Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 7907
Vorher
Platin 907. GmbHWback Erwerbs GmbH
Eingetragen
5.3.2013
Branche
Herstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenHerstellung von DauerbackwarenGroßhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Brot und Backwaren aller Art sowie die Beteiligung an Unternehmen der Backwarenbranche.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Michael Heinfeldner
seit 24.8.2015
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
CHG PPC Parent LLCUSA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wback Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wback GmbH

Bönen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

AKTIVA

31.12.2017 Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 82.934,00 46.603,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 32.495.190,00 32.578.124,00 38.315.224,00 38.361.827,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 13.563,00 8.444,00
2. technische Anlagen und Maschinen 843.011,00 464.175,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 801.156,00 617.743,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.620,00 1.659.350,00 0,00 1.090.362,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.149.641,87 1.845.082,66
2. fertige Erzeugnisse 573.203,01 2.722.844,88 171.152,11 2.016.234,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.245.494,11 6.811.243,15
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 33.617,54 61.240,91
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.436.910,48 9.716.022,13 894.452,26 7.766.936,32
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.953.745,89 7.345.143,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.741.042,38 3.476.828,62
57.371.129,28 60.057.332,23

PASSIVA

31.12.2017 Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 10.965.000,00 10.965.000,00
III. Gewinnvortrag 7.500.589,96 5.777.508,45
IV. Jahresüberschuss 1.040.219,69 19.530.809,65 1.723.081,51 18.490.589,96
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 3.500,00 669.100,00
2. sonstige Rückstellungen 500.755,00 504.255,00 647.700,00 1.316.800,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 23.903.808,62 27.775.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.031.818,60 4.507.279,11
3. sonstige Verbindlichkeiten 8.400.437,41 7.967.663,16
- davon aus Steuern: EUR 111.751,53 (Vj.: EUR 137.314,40)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 0,00 (Vj.: EUR 5.150,63)
37.336.064,63 40.249.942,27
57.371.129,28 60.057.332,23

Gewinn- und Verlustrechnung

2017 Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 68.601.046,76 66.130.782,36
2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen 402.050,90 - 120.350,89
3. Sonstige betriebliche Erträge 136.023,34 282.893,88
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 25.819.464,02 25.236.401,13
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.239.716,89 28.059.180,91 1.951.957,16 27.188.358,29
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.505.760,83 8.337.478,55
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.947.497,98 1.633.840,44
davon für Altersversorgung: EUR 2.454,28 (Vj.: EUR 2.070,53) 11.453.258,81 9.971.318,99
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 6.303.129,73 6.219.698,91
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 17.141.424,77 15.521.965,23
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.376,63 3.511,85
davon aus verbunden Unternehmen: EUR 2.376,63 (Vj.: EUR 3.511,85)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.785.583,78 2.127.218,39
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.276.051,69 3.447.064,61
11. Ergebnis nach Steuern 1.122.867,94 1.821.212,78
12. Sonstige Steuern 82.648,25 98.131,27
13. Jahresüberschuss 1.040.219,69 1.723.081,51

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Wback GmbH, Bönen (Amtsgericht Hamm, HRB Nr. 7907), wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf.

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem handelsrechtlichen Gliederungsschema des § 266 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

a. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und über eine Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren linear abgeschrieben.

Ein im Rahmen der Verschmelzung durch Aufnahme in 2013 verbliebener positiver Unterschiedsbetrag ist als Geschäfts- oder Firmenwert nach § 246 Abs. 1 Satz 4 i.V.m. Satz 1 HGB wie ein zeitlich begrenzt nutzbarer Vermögensgegenstand zu aktivieren und planmäßig über seine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abzuschreiben. Aufgrund der langjährigen Geschäftsbeziehungen der wesentlichen Kunden wird von einer zehnjährigen Nutzungsdauer ausgegangen.

