OMR Education GmbHLiquidiert

20357 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 123796
Vorher
Good School - Schule für digitale Kommunikation UG (haftungsbeschränkt)Good School GmbH
Eingetragen
17.7.2012
Branche
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.Erbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.
Gegenstand
die Produktion von Lern-Events, E-Learning-Plattformen und -content sowie Blended-Learning-Lösungen.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OMR Education GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 14.063,00 19.491,00
I. Sachanlagen 14.063,00 19.491,00
B. Umlaufvermögen 416.407,90 393.268,88
I. Vorräte 0,00 31.453,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.647,27 129.830,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 321.760,63 231.985,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.596,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 430.470,90 414.356,13

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 183.831,63 31.480,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 6.480,16 -16.202,57
III. Jahresüberschuss 152.351,47 22.682,73
B. Rückstellungen 24.727,80 15.706,70
C. Verbindlichkeiten 216.211,47 367.169,27
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 106.917,98 262.079,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 109.293,49 105.089,89
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.700,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 430.470,90 414.356,13

Anhang für das Geschäftsjahr 2020

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer 123796 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinne von § 267 Abs. 1-3 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

AKTIVA

Anlagevermögen
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 150; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250,00 nicht übersteigen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 250,00 und nicht mehr als € 800,00 € sind unter Angabe des Tages der Anschaffung sowie der Anschaffungskosten in das Anlagenverzeichnis aufgenommen, gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv als Abgang erfasst worden (Abgangsfiktion).

Liegen für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung vor, erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung.

Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

PASSIVA

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz, herausgegeben von der Deutschen Bundesbank, der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem. § 256a HGB auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Vorsichtsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Altersstruktur der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Vermögensgegenstände stellt sich wie folgt dar:

 
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
(Vorjahr EUR)
Restlaufzeit mehr als ein Jahr EUR
(Vorjahr EUR)
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
80.336,66 (117.342,23)
0,00 (0,00)
Sonstige Vermögensgegenstände
14.310,61 (12.488,44)
0,00 (0,00)
Summe
94.647,27 (129.830,67)
0,00 (0,00)


Eigenkapital
Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00.

Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gebildet. Sie belaufen sich auf EUR 6.975,00 (Vj. EUR 15.706,70) und bestehen im Wesentlichen aus Rückstellungen für die Jahresabschlusserstellung.

Verbindlichkeiten
Die Altersstruktur der Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:
  

 
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
(Vorjahr EUR)
Restlaufzeit mehr als ein Jahr EUR
(Vorjahr EUR)
Restlaufzeit mehr als fünf Jahre EUR
(Vorjahr EUR)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
34,76 (0,00)
0,00 (0,00)
0,00 (0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
31.263,83 (156.325,03)
0,00 (0,00)
0,00 (0,00)
Verbindlichkeien gegenüber verbundenen Unternehmen
7.140,00 (0,00)
0,00 (0,00)
0,00 (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten
68.479,39 (69.617,64)
109.293,49 (105.089,89)
0,00 (0,00)
Summe
106.917,98 (3205.147,80)
109.293,49 (105.089,89)
0,00 (0,00)


In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 36.802,20 (Vj. EUR 25.785,70)  sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaften in Höhe von EUR 109.293,49 (Vj. EUR 145.165,45) enthalten.

Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten oder andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Sonstige Angaben
Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 5 Mitarbeiter (Vj. 6 Mitarbeiter) beschäftigt.

Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:
  

Familienname
Vorname
ausgeübter Beruf
Isfort
Philipp
Geschäftsführer


Ein gesetzliches Aufsichtsorgan existiert nicht.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Wir schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 152 auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht
Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag gemäß § 285 Nr. 33 HGB lagen nicht vor.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Hamburg, 01.02.22
gez. Philipp Isfort
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.02.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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