Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 46721
Vorher
Doric Kapitalverwaltungsgesellschaft mbHQuadoro Doric Real Estate GmbHQuadoro Real Estate GmbH
Eingetragen
11.1.2013
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermittlung von Immobilien und Rechten an Immobilien sowie Investitionen in Infrastruktur, die Strukturierung von Investitionsmöglichkeiten hieran, die Vermittlung des Abschlusses und der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Darlehen und Finanzierungen, Nutzungsüberlassungen und Verwertungen, die Verwaltung von Immobilien, Immobilienportfolios oder infrastrukturanlagen sowie die Beratung Dritter bei der Betreuung und Verwaltung von Immobilien, Immobilienportfolios, Infrastrukturanlagen. Die Gesellschaft wird im eigenen Namen und im Auftrag Dritter tätig; sie betreibt keine Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen im Sinne des KWG oder erlaubnispflichtige Dienstleistungen im Sinne des KAGB.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Svjetlana Matic
seit 14.1.2026
Prokura
Tobias Peter Reber
seit 9.12.2025
Prokura
Geschäftsführer
Martin Dambacher
seit 9.12.2025
Prokura
Viola Frank
seit 9.12.2025
Prokura
Matthias Altenrichter
seit 9.12.2025
Geschäftsführer
Jan Teschner
seit 9.12.2025
Prokura
Claudio Avellino
seit 9.12.2025
Prokura
Marvin Rödenbeck
seit 9.12.2025
Prokura
Axel Wünnenberg
seit 3.2.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

7 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 7 angezeigt

Germany
65.250 €
50.19%
Vestinas Solarprojekt 1 GmbH
Germany
16.500 €
12.69%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quadoro GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum 30. September 2023

Bilanz zum 30. September 2023

Quadoro GmbH, Offenbach am Main
Registergericht: Offenbach am Main
Registernummer: HRB 46721
Bilanz zum 30. September 2023
Aktiva
30.09.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.200,00 2.200,00
II. Finanzanlagen 226.107,15 226.107,15
228.307,15 228.307,15
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige  582.490,29 878.593,50
Vermögensgegenstände
II. Guthaben bei Kreditinstituten 2.518.182,65 1.594.330,91
3.100.672,94 2.472.924,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP) 7.433,50 11.277,80
3.336.413,59 2.712.509,36
Passiva
30.09.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
A.  Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 130.000,00 130.000,00
Nennbeträge eigener Anteile -16.250,00 -16.250,00
Ausgegebenes Kapital 113.750,00 113.750,00
II. Bilanzgewinn 683.486,53 1.856.587,44
797.236,53 1.970.337,44
B. Rückstellungen 2.203.219,18 580.714,07
C. Verbindlichkeiten 335.957,88 161.457,85
davon aus Steuern: 322.671,75 EUR
(Vorjahr: 134.471,53 EUR)
3.336.413,59 2.712.509,36

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

A. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der Quadoro GmbH (Gesellschaft) wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft hat teilweise von den Aufstellungserleichterungen für kleine Gesellschaften Gebrauch gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungs­methoden maßgebend:

-       Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagegüter werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

-       Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten. Bewegliche Gegen­stände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten 800,00 EUR nicht überschreiten, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

-       Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert.

-       Forderungen werden zum Nennwert angesetzt.

-       Sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt.

-       Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Darstellen.

-       Rückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

-       Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

-       Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn-und-Verlust-Rechnung

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 43.519,23 EUR (Vorjahr: 53.679,00 EUR) enthalten.

Verbindlichkeitenspiegel:

Restlaufzeit

Restlaufzeit

Restlaufzeit

< 1 Jahr

> 1 Jahr

> 5 Jahre

in EUR

in EUR

in EUR

Besicherung

30. September 2023

Verbindlichkeiten

335.957,88

0,00

0,00

-

Davon gegenüber Gesellschaftern

240,00

0,00

0,00

-

Vorjahr

Verbindlichkeiten

161.457,85

0,00

0,00

-

Davon gegenüber Gesellschaftern

3.205,57

0,00

0,00

-

Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen und nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte:

2023/2024  2024/2025  2025/2026  2026/2027  2027/2028 Summe 
EUR  EUR  EUR  EUR  EUR  EUR 
1. Leasingverpflichtungen 39.223,73 42.142,92 42.142,92 42.142,92 19.851,06 185.503,55

In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 43.803,34 EUR (Vorjahr: 40.512,20 EUR) sind im Wesentlichen Erträge aus verrechneten Sachbezügen in Höhe von 25.645,92 EUR (Vorjahr: 25.721,49 EUR), Erträge aus der Weiterberechnung von Kosten in Höhe von 9.401,59 EUR sowie Erträge aus Währungsdifferenzen in Höhe von 5.202,71 EUR (Vorjahr: 8.565,13 EUR) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 1.122.280,58 EUR (Vorjahr: 531.039,89 EUR) sind im Wesentlichen Beratungskosten in Höhe von 580.948,32 EUR (Vorjahr: 7.738,31 EUR), die in Bezug zur Verkaufsvermittlungsvergütung (Lion Plaza) stehen, sowie Konzernumlagen in Höhe von 218.889,43 EUR (Vorjahr: 268.134,30 EUR) enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten folgende Positionen:

2022/2023

Vorjahr

TEUR

TEUR

Beratungskosten

581

8

Konzernumlage (Kosten)

219

268

Buchhaltungs- und Abschlusskosten

80

75

Kfz-Kosten

63

68

Reisekosten

46

29

Aufwendungen aus der Währungsumrechnung

44

0

Versicherung

22

13

Weiterbelastbare Kosten

6

7

Beiträge

2

7

Fortbildungskosten

3

4

Telefonkosten

1

0

Sonstige Kosten

55

52

Gesamt

1.122

531

D. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden durchschnittlich 5 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt.

E. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022/2023 in Höhe von 4.326.899,09 EUR bildet zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 1.856.587,44 EUR unter Berücksichtigung der vorgenommenen Ausschüttung in Höhe von insgesamt 5.500.000,00 EUR den Bilanzgewinn der Gesellschaft in Höhe von 683.486,53 EUR. Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Offenbach am Main, den 11. September 2024

gez. Sibylle Pähler

gez. Bernd Reber

gez. Axel Wünnenberg

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Quadoro GmbH, Offenbach am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Quadoro GmbH, Offenbach am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

·       identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

·       gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

·       beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

·       ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

·       beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 11. September 2024

Deloitte GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Heiko Vogel                                                                         Fabian Schmidt

Wirtschaftsprüfer                                                               Wirtschaftsprüfer

Feststellung

Der Jahresabschluss 2023 wurde am 11.09.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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93 nahegelegene Organisationen

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