Grundlage der Bewertung des Sachanlagevermögens sind die Anschaffungskosten, von denen planmäßige, lineare Abschreibungen vorgenommen wurden. Die Bauten auf fremden Grundstücken werden mit einer Nutzungsdauer von neunzehn bis zwanzig Jahren, die technische Anlagen und Maschinen mit einer Nutzungsdauer von drei bis acht Jahren und die andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden mit einer Nutzungsdauer von drei bis fünfundzwanzig Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

b. Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die fertigen Erzeugnisse sind auf der Grundlage der Herstellungskosten unter Berücksichtigung zulässiger Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet worden, Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

c. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennbetrag bewertet. Soweit erforderlich, sind individuelle Ausfallrisiken durch, allgemeine Kredit- und Zinsrisiken durch Pauschalwertberichtigung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt worden.

d. Rückstellungen

Die Rückstellungen werden für alle erkennbaren ungewissen Verpflichtungen gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgeszinst. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wird pauschal der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz, der sich aus den vergangegen sieben Geschäftsjahren ergibt, verwendet.

e. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind entsprechend dem Imparitätsprinzip zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

a. Anlagevermögen

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ergibt sich aus dem dem Anhang als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

b. Umlaufvermögen

Die Zusammensetzung des Umlaufvermögens ist der nachstehenden Aufstellung zu entnehmen:

2017
TEUR
Vorjahr
TEUR
Umlaufvermögen
Vorräte
- Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe 2.150 1.845
- fertige Erzeugnisse 573 171
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.245 6.811
- Forderungen gegen verbundene Unternehmen 34 61
- sonstige Vermögensgegenstände 2.436 894
Kassenbestand u. Guthaben bei Kreditinstituten 7.954 7.345
20.392 17.127

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Gegen die Gesellschafterin, die Wback Holding GmbH, Bönen, bestehen sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 34, die wie im Vorjahr als Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen wurden.

c. Eigenkapital

Die Eigenkapitalentwicklung des Jahres 2017 zeigt folgendes Bild:

Veränderung durch
01.01.2017
TEUR
Kapitalzuführung
TEUR
Jahresüberschuss
TEUR
31.12.2017
TEUR
Gezeichnetes Kapital 25 0 0 25
Kapitalrücklage 10.965 0 0 10.965
Gewinnvortrag 7.501 0 0 7.501
Jahresüberschuss 0 0 1.040 1.040
18.491 0 1.040 19.531

d. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Nachzahlungsbeträge für Körperschaft- und Gewerbesteuer. Die Verschmelzung durch Aufnahme in 2013 erfolgte steuerlich zu Buchwerten. Aufgrund des Residualcharakters des Firmenwerts ist von der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. eingeräumten Möglichkeit Gebrauch gemacht worden, im Rahmen der Gesamtdifferenzbetrachtung bei der Ermittlung latenter Steuern eine temporäre Differenz zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerlichen Wertansatz des Geschäfts- oder Firmenwerts unberücksichtigt zu lassen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen personalbezogene Verpflichtungen aus rückständigen Urlaubstagen und Überstunden, ungewisse Verbindlichkeiten sowie die internen und externen Jahresabschlusskosten. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgt keine Abzinsung.

Für die Bewertung der sonstigen langfristigen Rückstellung für Aufbewahrungskosten i.H.v. TEUR 41 wurde das Beibehaltungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB in Anspruch genommen, der Betrag der Überdeckung beläuft sich auf TEUR 2.

e. Verbindlichkeiten

Die Fristigkeiten der ausgewiesenen Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2017 ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht:

mit einer Restlaufzeit von
Gesamt 31.12.2017
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
mehr als 1 Jahr
EUR
davon mehr als 5 Jahre
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 23.903.808,62 3.719.000,00 20.184.808,62 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.031.818,60 5.031.818,60 0,00 0,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 8.400.437,41 105.584,05 8.294.853,36 0,00
37.336.064,63 8.856.402,65 28.479.661,98 0,00

Die Fristigkeiten der ausgewiesenen Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2016 ergeben sich aus folgender Übersicht:

mit einer Restlaufzeit von
Gesamt 31.12.2016
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
mehr als 1 Jahr
EUR
davon mehr als 5 Jahre
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 27.775.000,00 2.300.000,00 25.475.000,00 18.000.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.507.279,11 4.507.279,11 0,00 0,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 7.967.663,16 148.476,95 7.819.186,21 0,00
40.249.942,27 6.955.756,06 33.294.186,21 18.000.000,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Pfandrechte und Sicherungsabtretungen durch die Gesellschaft und deren Gesellschafterin besichert.

