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: T€ 873 (Vj. T€ 799)   873.425 798.954
- davon aus Steuern: T€ 867 (Vj. T€ 799)      
    9.141.944 6.873.503
    180.620.527 178.125.892

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012

2012 2011
1. Umsatzerlöse 3.575.726 23.214.044
2. Sonstige betriebliche Erträge 148.323 1.351.631
  3.724.049 24.565.675
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände    
des Anlagevermögens und Sachanlagen -46.139 -184.548
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.209.986 -8.250.957
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 806.876 2.521.910
- davon aus verbundenen Unternehmen: T€ 807 (Vj. T€ 2.522)    
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -133.654 -795.305
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.141.146 17.856.775
8. Außerordentliche Erträge 12.903.650 0
9. Außerordentliches Ergebnis 12.903.650 0
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag -5.145.124 -5.861.539
11. Sonstige Steuern -153.925 454.000
12. Jahresüberschuss 8.745.747 12.449.236
13. Gewinnvortrag 142.351.250 129.902.014
14. Bilanzgewinn 151.096.997 142.351.250

Entwicklung des Anlagevermögens 2012

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.01.2012 Zugänge Abgänge 31.12.2012
I. Sachanlagen        
Technische Anlagen und Maschinen 1.401.837 0 1.401.837 0
  1.401.837 0 1.401.837 0
Abschreibungen
01.01.2012 Zugänge Abgänge 31.12.2012
I. Sachanlagen        
Technische Anlagen und Maschinen 857.226 46.138 903.364 0
  857.226 46.138 903.364 0
Restbuchwerte
31.12.2012 31.12.2011
I. Sachanlagen    
Technische Anlagen und Maschinen 0 544.612
  0 544.612

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

1. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch.

Sie beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich Bilanzierung, Bewertung und Gliederung die Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des Gesellschaftsvertrages.

Soweit die Inanspruchnahme steuerlicher Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte einen entsprechenden Ansatz im Jahresabschluss vorsieht, folgt die Gesellschaft den steuerlichen Vorschriften.

Der Abschluss ist in EURO aufgestellt.

Die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind - soweit nicht nachfolgend erläutert - gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze und unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode bilanziert.

Zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten auf das Anlagevermögen nach steuerlichen Vorschriften werden in Anspruch genommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Zeitpunkt des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten ab € 150,00 bis € 1.000,00 werden in einem Pool gesammelt und über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Abschreibungssätze lauten wie folgt:

Immaterielles Anlagevermögen 10,0 - 33,3 %

Sachanlagen 12,5 - 33,3 %

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012 ist aus der Darstellung in beigefügtem Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennbetrag ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen wurden aufgrund drohender Insolvenzverfahren und streitiger Forderungen vorgenommen. Auf die restlichen Forderungen wurden pauschalierte Einzelwertberichtigungen vorgenommen, welche sich nach der Altersstruktur der Forderungen richten.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten und soweit notwendig, unter Berücksichtigung angemessener Abschläge für alle erkannten Risiken bilanziert.

Flüssige Mittel werden zum Nominalwert bilanziert.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für einen späteren bestimmten Zeitraum darstellen.

Seit dem 31. Dezember 2010 wird in Anwendung des § 272 Abs. la HGB in der Fassung des BilMoG der Nennwert der eigenen Anteile offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Der Unterschied zwischen den Anschaffungskosten und dem Nennwert wurde mit der Kapitalrücklage verrechnet.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für einen späteren bestimmten Zeitraum darstellen.

Fremdwährungsforderungen oder -verbindlichkeiten werden zum Zeitpunkt des Zugangs mit dem Anschaffungskurs und zum Zeitpunkt der Folgebewertung mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Im Bereich E-Commerce werden die Umsatzerlöse aus Kommissionen und Werbung erzielt. Soweit die Vereinbarung "CPC - Cost per Click" vorsieht, erfolgt die Umsatzbestimmung durch Multiplikation der erreichten "Clicks" mit dem jeweiligen CPC. Bestehen feste Vereinbarungen wird der Umsatz mit der vollständigen Erbringung der Leistungen erfasst.

Kostenumlagen werden entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen und erbrachten bzw. empfangenen Leistungen als sonstige betriebliche Erträge bzw. unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst.

Zinsaufwendungen und Zinserträge werden zum Zeitpunkt ihres Entstehens erfolgswirksam erfasst.

2. ANGABEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

2.1 Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen (€ 0, Vorjahr T€ 545) bestehen vorwiegend aus EDV-Hardware sowie Mietereinbauten.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 375, Vorjahr T€ 4.966) resultieren aus der Leistungserbringung an Kunden. Zur Berücksichtigung vorhandener Ausfallrisiken wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von T€ 2.234 in Abzug gebracht.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 173.211, Vorjahr T€ 171.623) handelt es sich hauptsächlich um Forderungen aus Cash-Pooling gegenüber der Microsoft Capital Group (T€ 170.689) und der Microsoft Global Finance Ltd. (T€ 2.522).

Die sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 3.789, Vorjahr T€ 0) beinhalten Forderungen gegenüber der Shopping Guide GmbH aus Inkassotätigkeit, sowie Steuerrückforderungen (T€ 4.854)

Die liquiden Mittel (T€ 3, Vorjahr T€ 962) bestehen aus Kontokorrentguthaben (T€ 3, Vorjahr T€ 962).

