Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 108517
Eingetragen
18.3.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die (jeweils ohne handwerkliche Tätigkeiten) - CE konformer Zusammenbau von Komplettsystemen (PC) - Vertrieb von Systemen aller Hersteller - Vertrieb von Telekommunikationsartikeln sowie Vermittlung und Aktivierung von Mobilfunkverträgen mit allen dazugehörigen Tätigkeiten - Vertrieb von Unterhaltungselektronik - Vertrieb von Büroelektronik - Verkauf von Hard- und Software incl. Zubehör, deren Gebrauchsüberlassung und die Vermittlung derartiger Geshäfte - EDV-Beratung, - Planung und Organisation - Systemanalyse, Entwicklung von Systemund Anwendungssoftware - EDV-Schulunge Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu diene geeignet sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, die Geschätsführung und Vertretung einer anderen Gesellschaft zu übernehmen. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere Unternehmen am SItz der Gesellschaft oder an andere Orten im In- und Ausland neu zuerrichten oder bestehende zu erweben oder sich an diesen zu beteiligen und im In- und Ausland sämtliche Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind die Unternehmungen der Gesellschaft zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Seng
seit 20.10.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Magic Computer GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

6238

12318

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

45836

72778

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

85711

52397

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

12982

13333

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

150767

150826



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

25000

25000

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

45606

38614

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1056

6992

B. Rückstellungen

11830

8140

C. Verbindlichkeiten

67275

72080

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

150767

150826

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften werden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1,276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

1.Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2.Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworden wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (going-concern) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig gewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt worden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Ertäge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt des Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden

2.Sachanlagen

-Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

-Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

-Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen

-Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

3.Finanzanlagen sind keine vorhanden

4.Vorräte

Das Vorratsvermögen ist durch Inventurlisten belegt. Die Inventuraufnahme und Auswertung erfolgte durch Mitarbeiter der Berichtsfirma.

5.Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

-Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken liegen nicht vor. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6.Verbindlichkeiten

-Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7.Rückstellungen

-Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 

Karlsruhe, den 31. Januar 2018

gez. O. Seng

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31. Januar 2018

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