Gemäß § 254 HGB liegt eine Bewertungseinheit in Form eines Mikrohedges vor, den die Gesellschaft zur Sicherung von Zinsänderungsrisiken bei Darlehen in Höhe von TEUR 12.738 abgeschlossen hat. Die Bewertung des Swaps erfolgt nach der Market to Market Methode. Der Marktwert beläuft sich auf TEUR - 57. Das Grund- und das Sicherungsgeschäft sind demselben Risiko ausgesetzt. Die Risiken des Grundgeschäftes werden zu 100 % abgesichert. Die Laufzeit von Grund- und Sicherungsgeschäft sind identisch, ebenso stimmen die Bedingungen und Parameter bei beiden Geschäften überein.

Zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten ist die Einfrierungsmethode angewendet worden.

f. sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus langfristigen Leasingverträgen resultieren Verpflichtungen in Höhe von rd. TEUR 1.794 p.a. bei einer Laufzeit von 6 Jahren und rd. TEUR 1.146 p.a. bei einer Laufzeit von 8 Jahren. Des Weiteren bestehen jährliche Verpflichtungen aus der Anmietung von Grundstücksflächen in Bönen und Leipheim in Höhe von TEUR 1.863 bzw. TEUR 650 bei Restlaufzeiten bis 31. Dezember 2028 bzw. 31. Dezember 2022. Zum 31. Dezember 2017 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 43.675.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf:

2017
TEUR
Vorjahr
TEUR
Inland 46.685 44.506
Ausland 21.916 21.625
68.601 66.131

Periodenfremde Aufwendungen aus Steuernachzahlungen für Vorjahre belaufen sich auf TEUR 49, demgegenüber stehen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen mit TEUR 7.

5. Sonstige Angaben

a. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter belief sich auf 218 (Vj. 200). Dabei entfielen auf Angestellte 49 (Vj. 44) und Arbeiter 169 (Vj. 156).

b. Gesellschaftsorgane

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Matthias Geißler (kaufmännischer Geschäftsführer)

Herr Dr. Uwe Bretschneider (technischer Geschäftsführer)

Die Geschäftsführer sind gemeinsam vertretungsberechtigt.

Bezüglich der Angabe zu den Geschäftsführungsbezügen wird von der Regelung gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

c. Konzernabschluss

Die Wback GmbH wird in den Konzernabschluss der Wback Holding GmbH, Bönen, einbezogen (kleinster und größter Kreis von Unternehmen). Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt.

d. Abschlussprüferhonorar

Das Honorar des Abschlussprüfers belief sich in 2017 auf TEUR 29 für Abschlussprüfungsleistungen, TEUR 50 für Steuerberatungsleistungen und TEUR 4 für andere Bestätigungsleistungen.

e. Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.040 auf neue Rechnung vorzutragen.

f. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

 