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt. Der offen davon abgesetzte Nennbetrag der eigenen Anteile beträgt T€ 536. Die Kapitalrücklage beträgt TE 10.221 (Vorjahr T€ 10.221). Sie enthält neben Einlagen der Gesellschafter auch die Einstellung der Differenz zwischen Anschaffungskosten und Nennwert der eigenen Anteile in Höhe von T€ 8.105. Der Bilanzgewinn beträgt T€ 151.097 (Vorjahr T€ 142.351).

Die Steuerrückstellungen (T€ 356, Vorjahr T€ 8.463) betreffen im Wesentlichen die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.

Die sonstigen Rückstellungen (T€ 227, Vorjahr T€ 639) enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Steuerberatung, Abschlusskosten und Prüfung (T€ 187, Vorjahr T€ 180) Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 8.026, Vorjahr T€ 5.186) bestehen zum Stichtag gegenüber der Gesellschafterin, SRVY Akquisition GmbH (T€ 5.204, Vorjahr T€ 5.186) und der Microsoft Deutschland GmbH (T€ 2.822, Vorjahr T€ 0).

Die sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 873, Vorjahr T€ 799) bestehen zum 31. Dezember 2012 im Wesentlichen aus Umsatzsteuerverbindlichkeiten T€ 867, Vorjahr T€ 799).

Hinsichtlich der Restlaufzeitvermerke verweisen wir auf die Angaben in der Bilanz. Auf die Darstellung eines Verbindlichkeitenspiegels wurde verzichtet, da alle Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr aufweisen.

2.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse enthalten ausschließlich Umsätze aus dem Bereich "Comparison Shopping".

Die sonstigen betriebliche Erträge (T€148, Vorjahr T€ 1.352) beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Erbringung von Dienstleistungen für verbundene Unternehmen (T€ 132, Vorjahr T€ 471).

Personalaufwendungen (T€ 0, Vorjahr T€ 0) fallen nicht mehr an, da die Arbeitsverhältnisse im 2. Halbjahr 2009 auf die Microsoft Deutschland GmbH übertragen wurden.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 3.210, Vorjahr T€ 8.251) enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Suchmaschinen- und Betreibungskosten (T€ 1.084, Vorjahr T€ 4.406), Aufwendungen für die Vereinnahmung ausstehender Kundenforderungen (T€ 1.080, Vorjahr T€ 0) sowie Wertberichtigungen/Forderungsausfälle (T€ 574, Vorjahr T€ 1.431).

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge (T€ 807, Vorjahr T€ 2.522) enthalten hauptsächlich Zinserträge aus Steuerforderungen sowie aus Cash-Pool Forderungen. Die Guthaben bei verbundenen Unternehmen werden zu marktüblichen Konditionen verzinst.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Zinsaufwendungen auf Steuerverbindlichkeiten.

Das außerordentliche Ergebnis/die außerordentlichen Erträge betreffen den Verkauf des Geschäftsbetriebes an die LeGuide S.A., Frankreich.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen in Höhe von T€ 4.256 auf das außerordentliche Ergebnis, in Höhe von T€ 263 auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sowie in Höhe von T€ 626 auf Vorjahre.

Aus der unterschiedlichen Bewertung nach Handels- und Steuerrecht resultieren keine unterschiedlichen Wertansätze.

3. SONSTIGE ANGABEN

3.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3 HGB

Für die folgenden Geschäftsjahre bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

3.2 Durchschnittliche Mitarbeiterzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 0 (Vorjahr: 0).

3.3 Gesellschaftsorgane

Die Geschäftsführung setzte sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt zusammen:

Keith Dolliver, Rechtsanwalt, Redmond, Washington, USA

Benjamin Orndorff, Rechtsanwalt, Redmond, Washington, USA

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird in Anwendung des § 286 HGB verzichtet, da keiner der Geschäftsführer ein Gehalt von der Gesellschaft bezogen hat.

3.5 Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2012 bzw. den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

3.7 Mutterunternehmen

Direktes Mutterunternehmen ist die SRVY Acquisition GmbH, München. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Microsoft Corporation, Redmond, USA (größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Der Konzernabschluss kann unter folgender Internetadresse bezogen werden: www.microsoft.com

Der Jahresabschluss wurde zum 23.08.2018 festgestellt.

 

München, den, den 20. Juli 2017

Keith Dolliver, Geschäftsführer

Benjamin Orndorff, Geschäfttsführer

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ciao GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Mit Ausnahme des im folgenden Absatz dargestellten Prüfungshemmnisses haben wir unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung. Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt:

Die Transaktionen und der Gesamtnennwert der eigenen Anteile konnten uns nicht vollständig durch schriftliche oder notarielle Kaufverträge nachgewiesen werden. Insofern besteht ein Prüfungshemmnis und der in der Bilanz ausgewiesene Nennwert der eigenen Anteile (als Abzug vom gezeichneten Kapital) kann von uns daher nicht abschließend beurteilt werden. Das gleiche gilt für die Höhe der Kapitalrücklage als Folge der Verrechnung des Unterschieds zwischen den Anschaffungskosten und dem Nennwert der eigenen Anteile. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 insoweit fehlerhaft ist.

Mit dieser Einschränkung entspricht der Jahresabschluss nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, den 20. Juli 2017

S & P GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christoph Thomas, Wirtschaftsprüfer

Ulrich Stauber, Wirtschaftsprüfer

Eine Verwendung des Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Wiedergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

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