Bönen, 18. Mai 2018

Matthias Geißler

Dr. Uwe Bretschneider

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2017
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 136.882,90 55.396,00 0,00 192.278,90
2. Geschäfts- oder Firmenwert 58.200.341,77 0,00 0,00 58.200.341,77
58.337.224,67 55.396,00 0,00 58.392.620,67
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 8.724,71 5.732,15 0,00 14.456,86
2. technische Anlagen u. Maschinen 984.345,13 617.491,85 0,00 1.601.836,98
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.354.894,66 408.188,73 123.554,46 2.639.528,93
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.620,00 0,00 1.620,00
3.347.964,50 1.033.032,73 123.554,46 4.257.442,77
61.685.189,17 1.088.428,73 123.554,46 62.650.063,44
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2017
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 90.279,90 19.065,00 0,00 109.344,90
2. Geschäfts- oder Firmenwert 19.885.117,77 5.820.034,00 0,00 25.705.151,77
19.975.397,67 5.839.099,00 0,00 25.814.496,67
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 280,71 613,15 0,00 893,86
2. technische Anlagen u. Maschinen 520.170,13 238.655,85 0,00 758.825,98
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.737.151,66 224.761,73 123.540,46 1.838.372,93
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
2.257.602,50 464.030,73 123.540,46 2.598.092,77
22.233.000,17 6.303.129,73 123.540,46 28.412.589,44
Restbuchwerte
Stand 31.12.2017
EUR
Stand Vorjahr
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 82.934,00 46.603,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 32.495.190,00 38.315.224,00
32.578.124,00 38.361.827,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 13.563,00 8.444,00
2. technische Anlagen u. Maschinen 843.011,00 464.175,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 801.156,00 617.743,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.620,00 0,00
1.659.350,00 1.090.362,00
34.237.474,00 39.452.189,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Wback GmbH, Bönen, ist Produzent von Softbrötchen, die auch als Hamburger Buns und Hot Dogs bezeichnet werden. Wir sind eine der modernsten Industriebäckereien mit hochtechnisierten Anlagen, die einen voll automatisierten Produktionsprozess erlauben. Wir betreiben Produktionsstätten in Bönen und Leipheim.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung erachten wir als gut, insbesondere in unserem Hauptabsatzgebiet Deutschland. Die branchenbezogenen Rahmenbedingungen, geprägt durch gleichbleibende Rohstoffkosten bei geringer Wettbewerberzahl, haben sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert. Dem Wettbewerb auf der Kundenseite begegnen wir durch Zuverlässigkeit, Liefertreue und Qualität.

2. Geschäftsverlauf

Das laufende Geschäftsjahr unserer Gesellschaft war von einer sehr guten Auslastung geprägt. Das Jahresergebnis konnte allerdings nicht auf Vorjahresniveau gehalten werden und ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 683 auf TEUR 1.040 gesunken.

Wir konnten unsere Marktposition im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Jahr 2016 leicht ausbauen, die Absatzmenge ist um 2,8 % gestiegen. Der Ausbau der Absatzmenge konnte vornehmlich durch den Ausbau von bestehenden Kundenbeziehungen, aber auch die Gewinnung von Neukunden erzielt werden.

Das EBITDA ist um 7,7 % auf TEUR 12.486 und die Umsatzrendite ist um ca. 39 % gesunken.

Unsere Kunden kommen aus den Bereichen Systemgastronomie, Lebensmitteleinzelhandel im In- und Ausland, Großverbraucher und weiterverarbeitende Industrie.

Der Rohstoffmarkt war stabil und nur teilweise mit leichten Preisschwankungen belegt. Wir haben unsere Strategie, langfristige Rohstoffkontrakte einzugehen nicht geändert, um unseren Kunden Preissicherheit, bzw. Preisstabilität garantieren zu können.

Die Wback GmbH hat im Jahr 2017 Investitionen und Instandhaltungsmaßnahmen an beiden Standorten vorgenommen, um das Qualitätsniveau halten zu können.

Unsere Produktionslinien waren von einer sehr guten Auslastung im Schichtbetrieb geprägt.

Unsere Geschäftspolitik, höchste Qualität termingetreu zu liefern, sehen wir anhand unserer positiven Geschäftsentwicklung als bestätigt. Dieser Qualitätsstandard wird durch den International Food Standard (IFS), dessen Re-Zertifizierungen im Jahr 2017 in beiden Werken bei unangemeldeten Audits bestanden wurden, eindrucksvoll untermauert. An beiden Standorten Bönen und Leipheim stehen Re-Zertifizierungen im Jahr 2018 an, die nach der IFS Version 6 jährlich durchgeführt werden müssen. (Der International Food Standard wurde 2003 von Vertretern des europäischen Lebensmitteleinzelhandels definiert und dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zum Sicherstellen der Lebensmittelsicherheit und der Qualität bei der Produktion von Lebensmitteln.)

3. Lage

a) Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2017 haben sich die Umsatzerlöse um TEUR 2.470 (3,7 %) auf TEUR 68.601 erhöht. Wesentlicher Grund waren gestiegene innergemeinschaftliche Lieferungen. Das Rohergebnis konnte um 5,05 % auf TEUR 41.080 verbessert werden. Die Personal kosten stiegen um 14,9 % und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 10,4 %. Abschreibungen haben sich planmäßig um TEUR 83 erhöht. Das Ergebnis vor Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr um 16,5 % auf TEUR 4.399 vermindert.

b) Finanzlage

Unsere Liquidität war im abgelaufenen Geschäftsjahr stets gesichert. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit belief sich auf TEUR 6.576 Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit betrugen saldiert TEUR 1.088. Mittelabflüsse aus der Finanzierungstätigkeit i.H.v. TEUR 4.879 betrafen mit TEUR 1.008 Zinszahlungen und mit TEUR 3.871 die Tilgung von Bankdarlehen.

Die Finanzierung erfolgte durch Bankkredite und Gesellschafterdarlehen.

c) Vermögenslage

Das Gesamtvermögen der Wback GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.686 auf TEUR 57.371 reduziert. Dabei reduzierte sich das mittel- u. langfristig gebundene Vermögen um TEUR 5.215. Das kurzfristige Vermögen hat sich um TEUR 2.529 im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Das bilanzielle Eigenkapital der Wback GmbH, beträgt zum 31.12.2017 TEUR 19.531. Dies entspricht 34,1 % der Bilanzsumme. Die Rückstellungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um insgesamt TEUR 813 reduziert. Die Kreditverbindlichkeiten der Wback GmbH belaufen sich zum Bilanzstichtag auf einen Betrag von TEUR 23.904. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 432 auf TEUR 8.400 erhöht.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere Unternehmenssteuerung neben Kennzahlen diverser kaufmännischer Auswertungen, insbesondere das EBITDA und die Umsatzrendite heran. Zudem werden umfangreiche Informationen über unsere Produktionsanlagen geliefert, die uns Leistungsindikationen liefern. Das EBITDA ist um TEUR 1.126 auf TEUR 12.486 gesunken. Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 39 % gesunken und beträgt rd. 1,5 %. Unsere wirtschaftliche Lage kann als gut bezeichnet werden.

5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Zufriedenheit unserer Kunden wird maßgeblich von der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen bestimmt. Auch 2017 konnten wir unser hohes Qualitätsniveau halten und damit zum Wachstum der Gesellschaft beitragen. Die Qualitätssicherung beschäftigt sich präventiv nicht nur mit Prozesssicherheit und Produktzuverlässigkeit, sondern vor allem mit der Kundenzufriedenheit. Damit wir den Wünschen unserer Kunden gerecht werden, sorgt die Qualitätssicherung dafür, dass Besonderheiten der Kunden erkannt werden. Wir erfassen die Kundenanforderungen hauptsächlich mit Hilfe von Kundenbefragungen. Zufrieden sind Kunden nur dann, wenn ihre Erwartungen an ein Produkt oder eine Dienstleistung erfüllt oder sogar übertroffen werden. Zuverlässigkeit und Service bestimmen die vom Kunden wahrgenommene Qualität im gesamten Produkterlebnis.

III. Prognosebericht

Aufgrund der Marktsituation wird im Bereich Softbrötchen in den Bereichen Systemgastronomie, Lebensmitteleinzelhandel und der Industriekunden mit steigenden Absatzmengen und im Segment Großverbraucher mit gleichbleibenden Absatzzahlen gerechnet.

Beide Produktionsstätten werden im Jahr 2018 sehr gut ausgelastet sein. Wir erwarten für das nächste Jahr eine leichte Steigerung der Umsatzrendite, da sich unsere Absatzmenge durch Bestands- und Neukunden erhöhen sollte. Des Weiteren rechnen wir mit einem leicht steigenden EBITDA für 2018.

Wir möchten weiterhin unseren Kurs der Kostenkontrolle und -effizienz der letzten Jahre fortführen, um unseren Kunden weiter ein leistungsstarker Partner zu sein. Wir sehen uns durch unsere hohen Qualitätsstandards mit einer der modernsten Bäckereien seiner Art in Europa weiter gut in dem Markt zur Herstellung von Softbrötchen positioniert. Wir erachten unsere Markposition als gefestigt und sind mit den logistisch gut gelegenen Standorten in Bönen und Leipheim für die Zukunft gut aufgestellt. Perspektivisch sehen wir den Konsum von Softbrötchen in unseren Hauptabsatzgebieten positiv belegt. Der Trend für das Produkt Hamburger ist nach wie vor intakt. Wir sehen dies sowohl im Außer-Haus Konsum, als auch für die Zubereitung in Privathaushalten.

Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Auf der Beschaffungsseite sehen wir für das Jahr 2018 grundsätzlich gleichbleibende bis leicht steigende Rohstoffpreise. Wir werden versuchen, diese durch Kontrakte zu fixieren, damit wir unseren Kunden Preisstabilität garantieren und gleichzeitig die Preisveränderungen an unsere Kunden weitergeben können. Unsere Lieferanten werden fortlaufend strengen Tests unterzogen, damit unsere hohen Qualitätsstandards gehalten werden können.

Zurzeit bestehen keine rechtlichen Risiken in diesem Bereich. Grundsätzlich werden wir zu allen juristischen Fragestellungen von entsprechenden Spezialisten beraten und unterstützt.

Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken.

Um unseren hohen Qualitätsstandard gerecht zu werden, werden permanente interne und externe Kontrollen durchgeführt. Wir stellen uns den Auflagen der Lebensmittelindustrie und führen sowohl Kundenaudits, als auch interne Audits durch. Unsere Mitarbeiter werden fortwährend geschult. Die Wback GmbH ist nach IFS zertifiziert und hat an beiden Standorten die Re-Zertifizierung bestanden. Seit dem Jahr 2017 hat sich die Wback GmbH freiwillig zur Durchführung unangekündigter IFS Audits angemeldet.

2. Chancenbericht

Durch die Festigung der Geschäftsbeziehungen mehrerer neuer und dem Potential bestehender Kunden, sehen wir gute Chancen uns am Markt weiterzuentwickeln. Wir werden auch zukünftig die Zuverlässigkeit gegenüber unseren Geschäftspartnern und das hohe Maß an Qualität unserer Produkte in den Vordergrund stellen.

Auf der Beschaffungsseite sehen wir uns gut aufgestellt, da wir in den letzten 12 Monaten neue Lieferanten getestet und freigegeben haben. Dies erlaubt uns Angebotseinholungen auf breiterer Basis. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch interne Kontrollen und extern vergebene Laboruntersuchungen durch.

3. Gesamtaussage

Risiken für die Entwicklung unseres Unternehmens sehen wir in steigenden Rohstoffpreisen, die unter Umständen nicht in vollem Umfang an Kunden weitergegeben werden können. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns aber für die Bewältigung von solchen Risiken gut aufgestellt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Ein großer Teil der Forderungen wird am Fälligkeitstag per Lastschrift eingezogen. Forderungsausfälle sind die Ausnahmen, zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügen wir über ein effizientes Mahnwesen. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Die Gesellschaft verfügt über einen Kundenstamm, mit dem langjährige Geschäftsbeziehungen unterhalten werden. Bei Neukunden informieren wir uns stets über die Bonität.

Die Verbindlichkeiten werden innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels ausgeglichen, falls die Möglichkeit des Skontoabzuges besteht, wird dieser genutzt. Die langfristige Kreditfinanzierung betrifft die Kaufpreisfinanzierung aus dem Unternehmenserwerb. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt. Dieser wird aktuell angepasst und dient als Basis für die Geldmitteldisposition.

Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend, Engpässe sind nicht zu erwarten.

V. Bericht über Zweigniederlassungen

Es gibt eine Zweigniederlassung in Leipheim bei Ulm, die in den obigen Bericht einbezogen ist.

Disclaimer

Der Lagebericht enthält zukunftsbezogene Aussagen über erwartete Entwicklungen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Einschätzungen und sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Die tatsächlich eintretenden Ergebnisse können von den hier formulierten Aussagen abweichen.

 

Bönen, 18. Mai 2018

Wback GmbH

Die Geschäftsführung

Matthias Geißler

Dr. Uwe Bretschneider

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wback GmbH, Bönen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Dortmund, 18. Mai 2018

BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. R. Schepers, Wirtschaftsprüfer

gez. H. Heinert, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses 2017

Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2017 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20.6.2018 festgestellt worden.

Der Jahresüberschuss ist auf neue Rechnung vorzutragen.

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